Raumfahrt in der DDR. Der Wettlauf zwischen Ost und West


Seminararbeit, 2019

18 Seiten, Note: 1,33

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Raumfahrt in der DDR — Der Wettlauf zwischen Ost und West
2.1 Raumfahrtforschu
2.1.1 DDR Kosmosforschung
2.1.1.1 Forschungsanfänge in der DDR
2.1.1.2 Ost-Bündnisse
2.1.1.3 Nationale Einflüsse
2.1.1.4 MKF 6
2.1.2 BRD Kosmosforschung
2.1.2.1 Forschungsanfänge in der BRD
2.1.2.2 West-Bündnisse
2.1.2.3 ARIANE
2.1.3 Gegenüberstellung der Forschungssysteme
2.2 Der erste Deutsche im Al
2.3 Veröffentlichung der Expeditio
2.3.1 Propaganda der DDR
2.3.1.1 Sigmund Jähn als Staatssymbol der DDR
2.3.1.2 NähezurPolitik
2.3.1.3 ReaktionderBevölkemng
2.3.2 Publizierung in der BRD

3 Fazit

4 Quellen und Literaturverzeichnis

5 Anhänge

1 Einleitung

Die Erforschung des Kosmos ist eine Idee, welche bereits unzählige Generationen der Menschheit jeher begeisterte. Nicht zuletzt löste diese Begeisterung auch eine Rivalität zwischen einzelnen Ländern um die Vorreiterrolle in der Kosmosforschung aus. Erfolge in diesem Gebiet repräsentierten eine starke technische Entwicklung des jeweiligen Landes und wurden daher auch für Propagandazwecke verwendet1.

Eine besondere Rivalität auf diesem Gebiet entstand zwischen den Ländern des gespaltenen Deutschlands, der DDR und der BRD, in den 1970er Jahren. Das Ziel beider Parteien bestand darin, den ersten Deutschen ins All zu befördern, wobei die DDR letztlich als Sieger hervorging. Besonders interessant ist dabei die ungewöhnliche Rolle der DDR, deren Wirtschaftssystem und Staatsform, sonst als negativ tendierend beschrieben werden. In der Thematik des Kosmos ist sie jedoch der BRD klar voraus, sodass das Thema einen Widerspruch zum restlichen Bild aufweist2.

Besonders ausschlaggebend waren die Unterschiede in Staats - und Wirtschaftssystem, welche bedeutenden Einfluss auf die Kosmosforschung hatten. Dementsprechend kann ein Vergleich der Kosmosforschung in DDR und BRD Aufschluss über die unterschiedliche Einwirkung des Staats - und Wirtschaftssystems auf die Kosmosforschung beider Länder liefern.

Beleuchtet man den Propagandaaspekt der Thematik weiter, so entsteht ein Erkenntnisgewinn bezüglich der Beziehung zwischen Staat und Forschung. Die zentrale Fragestellung dazu lautet: „Wie entwickelte sich die Kosmosforschung in der DDR und der BRD unter Einfluss derjeweiligen Systeme und wie entscheidend waren diesefür den Erfolg der DDR sowie für die Wahrnehmung der Bevölkerung unter dem Aspekt der Propaganda?“

Es gibt bereits Arbeiten, welche sich mit der Weltraumfahrt in der DDR oder der BRD befassen. Diese thematisieren jedoch nur Aspekte der Weltraumforschung eines jeweiligen Landes, sodass kein expliziter Vergleich der Forschung in beiden Ländern vorliegt. Gleiches gilt für den Vergleich der Publizierung und den Propagandaaspekt nach der erfolgreichen Raumfahrtmission der DDR.

Zunächst wird ein Verglich der Forschung in der DDR und der BRD angelegt. Anschließend wird anhand von themenspezifischen Zeitungsartikeln die Publizierung jeweils untersucht und verglichen aufBasis von deren Wirkung und Inhalt.

