Die Selbstpräsentation der Marina Abramovic. Eine Biografieanalyse unter bildungstheoretischen Gesichtspunkten


Akademische Arbeit, 2020

18 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zentrale Aussagen von verschiedenen Bildungstheoretikern

3. Biografieanalyse unter bildungstheoretischen Gesichtspunkten

4. Schluss
4.1 Zusammenfassung der Interpretation
4.2 Fazit

5. Literaturverzeichnis

6. Abbildungsverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

Bildung stellt einen nicht empirisch messbaren Gegenstand dar. Deshalb gibt es in der Literatur verschiedene Auffassungen darüber, wie Bildung definiert werden kann. Aus diesem Grund gibt es unterschiedliche Bildungstheorien, die zur Interpretation eines autobiografischen Materials herangezogen werden können. In der nachfolgend ausgeführten Arbeit werden Ausschnitte einer Autobiografie von der Künstlerin Marina Abramovic analysiert. Meine persönliche Motivation diese Autobiografie zu analysieren liegt im Interesse begründet ein größeres Verständnis für außergewöhnliche Lebensgeschichten zu erhalten. Zunächst werden zu Beginn dieser Arbeit die wichtigsten Aussagen, die in Bezug der nachfolgenden Analyse relevant sind, zusammengefasst. Anschließend folgen autobiografische Daten und eine kurze Erläuterung des Arbeitsfeldes der Biografin. Hauptteil sowie Ziel dieser Hausarbeit ist eine Analyse, die anhand verschiedener Textausschnitte der Frage nachgeht, ob in Bezugnahme theoretischer Hintergründe ausgewählter Bildungstheorien bei der Autobiografie Marina Abramovic, von einem Bildungsprozess gesprochen werden kann. Nachfolgend rückt die biografische Selbstpräsentation und Darstellungsweise der Erzählerin Marina Abramović ins Zentrum. Im Fokus der Rekonstruktion stehen hierbei der Umgang mit Dingen der Welt sowie die Erfahrungen der genannten Person, die für Bildungsprozesse konstitutiv sind.

2. Zentrale Aussagen von verschiedenen Bildungstheoretikern

„ Leben ist die große Kunst, die der Mensch zu lernen hat “ (Rousseau 1762, zit. nach Krüger 1999, S. 15).

Nachfolgend werden zentrale Aussagen von unterschiedlichen Bildungstheorien, die für die Analyse von Relevanz sind, aufgezeigt. Dörpinghaus A. Dörpinghaus versteht Bildung als einen kritisch-reflexiven Prozess (Dörpinghaus, 2012, S. 154). Personen sind immer in einer Welt mit einem Selbst-, Sozial-, und Sachbezug eingebettet. Im Prinzip meint Bildung für Dörpinghaus Selbstreflexion und Selbstgestaltung. Des Weiteren skizziert Dörpinghaus eine interessante Perspektive der Bildungstheorie Adornos. Adorno definiert Bildung als „Emanzipation, Befreiung des Menschen aus Abhängigkeiten und Gewinnung von Autonomie“ (Dörpinghaus & Uphoff, 2012, S. 106). Ein Bildungsprozess bedeutet in seinem Sinne auch das Überwinden der „Fremdbestimmung“ aufgrund Autoritäten, die vorgegeben sind (ebd.). Marotzki W.

Bildung bedeutet nach Marotzki immer die Notwendigkeit eines „reflexiven Bezugs“ (Marotzki, 1990, S. 224) und eine Art Prozessentwicklung einer Person. Bildung, so meint Marotzki, bedeutet das Begehen einer neuen Stufe. Die Veränderung des Welt- und Selbstbezugs bilden hier die Grundbasis des Verständnisses für Bildungsprozesse. Diese Art der Transformationsbeschreibung sagt, dass Bildung ein Prozess ist, der von einer Steigerung der Komplexität des Welt- und Selbstverstehens ausgeht (ebd). Kokemohr Auch Kokemohr versteht Bildung, wie Marotzki auch, als eine Veränderung des „Welt- und Selbstbezugs“ (Kokemohr, 2014, S. 23). Allerdings verwendet er diesen Ausdruck in Bezug auf die Änderung grundlegender Figuren (Kokemohr, 1992, S. 20). Zudem liegt der Fokus bei seiner Betrachtungsweise auf der sprachlichen und die Semiotik betreffenden einhergehenden Veränderungen des Welt- und Selbstbezugs. Somit thematisiert er Bildung als die Entstehung von Neuem und stellt damit ebenso eine Art Transformationstheorie auf (ebd.), da er davon ausgeht, dass sich Personen während eines Bildungsprozesses verändern (Kokemohr, 2007, S. 64ff). Dies ist dann der Fall, wenn Erfahrungen auftreten, bei denen Personen mit ihrem bisherigen Verständnis, eine Situation nicht lösen können. Diese Erfahrung ist somit mit ihrem bisherigen Welt- und Selbstverhältnis nicht vereinbar (ebd.).

