[PL] Przedmiotem niniejszej pracy są współczesne pozostałości naziemnych konstrukcji arkadowych starożytnych akweduktów w mieście Rzym. Pod uwagę zostały wzięte akwedukty, które wybudowano w latach 312 p.n.e. – 226 n.e. Celem pracy jest przedstawienie stanu zachowania i zagospodarowania pozostałości naziemnych arkad, po których biegły akwedukty na terenie miasta Rzymu w zestawieniu z ich stanem pierwotnym w oparciu o opracowania oraz własne badania. Praca przedstawia charakterystykę wszystkich jedenastu głównych wodociągów miasta Rzymu z uwzględnieniem uproszczonej trasy ich przebiegu, jej długości i specyfiki, fundatorów, celu lub przyczyn powstania, ewentualnych remontów i modyfikacji oraz ilości dystrybuowanej wody i procentowego udziału beneficjentów. Informacje te stanowią podstawę do analizy współczesnych pozostałości akweduktów w granicach administracyjnych miasta Rzym wraz z dokładnym opisem trasy ich przebiegu uzupełnionym ikonografią współczesną i historyczną.
[EN]
This dissertation aims to present a short history of each of eleven aqueducts that fed the ancient (up to modern) city of Rome with attention to such detail as their course and its length, motive for construction, their founders, renovations or modifications and the volume of water delivered to the city, further redistributed to meet constantly increasing needs and serve specific purposes. The aqueducts depicted in this paper were built between 312 BC - 226 AD with contemporary remains of their aboveground arcade structures being the focus of attention of it.
Inhaltsverzeichnis
- Wstęp
- Rozdział 1:
- Aqua Appia
- Anio Vetus
- Aqua Marcia
- Aqua Tepula
- Aqua lulia
- Aqua Virgo
- Aqua Alsietina
- Aqua Claudia
- Anio Novus
- Aqua Traiana
- Aqua Alexandrina
- Rozdział II:
- Akwedukty po upadku Cesarstwa
- Współczesne pozostałości w przestrzeni miejskiej Rzymu.
- Wewnątrz murów miejskich – centrum Rzymu
- Poza centrum miasta
- Zakończenie
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den heutigen Überresten der oberirdischen Bogenkonstruktionen antiker Aquädukte in der Stadt Rom. Untersucht werden die Aquädukte, die zwischen 312 v. Chr. und 226 n. Chr. erbaut wurden. Spätere Modifikationen werden als Teil der Geschichte des Aquädukts erwähnt, bilden aber keinen Gegenstand der Untersuchung und werden im Text nicht im Detail behandelt. Oberirdische Konstruktionen, hauptsächlich in Form von Bogenreihen und Mauern, die den Wasserkanal über dem Boden führen, sind seltener als unterirdische Elemente des Aquädukts. Während des größten Teils ihrer Strecke floss das Wasser durch einen unterirdischen Kanal, dessen Konstruktion deutlich einfacher in der Ausführung, Wartung und Instandhaltung war und zudem zusätzliche Sicherheit für die ununterbrochene Versorgung in unruhigen Zeiten bot. Mit der Entwicklung der Bautechnik nahm die Länge der Abschnitte zu, die der Wasserkanal auf Bogenkonstruktionen zurücklegte. Dies hing nicht nur mit einer besseren Konstruktion zusammen, sondern auch mit einer größeren politischen Stabilität in der Zeit, in der diese Bögen errichtet wurden, sowie mit der Möglichkeit, den Weg auf diese Weise zu verkürzen: Ältere Aquädukte umrundeten schwieriges Gelände, während neuere dies nicht mehr mussten.
- Analyse der erhaltenen oberirdischen Konstruktionen antiker Aquädukte in Rom
- Untersuchung der Nutzung, Komposition und Platzierung dieser Überreste in der heutigen Stadtstruktur
- Bedeutung der Aquädukte für die Wasserversorgung und das städtische Leben im antiken Rom
- Vergleich der Bautechnik und der Trassenführung verschiedener Aquädukte
- Entwicklung und Wandel der Aquädukte im Laufe der Geschichte
Zusammenfassung der Kapitel
- Wstęp: Einleitung in die Thematik der Arbeit, Fokus auf die Untersuchung der oberirdischen Überreste antiker Aquädukte in Rom. Überblick über die Zeitspanne, die in der Arbeit betrachtet wird, sowie die Auswahl der Aquädukte. Hervorhebung der Bedeutung der unterirdischen und oberirdischen Abschnitte.
- Rozdział 1: Akwedukty Rzymu: Beschreibung der einzelnen Aquädukte, die Rom zwischen 312 v. Chr. und 226 n. Chr. mit Wasser versorgten. Detaillierte Informationen zu Bauzeit, Länge, Trassenführung, Bautechnik und Besonderheiten jedes Aquädukts.
- Rozdział II: Akwedukty po upadku Cesarstwa: Beschreibung der Veränderungen und des Verfalls der Aquädukte nach dem Untergang des Römischen Reiches. Auswirkungen von Krieg, Vandalismus und Vernachlässigung auf die Infrastruktur der Aquädukte. Diskussion der Nutzung und Wiederbelebung einzelner Abschnitte.
- Rozdział II: Współczesne pozostałości w przestrzeni miejskiej Rzymu: Analyse der erhaltenen Überreste der Aquädukte in der heutigen Stadtlandschaft. Untersuchung der Integration der Aquädukte in die moderne Stadtstruktur, ihrer Nutzung als touristische Attraktionen und ihr Beitrag zum historischen Erbe Roms.
Schlüsselwörter
Die Arbeit konzentriert sich auf die folgenden Schlüsselbegriffe: römische Aquädukte, Wasserversorgung, Bautechnik, Archäologie, Stadtgeschichte, Rom, Überreste, Architektur, historische Stätten, Denkmalschutz.
Häufig gestellte Fragen
Welche römischen Aquädukte werden in dieser Arbeit untersucht?
Die Untersuchung umfasst alle elf Hauptwasserleitungen des antiken Roms, die zwischen 312 v. Chr. und 226 n. Chr. erbaut wurden, darunter die Aqua Appia, Aqua Marcia, Aqua Claudia und Aqua Alexandrina.
Was ist der Schwerpunkt der Analyse der antiken Wasserleitungen?
Der Fokus liegt auf den heute noch sichtbaren oberirdischen Bogenkonstruktionen (Arkadengängen) im Stadtgebiet von Rom und deren Vergleich mit dem ursprünglichen Zustand.
Warum wurden Aquädukte teilweise oberirdisch auf Bögen gebaut?
Mit dem Fortschritt der Bautechnik ermöglichten Bogenkonstruktionen eine direktere Trassenführung durch schwieriges Gelände und verkürzten so die Gesamtstrecke der Wasserleitung.
Wie hat sich der Zustand der Aquädukte nach dem Fall des Römischen Reiches verändert?
Nach dem Untergang des Reiches führten Kriege, Vandalismus und Vernachlässigung zum Verfall der Infrastruktur, wobei einige Abschnitte später wiederbelebt oder modifiziert wurden.
Welche Rolle spielen die Überreste der Aquädukte im heutigen Rom?
Die Überreste sind heute fest in die moderne Stadtstruktur integriert, dienen als historische Denkmäler und sind bedeutende touristische Attraktionen.
Floss das Wasser der Aquädukte hauptsächlich oberirdisch?
Nein, der größte Teil der Strecke verlief in unterirdischen Kanälen, da diese einfacher zu warten waren und besseren Schutz vor Manipulationen boten.
- Citation du texte
- Iwona Feier (Auteur), 2020, Starozytne akwedukty we wspólczesnym Rzymie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/934226