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Moderation als Konfliktlösung am Fallbeispiel „Erstiwochenende“. Phasen der Teamentwicklung

Titel: Moderation als Konfliktlösung am Fallbeispiel „Erstiwochenende“. Phasen der Teamentwicklung

Hausarbeit , 2017 , 24 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Melanie Neupane (Autor:in)

Führung und Personal - Personalführung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Thema Moderation, eine Methode, um Teams und Gruppen bei Problemlösungen, Ideenfindungen und Themenbearbeitungen zu unterstützen und zu führen, stellt den Kern dieser Studienarbeit dar. Dazu werden die Begriffe Team und Gruppe abgegrenzt und Teamentwicklung und Moderation definiert. Außerdem werden der Moderationszyklus und die Teamentwicklungsphasen nach Tuckman theoretisch dargestellt und anhand des praktischen Beispiels „Erstiwochenende“ erläutert. Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um eine Teamentwicklungsmaßnahme, die mit Hilfe der Methode Moderation durchgeführt wird. Ziel ist es, ein gemeinsames Reiseziel und Aktivitäten für das „Erstiwochenende“ zu finden und die Gruppe Studenten damit zusammen zu schweißen. Hierbei durchleben die Teilnehmer verschiedene Phasen und es entstehen unterschiedlichste Beziehungen untereinander. Angeleitet wird dies durch einen älteren Studenten, der die Rolle des Moderators übernimmt. Es soll betrachtet werden, wie die Gruppe agiert und in wie weit jemand sich auf diese Situation vorbereiten bzw. darauf reagieren kann als Moderator. Das Hauptaugenmerk gilt aber der Frage: Was muss beachtet werden, wenn eine Moderation im Rahmen einer Teamentwicklung durchgeführt werden soll?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Theoretischer Teil

2.1 Begriffsdefinitionen

2.2 Kompetenzprofil eines Moderators

2.3 Vorbereitung einer Moderation

2.4 Durchführung einer Moderation

2.5 Nachbereitung einer Moderation

2.6 Kritische Situationen während einer Moderation

3. Praktischer Teil

3.1 Anwendungsbeispiel „Erstiwochenende“

3.2 Vorbereitung auf die Moderation

3.3 Durchführung der Veranstaltung

3.4 Nachbereitung

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, wie Moderation als Methode zur Unterstützung von Teamentwicklungsprozessen eingesetzt werden kann. Im Zentrum steht die Forschungsfrage, worauf bei der Durchführung einer Moderation im Rahmen einer Teamentwicklung besonders zu achten ist, um eine Gruppe effektiv bei der Lösungsfindung zu unterstützen.

  • Theoretische Grundlagen zur Moderation und Teamentwicklung
  • Anforderungen an das Kompetenzprofil eines Moderators
  • Strukturierung des Moderationszyklus und Einbindung der Tuckman-Phasen
  • Praktische Anwendung anhand des Fallbeispiels „Erstiwochenende“
  • Reflexion kritischer Situationen und methodischer Lösungsansätze

Auszug aus dem Buch

2.2 Kompetenzprofil eines Moderators

In Besprechungen und Meetings geht es um zwischenmenschliche Kommunikation. Diese gestaltet sich bei einer großen Gruppe schwierig, da jeder ein Mitspracherecht hat und mit einbezogen werden soll. Doch je stärker sich ein Einzelner einbringt, desto weniger ist es möglich sachlich und gemäßigt zu bleiben und auf ein Ergebnis hin zu arbeiten. Hier wird ein Moderator notwendig, um effektiv zu sein.

Der Moderator ist der Leiter einer Gruppe, welcher sich durch eine gewisse Grundhaltung einbringt. Er versteht sich als Helfer und nicht als Mitglied und urteilt nicht über richtig oder falsch, sondern unterstützt bei eigenverantwortlichem Arbeiten. Der Moderator kennt viele Methoden, die dafür sorgen, dass die Gruppe gut zusammen arbeitet und Ergebnisse erzielt. Er koordiniert also die emotionalen und sachlichen Gruppenprozesse.