Buck Buck versteht Bildung als eine Art „Horizontwandel“ (Buck, 1981, S. 50). Dieser Horizontwandel geschieht entweder aufgrund des Eintretens des Erwarteten oder der Nicht-Erfüllung des Erwarteten, da hierfür das bisherige Verständnis nicht ausreicht. Die zweite genannte Erwartung, bzw. diese Enttäuschung der Erwartung nennt Buck „negative Erfahrung“ (ebd. S. 54). Der Unterschied zu Kokemohr ist der stetige Prozess der Entfaltung eines bisherigen Horizontes, der allerdings zuvor schon immer enthalten war (ebd. S. 65f). Ähnliche Ansichten vertreten zudem auch Benner und Gadamer (Gadamer, 1975, S. 345; Benner, 2005, S. 10f.) Zusammenfassend haben die einzelnen Bildungstheorien eines gemeinsam: Bildung inkludiert die Umschreibung eines Reflexionsverhaltens zu anderen, sich selbst und der Welt.

3. Biografieanalyse unter bildungstheoretischen Gesichtspunkten

Marina Abramović ist geboren im Jahr 1956 im kommunistischen Jugoslawien in Belgrad. Sie ist eine charismatische Performance-Künstlerin und erzählt in der gesamten Autobiografie aus ihrer Kindheit, ihrem Privatleben sowie ihren ersten Performance-Kunstprojekten bis hin zum Jahr 2016 (Abramović & Kaplan, 2016). Die Kunstgattung Performance ist seit den sechziger und siebziger Jahren bekannt und versteht sich als Kunst, die „Begegnung mit dem nackten Leben“ (Gommel, 2014, S. 1) zum Ausdruck bringt. Auch Marina setzt ihren eigenen Körper als Performance-Instrument ein und geht hierbei nicht selten an ihre körperlichen Grenzen (Abramović & Kaplan, 2016, S. 83 ff). Das Titelbild zeigt ein frontal aufgenommenes Schwarzweiß-Portrait von Marina. Auffällig ist, dass sowohl das Portraits, als auch der Buchtitel farblos gehalten wurden. Jedoch sticht ihr eigener Name Marina Abramović mit der Farbe rot hervor. Aufgrund der Farbwahl und des nach vorne gerichteten Blickes wirkt sie auf dem Titelbild sehr kühl, fokussiert und streng. Zudem unterstreicht die schwarz-weiße Darstellung den angriffslustigen und entschlossenen Blick, den sie auf dem Bild hat. Es sieht so aus, als würde sie eine Art militärische Uniform tragen. Dies deutet darauf hin, dass sie eine sehr selbstbewusste, zielstrebige und starke Person ist. Diese Stärke zeigt sich auch im Buchtitel Durch Mauern gehen. Trotz des militärischen Kragens und der Schwarzweiß-Darstellung, ist sie deutlich erkennbar geschminkt. Dies steht wiederum in einem starken Kontrast zu der beschriebenen starken, kriegerischen Darstellung.

Marinas Mutter unterstützte Marina in allem was mit Kunst zu tun hatte. Deshalb ist es sehr naheliegend, dass Marina ihr Studium an der Kunstakademie beginnt (Abramović & Kaplan, 2016, S. 25; 53). Die Studienwahl ist des weiteren wenig überraschend, da sie beschreibt, dass ihr Kultur regelrecht aufgezwungen wurde (Abramović & Kaplan, 2016, S. 25). Dies hat den Eindruck, als wäre der Weg ihres Berufs Künstlerin durch die Eltern vorbestimmt gewesen, zumal sie die Erziehung der Eltern als „völlig fremdbestimmt“ (ebd.) erzählt. Allerdings ist es spannend, dass sie sich ihr Leben lang auch beruflich der Kunst widmet, im Laufe der Zeit jedoch ein Kunstmedium wählt, was Menschen auf eine gewisse Weise oft erschüttert, schockiert oder fassungslos werden lässt. Es ist eine völlig andere Form als die Kunst, die sie in ihrer Kindheit kennenlernte. Sie schreibt „Ich bekam Klavierstunden und Englischstunden“ (Abramović & Kaplan, 2016, S. 25). Zudem schreibt sie, dass sie wenn sie ins Theater wollte, das nie ein Problem war (ebd.). Die später eigene gewählte Kunstdarstellung, ist die Performancekunst. In ihrer Autobiografie beginnt sie mit Geschichten aus ihrer Kindheit, die sie aus ihrer Perspektive zu dieser Kunstform gebracht haben. Die erste Innenbuchseite beginnt mit einem Foto von Marina Abramović, auf dem sie gemeinsam mit einer Schlange zu sehen ist. Schon früh wird deutlich, dass es sich in der Biografie Marina Abramovićs primär um Kunst handelt und wie sie zu dieser Kunst gekommen ist.

