Venture Philanthropy. Ein Beitrag zu einer besseren Welt?


Seminararbeit, 2016

17 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhalt

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ursprung von Venture Philanthropy

3. Grundlagen und Merkmale von Venture Philanthropy
3.1 Begriffsbestimmung und Methodik
3.2 Verbindung zu Venture Capital
3.3 Investoren und Empfänger
3.4 Wirkungsmessung

4. Venture Philanthropy als Beitrag zu einer besseren Welt
4.1 Cases
4.2 Problematik von Venture Philanthropy

5. Resumée

Literaturverzeichnis
Buch- und Zeitschriftenquellen
Onlinequellen

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Darstellung zum Vergleich von Venture Philanthropy und Venture Capital

Abbildung 2: Organisationstypologie

1. Einleitung

Der Traum von einer fairen und friedlichen Welt ist so alt wie die Menschheit selbst. Seit jeher gibt es Philanthropen, die versuchen, diesen Traum ein Stück weit zu verwirklichen. Doch zu hundert Prozent mochte das bisher nicht gelingen. Deshalb gibt es im Philanthropie-Sektor immer wieder neue Trends und Strömungen, um diesem Ideal näher zu kommen. Eine ökonomisch ausgerichtete Strömung davon ist die Venture Philanthropy. Diese Arbeit setzt sich mit der Frage auseinander, inwieweit Venture Philanthropy einen Beitrag zu einer besseren Welt leisten kann.

Zunächst wird dem Ursprung des Konzeptes nachgegangen. Venture Philanthropy stellt heute zwar keine radikal neue Denkweise mehr dar, aber der Begriff gehört dennoch zu den jüngeren in der Philanthropie-Landschaft. Deshalb erscheint es sinnvoll, zuerst dem Ursprung des Begriffes nachzugehen. Danach werden die Grundlagen und Merkmale von Venture Philanthropy herausgearbeitet, um ein generelles Verständnis zu generieren, das dann die Basis für die Frage nach dem Weltverbesserungspotential des Konzepts bildet. Hierbei wird das Augenmerk auf die (schwierige) Begriffsbestimmung, die Methodik und die Verbindung zu Venture Capital gelegt. Außerdem sollen die Akteure von Venture Philanthropy, die Investoren und Empfänger, und das wichtige Element der Wirkungsmessung betrachtet werden. Im dritten Kapitel der Arbeit wird der Frage nachgegangen, ob Venture Philanthropy tatsächlich einen Beitrag zu einer besseren Welt leisten kann. Dies soll in Form der Vorstellung von zwei Cases geschehen, die das Potential von Venture Philanthropy aufzeigen sollen. Aber auch die Problematik des Konzeptes soll in diesem Teil erörtert werden. Zum Schluss wird eine abschließende Bewertung gegeben, die den vorangegangenen Text resümiert.

2. Ursprung von Venture Philanthropy

Die erste namentliche Erwähnung fand Venture Philanthropy im Jahr 1969 als John Davison Rockefeller III., dessen Großvater als wichtiger Philanthrop in die Geschichte einging, bei einer Anhörung im US-Kongress vorsprach:

Private Foundations often are established to engage in what has been described as “venture philanthropy”, or the imaginative pursuit of less conventional charitable purposes than those normally undertaken by established public charitable organisations. (J. D. Rockefeller III., 1969 zit. n. OECD netFWD 2014, S. 35)

Richtig populär wurde das Konzept jedoch erst Ende der 1990er als ein Artikel im Magazin Harvard Business Review erschien, der die damalige Vorgehensweise von Stiftungen kritisiert und eine Verbesserung dessen in der Verbindung von Philanthropie und Venture Capital sieht. Die momentane Art zu Spenden sei in dieser Form nicht in der Lage soziale Probleme zu lösen, heißt es darin, und würde die Non-Profit-Organisationen in einem Teufelskreis gefangen halten. Die drei Autoren empfehlen den Stiftungen daher, statt einzelner Programme, das Capacity Building von zu fördernden Organisationen zu unterstützen sowie sich selbst nach dem Vorbild der Venture Capitalists zu modellieren. (Vgl. Letts; Ryan; Grossman 1997, S. 7) Dies beinhaltet beispielsweise die Anwendung von Performance Measurement, Relationship Management und den Gebrauch von abgestimmten Exit-Strategien (Vgl. OECD netFWD 2014, S. 36).

