Eine kritische Betrachtung des Standardwerk-Anspruchs der Dokumentation: „Die RAF – Krieg der Bürgerkinder“


Hausarbeit, 2008
24 Seiten, Note: 1.0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Beteiligte am Film
2.1 Stefan Aust
2.2 Helmar Büchel

3. Art der Darstellung

4. Der Inhalt
4.1 Paratext zum Inhalt
4.2 Inhalt der Dokumentation

5. Probleme der Dokumentation
5.1 Vernachlässigung relevanter Themen
5.2 Fehler in der Darstellung
5.3 Zweifelhafte Zeugen
5.4 Die Erzähler
5.5 Der Originalton und die Originalaufnahmen
5.6 Probleme des Gezeigten

6. Fazit

7. Verwendete Literatur
Verwendete Bücher
Verwendete Internetseiten (zuletzt gesehen am 13.03.2008)

8. Anhang

1. Vorwort

Die folgende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Dokumentation „Die RAF – Krieg der Bürgerkinder“, welche das erste Mal am 09.09.2007 um 20 Uhr 15 auf dem ARD Gemeinschaftsprogramm Das Erste ausgestrahlt wurde. Der zweite Teil „Die RAF – Der Deutsche Herbst des Terrors“, welcher am darauffolgenden Tag gesendet wurde, wird in dieser Hausarbeit nicht behandelt.

Der Terrorismus-Diskurs ist in den letzten Jahren fast inflationär in den Medien geführt worden. Der Dialog über Täter, Opfer und Mitläufer wurde in den vergangenen Jahren vor allem im Kontext des islamistischen Terrorismus geführt[1], sodass Terrorismus oft mit religösen Vorstellungen und anderen Kulturen in Bezug gesetzt wurde. Doch Terrorismus ist kein rein religiöses oder kulturelles Phänomen, sondern immer auch ein politisch motiviertes, welches uns Deutschen aufgrund der Geschichte vertraut ist.

Nun, sieben Jahre nach den Anschlägen des 11. Septembers, richtet sich das Augenmerk der deutschen Berichterstattung zunehmend auf den deutschen Linksterrorismus der 70er Jahre. Katalysatoren für diese Medienaufmerksamkeit gibt es viele. Neben dem 30. Jahrestag der Gründung der RAF[2] gab es die Kontroverse um das Gnadengesuch von Christian Klar und die Haftentlassung von Brigitte Mohnhaupt.

Innerhalb der deutschen Berichterstattung spielt die in dieser Arbeit behandelte Dokumentation eine besonders große Rolle, da sie sich aufgrund des Aufwands der Recherche (über zwei Jahre Arbeit), Umfangs der Darstellung (zwei Teile zu je 90 Minuten) und der Resonanz in den Medien (Nominierung für die goldene Kamera) von anderen Produktionen abhebt. Dadurch dass diese Spiegel-TV-Produktion auf dem ARD Gemeinschaftsprogramm Das Erste ausgestrahlt wurde, erhielt sie darüber hinaus einen besonders seriösen Charakter.

Ähnlich dem Buch „Der Baader-Meinhof-Komplex“, welches bereits jetzt als literarisches Standardwerk gilt, soll, so Aust und Büchel, die Dokumentation „Die RAF“ zum filmischen Standardwerk avancieren. In wie weit dies erreicht wird, hinterfragt die folgende Hausarbeit. Dabei soll besonders auf mögliche falsche, monokausale und irreführende Darstellungen eingegangen werden.

2. Beteiligte am Film

An der Dokumentation „Die RAF – Krieg der Bürgerkinder“ waren laut Abspann 33 Personen direkt und eine unbekannte Zahl weiterer, die sich hinter den angegeben Firmen verbergen, indirekt beteiligt. Im Folgenden werde ich mich im Besonderen Stefan Aust und Helmar Büchel zuwenden, da eine vollständige Übersicht der am Film Beteiligten den Rahmen dieser Arbeit überschreiten würde.

2.1 Stefan Aust

Stefan Aust wurde am 1. Juli 1946 in Stade, Niedersachsen geboren und ist ein Journalist, der vor allem durch seine Tätigkeit als Chefredakteur des Nachrichtenmagzins Der Spiegel bekannt wurde. In der Zeit von 1967 bis 1969 war er als Redakteur des linken Magazin konkret tätig, wo er Ulrike Meinhof kennen lernte, die von 1959 bis 1969 ebenfalls im Magazin tätig war und von 1960 bis 1964 sogar Chefredakteurin war.

