Der Aralsee. Folgen des menschlichen Eingriffs in das Ökosystem des Sees


Facharbeit (Schule), 2018

24 Seiten, Note: 1

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Allgemeine geografische Struktur
2.1 Lage
2.2 Klima

3 Entwicklung/Geschichte
3.1 Vordem anthropogenen Einfluss
3.2 Entwicklung ab 1960
3.3 Entwicklung ab 2000

4 Bevölkerung
4.1 Frühere Bevölkerung
4.2 Alltag derheute noch am Aralsee lebenden Bevölkerung
4.3 Zukunft der Bevölkerung

5. Folgen
5.1 Folgenfürdie Menschen
5.2 Folgen für die Tiere
5.3 Folgen für die Umgebung
5.3.1 Regionale Umgebung
5.3.2 Überregionale Umgebung

6 Zukunft des Aralsees durch Rettungsprojekte
6.1 Politische Rettungsansätze
6.1.1 Hilfe fürdie Bevölkerung
6.1.2 Ökologische Wiederherstellung des Sees
6.2 Wirtschaftliche Rettungsansätze
6.2.1 Monokultur
6.2.2 Bewässerung der Felder
6.3 Utopische Rettungsansätze
6.3.1 Umleitung sibirischerFlüsse
6.3.2 Wasserentnahme aus dem Indus
6.3.3 Wasser aus dem Kaspischen Meer
6.4 Realisierte Bauprojekte
6.4.1 Kokaral-Damm

7 Fazit

8. Verzeichnisse
8.1 Literaturverzeichnis
8.1.1 Literatur
8.1.2 Internet
8.1.3 Filme
8.2 Abbildungsverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Durch rücksichtloses, unverantwortliches und ineffizientes Handeln schadet der Mensch vermehrt der ökologischen Umwelt bzw. der Natur ohne Sicht auf die dadurch entstehenden Folgen.

Ein aktuelles Beispiel dafür ist der vom Menschen verursachte Klimawandel. So wird der Treibhauseffekt durch den hemmungslosen Emissionsausstoß verstärkt. Infolgedessen erwärmt sich die Atmosphäre zunehmend was dazu führt, dass die Polarkappen schmelzen. Dadurch steigt der Meeresspiegel und es würde schließlich zu Überflutungen kommen, die unweigerlich zu enormen Schäden für die Bevölkerung, die an den betroffenen überschwemmten Küstenregionen leben, führen würden.

Bisher sind diese eindeutigen, starken, klimatisch bedingten Auswirkungen nur teilweise spürbar. Jedoch gibt es diverse Beispiele, bei denen die Folgen durch Einwirkungen des Menschen auf den ökologischen Kreislauf bereits zu verheerenden Auswirkungen geführt haben.

Durch die vom Menschen verursachten Umweltschäden werden nicht nur dem ökologischen Umfeld Schäden zugefügt, letztlich schadet der Mensch auch sich selbst, da er die Folgen dessen zu tragen hat, aufgrund der Tatsache, dass er unmittelbar in Abhängigkeit von der Umwelt lebt.

Eins der klassischsten, aber auch eins der bekanntesten Beispiele für dieses negative Vorgehen ist die Katastrophe des Aralsees.

Diese Arbeit soll darstellen, wie der Mensch ein ökologisches Drama ausgelöst hat und welche Folgen dadurch ausgelöst wurden und wie aus dem viertgrößten Binnensee der Welt1 ein versalzter von Desertifikation bedrohter kleiner See wurde. Die Auswirkungen bestehen jedoch nicht nur aus den Folgen für die Menschen, sondern auch die Tiere wurden geschädigt und die Umgebung wurde stark zerstört. Diese Facharbeit soll aber auch verdeutlichen, wie sich das Bewusstsein der Menschen über diese ökologische Katastrophe geändert hat. So wurde z.B. erst noch hemmungslos Wasser abgezapft und maßlos gedüngt, doch inzwischen weiß man, wie sich der See dadurch ins Negative entwickelt hat. Beispielsweise wurden die Plantagen mit doppelt so viel Wasser versorgt als für die normale Ernte nötig war.2 Aus diesem Grund sind sich die Menschen inzwischen darüber bewusst, dass deren Vorgehen und Vorhaben falsch und vielleicht sogar einfach übertrieben waren.

Die Regierung der damaligen UdSSR hat aus politischen Gründen diverse Maßnahmen mit enormen ökologischen Auswirkungen ergriffen, die dadurch entstandenen Schäden muss jedoch die Bevölkerung des Aralsees erdulden. Der Alltag, der heute noch am Aralsee lebenden Bevölkerung und die gesamte Situation der Menschen dort, wird in Kapitel vier dargestellt.

