Das Zahlungsverhalten in Deutschland. Ist Bargeld ein Auslaufmodell?

Eine Empirische Untersuchung


Seminararbeit, 2019

27 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Relevanz und Zielsetzung des Themas
1.2 Aufbau und Methodik der Arbeit
1.3 Abgrenzung

2 Ausgewählte theoretische Grundlagen
2.1 Bargeld vs. Buchgeld
2.2 FunktionendesGeldes
2.3 Elektronische Zahlungsmittel
2.3.1 Debitkarte
2.3.2 Kreditkarte
2.3.3 MobilePayment
2.4 Voraussetzungen für eine bargeldlose Gesellschaft

3 Auswertung der Empirie
3.1 Beschreibungderempirischen Untersuchung
3.2 Zahlungsverhalten der Befragten
3.3 Veränderungen in der Bargeldlandschaft
3.3.1 Abschaffung der Ein- und Zwei-Cent-Münzen
3.3.2 Vollständige Abschaffung des Bargeldes

4 Fazit

Anhangsverzeichnis

Anhang A: Fragebogen derOnline-Befragung

Anhang B: Ergebnisse zur Frage „Wie alt bist du?“

Literaturverzeichnis

Internetquellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Allgemein präferiertes Zahlungsmittel bei Zahlungen im stationären Handel

Abb. 2: Nutzung des Smartphones beim Bezahlen am POS

Abb. 3: Bevorzugte Zahlungsmittel beim Bezahlen vor Ort

Abb. 4: Vorhandensein von Bargeld bei den Befragten

Abb. 5: Meinungsbild zurAbschaffung der Ein- und Zwei-Cent-Münzen

Abb. 6: Gründe für eine Ein- und Zwei-Cent-Münzen-Abschaffung

Abb. 7: Ergebnisse der Frage nach Gründen gegen eine 1-und 2-Cent-Münzen-Abschaffung

Abb. 8: Ergebnis der Frage zur kompletten Bargeldschaffung

Abb. 9: Ergebnisse der Frage nach Gründen für eine Bargeldabschaffung

Abb. 10: Ergebnisse der Frage nach Gründen gegen eine Bargeldabschaffung

1 Einleitung

Die skandinavischen Länder machen es vor. Schweden gilt als einer der Vorreiter in Europa, wenn es um ein Leben ohne Bargeld geht. Alternative Zahlungsformen wie Smartphone-Apps gehören längst zum Alltag der schwedischen Bevölkerung. Nicht nur beim Kiosk nebenan wird das Kaugummi per App auf dem eigenen Smartphone bezahlt, auch beim Sonntagsgottesdienst wird die Kollekte bereits elektronisch übermittelt. Besonders Banken ziehen bei dem bargeldlosen Trend mit und so geben bereits ein Drittel der schwedischen Kreditinstitute nicht mal mehr Bargeld aus. Experten gehen sogar von einem kompletten Ende der Bargeld-Ära bis zum Jahr 2030 aus (vgl. Verbraucher­magazin-Redaktion 2018).

Euro-Länder wie Finnland, Belgien oder seit 2018 auch Italien haben sich zwar noch nicht gänzlich vom Bargeld verabschiedet, aber immerhin von den von vielen als lästig bezeichneten Ein- und Zwei-Cent-Münzen (vgl. Pospiech 2018).

1.1 Relevanz und Zielsetzung des Themas

Getreu dem Motto „Nur Bares ist Wahres“ lässt sich die berechtigte Frage stellen, ob die Deutschen im Gegensatz zu den Skandinaviern noch zu sehr an ihren Scheinen und Münzen hängen, als dass sie diese hergeben würden.

Immer wieder kommen Diskussionen um eine mögliche Bargeldabschaffung auf. Der 500 Euro­Schein gehört bereits der Vergangenheit an, da die Europäische Zentralbank diesen nicht mehr weiter herausgibt. Ob dies erst das Anfang vom Ende des Bargelds darstellt, wird sich in den kom­menden Jahren wohl erst herauskristallisieren. Doch entscheidend für eine solch weitreichende Ver­änderung in der Bargeldlandschaft Deutschland ist die Akzeptanz in der Bevölkerung.

