Classroom Management. Der Einfluss der nonverbalen Klassenführung auf Unterrichtsstörungen


Hausarbeit, 2017

25 Seiten, Note: 1,5

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Classroom Management
2.1. Definition
2.2. Erläuterungsansätze
2.2.1. Ansatz Kounin
2.2.2. Ansatz Evertson

3. Unterrichtsstörungen
3.1. Definition Unterrichtsstörung
3.1.1. Formen von Unterrichtsstörungen
3.1.2. Ursachen von Unterrichtsstörungen

4. Nonverbales Classroom Management
4.1. Nonverbale Kommunikation
4.2. Bereiche der nonverbalen Kommunikation
4.3. Nonverbale Strategien zur Beeinflussung von Unterrichtsstörungen

5. Fazit

Literaturverzeichnis:

1. Einleitung

Als Kommunikationsmittel und Träger kultureller Inhalte spielt die Sprache eine zentrale Rolle im menschlichen Leben. Es ist jedoch leicht für uns, die Tatsache zu übersehen, dass die verbale Sprache ein junges Phänomen in der menschlichen Evolution ist. Wir wissen oft nicht, dass es andere Formen der menschlichen Kommunikation gibt, die viel älter und damit fest in unserem Verhaltensrepertoire verankert sind und die wir ständig nutzen. Die wohl bekannteste Formulierung des aus Österreich stammenden und in den USA tätigen Psychologen und Kommunikationsforschers Paul Watzlawick ist: „Man kann nicht nicht nicht kommunizieren“ (https://www.paulwatzlawick.de/axiome.html, 2018). Das bedeutet, dass wir immer Nachrichten an die Umgebung senden und welche aus ihr empfangen, auch wenn wir die Kommunikation durch Stille oder den Blick eine andere Richtung explizit vermeiden wollen. Gerade in diesem Moment senden wir Sig­nale, die so viel heißen können wie „Bleib weg von mir“.

In der Schule verhält sich dies nicht anders. Durch nonverbale Signale können sowohl Lehrpersonen als auch SuS Informationen über ihr Gegenüber gewinnen. Weiterhin ge­ben sie Aufschluss über die Gefühle des Anderen. Darüber hinaus kann unter anderem Köpersprache Glaubwürdigkeit vermitteln und verbale Aussagen unterstreichen. Wer­den diese nonverbalen Signale richtig interpretiert und vor allem zielgerichtet im Unter­richt eingesetzt, können sie im Hinblick auf Unterrichtsstörungen präventiv und auch pro-aktiv wirken und so zu einem positiven Klassenklima beitragen.

In vorliegender Arbeit möchte ich mich damit beschäftigen wie sich die nonverbale Klas­senführung auf Unterrichtstörungen auswirkt und welche Handlungsmöglichkeiten be­stehen. Bevor ich auf die genannten Kapitel eingehe, befasse ich mich im anschließenden Kapitel zunächst näher mit dem Begriff „Classroom Management“. In den darauffolgen­den Kapiteln folgt zunächst eine Auseinandersetzung mit Begriff „Unterrichtsstörungen“ und ihren Ursachen und Folgen um mich darauf mit der nonverbalen Kommunikation und ihren Eigenschaften zu beschäftigen. Abschließend folgt noch ein Fazit zu vorlie­gender Arbeit.

2. Classroom Management

Nachfolgend wird zunächst der Begriff definiert und anschließend werden die Ansätze der wichtigsten Autoren vorgestellt.

2.1. Definition

Für den amerikanischen Begriff „Classroom Management“ werden in der deutschen Fachliteratur häufig unterschiedliche Begriffe verwendet. So verwendet Mayr (Mayr 2006, S. 227) und Seidel (Seidel 2009, S. 137) den Begriff „Klassenführung“ und Wel- lenreuther (Wellenreuther 2009, S. 45) spricht wiederrum von „Klassenmanagement“. Anhand der aufgeführten Begriffsbezeichnungen wird deutlich, dass in Deutschland kein einheitlicher Termini für den Begriff „Classroom Management“ besteht.