Seit 1970 war Aust Mitarbeiter des NDR und arbeitete 1972 bis 1986 für das Politmagazin Panorama. Im Mai 1988 wurde Aust die Leitung des Politmagazins Spiegel TV übertragen. Ende 1994 übernahm Aust als Nachfolger des Hans Werner Kilz auf Wunsch des Spiegel-Gründers und Herausgebers Rudolf Augstein den Posten des Spiegel-Chefredakteurs, den er voraussichtlich bis zum 31. Dezember 2008 innehaben wird.

Aust schrieb bisher 13 Bücher über meist politische Themen, wobei im Kontext dieser Hausarbeit sein 1985 entstandenes Buch „Der Baader-Meinhof-Komplex“ am nennenswertesten ist, da es bis heute oft als Standardwerk der RAF-Geschichte bezeichnet wird. In diesem Buch geht Aust auf die frühe Geschichte der RAF ein und richtet den Fokus auf Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof als Führungsspitze der RAF.

Aust war neben der in dieser Arbeit behandelten Dokumentation an acht Film- und Fernsehproduktionen beteiligt, wobei im Kontext der Hausarbeit „Tod in Stammheim – der Weg der Ulrike Meinhof“ (1976), „Stammheim“ (1986) und „Baader-Meinhof“ (1986) die erwähnenswertesten sind.

2.2 Helmar Büchel

Helmar Büchel, 1963 geboren, wurde vor allem bekannt durch seine Mitarbeit an Reportagen über politische Themen. Zwischen 1981 und 1989 arbeitete er bei der Hessischen Niedersächsischen Allgemeinen Zeitung in Kassel. Büchel wechselte 1989 in die Fernsehbranche und war als Redakteur und Reporter für verschiedene Sender tätig. 1990 wurde Büchel Autor des Politmagazins Spiegel TV und kam so in Kontakt mit Stefan Aust. Zwischen 1997 und 2003 arbeitete Büchel als Redaktionsleiter vom Spiegel TV Magazin.

3. Art der Darstellung

Inhalt und Darstellungsweise einer Dokumentation korrelieren, sie stehen in Bezug zu einander und aus diesem Grund ist es nötig auch eine Analyse der Darstellungsform vorzunehmen. Die filmische Darstellung ist das Medium, durch das der Zuschauer den Inhalt wahrnimmt, von dem er beeinflusst wird und durch das er geleitet wird. Aufgrund des vorgegebenen Umfangs dieser Arbeit werde ich mich hier in der filmischen Analyse jedoch lediglich auf die wesentlichen Merkmale beschränken.

Betrachtete man die behandelte Dokumentation fällt auf, dass der Zuschauer durch drei verschiedene Methoden an den Inhalt herangeführt wird. Dabei handelt es sich um die Methode des Interviews, welche ca. 45,43 % der gesprochenen Sprache ausmacht, um die des Erzählens, welche ca. 40,28 % ausmacht und um die des Originaltons, welche ca. 14,29 % ausmacht.[3]

Bei der Umsetzung der Interviews, die den größten Redeanteil innerhalb der Dokumentation ausmachen, handelt es sich um eine freie Interviewform, die ihren Schwerpunkt im Interview zur Sache und im Meinungsinterview setzt.[4] Interviewt werden insgesamt 31 Personen, wobei sich diese aus der RAF und ihrem Umfeld (neun Personen), aus der damaligen Linken (fünf Personen), aus dem Staatsdienst (13 Personen), aus den Opfern (zwei Personen) und aus zwei politisch nicht einzuordnenden Zeitzeugen zusammensetzen.[5] Die Interviews werden in der Dokumentation montiert, es werden aus ihnen lediglich die Teile gezeigt, die zum momentanen Thema passen. Dabei werden die einzelnen Interview-Beiträge durch die Erzähler[6] in einen inhaltlichen Zusammenhang gebracht. Auffallend ist, dass mit 61 von insgesamt 108 Interview-Beiträgen die Mitglieder der RAF und ihr Umfeld den größten Redeanteil ausmachen. Die drei am häufigsten interviewten Personen (Peter-Jürgen Boock, Peter Homann und Astrid Proll) finden sich ebenfalls in dieser Gruppe. Die staatliche Seite kommt mit 28 Interview-Beiträgen nicht einmal halb so häufig zu Wort wie die Seite der RAF und dessen Umfeld.

Nachdem nun das Gesagte betrachtet wurde, möchte ich einen Blick auf die bildliche Darstellung werfen. Dabei fällt zunächst auf, dass die Interviews einen großen Teil des Bilds innerhalb der Dokumentation ausmachen (rund ein Drittel). Dieser ist jedoch nicht so groß, wie der Anteil des Interview-Tons.[7] Dies ist dadurch zu erklären, dass die Tonspur der Interviews oft länger zu hören als das Interview zu sehen ist. An Stelle des Interviewten tritt hier eine Montage von Originalaufnahmen, so werden z.B. an 00:07:59[8] Kameraaufnahmen von Andreas Baader gezeigt, während man bereits den Interview-Ton Peter Homanns hört, der inhaltlich Andreas Baader behandelt.

