Die Soziale Reaktion auf stotternde Menschen


Hausarbeit, 2020

23 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition Stottern

3. Geschichte

4. Ätiologie des Stotterns

5. Stottern als sichtbare Behinderung

6. Soziale Reaktionen
6.1 Eltern/Familie
6.2 Schule
6.3 Gesellschaft

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„In Deutschland stottern rund 800.000 Menschen (also rund ein Prozent der Bevölkerung)“ (Fux, 2020). Das Stottern ist die bekannteste Form der Sprachstörung (vgl. Natke & Alpermann, 2010, S. 1).

„Beim Stottern gerät der Redefluss ins Stocken“ (Fux, 2020). Beim Stottern handelt es sich somit um eine Beeinträchtigung der Sprache. Die Sprache ist das wichtigste Kommunikations- und Verständigungsmittel des Menschen. „Die Entwicklung der Sprache ist Bestanteil der gesamten physischen und psychischen Entwicklung des Menschen“ (Mielke, David, Hoppe, & Stoll, 1993, S. 11).

Der Erwerb der Sprache ist für jedes Kind ein wichtiger Entwicklungsschritt. Um ihn zu meistern, muss es eine Vielzahl von Regeln erwerben. Der Spracherwerb beginnt bereits pränatal, durch die auditive Wahrnehmung der mütterlichen Stimme. Das erste Wort spricht das Kind mit ca. einem Jahr. Bereits mit 18 Monaten erreicht das Kind einen Wortschatz von 50 Wörtern und versteht ca. 200 Wörter rezeptiv. Der Ausbau des Wortschatzes vollzieht sich stetig. Bereits am Ende des dritten Lebensjahres kann ein Kind eine Satzäußerung mit elf Wörtern tätigen (vgl. Berk, 2011, S. 331 ff.).

„Beim Sprechen handelt es sich vermutlich um die komplizierteste motorische Fertigkeit, die der Mensch erlernt und ausführt“ (Natke & Alpermann, 2010, S. 1). Denn beim Sprechen müssen über 100 Muskeln sowie Atmung, Phonation und Artikulation perfekt aufeinander abgestimmt sein (vgl. ebd., 2010, S. 1).

Sprache setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen: Prosodie (rhythmische Gliederung, Betonung), Phonologie (Sprachlaute), Morphologie (Worteinheiten), Syntax (Satzstruktur), Lexikon (Wortschatz) und Pragmatik (Regeln der Sprachverwendung) müssen erlernt und nach und nach optimiert werden (vgl.(Berk, 2011, S. 332 ff.).

Menschen sind soziale Wesen. Sie stehen durch unterschiedliche Beziehungen miteinander im wechselseitigen Kontakt. Der Kontakt findet durch die Kommunikation statt. Das Hauptmedium der Sprache ist neben der Mimik und Gestik die gesprochene Sprache (vgl. Kulbe, 2009, S. 84).

Eine stotternde Person verstößt beständig gegen allgemein übliche Kommunikationsregeln. Ihre Sprechstörung unterscheidet sie beträchtlich von anderen Menschen. In sozialen Situationen hat eine stotternde Person deshalb vermehrt gegen Ablehnung, Statusverlust, Abbruch der Kommunikation und Isolierung zu kämpfen (vgl. Fielder & Standop, 1992, S. 17 ff.).

Vor diesem Hintergrund setzt sich die vorliegende Hausarbeit mit den sozialen Reaktionen auf stotternde Menschen auseinander. Dazu werde ich mich mit dem Stottern sowie mit den sozialen Reaktionen, die daraufhin entstehen, beschäftigen. Ich werde mich zunächst dem Stottern widmen und ein wenig auf die historischen eingehen Aspekte und deren Wahrnehmung in Laufe der Geschichte. Anschließend werde ich die Ursachen beleuchten, bevor ich aufzeige, dass das Stottern auch sichtbar ist. Abschließend werde ich mich auf aktuelle Studien beziehen, die die soziale Reaktion auf stotternde Menschen beschreiben.

