Denkschulen der politischen Wissenschaft. Methodische Ansätze im historischen Kontext


Hausarbeit, 2019

17 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

I. Inhaltsverzeichnis

I. Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Was ist Wissenschaft?
2.1 Kriterien von Wissenschaft und Forschung
2.2 Methoden
2.2.1 Qualitative und Quantitative Methoden
2.2.2 Deduktion und Induktion

3. Die eine Wissenschaft

4. Wissenschaftsverständnis im historischen Kontext
4.1 Karl Popper: Kritischer Rationalismus
4.2 Werturteilsstreit
4.3 Positivismusstreit

5. Fazit und Ausblick

II. Literaturverzeichnis

1. Einführung

Im Alltag verwenden die meisten Menschen die Wörter „Wissenschaft“ und „wissenschaftlich ganz selbstverständlich, doch wenn man etwas tiefer in die Materie eintaucht und eine „wissenschaftliche Betrachtung der Wissenschaft“, fernab von der Wahrheit des Alltags, anstrebt, gestaltet sich dieses Unterfangen als etwas komplizierter und die vorher so selbstverständlich verwendeten Begriffe werden zu Streitthemen, die ganze Gruppen von Wissenschaftlern über Jahre hinweg beschäftigen können und auch beschäftigt haben.

Für mich persönlich ist dieses Thema insofern von Bedeutung, dass ich in meinem Studium als Ernährungswissenschaftlerin, wie der Name auch schon sagt, eine Wissenschaftlerin werden möchte. Gerade in meinem Fachbereich fällt es oft schwer objektiv an Themen heranzugehen, weil die Ernährung für viele Menschen ein sehr emotional behaftetes, von Alltagsweisheiten umspanntes Thema ist. Hier ist es zum Beispiel von großer Wichtigkeit unterscheiden zu können, welche Quellen fundiertes wissenschaftliches Wissen bieten und welche Quellen aufgrund unseriöser Aussagen (siehe zum Beispiel Wunderdiäten in Klatschzeitschriften) lieber gemieden werden sollten. Auch ist es wichtig sich damit auseinander zusetzen, wie man innerhalb der eigenen Forschungspraxis wissenschaftlich arbeitet, um keine Fehlinformationen zu produzieren.

Nun ist es etwas schwierig auf 10 Seiten einen genauen Überblick über das große Thema Wissenschaft und alle zugehörigen Aspekte zu geben, deshalb habe ich versucht die wichtigsten Kerngedanken zur Wissenschaft so konzentriert wie möglich darzustellen.

Ziel der Arbeit soll es sein, den grundsätzlichen Charakter der Wissenschaft herauszuarbeiten und anhand von Beispielen darzustellen, wie verschiedene Denkschulen mit dieser Aufgabe umgegangen sind.

Zuerst einmal möchte ich anhand verschiedener Definitionen, ein allgemeines Bild der Wissenschaft darstellen, um mich dann mit den Kriterien dieser auseinanderzusetzen. Ein besonderes Augenmerk werde ich anschließend auf das Thema Methoden, die zur wissenschaftlichen Erkenntnis führen, legen. Hier werde ich als erstes die Unterschiede zwischen qualitativen und quantitativen Methoden untersuchen, um mich anschließend mit der Deduktion und Induktion auseinander zu setzen. Im Weiteren zeige ich anhand des Kritisches Rationalismus, des Werturteilsstreites und des Positivismusstreites, wie verschiedene Denkschulen mit den Problemen bei der genauen Charakterisierung von Wissenschaft umgegangen sind.

2. Was ist Wissenschaft?

Wissenschaft kann verstanden werden als „der methodisch geleitete Versuch Erkenntnis zu erlangen“. (Pfister 2016, S. 10)

Diese sehr knapp anmutende Definition stellt aber bereits zwei sehr wichtige Aspekte der Wissenschaft heraus. Nämlich erstens das Streben nach Erkenntnis und zweitens, dass für dieses Streben Methoden eingesetzt werden.

