Allgemeine Psychologie. Emotionale Intelligenz, Emotionsarbeit, Motive und Motivinkongruenz


Einsendeaufgabe, 2019

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Emotionale Intelligenz

Emotionen und Emotionsarbeit

Motive und Motivinkongruenz

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Aufl. Auflage

EI emotionale Intelligenz

EQ emotionaler Quotient

IQ Intelligenzquotient

Emotionale Intelligenz

Die Wissenschaft ist sich bei der Definition des Begriffs der emotionalen Intelligenz (EI) (noch) nicht einig, weshalb es unterschiedliche Begriffserklärungen gibt, die sich im Umfang und in Bezug auf die Abgrenzung unterscheiden. 1 In dieser Einsendeaufgabe werden die Forschungen von Daniel Goleman sowie Peter Salovey, John D. Mayer und Igor A. Caruso als auch ihre Konzepte näher erläutert, um einen soliden Überblick über die EI zu erhalten und den Rahmen dieser schriftlichen Arbeit dabei nicht zu überschreiten.

Der Begriff der emotionalen Intelligenz (EI) wurde erstmals von Darwin verwendet, der auf der Suche nach einer anderen Art von Intelligenz war. Er benannte damals den Ausdruck von Emotionen als wichtiges Werkzeug um das Überleben zu sichern (bspw. Ausdruck von Ekel bei verdorbenen Lebensmitteln). 2 1990 wurde der Begriff von Mayer et al. verwendet, um die gefühlsmäßigen Auswirkungen von sozialen und persönlichen Problemen zu erforschen. 1996 veröffentlichte dann Daniel Goleman sein Buch „Emotionale Intelligenz“ in dem er konstituierte, dass Menschen mit höherer EI, Situationen besser einschätzen, sich in der Welt besser zurechtfinden und leichter neue Beziehungen aufbauen können. Für ihn zählt dabei die Wahrnehmung von Gefühlen, das Lernen aus Erfahrungen sowie der Erwerb von neuen Kompetenzen aufgrund von diesen Erfahrungen und eine allgemeine Selbstständigkeit zu den Fähigkeiten, die die EI betreffen. 3 Mit den Werken von Goleman und von Mayer et al. wurde das Thema erstmals verschriftlicht und folglich der breiten Öffentlichkeit ins Bewusstsein gerufen. Nach ihren Ansichten umfasst die EI demnach die Fähigkeit eigene und fremde Emotionen nicht nur zu erkennen und zu interpretieren, sondern auch eigene Emotionen zu regulieren oder zu konstruieren und zudem Emotionen für das Handeln, Denken, die Kommunikation und Motivation zu nutzen. 4 Forschungen haben belegt, dass die EI veränderbar ist und somit wachsen kann, da Menschen durch erlebte Erfahrungen ihre Fähigkeit der EI verbessern. Die EI kann bis dato mit Hilfe des Mayer-Salovey-Caruso-Tests (MSCEIT) nach Mayer et al. (2011) sowie des Emotional Intelligence Inventar (EI4) nach Satow (2012) gemessen werden. 5 Im Anschluss werden die Konzepte nach Goleman sowie nach Mayer et al. näher beschrieben.

Emotionale Intelligenz nach Goleman

Goleman beschreibt die EI als eine Metafähigkeit, die dafür verantwortlich ist, wie ausgeprägt eine Person ihre sonstigen Fähigkeiten nutzen und verstehen kann. Golemans Hauptthese bezog sich darauf, dass eine Person, die beruflich erfolgreich ist, sich durch einen hohen EQ und nicht durch einen hohen IQ auszeichnet. Ebenfalls postuliert seine These, dass die EI ein grundlegender Faktor für das Führen von harmonischen Beziehungen im privaten als auch beruflichen Kontext darstellt. Fähigkeiten wie bspw. Teamfähigkeit, Stressbewältigung, Konfliktmanagement oder Potenzialausschöpfung stehen für Goleman in direkter Verbindung mit dem Konzept der EI. 6 Dahingehend entwickelte er, basierend auf dem Konstrukt der EI, sein Konzept der emotionalen Kompetenz, welches aus fünf Faktoren besteht, die in persönliche und soziale Fähigkeiten unterteilt werden.