2. Definition Stottern

„Stottern bedeutet unfreiwillige Blockierung, die Verlängerung von Lauten und die Wiederholung von Lauten“ (Sandrieser & Schneider, 2008, S. 1). Diese knappe Definition beschreibt nur grob das Stottern. Grundsätzlich muss zwischen Stottern und Poltern unterschieden werden. „Poltern ist eine Redeflussstörung, in der Sprachsegmente der Konversation typischerweise als zu schnell, irregulär oder beides wahrgenommen werden. Die Segmente schnellen oder irregulären Sprechens werden von einem oder mehreren der folgenden Auffälligkeiten begleitet:

- exzessiven normalen Unflüssigkeiten,
- exzessivem Zusammenziehen oder Auslassen von Silben,
- abnormen Pausen, Silbenbetonung oder Sprechrhythmus“ (Sick, 2014, S. 24).

„Stottern ist eine komplexe Störung des Sprechflusses. Wenn Menschen stottern, sind sie nicht in der Lage, ihre fein koordinierten Sprechbewegungen störungsfrei auszuführen oder zu kontrollieren. Die Stärke der Symptomatik unterliegt starken Schwankungen“ (Bundesvereinigung Stottern-Selbsthilfe e.V., Juli 2012, S. 4).

Stottern wird manchmal mit dem Poltern verwechselt. Polternde sind im Gegensatz zu Stotterern oft schwerer zu verstehen, da sie sehr schnell, holprig und oft undeutlich sprechen. Stotterer haben einen langsameren Sprechrhythmus mit Blockaden an verschiedenen Silben (vgl. Schneider et al., 2018).

„Das Stottern zählt gemeinsam mit dem Poltern und dem Mutismus zu den Störungen der Rede. Bei diesen Formen ist der dialogische Gebrauch von Sprache beeinträchtigt“ (Fielder & Standop, 1992, S. 7).

Beim Stottern wird zwischen zwei Formen unterschieden: dem idiopathischen Stottern, das sich ohne offensichtlichen Anlass in der Kindheit entwickelt und offensichtlich bereits bei der Geburt festgelegt ist, und dem erworbenen Stottern, das plötzlich auftritt. Die Gründe können Schädigungen der Nervenzellen oder ein Schlaganfall sein. Das erworbene Stottern tritt meist im Erwachsenenalter auf (vgl. Wendlandt, 2009, S. 7).

Früher wurde zusätzlich noch zwischen klonischem Stottern (Wiederholungsstottern) und tonischem Stottern (Blocks) unterschieden (vgl. ebd., 2009, S. 7). „Diese Unterscheidung erweist sich allerdings oft als wenig ergiebig, da sich eine überhöhte Spannung (Tonus) auch bei Wiederholungen zeigen kann und sich Blocks nicht selten in unregelmäßigen Wiederholungen des Angangslautes auflösen“ (ebd., 2009, S. 7). Unter Anfangslaute wird der erste Buchstabe eines Wortes verstanden. Besonderes bei Stotterer ist der Anfangslaut/der erste Buchstabe eine Hürde. Beispielweise das Wort Hürde. Der Anfangslaut ist das H (vgl. Steinhauer, 2000, S. 33 ff.).

Stottern ist keine Störung, die nur die Sprechweise einer Person betrifft, sondern eine sehr komplexe Symptomatik. Neben der Unflüssigkeit im Sprechverhalten äußert sich die Symptomatik durch sprechunabhängige körperliche Verspannungsreaktionen, die Art und Weise, wie ein Kontakt aufgebaut und gepflegt wird, sowie der Einstellung zum Sprechen. Das Stottern hat Einfluss auf das gesamte Handeln eines Menschen (vgl. Wendlandt, 2009, S. 2 ff.).