Aus genau diesem Grund soll in der vorliegenden Arbeit beleuchtet werden, ob Bargeld heutzutage schon als Auslaufmodell tituliert werden kann und ob die Bevölkerung einer Abschaffung der Ein- und Zwei-Cent-Münzen oder sogar des kompletten Bargelds offen gegenübersteht.

1.2 Aufbau und Methodik derArbeit

In einem ersten Schritt werden die für diese Arbeit relevanten theoretischen Grundlagen vermittelt. Neben den allgemeinen Funktionen von Geld wird eine Abgrenzung von Bar- zu Buchgeld vorge­nommen. Außerdem werden ausgewählte, für diese Arbeit relevante bargeldlose Zahlungsmittel vorgestellt. Das Kapitel wird mit einer Aufstellung der notwendigen Voraussetzungen für eine bar­geldlose Gesellschaft abgerundet.

Anschließend wird, um zu klären, ob die These richtig ist, dass Bargeld bereits heute ein Auslauf­modell ist, eine empirische Untersuchung auf Basis einer Online-Befragung durchgeführt.

In dieser Umfrage werden Fragen zu den Themen Zahlungsverhalten, Abschaffung der Ein- und Zwei-Cent-Münzen sowie des kompletten Bargeldes und den jeweils damit verbundenen Vor- und Nachteilen gestellt.

Abgeschlossen wird die Arbeit mit einem Fazit zu den gewonnenen Ergebnissen und einem kurzen Ausblick, wie sich das Thema in den kommenden Monaten und Jahren weiterentwickeln kann.

1.3 Abgrenzung

Das vorliegende Thema ist sehr komplex, vielschichtig und kann aus verschiedenen Blickwinkeln sowie mit unterschiedlichen Schwerpunkten beleuchtet werden. Aus diesem Grund werden in der vorliegenden Seminararbeit nur vom Autor ausgewählte Aspekte zu dieser Thematik betrachtet.

Außerdem findet bei der Analyse des Zahlungsverhaltens im Rahmen der empirischen Untersu­chung eine Beschränkung auf den stationären Handel statt. Das E-Commerce-Geschäft wird aus­geschlossen. Des Weiteren ist es nicht möglich, alle Zahlungsmittel sowohl im theoretischen als auch im empirischen Teil dieser Seminararbeit zu betrachten. Daher werden nur einige, als beson­ders relevant erachtete Zahlungsmittel, welche im stationären Handel genutzt werden, vorgestellt.

Nachfolgend wird aus Gründen des besseren Leseflusses in Teilen das generische Maskulinum verwendet. Diese Form bezieht sich zugleich auf weibliche und männliche Personen, sofern es für die jeweilige Aussage erforderlich ist.

Zudem werden grundlegende (finanz-)wirtschaftliche Kenntnisse vom Leser vorausgesetzt.

2 Ausgewählte theoretische Grundlagen

Dieses Kapitel dient dazu, dem Leser das für dieses Thema erforderliche Wissen zu vermitteln. Dabei ist zu unterstreichen, dass der Umfang der Arbeit eine Einschränkung der Grundlagenvermitt­lung erfordert und somit auf die vom Autor als besonders relevant erachteten Aspekte eingegangen wird.

2.1 Bargeld vs. Buchgeld

Zu Bargeld zählen Banknoten sowie Münzen. Banknoten stellen Papiergeld in Form von Geldschei­nen dar, wohingegen Münzen geprägte Metallstücke sind und auch als Hartgeld bezeichnet werden. Die Banknoten ebenso wie die Münzen lauten immer auf einen bestimmten Betrag in einer gewissen Währung. Bis 2001 ist die Währung in Deutschland D-Mark gewesen, seitdem ist es im gesamten Euroraum der Euro (vgl. Deutsche Bundesbank o. J. a).

Bei Münzen ist der Nennwert meist höher als der eigentliche Metallwert. Ist dies der Fall, wie auch bei den Euro-Münzen, wird von Scheidemünzen gesprochen (vgl. ebd.).

Im Euroraum gelten lediglich die Banknoten als unbeschränktes gesetzliches Zahlungsmittel. Im Gegensatz dazu zählen Münzen nur in beschränkter Weise als gesetzliches Zahlungsmittel, da ein Gläubiger nicht mehr als 50 Münzen je Zahlung akzeptieren muss (vgl. ebd.).

