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Spezielle didaktische Ansätze. Emotionale Kompetenz und Persönlichkeits- und Kreativitätsförderung

Titel: Spezielle didaktische Ansätze. Emotionale Kompetenz und Persönlichkeits- und Kreativitätsförderung

Studienarbeit , 2019 , 26 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Alexandra Kockott (Autor:in)

Pädagogik - Erwachsenenbildung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Bearbeitung eines Fallbeispiels aus dem Modul „Spezielle didaktische Ansätze“. Begonnen wird mit der Analyse des vorliegenden Falls und dem Aufstellen von Hypothesen. Im weiteren Verlauf geht es um die Be- und Erarbeitung von Handlungsoptionen und die Vorstellung von Lösungsmöglichkeiten die zum positiveren Verlauf und Gelingen der beschriebenen Maßnahme führen sollen. Daran schließt sich eine Zusammenfassung und die Reflexion.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Fallanalyse

1.2 Hypothesen

2 Erarbeitung von Handlungsoptionen und Lösungen

2.1 Kompetente Beziehungsarbeit braucht Persönlichkeit

2.2 Einsicht setzt den Blinker für einen Richtungswechsel

2.3 Lernen ist prinzipiell selbst gesteuert

2.4 Lebenslanges Lernen – die Chance zu reagieren

2.5 Der Glauben an die eigenen Stärken

2.6 Ein paar Worte zur Leitung der Einrichtung

3 Zusammenfassung und Reflexion

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, ein konkretes Fallbeispiel aus der Erwachsenenbildung zu analysieren, bei dem durch einen plötzlichen Wechsel der Kursleitung die Lernatmosphäre und das Verhältnis zwischen Lehrenden und Teilnehmenden gestört wurden. Ziel ist es, unter Einbezug erwachsenendidaktischer Konzepte Handlungsoptionen für den neuen Kursleiter zu entwickeln, um eine konstruktive, wertschätzende Lernumgebung zu schaffen und die Motivation sowie Lernfähigkeit der Teilnehmenden zu fördern.

  • Analyse der kausalen Zusammenhänge zwischen Kursleiterwechsel und Unzufriedenheit
  • Entwicklung von Strategien zur Stärkung der emotionalen Kompetenz und persönlichen Meisterschaft (Personal Mastery) des Lehrenden
  • Förderung des selbstgesteuerten Lernens und der Lernmotivation durch ermöglichungsdidaktische Methoden
  • Optimierung der Kommunikation und der Feedbackkultur zur Überwindung von Lernwiderständen

Auszug aus dem Buch

2.1 Kompetente Beziehungsarbeit braucht Persönlichkeit

Sowohl bei Gestaltung von Lernprozessen, in der Beratung, in der zwischenmenschlichen Interaktion von Lehrenden und Lernenden sowie bei der Beurteilung der verschiedenen Lerntypen spielen Emotionen eine große Rolle (ebd.) Emotionale Beziehungsarbeit setzt emotionale Kompetenz, also die Fähigkeit mit den Emotionen anderer und den eigenen so umzugehen, dass ein gutes und wertschätzendes Miteinander gegeben ist, voraus. (vgl. Arnold 2016, VI) Um das zu erreichen, wird Herr Neu an seiner persönlichen Meisterschaft arbeiten müssen. Die persönliche Meisterschaft (Personal Mastery) bedeutet die Herausbildung von Kompetenzen, die es ermöglichen, nicht nur die eigene Sicht der Dinge zu erfassen und zu beurteilen, sondern auch die der anderen und zwar frei von Deutungen und aus konstruktivistischer Perspektive. (ebd., S.91ff) Durch die Herausbildung der Personal Mastery kann ein bestimmtes Niveau von Professionalität in Bezug auf die persönliche Weiterentwicklung und Selbstführung erreicht werden. (Senge, zit. n. Arnold 2016, S.91) Menschen mit einem hohen Grad an Personal Mastery zeichnen u.a. folgende Eigenschaften aus:

• Wissbegierig und lernbereit

• Selbstbewusst, aber der eigenen Schwächen bewusst

• Kommunikativ und beziehungsstiftend

• Besonnen und kompromissbereit

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Vorstellung des Fallbeispiels der kirchlichen Weiterbildungseinrichtung, Beschreibung der Konfliktsituation nach dem Kursleiterwechsel sowie Definition der Zielsetzung der Arbeit.