Neben dem Einblenden von Originalmaterial, d.h. von zeitgenössischen Fotos, Kameraaufnahmen und Fernsehberichten, wird, neben den Interviews, auch auf selbstgedrehtes Material zurückgegriffen. Dies ist aufgrund des Mediums Fernsehen, das Bild und Ton vereint, nötig, da stets ein Zwang zum Bild vorhanden ist.

In der Dokumentation wird dies deutlich, wenn die Tonbänder vom Stammheimprozess 1975 abgespielt werden. Da zur Gerichtsverhandlung kein bildliches Originalmaterial vorhanden ist, wird auf selbstgedrehtes Material zurückgegriffen. So werden, nachdem eine kurze Sequenz gezeigt wurde, in der ein Abspielgerät betätigt wurde, aktuelle Aufnahmen aus dem Gerichtssaal von Stammheim gezeigt.

Weiterhin gibt es vier Sequenzen mit Peter-Jürgen Boock, die eigens für die Dokumentation gedreht wurden. Dabei ist zu sehen wie Boock Schauplätze der RAF-Geschichte, so genannte Chronotopoi[9], aufsucht. So zeigen die Aufnahmen Boock auf dem Stuttgarter Friedhof am Grab von Baader, Ensslin und Raspe, in einem Haus an einem Fenster, im Palästinenserlager im Südjemen und in der Vincenz-Statz-Straße in Köln, in der Hanns Martin Schleyer entführt wurde.

Innerhalb der Dokumentation kommt es an mehreren Stellen zum Gebrauch von Musik. Dabei handelt es sich um sogenannte F-Musik[10], d.h. funktionale Musik, die nicht um ihrer selbst willen gehört wird, sondern einen außermusikalischen Zweck erfüllt und um zeitgenössische Bluesrock-Musik[11]. So wird etwa ganz zu Beginn der Dokumenatation eine dramatische F-Musik benutzt, welche die Dramatik und die mit ihr einhergehende hohe Schnittgeschwindigkeit innerhalb der Sequenz unterstreicht. Während der Themenkomplex der 68er und der Proteste gegen den Vietnamkrieg behandelt wird ist Blues-Rock der späten 60er Jahre zu hören von dem anzunehmen ist, dass er auch zu jener Zeit von Beteiligten dieser Bewegungen gehört wurde.

4. Der Inhalt

4.1 Paratext zum Inhalt

Wenn man den Inhalt einer Dokumentation kritisch hinterfragen möchte, muss man zuerst einen Blick auf die Schwerpunktsetzung der verantwortlichen Autoren werfen. Diese erschließt sich durch den Paratext, also durch alle „Arten zusätzlicher auto- oder allographer Signale, die den Text mit einer (variablen) Umgebung ausstatten“[12]. Als Primärquelle werde ich die Aussagen von Helmar Büchel in einem teleschau -Interview heranziehen, werde allerdings auch auf die Pressemappe[13] zur Dokumentation eingehen.

So sagte Büchel in einem Interview mit teleschau:

Wir möchten nicht nur die Geschichte der RAF erzählen, sondern haben zu gleich das ehrgeizige Ziel, dass man in ein paar Jahren unseren Beitrag als das filmische Standardwerk ansieht. So wie etwa öfter zu lesen ist, dass Austs ‘Der Baader Meinhof Komplex’ das schriftliche Standardwerk sei.[14]

Die Zielsetzung der Dokumentation ist also das filmische Standardwerk zur RAF-Geschichte zu schaffen. Unter dem Begriff Standardwerk versteht man nach dem Meyer-Lexikon ein „bekanntes, bewährtes und maßgebendes Grundlagenwerk, das v. a. in Zusammenhang mit wissenschaftlicher Veröffentlichung gebräuchlich“[15] ist. MSN Encarta bezeichnet ein Standardwerk als „ein Buch, das für ein bestimmtes (Fach)Gebiet sehr wichtig ist“[16] und laut Duden ist ein Standardwerk ein „mustergültiges Sach- od. Fachbuch.“[17] All diese Definitionen kreisen um ein wissenschaftliches Grundlagenwerk, das ein hohes Bekanntheitsmaß erreicht hat und daher auch Vorbildcharakter aufweist. Aust und Büchel stellen also an sich den Anspruch eben dies zu erstellen.

