Kein Weg aus der Reproduktion von Ungleichheiten? Eine Betrachtungsweise anhand des Kapitalbegriffs bei Pierre Bourdieu


Hausarbeit, 2020

14 Seiten, Note: 1,0

Moritz Fork (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Pierre Bourdieu – Leben und Werk

3 Die Kapitalsorten, der soziale Raum und der Habitus
3.1 Das ökonomische Kapital
3.2 Das kulturelle Kapital
3.3 Das soziale Kapital
3.4 Das symbolische Kapital
3.5 Der soziale Raum und der Habitus

4 Die Reproduktion von Ungleichheiten

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Zusammenfassung/Abstract

Über Jahrzehnte hinweg kommen Studien zu dem Ergebnis, dass der soziale Hintergrund von Schüler*innen maßgeblich am Bildungserfolg beteiligt ist und dennoch lassen sich in diesem Bereich nur wenig Verbesserungen erzielen. Der Soziologe Pierre Bourdieu hat mit seiner Kapitaltheorie und den Zusammenhängen von Kapital, Habitus und sozialem Raum signifikant dazu beigetragen die Mechanismen, die zu dem unterschiedlichen Bildungserfolg führen zu durchleuchten. Für Bourdieu ist es vor allem das kulturelle Kapital, das zur Reproduktion von Ungleichheiten führt, also der Weitergabe der Ungleichheiten in der Familie über Generationen hinweg. Er zeigt zudem, dass neben dem kulturellen Kapital auch die Institution Schule selbst daran beteiligt ist Ungleichheiten weiter aufrecht zu erhalten, indem die Schule genau das tut, wofür sie existiert, nämlich Menschen auszubilden und zu selektieren.

Over the decades, studies have shown that the social background of students is significantly involved in educational success, yet few improvements can be achieved in this area. The sociologist Pierre Bourdieu has played a major role in shedting light on the mechanisms that lead to the different educational successes with his capital theory and the connections between capital, habitus and social space. For Bourdieu, it is above all cultural capital that leads to the reproduction of inequalities, i.e. the transmission of inequalities in the family over generations. It also shows that, in addition to cultural capital, the institution of schools itself is also involved in maintaining inequalities by doing exactly what it exists for, namely to train and select people.

1 Einleitung

Am 23.06.2020 wurde der 8. Nationale Bildungsbericht „Bildung in Deutschland 2020“ veröffentlicht. Der alle zwei Jahre herausgebrachte Bericht, der auf amtlichen Statistiken und Daten basiert, liefert eine umfassende Gesamtschau des deutschen Bildungswesens. Ein besonderes Anliegen des Bildungsberichts ist die Darstellung von Verläufen, Risikofaktoren und Gelingensbedingungen von Bildung, wodurch sich auch Erkenntnisse über Bildungsergebnisse gewinnen lassen. Für das Jahr 2020 sind dies beispielsweise, dass wieder mehr junge Menschen die Schule ohne Hauptschulabschluss verlassen, dass über alle Bildungsbereiche hinweg geringere sprachliche Kompetenzen zu verzeichnen sind und dass nach wie vor der Einfluss des sozialen Hintergrundes auf den Bildungserfolg eine tragende Rolle spielt (vgl. Bildungsbericht 2020, S. 6-8).

Der Nationale Bildungsbericht bilanziert über den Stand der Dinge im Bildungssystem, er lässt jedoch offen, welche genauen Mechanismen wirken und wo der soziologische Schlüssel zu den Ergebnissen liegt. Dies ist keine Kritik am Bericht, denn ein Bericht berichtet, er erklärt oder hinterfragt nicht, weil das nicht seine Aufgabe ist. Für Leser*innen und insbesondere für Lehramtsstudent*innen stellt sich aber dennoch die Frage, wie es dazu kommen kann, dass sich Ungleichheiten im Bildungssystem über Jahrzehnte hinweg reproduzieren und sich auch mit Hilfe größtmöglicher Anstrengungen der Regierung mit finanziellen Mitteln dennoch konsequent aufrechterhalten.