Abbildung 1: Marina Abramovi ć und eine Schlange

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: (Abramović & Kaplan, 2016, S. 2)

Die Schlange verdeckt ihre Augen. Der Ort scheint eine Bühne zu sein mit einer Beleuchtung, die direkt auf Marina und die Schlange zeigt. Noch bevor die Geschichte von Marinas Leben beginnt, können bereits anhand dieses Bildes erste Annahmen getroffen werden, dass es sich bei Marina Abramović um eine Person handeln könnte, die ihren Ängsten begegnet und sich gerne vor Publikum präsentiert. Zudem wirkt das Bild aufgrund der Farblosigkeit sehr düster und sieht gefährlich aus. Diese farbliche Wirkung unterstützt den Eindruck, dass es sich um eine gefährliche Situation handelt. Von Außen betrachtet könnte es sein, dass diese Art der Performancekunst dazu da ist, um Leuten den Atem zu rauben, zu schocken oder zu faszinieren. Das erste Kapitel wird eingeleitet mit einem früheren Erlebnis von Marina Abramović, als sie vier Jahre alt ist. Aufgrund kurzer Sätze, zeigt die Geschichte einen Spannungsaufbau, um dem Leser Zeit für eine kurze Pause einzuräumen. Zudem wird die Situation in einem sehr veranschaulichenden Wortschatz verfasst. All das hilft dem Leser, sich die Geschichte gedanklich sehr gut vorstellen zu können. Interessant ist, dass sie ihre Geschichte nicht mit ihrer Geburt beginnt, sondern erzählt, wie sie mit Ihrer Großmutter im Wald spazieren ging und neugierig zu etwas sehr Seltsamem hinlief. Als Marina den von ihr wahrgenommenen „Strich“ (Abramović & Kaplan, 2016, S. 9) auf dem Weg berühren wollte, begann die Großmutter laut zu schreien. Sie beschreibt die Situation fortführend mit „daran erinnere ich mich noch ganz genau“ (ebd.). Dies zeigt, dass es aus ihrer Sicht ein sehr einschneidendes Erlebnis gewesen sein könnte, da sie sich sehr genau daran erinnert. Zudem beginnt sie ihre Lebensgeschichte mit dieser Geschichte, was zusätzlich zeigt, dass dieses Erlebnis wahrscheinlich sehr zentral für ihr weiteres Leben war. Sie erzählt, dass sie in dieser Situation das erste Mal Angst verspürte. Der Anlass des Schreis der Großmutter ist eine Schlange gewesen, die schnell davoneilte. Allerdings berichtete Marina, dass sie nicht Angst vor der Schlange hatte, sondern der Schrei der Großmutter es war, der ihr Angst bereitete. Marina beschreibt somit ihre erste Furcht in ihrem Leben, als ein Schlüsselerlebnis in ihrer Kindheit und leitet damit das Kapitel mit einem „ Horizontwandel “ (Buck 1981, S. 50) ein. Der von ihr dargestellte neue Horizont, das Bewusstsein, was es bedeutet Angst zu haben und nicht mehr voller Offenheit und Neugierde auf Dinge zugehen zu können, wird nun Teil ihres Lebens. Glaubt man ihrer Geschichte, zeigt diese einen Prozess der Umgestaltung ihres Welt- und Selbstverhältnisses (Kokemohr, 2014, S. 23). Aufgrund der genannten Erfahrung von Außen, verändert sich auch das Verhältnis zu ihr Selbst. Kokemohr nennt dies eine Transformation des Welt- und Selbstverhältnisses (ebd.). Somit erlangt sie die Einsicht, dass es in der Welt Angst gibt. Marinas eigene Interpretation zum beschriebenen Ereignis ist, dass man „anfangs [...] noch völlig arglos“ (ebd.) ist, nichts Böses ahnend und ohne Angst am Anfang steht. Meiner Meinung nach ist dies ihrerseits eine Unterstellung, die sehr zu hinterfragen ist, da Kinder im Alter von vier Jahren und jünger oft vor allem Möglichen Angst haben. Dennoch scheint sie anhand dieser Beschreibung ihre Selbst- und Weltansicht vor der erläuterten Transformation hervorheben zu wollen. Dass den Menschen „Angst eingepflanzt wird, von den Eltern und den Menschen um uns herum“ (ebd.) beschreibt ihre Wahrnehmung nach dieser Erfahrung. Vor dieser einschneidenden Veränderung ihres Weltverständnisses hat sie die Welt noch angstfrei, offen und