Das Anne-Frank-Haus in Amsterdam. Eine Analyse über Darstellung und Rezeption des Leben der Anne Frank


Facharbeit (Schule), 2019

19 Seiten, Note: 1,6

Anonym


Leseprobe

Gliederung

Einleitung

1 Anne Franks Leben
1.1 Lebensdaten
1.2 Die Familie Frank
1.3 Einschränkungen im Alltag für die Juden in dieser Zeit

2 Das Hinterhaus
2.1 Einzug und Leben im Versteck
2.2 Die Untergetauchten
2.3 Kitty als einzigen Gesprächspartner

3 Das Museum
3.1 Entstehung und Aufbau des Museums
3.2 Meinungen der Besucher

Fazit

Literaturverzeichnis

Bücher

Online-Dokumente

Einleitung

„Oh ja, ich will nicht umsonst gelebt haben wie die meisten Menschen. Ich will den Menschen, die um mich herum leben und mich doch nicht kennen, Freude und Nutzen bringen. Ich will fortleben, auch nach meinem Tod.“ – Anne Frank, 5. April 1944 1

Die Geschehnisse in der deutschen Geschichte stellen noch heute relevante Ereignisse dar. Der Zweite Weltkrieg hat das Leben aller Menschen in und um Deutschland stark beeinflusst, insbesondere die Bevölkerungsgruppen, die verfolgt, zur Zwangsarbeit gezwungen und grausam vernichtet wurden. Dazu gehörten die jüdische Bevölkerung und somit auch die besondere Geschichte der Familie Frank.

Anne Frank, ein junges jüdisches Mädchen, das zur Zeit des Zweiten Weltkrieges gelebt hat und auf Grund der Nationalsozialistischen Regierung untertauchen und schlussendlich sterben musste. Bekannt wurde sie durch die Veröffentlichung ihres damals geführten Tagebuchs. Das Tagebuch von Anne Frank gibt einen Einblick unter welchen Umständen die Juden im Zweiten Weltkrieg leben mussten, es ist eine Dokumentation Ihrer Lebenswelt. Durch die Politik Hitlers, wurden die Juden auch über die Grenzen Deutschlands hinaus anfänglich verspottet, anschließend in ihrer Freiheit immer weiter eingeschränkt und schlussendlich grausam getötet.

Bestandteil dieser Facharbeit ist die Behandlung der Fragestellung:

Inwiefern macht eine Besichtigung des Anne-Frank-Hauses in Amsterdam die Dramatik des Lebens im Hinterhaus für den Besucher greifbar?

Durch den persönlichen Besuch des oben genannten Museums wurde mein Interesse an diesem Thema geweckt. Einführend werde ich mich mit der Biographie Anne Franks und ihrer Familie, sowie einen Überblick zu den Einschränkungen der Juden in dieser Zeit auseinandersetzen, weiterhin werde ich mich mit dem Einzug ins Hinterhaus und dem Leben von Anne Frank und den mit ihr Untergetauchten und deren Alltag befassen. Späterhin setze ich das heute dort befindliche Museum und dessen Wirkung auf seine Besucher in den Fokus der Arbeit, um in einem abschließenden Fazit die Leitfrage zu beantworten.

1 Anne Franks Leben

1.1 Lebensdaten

Annelies Marie Frank wurde am 12.06.1929 als zweites Kind in eine jüdische Familie geboren. Bis zu ihrem vierten Lebensjahr wuchs sie mit ihren Eltern Otto und Edith Frank und ihrer 3 Jahre älteren Schwester Margot in Frankfurt am Main auf.2

Aufgrund der Machtübernahme Hitlers, dem Judenhass und der Verfolgung sieht die Familie Frank keine Zukunft mehr für sich in Deutschland.

Otto Frank beschließt daraufhin im September 1933 nach Amsterdam zu fliehen, wo er die Firma Opekta gründete, die mit Geliermittel handelte.3 Edith Frank folgte ihrem Mann wenige Monate später nach Amsterdam. Anne und ihre Schwester jedoch blieben vorerst in Aachen bei ihrer Großmutter und folgten ihnen erst später. Bis zu ihrem 11. Lebensjahr führt Anne in Amsterdam ein unbeschwertes Leben.4 Sie besuchte den Montessori-Kindergarten und bis zur 6. Klasse eine gemischte Schule. (Abb. 1) Späterhin ging sie auf Grund der Judengesetze, ins Jüdische Lyzeum.5

Annes Leben hat sich drastisch verändert, als ihre Schwester Margot am 5. Juli 1942 aufgefordert wurde, sich für Arbeit in Deutschland zu melden. Ihre Eltern ahnten, dass es sich dabei nicht um Arbeit handelt und kamen zu dem folgenschweren Entschluss unterzutauchen. Am nächsten Tag schon versteckten sie sich im Hinterhaus der Firma des Vaters. Mit der Familie Frank tauchen dort auch 4 weitere Personen unter.6 Insgesamt verbrachten sie 2 Jahre im Hinterhaus.