Die folgende Hausarbeit soll deshalb anhand der soziologischen Theorien von Pierre Bourdieu herausarbeiten, welche Mechanismen wirken, die die Reproduktion von Ungleichheiten hervorrufen und warum es so schwierig ist, hier Veränderungen zu bewirken. Begonnen werden soll mit einer Vorstellung des Soziologen Pierre Bourdieu, seinem Leben und seinem Werk. Anschließend wird seine Theorie anhand von ökonomischem, kulturellem, sozialem und symbolischen Kapital, dem sozialen Raum und dem Habitus dargestellt sowie Zusammenhänge erklärt, die sich auf den Bildungserfolg auswirken. Ein Fazit wird die Hausarbeit abrunden, indem es die gewonnenen Erkenntnisse zusammenfasst und Ausblick nimmt auf deren Relevanz in der Lehrerausbildung und den schulischen Unterricht.

2 Pierre Bourdieu – Leben und Werk

Pierre Bourdieu wurde 1930 als Sohn eines einfachen Postbeamten in einem kleinen Dorf im Südwesten Frankreichs geboren. Entgegen der Empfehlung des Dorfschullehrers ermöglichte es ihm sein Vater, der selbst keinen höheren Schulabschluss besaß, das Gymnasium in Pau und danach das Lycée Louis-le-Grand in Paris zu besuchen. Er wurde an der Eliteuniversität Ècole Normale Supérieure in Paris aufgenommen und studierte dort von 1951 bis 1954 Philosophie. Nach Abschluss des Studiums mit Bestleistungen wurde ihm durch die Einberufung zum Militärdienst in Algerien ein weiterer akademischer Aufstieg zunächst verwehrt. Durch die im Algerienkrieg erlebten Schrecken, wandte sich Bourdieu der ethnologischen Erforschung der algerischen Zivilbevölkerung zu. Diese Beschäftigung führte Bourdieu zur Soziologie. Nach der Militärzeit führte er seine soziologischen Studien an der Universität Algier fort, bevor er 1961 nach Paris zurückkehrte und Assistent des angesehenen Soziologen, Professor Raymond Aron, an der Pariser Sorbonne wurde. Er lehrte daraufhin als Dozent in Lille und übernahm 1962 die Stelle des Generalsekretärs am Centre de sociologie européenne. Bemerkenswert ist hierbei, dass Bourdieu ohne eine akademische Qualifikation in der Soziologie seine Karriere auf universitärem Niveau erfolgreich fortsetzte (vgl. Kupfer 2011, S. 80). 1969 gründete er das Centre des sociologie de l’éducation et culture, welches er bis 1984 leitete. Darüber hinaus war er von 1972 bis 1973 Visiting Member in Princton und von 1975 bis 2002 Consulting Editor des American Journal of Sociology. 1982 wurde er als Professor für Soziologie an das prestigeprächtige Collège de France berufen. Er starb im Jahr 2002.

Zu Pierre Bourdieus berühmtesten Werken zählt das 1979 erschiene Werk Der feine Unterschied. In diesem setzt er sich damit auseinander, wie Gewohnheiten, Tätigkeiten und Ideale ein Klassenbewusstsein ausdrücken und reproduzieren. Dabei zeigt er in diversen Beispielen, wie sich die Menschen einer Klasse durch die feinen Unterschiede in Konsum und Haltung von denen der jeweils niedrigeren Klasse abgrenzen.

Obwohl Bourdieu selbst aus der unteren sozialen Klasse entstammte, versuchte er in seinen Untersuchungen im Bildungswesen stets den Schulerfolg auf soziale Verhältnisse zu rekurrieren und die Begabung auszuschließen. Dies trotz seiner eigenen sozialen Herkunft, die als das beste Gegenbeispiel dafür angeführt hätte werden können.