Im Folgenden werden die Begriffe Classroom Management, Klassenmanagement und Klassenführung synonym verwendet. Nach Wellenreuther beinhaltet Klassenmanagement „[...] alle Vorgehensweisen und Methoden, die ein effektives Unterrichten ermöglichen. Es geht um die Vorbereitung und aktive Gestaltung einer Lernumwelt mit dem Ziel, die aktive Lernzeit im Unterricht zu erhöhen und Störungen des Unterrichts zu vermeiden. “ (W ellenreuther 2009, S. 45)

Robert Slavin definiert den Begriff auf ähnliche Weise:

„Das Klassenmanagement beinhaltet alle Methoden, die eingesetzt werden, um die Lern­aktivitäten in der Klasse zu organisieren. Dazu gehören Instruktionen, räumliche und sächliche Strukturen und alles Weitere, was dazu beitragen soll, um für eine effektive Nutzung von Unterrichtszeit zu sorgen, eine fröhliche und effektive Lernumgebung zu schaffen und Verhaltensprobleme und andere Störungen zu minimieren. “ (Slavin 2006 in Hasselhorn, Gold 2009, S. 336)

2.2. Erläuterungsansätze

2.2.1. Ansatz Kounin

Seit Anfang der siebziger Jahre beschäftige sich der Forscher Jacob S. Kounin mit Dis­ziplinierungsproblemen. Seine Untersuchungen bezogen sich auf die Art und Weise wie Lehrer gewöhnlich und effektiv mit Unterrichtsstörungen umgehen. Die daraus gewon­nen Erkenntnisse sollten zur Verbesserung seiner eigenen Lehre dienen. Kounin gelangte jedoch bei der Analyse seiner vielen empirischen Untersuchungen zu der Erkenntnis, dass die Prävention von Disziplinproblem deutlich zielführender ist als die Lösung schon be­stehender Konflikte und Probleme. Ein Auslöser hierfür war ein Vorfall während seiner Vorlesung. Er wies einen Studenten, der in seiner Vorlesung Zeitung las, öffentlich vor seinen Mitstudierenden zurecht. Dies hatte zur Folge, dass sich das Verhalten der ande­ren, obwohl selber überhaupt nicht betroffen, drastisch änderte. Kounin bezeichnete die­ses Phänomen daraufhin als „Wellen-Effekt“. Er verstand darunter, dass sich eine Zu­rechtweisung oder Bestrafung nicht nur auf die zurechtgewiesene Person auswirkt, son­dern viel mehr auf den Rest der Klasse (vgl.). Werden Bestrafungen und Maßregelungen dazu genutzt um auf Unterrichtsstörungen zu reagieren, hat dies zur Folge, dass sich das Klassenklima verschlechtert und somit lernhemmend wirkt. Weiterhin wird das Vertrau­ensverhältnis zwischen LuL und SuS belastet, sodass die Lust aufs Lernen und Lernef­fektivität nachlässt. Bestrafungen und Maßregelungen gehen meist auch mit langen Un­terbrechungen einher die den Unterrichtsfluss massiv beeinflussen.

Im Laufe seiner empirischen Forschung kam Kounin zu dem Schluss, dass die Art und Weise, wie ein Unterricht organisiert und der Lernprozess überwacht wird sowie die Schaffung einer kognitiv aktivierenden Lernumgebung elementar für eine erfolgreich Klassenführung ist. Basierend auf diesen Erkenntnissen stellte Kounin die nachfolgend aufgeführten Prinzipien effektiver Klassenführung auf.

(1) Allgegenwärtigkeit und Überlappung (Withitness und Overlapping)

Als Allgegenwärtigkeit versteht Kounin die Fähigkeit der Lehrperson, den SuS das Ge­fühl zu vermitteln, dass er stets alles und jeden sieht. Die Lehrperson verfügt laut Kounin sprichwörtlich über „Augen im Hinterkopf ‘ (Kounin, 2006, S. 85). So registriert die Lehr­person zum Beispiel während sie an der Tafel schreibt die potenzielle Unruhe im Rücken (Schuster, 2013, S.64).