2 Erarbeitung von Handlungsoptionen und Lösungen: Umfassende Analyse methodischer und persönlicher Lösungsansätze, wie die Stärkung der emotionalen Kompetenz, Förderung des selbstgesteuerten Lernens und die Bedeutung einer wertschätzenden Lernkultur.

3 Zusammenfassung und Reflexion: Fazit der Fallarbeit, das die Notwendigkeit einer reflexiven Haltung des Lehrenden und einer lernfördernden Atmosphäre unter Einbeziehung aller Beteiligten hervorhebt.

Schlüsselwörter

Erwachsenenbildung, Personal Mastery, Selbstgesteuertes Lernen, Ermöglichungsdidaktik, Emotionale Kompetenz, Lernbiographie, Feedbackkultur, Fallanalyse, Lehrer-Schüler-Interaktion, Weiterbildung, Lebenslanges Lernen, Selbstwirksamkeit, Konfliktmanagement, Lernberatung, Didaktik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Fallarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt eine konkrete Konfliktsituation in einer Weiterbildungsmaßnahme für ältere Arbeitsuchende, bei der nach einem Wechsel der Kursleitung die Lernatmosphäre und Motivation der Teilnehmenden stark gesunken sind.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Im Zentrum stehen die Entwicklung professioneller Handlungskompetenz des Kursleiters, die Bedeutung emotionaler Beziehungsarbeit, die Aktivierung von Selbstlernkompetenzen sowie die Gestaltung einer konstruktiven Lernumgebung.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist es, für den neuen Kursleiter (Herrn Neu) konkrete Lösungswege aufzuzeigen, wie er durch Selbstreflexion, neue didaktische Methoden und eine verbesserte Kommunikation das Vertrauensverhältnis zu den Teilnehmenden wiederherstellen kann.

Welche wissenschaftlichen Modelle werden zur Lösungsfindung verwendet?

Die Arbeit stützt sich primär auf das Konzept der "Personal Mastery" (Senge/Arnold), das LENA-Modell für eine kluge Lehre sowie Ansätze der konstruktivistischen Erwachsenenbildung und Ermöglichungsdidaktik.

Was behandelt der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil erarbeitet konkrete Handlungsfelder: von der Persönlichkeitsentwicklung des Kursleiters über die Nutzung von Feedbackinstrumenten und Methoden wie Lerntandems und Planspielen bis hin zur Rolle der Einrichtungsleitung bei der Konfliktbewältigung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den zentralen Begriffen zählen insbesondere Selbstgesteuertes Lernen, Emotionale Kompetenz, Ermöglichungsdidaktik und Professionelle Weiterbildung.

Warum wird der Einsatz von Erfolgskontrollen im Fallbeispiel kritisch hinterfragt?

Der Autor argumentiert, dass starre Erfolgskontrollen in diesem Kontext an schulische Leistungsbewertungen erinnern, was eher demotivierend wirkt und den notwendigen Fokus auf eine selbstbestimmte, an Lebensbiographien anknüpfende Lernkultur behindert.

Welche Rolle spielt die Einrichtungsleitung bei der Lösung des Konflikts?

Die Leitung wird in die Pflicht genommen, Störungen als Vorrang zu behandeln, das Gespräch mit dem Kursleiter zu suchen und strukturelle Veränderungen zu erwägen, statt den Kursleiter mit der belastenden Situation allein zu lassen.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Spezielle didaktische Ansätze. Emotionale Kompetenz und Persönlichkeits- und Kreativitätsförderung
Hochschule
Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
Note
1,0
Autor
Alexandra Kockott (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
26
Katalognummer
V935266
ISBN (eBook)
9783346262905
ISBN (Buch)
9783346262912
Sprache
Deutsch
Schlagworte
spezielle ansätze emotionale kompetenz persönlichkeits- kreativitätsförderung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Alexandra Kockott (Autor:in), 2019, Spezielle didaktische Ansätze. Emotionale Kompetenz und Persönlichkeits- und Kreativitätsförderung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/935266
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  26  Seiten
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