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Trilogos Diplomausbildung Zertifikat 2 - Referent:in, Moderator:in, Mentor:in

Handbuch

Titel: Trilogos Diplomausbildung Zertifikat 2 - Referent:in, Moderator:in, Mentor:in

Fachbuch , 2020 , 159 Seiten

Autor:in: Linda Vera Roethlisberger (Autor:in), Prof. Dr. Michael Noah Weiss (Autor:in)

Psychologie - Persönlichkeitspsychologie
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Mit diesem Handbuch zum Zertifikat 2 - Trilogos Referent/in, Moderator/in, Mentor/in erwerben Sie folgende Qualifikationen:

Sie erarbeiten sich ein fundiertes Wissen von gängigen Ansätzen der humanistischen Pädagogik, der transpersonalen Psychologie sowie der Existenzphilosophie und leben diese auch. - Sie gewinnen durch die Anwendung immer tiefere Kenntnis über die Trilogos Methode, und Sie vernetzen sie mit Ihrem Grundwissen über die gängigen psychologischen Ansätze der Persönlichkeitsentwicklung, der Psychodynamik sowie der Kommunikationstheorie.

Sie nutzen in Fachvorträgen und Impulsreferaten verschiedene Präsentations- und Kommunikationstechniken.

Zudem festigen Sie Ihre Fähigkeit, Trilogos Trainingseinheiten erfolgreich zu leiten, wozu Sie sich fürs Zertifikat 1 die nötigen Grundlagen erarbeitet haben.
Durch spontane Impulsreferate zu Themen der Trilogos Methode können Sie praxis-orientierte Denkanstösse zur Persönlichkeits- und Bewusstseinsbildung geben.
Sie steigern und verfeinern Ihre mental-mediale Wahrnehmungsfähigkeit und sie zeigen sie. Durch das stete Training gewinnen Sie vermehrt die Fähigkeit zur Selbsteinschätzung, und Sie setzen die gewonnenen Erkenntnisse in Ihrem praktischen Alltag um.

Sie verfügen über das notwendige Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, die Selbstsicherheit und das Selbstbewusstsein, um öffentliche Vorträge über Ihre eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse im Zusammenhang mit der Trilogos Methode zu organisieren und zu halten. Sie verfügen über die nötige Reife, dass Sie die Inhalte Ihrer Vorträge, Impulsreferate etc. auch leben.

Sie sind in gutem Kontakt mit sich selber und Ihrem Urvertrauen, können Verantwortung übernehmen und tragen und überzeugen durch soziale Kompetenz.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Lernelement A