Eine weitere Definition der Wissenschaft, die etwas umfangreicher ist, ist folgende:

„Wissenschaft liefert uns, im Gegensatz zu Religion oder Politik, allgemeingültige Erkenntnisse. Ermöglicht wird dies durch ihre objektive Vorgehensweise, die darin besteht, Theorien aufzustellen und deren Gültigkeit empirisch zu überprüfen. Das Ergebnis dieser Prüfung, sprich die Akzeptanz oder Zurückweisung von Theorien, ist unabhängig von Ansichten darüber, wie die Welt beschaffen sein sollte.“ (Büter 2012, S. 17)

Hier kann man zwei interessante Aspekte erkennen. Zum einen wird festgehalten, was Wissenschaft nicht ist. Man versucht sich hier der Wissenschaftsdefinition zu nähern durch die Abgrenzung zu anderen Gebieten (Politik, Religion).

Der zweite wichtige Aspekt dieser Definition ist die Aussage des letzten Satzes, dass Wissenschaft unabhängig davon ist, „wie die Welt beschaffen sein sollte“. Anders gesagt: Wissenschaft ist wertfrei. Zu welchem Problem diese eigentlich so selbstverständlich klingende Aussage im Laufe der Geschichte geführt hat, wird ebenfalls in dieser Arbeit behandelt. (siehe: 4.2 Werturteilsstreit)

Der Brockhaus bezeichnet Wissenschaft als „Inbegriff dessen, was überlieferter Bestand des Wissens einer Zeit ist, sowie v. a. der Prozess methodisch betriebener Forschung und Lehre als Darstellung der Ergebnisse und Methoden der Forschung mit dem Ziel, fachl. Wissen zu vermitteln und zu wiss. Denken zu erziehen.“ (2011, S. 985)

Hier ist festzuhalten, dass Wissenschaft sowohl die Forschung beschreibt, als auch das Ergebnis dieser. Als weiteren wichtigen Aspekt spricht diese Definition die Wissensvermittlung an, die auch als ein Teil von Wissenschaft gesehen werden kann.

Wissenschaft ist auch als ein soziales System zu verstehen. Sie steht in engem Zusammenhang mit der Gesellschaft und sollte auch in diesem Kontext betrieben werden. (Schülein/Reitze 2016, S.244-250; Horster/Jantzen 2010, S. 74) Einige Beispiele werden sich auch an späteren Stellen in dieser Arbeit wiederfinden. Eine genaue Ausführung würde jedoch den Rahmen dieser Arbeit sprengen.

Die Vielzahl existierender Wissenschaftsverständnisse ist unter anderem historisch begründet. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Aspekt ist der, dass je nachdem wo ein Wissenschaftler ausgebildet wird, sein Verständnis von Wissenschaft geprägt wird. Dazu zählen unter anderem auch Normen und Werte, genauso wie die jeweilige Fachsprache, die der Studierende unterbewusst erlernt. (Hug/Poscheschnik 2015, S. 21; Horster/Jantzen 2010, S. 56; Hohnerkamp 2015, S. 33)

Es lässt sich also festhalten, dass es über die genaue Definition von Wissenschaft keinen Konsens gibt. Dennoch soll versucht werden, die wichtigsten Kriterien im Folgenden in einem kurzen Überblick darzustellen.

2.1 Kriterien von Wissenschaft und Forschung

Wissenschaft wird disziplinunabhängig als verlässlichste Form der Wissenserbringung angesehen. Um diese Verlässlichkeit nun aber zu gewährleisten, ist es wichtig sich an bestimmte Kriterien zu halten und Standards festzulegen. Dies ist wichtig um Wissenschaft von z.B. Religion, Mythos, Kunst, aber auch von bloßem Glauben oder Meinen abzugrenzen. (Maring 2010 S. 45; Prechtl/Burkhard 2015, S.684; Breuer/Reichertz)