Buchgeld gilt zwar als ein allgemein akzeptiertes jedoch nicht gesetzliches Zahlungsmittel. Der Grund für die allgemeine Akzeptanz liegt in der möglichen Umwandlung von Buch- zu Bargeld. Zah­lungen mit Buchgeld sind durch die Nutzung von zum Beispiel Debit- oder Kreditkarten möglich. Ein anderer Begriff, welcher aus dem Italienischen stammt, lautet Giralgeld, da das Buchgeld von einem Konto zum anderen kreist (vgl. Deutsche Bundesbank o. J. b).

2.2 Funktionen des Geldes

Dem Geld werden drei wesentliche, nachfolgend aufgeführte Funktionen zugesprochen. Zur Erfül­lung dieser Funktionen sind gewisse Eigenschaften erforderlich, welche ebenfalls dargelegt werden.

I. Tausch- bzw. Zahlungsmittel

Die vorrangige Funktion liegt darin, dass Geld ein Tauschmittel darstellt, mit welchem der Güteraus­tausch vereinfacht wird. Außerdem wird Geld im Zuge von Finanztransaktion, zu welchen das Be­gleichen von Krediten und Schulden zählt, zu einem Zahlungsmittel. Voraussetzung, dass Geld als Tausch- und Zahlungsmittel genutzt werden kann, ist aber zunächst die Akzeptanz als solches (vgl. Deutsche Bundesbank o. J. c).

II. Recheneinheit

Geld als abstrakte Einheit ermöglicht, Güter- oder Vermögenswerte anhand einer allgemeinen Be­zugsgröße vergleichbar zu machen. Probleme wie die Bestimmung der unzähligen Austauschver­hältnisse aller Waren und Güter untereinander werden damit behoben. Um die Funktion des Geldes als Recheneinheit zu wahren, muss dieses teilbar sein (vgl. Deutsche Bundesbank o. J. c).

III. Wertaufbewahrungsmittel

Geld dient als eine Art Speichermedium für einen gewissen Wert. Waren müssen demnach nicht direkt getauscht werden, da der Wert auch zu einem späteren Zeitpunkt noch vorhanden ist. Diese Funktion setzt eine Beständigkeit sowohl beim Material als auch beim Wert des Geldes voraus (vgl. ebd.).

2.3 Elektronische Zahlungsmittel

2.3.1 Debitkarte

Bei der Zahlung mit einer Debitkarte, welche auch als Girokarte bekannt ist, wird das entsprechend zugehörige Girokonto unmittelbar belastet. Die Karte kann neben POS-Zahlungen auch für Bar­geldabhebungen am Geldautomaten genutzt werden. Die Zahlung kann durch Eingabe der PIN so­wie durch Unterschrift erfolgen (vgl. Hellenkamp 2018, S. 158).

Wird bei der Bezahlung mit der Debitkarte die NFC-Technologie1 genutzt und die Karte somit nur nah an das Kartenterminal gehalten, kann die Transaktion je nach Anbieter bis zu einem Betrag von 25 bzw. 50 Euro ohne PIN oder Unterschrift erfolgen.

2.3.2 Kreditkarte

Im Falle von Transaktionen mit der Kreditkarte findet eine zeitversetzte Abbuchung vom entspre­chenden Girokonto statt. In Deutschland dominiert die Charge Card, bei welcher eine Abbuchung der offenen Beträge erst nach Erhalt der monatliches Gesamtrechnung stattfindet. Bis dahin erhält der Kunde sozusagen einen zinslosen Kredit (vgl. Hellenkamp 2018, S. 158).

Im Gegensatz dazu wird bei der Credit Card, welche eher im angloamerikanischen Raum zum Ein­satz kommt, mit dem Kunden eine Kreditvereinbarung getroffen. In dieser enthalten sind die Höhe des Kreditrahmens sowie die Modalitäten der Rückzahlung (vgl. ebd., S. 158).