Das Selbstverständnis und das Verhalten des Moderators sind entscheidend für den Erfolg. Wichtig sind unter Anderem folgende Punkte:

- Gesteht jedem Autonomie zu, wer Hilfe braucht, darf sich an jeden wenden

- Fühlt sich nicht verletzt oder in seiner Autorität eingeschränkt, wenn er nicht im Mittelpunkt steht

- Nimmt die Bedürfnisse und Gefühle ebenso wichtig, wie die der Anderen

- Muss nicht alle Fragen selbst beantworten, sondern lässt den Teilnehmern Zeit und Raum zur Entfaltung

- Holt die Teilnehmer dort ab, wo sie stehen

- Ist nicht allein verantwortlich für das was geschieht oder nicht geschieht

- Ist nicht mächtiger, sondern bietet Wissen und Fähigkeiten an, ohne diese aufzuzwingen

- Akzeptiert Störungen und thematisiert diese, wenn sie die gemeinsame Arbeit hindern

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Definition des Themas und Hinführung zur Fragestellung, wie eine Moderation im Kontext einer Teamentwicklung optimal durchgeführt werden kann.

2. Theoretischer Teil: Darstellung der theoretischen Grundlagen, inklusive Begriffsdefinitionen, Kompetenzprofilen des Moderators sowie der Modelle zum Moderationszyklus und den Tuckman-Phasen.

3. Praktischer Teil: Konkrete Anwendung der theoretischen Konzepte anhand eines Fallbeispiels für die Planung und Durchführung einer Moderation bei einem Erstsemester-Wochenende.

4. Fazit: Zusammenfassende Beantwortung der Forschungsfrage und Reflexion der Übertragbarkeit von Theorie in die Praxis.

Schlüsselwörter

Moderation, Teamentwicklung, Moderationszyklus, Gruppenprozesse, Kompetenzprofil, Moderationsmethode, Tuckman-Phasen, Erstiwochenende, Kommunikation, Problemlösung, Gruppendynamik, Moderationsplan, Moderationsinstrumente, Selbstverständnis, Interaktion

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Methode der Moderation als Werkzeug zur professionellen Führung und Unterstützung von Teams bei der Lösungsfindung und Themenbearbeitung.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit verknüpft theoretische Konzepte der Teamentwicklung mit methodischen Grundlagen der Moderation und veranschaulicht diese durch ein konkretes Praxisbeispiel.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu erarbeiten, welche Aspekte bei der Moderation im Rahmen einer Teamentwicklung beachtet werden müssen, um einen reibungslosen und erfolgreichen Prozess zu gewährleisten.

Welche wissenschaftlichen Modelle werden verwendet?

Es werden insbesondere der Moderationszyklus (Einsteigen, Sammeln, Auswählen, Bearbeiten, Planen, Abschließen) und die Phasen der Teamentwicklung nach Tuckman (Forming, Storming, Norming, Performing, Adjourning) herangezogen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Neben der theoretischen Herleitung von Moderationskompetenzen und Prozessabläufen wird ein detaillierter Praxisbericht zur Organisation und Durchführung eines „Erstiwochenendes“ geliefert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen gehören Moderationszyklus, Teamentwicklung, Gruppendynamik, Moderationskompetenz und zielorientierte Kommunikation.

Wie wurde der Praxis-Teil „Erstiwochenende“ konzipiert?

Das Beispiel wurde als moderierter Prozess für 15 Erstsemester-Studenten entworfen, wobei ein Student höherer Semester als Moderator fungierte, um gemeinsam Reiseziele und Aktivitäten festzulegen.

Welche Bedeutung kommt dem Moderator laut der Arbeit zu?

Der Moderator agiert als neutraler Helfer, der den Prozess strukturiert und durch methodische Kompetenz die eigenverantwortliche Arbeit der Gruppe ermöglicht, ohne inhaltlich Partei zu ergreifen.

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Details

Titel
Moderation als Konfliktlösung am Fallbeispiel „Erstiwochenende“. Phasen der Teamentwicklung
Hochschule
Hochschule für angewandtes Management GmbH
Note
1,0
Autor
Melanie Neupane (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
24
Katalognummer
V933145
ISBN (eBook)
9783346259998
ISBN (Buch)
9783346260000
Sprache
Deutsch
Schlagworte
moderation konfliktlösung fallbeispiel erstiwochenende phasen teamentwicklung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Melanie Neupane (Autor:in), 2017, Moderation als Konfliktlösung am Fallbeispiel „Erstiwochenende“. Phasen der Teamentwicklung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/933145
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  24  Seiten
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