1.1 Lektion 1 Eine mediale Demonstration gemäß der Trilogos Methode vorbereiten

1.1.1 Erstes Kapitel: Eine mediale Demonstration didaktisch vorbereiten

1.1.2 Zweites Kapitel: Die Arbeitsinhalte einer medialen Demonstration kennen

1.2 Lektion 2 Eine mediale Demonstration organisatorisch vorbereiten

1.2.1 Erstes Kapitel: Eine mediale Demonstration organisieren

1.2.2 Zweites Kapitel: Den Rahmen vor Ort gestalten

1.3 Lektion 3 Eine mediale Demonstration durchführen

1.3.1 Erstes Kapitel: Das Publikum begrüßen und einführen

1.3.2 Zweites Kapitel: Mediale Demonstrationen durchführen, Fragen beantworten, Dialog leiten

1.3.3 Drittes Kapitel: Mediale Demonstrationen nachbesprechen und -bearbeiten

2 Lernelement B

2.1 Lektion 1 Trainingseinheiten durchführen

2.1.1 Erstes Kapitel: Trilogos Trainingseinheiten vorbereiten

2.1.2 Zweites Kapitel: Trilogos Trainingseinheiten durchführen

2.1.3 Drittes Kapitel: Trilogos Trainingseinheiten nachbearbeiten

2.2 Lektion 2 Vorträge halten

2.2.1 Erstes Kapitel: Vorträge vorbereiten

2.2.2 Zweites Kapitel: Vorträge halten

2.2.3 Drittes Kapitel: Vorträge nachbereiten

3 Lernelement C

3.1 Lektion 1 Vorbereitung von Lernaufträgen des/der Studierenden supervidieren

3.1.1 Erstes Kapitel: Vorbereitung von organisatorischen Lernaufträgen des/der Studierenden supervidieren

3.1.2 Zweites Kapitel: Vorbereitung von inhaltlichen Lernaufträgen der Studierenden supervidieren

3.1.3 Drittes Kapitel: Vorbereitung von persönlichen Lernzielen der Studierenden supervidieren

3.2 Lektion 2 Durchführung von Lernaufträgen der Studierenden vor Ort begleiten

3.2.1 Erstes Kapitel: Durchführung von organisatorischen Lernaufträgen des Studierenden vor Ort begleiten

3.2.2 Zweites Kapitel: Durchführung von inhaltlichen Lernaufträgen der Studierenden vor Ort begleiten

3.2.3 Drittes Kapitel: Durchführung von persönlichen Lernaufträgen der Studierenden vor Ort begleiten

3.3 Lektion 3 Nachbearbeitung von Lernaufträgen der Studierenden supervidieren

3.3.1 Erstes Kapitel: Nachbearbeitung von organisatorischen Lernaufträgen der Studierenden supervidieren

3.3.2 Zweites Kapitel: Nachbearbeitung von inhaltlichen Lernaufträgen der Studierenden supervidieren

3.3.3 Drittes Kapitel: Nachbearbeitung von persönlichen Lernaufträgen der Studierenden supervidieren

4 Lernelement D

4.1.1 Erstes Kapitel: Aus Erfahrung lernen

4.1.2 Zweites Kapitel: Projektionen, Verwechslungen u.Ä. erkennen

4.1.3 Drittes Kapitel: Kommunikationsfähigkeit schulen

4.1.4 Viertes Kapitel: Persönliche Kompetenz und innere Reife entwickeln

4.1.5 Fünftes Kapitel: Lebenslänglich von und über sich selber lernen

5 Prüfungsanforderungen

5.1 Allgemeine Bestimmungen

5.2 Vorprüfung

5.3 Mündlich praktische Vorprüfung

5.3.1 Trilogos Training mit Trilogos Grundschulstudierenden und Gästen

5.3.2 Drei Vorträge im Trilogos oder an Veranstaltung im In- und Ausland

5.3.3 Demonstration der medialen Fähigkeiten

5.3.4 Hausinterne Zwischenprüfung im Trilogos

5.4 Abschlussprüfung

5.4.1 Praktische Prüfung vor Publikum

5.4.2 Mündliche Prüfung

5.4.3 Schriftliche Prüfung

5.5 Fähigkeitsbescheinigung: Zertifikat 2 Trilogos Diplomausbildung

5.6 Befähigung

5.7 Lizenz

Zielsetzung & Themen

Dieses Handbuch dient als Leitfaden für die Ausbildung zum Trilogos Referenten, Moderator und Mentor (Zertifikat 2). Das primäre Ziel ist es, den Aspiranten zu befähigen, eigenständig mediale Demonstrationen nach der Trilogos Methode durchzuführen, Trainingseinheiten zu leiten und Lernaufträge von Studierenden des Zertifikats 1 professionell zu supervidieren, während gleichzeitig die eigene persönliche Entwicklung und innere Reife gefördert wird.

  • Didaktische und organisatorische Vorbereitung medialer Demonstrationen
  • Durchführung und Nachbesprechung von Trilogos Trainingseinheiten
  • Supervision von Lernaufträgen anderer Studierender
  • Entwicklung persönlicher Kompetenzen und Medialität
  • Prüfungsanforderungen und ethische Richtlinien

Auszug aus dem Buch

1.1.2.1 Psychische Medialität

Das inspirierte Reden ist eine Art Vorübung für psychische Medialität.

Sie lassen dazu bei einer medialen Demonstration von einem/einer Publikumsteilnehmenden eine Karte ziehen (z.B. von einem Aurasoma- oder seinem Bachblüten-Kartenset). Alternativ kann sich ein/e Teilnehmende/r auch einfach ein bestimmtes Thema aussuchen (z.B. Liebe, Verantwortung, Freiheit, Pflichtbewusstsein), zu dem Sie dann inspiriert reden. D.h. sobald Sie die Karte umdrehen und ihren Titel sehen (z.B. «Fels in der Brandung», «Eigenmotivation», «Erkenne dich selbst») bzw. das Thema von einem/einer Teilnehmenden erfahren haben, sprechen Sie 3 Minuten lang ununterbrochen und ohne Pause zu diesem Thema. Was auch immer es ist, das Ihnen in den Sinn kommt, Sie sprechen es aus, sodass Sie im Redefluß bleiben. Sollte Ihnen plötzlich nichts mehr einfallen, dann sagen Sie einfach: «Mir fällt jetzt nichts mehr ein zu diesem Thema. Mir kommen gerade keine neuen Ideen in den Sinn. Ich bin auf der Suche nach einem Aspekt zu diesem Thema, den ich noch nicht erwähnt habe.» Wichtig ist, dass Sie während den ganzen 3 Minuten nicht zu sprechen aufhören.