2 Raumfahrt in der DDR - Der Wettlauf zwischen Ost und West

2.1 Raumfahrtforschung

2.1.1 DDRKosmosforschung

2.1.1.1 Forschungsanfänge in der DDR

Der Beginn der Weltraumforschung in der Deutschen Demokratischen Republik sind auf erste Arbeiten der Weltraumphysik in den 50er Jahren am Heinrich Hertz Institut für Schwingungsforschung zurückzuführen. Die Aufgabenbereiche lagen in der Hochfrequenztechnik3 und Wellenausbreitung. Als Reaktion auf die Aufnahme der DDR in das Interkosmos Programm, ein Zusammenschluss sozialistischer Länder im Rahmen der Kosmosforschung, wurde das Institut 1967 in das Heinrich-Hertz-Institut für solar­terrestrische Physik4 umbenannt. Durch die Beteiligung an Projekten eröffneten sich der Forschung weitere Möglichkeiten, wie optische Bahnverfolgungen5 oder die Analyse der Funksignalausbreitung. Auch durch die Arbeit an Interkosmosprogrammen, wie dem Satelliten Kosmos-261, der am 20. Dezember 1968 gestartet wurde, eröffneten sich dem Institut neue Forschungsperspektiven6. 1968 fasste das Institut 230 Mitarbeiter. Die Mittel für die Finanzierung beliefen sich 1968 und 1969 auf 0.8 Mio. Mark und stieg im Folgejahr auf 7,3 Mio. Mark an. Die Bedeutung der Forschungsrichtung Weltraum stieg demnach stetig an, sodass es in den späten 60er Jahren notwendig wurde eine Einrichtung einzig für die Kosmosforschung zu errichten. So erlangte das Heinrich Hertz Institut den Rang eines Zentralinstitutes7.

Aufgrund der zunehmenden Arbeit im Rahmen des Interkosmos Programms war das Aufgabenspektrum 1972 derart gewachsen, dass der Bereich zur Erforschung der solar terrestrischen Physik sich als zu eng erwies. Folglich wurde 1972 übergangsweise das Institut „Die Forschungsstelle für kosmische Elektronik“ geschaffen, welches 1973 in das „Institut für Elektronik“ überführt wurde. Forschungsschwerpunkte lagen nun in der Entwicklung komplexer kosmischer Gerätesysteme. Erst 1981 kam es zur Umbenennung in „Das Institut für Kosmosforschung“8.

2.1.1.2 Ost-Bündnisse

Ende der 50er und Anfang der 60er Jahre hielt die Sowjetunion eine führende Rolle in der Raumfahrt inne, bedingt durch den Start von Sputnik 1 im Jahr 1957 oder durch die erste Erdumkreisung mit einem Menschen 1961. Um diese Vorreiterrolle zu stärken, kam es wenige Jahre nach den Erfolgen der Sowjetunion zu steigenden Tendenzen bezüglich der Vertiefung der wirtschaftlichen und wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit im Rahmen der Staaten des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe. Des Weiteren wurde in einem Freundschaftsvertrag zwischen DDR und Sowjetunion 1964 explizit gegenseitiger Beistand und Zusammenarbeit mit Vertiefung der wissenschaftlich­technischen Kooperation sichergestellt9.

Ferner wurde 1967 im Ostblock zur Umsetzung der sowjetischen Kosmosziele die Vereinigung Interkosmos gegründet. Hierbei handelte es sich um wissenschaftliches Programm zur Einbindung nicht-sowjetischer Technik in das sowjetische Raumfahrtprogramm. Zu den Teilnehmerstaaten gehörten die UdSSR, die DDR, die CSSR, Polen, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Kuba und die Mongolei. Vietnam trat dem Programm 1979 bei. Die Beteiligung der Teilnehmerstaaten wurde zentral durch die Sowjetunion gesteuert. So kam es zur Bildung verschiedener Arbeitsgruppen mit unterschiedlichen Themengebieten. Die kosmische Physik, die kosmische Meteorologie, die kosmische Nachrichtenverbindungen, die kosmische Biologie und Medizin sowie die Fernerkundung der Erde mit aerokosmischen Mitteln.

Der DDR wurde zu Anfang zehn Themengebiete zugeteilt, wobei der Schwerpunkt zunächst auf dem Gebiet der kosmischen Physik10 lag. Mit der Zeitjedoch wurde der Aufgabenkomplex beispielsweise durch kosmische Biologie und Medizin erweitert. Des Weiteren wurde im späteren Verlauf ein intensiver Fokus auf den Bereich der kosmischen Meteorologie11 gelegt. Hier erfolgte die Auswertung von Satellitenwolkenaufnahmen und Satellitenstrahlungsdaten sowie die Sondierung des Höhenbereiches der Atmosphäre von 30 bis 85 km. Ferner waren Studien auf dem Gebiet der Nachichtensatellitentechnik geplant12.

