Ein Einblick in die Persönlichkeitspsychologie. Der Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Gesundheit, Transaktionales Stressmodell und Selbstwirksamkeit


Hausarbeit, 2019

22 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Lösungen Aufgabe B1

Lösungen Aufgabe B2

Lösungen Aufgabe B3

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

SWE Selbstwirksamkeitserwartung

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Selbstwirksamkeitserwartungen und Handlungserwartungen nach Albert Bandura

Abbildung 2: Faktoren, welche die SWE beeinflussen (je stärker der Pfeil, desto größer der Einfluss)

Abbildung 3: Gegenüberstellung von hoher und niedriger SWE und die Auswirkungen auf die Persönlichkeit

Abbildung 4: Transaktionales Stressmodell nach Lazarus und Folkman

Lösungen Aufgabe B1

Anmerkung der Redaktion: Die Aufgabenstellung wurde aus urheberrechtlichen Gründen entfernt.

Persönlichkeit: In der Wissenschaft gibt es viele verschiedene Definitionen für den Begriff Persönlichkeit, wovon keine allgemein anerkannt ist und keine als richtig oder falsch angesehen werden kann. Als ein Beispiel wird in dieser Einsendeaufgabe Pervin, der Persönlichkeit 1996 wie folgt beschrieben, herangezogen: „Persönlichkeit ist die komplexe Organisation von Kognitionen, Emotionen und Verhalten, die dem Leben der Person Richtung und Zusammenhang gibt. Wie der Körper, so besteht auch Persönlichkeit aus Strukturen und Prozessen und spiegelt „nature“ (Gene) und „nuture“ (Erfahrung) wider. Darüber hinaus schließt Persönlichkeit die Auswirkungen der Vergangenheit ein, insbesondere Erinnerungen, ebenso wie die Konstruktionen der Gegenwart und der Zukunft.“ 1 Daraus lässt sich schlussfolgern, dass das Zusammenspiel und die Ausprägungen einzelner Persönlichkeitsmerkmale ein zentraler Aspekt darstellen. Zudem gehören Interaktionsprozesse mit der Umwelt, Erfahrungen, Zielsetzungen, Erwartungshaltungen sowie die Unterschiede zu anderen Personen. Die Persönlichkeitspsychologie versucht mit dem Konstrukt der Persönlichkeit, konkret mit Persönlichkeitsmerkmalen bzw. Persönlichkeitseigenschaften, nicht direkt beobachtbare Sachverhalte und konsistente Verhaltensweisen zu beschreiben und die damit verbundenen Aspekte zu erforschen. 2 Laut Schneewind (2002) tragen verschiedene Faktoren zur Entstehung der Persönlichkeit und der Ausprägung diverser Persönlichkeitsmerkmale bei. Einerseits externe Umwelteinflüsse (bspw. Kultur, soziale Netzwerke), andererseits Erziehungs- und Sozialisationsprozesse (bspw. Familie, Peers, Paarbeziehungen, Freundschaften, Schule, Beruf, Medien).

Zu den Persönlichkeitsmerkmalen gehören nach Schneewind (2002): „(…) die genetische Ausstattung der Person, ihre physischen Merkmale (z.B. Geschlecht, Alter, äußeres Erscheinungsbild, Gesundheitszustand), allgemeine und spezifische kognitive Fähigkeiten (z.B. Intelligenz, Kreativität, Wahrnehmungs- und Denkstile; Wahrnehmung, Denken), generelle Motiv- und Interessensdispositionen (z.B. Bedürfnis nach Wirksamkeit, Kontrolle, Bezogenheit; person- und sachbezogene Interessen), generelle Temperaments- und Persönlichkeitseigenschaften (z.B. Emotionalität, Soziabilität, Aktivität sowie die als Big Five … (bekannten; SP) Persönlichkeitsfaktoren: Neurotizismus, Extraversion, Gewissenhaftigkeit, Verträglichkeit und Erfahrungsoffenheit).“3

Um den Zusammenhang der Persönlichkeit zur Gesundheit eines Menschen zu beschreiben, wurde der Begriff Persönlichkeit erläutert und nun bedarf es einer Klärung des Begriffes der Gesundheit.