2.3.3 Mobile Payment

Mobile Payment steht für das Bezahlen mit einem mobilen Endgerät wie dem Smartphone, welches somit als Zahlungsmittel eingesetzt wird. Grundsätzlich ist zwischen Zahlungen in räumlicher Nähe sowie in räumlicher Distanz zum Empfänger zu unterscheiden. Zahlungen in räumlicher Nähe sind solche, die in den Räumlichkeiten des jeweiligen Zahlungsempfängers wie dem Händler stattfinden. Zahlungen in räumlicher Distanz, welche nachfolgend aufgrund der für dieses Thema fehlenden Relevanz nicht weiter betrachtet werden, hingegen finden häufig im E-Commerce2 statt (vgl. Metzger 2018).

Die Zahlungen können entweder per NFC oder gescanntem QR-Code mit Hilfe einer speziellen App durchgeführt werden (vgl. Universum-Group o. J.).

Die Voraussetzung für die Nutzung von M-Payment durch die Konsumenten ist die Hinterlegung einer Kredit- oder Debitkarte in derApp und ein funktionsfähiges, mobiles Endgerät.

2.4 Voraussetzungen für eine bargeldlose Gesellschaft

Damit eine bargeldlose Gesellschaft in der Praxis auch wirklich funktioniert, müssen gewisse Vo­raussetzungen erfüllt sein.

Damit ein Überblick entsteht, wie vielfältig die Voraussetzungen für eine bargeldlose Gesellschaft sind, werden in diesem Unterkapitel einige davon vorgestellt. Auch hier ist die Darlegung nicht ab­schließend, sondern soll vielmehreinen Eindruck derzu bedenkenden Handlungsfeldervermitteln.

Im Falle einer Bargeldabschaffung würde es nur noch Buchgeld als Zahlungsmittel geben, welches, wie in 2.1 Bargeld vs. Buchgeld beschrieben, kein gesetzliches Zahlungsmittel ist. Dies müsste sich in einer Welt ohne Bargeld ändern, um der Bevölkerung die Sicherheit zu geben, dass ihr Geld jederzeit zur Begleichung von Schulden akzeptiert werden würde.

Da es ohne Bargeld nur noch den sogenannten bargeldlosen Zahlungsverkehr und kein rein physi­sches, greifbares (Bar-)Geld mehr gäbe, wäre es zwingend notwendig, dass jeder, der Zahlungen vornehmen möchte, überein Konto bei einem Kreditinstitut verfügt. Im Jahr 2014 haben noch immer 1,2 Prozent der Deutschen über 15 Jahre kein eigenes Bankkonto gehabt. Dies zeigen Daten der Weltbank aus dem Jahr (vgl. Capital-Redaktion 2017).

Auch der Aspekt der Digitalisierung spielt eine entscheidende Rolle auf dem Weg Richtung bargeld­lose Gesellschaft. Besonders die älteren Bevölkerungsschichten müssten dabei abgeholt werden, damit auch ihnen die Möglichkeit gegeben werden würde, weiterhin, trotz fortschrittlicherTechnolo- gien, am Zahlungsverkehrteilzunehmen.

Weitere Hürden kämen bei alltäglichen Dingen wie beim Taschengeld für Kinder auf. Für die Ent­wicklung eines Kindes spielt auch das Erlernen des Umgangs mit Geld eine Rolle. Somit wäre es vermutlich auch für Kinder notwendig, schon früh mit digitalen Geräten in Kontakt zu treten, um den Umgang mit Geld von klein aufzu lernen.

In vielen Bereichen des Alltags würden die technischen Anforderungen wachsen. Es ist fraglich, wie z.B. Obdachlose Geld auf der Straße sammeln würden oder in Gottesdiensten die Kollekte gespen­det werden würde. Auch wenn es in diesen Bereichen sicherlich schon bargeldlose Alternativen gibt, sind diese noch nichtflächendeckend verbreitet, was sich in einer Gesellschaft ohne Bargeld ändern müsste.

Das ist gewiss nur ein kleiner Überblick, welcher jedoch zeigt, wie umfangreich die Anforderungen an eine bargeldlose Gesellschaft sind und wie weitreichend die Folgen für die gesamte Bevölkerung sein können.