Es tritt in der Regel nicht auf, wenn die Betroffenen allein vor sich hinsprechen. Auch bei Kopfgesprächen wird nicht gestottert. Stotternde Menschen können flüssig sprechen, ihre Sprechfähigkeit ist nicht gestört. Das Problem des Stotternden ist somit nicht das Sprechen, sondern das Sprechen beim Kommunizieren. Erst mit dem Kontakt zu anderen Personen wird das Stottern hörbar. Besonders bei aufregenden und ungewohnten Situationen wird das Stottern verstärkt. Durch die Grundangespanntheit verkrampfen die Muskeln und das Stottern wird extremer. Das Ausmaß ist allerdings individuell. In Ausnahmefällen können stotternde Menschen sogar weniger stottern, wenn sie sich in einem ungewohnten Setting befinden. Unabhängig vom Stotternden ist allerdings, die schwere der Verantwortlichkeit sprechen zu müssen und eine Kommunikation zu führen belastet ein Stotterer. Vor diesem Szenario hat jeder Stotterer Angst. Personen, die engen Kontakt zu stotternden Personen haben, berichten, dass das Stottern in gewohntem Umfeld und in einem ruhigen Setting abnimmt. Auch das Wohlbefinden, Müdigkeit und Stress beeinflussen das Stottern sehr (vgl. ebd., 2009, S. 3 ff.).

Beim Sprechen handelt es sich um ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Aktionen. Es ist eine der kompliziertesten motorischen Fertigkeiten des Menschen. Beim Sprechen kommen über 100 Muskeln und etliche Organe zum Einsatz. Besonders das Timing von Atmung, Stimmgebung und Artikulation muss in Sekundenbruchteilen koordiniert werden. Bei stotternden Menschen ist dieses Zusammenspiel gestört. Die Ursachen sind verschieden. Kein Stotterer stottert wie ein anderer (vgl.(Fux, 2020).

3. Geschichte

„Das Stottern ist ein universelles Phänomen, das in allen Kulturen und sozioökonomischen Schichten auftritt. Es ist keine moderne Störung, sondern begleitet die Menschen schon seit langer Zeit“ (Natke & Kohmäscher, 2020, S. 1).

Auch wenn detaillierte Statistiken fehlen, ist das Stottern auf der ganzen Welt bekannt. In jedem Land gibt es vermutlich Personen, die stottern (vgl.(ebd., 2020, S. 1 ff.).

Der historische Ursprung des Stotterns ist unbekannt. Es wird vermutet, dass das Stottern beziehungsweise Sprechstörungen aufkamen, als der Mensch das Sprechen lernte, indem er Laute zu Worten formte. Wissenschaftler fanden heraus, dass bereits der Homo erectus eine Sprachfähigkeit besaß. Dieser lebte etwa vor 1,5 Millionen Jahren. Sicher ist allerdings, dass der Homo sapiens vor 150.000 Jahren das erste Wort sprach (vgl. (Ziegler, 2020). Das Stottern war in der Antike und darüber weder verpönt noch wurde es als Behinderung angesehen. Moses, der wortgewaltige Israelitenführer, soll eine „schwerfällige Zunge gehabt haben “ (vgl.(Natke & Kohmäscher, 2020, S. 1 ff.). Auch Aristoteles begründete das Stottern damit, dass „die Zunge zu träge sei, um der Vorstellungskraft Schritt zu halten“ (Fiedler & Standop, 1994, S. 36).

Die Behandlung des Stotterns lässt sich bis weit in die Geschichte zurückverfolgen.

Die erste „Therapie“ begann bereits vor Christus. 382 v. Chr. hatten die großen Redner Übungsräume, um den Vortrag zu proben. Sir Francis Bacon machte die Kälte der Zunge verantwortlich für das Stottern. Daher wurde heiße Kohle auf die Zunge gelegt, damit die Zunge flexibler wurde. Um 1837 wurde versucht, das Stottern zu heilen, indem beispielsweise ein Teil der Zungenwurzel weggeschnitten oder die Zunge gekürzt wurde, damit sie flüssiger arbeite. Erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde versucht, das Stottern durch gezielte Sprech- und Atemübungen wie Flüstern zu heilen (vgl.(Natke & Alpermann, 2010, S. 85 ff.).