3 Die Kapitalsorten, der soziale Raum und der Habitus

Den Begriff des Kapitals definiert Pierre Bourdieu als „kummulierte Arbeit“ (Bourdieu 1983, S. 183). Diese Arbeit existiert in materieller und inkorporierter Form und ist eine Kraft, die angeeignet werden kann und die soziale Strukturen prägt. Zudem kann Kapital Profite produzieren, sich reproduzieren oder transformieren und wachsen. Da Bourdieu die sozialen Strukturen der Gesellschaft durchleuchten will, ist es für ihn wichtig, das Kapital in allen seinen Erscheinungsformen zu reflektieren (vgl. ebd. S. 183-184). Er teilt dazu den Begriff des Kapitals in drei Kategorien ein, die im Folgenden dargestellt werden.

3.1 Das ökonomische Kapital

Das ökonomische Kapital ist jegliche Formen des materiellen Besitzes und meist direkt und mittelbar in Geld umtauschbar. Es existiert in Form von monetärem Vermögen oder Aktien, und zeigt sich als Institutionalisierung in Form von Eigentum (vgl. ebd. S. 185). In der Gesellschaft symbolisiert das ökonomische Kapital Reichtum. Es ist damit auch die Kapitalform mit dem in der Gesellschaft höchsten Stellenwert, weil es als Grundvoraussetzung zum Lebenserhalt existenziell ist und weil es in alle anderen Kapitalformen umgewandelt werden kann. Allerdings nützt auch Reichtum allein nicht, denn um diesen zu mehren oder aufrecht zu erhalten bedarf es auch der entsprechenden sozialen Herkunft und kultureller Fähigkeiten, um das Kapital zielbringend einzusetzen. Somit bestimmt das ökonomische Kapital zwar die vertikale Position im sozialen Raum aber nicht die horizontale (vgl. Rehbein 2006, S. 167).

Aus diesem Grund, dass ökonomisches Kapital nur dann wirksam eingesetzt werden kann, wenn man einen gewissen Lebensstil und die benötigten kulturellen Fähigkeiten dazu besitzt, schenkt Bourdieu selbst dem ökonomischen Kapital in seiner Theorie recht wenig Beachtung. Sein Fokus liegt viel mehr auf dem kulturellen Kapital.

3.2 Das kulturelle Kapital

Das kulturelle Kapital umfasst alle Kulturgüter und kulturellen Ressourcen, die sich ein Mensch in Laufe seines Lebens aneignet, um seinen Platz in der Gesellschaft einzunehmen. Verallgemeinert könnte man das kulturelle Kapital auch schlicht als Bildung oder Wissen bezeichnen. Bourdieu führte seine Theorien des kulturellen Kapitals vor allem dahingehend ein, weil das kulturelle Kapital sichtlich macht, wie Ungleichheiten der schulischen Leistungen von Kindern zu begreifen sind (vgl. Bourdieu 1983, S. 1985). Das kulturelle Kapital unterteilt Bourdieu in drei Formen:

Das inkorporierte Kulturkapital

Das inkorporierte Kulturkapital zeichnet sich vor allem in der Eigenschaft aus, dass es körpergebunden (inkorporiert) ist. Sprachkenntnisse, Redegewandtheit und körperliche Fähigkeiten aus Sportarten oder des Musizierens werden zum inkorporierten Kapital gezählt. Durch die Verinnerlichung ist dieses Kapital ein fester Bestandteil seines Besitzers und damit auch zu seinem Habitus geworden. Das inkorporierte Kapital kann deshalb auch nicht delegiert werden. Für den Erwerb von kulturellem Kapital wird ökonomisches Kapital und vor allem Zeit benötigt. Ein Großteil des inkorporierten Kapitals wird in der Familie weitergegeben, wie z.B. die individuelle Weise des Sprechens. Erfolgt die Ausbildung des eloquenten Sprechens schon von Kindheit an, desto vorteilhafter ist dies im weiteren Schulverlauf (vgl. ebd., S. 186-188).