Wissenschaft ist empirisch (griech. =„auf Erfahrung beruhend“). Da empirisch untersuchende Methoden nur an empirisch untersuchbaren Objekten stattfinden können, ist es zum Beispiel wissenschaftlich nicht möglich die Existenz von Gott zu beweisen. (Breuer/Reichertz 2001 S. 5 und S. 6; Bortz/Döring 2006, S. 2 u. S. 40)

Weiterhin ist Wissenschaft systematisch. Sie will das Große und Ganze durchdringen und versucht dabei nicht nur einzelne Fakten und Tatsachen zu erklären, sondern diese einzugliedern in ein ganzheitliches System. Innerhalb dieses Systems soll logische Konsistenz herrschen. (Prechtl/Burkhard 2015, S. 684 u. S. 685; Breuer/Reichertz 2001 S. 5 und S. 6)

Weitere wichtige Kriterien sind die begriffliche Exaktheit und Eindeutigkeit. Es ist unwissenschaftlich mit „Wortungetümen, aufgeblasenen Fachsprachen und Schwammigkeiten des Ausdrucks über fehlende Begründungen hinwegzutäuschen.“ (Breuer/Reichertz 2001 S. 5; Horster/Jantzen 2010, S.176)

Daneben stellt auch Ehrlichkeit eine wichtige Tugend für den Wissenschaftler dar. Täuschen z.B. durch Fälschung der Resultate verletzt die Redlichkeit genauso, wie das Übernehmen fremder Informationen, ohne diese als solche kenntlich zu machen. (Breuer/Reichertz 2001 S. 5 und. S. 6; Horster/Jantzen 2010, S.176)

Auch soll Wissenschaft ihre Erkenntnisse reflektieren. Der Wissenschaftler trägt mit seinem Spezialwissen große Verantwortung, die Folgen seiner Erkenntnisse abschätzen zu können und auch zu müssen. Als Beispiel wäre an dieser Stelle die Erfindung von Atomwaffen zu nennen. (Horster/Jantzen 2010, S. 74 - 76)

Anhand der Definition der Brockhaus Enzyklopädie wurde bereits erläutert, dass Wissenschaft auch den Prozess der Wissenserlangung beschreibt.

Wichtige Gütekriterien dieses Prozesses sind Objektivität, Reliabilität und Validität. (Knubbe 2016, S.61)

Objektivität beschreibt allgemein die personenunabhängige und unbeeinflusste Beschreibung und Beurteilung von Ergebnissen. Unterschieden werden können hier noch die Durchführungsobjektivität, also die Unabhängigkeit der Untersuchung von Personen und Gegebenheiten, die Auswertungsobjektivität, die umso größer wird, je weniger Freiheiten der Wissenschaftler bei der Testauswertung hat bzw. je standardisierter diese Auswertung ist und die Interpretationsobjektivität, welche dafür sorgt, dass unterschiedliche Personen aus vorhandenen Daten die gleichen Schlussfolgerung ziehen. (Knubbe 2016, S.72)

Reliabilität in Bezug auf Forschungsergebnisse beschreibt die formale Genauigkeit dieser. Hohe Reliabilität bedeutet, dass ein Messergebnis stabil ist bzw. die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass es erneut eintritt beim Wiederholen des Versuches. (Knubbe 2016, S.61)

Validität bedeutet auf Deutsch so viel wie Gültigkeit und beschreibt die Belastbarkeit einer Untersuchung. (Knubbe 2016, S.62)

Einfachheit und Ökonomie spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in der Praxis. Aufgrund des hohen Anteils an Forschern/Akademikern und des steigenden Forschungsaufwandes ist der Zweig der Forschung teuer geworden. In der Praxis sollte demnach darauf geachtet werden, Untersuchungen, die sehr ungewöhnlich oder zeitaufwändig sind, möglichst zu unterlassen. (Breuer/Reichertz 2001 S. 4-5; Schülein/Reitze 2016, S.247; Bortz/Döring 2006, S. 41)

Im Zuge dessen sollte auch immer der praktische Nutzen einer Untersuchung geprüft werden. Es ist zum Beispiel abzuwägen, ob eine erneute Untersuchung zu einem bestimmten Thema wirklich nötig ist, wenn dieses schon hinreichend erforscht ist. (Bortz/Döring 2006, S. 41)

Abschließend wäre noch die Anwendung wissenschaftlicher Methoden zu nennen. Wie bereits an der Definition von Pfister (2016) erkennbar ist („Wissenschaft ist der methodisch geleitete Versuch Erkenntnis zu gewinnen“) sind Methoden ein zentraler Aspekt der Wissenschaft.