4. Ätiologie des Stotterns

„Noch können wir keine verlässliche Aussage über die Ursachen des Stotterns machen. Trotz zahlreicher Untersuchungen zum Stottern sind Zusammenhänge, die als kausale Ursachen des Stotterns zu betrachten sind, nicht gefunden worden“ (Wendlandt, 2009, S. 13).

„Das Stottern tritt meist vor dem 5. Lebensjahr auf“ (Natke & Kohmäscher, 2020, S. 22).

Es entsteht meist ohne ersichtlichen Anlass in der Kindheit, wenn sich Sprechen und Sprache am schnellsten entwickeln. In der Vergangenheit wurde das Stottern oft mit Umwelteinflüssen in Verbindung gebracht. Nicht selten wurde versucht, das Stottern damit zu erklären, dass das Kind erschreckt wurde, eine Lungenkrankheit oder eine kognitive Behinderung habe. Es sind mehr Jungen als Mädchen betroffen und dieses Ungleichgewicht wird mit zunehmendem Alter größer. Schätzungen zufolge sind 80% der Stotterer männlich. Bei den meisten Kindern legt sich das Stottern wieder. Bislang lässt sich nicht vorhersagen, bei welchen Kindern dies der Fall ist. Im Vergleich zu nichtstotternden haben stotternde Menschen häufig stotternde Verwandte. Es gibt möglicherweise eine Veranlagung zum Stottern (vgl.(ebd., 2020, S. 2 ff.).

Zudem weisen Studien darauf hin, dass mehrsprachig aufwachsende Kinder, die linguistisch zusätzlich gefördert werden, eine höhere Anfälligkeit für das Stottern zeigen (vgl.(Ochsenkühn, Frauer, & Thiel, 2014, S. 34).

Die Ursachen sind weitestgehend unbekannt. Allerdings vermuten Wissenschaftler, dass primär eine erbliche Prädisposition besteht und beim Stottern des Erwachsenen, das aus dem chronifizierten kindlichen Stottern entsteht, dann auch ein erlerntes Verhalten begünstigt wird (vgl.(Wendlandt, 2009, S. 13). „Familiäre Ursachenzuschreibungen, wie es früher angenommen wurde, sind in ihrer Eindimensionalität nicht haltbar. Heute gehen wir immer von mehreren Faktoren aus, die vorliegen müssen, damit es zur Entstehung des Stotterns kommen kann“ (ebd., 2009, S. 13). Die veraltete Theorie, dass das Stottern durch eine belastende Familiensituation verursacht wurde, ist demnach falsch (vgl.(Sandrieser & Schneider, 2008, S. 47).

Neue Erkenntnisse neurophysiologischer, neuromantischer und neuropsychologischer Wissenschaftler zeigen, dass eine genetische und körperliche Veranlagung zum Stottern. So konnte die Humangenetik in den letzten Jahren vermehrt Chromosomen isolieren, die als Dispositionsort in Frage kommen. Die Wissenschaftler fanden bei stotternden Menschen Aktivierungen und Deaktivierungen von Gehirnregionen, die bei nichtstotternden Menschen in dieser Form nicht auftreten. Zusätzlich konnten strukturelle Veränderungen im Gehirn stotternder Personen nachgewiesen werden. Auch die Reihenfolge der Aktivierung in den Sprecharealen der Sprechplanung soll gestört sein (vgl. Ochsenkühn, Frauer, & Thiel, 2014, S. 25).

