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Bad Reichenhall als Tagungs- und Kongressdestination

Eine Situationsanalyse

Title: Bad Reichenhall als Tagungs- und Kongressdestination

Diploma Thesis , 2007 , 189 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Swantje Borner (Author)

Tourism - Miscellaneous
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Summary Excerpt Details

Die Tagungs- und Kongresswirtschaft spielt als Bereich des Geschäftstourismus eine wesentliche Rolle in der Tourismuswirtschaft des 21. Jahrhunderts. Die Nachfrage an Veranstaltungsstätten nimmt immer weiter zu. Dem kommen die Städte mit dem Bau neuer Kongresszentren entgegen. Dies geschieht jedoch überproportional, so dass es inzwischen zu viele Veranstaltungsstätten gibt und sich der Verkäufermarkt zu einem Käufermarkt entwickelt hat. Dies ist der Grund, weshalb viele Städte Schwierigkeiten haben, eine kostendeckende Auslastung in den Veranstaltungszentren zu erreichen und im besten Fall auch noch Gewinn zu erwirtschaften.
Dennoch gilt für Städte, die Tagungsmöglichkeiten anbieten, sei es nun in Form von Tagungshotels, Kongresszentren oder Special Event Locations, dass Geschäftsreisende im Allgemeinen und Tagungsgäste im Besonderen eine wesentliche Einnahmequelle darstellen. Die Multiplikatoreneffekte bezüglich Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel und dem Städtetourismus sind ein wesentlicher Grund für eine Stadt, den Tagungsbereich voranzutreiben. Dies gilt auch für das Bayerische Staatsbad Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain, das im Jahr 2001 zur Alpenstadt des Jahres gewählt wurde und als erster Alpiner Wellnessort optimale klimatische und gesundheitsfördernde, aber auch kulturelle Bedingungen schafft. Bad Reichenhall hat das Potential, den bereits vorhandenen Tagungsmarkt durch gezielte Marketingaktivitäten weiter auszubauen und neben dem Gesundheitstourismus zu einem zweiten Standbein werden zu lassen. Es fehlt jedoch eine klare Zielsetzung, wie dies erreicht werden kann. Überlegungen seitens der Geschäftsleitung der Kur-GmbH Gebäude abzugeben bzw. Raumkapazitäten für bestimmte Zeitspannen an Dritte zu verkaufen, verunsichern die Mitarbeiter und erschweren gezielte Marketingmaßnahmen. Das größte Problem ist jedoch die geringe Anzahl an geeigneten Hotels in Bad Reichenhall. Dazu kommt, dass die Zusammenarbeit zwischen der Kur-GmbH und den Hotels mit Tagungsmöglichkeiten als weniger gut bezeichnet werden kann. Außer mit dem Steigenberger Hotel Axelmannstein Bad Reichenhall finden keine gemeinsamen Aktivitäten zur Vermarktung Bad Reichenhalls als Tagungs- und Kongressdestination statt.