Gesundheit: Die Weltgesundheitsorganisation (engl. World Health Organization, kurz: WHO) definiert den Begriff der Gesundheit wie folgt: „Health is a state of complete physical, mental and social well-being and not merely the absence of disease or infirmity.“ 4 Diese Definition zeigt auf, dass Gesundheit nicht nur die Abwesenheit von Krankheit ist, sondern einen Zustand vollständigem körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens beschreibt. Im Gegensatz zu den Persönlichkeitsmerkmalen muss die Gesundheit als dynamischer Prozess gesehen werden, der zwar als Zustand beschrieben werden kann, allerdings zeitlich variiert. Veränderungen können von einem Tag auf den anderen oder aber auch übe Lebensphasen hinweg stattfinden. 5 „Gesundheit als Zustand (...) lediglich eine punktuelle Momentaufnahme aus dem Ablauf des dynamischen Geschehens.“ 6

Zusammenhänge zwischen der Gesundheit und der Persönlichkeit eines Menschen können in unterschiedlichen Modellen dargestellt werden. 7

Kausale Zusammenhänge zwischen Gesundheit und Persönlichkeit können aufgezeigt werden, wenn Persönlichkeitsmerkmale als biologisch basierte individuelle Unterschiede aufgefasst werden. In der Medizin ist dies eine gängige Vorstellung bei der die Forscher von „zu Krankheiten neigende Persönlichkeiten“ erforschten. Hier wird davon ausgegangen, dass die Persönlichkeit die biologischen Aktivitäten eines Individuums direkt beeinflusst und dass diese Aktivitäten eine Auswirkung auf die Entstehung und/oder den Verlauf von Erkrankungen haben. 8 Ein Beispiel für diesen Ansatz bietet das Modell des Typ-A-Musters. Typ-A-Meschen zeigen folgende Eigenschaften: hoher Arbeitseinsatz, stark ausgeprägter Ehrgeiz, hohe Wettbewerbsorientierung und Feindseligkeit. Friedman und Rosenman, zwei amerikanische Kardiologen, begannen 1974 damit, dieses Konstrukt als Risikofaktor für Herzerkrankungen zu untersuchen, da die klassischen Risikofaktoren (bspw. Bluthochdruck, hoher Cholesterinspiegel, rauchen) sich als nicht ausreichend erwiesen hatten, um das Auftreten von Herzkrankheiten vorherzusagen. 9 Die Bestätigung für einen Zusammenhang lieferte die Western Collaborative Group Study (kurz: WCGS). Das Ergebnis war, dass die Probanden, die in einem zuvor absolvierten strukturierten Interview als Typ-A-Persönlichkeit identifiziert wurden, einer doppelt so großen Gefahr liefen, eine koronare Herzkrankheit zu bekommen wie die restlichen Probanden. 10

Korrelative Zusammenhänge stellen Modelle dar, die davon ausgehen, dass die gleichen biologischen Ursachen sowohl für die Erkrankung als auch für die Persönlichkeit verantwortlich gemacht werden. Hierbei könnte beispielsweise ein Gen (als biologische Ursache) gleichermaßen im Zusammenhang für die Anfälligkeit einer Krankheit als auch für die Persönlichkeitseigenschaft der Feindseligkeit stehen. 11

Verhaltensweisen als moderierende Variable beim Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Gesundheit werden in einem dritten Modell beschrieben. Dabei wird davon ausgegangen, dass Persönlichkeitsmerkmale der Personen dazu führen bestimmte Verhaltensweisen zu zeigen, die anschließend einen Einfluss auf die Gesundheit haben. Beispiele können hierbei sein: der Konsum von Alkohol und Drogen, das Rauchen, die Tendenz sich ungesund zu ernähren etc. Das Modell „Sensation-Seeking“ beschreibt bspw. das Verhalten von Menschen gegenüber riskanten, aber aufregenden Verhaltensweisen. Ein Beispiel könnte das Konsumieren von illegalen Drogen wegen der Faszination deren Auswirkungen auf die Wahrnehmung darstellen. 12

Persönlichkeitsveränderungen in Folge einer Erkrankung können ebenfalls einen Zusammenhang zwischen Gesundheit und Persönlichkeit aufzeigen. Beispielsweise könnte es sein, dass sich Menschen, die unter Migräneanfällen leiden aus ihrem sozialen Umfeld zurückziehen. In einer Untersuchung könnte diese Person niedrige Werte auf der Dimension der Extraversion aufweisen, was im Zusammenhang mit der Persönlichkeitsveränderung durch die Migräneerkrankung zu erklären wäre. Es kann davon ausgegangen werden, dass akute gesundheitliche Krisen mit signifikanten psychologischen Auswirkungen einhergehen. 13