Das objektivierte Kulturkapital

Unter den Begriff des objektivierten Kulturkapital fallen jegliche Formen von Schriften, Büchern, Lexika, Instrumente, Bildern und Maschinen1. Diese können durch ökonomisches Kapital, Vererbung oder Schenkung erworben werden. Seinen Wert entwickelt das objektivierte Kulturkapital aber erst in Verbindung mit inkorporiertem Kulturkapital. Denn der alleinige Besitz eines Buches, einer Maschine oder eines Instrumentes nütz noch nichts, wenn man nicht weiß, wie es zu lesen, zu bedienen oder zu spielen ist (vgl. ebd., S. 188).

Das institutionalisierte Kulturkapital

Das institutionalisierte Kulturkapital ist objektiviertes inkorporiertes Kulturkapital. Dies bedeutet, dass die erworbenen inkorporierten Fähigkeiten mithilfe von Schulzeugnissen und Bildungstiteln objektiviert werden. Titel ziehen damit eine klare Line zum kulturellen Kapital des Autodidakten, der dieses immer wieder unter Beweis stellen muss, während der Titelträger seinen Anspruch akademisch gerechtfertigt sieht (vgl. ebd. S. 190).

3.3 Das soziale Kapital

Unter dem sozialen Kapital versteht Bourdieu die „Gesamtheit der aktuellen und potentiellen Ressourcen, die mit dem Besitz eines dauerhaften Netzes von mehr oder weniger institutionalisierten Beziehungen gegenseitigen Kennens und Anerkennens verbunden sind“ (ebd., S. 190). Gemeint ist damit die Ausnutzung eines Beziehungsnetzes und damit also Ressourcen, die auf der Zugehörigkeit zu einer spezifischen Gruppe basieren, wie beispielsweise der Familie mit Adelstitel, der Mitgliedschaft in einem Sportverein, eine Parteizugehörigkeit oder die ehrenamtliche Tätigkeit im Schulelternbeirat.2 Aus der Zugehörigkeit zu einer Gruppe können sich materielle Profite erzielen lassen, wie Gefälligkeiten, Empfehlungen oder symbolische Profite. Um Sozialkapital aufrecht zu erhalten, ist es notwendig, dieses durch stetige Beziehungsarbeit zu pflegen, was wiederum Zeit und Geld kostet und somit ökonomisches Kapital voraussetzt (vgl. Kupfer 2011, S. 83).

3.4 Das symbolische Kapital

Unter dem symbolischen Kapital werden Werte wie Ehre, Ruhm oder Prestige verstanden. Das symbolische Kapital wurde von Bourdieu erst später eingeführt, weil es nur mittels gesellschaftlicher Anerkennung innerhalb der anderen drei Kapitalsorten zustande kommt und somit eine übergeordnete Rolle einnimmt. Ökonomisches Kapital in Form von Reichtum kann als symbolisches Kapital angesehen werden, kulturelles Kapital insbesondere in seiner institutionalisierten Form der Ausbildungstitel und auch das soziales Kapital ist immer auch symbolisches Kapital, da es auf Anerkennung angewiesen ist, um als Machtmittel einsetzbar zu sein. Symbolisches Kapital räumt den Akteuren einen „Kredit“ an Ansehen und damit ein bestimmtes Prestige ein (vgl. Rohlfs 2011, S. 83).

3.5 Der soziale Raum und der Habitus

Damit das Kapital seine Wirkung entfaltet, bedarf es einen sozialen Raum. Der soziale Raum umfasst drei Dimensionen. Die vertikale Dimension wird durch das Gesamtvolumen an Kapital bestimmt. Die horizontale spiegelt die Position des ökonomischen und kulturellen Kapitals wider. Die dritte Dimension zeigt die zeitliche Veränderungen der Position eines Akteurs an. Pierre Bourdieu vertritt die These, dass das Handeln des Akteurs im sozialen Raum von dessen Position im sozialen Raum bestimmt wird. Der Akteur hat somit keinen Einfluss auf sein eignes Verhalten. Die individuellen Interessen des Akteurs, wie Geschmack, Kleidungstil, Gestik und Haltung sind somit keine Ausprägungen der persönlichen Natur, sondern werden durch den Stand im sozialen Raum bestimmt (vgl. Rehbein 2006, S. 168).