Excerpt


Gliederung

1. Einleitung

1.1 Aufbau der Arbeit

1.2 Problemstellung

1.3 Zielsetzung

2. Theoretische Grundlagen

2.1 Definitionen

2.1.1 Tagung

2.1.2 Kongress

2.1.3 Incentive

2.1.4 Marketing

2.1.5 Kongressmarketing

2.1.6 Standortanalyse

2.2 Die Beteiligten auf dem Tagungs- und Kongressmarkt

2.2.1 Die Anbieter

2.2.2 Die Nachfrager

2.2.3 Die Organisatoren

2.2.4 Tagungs- und kongressrelevante Dienstleister

3. Der Tagungs- und Kongressmarkt in Bad Reichenhall

3.1 Der Kurort Bad Reichenhall

3.2 Die Kur-GmbH Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain

3.3 Das Angebot für Geschäftstourismus

3.3.1 Kurgastzentrum

3.3.2 Raum Thumsee/Konzertrotunde

3.3.3 Außergewöhnliche Veranstaltungsorte

3.3.3.1 Altes Königliches Kurhaus

3.3.3.2 Berghotel Predigtstuhl

3.3.3.3 Alte Saline

3.3.3.4 Reichenhaller Akademie

3.3.3.5 Bayerische Spielbank Bad Reichenhall

3.3.4 Tagungs- und Kongresshotellerie

3.3.4.1 Steigenberger Hotel Axelmannstein Bad Reichenhall

3.3.4.2 Hotel Residenz Bavaria

3.3.4.3 Hotel Panorama

3.3.4.4 Parkhotel Luisenbad

3.3.4.5 Hotel Bayerischer Hof

3.3.4.6 Hotel Bayern Vital

3.3.5 Incentives

3.4 Der Geschäftstourismus in Zahlen

3.4.1 Veranstaltungsvolumen und -struktur

3.4.2 Veranstalter

3.4.3 Teilnehmervolumen und -struktur

4. Standortanalyse der Stadt Bad Reichenhall

4.1 Lage und Verkehrsanbindung

4.2 Tagungs- und Kongresseinrichtungen

4.3 Hotellerie

4.4 Wissenschaft

4.5 Wirtschaft

4.6 Standortgröße

4.7 Gastronomie

4.8 Dienstleistungsangebot

4.9 Kultur

4.10 Natur

4.11 Image

4.12 Sicherheit

5. Die Tagungsstadt Bad Reichenhall und ihre Mitbewerber

5.1 Direkte und indirekte Mitbewerber der Stadt Bad Reichenhall

5.1.1 Bad Kissingen

5.1.2 Bad Tölz

5.1.3 Garmisch-Partenkirchen

5.1.4 Prien am Chiemsee

5.1.5 Salzburg

5.2 Vergleichende Analyse der Standortfaktoren

5.2.1 Lage und Verkehrsanbindung

5.2.1.1 Bad Kissingen

5.2.1.2 Bad Tölz

5.2.1.3 Garmisch-Partenkirchen

5.2.1.4 Prien am Chiemsee

5.2.1.5 Salzburg

5.2.2 Tagungs- und Kongresseinrichtungen

5.2.2.1 Bad Kissingen

5.2.2.2 Bad Tölz

5.2.2.3 Garmisch-Partenkirchen

5.2.2.4 Prien am Chiemsee

5.2.2.5 Salzburg

5.2.3 Hotellerie

5.2.3.1 Bad Kissingen

5.2.3.2 Bad Tölz

5.2.3.3 Garmisch-Partenkirchen

5.2.3.4 Prien am Chiemsee

5.2.3.5 Salzburg

5.2.4 Wissenschaft

5.2.4.1 Bad Kissingen

5.2.4.2 Bad Tölz

5.2.4.3 Garmisch-Partenkirchen

5.2.4.4 Prien am Chiemsee

5.2.4.5 Salzburg

5.2.5 Wirtschaft

5.2.5.1 Bad Kissingen

5.2.5.2 Bad Tölz

5.2.5.3 Garmisch-Partenkirchen

5.2.5.4 Prien am Chiemsee

5.2.5.5 Salzburg

5.2.6 Standortgröße

5.2.6.1 Bad Kissingen

5.2.6.2 Bad Tölz

5.2.6.3 Garmisch-Partenkirchen

5.2.6.4 Prien am Chiemsee

5.2.6.5 Salzburg

5.2.7 Gastronomie

5.2.7.1 Bad Kissingen

5.2.7.2 Bad Tölz

5.2.7.3 Garmisch-Partenkirchen

5.2.7.4 Prien am Chiemsee

5.2.7.5 Salzburg

5.2.8 Dienstleistungsangebot

5.2.8.1 Bad Kissingen

5.2.8.2 Bad Tölz

5.2.8.3 Garmisch-Partenkirchen

5.2.8.4 Prien am Chiemsee

5.2.8.5 Salzburg

5.2.9 Kultur

5.2.9.1 Bad Kissingen

5.2.9.2 Bad Tölz

5.2.9.3 Garmisch-Partenkirchen

5.2.9.4 Prien am Chiemsee

5.2.9.5 Salzburg

5.2.10 Natur