Gesundheitsrelevante Persönlichkeitsmerkmale: Wie bereits erwähnt wurde, spielen Persönlichkeitsmerkmale eine wichtige Rolle in Bezug auf die Zusammenhänge zwischen der Persönlichkeit eines Menschen und dessen Gesundheit. In der Literatur finden sich unterschiedliche Einteilungen der Persönlichkeitseigenschaften. So unterscheiden Amelang et al. (2003) zwischen Merkmalen, die den Leistungsbereich und die den Persönlichkeitsbereich einer Person beschreiben. 14 Im Handbuch der Persönlichkeitspsychologie und Differentiellen Psychologie von Hannelore Weber (2005) wird die Unterteilung der Persönlichkeitsmerkmale, die als gesundheitsrelevant nachgewiesen wurden, in zwei Gruppen vorgenommen. In die erste Gruppe werden kognitive Merkmale, die Überzeugungen und Erwartungen betreffen, eingeordnet und in die zweite Gruppe Merkmale, die sich mit dem Erleben und mit der Regulation von Emotionen befassen. Zu den Persönlichkeitseigenschaften, die in die Gruppe der kognitiven Merkmale eingeordnet werden, zählen bspw. der Optimismus, die SWE und der Kohärenzsinn. Persönlichkeitsmerkmale, die das Erleben und die Regulation von Emotionen beschreiben wären z.B. Neurotizismus, Feindseligkeit/Ärger und die Unterdrückung von Emotionen. 15 Es folgen Beispiele, die genauer erläutert werden.

Der Optimismus: in ihrem Modell der Selbstregulation beschreiben Scheier et al. (2001) den dispositionalen Optimismus als die allgemeine Ergebniserwartung „es wird schon alles gut gehen“ unabhängig davon, ob erwartet wird, dass das Ergebnis von alleine positiv ausfällt oder ob man selbst etwas dazu beiträgt. 16 Gemessen wird dieses Persönlichkeitsmerkmal mit Hilfe des Life Orientation Tests (LOT-R), das 1994 von Scheier, Carver und Bridges entwickelt wurde, um als Selbstbeurteilungsinstrument individuelle Differenzen von generalisiertem Optimismus vs. Pessimismus zu erheben. 17 Es wird zwischen einem defensiven Optimismus, der sich auf die Abwehr von Bedrohungen richtet und eher zu Fehlscheinschätzungen von gesundheitlichen Risiken führt, und einem funktionalen Optimismus, der dazu führt, dass Verhaltensweisen ausgeführt bzw. aufgenommen werden, welche die Gesundheit langfristig fördern, unterschieden. 18 Das Persönlichkeitsmerkmal Optimismus beeinflusst die Gesundheit auf unterschiedliche Arten. Offensichtlich wenden Optimisten ein flexibles, situationsangemessenes Bewältigungsverhalten an. 19 Durch die effiziente Stressbewältigung, die sich positiv auf das Immunsystem auswirkt, können Optimisten auch körperlich gesünder sein. Optimisten fällt es leichter gesundheitsfördernde Verhaltensweisen über einen längeren Zeitraum durchzuhalten (bspw. gesundes Essverhalten beibehalten, Sport treiben). Zudem erleben Optimisten eine stärkere positive Stimmungslage, was ebenfalls der Gesundheit zugutekommt. 20 Jedoch muss erwähnt werden, dass das Merkmal Optimismus auch zu gesundheitsschädigenden Situationen führen kann. In einer Studie wurde nachgewiesen, dass Probanden, die bei einem schwierigen oder gar unlösbaren Rätsel wollten, dass dies mit einer guten Leistung gelöst wird, länger an dem Rätsel arbeiteten, was neben einer erhöhten Anstrengung auch zu einer verstärkten körperlichen Stressreaktion führte. 21