Bei Forschungsprojekten innerhalb des Interkosmosprogramms stellte die UdSSR Trägerraketen, Raumflugkörper, Startanlagen, Bahnverfolgungsstationen und Ausbildungs- bzw. Flugleitzentren kostenlos zur Verfügung, während jedes Land seine Einzelbeiträge selbst finanzierte. Anschließend waren die Forschungsergebnisse jedem Staat des Interkosmosprogramms zugänglich13. Dies resultiere in einer hohen Abhängigkeit der Teilnehmerstaaten zur Sowjetunion. In der Gestaltung der Forschungspläne konnten die Länder nicht eigenständig agieren, sondern bekamen Entwürfe über die Sowjetunion zugeteilt. Über dies mussten sich Teilnehmerstaaten an Forschungslinien und bereitgestellten Satelliten der Sowjetunion und deren Parametern orientieren. Eine Zusammenarbeit mit der Sowjetunion war jedoch erforderlich für eine Forschung auf internationalem Niveau14. So beteiligte sich die DDR an 15 Satelliten, 6 Tiefraumsonden, 4 Höhenforschungsraketen, 38 meteorologischen Raketen, 10 anderen Raumflugkörper und insgesamt 160 Bordcomputern mit 2 Bodenkomplexen. Damit war die DDR das am meisten beteiligte Mitglied nach der Sowjetunion15.

2.1.1.3 Nationale Einflüsse

Wie vergleichbare andere Einrichtungen in der DDR wurde auch das Institut in all seinen Entwicklungsphasen durch die bestehenden Arbeitsbedingungen beeinflusst. Zunächst hatten die Forscher keinen Zugang zu moderner wissenschaftlicher Ausrüstung. Außerdem war ein Austauschjeglicher Art mit dem Westen fast ausnahmslos unmöglich. So gab es beispielsweise einen Mangel an westlicher Literatur und Importe westlicher Geräte waren ausgeschlossen. Auch die Kommunikation der Wissenschaftler verschiedener Nationen wurde erheblich durch Reisebeschränkungen oder Zensur der eigenen Veröffentlichungen eingeschränkt16.

Des Weiteren kam es Anfang der 70er Jahre zu einer immer stärker werdenden Anbindung der Forschung an die Wirtschaft aufgrund der sich ständig verschlechternde wirtschaftliche Lage. Die Regierung forderte eine höhere Verwendbarkeit wissenschaftlicher Ergebnisse für volkswirtschaftliche Belange, sodass die Forschungsplanung stark beeinflusst wurde.17 So äußerte Erich Honecker beispielsweise „langfristiges stabiles Wirtschaftswachstum könne nur von der Beschleunigung des wissenschaftlichen technischen Fortschritts getragen werden.“18

Folglich wurden die Themen, mit denen man sich im Institut auseinandersetzte, an die Ziele der Volkswirtschaft angepasst. Auch durch den Zwang des Instituts Industriepartner zu gewinnen wurde zunehmend an Themen gearbeitet, welche nichts mit der Weltraumforschung zu tun hatten.19 Tatsächlich wurde im folgenden Fünfjahresplan eine Steigerung der volkswirtschaftlichen Nutzung verzeichnet.20

Auch in den Entscheidungsstrukturen des Instituts waren Staat und Parteiapparat stets präsent. Wichtige Fragen, wie strukturelle Entscheidungen, wurden zusammen mit der Akademie beraten. Außerdem griffen sie in technische Aspekte des Instituts ein, wobei eine klare Forschungsrichtung nach Relevanz für die Volkswirtschaft vorgegeben wurde.21

2.1.1.4 MKF 6

Eines der technisch bedeutendsten Forschungsbeiträge der DDR zur bemannten Raumfahrt war die MKF 6, eine Multispektralkamera mit 6 Objektiven für Aufnahmen der Erdoberfläche aus dem Weltraum.22 Die Kamera erlaubte somit Aussagen „für die Land-, Forst- und Fischwirtschaft, sowie über die Beschaffenheit des Bodens, [...] aber auch [...] über Termine und Erträge von Ernten“23. Die Entwicklung stellte einen Durchbruch auf vielen Ebenen in der Erdobservation aus dem Weltall dar.