In dieser Zeit schrieb Anne Tagebuch. Ihr Plan war es die Tagebucheinträge als Roman zu veröffentlichen, jedoch kam sie selbst nie dazu. Anne und die sieben Untergetauchten wurden im August 1944 verraten und deportiert.7

Zuerst kamen sie in ein Zwischenlager in Westerbrok, von dort nach Ausschwitz und schlussendlich kamen Anne und ihre Schwester Margot nach Bergen-Belsen. Wenige Wochen vor der Befreiung des Konzentrationslagers Ende Februar/ Anfang März 1945, starb Anne an Fleckfieber. Ihr genauer Todestag ist unbekannt.8

1.2 Die Familie Frank

Otto Frank und Edith Holländer wurden beide in bürgerlichen deutsch-jüdischen Familien geboren.9 Otto kam 1889 auf die Welt und war dafür bestimmt später die Bank seines Vaters zu übernehmen, aufgrund des Ersten Weltkrieges musste er jedoch an die Front in Frankreich. Seine Familie erlitt durch den Krieg viele Verluste im Betrieb, weswegen Otto zur Entscheidung kam 1923 nach Amsterdam zu gehen. Dort gründete er eine Filiale namens „Bank M. Frank & Söhne“. Das Unternehmen hatte allerdings nicht viel Erfolg und musste ein Jahr später schon geschlossen werden. Otto kehrte wieder zurück nach Frankfurt, wo er und sein Bruder versuchten den Familienbetrieb am Laufen zu halten.

In Frankfurt heiratete er 1925 Edith Holländer.10 Edith kam ursprünglich aus Aachen. Dort wurde sie am 16. Januar 1900 geboren. Ihre Eltern leiteten einen Handel mit Altmetall und Schrott, Maschinen und anderen Geräten. In diesem Familien-unternehmen arbeitete Edith auch ein paar Jahre nach ihrem Abschluss. Kennengelernt hatte sie Otto auf einer Verlobungsfeier. Verliebt haben sie sich jedoch erst, als sie sich in Italien wieder begegnet sind. Zwei Monate nach dieser Begegnung heirateten sie bereits.11 Anschließend zogen sie zusammen nach Frankfurt12, in den feineren Westen. Ihre erste Tochter, Margot kam am 16. Februar 1926 auf die Welt. Im Jahr darauf zogen sie zu dritt in den Marbachweg 307, ein Neubaugebiet, wo nur wenige Juden lebten. Auch ihre zweite Tochter Anne, die im Juni 1929 geboren wurde, lebte in diesem Haus für zwei Jahre. Die Familie musste im Hinblick auf die Weltwirtschaftskrise jedoch 1931 in das so genannte Dichterviertel in die Ganghoferstraße umziehen.

Dort sollte es scheinbar sicherer vor den Nationalsozialisten und deren Aktivtäten sein.13 Allerdings wurde das Leben für Juden in Deutschland 1933, durch die nationalsozialistische Partei immer komplexer. Die Familie Frank emigriert infolge darauf, wie viele andere Juden ins Ausland. Für sie ging es nach Amsterdam.

Otto Frank gründete dort schon im September eine Firma.14

Er ging als erster nach Amsterdam, gefolgt von seiner Frau und späte seinen Kindern. Die Familie wohnte am Merwedeplein, eine Gegend in welcher auch andere jüdische Immigranten aus Deutschland lebten. Anne und Margot erlernten die niederländische Sprache schnell und fanden ebenso ohne Probleme neue Freunde. Desgleichen lief Ottos Filiale Opekta bestens.

Ihr Leben schien problemlos zu sein, jedoch blieb es nicht dabei. Auch die Niederlande wurden am 10. Mai 1940 von deutschen Truppen überfallen. Für die Familie Frank und die restliche jüdische Bevölkerung in den Niederlanden bedeutete dies den Verlust der Sicherheit. Im Jahre 1941 sah Otto ein, dass er seinen Direktor Posten der Firma abgeben musste, da die Gefahr die Firma wegen dem eventuell auftretenden Verbot jüdischen Firmenbesitzes sehr groß war.

