Der Zusammenhang zwischen Körpergröße und den Big-Five Persönlichkeitsmerkmalen. Eine empirische Untersuchung


Seminararbeit, 2018

29 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretischer Ansatz
2.1 Begriffsbestimmung - Das Konstrukt der Persönlichkeit
2.1.1 Das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit
2.1.2 Das Konstrukt der Extraversion
2.2 Überblick zum Zusammenhang von Körpergröße und Persönlichkeit
2.3 Überblick zum Zusammenhang von Körpergröße und Berufserfolg
2.4 Der Napoleon Komplex

3 Forschungsfrage und Datenerhebung
3.1 Hypothesen
3.2 Methodische Vorgehensweise
3.3 Forschungsfeld und Untersuchungsgruppe
3.4 B5T Big-Five Persönlichkeitstest

4 Ergebnisse und Interpretation
4.1 Ergebnisse
4.1.1 Korrelationen
4.2 Weitere Untersuchungen
4.2.1 Zusammenhang zwischen Körpergröße und dem Bedürfnis nach Macht und Einfluss
4.3 Interpretati on

5 Diskussion
5.1 Kritik und Ausblick

6 Literaturverzei chnis

Anhang
A) Mittelwerte und Standardabweichungen
C) Rohdaten
D) Auswertung des / -Tests
E) Auswertung der Linearen Regressionsanalyse

Abstract

In dieser Projektarbeit wurde der Zusammenhang der Körpergröße einer Person mit den Persönlichkeitsmerkmalen der Big-Five näher untersucht. Dabei ging es vor allem um die Persönlichkeitsdimension Extraversion, die eine der fünf Persönlichkeitsmerkmale darstellt. Die Forschungsfrage war folglich: Gibt es einen einen Zusammenhang zwischen der Körpergröße und dem Persönlichkeitsmerkmal Extraversion? Grundlage für die Untersuchung waren zwei theoretische Ansätze. Zum einen gibt es das alltagspsychologische Klischee sowie den wissenschaftlichen Beweis dafür, dass größere Menschen durchsetzungsstärker und erfolgreicher im Beruf sind. Zum anderen besagt der Napoleon Komplex, dass kleinere Männer ihre kleine Körperstatur und ein damit einhergehenden Minderwertigkeitskomplex mit dem Streben nach Macht beantworten. Die beiden Theorien setzten die Grundlage, zu untersuchen, ob generell Persönlichkeitsmerkmale mit der Größe eines Menschen korrelieren.

Die Stichprobe setzte sich aus 181 Versuchspersonen (56,9% weiblich, 43,1% männlich) im Alter von 20 bis 75 Jahre zusammen. Die Probanden bearbeiteten den Big-Five-Persönlichkeitstest (B5T) von Satow, der neben Extraversion auch weitere Persönlichkeitsdimensionen testet. Zudem gaben die Probanden soziodemografische Daten an.

Es zeigte sich, dass bei Frauen wie auch bei Männern kein Zusammenhang zwischen ihrer Körpergröße und dem Persönlichkeitsmerkmal Extraversion besteht. Ferner konnte jedoch belegt werden, dass es bei Frauen einen geringen bis mittelgroßen negativen Zusammenhang zwischen der Körpergröße und dem Bedürfnis nach Macht und Einfluss gibt. Der Prädiktor Größe leistet einen signifikanten Beitrag zur Vorhersage des Bedürfnisses nach Macht und Einfluss. Hinsichtlich der Auswertung der männlichen Probanden konnten keine signifikanten Ergebnisse ermittelt werden.

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Zusammenhang zwischen der Körpergröße und dem Persönlichkeitsmerkmal Extraversion bei Frauen (Statistikprogramm R)

Abbildung 2: Zusammenhang zwischen der Körpergröße und dem Persönlichkeitsmerkmal Extraversion bei Männern (Statistikprogramm R)

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Mittelwerte und Standardabweichung für Extraversion und Körpergröße bei Frauen und Männern (eigene Darstellung)

Tabelle 2: Mittelwerte und Standardabweichung für Machtorientierung und Körpergröße bei Frauen und Männern (eigene Darstellung)