Diese Art des intuitiven Wahrnehmens respektive des intuitiven Sprechens hat zwar nicht im eigentlichen Sinn etwas mit psychischer Medialität zu tun, bei der Sie Informationen wahrnehmen, die in Bezug zu einem/einer Anwesenden sein könnten, die Sie anschließend auch überprüfen können. Es geht vielmehr darum, dass Sie das, was auch immer Ihnen gerade zum Thema ein- und zufällt, aussprechen. Auf diese Weise lernen Sie, auf ein bestimmtes Thema zu fokussieren sowie spontane Impulse zu diesem wahrzunehmen und auszusprechen. Dies unterstützt Sie darin, Vertrauen in Ihre intuitive Wahrnehmung – in Ihre innere Stimme – aufzubauen, zu vertiefen und zu festigen. Auch ist es eine gute Übung, Ihre Kommunikationsfähigkeit zu schulen. Ziel bleibt zu trainieren: «ES spricht durch Sie.»

Zusammenfassung der Kapitel

1 Lernelement A: Dieses Kapitel behandelt die didaktische und organisatorische Vorbereitung sowie die Durchführung und Nachbesprechung von medialen Demonstrationen.

2 Lernelement B: Hier liegt der Fokus auf der Durchführung von Trilogos Trainingseinheiten und dem Halten von Vorträgen unter Supervision.

3 Lernelement C: Dieses Kapitel widmet sich der Supervision von Lernaufträgen anderer Studierender während ihrer Ausbildung zum Zertifikat 1.

4 Lernelement D: Dieser Abschnitt thematisiert die kontinuierliche persönliche Weiterentwicklung und innere Reife der Aspiranten.

5 Prüfungsanforderungen: Hier werden die formalen Bestimmungen, Vorprüfungen und Abschlussprüfungen für das Zertifikat 2 detailliert aufgeführt.

Schlüsselwörter

Trilogos Methode, mediale Demonstration, Persönlichkeitsbildung, Bewusstseinsbildung, Trainingseinheiten, Supervision, Intuitionstraining, Mentoring, psychische Medialität, spirituelle Medialität, PsyQ, PsyK, Zertifikat 2, Lebensschule, Eigenverantwortung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Ausbildung grundsätzlich?

Die Ausbildung zum Zertifikat 2 der Trilogos Diplomausbildung dient der weiteren Entwicklung des Aspiranten hin zum Trilogos Referenten, Moderator und Mentor, um mediale Demonstrationen und Trainings selbstständig durchzuführen.

Welche thematischen Schwerpunkte deckt das Handbuch ab?

Das Handbuch deckt die Vorbereitung und Durchführung medialer Demonstrationen, das Leiten von Trilogos Trainingseinheiten, das Halten von Fachvorträgen sowie die Supervision von Aspiranten des Zertifikats 1 ab.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Ausbildung?

Das Hauptziel ist die Erlangung der Kompetenz, mediale Demonstrationen und Trainingseinheiten nach der Trilogos Methode eigenständig, verantwortungsbewusst und in Übereinstimmung mit der persönlichen Reife durchzuführen.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Ausbildung angewendet?

Die Ausbildung nutzt die Trilogos Methode, welche auf der Verknüpfung von Intuitionstraining, medialer Wahrnehmungsschulung und existenzialistischer Selbstreflexion basiert.

Was wird im Hauptteil des Handbuchs behandelt?

Der Hauptteil ist in Lernelemente unterteilt, die von der Gestaltung medialer Demonstrationen und der Leitung von Trainingseinheiten bis hin zur Anleitung von Lernaufträgen anderer Studierender reichen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Ausbildung?

Zentrale Begriffe sind mediale Demonstration, Bewusstseinsbildung, Mentoring, Supervision, Intuition und persönliche Reife.

Welche Rolle spielt der externe Coach bei der Ausbildung?

Der externe Coach unterstützt den Aspiranten vor Ort, wenn der Trilogos Mentor nicht persönlich anwesend sein kann, und fungiert als Supervisor zur Gewährleistung der psychologischen Sicherheit.

Warum sind die "Ethischen Grundsätze" für die Ausbildung so wichtig?

Sie bilden das Leitbild für das Handeln der Aspiranten, um einen verantwortungsvollen Umgang mit den Teilnehmern, der Methode und dem Markenschutz sicherzustellen.

Ende der Leseprobe aus 159 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Trilogos Diplomausbildung Zertifikat 2 - Referent:in, Moderator:in, Mentor:in
Untertitel
Handbuch
Autoren
Linda Vera Roethlisberger (Autor:in), Prof. Dr. Michael Noah Weiss (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
159
Katalognummer
V937634
ISBN (eBook)
9783346279408
ISBN (Buch)
9783346279415
Sprache
Deutsch
Schlagworte
trilogos diplomausbildung zertifikat referentin moderatorin mentorin handbuch
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Linda Vera Roethlisberger (Autor:in), Prof. Dr. Michael Noah Weiss (Autor:in), 2020, Trilogos Diplomausbildung Zertifikat 2 - Referent:in, Moderator:in, Mentor:in, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/937634
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  159  Seiten
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