Dennoch war dies nicht das Einzige um das sich Otto Sorgen machte, er wollte auch aus Amsterdam fliehen. Als dies allerdings nicht gelang, bereitete er 1942 ein Versteck im Hinterhaus der Firma Opekta vor. Schneller als erwartet musste die Familie Frank in diesem Versteck untertauchen. Margot wurde aufgefordert sich in einem sogenannten Arbeitslager in Deutschland zu melden. Einen Tag darauf, am 6. Juli 1942 tauchten sie unter.15 In dem Hinterhaus versteckten sie sich bis August 1944, dann wurden sie verraten und deportiert. Edith Franks Reise endete in Ausschwitz, wo sie unter Hunger und Kraftlosigkeit litt, weswegen sie am 6. Januar 1945 verstarb. Margot und Anne starben beide an Fleckfieber in Bergen-Belsen. Otto Frank war der Einzige aus der Familie der den Krieg durch Befreiung des KZ Ausschwitz-Birkenbau überlebte. Er wohnte weiterhin in Amsterdam bis 1953, danach zog er nach Basel, wo er eine neue Frau heiratete. Er widmete den Rest seines Lebens Annes Tagebuch und der Geschichte seiner Familie. Er verstarb am 19. August 1980.16

1.3 Einschränkungen im Alltag für die Juden in dieser Zeit

Juden innerhalb Europa litten schon im Mittelalter unter Erniedrigung und Verfolgung.17 Anstoß dafür waren religiöse und wirtschaftliche Gründe, aber auch emotionale Fremdfeindlichkeit. Das Judentum war schon immer mit vielen Vorurteilen behaftet, so zum Beispiel, dass sie die europäische Bevölkerung kulturell überfremden. Außerdem wurden sie für die Minderwerte der Modernisierung und des Kapitalismus verantwortlich gemacht. Auch Hitler handelte und dachte in der Kategorie des konstanten Rassenkampfes. Ein großes Thema spielte dabei für ihn auch der Kampf zwischen „der jüdischen Rasse“ und den restlichen Rassen. Die Ausdrücke wie Ungeziefer oder Viren wurden in nationalsozialistischen Schriften oder Reden oft für Juden verwendet. Diese ganzen Unterstellungen und Bezeichnungen sind ein Zeichen für Neid und der Suche nach einem Sündenbock.

Ab Hitlers Machtübernahme wurden viele verschiedene Gesetze erlassen, die den Juden schadeten. Angefangen mit dem „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums", welches politische Gegner und unter anderem alle jüdischen Beamten aus dem öffentlichen Dienst entfernte, bis zu dem Wehrgesetz, was besagt das Juden vom Ehrendienst ausgeschlossen werden und dem „Schriftleitergesetz“, dass die Juden keine Presseberufe mehr ausüben durften. Juden durften an den Universitäten keinen Doktortitel erlangen und bestimmte Berufsgruppen wie Ärzte und Rechtsanwälte wurden die Zulassungen entzogen und sie erhielten ein Berufsverbot.18

Auch im alltäglichen Leben gab es für die Juden Einschränkungen. Fahrrad und Auto fahren, die Straßenbahn benutzen, Theater, Kinos und Restaurants besuchen, in allen Läden rund um die Uhr einkaufen oder einfach nur auf die Straße gehen ohne verspottet zu werden war für Juden in der Nationalsozialistischen Zeit so gut wie unmöglich.19 Ein großes Thema war der Judenboykott, der am 1. April 1933 in ganz Deutschland eingeführt wurde. Für die Juden bedeutete dies, dass sie vom Geschäftsverkehr ausgeschlossen wurden. Es wurden Schilder aufgehängt mit judenfeindlichen Sprüchen die Deutsche dazu alarmierten nicht mehr bei Juden einzukaufen, sie als Ärzte oder Anwälte zu meiden.20 Allgemein wurden sie von vielen erniedrigt und ausgegrenzt.21