Der Begriff Überlappung kennzeichnet die simultane Beschäftigung mit mehreren Ereig­nissen während des Unterrichts, ohne eins davon zu außer Acht lassen (Kounin, 2006, S. 85). Ein Beispiel hierfür ist:

„ Während ich im Vortrag etwas erkläre, nehme ich Kai in den Blick und zeige, ohne den Redefluss zu unterbrechen, auf die Regeltafel.“ (Schuster, 2013, S.64)

Laut Kounin stehen die Allgegenwärtigkeit als auch das Überlappungsverhalten der Lehr­person in enger Beziehung. Betrachtet man beide Prinzipien im Bezug auf Unterrichtsstörungen, so wird deutlich, dass die Lehrperson diese sofort wahrnimmt, un­mittelbar und konsequent reagiert und die Störung so gut es geht, nebenbei löst. Das ge­samte Unterrichtsgeschehen sollte dabei von der Lehrperson nicht aus den Augen verlo­ren werden (vgl. Meyer, 2011; Grimminger, 2005).

(2) Reibungslosigkeit und Schwung (Smoothness und Momentum)

Eine kurze aber prägnante Erklärung zu diesen Prinzipien liefert Wellenreuther :

„ Wenn ein Unterricht durch unnötigen Leerlauf, Verzögerungen, Punkte, die zum Lernen nicht gehören, Weitschweifigkeiten, Überproblematisieren von Kleinigkeiten gekenn­zeichnet ist, dann macht der Unterricht weniger Spaß und die Schüler haben nicht so recht Lust, sich aktiv am Unterricht zu beteiligen“. ( Wellenreuther 2015, S.300)

Kurz gesagt, der Unterricht soll Unterbrechungsarm und flüssig ablaufen.

(3) Gruppenfokus (group focus)

Kounin versteht darunter, dass alle SuS gleichzeitig aktiviert werden und am Unterricht­geschehen teilnehmen, ohne dass die individuellen Interessen, Bedürfnisse und Lernvor­aussetzungen vernachlässigt werden. Diese Notwendigkeit wird von ihm als „Aufrecht­erhaltung des Gruppenfokus “ bezeichnet. Kounin unterscheidet dabei drei Aspekte des Gruppenfokus: Gruppenmobilisierung, Rechenschaftsprinzip und Beschäftigungsradius. Ersteres beschreibt Tiehl, Ophardt als „das Ausmaß, in dem die gegenwärtig nicht aktiven (z.B. aufgerufenen) Schülerinnen und Schüler in die Unterrichtsaktivitäten einbezogen sind“ (Tiehl, Ophardt 2013, S. 88).

Das Einbeziehen der nicht aktiv am Unterricht teilnehmenden SuS kann z.B. infolge einer Spannungserzeugung erreicht werden indem Aussagen wie „Jetzt lasst uns doch mal sehen, wer“(Kounin 2006, S. 124 ). Zweiteres ist nach Kounin das „Ausmaß, in welchem der Lehrer die Schüler. für ihre Arbeitsleistung zur Rechenschaft oder Verantwortung zieht“ (Kounin 2006, S.126).

Die gängigste Methode der Rechenschaftslegung besteht darin, SuS aufzufordern, Lösun­gen oder Lösungswege vorzuzeigen oder vorzuführen (vgl. Ophardt, Thiel, 2013, S. 88). Zuletzt nennt Kounin noch den Aspekt Beschäftigungsradius. Dieser wird Kounin definiert als „anhaltende gleichzeitige aktive Teilnahme aller Gruppenmitglieder. Um dieser zu entsprechen, muss von allen Schülern simultan eine wirklich individuelle Leis­tung verlangt werden, welche die aktive, sichtbare Handhabung irgendeines Arbeitsmit­tels einschließt“ (ebd., S.122). Das heißt, dass auch SuS beschäftigt werden müssen, die gegenwärtig nicht aufgerufen sind. Das kann zum Beispiel geschehen indem die Lehrper­son die SuS auffordert, den Tafelanschrieb der aufgerufenen SuS in ihr Heft zu überneh­men.