Es wird also deutlich, dass sich von J. D. Rockefellers Auffassung, Venture Philanthropy sei eine Förderungsform, die sich eher auf die ungewöhnlicheren gemeinnützigen Projekte konzentriere, ein Wandel hin zu der Verbindung von Venture Philanthropy mit einer bestimmten Investitionsweise vollzogen hat. Dieser Wandel könnte damit begründet sein, dass die Boomjahre von Venture Philanthropy zeitgleich mit dem Wirtschaftsaufschwung Ende des 20. Jahrhunderts stattfanden. Unterstützt wurde dies besonders durch die damaligen Venture Capitalists und die neuen Technologie-Unternehmer, die ihr Interesse daran entdeckten, ihre Vermögen einem gemeinnützigen Zweck zukommen zu lassen. (Vgl. Kressner Cobb 202, S. 129)

Seit Ende der 1990er ist Venture Philanthropy als Förderform in den USA und Großbritannien verbreitet. Als Pioniere können hier der US-amerikanische Fund Venture Philanthropy Partners gelten, der sich den Themen Schule und Jugend zuwendet. Im britischen Raum ist der Impetus Trust zu nennen, der Organisationen unterstützt, die sich damit befassen, junge Straftäter nach dem Strafvollzug wieder erfolgreich in die Gesellschaft zu integrieren. (Vgl. Alberg-Seberich; Wolf 2011, S. 288) In Deutschland und Kontinentaleuropa folgte die Verbreitung erst später. Die European Venture Philanthropy Association entstand im Jahr 2004, das als Ausgangspunkt der europäischen Venture Philanthropy gesehen werden kann (Vgl. Hoelscher 2010, S. 6).

3. Grundlagen und Merkmale von Venture Philanthropy

3.1 Begriffsbestimmung und Methodik

Für den Begriff ‚Venture Philanthropy‘ liegt keine allgemeingültige Definition vor, da es sich um eine im Entstehen befindende Praxis handelt, die sowohl international als auch intranational unterschiedliche Auslegungen und Anwendungsweisen findet (Vgl. OECD netFWD 2014, S. 35) Für den europäischen Raum versucht die European Venture Philanthropy Association eine einheitliche Begriffsbestimmung zu finden und definiert folgendermaßen: „Venture Philanthropy works to build stronger investee organisations with a societal purpose (SPOs) by providing them with both financial and non-financial support in order to increase their societal impact“ (EVPA 2013, S. 5). Diese Definition macht jedoch nicht deutlich genug, dass es sich bei Venture Philanthropy auch um eine Investitionsart handelt, die sich an unternehmerischen Prinzipien orientiert. Unternehmerisch in diesem Sinne wird jedoch nicht als gewinnorientiert verstanden, sondern so, dass der Fokus auf „strategischer Planung, Festlegung von Kernkompetenzen, koordinierte[m, M.L.] Einsatz von Kapital, Wissen und Investition in Infrastruktur und Prozesse“ (Alberg-Seberich; Wolf 2011, S. 287) der Organisation liegt. Der wichtigste und neueste Aspekt von Venture Philanthrophy ist, dass Methoden aus dem Venture Capital, einer Unternehmens-/Investitionspraxis, die vor allem junge Unternehmen fördert, mit der Philanthropie verbunden werden (Vgl. Alberg-Seberich; Wolf 2011, S. 287).