Durch neurophysiologische Untersuchungen von Stotternden und nichtstotternden Menschen wurde zudem festgestellt, dass Teilaspekte der auditiven Verarbeitung bei stotternden Menschen häufiger beeinträchtigt sind. Dies kann darauf hindeuten, dass die auditive Wahrnehmung bei Menschen, die stottern, bereits als Fötus leicht unterentwickelt ist (vgl. Wendlandt, 2009, S. 13).

„Die Schwere des kindlichen Stotterns wächst mit der Zeit. Die Anstrengung beim Sprechen nimmt zu und Flucht- und Vermeidungsverhalten entstehen“ (Natke & Kohmäscher, 2020, S. 3). Die Angst vor dem Stottern kann dazu führen, dass sich stotternde Menschen sozial isolieren. Schulische Leistungen und die berufliche Perspektive werden von dieser Isolierung beeinträchtigt. Einige leiden so sehr unter ihrem Stottern, dass sie sich bei Referaten krankschreiben lassen, Angst haben, vor Menschen zu sprechen oder in der Gastronomie eine Bestellung aufzugeben. Zusätzlich versuchen die stotternden Personen, Berufe zu finden, in denen sie wenige soziale Kontakte pflegen und kaum sprechen müssen. Durch diese soziale Abkapselung verstärkt sich das Stottern (vgl. ebd., S, 3 ff.).

In zahlreichen Studien wurde mit Hilfe von Radiologie, Elektromyografie, Elektroglottografie, Fiberoptik und elektrischer Artikulationsgrafie festgestellt, dass bei jedem Stotterereignis eine Ganzkörperspannung auftritt, die bei nichtstotternden Personen fehlt. Insbesondere ist die Muskelaktivität stark erhöht. Je länger das Stotterereignis dauert, desto stärker ist die Körperspannung. Auch der kognitive und emotionale Stress ist enorm (vgl.(Natke, 2000, S. 25 ff.). Auffällig ist zudem, dass eine Reihe von begleitenden Mitbewegungen auftritt. Es handelt sich dabei um unübliche Bewegungen von Gesicht- und Halsmuskulatur. Sie erinnern phänomenologisch zum Teil an Tics (vgl.(Fielder & Standop, 1992, S. 3).

Über die genaue Ätiologie können keine eindeutigen Schlüsse gezogen werden. Untersuchungen zeigen allerdings, dass 70-80% der möglichen Ursachen des Stotterns genetisch bedingt seien. Das Risiko steigt, wenn leibliche Verwandte ebenfalls stottern. Einflüsse aus der Umwelt spielen demnach eine untergeordnete Rolle (vgl. Natke & Kohmäscher, 2020, S. 145).

Weil das Stottern auf die Zuhörer häufig irritierend wirkt und seine Ursachen weitgehend unbekannt sind, neigen viele Menschen dazu, ihre eigenen Theorien über das Stottern zu bilden. Stottern ist weder eine kognitive Beeinträchtigung noch entsteht es durch Erziehungsfehler oder eine Bestrafung Gottes. Das Stottern ist zu vergleichen mit einer Weit- oder Kurzsichtigkeit, nur dass beim Stottern kein Hilfsmittel verfügbar ist, das das Stottern kuriert (vgl. Hellrung, 2019, S. 158).

Erfahrene Stotterer können voraussagen, bei welchem Wort sie stottern. Diese Erfahrung kann es dem Stotterer erleichtern, bestimmte Sätze zu formulieren, indem er für ihn schwer auszusprechende Wörter umschreibt (vgl.(Natke & Kohmäscher, 2020, S. 64).

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Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Soziale Reaktion auf stotternde Menschen
Hochschule
Universität Trier
Note
1,5
Autor
Jahr
2020
Seiten
23
Katalognummer
V937315
ISBN (eBook)
9783346261571
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stottern, Soziale Reaktionen
Arbeit zitieren
Felix Girst (Autor), 2020, Die Soziale Reaktion auf stotternde Menschen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/937315

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