Die religiöse Sozialisation. Kinder deuten das Kreuz


Hausarbeit, 2007

20 Seiten, Note: 2

Else Gallert (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Wiedergabe eines Theorieansatzes: „Wachstum und Krisen der gesunden Persönlichkeit“
2.1. Zum Autor:
2.2. Einleitung
2.3. Das Stufenmodell
2.4. Zur Verwendung in der Religionspädagogik

3. Ausarbeitung zur Feldforschung: Kinder deuten das Kreuz
3.1. Beschreibung des Kindes
3.2. Beziehung zum Kind
3.3. Verfügbare Informationen zur religiösen Sozialisation in Familie und Kirchen
3.4. Rahmenbedingungen der Feldforschung
3.5. Begründung der benutzten Methode

4. Eigener Interpretationsversuch
4.1. Interessante Phänomene und Deutungsversuche
4.2. Für die Feldforschung relevante Theorieansätze
4.3. Nachreflexion zur Feldforschung
4.4. Relevanz meiner Feldforschung für den RU

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Thema meiner Hausarbeit ist „ Kinder deuten das Kreuz“. Meine Aufgabe war es eine Feldforschung mit einem Kind oder Jugendlichen zu betreiben.

Im ersten Teil meiner Hausarbeit gebe ich den Theorieansatz von Erik H. Erikson: „ Wachstum und Krisen der gesunden Persönlichkeit“ wieder.

Der zweite Teil umfasst die Beschreibung des Kindes und die Beziehung zu ihm. Des weiteren habe ich die Rahmenbedingungen der Feldforschung erläutert, um im nächsten Schritt meine Methode zu begründen.

Der dritte Teil der Hausarbeit umfasst meinen eigenen Interpretationsversuch zur Feldforschung. In einem letzten Schritt gehe ich auf die Nachreflexion und die Relevanz meiner Feldforschung für den Religionsunterricht ein.

2. Wiedergabe eines Theorieansatzes:

„Wachstum und Krisen der gesunden Persönlichkeit“

Der Theorieansatz, den ich in diesem Teil meiner Hausarbeit wiedergebe, ist :

„Wachstum und Krisen der gesunden Persönlichkeit“ von Erik H. Erikson.

2.1. Zum Autor:

Erik H. Erikson wurde am 15.Juni 1902 bei Frankfurt am Main geboren und starb am 12.Mai 1994 in Harwich,USA.

Erikson wurde als Kind dänischstämmiger Eltern geboren, die sich jedoch schon vor seiner Geburt trennten. Nach Beendigung seiner Schulausbildung kam er in Kontakt mit Anna Freud, Freud und der Psychoanalyse, die ihn von Beginn an begeisterte. Schon bald veröffentliche er seine ersten wissenschaftlichen Schriften.1933 wanderte er in die USA aus.

Bekannt wurde er insbesondere durch das von ihm entwickelte Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung.

Neben der Kinder- und Entwicklungspsychologie beschäftigte sich Erikson auch mit Ethnologie und verfasste psychoanalytisch orientierte Biographien über Martin Luther und Mahatma Gandhi.

2.2. Einleitung

Bei dem von Erikson entwickelten Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Freudschen Modells psychosexueller Entwicklung.

Erikson geht davon aus, dass der Mensch im Laufe seines Lebens acht Entwicklungsphasen durchläuft, die in einem inneren Entwicklungsplan angelegt sind.

Dabei geht er vom so genannten „epigenetische Prinzip“1 aus, das folgendes besagt: In jedem Menschen ist ein Grundplan angelegt, nach dem jedes Organ in ihm eine entscheidende Entwicklungsphase zu einer bestimmten Zeit durchläuft, bis alle Organe zusammen ein funktionierendes Ganzes bilden.

In jeder dieser Phasen des Entwicklungsmodells kommt es zu einer entwicklungsspezifischen Krise, deren Lösung den weiteren Entwicklungsweg bahnt.