Persönliche Kompetenzen:

- Selbstwahrnehmung: Erkennen eigener Gefühle, Bedürfnisse, Ziele und Emotionen (Emotionales Bewusstsein, Selbstvertrauen)
- Selbstregulierung: Beeinflussung und Steuerung eigener Gefühle (Selbstkontrolle, Anpassungsfähigkeit, Gewissenhaftigkeit)
- Motivation: sich selbst begeistern und motivieren können (Engagement, Initiative, Leistungsdrang, Optimismus)

Soziale Kompetenzen:

- Empathie: Fähigkeit, Gefühle anderer wahrzunehmen und entsprechend reagieren (andere verstehen/entwickeln, politisches Bewusstsein)
- Soziale Fähigkeiten: Fähigkeit, bestehende Beziehungen aufrechtzuerhalten / neue aufzubauen (Einfluss, Kommunikation, Führung, Zusammenarbeit) 7

Das Erkennen einer Emotion (Selbstwahrnehmung) ist nach Goleman der wesentliche Baustein des Konstrukts der EI und stellt den ersten Schritt dar. Es folgt die Einordnung und Einschätzung der Emotion, des Verhaltens, der Wirkung auf andere Menschen (emotionales Bewusstsein) und das Vertrauen in sich selbst (Selbstvertrauen). Die Selbstwahrnehmung bildet nach Goleman die Basis. 8 Als zweiten Schritt sieht Goleman die Selbstregulierung, bei der es darum geht, das Wahrgenommene auch effektiv handzuhaben. Der dritte Punkt bildet die Motivation. Hier spricht der Forscher darüber, die eigenen wahrgenommenen und regulierten Emotionen in Handlungen und/oder einen Handlungsantrieb umzuwandeln. Der Optimismus spielt hierbei eine wichtige Rolle, um mögliche Rückschläge besser zu verkraften. Zu den sozialen Kompetenzen zählt zu allererst die Empathie, die es braucht, um emotionale Befindlichkeiten von anderen wahrzunehmen, einzuschätzen und dementsprechend zu reagieren. Für Goleman ist die Empathie die Grundlage für sog. Menschenkenntnis und wirkt unterstützend, um flexibel mit Situationen umzugehen. Das politische Bewusstsein meint dabei, das Erkennen von Vielfalt und diese als Chance zu sehen. Die zweite Gruppe der sozialen Kompetenzen umfasst jegliche sozialen Fähigkeiten wie bspw. Konflikt- und Führungsverhalten, Teamfähigkeit und Kommunikationskompetenzen. 9 Nach Goleman sind diese Kompetenzen nicht von Geburt an vorhanden oder genetisch bedingt, sondern erlern- und trainierbar. 10

Emotionale Intelligenz nach Mayer, Salovey und Caruso

Nach Mayer et al. sind die Forschungen und somit auch die Ergebnisse von Goleman zu ungenau, um wissenschaftlich eingesetzt zu werden. Ihrer Meinung nach ist die Abgrenzung zu anderen Größen wie bspw. Intelligenz oder Emotion nicht möglich. Mayer et al. (2000, S. 197) definieren EI als „(…) die Fähigkeit Emotionen zu reflektieren, sie zu nutzen, um die Denkweise voranzubringen. Dazu müssen Emotionen erkannt werden können und zugänglich sein, sowie erzeugt werden können. Somit können Emotionen und emotionales Wissen besser verstanden werden, um diese zu regulieren und die eigene emotionale und intellektuelle Entwicklung zu fördern.“ Ihr Ansatz betrachtet die EI als ein Mitglied von Intelligenzen, das soziale, praktische und personelle Kompetenzen beinhaltet. 11 Ihrer Ansicht nach umfasst die EI vier Komponenten, die über das Erkennen einer Emotion zum Nachdenken über den Nutzen dieser führen. Folglich entsteht ein Verständnis für die Emotion und es können mögliche Szenarien durchdacht werden, was zur aktiven Umsetzung führt. 12 Für das bessere Verständnis werden diese Punkte aufgelistet und näher beschrieben:

- Erkennen (Emotionsbewusstsein, Emotionsausdruck): die Fähigkeit, Emotionen zu identifizieren
- Nutzen (Klarer denken mit Emotionen, Emotionen an Aufgaben anpassen): die Aufmerksamkeit auf Wichtiges richten
- Verstehen (was bedeuten Emotionen, was-wäre-wenn-Analyse): Emotionen verstehen, benennen und richtig deuten
- Managen (Offenheit für Emotionen, Integration ins Denken): Emotionen verwalten und regulieren 13

Emotionale Intelligenz bei der Zusammenstellung von Teams

In einem ersten Schritt wird der Begriff „Team“ genauer erläutert um anschließend auf die Bedeutung der emotionalen Intelligenz bei der Zusammenstellung eines Teams einzugehen.

Ein Team ist eine Gruppierung von Menschen, die über einen längeren Zeitraum an einer gemeinsamen Aufgabe arbeitet. Dabei stehen alle Mitglieder der Gruppe in direktem Kontakt zueinander und teilen dieselben Normen oder Werte zu einer bestimmten Sache. In einem Team entsteht eine sog. Kohäsion (Wir-Gefühl). Ein Team hat meist den Sinn eine Aufgabe zu lösen. Wird die Aufgabe gelöst, löst sich das Team meistens auf. Um eine solche Aufgabe zu lösen, nimmt jedes Mitglied der Gruppe eine Rolle ein, die sich an der Aufgabe orientiert. 14 In einem Team treffen unterschiedliche Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Kompetenzen aufeinander. Dabei ist es sehr wichtig, dass das Klima in der Gruppe gut ist, sodass auftauchende Konflikte konstruktiv gelöst werden können, um letztlich die Aufgabe zu lösen. 15 Die Ausprägung der EI einer Person in einer Gruppe entscheidet darüber, ob sich diese Person schnell in die Gruppe einfinden kann, wie hoch die Fähigkeit für Empathie und die Motivation ist. Personen mit hohem EQ wissen, im Gegensatz zu Menschen mit niedrigem EQ, über ihre Stärken und Schwächen Bescheid und können damit umgehen. Zudem zeigen sie ein hohes Maß an Eigeninitiative und Leistungsbereitschaft, um das gemeinsame Ziel zu erreichen. Demnach sind Personen mit ausgeprägter EI das Fundament eines erfolgreichen Teams, da eine Zusammenarbeit nur gelingen kann, wenn Menschen aufeinander zugehen, sich um die Beziehungen kümmern und mit allen Teammitgliedern kooperieren. So können mögliche Konflikte besser gelöst werden, wenn die Personen im Team über gute Kompetenzen im Bereich der Teamfähigkeit verfügen. In weiterer Folge gelingt es Menschen mit guter Kritikfähigkeit besser, Kompromisse einzugehen oder sich Meinungen anderer anzuhören, um anschließend zu reflektieren, welche Vorgangsweise die Beste für das Erreichen des Ziels der Gruppe ist. Dies begünstigt den Erfolg der Gruppe. 16 Bei der Einteilung der Aufgaben in einem Team sollte darauf geachtet werden, wo die Stärken und Schwächen des Mitglieds liegen und ob die Aufgabe zur Person passt. Dabei erscheint es als weniger wichtig keine Schwächen zu haben, sondern sich dessen bewusst zu sein und konstruktiv damit umzugehen. 17 Bei der Zusammenstellung eines Teams ist zudem wichtig, wer dieses Team führt. Je höher die Führungsebene desto wichtiger wird die EI. An sie werden nicht nur die Anforderungen gestellt selbst motiviert zu sein, sich gut kontrollieren und regulieren zu können und Eigeninitiative zu zeigen, sondern auch ihre Mitarbeiter zu motivieren, sie zu führen, ihnen den Weg zu zeigen und positive Gefühle bei ihnen zu wecken. Zudem müssen Führungskräfte schnell auf neue Begebenheiten reagieren und dabei mehrere Ebenen und Aspekte gleichzeitig berücksichtigen. 18