(4) Abwechslung und Herausforderung

Dieses Prinzip beinhaltet zum einen die Anwendung didaktischer und methodischer Va­riationen der Unterrichtsgestaltung, um Langeweile bei SuS zu vermeiden (vgl. Wellen- reuther 2015, S 302). Die Tatsache das in aktuellen Didaktikdebatten ein ausgewogener Wechsel zwischen Methoden und Verfahrensweisen gefordert wird, unterstreicht die Ak­tualität des Ansatzes nochmals deutlich. Zum anderen sollen die gestellten Aufgaben und behandelten Themen die SuS kognitiv herausfordern. Aufgabenstellung sollen so gewählt werden das die SuS in ihrem Leistungsniveau weder unter- noch überfordert werden (vgl. Seidel, 2009). Nach Kounin bilden sie den Weg zu einem erfolgreichem Klassenmanagement.

2.2.2. Ansatz Evertson

Eine Forschungsgruppe um die amerikanische Wissenschaftlerin Carolyn Evertson führte zwischen 1980 und 1990 empirische Untersuchungen zu effektivem Klassenmanagement durch. Die Analyse der Untersuchungen führte zu dem Ergebnis, dass „ sich Lehrer mit einem effektiven Klassenmanagement sehr gründlich auf die Übernahme einer neuen Klasse vorbereiteten und vor allem die ersten Wochen sorgfältig vorausplan­ten“ (Wellenreuther, 2009, S. 2) .

Gründe hierfür sind ziemlich naheliegend: Werden im Vorfeld Handlungen durch die Lehrperson vorgenommen, die dazu führen, dass das Auftreten von Konflikten vorzeitig verringert, sodass im Nachhinein weniger Zeit und Anstrengung zur Lösung des beste­henden Problems benötigt wird. Infolgedessen ist die Lehrperson in der Lage sich inten­siver auf das Unterrichten selbst zu konzentrieren, da sich durch die getätigten Handlun­gen die Komplexität der Anforderungen an die Lehrperson vermindert.

Dieses vorausplanende Handeln bezieht sich nach Everston und ihrem Team auf folgende Ebenen:

- Organisatorische Ebene: Aspekte die vor Unterrichtsbeginn geplant und zum Teil auch durchgeführt worden sind (vgl. Syring, 2016, S. 34). Dazu gehört z.B. die Ein­richtung und Gestaltung einer Lernumgebung die für SuS aber auch für die Lehrkraft positiv und anregend wirkt. Dazu gehört unter anderem die Vorbereitung des Klas­senzimmers, das Einholen von Informationen über die Klasse, usw.
- Unterrichtsorganisatorische Ebene: „Der Unterricht sollte vorausschauend struktu­riert werden, damit in der Umsetzung keine unnötigen Leerstellen auftreten, in denen Schülerinnen und Schüler nicht wissen, was sie tun sollen“ (Syring, 2016, S. 34) Hierzu gehört, z.B. die Bereitstellung und Aufbereitung von Lehr- und Unterrichts­mitteln, die sorgfältige Planung und Strukturierung der Unterrichtseinheiten und wei­teres.
- Ebene von Ritualen und Regeln: Der Einführung von Regeln und Ritualen wird eine entscheidende Wichtigkeit zugeordnet. Ursache hierfür ist das eine Schulklasse als soziales System eine hohe Komplexität aufweist. In ihr treffen höchst unterschiedli­che Individuen aufeinander, sodass nur ein störungsfreier und flüssiger Unterricht bewerkstelligt werden kann, wenn eine soziale Ordnung hergestellt wird. Vorausset­zung hierfür ist, dass den SuS die allgemeinen Normen des sozialen Miteinanders und des Lernens bekannt als auch akzeptiert sein müssen (vgl. Ophardt, Thiel, 2013, S. 50). Schul- und Klassenregeln sind hier ebenfalls miteinbegriffen. Bedingung da­für ist eine „ sorgfältige Einführung und Etablierung von Regeln, den gezielten Aufbau und die Modifikation von Verhalten, die Vermittlung von Selbstregulationskompetenzen so­wie die Einübung von Handlungsabläufen“ (Ophardt, Thiel, 2013, S. 51).