Die Krise ist bei Erikson kein negativ geprägter Begriff, sondern ein Zustand, der konstruktiv gelöst zu einer Weiterentwicklung führt Erikson definiert jede seiner Stufen über solch eine Krise. Mit „Krise“ ist folglich eine neue Entscheidungssituation gemeint, die positive Entwicklungsmöglichkeit zu wählen. Wenn die Bewältigung der Krise gelingt, gewinnt der nach Identität strebende Mensch einen Zuwachs an innerer Einheit und Lebenskraft. Der Mensch kann immer in die nächste Stufe übergehen, gelingt der Übergang jedoch nicht ohne Probleme, drohen Beeinträchtigungen des gesamten weiteren Lebensweges. Somit enthält jede Stufe Chancen und Gefahren sowie die Möglichkeit, Verletzungen vorheriger Stufen zu heilen. Die menschliche Entwicklung ist somit ein Prozess, der zwischen Stufen, Krisen und dem neuen Gleichgewicht wechselt, um immer reifere Stadien zu erreichen.

Diese acht psychosozialen Stufen, die ich nun darstellen möchte, veranschaulichen, dass Erikson Entwicklung vor allem als eins betrachtet hat: als lebenslangen Prozess.

2.3. Das Stufenmodell

2.3.1. Grundvertrauen gegen Grundmisstrauen ( 0 – 1 Jahr )

Das Gefühl des Grundvertrauens wird als ein „Gefühl des Sich-Verlassen-Dürfens"2, definiert und entwickelt sich in dieser ersten Lebensphase, dem ersten Lebensjahr, in der so genannten oralen Phase3 und ist, so Erikson, „der Eckstein der gesunden Persönlichkeit“ 4. Das Kind erlernt die einfachste und früheste Verhaltensweise: „das Nehmen“, und zwar nicht im Sinne des Sich- Beschaffens, sondern in dem des Gegeben- Bekommens und Annehmens.5

In erster Linie geht es in diesem Punkt also um die Bedürfnisbefriedigung des Kindes durch seine Bezugsperson. Werden dem Kind Forderungen nach körperlicher Nähe, Sicherheit, Geborgenheit, Nahrung verweigert, entwickelt es Ängste, da eine Erfüllung dieser Bedürfnisse lebenswichtig ist. Zum Anderen verinnerlicht es das Gefühl, seine Umwelt nicht beeinflussen zu können und ihr hilflos ausgeliefert zu sein (was im Säuglingsalter definitiv auch der Fall ist). Hier entsteht die Gefahr der Etablierung eines Grundmisstrauens. Dieses Grundmisstrauen herrscht vor, wenn das Zusammenspiel zwischen Mutter und Kind misslingt und das Kind seine Umwelt nicht als verlässlich erfahren kann.

Die Balance zwischen Vertrauen und Misstrauen ist besonders zu dieser Zeit einer schwierigen Bewährungsprobe ausgesetzt. Das Vertrauen des Kindes muss so stark sein, dass die teilweise Abwendung der Mutter das Misstrauen nicht überwiegen lässt.

2.3.2. Autonomie gegen Scham und Zweifel ( 2-3Jahre )

Diese Stufe entspricht der analen Phase bei Freud. Die wichtigsten psychosozialen Faktoren dieser Phase sind das „Festhalten“ und das „Loslassen“.6 Der Schließmuskel des Kindes ist ausgebildet und kann vom Kind kontrolliert werden. Wird diese Autonomie des Kindes von den Eltern unterdrückt, äußert sich dies in Scham und Zweifel und künftig in einer stärkeren Selbstbezogenheit und einem gehinderten Interesse an der Außenwelt. Doch auch das völlig ungelenkte Hinnehmen des Kinderwillens durch die Eltern birgt die Gefahr von frühen Zweifel durch den Verlust der Selbstkontrolle. Wird diese Stufe für das Kind positiv gemeistert, führt das zu einer willensstarken und selbstsicheren Persönlichkeit7 Erikson bezeichnet dieses Stadium als „entscheidend für das Verhältnis zwischen Liebe und Hass, Bereitwilligkeit und Trotz, freier Selbstäußerung und Gedrücktheit“. 8