Darüber hinaus ist bei diesem Projekt die übergestellte Position der Sowjetunion gut erkennbar, da diese die Kamera kostenlos beanspruchten, obwohl sich allein die Entwicklungskosten auf 82 Millionen Mark und die Herstellungskosten auf 3,5 Millionen Mark beliefen. Andernfalls drohten sie die Aufnahmen des ostdeutschen Territoriums nicht kostenlos zur Verfügung zu stellen. Tatsächlich erhielt die DDR nur wenige ausgewählte Bilder mit der Begründung, die Kamera sei gerade nicht gelaufen oder die meteorologische Situation sei zu schlecht gewesen. Außerdem erteilte Moskau keine Genehmigung zum Export der Kamera, sodass sie das von vielen Interessenten versicherte Geschäft nicht abschließen konnten.24

2.1.2 BRD Kosmosforschung

2.1.2.1 Forschungsanfänge in der BRD

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges waren in der westlichen Besatzungszone fast alle maßgeblichen Raketeningenieure als Kriegsgefangene durch die Alliierten Mächte abgezogen. Viele Weitere folgten daraufhin freiwillig, aufgrund der daraus resultierenden Aussichtslosigkeit der Branche in Deutschland. Demnach war das Engagement einzig auf private Kreise reduziert25.

So auch bei einer Gruppe der Technischen Hochschule Stuttgart, dessen gegründete „Arbeitsgemeinschaft Weltraum“ sich 1947 zu einem Auffangbecken verbliebener Raketenfachleute entwickelt. Doch erst durch die Pariser Verträge und die damit verbundene Aufhebung der alliierten Besatzung 1955 erlange die Bundesrepublik die erforderliche Souveränität, um derartige Aktivitäten durch staatliche geförderte Programme zu stimulieren. Im Wintersemester desselben Jahres wurde daraufhin an der technischen Hochschule Stuttgart das „Forschungsinstitut für Physik der Strahlantriebe“ als erste offizielle Einrichtung für Raketenforschung der Bundesrepublik gegründet. Der Schwerpunkt lag zunächst auf der Rüstungsforschung wobei das Institut fast ausschließlich von Zuschüssen durch Baden - Württemberg und Aufträgen der USA finanziert wurde.

Die internationale Zusammenarbeit auf technologischem Gebiet verlief aufgrund der Abkapselung Deutschlands durch zwei Weltkriege zögerlich. Daher ging die Initiative nicht von der Bundesrepublik aus, als Europa sich dazu entschied den technologischen Wettkampf der Supermächte positiv für sich zu nutzen. Jedoch zeigte sich die Republik keineswegs abgeneigt. Konrad Adenauer war überzeugt, gemeinsame Forschungsprojekte mit Frankreich förderten die Umsetzung des Elysée-Vertrags in westlichen Beziehungen. Die Wissenschaftsbestrebung der Zusammenarbeit lag dabei darin den Vorsprung der Weltmächte zu verringern.

Schon sehr bald lag es nicht nur im Interesse der Bundesrepublik an internationalen Projekten mitzuwirken, da sie sich zu einem immer stärker werdenden Verbündeten entwickelte. Daraufhin hin kam es I960 zur ersten offiziellen Anstrengung die deutsche Forschung in gemeinsame Weltraumüberlegungen einzubeziehen, wie zum Beispiel in Form von einer Einladung bundesdeutscher Wissenschaftler und Politiker zu Konferenzen26.

2.1.2.2 West - Bündnisse

Unter maßgeblicher westdeutscher Beteiligung kam es 1962 zur Gründung von zwei Weltraumorganisationen Europas: die „European Space Research Organisation“ (ESRO) und die „European Launcher Development Organisation“ (ELDO). Die ESRO war weitestgehend wissenschaftlich orientiert. Sie beschäftigte sich mit Höhenforschungsraketen, dem Bau von kleineren Forschungssonden und größeren Wissenschaftssatelliten. Darüber hinaus konzentrierte sie sich auf die Physik der Atmosphäre sowie Sternen und entwickelte sich schnell zu einem erfolgreichen Zusammenschluss europäischer Forschung.