Venture Philanthropy fußt auf drei Säulen, sprich der Investor bringt drei Arten von Kapital in die gemeinnütze Organisation ein. Die erste Säule besteht aus dem finanziellen Kapital. Hierbei geht es rein um die Geldsummen, die der Geförderte vom Förderer über eine festgelegte Anzahl von Jahren bekommt. Die zweite Säule ist das intellektuelle Kapital. Da sich der Investor nicht nur finanziell in die Organisation einbringt, wirkt er dort auch als Mentor oder Berater. In dieser Funktion bringt er Fachwissen, zum Beispiel zu Management- oder Strategiefragen, ein und fördert das Wachstum der Organisation. Die dritte Säule bezeichnet das soziale Kapital. Auch hierbei handelt es sich um eine nicht-finanzielle Form der Unterstützung. Für die gemeinnütze Organisation stellt der Investor sein berufliches und privates Netzwerk zur Verfügung, dessen Kontakte zu Beratern, Experten und Unterstützern für die Organisationen einen Mehrwert darstellen können. (Vgl. Lee et al. 2005, S. 6)

Venture Philanthropy hat das Ziel, sowohl eine finanzielle als auch soziale Rendite zu generieren. Der Schwerpunkt liegt jedoch eindeutig auf der sozialen Rendite, denn nur dadurch behält diese Philanthropie-Form ihren gemeinnützigen Charakter bei und trägt tatsächlich zur punktuellen Verbesserung der Welt bei. Die finanzielle Rendite wird allerdings nur bei Organisationen angestrebt, die ihre eigenen Einkünfte erzielen. Auch hier handelt es sich nicht um eine klassische finanzielle Rendite, die zum Beispiel den Eigentümern ausgeschüttet werden würde. Die finanzielle Rendite im Rahmen von Venture Philanthropy wird in neue Projekte und Programme reinvestiert. (Vgl. Alberg-Seberich; Wolf 2011, S. 290) Auf die soziale Rendite, die teilweise durch den SROI (Social Return on Investment) bewertet wird, soll im Kapitel 3.4 noch genauer eingegangen werden.

3.2 Verbindung zu Venture Capital

In der untenstehenden Matrix wird zum Vergleich Venture Philanthropy und Venture Capital auf einer Matrix angeordnet mit den Dimensionen Beteiligung des Investors und zweckmäßige Ausrichtung. Dabei wird ersichtlich, dass beide Investitionsarten ein hohes Engagement der Investoren voraussetzten. Jedoch unterscheiden sie sich bezüglich der zweckmäßigen Ausrichtung. Während Venture Philanthropy dem gemeinnützigen Zweck verpflichtet ist, ist Venture Capital ganz klar auf einen kommerziellen Fokus ausgerichtet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Darstellung zum Vergleich von Venture Philanthropy und Venture Capital

Quelle: Emerson, J et al. 2007: Nothing Ventured, Nothing Gained. Addressing The Critical Gaps in Risk-Taking Capital for Social Enterprise. URL: http://setoolbelt.org/resources/202, S. 9.

Dies ist jedoch nicht der einzige Unterschied: Die Investitionsperioden von Venture Philanthropy sind wesentlich länger (3 bis 10 Jahre), die Investoren und Empfänger streben eine hohe Erfolgsquote der Programme an, die gemeinnützigen Organisationen werden sowohl in finanzieller als auch in nicht-finanzieller Hinsicht unterstützt und auch gegen Ende der Partnerschaft sind die Investoren normalerweise weiterhin an ihren Schützlingen interessiert, so dass sie zum Beispiel oft einen Posten im Vorstand der Organisation übernehmen. Die Venture Capitalisten erreichen dagegen teilweise nur eine Erfolgsquote von ein Viertel bis ein Drittel ihrer Programme und haben klar definierte Exit-Strategien. (Vgl. OECD netFWD 2014, S. 10)

3.3 Investoren und Empfänger

Venture Philanthropen oder auch Investoren, wie sie oft genannt werden, bestehen üblicherweise aus Stiftungen und individuellen Spendern aber auch Verbänden (Vgl. Whitford 2000, S. 315-316; Gemelli 2010, S. 68). Unternehmen als Förderer sollen hier nicht genauer betrachtet werden, da sie unter das gesonderte Feld der Corporate Philanthropy fallen, dessen genauere Untersuchung über den Rahmen dieser Arbeit hinausgehen würde.