2.3.3. Initiative gegen Schuldgefühle ( 4-5 Jahre )

Etwa ab dem vierten Lebensjahr beginnt die dritte Entwicklungsstufe. Nachdem das Kind in der zweiten Phase herausgefunden hat, dass es ein Ich ist, muss es nun herausfinden, was für ein Ich es werden will.9 Große Bereitschaft zum Lernen und intensive Nutzung der Phantasie sind die Kennzeichen dieser Entwicklungsstufen. Das Kind beginnt mit einer systematischen Erkundung seines Körpers10 und seiner Umwelt durch das Spielen, wobei die ersten erwachsenen Verhaltensweisen und Rollen erprobt werden, d.h. die Kinder haben schon eine Vorstellung was passieren wird, wenn sie etwas tun. Sie sind für ihr Handeln verantwortlich. Dieser Initiative steht das Schuldgefühl entgegen, das eintritt, wenn das Kind sich in seinen Handlungen verschätzt oder übernommen hat. Die Ausgewogenheit zwischen Initiative und auftretendem Schuldgefühl bestimmt die weitere Entwicklung der Persönlichkeit. Überwiegt das Schulgefühl, wird der Mensch in seiner Handlungsbereitschaft gehemmt. Wird aber zu wenig Schuldgefühl erfahren, mündet das Verhalten in Rücksichtslosigkeit Eine gute Balance beider Erfahrungen führt zu einem zielstrebigen Charakter.

2.3.4. Werksinn gegen Minderwertigkeitsgefühl ( 6-13 Jahre )

Die vierte Stufe kann laut Erikson durch folgenden Satz charakterisiert werden: „Ich bin, was ich lerne “.11

Die Kinder dieser Stufe wollen, dass man ihnen zeigt, wie sie sich mit etwas beschäftigen und wie sie mit anderen zusammen arbeiten können. Das Kind entwickelt einen „ Werksinn“, d.h., es lernt die Lust an der Vollendung eines Werkes durch Fleiß und anhaltende Aufmerksamkeit. „ Die Gefahr dieses Stadiums ist die Entwicklung eines Gefühls von Unzulänglichkeit und Minderwertigkei t“.12 Dieses Gefühl kann immer dann entstehen, wenn der Werksinn des Kindes überstrapaziert wird. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn Eltern und Lehrer dem Kind Leistungen und Erfolge abverlangen, ohne auf Pausen, Abwechslung und das kindliche Tempo zu achten. Wie in den anderen Stufen auch, zeigt sich die optimale Bewältigung der Entwicklungskrise in der Ausgewogenheit der gemachten Erfahrungen, die in diesem Fall zu einem Gefühl von Kompetenz führt.

2.3.5. Identität gegen Identitätsdiffusion (13-18 Jahre)

In der fünften Stufe endet die Kindheit und es beginnt die Pubertät. Es handelt sich um ein Zwischenstadium, zwischen Kind und Erwachsenem. Krisenpotentiale bilden das rasche Körperwachstum und das Ausreifen der physischen Geschlechtsreife des Jugendlichen.13

Sie zwingen ihn, seine bisherige soziale Rolle zu überdenken und sein Selbstbild mit dem Bild abzugleichen, das sich andere von ihm zu machen scheinen. Ziel ist das Wachsen einer Ich-Identität, die es ihm erlaubt, sich als in die Gesellschaft eingebettete und von ihr akzeptierte Persönlichkeit zu begreifen.14

Dabei orientiert sich der Jugendliche, im positiven Sinne, an modernen Idealen und Leitbildern, die er in sein, in der Kindheit gewonnenes Selbstgefühl, zu integrieren versucht. Der Gegensatz wäre die Identitätsdiffusion,15 die durch Schwierigkeiten gekennzeichnet ist. Dabei handelt es sich beispielsweise um das Wegbleiben von der Schule oder dem Arbeitsplatz, unzulängliche Stimmungen oder Flucht in eine negative Pseudoidentität.16