3 Auswertung der Empirie

In dem folgenden Kapitel werden die Ergebnisse der im Rahmen dieser Arbeit durchgeführten em­pirischen Untersuchung vorgestellt. Dabei ist darauf hinzuweisen, dass sich auf ausgewählte, zur Erreichung der Zielsetzung relevante Ergebnisse fokussiert wird, um dem Umfang der Arbeit gerecht zu werden.3

3.1 Beschreibung der empirischen Untersuchung

Gegenstand der empirischen Untersuchung sind Aspekte des Zahlungsverhalten sowie Meinungen zu den Themen Abschaffung von Ein- und Zwei-Cent-Münzen sowie des kompletten Bargeldes. Die Umfrage umfasst zwölf Fragen, welche rein qualitativer Natur sind. Zu Beginn der Befragung werden soziokulturelle Merkmale wie Geschlecht und Alter abgefragt. Dem Umfang dieser Arbeit geschuldet sind keine weiteren Merkmale abgefragt worden. Im Anschluss folgen vier Fragen zum Zahlungs­verhalten bzw. zu den bevorzugt genutzten Zahlungsmitteln. Zuletzt werden den Teilnehmenden sechs Fragen sowohl zur Meinung gegenüber der Abschaffung von Ein- und Zwei-Cent-Münzen als auch gegenüber einer kompletten Bargeldabschaffung gestellt. Die Befragten sollen aus vorgege­benen Vor- und Nachteilen4 bei dem jeweiligen Thema maximal zwei bzw. drei Aspekte auswählen, welche sie für besonders relevant erachten. Das Ziel einer solchen Beschränkung ist, dass ein Teil­nehmer nicht alle Gründe auswählt und seine individuellen Präferenzen bei der Beantwortung der Frage somit deutlich werden. Zudem gibt es die Antwortmöglichkeit, dass keine Gründe für bzw. gegen eine entsprechende Abschaffung gesehen werden, um den kompletten Befürwortern bzw. Gegnern ebenso die Möglichkeit zur Beantwortung zu geben. Daneben können die Befragten unter „Sonstiges“ noch weitere, nicht vorgegebene Gründe erfassen. Der vollständige Fragebogen ist un­ter Anhang A ab Seite VI zu finden.

Die Untersuchung ist auf Basis einer Online-Umfrage durchgeführt und über verschiedene soziale Netzwerke wie Facebook und Xing publiziert worden. Eine möglichst breite Streuung des Teilneh­merkreises konnte auf diese Weise sichergestellt werden.

Bei der Umfrage haben insgesamt 212 Personen teilgenommen. Fünf dieser Teilnahmen sind auf­grund fehlender Beendigung bzw. zweier Testläufe nicht mit in die Analyse einzubeziehen. Von den verbleibenden 207 Personen sind 30 Prozent weiblich und 70 Prozent männlich. Der Schwerpunkt der Befragten mit 43,4 Prozent ist zwischen 18 und 29 Jahre alt (vgl. Anhang B, S. X).

Die Struktur der Teilnehmenden ist für die deutsche Bevölkerung zwar nicht in Gänze repräsentativ, liefert aber dennoch ein für das Ziel dieser Arbeit fundiertes Meinungsbild.

[...]


1 Übertragungsstandard zum kontaktlosen Austausch von Daten.

2 E-Commerce bezeichnet den Onlinehandel.

3 Alle durch die Umfrage generierten Rohdaten sind online unter https://www.umfraqeonline.com/results/aus- laufmodellbarqeld-037aecd abrufbar.

4 Die jeweiligen Vor- und Nachteile sind vom Autor festgelegt worden, um dem Umfang der Arbeit gerecht zu werden. Andernfalls wären eine Priorisierung und Rangfolgenbildung bei den Vor- und Nachteilen in diesem Rahmen schwer möglich gewesen.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Das Zahlungsverhalten in Deutschland. Ist Bargeld ein Auslaufmodell?
Untertitel
Eine Empirische Untersuchung
Hochschule
Internationale Fachhochschule Bad Honnef - Bonn
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
27
Katalognummer
V933640
ISBN (eBook)
9783346262264
ISBN (Buch)
9783346262271
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bargeld, Umfrage, Zahlungsverhalten, Zahlungsmittel, Auslaufmodell Bargeld, Digital Payment
Arbeit zitieren
Franziska Kruse (Autor:in), 2019, Das Zahlungsverhalten in Deutschland. Ist Bargeld ein Auslaufmodell?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/933640

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