neugierig wahrgenommen. Aus der Perspektive von Kokemohr und Marotzki wurde somit der Bildungsprozess deutlich skizziert. Allerdings ist zu hinterfragen, inwieweit die Performance-Künstlerin aufgrund ihres Performancecharakters diese Geschichte bewusst so darstellt. Fragwürdig bleibt, ob sie nicht schon vor dem Schlüsselerlebnis Angst vor anderen Dingen hatte. Darüber hinaus passt ihre Interpretation sehr gut zu ihrer Kunstperformance und ist logisch nachvollziehbar. Außerdem baut sie auf den weiteren Verlauf ihres Lebens auf. Somit entstehen hier erste mögliche Grenzen der Vermutung eines Bildungsprozesses. Unter der beschriebenen Situation ist ein Bild abgebildet, welches Marina als ein vier Jahre altes Kind skizziert, welches sehr brav, glücklich und lieb ohne Angst in die Kamera sieht. Das Bild verdeutlicht die dargestellte Situation von der früheren Arglosigkeit Marinas. Meiner Meinung nach, wollte sie mit dem Bild die Zeit vor der Angstsituation unterstreichen . Dies zeigt womöglich auch, dass Marina selbst eine gewisse Affinität zu bewusst gewählten Darstellungsweisen hat. Anhand des Geschehens wird schon früh deutlich, dass Angst eine wiederkehrende zentrale Rolle in ihrem Leben spielt. Die Schlange steht für sie sehr wahrscheinlich als ein Symbol der Angst. Diese Angst scheint nicht unbegründet, immerhin können Bisse von einigen Arten giftig sein und dabei auch Menschen töten. Jedoch scheint die Schlange, in Bezug zu Marinas Lebensgeschichte, vielmehr eine Metapher von Angsterlebnissen zu sein und gibt erste Hinweise in Zusammenhang der Abbildung 1, dass sie im weiteren Verlauf ihrer erzählten autobiografischen Lebensgeschichte ihrer Angst begegnet. Zwar wuchs Marina im materiellen Wohlstand auf, allerdings war ihre Kindheit und die Erziehung der Eltern geprägt von emotionaler Lieblosigkeit (Abramović & Kaplan, 2016, S. 9). Sie schreibt, dass sie Klavier- und Englischstunden bekam und sich des materiellen Glücks ihrer Kindheit zwar bewusst war, sie sich aber dennoch sehr allein fühlte: „[T]rotzdem war ich in all dem Überfluss sehr einsam“ (Abramović & Kaplan, 2016, S. 25). Zudem schreibt sie, dass für sie, ihre gemalten Bilder „realer waren als [ihre] Wirklichkeit“ (Abramović & Kaplan, 2016, S. 24). Des Weiteren fügt sie hinzu, dass ihr ihre Wirklichkeit nicht gefallen hat (ebd.). Diese Benennung zeigt, dass sich Marina sehr reflektiert mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzt. Zudem könnte Marina damit belegen wollen, warum sie sich schon in ihrer Kindheit so sehr in die Kunstwelt begeben hat. Sie beschreibt die Kunst als eine Art Flucht aus der Wirklichkeit, die ihr nicht gefiel. Aufgrund ihrer kritischen Reflexionsfähigkeit und Distanzierungsfähigkeit verändert sich die Erzählende selbst und auch die von ihr wahrgenommene Welt (Benner, 2005, S. 10). Ziele dieser Darstellung könnten zudem sein, dass sie gerne als eine erfahrene Künstlerin wahrgenommen werden möchte, weshalb sie erzählt, dass sie schon früh in ihrer Kindheit alles rund um Kunst und Kultur interessierte und studierte.

[...]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die Selbstpräsentation der Marina Abramovic. Eine Biografieanalyse unter bildungstheoretischen Gesichtspunkten
Hochschule
Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau
Note
1,3
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V937021
ISBN (eBook)
9783346269126
Sprache
Deutsch
Schlagworte
selbstpräsentation, marina, abramovic, eine, biografieanalyse, gesichtspunkten
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Die Selbstpräsentation der Marina Abramovic. Eine Biografieanalyse unter bildungstheoretischen Gesichtspunkten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/937021

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