Aufgrund der herbeigeführten Situation des Sees ist sich der Mensch inzwischen im Klaren über seine Fehlern sucht nun nach Wegen um sein falsches Handeln möglichst umzukehren. Dafür gibt es unterschiedliche Herangehensweisen, die im sechsten Kapitel verdeutlicht werden. Dabei werden nicht nur moderne Ideen aufgegriffen, sondern auch ältere Vorgehensweisen aus früherer Zeit werden dargestellt. Es werden aberauch realisierte Baumaßnahmen aufgewiesen, die teilweise zu einer Verbesserung der Situation des Sees verholten haben. (Kapitel 6.4)

2. Allgemeine geografische Struktur

2.1 Lage

Der Aralsee befindet sich in Zentralasien an der Grenze zwischen Kasachstan und Usbekistan. Beide Länder würden die Fläche Deutschlands acht Mal ausfüllen. Im Südwesten liegt Kasachstan und im Nordwesten Usbekistan.3 Der Aralsee breitete sich in der Gestalt von I960 von 45° nördliche Breite bis 60° östliche Länge aus. „Der nördliche Teil des Aralsees liegt auf dem Staatsgebiet von Kasachstan, der südliche Teil auf dem Staatsgebiet Usbekistans.“4 Diese beiden Staaten gehörten wie viele andere asiatische Staaten zur ehemaligen UdSSR.

Der Aralsee hat keinen Abfluss und befindet sich in einem Becken im Tiefland von Turan5. Er stellt für die Zuflüsse Amu-Darja im Süden und Syr-Darja im Norden den Endsee dar.6 Der Aralsee befindet sich in einem trockenem Bereich, das einen Teil der Eurasischen Steppe7 darstellt.8

2.2 Klima

Im Aralbecken herrscht ein extremes Wüstenklima. Im Nordosten Russlands dagegen überwiegt ein relativ feuchtes Klima. Somit ergeben sich sehr große klimatische Unterschiede.

Verstärkt werden diese klimatischen Bedingungen durch die Hochgebirge im Südwesten, Süden und Osten, die so z.B. den südlichen Monsun vom Indischen Ozean abhalten, aber auch die Monsunwinde aus dem Westen, Nordwesten und Nordosten.8 Durch das Wüstenklima kommt es zu großen Temperaturschwankungen zwischen den extrem heißen Tagen und den kalten Nächten.

Im Sommer ist es aufgrund des Wüstenklimas sehr heiß. Der Aralsee nimmt diese Wärme in den Sommermonaten auf und gibt die gespeicherte Wärme im Winter wieder ab. Dies führt dazu, dass das Wetter im Winter stark vermildert wird. Da der Aralsee allerdings immer kleiner wird und somit weniger Wärme speichern kann, die er im Winter an die Umgebung abgibt, werden folglich die Winter immer kälter.3

Außerdem gibt es wenig Niederschlag. Die einzige Feuchtigkeit im Sommer kommt von nordatlantischen und europäischen Nordmeerwolkenmassen. Der jährliche Niederschlag im Aralbecken beträgt 30 bis 200 Millimeter, direkt am See bei 100 Millimeter. Die allgemeine jährliche Niederschlagsverteilung ist sehr unregelmäßig und es kann sogar manchmal zu Schnee kommen.

Über dem Aralbecken wehen aufgrund örtlicher Tiefdruckgebiete Wirbelstürme.

Insgesamt ist das Klima semiarid, weil in sechs bis neun Monaten die Verdunstung höher ist als der Niederschlag. Daher ist es wie bereits erwähnt sehr trocken im Aralbecken.9

3. Entwicklung/Geschichte

3.1 Vor dem anthropogenen Einfluss

Bis I960 war der See der viertgrößte Binnensee der Welt. Mit einer Oberfläche von 64.113 Quadratkilometern10 würde er mit dieser Größe die Fläche Bayerns fast vollständig ausfüllen.11 Sein Volumen betrug sogar bis zu 970 Kubikkilometern.12 „Zur Illustration und zum Vergleich: bei einem durchschnittlichen Wasserverbrauch von 137 Liter pro Tag werden in einem Jahr von den 80 Millionen Einwohnern in Deutschland etwa vier Kubikkilometer Wasser verbraucht; das Wasser des Aralsees hätte diesen Bedarf länger als 240 Jahre befriedigen können.“13 Aufgrund seiner geringen Tiefe und seiner enormen Fläche bezeichnet Rene Letolle den See auch als „flache Pfütze“14.