Zusammenfassend wurde gezeigt, dass nicht nur die fachlichen Kompetenzen oder Qualifikationen berücksichtigt werden sollten, um ein Team zusammenzustellen, das erfolgreich sein kann. Vielmehr sollte die Konstellation des Teams und die EI der Einzelpersonen hinzugezogen werden. Vor allem bei der Wahl einer Führungskraft spielt der EQ eine tragende Rolle.

Kritische Auseinandersetzung

Golemans Thesen sind bis heute nicht einwandfrei belegbar, trotzdem ist die EI eine feste Größe in der Forschung geworden, da es unbestritten ist, dass Emotionen einen großen Einfluss auf die Handlungen einer Person haben. 19 Trotzdem gibt es bei näherer Betrachtung relevante Kritikpunkte, von denen einige nachfolgend näher betrachtet werden.

Durch die unklare Abgrenzung zu anderen Konstrukten wie bspw. der Intelligenz, sozialen Intelligenz oder der Emotion wird jedoch noch immer Kritik über seine Forschungen ausgeübt. 20 Z.B. ist der Begriff „soziale Intelligenz“, der in den achtziger Jahren von Howard Gardner eingeführt wurde 21 , mit Golemans EI (1996) gleichzusetzen. Es wird kritisiert, dass Goleman auf den Begriff soziale Intelligenz zurückgriff und ihn nicht von seiner Theorie der EI abgrenzte. 22

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Tatsache, dass Goleman Fähigkeiten und Charakterzüge nicht voneinander unterscheidet. Bei verwendeten Begrifflichkeiten, die unklar oder gar nicht definiert wurden, besteht die Gefahr, dass die EI individuell interpretiert wird und somit keine Gültigkeit in der Wissenschaft erhält. 23

Des Weiteren wird kritisiert, dass das Konstrukt der EI aus dem Modell der „Big Five“ (fünf grundlegende Persönlichkeitsdimensionen) entstanden ist und kein selbstständiges Konzept darstellt. Kritiker meinen, dass Goleman lediglich das Konzept von Mayer et al. um einige Persönlichkeitsmerkmale erweitert hat, ohne dabei grundlegende Forschungsschritte zu gehen. 24

Gründe für Kritik bietet auch der Test zur Messung der EI von Mayer et al. (sog. MSCEIT). Laut Kritikern gibt es dabei keine eindeutig richtigen oder falschen Antworten, wenn es darum geht, Emotionen auf Bildern zu erkennen und zu deuten. Demnach haben die Ergebnisse eines MSCEIT wissenschaftlich keine Aussagekraft. 25

Emotionen und Emotionsarbeit

Der Begriff „Emotion“ (lat. herausbewegen, unterbrechen) bezeichnete tektonische Bewegungen und Migrationsbewegungen von Menschen und wurde schließlich auf die Psyche übertragen, um die Störung eines Gleichgewichts zu beschreiben. 26 In der Psychologie bezeichnet der Begriff „Emotion“ ein sehr komplexes und vielschichtiges Konzept. 27 Laut Sokolowski weist kein anderer Bereich des seelischen Geschehens so viele verschiedene Qualitäten, Nuancen und Intensitätsgrade auf wie Gefühle und Emotionen. 28 Zudem sind die empirischen Ergebnisse, die zu diesem Thema vorliegen, weit davon entfernt einheitlich zu sein und deshalb war es bis dato auch nicht möglich wissenschaftliche Kriterien zu finden, die eine Emotion definieren oder sie von einer anderen abgrenzen. 29 Folglich gibt es dabei viele unterschiedliche Definitionen und Ansichten. 30 Die Definition von Myers et al. beschreibt Emotion als „Reaktion des ganzen Organismus, die 1. physiologische Erregung, 2. Ausdrucksverhalten und 3. bewusste Erfahrung beinhalte“. 31 Ein weiteres Beispiel für eine Definition des Begriffs Emotion liefern Stemmler et al.: „Eine Emotion ist ein qualitativ näher beschreibbarer Zustand, der mit Veränderungen auf einer oder mehreren der folgenden Ebenen einhergeht: Gefühl, körperlicher Zustand und Ausdruck“. 32