2.3.6. Intimität und Distanzierung gegen Selbstbezogenheit ( 20-30Jahre )

Mit Erreichen der sechsten Stufe tritt der Mensch in das Stadium des Erwachsenenlebens ein. Es ist gekennzeichnet durch Intimität, die der Mensch mit anderen in Form von Freundschaft, Wettstreit, Liebe sucht und zu der er erst jetzt aufgrund seiner nun mehr gewonnen Identität befähigt ist.17 Haben es Jugendliche geschafft, für sich und in sich einen Sinn zu finden, ist auch die Grundlage dafür entstanden, Gemeinsamkeit und Intimität mit anderen eingehen zu können. Gelingt es ihnen nicht, führt das zu Einsamkeit und Isolation.18

2.3.7. Generativität gegen Stagnierung ( 30-50 Jahre )

Erikson beschreibt mit dem Begriff „ Generativität“ das Interesse an der Erzeugung und Erziehung der zukünftigen Generationen, d. h. eigene Kinder großzuziehen und sich um sie zu kümmern.19 Erikson meint damit nicht nur eigene Kinder zu zeugen und für sie zu sorgen, er zählt dazu auch soziales Engagement. Mit „Stagnation“ meint Erikson vor allem das übermächtige „Gefühl von Stillstand und Verarmung in den zwischenmenschlichen Beziehungen.“ 20 Daraus folgt die ausschließliche Orientierung an der Befriedigung der eigenen Interessen . Wird diese Stufe erfolgreich abgeschlossen, hat man die Fähigkeit zur Fürsorge erlangt, ohne sich selbst dabei aus den Augen zu verlieren.

2.3.8. Integrität gegen Verzweiflung und Ekel ( 60-80 Jahre )

Die letzte Entwicklungsstufe bringt die Erkenntnis, ob das Leben sinnvoll gelebt wurde oder besteht das Problem, in einem nicht wiederholbaren Leben, Entscheidendes versäumt zu haben. Letzteres und Angst vor dem Tode führt zu Verzweiflung. Eine solche Verzweiflung kann sich bei alten Menschen in einer Abscheu gegenüber der Welt, Ekel und Lebensüberdruss äußern, die auf ihrer Altersverzweiflung basiert.21

Wird der alte Mensch jedoch dem Tode ohne Furcht entgegensehen, sein Leben annehmen, mit Glück und Leid, erlangt er Weisheit und schließt diese Stufe erfolgreich ab.

2.4. Zur Verwendung in der Religionspädagogik

Nach Erikson entsteht Religion als Teil einer individuellen Charakterentfaltung im Leben. Sie beruht auf frühinfantilen Erlebnissen, der Gewissensbildung und der Identitätssuche in der Pubertät. Im Stufenmodell von Erikson sind Bezüge zur Religion festzustellen.

Folgende Stufen stellen besonders eine Verbindung zur Entwicklung menschlicher Religiösität dar. Diese sind:

a.) Stufe 1: „Grundvertrauen gegen Grundmisstrauen“

Die Quelle von Glaube und Hoffnung sieht Erikson durchweg im Grundvertrauen. Die Religion bietet den Grundkonflikten eine soziale Form mit Hilfe von Urbildern und Ritualen und schützt vor den Ängsten, die mit Konflikten verbunden sind. „Das Vertrauen wird also zur Fähigkeit zu glauben- ein vitales Bedürfnis, für das der Mensch irgendeine institutionelle Bestätigung finden muss. Es scheint, dass die Religion die älteste und die dauerhafteste Institution ist, um der rituellen Wiederherstellung eines Vertrauensgefühls in der Form des Glaubens zu dienen.“ 22

Für bedeutsam hält Erikson dabei die Beziehung zwischen Kind und Mutter, die auf dem gegenseitigen Erkennen durch Gesicht und Namen beruht.

Religion erinnert Erikson an ein „verlorenes Paradies“ 23 der Kindheit.