2.2 Methoden

Das Wort Methode stammt vom griechischen „methodos“, was so viel wie „der Weg zu etwas“ bedeutet. Der Duden definiert die Methode als: „planmäßiges und folgerichtiges Verfahren; Vorgehensweise“. Methoden sind als Werkzeuge anzusehen, welche die Verlässlichkeit der Wissenschaft sichern sollen. (Dudeneintrag zu: Methode, 2009; Schülein/Reitze 2016, S.23)

Ein weiterer wichtiger Aspekt der methodischen Forschung ist, dass sie dem Wissenschaftler verhilft sein Erkenntnisspektrum zu erweitern. Die Möglichkeiten menschlicher Wahrnehmung sind begrenzt und so dienen Methoden dazu, ähnlich wie eine Lupe, Dinge sichtbar zu machen, die wir ohne dieses Hilfsmittel nicht erkannt hätten. (Schirmer 2009, S. 17-19)

Paul Feyerabend sieht Methoden zwar als notwendige Instrumente, weist aber darauf hin, dass keine Methode gut genug ist, um alle Forschungsaspekte abzudecken. Hier entsteht das Problem, dass einerseits definierte Methoden wichtig und nötig sind, um Wissenschaft und Nicht-Wissenschaft voneinander abzugrenzen, aber andererseits Freiheit bei der Methodenwahl den Fortschritt in der Wissenschaft bringen kann. (Horster/Jantzen 2010, S. 61)

Eine Methode, die besonders hervorzuheben ist, ist das für die Wissenschaft der Neuzeit charakteristische Experiment. Mit diesem ist es möglich die mathematische, regelmäßige Struktur der Natur abzubilden. (Prechtl/Burkhard 2015, S. 685)

Revolutionär am Experiment war, als es im 17. Jahrhundert Einzug in die Welt der wissenschaftlichen Methoden hielt, dass die Welt nun objektiv und empirisch belegbar erforscht werden konnte. Aussagen konnten durch das Experiment begründet und sogar messbar gemacht werden. Ein großer Vorteil des Experimentes ist seine Reproduzierbarkeit, also die Möglichkeit das Ergebnis durch das Wiederholen des Versuches nachzuprüfen. (Schülein/Reitze 2016, S.108 und S.109; Maring 2010 S. 46-51)

Da Methoden, wie bereits erwähnt, starke Werkzeuge der Legitimation von Fakten darstellen, ist es von großer Wichtigkeit stets über diese zu reflektieren. (Horster/Jantzen 2010, S.310) Nicht zuletzt herrscht auf dem Gebiet der Methodologie auch wieder Uneinigkeit über die richtigen Praxen der Wissensfindung, wie folgende Kapitel zeigen sollen.

2.2.1 Qualitative und Quantitative Methoden

Qualitative und quantitative Methoden können als Überbegriffe für Sets von Forschungsmethoden verstanden werden, mit denen es möglich ist die empirische Realität abzubilden. (Bortz/Döring 2006, S. 296; Schülein/Reitze 2016, S.220)

Da die detaillierte Darstellung einzelner, zu diesen Sets gehörigen Forschungsmethoden aber an dieser Stelle den Umfang dieser Arbeit überschreiten würde (siehe dazu Literatur von Bortz/Döring 2006), soll hier nur auf die generellen Charakteristika beider Ansätze eingegangen werden.