Einen großen Beitrag dazu leisteten die Judensterne. (Abb. 5) Dies waren Erkennungszeichen in Form eines gelben Davidsternes mit dem Aufdruck „Juden“ den sie tragen mussten. Wenn man sich als Jude weigert diesen Stern zu tragen, wurde man streng bestraft, es gab sogar die Gefahr aus diesem Grund ins Konzentrationslager zu kommen. Allerdings kam es noch folgenschwerer. Sie mussten ihre Wertsachen abgeben, ihren Grundbesitz registrieren oder wurden um diesen beraubt und mussten allen Regeln der Nazis befolgen.22 Das jedoch Tragischste war wahrscheinlich die Verfolgung und Diktatur. Schon im März 1933 wurden Konzentrationslager errichtet, in denen die jüdischen Gefangen misshandelt, zur Arbeit gezwungen und grausam getötet wurden.23 Juden hatten große Angst zu diesem Zeitpunkt und viele von ihnen flüchteten in andere Länder um Schutz zu suchen.24 Allein das hilf jedoch nicht immer. Denn nicht nur in Deutschland hatten die Juden es schwer. Die Judenverfolgung ging auch über Deutschland hinaus.25

2 Das Hinterhaus

2.1 Einzug und Leben im Versteck

Der Grund für den Einzug am 6.Juli 1942 in die Prinsengracht 263 (Abb. 2) oder auch das so genannte Hinterhaus war ein Aufruf. Dieser Aufruf war an Margot gerichtet. Sie wurde aufgefordert sich in einem Arbeitslager in Deutschland zu melden. Wer sich diesem Aufruf verweigert wird verhaftet.

Für die Eltern war beides keine Option, weswegen sie zur Entscheidung kamen unterzutauchen.26 Dieser Entschluss war jedoch nicht so spontan wie man vielleicht vermutet. Denn Otto Frank plante schon seit Anfang 1942 unterzutauchen. Sein Ziel war es ein Versteck zu haben, welches nicht zu offensichtlich ist, weswegen er sich entschloss im Hinterhaus seiner eigenen Firma unterzutauchen. In den ersten Monaten von 1942 begannen die ersten Vorbereitungen. Nach für nach wurden Lebensmittel, Möbel und Haushaltsgegenstände ins Hinterhaus befördert. Das Hinterhaus bestand aus zwei Etagen, welche beide so bewohnbar wie möglich gemacht wurden. Hilfe hatte Otto nur von seinen vertrautesten Mitarbeitern Miep Gies, Kugler und Kleiman. Sonst durfte niemand davon wissen, es war strengstens geheim.27 Insgesamt hat die Familie Frank, mit noch vier weiteren Untergetauchten, 761 Tage im Hinterhaus verbracht.

Den Alltag im Versteck beschreibt Anne in ihrem Tagebuch, das sie zuvor geschenkt bekommen hat. Durch diese Aufzeichnungen kann man heutzutage den ungefähren Ablauf jedes Tages nachvollziehen.28 Sie versuchten einen regelmäßigen Tagesablauf beizubehalten. Es gab feste Zeiten zum Aufstehen, Essen, Arbeiten und so weiter. Dieser Tagesablauf wurde jedoch sehr von den Umständen im Hinterhaus bestimmt. So musste zum Beispiel von 9 Uhr morgens bis 6 Uhr abends komplette Stille herrschen, weil in dieser Zeit unter ihnen gearbeitet wurde. Diese Zeit wurde erfreulicherweise durch eine Mittagspause unterbrochen, in der die Helfer ins Hinterhaus kamen. Dies ging für 6 Tage in der Woche. Der einzige Tag voller Aktivitäten war der Sonntag. An diesem Tag wurde saubergemacht. Anfangs konnten sie außerdem sonntags und abends den Rest des Hauses benutzen. Jedoch ging dies nicht mehr, als öfters ins Geschäft eingebrochen wurde.29

Es herrschte täglich große Angst. Sie mussten sich die ganze Zeit über verstecken, nach draußen zu gehen war keine Option, bevor sie das Licht an machen konnten mussten sie die Fenster verdunkeln und ihre Bewegungen mussten so leise und vorsichtig wie möglich sein, damit die Arbeiter im Lager sie nicht hören. Da sie zu acht auf so kleinem Raum lebten gab es viele Streitereien und die Anspannung war ziemlich hoch.30 Ihr Leben war zu dieser Zeit ziemlich schwer, Anne desgleichen beschrieb es sogar als „heruntergekommen“, sie selber erwähnte jedoch auch, dass sie gegenübergestellt zu anderen Juden im Paradies lebten.31

2.2 Die Untergetauchten

Die Familie Frank tauchte nicht alleine im Hinterhaus unter. Mit ihnen verstecken sie noch vier andere in der Prinsengracht 263. Hierbei ist die Rede von Hermann, Auguste und Peter van Pels und Fritz Pfeffer.32 Herr van Pels wurde 1890 in Niedersachsen als Sohn niederländischer Juden geboren. Er ist mit seiner Frau und seinen Sohn vor den Nazis aus Osnabrück in die Niederlande geflohen. Dort lernte er auch Otto Frank kennen. Er arbeitete in einer Firma, die Otto gegründet hatte. Die Franks und die Familie van Pels kannten sich schon lange und pflegten einen vielmehr oberflächlichen gesellschaftlichen Umgang miteinander. Fritz Pfeffer hingegen gehörte zum weiteren Bekanntenkreis der Familie Frank. Er ist 1889 in Gießen auf die Welt gekommen und musste 1938 aus Deutschland fliehen. Er war Zahnarzt und Miep, eine der Helfer war seine Patientin.33 Die van Pels kamen schon eine Woche nach der Familie Frank ins Versteck.