In einer OECD-Studie zum Thema wurde festgestellt, dass die Einführung von Venture Philanthropy eher einen konzeptionellen Einfluss auf die Stiftungen hatte als, dass sie deren Vorstellung von Erfolg neu definiert hätte oder die Menge an Fördergeld signifikant erhöht hätte (Vgl. OECD netFWD 2014, S. 36). Das primäre Ziel der Stiftungen war und ist es, einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft auszuüben, wobei die Privatwirtschaft nun eine wichtige Rolle spielt. Denn die Stiftungen erkennen in Venture Philanthropy inzwischen den Mehrwert, den diese in Bezug auf die Generierung eines gemeinschaftlichen Nutzens erzeugen kann. Durch die tendenziell stärkere ökonomische Ausrichtung der Stiftungen, was sich durch die Entwicklung von Märkten, unternehmerisches Denken und eine kommerzielle Finanzierung ausdrückt, können die komplexen sozialen Probleme nachhaltiger angegangen und eventuell auch gelöst werden. Die Investment-Portfolios setzen sich daher aus den Interessensschwerpunkten der Stiftungen bezüglich des Marktes und der Politik zusammen. (Vgl. OECD netFWD 2014, S. 10)

Ebenso sind die individuellen Investoren zu nennen, die einen großen Beitrag zu dieser Förderform leisten. Einen Teil davon bilden die sogenannten ‚Dot-Com-Millionäre‘ oder auch ‚New Economy Millionäre‘ genannt. Als eine exemplarische Typologie dieser Sorte von Investoren kann Brad Zumwalt gelten. Zumwalt ist ein junger Social Entrepreneur „[who is, M.L.] rich enough by now to relax (though he can’t), a mover and a shaper“ (Whitford 2000, S. 315-316). Zumwalt kommt aus der Technologie-/Internetindustrie, entdeckte seine philanthropische Ader und setzt sein Vermögen für wohltätige Zwecke ein. Genau diese Art von Menschen ist beispielsweise auch die Zielgruppe der Social Venture Partners, eines US-amerikanischen Netzwerkes von individuellen Förderern.

Venture Philanthropy ermöglicht es, dass viele verschiedene Formen von Organisationen gefördert werden. Die European Venture Philanthropy Association hat eine Organisationstypologie entworfen, die dies verdeutlicht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Organisationstypologie

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an: EVPA 2013: European Venture Philanthropy and Social Investment 2011/2012 – The EVPA Survey, S. 22.

Durch die Abbildung wird deutlich, dass sowohl Organisationen mit einer ausschließlich sozialen Zielsetzung als auch hybride Organisationen gefördert werden können, die neben der sozialen Rendite auch eine finanzielle in ihr Zielsystem mit aufgenommen haben.

Um jedoch tatsächlich einen Beitrag zu einer besseren Welt durch Venture Philanthropy leisten zu können, ist es wichtig, dass beide Parteien konstruktiv und auf Augenhöhe zusammenarbeiten. Eine der Neuerungen von Venture Philanthropy ist, dass eine enge Beziehung zwischen Investoren und Empfängern entsteht. Beide Parteien sollten ein vorab festgelegtes Ziel in dieser Form der Kooperation zusammen anstreben. (Vgl. Alberg-Seberich; Wolf 2011, S. 289)