Das starke Wüstenklima verursacht eine massive Verdunstung, jedoch war die Wasserbilanz bis I960 mit Niederschlag, Zuflussmengen vom Syr-Darja und Amu-Darja und der Verdunstung inbegriffen, insgesamt ausgeglichen.15 Aber „[wie] alle abflusslosen Seen reagierte] auch der Aralsee aufÄnderungen der Wassermengen seiner Zuflüsse sehr empfindlich.“16

3.2 Entwicklung ab I960

Von 1961 bis 2000 nahm das Volumen des Aralsees um ein Drittel ab. Doch was geschah in dieser Zeit?15

Ein Grund dafür ist der „Kalte Krieg“ zwischen der USA und der UdSSR in den 1950er Jahren. Neben dem Wettrüsten auf militärischer Ebene und der Demonstration von atomarer Macht fokussierte sich die Sowjetunion auch auf den wirtschaftlichen Fortschritt, um so die endgültige Unabhängigkeit zu erreichen.17 Zu diesem Zweck sollte die Region um den Aralsee zum Produktionszentrum für Baumwolle umgewandelt werden.18 Allerdings ist die Baumwollpflanze eine tropische Pflanze und es stellte sich daher aufgrund der trockenen klimatischen Verhältnisse als äußerst schwierig dar, sie dort anzubauen.19 Dazu wurden daher den Zuflüssen Amu-Darja und Syr-Darja gewaltige Wassermengen für den Anbau entzogen. Aber aufgrund des primitiven Baus der Kanäle versickerten sehr hohe Mengen an Wasser. Ein Beispiel für diese Bauweise der Sowjets ist das versumpfte Gebiet rundherum um den Kara-Kum-Kanal.20 Trotzdem wurde das Bewässerungsgebiet zwischen 1913 und 1990 von zwei Millionen Hektar auf acht Millionen ausgeweitet und es wurde neben Baumwolle auch noch zusätzlich Reis, Winterweizen und Gemüse angebaut.21 Infolge der maßlosen wirtschaftlichen Nutzung der Zuflussmengen erreichte so immer weniger Wasser den Aralsee und die Zuflussleistung sank ständig. Bis dann schließlich sogar für einen Zeitraum von wenigen Jahren das Wasser der beiden Zufüsse den Aralsee gar nicht mehr erreichte.22 So schrumpfte und schrumpfte das Volumen und der Wasserspiegel sank immer mehr. Es entstand eine negative Wasserbilanz. Darauf folgte schließlich die Austrocknung des Sees.22

Außerdem wurden entsprechend ,,[...] dem Grundsatz „viel hilft viel“ Pestizide23 eingesetzt - ebenso Herbizide24 und Mineraldünger25. Und vor der Ernte der Baumwolle wurden Entlaubungsmittel26 27 gesprüht [...]“ Dieser massive Einsatz sollte der Produktionssteigerung dienen, führte jedoch ebenso zur Bodenversalzung und die Ernte der Baumwolle ging 1979 zurück.28

Auch für die Fischindustrie waren die Auswirkungen immer mehr spürbar. So konnten 1970 lediglich noch ein Drittel der ursprünglich in 1961 gefangenen Fische entnommen werden. Ende der 1970er kam es sogar dazu, dass im nördlichen Teil des Sees gar keine Fische mehr gefangen werden konnten.29

Trotz der Übernahme der Führung in der Sowjetunion 1985 durch Gorbatschow und der Änderung der politischen Rahmenbedingungen und ökologischen Ansichten konnten die Erkenntnisse über die Problematik des Aralsees und die dringenden Maßnahmen zur ökologischen Sanierung aufgrund des Zerfalls der UdSSR nicht weiter umgesetzt werden.30 Schließlich kam es 1987 zu einer Teilung des ursprünglichen viertgrößten Sees in einen Kleinen und in einen Großen Aralsee, weil er nur noch sehr wenig Wasser führte.31

3.3 Entwicklung ab 2000

Im folgenden Diagramm kann man die Entwicklung nach 2000 entnehmen und wie der Wasserstand noch immer sehr langsam abnimmt.32 Aber „[verglichen] mit den Veränderungen in den Jahren von I960 bis 2000 könnte man beinahe von einer Stagnation des Wasserspiegels sprechen. Nachdem ersieh von 2002 auf 2003 nicht verändert hatte, kam es noch zu kleineren Absenkungen; in den Jahren 2005 und 2008 konnte sogar ein leichtes Ansteigen im Vergleich zum Vorjahr gemessen werden. Diese vergleichsweise geringen Schwankungen dürften eine späte Folge der Trennung des Sees in einen nördlichen und einen südlichen Teil sein.“33

[...]