Hermann und Auguste erhielten, genauso wie Peter ein Zimmer im zweiten Stock. Ausgehend von Peters Zimmer führte eine Leiter nach oben zum Dachboden, wo Lebensmittel aufbewahrt wurden. Sie hatten nur sehr wenig Privatsphäre, da Hermanns und Augustes Zimmer auch die Küche und das gemeinsame Esszimmer war. Fritz Pfeffer hingegen versteckte sich erst am 16. November 1942 mit im Hinterhaus. Er wurde in Annes Zimmer beherbergt, vorerst gehörte das Zimmer auch Margot, sie schlief ab dann jedoch im Zimmer der Eltern.34

[...]


1 S. Zitate berühmter Personen (ohne Jahr) [07.11.2019]

2 Vgl. Plasse Wiebke (ohne Jahr) [08.11.2019]

3 Vgl. Anne Frank Stichting (2018i) [08.11.2019]

4 Vgl. Krajewski, André (2004) [08.11.2019]

5 Vgl. Pressler, Mirjam (1992) S. 75

6 Vgl. Anne Frank Stichting (2018g) [08.11.2019]

7 Vgl. Jäger, Karin / Häuser, Raphaela (2009) [08.11.2019]

8 Vgl. Krajewski, André (2004) [08.11.2019]

9 Vgl. Schürch, Franziska/ Koellreuter, Isabel (2019) [06.12.2019]

10 Vgl. Randt, Martin (1992) S. 8-10

11 Vgl. Anne Frank Stichting (2018b) [06.12.2019]

12 Vgl. Schürch, Franziska/ Koellreuter, Isabel (2019) [07.12.2019]

13 Vgl. Pressler, Mirjam (1992) S. 58

14 Vgl. Anne Frank Stichting (2018i) [07.12.2019]

15 Vgl. Randt, Martin (1992) S. 16,22,26

16 Vgl. Pressler, Mirjam (1992) S. 201 ff.

17 Vgl. Anne Frank Stichting (2018d) [13.12.2019]

18 Vgl. Griesshaber, Dieter (2019) [13.12.2019]

19 Vgl. Randt, Martin (1992) S. 24

20 Vgl. Schümann, Max/ Krolikowski, Robin (ohne Jahr) [14.12.1019]

21 Vgl. Plasse, Wiebke (ohne Jahr) [14.12.1019]

22 Vgl. Anne Frank Stichting (2018e) [ 15.12.2019]

23 Vgl. Asmuss, Burkhard (2011) [15.12.2019]

24 Vgl. Plasse, Wiebke (ohne Jahr) [15.12.2019]

25 Vgl. Pressler, Mirjam (1992) S. 66

26 Vgl. Anne Frank Stichting (2018i) [20.01.2020]

27 Vgl. Randt, Martin (1992) S. 28

28 Vgl. Anne Frank Stichting (2018c) [20.01.2020]

29 Vgl. Randt, Martin (1992) S. 36-40

30 Vgl. Paul-Natorp-Gymnasium Berlin (2015) [17.01.2020]

31 Vgl. Randt, Martin (1992) S. 38

32 Vgl. Krajewski, André (2004) [17.01.2020]

33 Vgl. Pressler, Mirjam (1992) S.106, 116

34 Vgl. Anne Frank Stichting (2018i) [18.01.2020]

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Das Anne-Frank-Haus in Amsterdam. Eine Analyse über Darstellung und Rezeption des Leben der Anne Frank
Note
1,6
Jahr
2019
Seiten
19
Katalognummer
V933625
ISBN (eBook)
9783346263278
Sprache
Deutsch
Schlagworte
anne-frank-haus, amsterdam, eine, analyse, darstellung, rezeption, leben, anne, frank
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Das Anne-Frank-Haus in Amsterdam. Eine Analyse über Darstellung und Rezeption des Leben der Anne Frank, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/933625

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