Dem Ursprung in der frühen Kindheit stellt Erikson die Idee der Reifung gegenüber: was als kindliches Grundvertrauen beginnt, reift zu einer Kombination von Glaube und Realismus.

b.) Stufe 5: „Identität gegen Identitätskonfusion“

Der Ideologiebegriff ist von großer Bedeutung für Eriksons Verständnis von Religion.

Nach Erikson ist der Jugendliche ideologiebedürftig. Er sucht nach Orientierung und Sinn. Religion spielt als eine Ideologie eine wichtige Rolle in der Adoleszenz. Seiner Meinung nach vermag nur die Religion an das frühe Gefühl der Zuwendung eines anderen anzuknüpfen.

Rituale in der Gemeinschaft, beispielsweise das Abendmahl und eigene Rituale, wie zum Beispiel das Beten, geben Ausdrucksmöglichkeiten für die zu bewältigende Ideologiesuche.

3. Ausarbeitung zur Feldforschung: Kinder deuten das Kreuz

3.1. Beschreibung des Kindes

Der Name des beobachteten Mädchens ist Franzi Neumann. Zum Zeitpunkt der Feldforschung ist sie elf Jahre alt und im Dezember wird sie zwölf Jahre. Franzi wohnt in Karlsruhe und besucht dort die sechste Klasse des Dominikus- Gymnasium. Sie lebt mit ihrer Mutter, ihrem Vater und ihrer zwölf-jährigen Schwester in einem Mehrfamilienhaus.

Franzi geht sehr gerne zur Schule und ihr Lieblingsfach ist Mathematik. In ihrer Freizeit spielt sie Geige, malt sehr gerne, lernt gerade intensiv das Einradfahren und hört Musikkasetten. Am Tage der Feldforschung habe ich Franzi als ein schüchternes, etwas gehemmtes, aber freundliches und hilfsbereites Mädchen wahrgenommen.

3.2. Beziehung zum Kind

Franzi habe ich am Tag der Feldforschung das erste mal gesehen. Ihre Mutter kenne ich flüchtig aus unserer Kirchengemeinde ( Matthäuskirche) in der Südweststadt in Karlsruhe.

3.3. Verfügbare Informationen zur religiösen Sozialisation in Familie und Kirchen

Franzi besucht jeden Freitag die Jungschar und sonntags den Kindergottesdienst in unserer Kirche. Ihre Eltern und ihre Schwester sind gläubige Menschen, die auch wie Franzi jeden Sonntag in die Kirche gehen. Die Mutter von Franzi leitet eine kirchliche Kindergruppe, mit der sie kirchliche Musicals aufführt.

Ebenfalls anzutreffen ist Franzi und ihre Familie in der Gemeindefreizeit, die jedes Jahr im September in Bad Herrenalb stattfindet. Wie man sehen kann, ist Franzi sehr religiös sozialisiert.

[...]


1 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,S.57

2 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981, S.62

3 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,S.64

4 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,S.64

5 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,S.65

6 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,S.76

7 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,S.78

8 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,S.78

9 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,S.87

10 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,S.89

11 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,S.98

12 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,S.103

13 S.Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,106

14 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,S.107

15 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,S.109

16 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,S.110

17 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,S.115

18 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,S.115

19 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,S.117

20 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,S.118

21 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,S.119

22 Schweitzer,F.:Lebensgeschichte und Religion:Religiöse Entwicklung und Erziehung im Kindes- und Jugendalter, Gütersloh 1999,S.85

23 Erikson,Erik H.:Identität und Lebenszyklus,Siebte Auflage, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1981,S.69

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die religiöse Sozialisation. Kinder deuten das Kreuz
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
2
Autor
Jahr
2007
Seiten
20
Katalognummer
V933230
ISBN (eBook)
9783346259745
ISBN (Buch)
9783346259752
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sozialisation, kinder, kreuz
Arbeit zitieren
Else Gallert (Autor), 2007, Die religiöse Sozialisation. Kinder deuten das Kreuz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/933230

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