5.2.10.1 Bad Kissingen

5.2.10.2 Bad Tölz

5.2.10.3 Garmisch-Partenkirchen

5.2.10.4 Prien am Chiemsee

5.2.10.5 Salzburg

5.2.11 Image

5.2.11.1 Bad Kissingen

5.2.11.2 Bad Tölz

5.2.11.3 Garmisch-Partenkirchen

5.2.11.4 Prien am Chiemsee

5.2.11.5 Salzburg

5.2.12 Sicherheit

5.2.12.1 Bad Kissingen

5.2.12.2 Bad Tölz

5.2.12.3 Garmisch-Partenkirchen

5.2.12.4 Prien am Chiemsee

5.2.12.5 Salzburg

5.3 Zusammenfassung der Vergleichsanalyse

6. Handlungsempfehlungen für die Tagungsdestination Bad Reichenhall

6.1 Kurzfristige Maßnahmen

6.2 Strategische Maßnahmen

7. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die Analyse der Ist-Situation des Geschäftstourismus in der Destination Bad Reichenhall. Dabei wird untersucht, ob die Stadt die notwendigen Voraussetzungen als Tagungsort erfüllt, ihre Stärken und Schwächen im Vergleich zu ausgewählten Mitbewerbern aufgezeigt sowie praktikable Handlungsempfehlungen für die Kur-GmbH abgeleitet.

  • Analyse der Ist-Situation des Geschäftstourismus in Bad Reichenhall
  • Untersuchung der Standortfaktoren und der vorhandenen Tagungsinfrastruktur
  • Vergleichende Analyse mit den Mitbewerbern Bad Kissingen, Bad Tölz, Garmisch-Partenkirchen, Prien am Chiemsee und Salzburg
  • Ableitung von kurzfristigen und strategischen Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Vermarktung

Auszug aus dem Buch

3.3.1 Kurgastzentrum

Das Kurgastzentrum besteht aus zwei Gebäuden. In einem der Gebäude sind die Verwaltung und die Tourist-Information untergebracht. In dem anderen Gebäude befinden sich die Bayerische Spielbank, das Restaurant/Bistro Warsteiner Boulevard, der Theatersaal, das Foyer, zwei Büros des ServiceCenters Veranstaltungen und die Tagungsräume.

Der Theatersaal hat eine Größe von 560 m². Das Parkett bietet 468 Personen Platz bei fester Bestuhlung mit integrierter Schreibfläche. Die Balkone haben ebenfalls eine feste Bestuhlung und sind für 176 Personen konzipiert. Das Theater verfügt über eine vollausgestattete Bühne mit Feuerschutz- und Theatervorhang und einen absenkbaren Orchestergraben. Auch moderne Beleuchtungs- und Tontechnik steht hier bereit.

Das Foyer ist 260 m² groß und verfügt über eine Netto-Ausstellungsfläche von 90 m². Bei einer Standgröße von 6 m² haben 15 Aussteller Platz. Für Veranstaltungen im Foyer wird eine mobile Beschallungs- und Tontechnik aufgebaut. Im Untergeschoß des Foyers befinden sich die Garderobe und eine Netto-Ausstellungsfläche von 36 m². Jedoch ist das Untergeschoß nach Meinung der Autorin nicht als Ausstellungsfläche geeignet, da es zu dunkel ist.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt den Aufbau der Diplomarbeit, die Problemstellung des Geschäftstourismus und die Zielsetzung der Analyse der Ist-Situation in Bad Reichenhall.

2 Theoretische Grundlagen: Erläutert die notwendigen Definitionen der Tagungs- und Kongresswirtschaft und beschreibt die verschiedenen Marktakteure sowie Methoden der Standortanalyse.

3 Der Tagungs- und Kongressmarkt in Bad Reichenhall: Bietet einen Überblick über den Kurort, die Arbeit der Kur-GmbH sowie das konkrete Angebot an Veranstaltungsorten und Hotels für Geschäftstouristen.