Der Neurotizismus: in der Literatur wird der Neurotizismus als zentrale Disposition zu negativen Gefühlen beschrieben. 22 Damit ist die generelle Neigung zu negativen Emotionen (bspw. Ängstlichkeit, Niedergeschlagenheit, Schuldgefühle, geringes Selbstwertgefühl, erhöhte Stressreagibilität) und in Folge auch die Abwesenheit von subjektivem Wohlbefinden gemeint. 23 Im Zusammenhang zwischen Neurotizismus und körperlicher Gesundheit ist besonders relevant, dass Menschen mit ausgeprägtem Neurotizismus dazu neigen, von körperlichen Beschwerden/Symptomen zu berichten, ohne dass objektive Befunde dafür vorliegen. Eine erhöhte subjektive Wahrnehmung und die Sensibilität für körperliche Missempfindungen sind charakteristisch für den Neurotizismus. 24 Studien erfassten, dass Neurotizismus nicht mit erhöhter Morbidität und Mortalität verbunden ist, wobei eine mögliche Ausnahme sein könnte, dass durch Neurotizismus Depressivität oder eine klinisch manifeste Depression begünstigt werden kann und durch eine Depression das Sterberisiko aufgrund von koronaren Herzerkrankungen erhöht werden kann. 25

Handlungsempfehlungen im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements: Aufgrund verschiedener Faktoren kann es bei den Mitarbeitenden zu einem Gefühl von Stress kommen, was zu unterschiedlichen Symptomen und/oder Erkrankungen führen kann. Erhöhtes Krankheitsaufkommen infolge von Stress kann nicht nur den betroffenen Mitarbeiter, sondern die gesamte Organisation in unterschiedlichen Bereichen und Ebenen negativ belasten (bspw. Kostenfaktor durch den Ausfall eines Mitarbeiters, Mehraufwand für Arbeitskollegen, die diesen Missstand abfangen müssen, etc.). Aus diesen Gründen ist es wichtig, dass Organisationen bestrebt sind die Mitarbeiter gesund und die Stressoren, die nach Gerring und Zimbardo (2015) als „Ereignisse, welche Anpassungsreaktionen des betreffenden Organismus verlangen“ definiert werden, gering zu halten. 26 Eine gängige Methode bietet hierbei das sogenannte Coaching, was eingesetzt wird, um die Mitarbeiter durch eine Fachperson dabei zu unterstützen Ziele zu verfolgen und zu erreichen (hinsichtlich der Arbeit aber auch des Privatlebens sowie der persönlichen Weiterentwicklung auf unterschiedlichen Ebenen). Zudem kann ein Coaching den Mitarbeiter dabei unterstützen, die eigene Leistungsfähigkeit zu erhalten bzw. zu steigern. In Einzelsettings ist vor allem das fundierte Wissen und persönliche Kompetenzen des Coaches und die Bereitschaft des Mitarbeiters zur Teilnahme maßgeblich für den Erfolg eines Coachings. 27 Werden gesundheitsrelevante Aspekte während eines Coachings definiert, bearbeitet und gestärkt, kann die Organisation davon profitieren. Der Mitarbeiter kann dadurch neue und wichtige Handlungsstrategien erlernen, um besser mit Stress umzugehen. Daher können Coachings positive Veränderungen sowohl auf der Ebene der Mitarbeiter, auf ihre gesundheitsrelevanten Persönlichkeitsmerkmale haben als auch langfristig auf die gesamte Organisation, deren Abläufe und deren Gewinne. 28 Heppelter und Möller setzten 2013 einen wichtigen Beitrag mit ihrem Werk: „Kompetenzorientierte Diagnostik im Coaching: Wie ich wurde, was ich bin“. Darin erläutern die Autorinnen die Wichtigkeit einer individuellen Diagnostik eines Mitarbeiters, der im Rahmen eines Coachings in seinen Persönlichkeitsmerkmalen gestärkt werden soll, um für die zunehmend dynamische Arbeitswelt gewappnet zu sein. Ihre Betrachtungsweise richtet sich nach der Autobiographie des Mitarbeiters, welcher gecoacht werden soll. 29 Das Coaching kann im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements eine gewinnbringende Methode für alle Beteiligten sein, bei dem gesundheitsrelevante Persönlichkeitsmerkmale beleuchtet und beeinflusst werden können. 30

Lösungen Aufgabe B2

Anmerkung der Redaktion: Die Aufgabenstellung wurde aus urheberrechtlichen Gründen entfernt.