Der Titel der Dokumentation lautet „Krieg der Bürgerkinder“. Der Ausgangspunkt des bewaffneten Konflikts zwischen BRD und RAF wird, beachtet man das Genitivattribut, bei den Bürgerkindern gesehen. Wie im späteren Verlauf klar wird, sind diese Bürgerkinder: Andreas Baader, Ulrike Meinhof und Gudurn Ensslin.[18] Der Fokus der Dokumentation liegt also auf diesen drei Personen. Die Bezeichnung „Bürgerkinder“ könnte man so auffassen, dass den Protagonisten ihre Bürgerschaft abgesprochen wird, da sie lediglich als Kinder von Bürgern dargestellt werden, selbst jedoch nicht als Bürger benannt werden.

[...]


[1] So wurde sogar „Der 11. September“ von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) zum Wort des Jahres 2001 gewählt.

[2] Hier und im Folgenden werde ich die Bezeichnung „RAF“ für die „Rote Armee Fraktion“ benutzen. Ich weise darauf ausdrücklich hin, um eine Verwechslung mit der „Royal Air Force“ auszuschließen, die ebenfalls diese Abkürzung trägt.

[3] Prozentzahlen nach Anlage 1.

[4] Kategorisierung hier nach: Von La Roche, Walther: Einführung in den praktischen Journalismus. Mit genauer Beschreibung aller Ausbildungswege. 9. Aufl., Ebner Ulm: List Verlag München 1985. S.143f.

[5] Vgl. Anlage 2.

[6] Hier und im folgendem werde ich stets vom „Erzähler“ sprechen, sei dieser nun männlich oder weiblich, da der Inhalt des Gesagten letztenendes nicht der Person hinter der Stimme zuzuordnen ist, sondern nur den Autoren der Dokumentation.

[7] Siehe Anlage 3: „Induktive Statistik zum Verhältnis Bild und Ton“

[8] Hier und im Folgenden werde ich auf diese Art auf Stellen im Film verweisen. Dabei bedeuten die ersten beiden Zahlen die Stunde, die beiden folgenden die Minute und die letzten beiden die Sekunde der gemeinten Stelle.

[9] Vgl. Bachtin, Michail M.: Formen der Zeit im Roman. Untersuchungen zur historischen Poetik. Frankfurt a.M.: Fischer-TB.-Vlg. 1989.

[10] Dahlhaus, Carl: Über die mittlere Musik des 19. Jahrhunderts. In: La Motte-Haber, Helga de (Hrsg.): Das Triviale in Literatur, Musik und bildender Kunst. Frankfurt a.M.: Klostermann, 1972

[11] http://de.wikipedia.org/wiki/Blues-Rock

[12] Genette, Gérard: Palimpseste. Die Literatur auf zweiter Stufe. 2. Aufl., Frankfurt a.M.: Suhrkamp Verlag 1993, S. 11

[13] siehe Pressemappe zum Film: http://www1.ndr.de/unternehmen/presse/pressemappen/pressemappe8.pdf

[14] siehe Teleschauinterview mit Büchel: http://www.newsflex.de/fernsehen/tv_reportage189063.html

[15] http://lexikon.meyers.de/meyers/Standardwerk

[16] http://de.encarta.msn.com/encnet/signin/signinmain.aspx?tgt=http%3a%2f%2fde.encarta. msn. com%2fdictionary_2014046344%2fStandardwerk.html&cred=8

[17] Drosdowski, Günther (Hrsg.): Duden. Rechtschreibung der deutschen Sprache. 21. Aufl. Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich: Dudenverlag 1996

[18] vgl. 00:03:48 „Drei Namen stehen für den Krieg der Bürgerkinder gegen den Staat. Andreas Baader, Ulrike Meinhof, Gudurn Ensslin“.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Eine kritische Betrachtung des Standardwerk-Anspruchs der Dokumentation: „Die RAF – Krieg der Bürgerkinder“
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Terror zur besten Sendezeit - Der „Deutsche Herbst“ 1977 in Film und Fernsehen
Note
1.0
Autor
Jahr
2008
Seiten
24
Katalognummer
V93110
ISBN (eBook)
9783638064026
Dateigröße
549 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Eine, Betrachtung, Standardwerk-Anspruchs, Dokumentation, Krieg, Bürgerkinder“, Terror, Sendezeit, Herbst“, Film, Fernsehen
Arbeit zitieren
Sebastian Tupikevics (Autor), 2008, Eine kritische Betrachtung des Standardwerk-Anspruchs der Dokumentation: „Die RAF – Krieg der Bürgerkinder“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/93110

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Eine kritische Betrachtung des Standardwerk-Anspruchs der Dokumentation: „Die RAF – Krieg der Bürgerkinder“


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden