Diese Arbeit thematisiert die drei Themenfelder Prävention, Gesundheitsförderung und Rehabilitation.
Hierfür werden zunächst die Pathogenese und die Salutogenese, anschließend das Health Literacy Modell nach Nutbeam, die Handlungs- und Kompetenzbereiche nach Kickbusch sowie das arbeitsspezifische Modell zur Gesundheitskompetenz erörtert. Abschließend geht der Autor auf die Primärprävention, Sekundärprävention und Tertiärprävention ein.
Inhaltsverzeichnis
- Aufgabe 1
- 1.1 Die Pathogenese
- 1.2 Die Salutogenese
- Aufgabe 2
- 2.1 Das Health Literacy Modell nach Nutbeam
- 2.2 Handlungs- und Kompetenzbereiche nach Kickbusch
- 2.3 Das arbeitsspezifische Modell zur Gesundheitskompetenz
- Aufgabe 3
- 3.1 Primärprävention
- 3.2 Sekundärprävention
- 3.3 Tertiärprävention
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Prävention, Gesundheitsförderung und Rehabilitation. Sie befasst sich mit unterschiedlichen Modellen und Ansätzen, um die Entstehung von Krankheiten zu verhindern, die Gesundheit zu fördern und die Rehabilitation von Patienten zu verbessern.
- Pathogenese und Salutogenese als zwei Perspektiven auf Gesundheit und Krankheit
- Das Health Literacy Modell nach Nutbeam und die Bedeutung von Gesundheitskompetenz
- Handlungskompetenzen und Kompetenzbereiche in der Gesundheitsförderung nach Kickbusch
- Die drei Ebenen der Prävention: Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel beleuchtet die Pathogenese und die Salutogenese als zwei unterschiedliche Perspektiven auf Gesundheit und Krankheit. Die Pathogenese betrachtet Krankheit als Abweichung von der Norm und fokussiert auf die Bekämpfung von Krankheitsauslösern. Im Gegensatz dazu legt die Salutogenese den Fokus auf die Stärkung von Ressourcen und die Förderung von Gesundheit. Das zweite Kapitel befasst sich mit dem Health Literacy Modell nach Nutbeam und dem Konzept der Gesundheitskompetenz. Es werden Handlungskompetenzen und Kompetenzbereiche im Bereich der Gesundheitsförderung nach Kickbusch vorgestellt. Das dritte Kapitel stellt die drei Ebenen der Prävention vor: Primärprävention, die sich auf die Verhinderung von Krankheiten konzentriert, Sekundärprävention, die auf die Früherkennung und Behandlung von Krankheiten zielt, und Tertiärprävention, die die Rehabilitation von Patienten nach einer Krankheit umfasst.
Schlüsselwörter
Prävention, Gesundheitsförderung, Rehabilitation, Pathogenese, Salutogenese, Health Literacy, Gesundheitskompetenz, Handlungskompetenz, Kompetenzbereiche, Primärprävention, Sekundärprävention, Tertiärprävention.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Pathogenese und Salutogenese?
Die Pathogenese konzentriert sich auf die Entstehung und Bekämpfung von Krankheiten, während die Salutogenese untersucht, welche Faktoren die Gesundheit erhalten und fördern.
Was beinhaltet das Health Literacy Modell nach Nutbeam?
Das Modell beschreibt die Gesundheitskompetenz als Fähigkeit, Gesundheitsinformationen zu finden, zu verstehen und für die eigene Gesundheit anzuwenden.
Welche drei Ebenen der Prävention gibt es?
Man unterscheidet Primärprävention (Verhinderung), Sekundärprävention (Früherkennung) und Tertiärprävention (Vermeidung von Folgeschäden/Rehabilitation).
Welche Kompetenzbereiche definiert Kickbusch in der Gesundheitsförderung?
Kickbusch identifiziert spezifische Handlungs- und Kompetenzbereiche, die notwendig sind, um gesundheitsförderliche Strukturen in der Gesellschaft zu etablieren.
Gibt es ein spezielles Modell für die Arbeitswelt?
Ja, die Arbeit behandelt ein arbeitsspezifisches Modell zur Gesundheitskompetenz, das auf die besonderen Anforderungen im Berufsalltag zugeschnitten ist.
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- Stephanie Krüger (Autor), 2020, Gesundheitswissenschaften. Ein Überblick über Prävention, Gesundheitsförderung und Rehabilitation, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/934302