4 Standortanalyse der Stadt Bad Reichenhall: Analysiert Bad Reichenhall anhand zentraler Standortfaktoren wie Verkehrsanbindung, Hotellerie, Wissenschaft, Wirtschaft und Image.

5 Die Tagungsstadt Bad Reichenhall und ihre Mitbewerber: Vergleicht die Standortfaktoren von Bad Reichenhall systematisch mit denen der Städte Bad Kissingen, Bad Tölz, Garmisch-Partenkirchen, Prien am Chiemsee und Salzburg.

6 Handlungsempfehlungen für die Tagungsdestination Bad Reichenhall: Leitet auf Basis der Analyse kurzfristige sowie strategische Maßnahmen ab, um die Wettbewerbsposition der Stadt im Tagungsmarkt zu stärken.

7 Schlussbetrachtung: Führt die wesentlichen Ergebnisse der Arbeit zusammen und bewertet den Wandel des Tagungswesens in Bad Reichenhall.

Schlüsselwörter

Geschäftstourismus, Bad Reichenhall, Tagungsmarkt, Kongressmanagement, Standortanalyse, Kur-GmbH, Tagungshotellerie, Kongressmarketing, Wettbewerbsanalyse, Tourismuswirtschaft, Veranstaltungsmanagement, Standortfaktoren, Marketingstrategien, Alpiner Wellnessort.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit analysiert die aktuelle Situation des Geschäftstourismus in Bad Reichenhall, um das Potenzial des Standortes als Tagungs- und Kongressdestination objektiv zu bewerten.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentral sind die theoretischen Grundlagen der Tagungsbranche, die detaillierte Bestandsaufnahme der lokalen Infrastruktur, die Analyse von zwölf Standortfaktoren sowie der direkte Vergleich mit fünf anderen touristischen Destinationen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist die Identifikation der Stärken und Schwächen des Standortes, um der Kur-GmbH Bad Reichenhall konkrete Handlungsempfehlungen für die künftige Ausrichtung des Tagungswesens zu geben.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, ergänzt durch zahlreiche persönliche und telefonische Experteninterviews mit Leistungsträgern in Bad Reichenhall und den analysierten Vergleichsstädten.

Was steht im Hauptteil der Arbeit im Fokus?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Kur-GmbH, eine detaillierte Standortanalyse der Stadt Bad Reichenhall und eine umfangreiche vergleichende Analyse gegenüber den Mitbewerbern.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Tagung, Kongress, Incentive, Standortwettbewerb, Marketing-Mix und Standortfaktoren im Kontext der Tourismus- und Kurortwirtschaft.

Welche Rolle spielt das "Alte Königliche Kurhaus" für die Untersuchung?

Es wird als das wichtigste Gebäude ("Prunkstück") für das Tagungsgeschäft in Bad Reichenhall hervorgehoben, dessen Vermarktung und Verpachtung für die zukünftige Strategie der Destination entscheidend ist.

Wie bewertet die Autorin die Kooperation zwischen der Kur-GmbH und den Hotels?

Die Zusammenarbeit wird als ausbaufähig eingestuft, da aktuell nur mit dem Hotel Axelmannstein ein engerer Austausch besteht und viele andere Hotels das Tagungsgeschäft nur als zweitrangiges Nebengeschäft betrachten.

Excerpt out of 189 pages  - scroll top

Details

Title
Bad Reichenhall als Tagungs- und Kongressdestination
Subtitle
Eine Situationsanalyse
College
Heilbronn University of Applied Sciences
Grade
1,7
Author
Swantje Borner (Author)
Publication Year
2007
Pages
189
Catalog Number
V93349
ISBN (eBook)
9783638062992
ISBN (Book)
9783640387533
Language
German
Tags
Reichenhall Tagungs- Kongressdestination
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Swantje Borner (Author), 2007, Bad Reichenhall als Tagungs- und Kongressdestination , Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/93349
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