1 Vgl. Letolle, Rene, Der Aralsee - Eine ökologische Katastrophe, Berlin 1996, S. 54

2 Der Aralsee Die größte ökologische Katastrophe, httpsV/www.altes-gymnasium- bremen.de/wasserDroiekt/aralsee/lang aralsee.htm#Plaene (Zugriff 03.02.2018, 21:43)

3 Vgl. Der Aralsee - Die größte ökologische Katastrophe https://www.altes-gymnasium- bremen.de/wasserproiekt/aralsee/lang_aralsee.htm#Plaene (Zugriff: 02.03.2018, 22:07)

4 Dickenhorst, Christian, Der Aralsee - Eine beispiellose ökologische Katastrophe, 2010, S.12 f.

5 Das Tiefland von Turan ist ein 1,9 Millionen Quadratkilometer großes Gebiet in Zentralasien.

6 Vgl. Infoblatt Aralsee.https://www.klett.de/alias/1006578 (Zugriff: 02.03.2018, 21:53)

7 Dieses Steppengebiet erstreckt sich von Osteuropa nach Ostasien

8 Vgl. Aralsee https://de.wikipedia.Org/wiki/Aralsee#Klima (Zugriff: 02.03.2018, 22:10)

9 Vgl. Aralsee httDs://de.wikiDedia.org/wiki/Aralsee#Klima (Zugriff: 03.03.2018, 16:57)

10 Vgl. Letolle, Rene, Der Aralsee - Eine ökologische Katastrophe, Berlin 1996, S. 54

11 Vgl. Bayern, httDs://de.wikiDedia.org/wiki/Bayern (Zugriff: 03.02.2018, 17:55)

12 Vgl. Letolle, Rene, Der Aralsee - Eine ökologische Katastrophe, Berlin 1996, S. 55

13 Dickenhorst, Christian, Der Aralsee - Eine beispiellose ökologische Katastrophe, 2010, S.14

14 Letolle, Rene, Der Aralsee - Eine ökologische Katastrophe, Berlin 1996, S. 56

15 Vgl. Dickenhorst, Christian, Der Aralsee - Eine beispiellose ökologische Katastrophe, 2010, 5.14

16 Vgl. Letolle, Rene, Der Aralsee - Eine ökologische Katastrophe, Berlin 1996, S. 56

17 Vgl. Dickenhorst, Christian, Der Aralsee - Eine beispiellose ökologische Katastrophe, 2010, 5.15

18 Vgl. Sehring, Jenniver, Die Aralseekatastrophe, 2007, S. 498

19 Vgl. Letolle, Rene, Der Aralsee - Eine ökologische Katastrophe, Berlin 1996, S. 389

20 Vgl. Klötzli, Stefan, Umweltzerstörung und Politik in Zentralasien - Eine ökoregionale Systemuntersuchung, Bern 1997, S. 106

21 Vgl. Dickenhorst, Christian, Der Aralsee - Eine beispiellose ökologische Katastrophe, 2010, S.15

22 Vgl. Dickenhorst, Christian, Der Aralsee - Eine beispiellose ökologische Katastrophe, 2010, S.17

23 Pestizide sind giftige Stoffe.

24 Herbizide sind Unkrautbekämpfungsmittel.

25 Mineraldünger ist ein Dünger bestehend aus Mineralien.

26 Mittel die das Abfallen der Blätter verursachen.

27 Hilgert, Hansjürgen, Der Aralsee - Ein See wird zur Wüste, Grünwald 2000, S. 3

28 Vgl. Letolle, Rene, Der Aralsee - Eine ökologische Katastrophe, Berlin 1996, S. 412

29 Glantz, Michael (Hg.), Creepind Environmental Problems and Sustainable Development in the Aral Sea Basin, Cambridge 1999, S. 146

30 Vgl. Letolle, Rene, Der Aralsee - Eine ökologische Katastrophe, Berlin 1996, S. 469 ff.

31 Vgl. Dickenhorst, Christian, Der Aralsee - Eine beispiellose ökologische Katastrophe, 2010, S.18

32 Vgl. Glantz, Michael, Kosarev, Aleksey, Kostianoy, Andrey, Zonn, Igor, Encyclopedia, Berlin und Heidelberg 2009, S. 278 ff.

33 Dickenhorst, Christian, Der Aralsee - Eine beispiellose ökologische Katastrophe, 2010, S.19

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Der Aralsee. Folgen des menschlichen Eingriffs in das Ökosystem des Sees
Note
1
Jahr
2018
Seiten
24
Katalognummer
V932053
ISBN (eBook)
9783346295903
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Aralsee, Austrocknung, Katastrophe, Austrocknung des Aralsees, Eine anthropogene und dem Menschen schadende Katastrophe
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Der Aralsee. Folgen des menschlichen Eingriffs in das Ökosystem des Sees, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/932053

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