Obwohl quantitative und qualitative Methoden nach grundsätzlichen wissenschaftlichen Prinzipien arbeiten - beide gehen sorgfältig, systematisch und kritisch vor - unterscheiden sie sich in ihrer Herangehensweise teilweise erheblich voneinander. (Neuman 2014, S. 17)

Grundsätzlich kann man sagen, dass das Datenmaterial der quantitativen Methoden auf Zahlen beruht, während es bei qualitativen Methoden in verbalisierter Form vorliegt. (Bortz/Döring 2006, S. 296)

Ein weiterer Unterschied ist die Herangehensweise an Fragestellungen. Während die quantitativen Methoden sich eher strikt an einen festen Forschungsablauf halten, sind qualitative Methoden eher offen in Bezug auf die Beantwortung ihrer Forschungsfrage und können gegebenenfalls auch im Forschungsprozess - sollten sich neue Wege auftun - nochmal nachjustiert werden. (Burzan 2015, S.21 und S. 24)

Es gibt Wissenschaftlicher, die eine Methode über die andere stellen. (Neuman 2014, S. 16)

Wissenschaftler, die die quantitativen Methoden bevorzugen kritisieren zum Beispiel, dass die qualitativen Methoden verfahrensangepasst kontrolliert werden und nicht allgemeine Maßstäbe für alle Methoden gelten. Hier steht der Vorwurf im Raum, qualitative Methoden seien zu „schwammig“. (Schumann 2018, S. 151 und S. 154)

Während die Verfechter der quantitativen Methoden für sich also die größere Genauigkeit aufgrund von Standardisierung beanspruchen, sagen die Befürworter der qualitativen Methoden, dass diese „lebensnäher“ seien. (Burzan 2015, S.25)

Des Weiteren wird oft kritisiert, dass qualitative Methoden aufgrund der geringen Stichprobengröße nicht repräsentativ seien. Darauf kann entgegnet werden, dass dies auf quantitative Methoden in der Praxis auch oft nicht zutrifft, weil der Aufwand zu hoch ist. (Schumann 2018, S. 150)

Neben der Tatsache, dass viele Vorwürfe haltlos sind, ist es wenig zielführend eine Methode über die andere zu stellen. Beide Ansätze sind wichtig, um das gesamte Spektrum wissenschaftlicher Forschung abzudecken. Wichtig ist situationsbezogen die richtige Methode auszuwählen. (Burzan 2015, S.25; Neuman 2014, S. 17; Bortz/Döring 2006, S. 138)

Idealerweise sollte eine Kombination von quantitativen und qualitativen Methoden gewählt werden, um ein umfangreicheres Bild zu erhalten. Da es jedoch in der Praxis oft so ist, dass diese kombinierten Verfahren sehr zeitaufwändig sind, entscheiden sich infolgedessen viele Wissenschaftler entweder für einen quantitativen oder qualitativen Ansatz. (Neuman 2014, S. 17)

2.2.2 Deduktion und Induktion

Auch Deduktion und Induktion bezeichnen Verfahren zur Erkenntnisgewinnung. Das Wort Deduktion kommt vom lateinischen „deductio“ und bedeutet Ableitung. Man schließt von allgemeinen Gesetzen auf besondere Fälle. Induktion bildet das Gegenteil zur Deduktion. Das lateinische „inductio“ bedeutet so viel wie Hinführung. Geschlossen wird hier vom Besonderen auf das Allgemeine. (Schülein/Reitze 2016, S. 260 und 263; Blanz 2015, S. 30 und S. 31 )

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Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Denkschulen der politischen Wissenschaft. Methodische Ansätze im historischen Kontext
Hochschule
Internationale Fachhochschule Bad Honnef - Bonn
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
17
Katalognummer
V937278
ISBN (eBook)
9783346263612
ISBN (Buch)
9783346263629
Sprache
Deutsch
Schlagworte
denkschulen, wissenschaft, methodische, ansätze, kontext
Arbeit zitieren
Julia Herrmann (Autor), 2019, Denkschulen der politischen Wissenschaft. Methodische Ansätze im historischen Kontext, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/937278

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