Selbstwirksamkeitserwartung „Nur der Glaube und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen lässt uns manch eine Handlung ausführen.“ (Bandura (1977))

Albert Bandura (geb. 04.12.1925) gilt als einer der Begründer der „kognitiven Wende“. Er löste den Blick vom von außen durch Reize gesteuerten Menschen (=Behaviorismus) und lenkte ihn hin zu einem Menschenbild, das von Kognitionen und Denkvorgängen gelenkt wird. Das Konstrukt der SWE entsprang seiner sozial-kognitiven Theorie und wir im Folgenden näher erklärt. 31

Konsequenz- und Selbstwirksamkeitserwartung: In Albert Banduras sozial-kognitiven Theorie wird. u.A. angenommen, dass das Verhalten sowie Verhaltensänderungen einer Person maßgeblich durch subjektive Überzeugungen bestimmt werden. Die Konsequenzerwartung (auch Handlungserwartung) bezieht sich auf die Abschätzung der Folgen einer Handlung einer Person und die SWE auf die Einschätzung der persönlichen Fähigkeiten in Bezug auf die Bewältigung eines Ereignisses.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Selbstwirksamkeitserwartungen und Handlungserwartungen nach Albert Bandura32

Pervin et al. fassen die sozial-kognitive Sichtweise wie folgt zusammen:

„Zusammenfassend lässt sich über die sozial-kognitive Sichtweise der Motivation sagen, dass Menschen Ziele (…) entwickeln, die ihnen als Grundlage für ihre Handlungen dienen. Die Person (...) trifft für das notwendige konkrete Verhalten eine Entscheidung auf der Basis der erwarteten Ergebnisse (...) und der wahrgenommenen Selbstwirksamkeit. (...).“33

[...]


1 Vgl. Pervin (1996), S. 414

2 Vgl. Becker (2014), S. 9

3 Vgl. Schneewind (2002)

4 Vgl. Renneberg/Hammelstein (2006), S. 8

5 Vgl. Faltermaier (2005), S. 35

6 Vgl. Schwarz (2013), S. 416

7 Vgl. Smith/Williams (1992)

8 Vgl. Maltby et al. (2011), S. 851

9 Vgl. Faltermaier (2005), S. 113

10 Vgl. Rosenman et al. (1975), zit. nach Maltby et al. (2011), S. 858

11 Vgl. Maltby et al. (2011), S. 852

12 Vgl. Segerstrom (2000), S. 185

13 Vgl. Maltby et al. (2011), S. 852-853

14 Vgl. Amelang et al. (2003)

15 Vgl. Weber (2005), S. 527-529

16 Vgl. Scheier et al. (2001), zit. nach Vollmann/Weber (2005), S. 439

17 Vgl. Scheier et al. (1994), S. 1063-1078

18 Vgl. Faltenmaier (2005), S. 158-159

19 Vgl. Vollmann/Weber (2005), S. 439

20 Vgl. Maltby et al. (2011), S. 871

21 Vgl. Segerstrom et al. (2004), zit. nach Astrid/Lasse (2007), S. 55

22 Vgl. Faltermaier (2005), S. 117

23 Vgl. Faltermaier (2005), S. 120

24 Vgl. Weber/Vollmann (2005), S. 529

25 Vgl. Wiebe/Smith (1997)

26 Vgl. Kauffeld (2014), S. 242

27 Vgl. Kauffeld (2014), S. 60

28 Vgl. Kühl (2005), S. 22

29 Vgl. Heppelter/Möller (2013)

30 Vgl. Triebel et al. (2016), S. 84

31 Vgl. https://de.thpanorama.com/blog/psicologia/albert-bandura-biografa-y-teora-del- aprendizaje-social.html Zugriff am 10.08.2019

32 Vgl. Bandura (1977), S. 191-215

33 Pervin et al. (2005), S. 552

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Ein Einblick in die Persönlichkeitspsychologie. Der Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Gesundheit, Transaktionales Stressmodell und Selbstwirksamkeit
Hochschule
SRH Fernhochschule  (Psychologie)
Veranstaltung
Persönlichkeitspsychologie
Note
1,0
Jahr
2019
Seiten
22
Katalognummer
V932267
ISBN (eBook)
9783346258397
ISBN (Buch)
9783346258403
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
100/100 Punkte erreicht Inhalt: Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Gesundheit sowie konkrete Handlungsempfehlungen für das BGM I Selbstwirksamkeit nach Bandura I Das Stressmodell nach Lazarus und Folkman
Schlagworte
Stressmodell, Lazarus, Folkman, Persönlichkeit, Persönlichkeitspsychologie, Selbstwirksamkeit, BGM, Handlungsempfehlungen, Gesundheit, Persönlichkeitsmerkmale, Kontrollüberzeugung, Optimismus, Neurotizismus
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Ein Einblick in die Persönlichkeitspsychologie. Der Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Gesundheit, Transaktionales Stressmodell und Selbstwirksamkeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/932267

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