Um anschließend die 3 Komponenten und in einem weiteren Schritt die Entstehung einer Emotion zu verstehen, ist es wichtig, die Abgrenzung zu anderen Konstrukten und die Beschreibungen dieser zu kennen und zu verstehen:

Persönlichkeitseigenschaften beschreiben Merkmale von Menschen, die keine zeitliche Begrenzung haben und damit konstant sind. Emotionen hingegen sind zeitlich begrenzt. In der Forschung wird eine Eigenschaft als „trait“ (engl. für „Merkmal“) und eine Emotion als „state“ (engl. für „Zustand“) bezeichnet. Dabei können dieselben Wörter für eine Emotion aber auch für eine Eigenschaft verwendet werden. Als ein Beispiel: Menschen können situationsübergreifend ängstlich sein also bezeichnet man diese als ängstliche Menschen = Persönlichkeitseigenschaft. So könnten Menschen jedoch auch in einer Situation ängstlich wirken = Emotion. 33

[...]


1 Vgl. Krause (2007), S. 9

2 Vgl. Ebda.

3 Vgl. Bosley/Kasten (2018), S. 40–44

4 Vgl. Pekrun (2000), S. 341

5 Vgl. Bosley/Kasten (2018), S. 40 - 44

6 Vgl. Von Kanitz (2014), S. 27

7 Vgl. Krause (2007), S. 21 zit. nach Goleman (2005), S.38f

8 Vgl. Ebda. S. 20

9 Vgl. Ebda. S. 22f

10 Vgl. Bosley/Kasten (2018), S. 42f

11 Vgl. Mayer et al. (2000), S. 197

12 Vgl. Caruso et al. (2002)

13 Vgl. Bosley/Kasten (2018), S. 42f

14 Vgl. Becker (2016), S. 6-8

15 Vgl. Krause (2007), S. 59

16 Vgl. Ebda. S. 58f

17 Vgl. Ebda. S. 16f

18 Vgl. Goleman et al. (2002), S. 217

19 Vgl. Von Kanitz (2014), S. 27

20 Vgl. Krause (2007), S. 9

21 Vgl. Weber (1999)

22 Vgl. Bosley/Kasten (2018), S. 161f

23 Vgl. Bosley/Kasten (2018), S. 162

24 Vgl. Ebda.

25 Vgl. Bosley/Kasten (2018), S. 160–162

26 Vgl. Sokolowski (2016), S. 296

27 Vgl. Gerrig et al. (2011), S. 454

28 Vgl. Sokolowski (2016), S. 296

29 Vgl. Stemmler et al. (2014), S. 21

30 Vgl. Sokolowski (2016), S. 296

31 Vgl. Myers et al. (2014), S. 496

32 Vgl. Stemmler et al. (2014), S. 25f

33 Vgl. Stemmler et al. (2014), S. 28

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Allgemeine Psychologie. Emotionale Intelligenz, Emotionsarbeit, Motive und Motivinkongruenz
Hochschule
SRH Fernhochschule
Veranstaltung
Allgemeine Psychologie 2
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
22
Katalognummer
V936551
ISBN (eBook)
9783346269577
ISBN (Buch)
9783346269584
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Es wurden 100 von 100 möglichen Punkten erreicht.
Schlagworte
Emotionale Intelligenz, Emotionen, Emotionsarbeit, Motiv, Motive, Motivkongruenz, Motivinkongruenz, implizit, explizit
Arbeit zitieren
Nina Hammerer (Autor), 2019, Allgemeine Psychologie. Emotionale Intelligenz, Emotionsarbeit, Motive und Motivinkongruenz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/936551

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