Anders sah es dagegen bei der ELDO aus, welche den Bau einer gemeinsamen Trägerrakete zum Ziel hatte. Aufgrund der politischen Differenzen hatte sie unter einer unzweckmäßigen, national zerstückelten Organisationsstruktur sowie unzureichender Koordination zu leiden.

Erst 1975 wurden beide Organisationen zu European Space Agency (ESA) fusioniert und fungierten als Koordinationsinstanz zur Durchführung aller gemeinschaftlicher europäischer Projekte27. „Ein besonderer Aspekt bei der Finanzierung von ESA-Projekten war die „Just Return“-Politik. Diese schloss ein, dass die Auftragsvergabe für ESA-Projekte an Industriebetriebe proportional zu den eingezahlten Beträgen der verschiedenen Länder erfolgt [,..]“28, sodass das Finanzierungsmodell auf geografischen und nicht auf wirtschaftlichen Gesichtspunkten basierte29. Trotz erheblicher Gründungsbeteiligung blieb die Bundesrepublik ein lediglich kleiner Partner im europäischen Programm, welches zu dem weit entfernt war, von Großmächten, wie der USA oder der UdSSR, deren Ausgaben das 30-fache des europäischen Kapitals überstiegen.

[...]


1 Vgl. Hoffmann: Sigmund Jähn - Rückblick ins All, S. 232 f.

2 Vgl. Ebd. S. 166

3 Sachwortverzeichnis im Anhang https://www.hft.ei.tum.de/startseite/ [04.11.2019]

4 Sachwortverzeichnis https://www.esa.int/ESA_in_your_country/Germany/ Rosetta_nimmt_Zielasteroiden_ins_Visier [04. 11.2019]

5 Sachwortverzeichnis https://www.dlr.de/so/desktopdefault.aspx/tabid-13420/23417_read-54014/ [04.11.2019]

6 Vgl. Weingarten: Das Institut Ihr Kosmosforschung, S. 26 f.

7 Vgl. Ebd. S. 28 f.

8 Vgl. Weingarten: Das InstitutfurKosmosforschung, S. 31 ff.

9 Vgl. Ebd. S. 148 ff.

10 Sachwortverzeichnis Vgl. Hoffmann: Die Deutschen im Weltraum, S. 236

11 Sachwortverzeichnis Vgl. Hoffmann: Die Deutschen im Weltraum, S. 236

12 Vgl. Weingarten: Das InstitutfurKosmosforschung, S. 176 ff.

13 Vgl. Bischof: Ist derHimmel rot? S. 9

14 Vgl. Weingarten: Das InstitutfurKosmosforschung, S. 245

15 Vgl. Bischof: Ist der Himmel rot? S. 36

16 Vgl. Weingarten: Das InstitutfurKosmosforschung, S. 38 f.

17 Vgl. Ebd. S. 58 f.

18 Weingarten: Das InstitutfürKosmosforschung, S. 58

19 Vgl. Ebd. S. 87

20 Vgl. Ebd. S. 182

21 Vgl. Ebd. S. 93 - 94

22 https://www.deutsches-museum.de/de/sammlungen/verkehr/raumfahrt/weltraumkameras/kamera-mkf- 6/ [20.10.2019]

23 Hoffmann: Sigmund Jähn - Rückblick ins All, S. 86 f.

24 Vgl. Hoffmann: Die Deutschen im Weltraum, S. 266 ff.

25 Vgl. Reinke: Die Geschichte derdeutschenRaumfahrt, S. 20 ff.

26 Vgl. Reinke: Die Geschichte der deutschen Raumfahrt, S. 28 ff.

27 Vgl. Ebd. S. 34 ff.

28 Weingarten: Das fnstitutfürKosmosforschung, S. 318

29 Vgl. Weingarten: Das InstitutfurKosmosforschung, S. 318

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Raumfahrt in der DDR. Der Wettlauf zwischen Ost und West
Veranstaltung
History
Note
1,33
Jahr
2019
Seiten
18
Katalognummer
V932062
ISBN (eBook)
9783346287441
Sprache
Deutsch
Schlagworte
raumfahrt, wettlauf, west
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Raumfahrt in der DDR. Der Wettlauf zwischen Ost und West, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/932062

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