Ein spezifischer Ausschnitt des sozialen Raumes ist das Feld. Felder können z.B. das der Kunst, Recht, Wissenschaft oder Politik sein. Das Feld das in dieser Ausarbeitung interessiert, ist das Feld der Bildung. Jedes Feld ist dabei ein Netz von objektiven Beziehungen und enthält seine eigene Autonomie. Die Akteure jedes Feldes teilen dieselben Interessen und wetteifern dennoch um ihre Stellung innerhalb des Feldes (vgl. ebd., S. 106-107).

Es werden von Bourdieu drei Klassen definiert, die sich in der Menge ihres Gesamtvolumens an Kapital unterscheiden: Die Oberschicht bzw. das Besitz- und Bildungsbürgertum, das sich dadurch auszeichnet, dass es sich von den anderen sozialen Gruppen besonders von deren Geschmack distanziert. Die soziale Mittelschicht bzw. das Kleinbürgertum, das sich darin charakterisiert, dass es stets nach den Idealen der Oberschicht strebt und sich gleichzeitig klar von der Unterschicht abzugrenzen weiß. Als dritte, die soziale Unterschicht bzw. das Arbeitermilieu, deren Geschmack hauptsächlich durch die Notwendigkeit und dem Kampf ums Überleben geprägt ist (vgl. ebd., S. 179).

Die Position der einzelnen Klassen im sozialen Raum ist strikt vom Volumen der verschiedenen Kapitalsorten abhängig. Da die Kapitalsorten aber untereinander umgewandelt werden können, führt ein geringeres Volumen an ökonomischen Kapital nicht zwangläufig zu einer schlechteren Situation in sozialen Raum, denn kulturelles Kapital kann dazu genutzt werden ökonomisches Kapital zu generieren.

Das Verbindungsstück, welches das Handlen des Akteurs im sozialen Raum bestimmt ist der Habitus. Der Habitus eines Menschen lässt sich allgemein als spezieller Lebensstil beschreiben und äußert sich in denen der Klasse spezifischen Denk- und Handlungsmustern, wie z..B. dem Geschmack, der Sprache oder dem Konsumverhalten. Bourdieu selbst definiert den Habitus folgendermaß:

„[…] strukturierte Strukturen, die geeignet sind, als strukturierende Strukturen zu wirken, mit anderen Worten: als Erzeugungs- und Strukturierungsprinzip von Praxisformen und Repräsentationen, die objektiv ‚geregelt‘ und ‚regelmäßig‘ sein können, ohne im geringsten das Resultat einer gehorsamen Erfüllung von Regeln zu sein; die objektiv ihrem Zweck angepasst sein können, ohne das bewusste Anvisieren der Ziele und Zwecke […] und die, dies alles gesetzt, kollektiv abgestimmt sein können, ohne das Werk der planenden Tätigkeit eines ‚Dirigenten‘ zu sein.“ (Bourdieu 1976, S. 164)

[...]


1 Unter Maschinen fallen in der heutigen Zeit auch Computer und digitale Medien, die zu Bourdieus Zeiten noch weitgehend unbekannt oder ungenutzt waren.

2 Aber auch die Beziehungspflege durch Social Media-Accounts gehören heutzutage mit dazu, auch wenn das digitale Networking zu Bourdieus Zeiten noch unbekannt war.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Kein Weg aus der Reproduktion von Ungleichheiten? Eine Betrachtungsweise anhand des Kapitalbegriffs bei Pierre Bourdieu
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
14
Katalognummer
V936726
ISBN (eBook)
9783346268082
ISBN (Buch)
9783346268099
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kein, reproduktion, ungleichheiten, eine, betrachtungsweise, kapitalbegriffs, pierre, bourdieu
Arbeit zitieren
Moritz Fork (Autor), 2020, Kein Weg aus der Reproduktion von Ungleichheiten? Eine Betrachtungsweise anhand des Kapitalbegriffs bei Pierre Bourdieu, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/936726

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