Nur wenn die erwarteten Verhaltensweisen von Beginn an kommuniziert und einge­übt werden kann dies erfolgreich umgesetzt werden. LuL sollten eine genaue Vor­stellung über die wichtigsten Regeln und Verhaltensweisen entwickeln, die in den ersten Stunden gemeinsam mit den SuS erarbeitet und diskutiert werden (vgl. Wel- lenreuther, 2015, S. 308). Das gemeinsame erarbeiten und festlegen von Regeln ist im Bezug auf das Einhalten dieser deutlich effektiver als von außen bereits festge­legte Erwartungen. Wird gegen eine Regel verstoßen muss die Lehrkraft sofort reagieren und je nach Häufigkeit und Schwere des Verstoßes den Regelverstoß sank­tionieren. Für SuS muss immer klar ersichtlich sein gegen welche Regel verstoßen wurde und warum sie belehrt bzw. sanktioniert werden. Klare und von den SuS ak­zeptierte Regeln, sowie die konsequente Sanktionierung bei Regelverstößen fördern die verinnerlichte Kontrolle der SuS und regen selbstregulatives Verhalten an.

Weiterhin entwickelten Evertson und ihr Team aus den Ergebnissen ihrer zahlreichen Forschungsarbeiten ein Trainingsprogram. Evertson ist nämlich der Meinung, dass jede Lehrkraft einen gut durchgeplanten und nach einer strukturierten Liste abgearbeiteten Unterricht durchführen, sollte. Daher ist ein zentraler Punkt des entwickelten Trainings­plans eine Liste die insgesamt elf Punkte umfasst und die von großer Bedeutung für das Classroom Management sind. Nachfolgend werden die elf Punkte nach Haag und Streber (2012, S. 75) beschrieben:

„1. Klassenraum vorbereiten Dabei geht es vor allem darum, dass Staus und Störungen im Vorfeld vermieden werden.
2. Regeln planen und Verfahrensweisen klar festlegen Zu Schuljahresbeginn wird klar festgelegt, was in der Klasse erlaubt und was verboten ist.
3. Konsequenzen festlegen Belohnungen und Bestrafungen werden für angemessenes sowie unangemessenes Ver­halten eingeführt.
4. Unterbindung von unangemessenem Verhalten Schülerfehlverhalten wird sofort und konsistent unterbunden.
5. Regeln und Prozeduren unterrichten Neben einem Festlegen von Regeln zu Schuljahresbeginn muss im Laufe des Schuljahres immer wieder darauf hingewiesen werden; notfalls müssen neue Regeln hinzutreten.
6. Gemeinschaftsfördernde Aktivitäten Zum Schuljahresbeginn wird über Aktivitäten wie Ausflüge, Spiele, gemeinsame Projekte ein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickelt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Classroom Management. Der Einfluss der nonverbalen Klassenführung auf Unterrichtsstörungen
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
1,5
Jahr
2017
Seiten
25
Katalognummer
V936640
ISBN (eBook)
9783346264619
ISBN (Buch)
9783346264626
Sprache
Deutsch
Schlagworte
classroom, management, einfluss, klassenführung, unterrichtsstörungen
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Classroom Management. Der Einfluss der nonverbalen Klassenführung auf Unterrichtsstörungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/936640

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