3.4 Wirkungsmessung

Während Wirtschaftskriterien beispielsweise durch Größe, Wachstum und Marktanteil bestimmt sind und sich relativ leicht messen lassen, gestaltet sich das bei der Wirkung eines sozialen Investments schwieriger. Hier ist neben dem finanziellen auch das soziale Ergebnis von Bedeutung, das durch die Qualität des Zusammenspiels zwischen Menschen, Kapazitäten und Institutionen determiniert ist. Die soziale Wirkung eines Investments ist eindeutig schwerer zu bestimmen als die finanzielle. (Vgl. Edwards 2010, S. 74) Für Venture Philanthropy stellt dies jedoch ein zentrales Merkmal dar. Bisher haben sich allerdings noch keine Standards zu Messung der gemeinnützigen Wirkung etabliert (Vgl. Alberg-Seberich 2010, S. 97). Dennoch ist diese Standard-Entwicklung wichtig, denn die Kapitalgeber haben eine „Präferenz für die Finanzierung von Organisationen mit messbarem und skalierbarem Output“ (Stahl o. J., S. 7). Doch auch unabhängig von der Finanzierungskomponente ist es für die Organisationen wichtig zu wissen, wann und warum sie erfolgreich waren und somit eventuell einen Beitrag zu einer besseren Welt geleistet haben.

In der Literaturrecherche konnten drei Wirkungsmessung-Tools ausfindig gemacht werden, die eventuell zu einem Standard werden könnten. Sandberg nennt zuerst das Performance Measurement, in dessen Rahmen regelmäßig Kennzahlen gemessen werden. Hierbei werden monetäre und nicht-monetäre Kennzahlen miteinander verbunden. Es wird jedoch nicht die gesellschaftliche Wirkung der Programme gemessen. Dies ist Gegenstand des nächsten Tools, das Sandberg erwähnt, der Evaluation. Diese beurteilt die Programme in Bezug auf den gemeinnützigen Zweck, der entsprechend dem Satzungsziel der Organisation bestimmt ist. Für diese Beurteilung werden zwei Maßstäbe herangezogen: die Effektivität und Effizienz. Die Effizienz wird ermittelt, indem die investierten finanziellen und personellen Ressourcen, also der Input, ins Verhältnis zu den Ergebnissen gesetzt werden, also dem Output. Die Effektivität meint den Zielerreichungsgrad und möchte die Netto-Wirkung einer Investition messen. Das sind all die Effekte, die sich allein durch die Aktivitäten und Maßnahmen im Rahmen eines bestimmten Programmes generiert wurden. Jedoch ist diese Wirkungsevaluation kaum verbreitet, was sicher teilweise daran liegt, dass die Indikatoren dazu sehr schwer zu messen sind. Das dritte Tool ist die Soziale Investitionsrechnung, bei der der SROI zum Einsatz kommt. Diese Rechnung ist nur auf marktorientierte Sozialunternehmen anzuwenden. Der SROI besteht aus drei Komponenten: Zuerst aus der wirtschaftlichen Wertschöpfung, die sich auf das Betriebsergebnis bezieht. Die zweite Komponente erfasst die sozialökonomische Wertschöpfung, die die monetär quantifizierbaren Zusatzkosten und –erträge meint. Schließlich ist noch die soziale Wertschöpfung zu nennen, die sich auf die gemeinnützigen Aspekte bezieht und die nicht-monetär quantifizierbaren Zusatzerträge meint. Eine große Schwierigkeit des SROI besteht darin, Ursache-Wirkungszusammenhänge eindeutig zu identifizieren. (Vgl. Sandberg 2010, S. 132-135)

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Venture Philanthropy. Ein Beitrag zu einer besseren Welt?
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen
Note
1,3
Jahr
2016
Seiten
17
Katalognummer
V931492
ISBN (eBook)
9783346241306
ISBN (Buch)
9783346241313
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Venture Philanthropy, Venture Capital
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Venture Philanthropy. Ein Beitrag zu einer besseren Welt?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/931492

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