1 Einleitung

Es ist eine altbekannte These und auch im Volksmund bekannt, dass ein Zusammenhang zwischen der Wahrscheinlichkeit der Ausübung einer Führungsposition und der Körpergröße besteht. Nicht selten kommt es vor, dass großen Personen im Alltag nur aufgrund ihrer Körpergröße Eigenschaften wie Dominanz oder Durchsetzungsstärke zugeschrieben werden (Young & French, 1996). In der Tat gibt es empirische Untersuchungen, die einen ökonomisch bedeutenden Zusammenhang zwischen der Körpergröße eines Menschen und dessen Lohnhöhe (Prädiktor für Berufserfolg) belegen. Paxson und Case (2008) bewiesen, dass größer gewachsene Menschen tendenziell mehr Geld verdienen und höher angesehene Positionen haben, als kleiner gewachsene Menschen. Auch Gladwell (2005) verdeutlichte den Zusammenhang von Körpergröße und Berufserfolg, indem er herausfand, dass knapp 60 Prozent der Spitzenmanager der Fortune-500-Firmen eine Mindestkörpergröße von 1,82 m messen, während die Quote aller männlichen US-Bürger mit dieser Körpergröße bei nur 14,5 Prozent liegt. Verschiedene Untersuchungen beweisen also, dass die meisten Spitzenmanager außergewöhnlich groß gewachsen sind. Schaut man sich die Liste der Präsidenten der Vereinigten Staaten an, wird diese These bestätigt: Knapp 90 Prozent der US-Präsidenten waren überdurchschnittlich groß (Gladwell, 2005). Es gibt allerdings auch Ausnahmen: Nicolas Sarkozy, Gerhard Schröder oder Silvio Berlusconi zum Beispiel. Diese drei Politiker bekleideten allesamt Spitzenämter der europäischen Politik. Gemeinsam ist ihnen nicht nur eine hohe politische Stellung, sondern auch die Tatsache, dass sie deutlich kleiner als der Durchschnitt ihrer männlichen Zeitgenossen sind. Diese Tatsache steht also im Gegensatz zu den o.g. Studienergebnissen. Wie kommt es, dass sie trotz ihrer unterdurchschnittlichen Körpergröße federführende Positionen in der politischen Spitze innehatten? Dieser Zusammenhang wird in der Wissenschaft der Napoleon Komplex, auch Short-Man-Syndrom, genannt. Dieser besagt, dass Männer minderer Körpergröße versuchen, diese „durch von außen sichtbare Erfolge und Statussymbole zu kompensieren“ und demnach ein stärkeres Machtbedürfnis haben (Stangl, o.D.). Diese beiden zwar sehr unterschiedlichen Ansätze beleuchten das gleiche Thema: Den Zusammenhang von Körpergröße und Persönlichkeits- bzw. Bedürfnismerkmalen. Die Ansätze haben das Interesse geweckt, genauer zu untersuchen, ob ein Zusammenhang zwischen der Körpergröße und dem Persönlichkeitsmerkmal Extraversion besteht. Um einen Überblick in das Thema zu schaffen, werden im Theorieteil aktuelle Forschungsergebnisse dargelegt sowie erklärt, wie sich die Persönlichkeitsmerkmale, insbesondere Extraversion, in der aktuellen Forschung definieren. Im Methodenteil werden anschließend die angewandten Techniken vorgestellt, die zur Datenerhebung in dieser Arbeit genutzt wurden. Im vierten Kapitel werden die Ergebnisse der Studie aufgezeigt sowie interpretiert und anschließend Implikationen für weitere Untersuchungen erörtert.

2 Theoretischer Ansatz

In diesem Kapitel soll ein Überblick über das Konzept der Persönlichkeit im wissenschaftlichen Kontext gegeben werden. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Entwicklung des in der Untersuchung verwendeten Fünf-Faktoren-Modells. Des Weiteren wird die bisherige Forschung skizziert, die Zusammenhänge von Körpergröße und Persönlichkeit sowie Zusammenhänge von Körpergröße und Berufserfolg untersucht. Darauf aufbauend wird der Napoleon Komplex erläutert.

2.1 Begriffsbestimmung - Das Konstrukt der Persönlichkeit

Bevor auf den Zusammenhang zwischen den Persönlichkeitsmerkmalen und der Körpergröße eingegangen werden kann, muss zunächst geklärt werden, was überhaupt unter Persönlichkeit und Persönlichkeitsmerkmalen verstanden wird.

Menschen unterscheiden sich in ihrer Persönlichkeit. Aber was genau ist eigentlich die Persönlichkeit? Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es in der Psychologie keine allgemein anerkannte Definition des Begriffs. Lange bemühte sich die Forschung um die Abgrenzung von alternativen Benennungen individueller Unterschiede, wie Individuum, Charakter oder Temperament (vgl. Fisseni, 2003). Allport (1961) stellte fest, dass über 50 wissenschaftliche Definitionen und Theorien zur Persönlichkeit existieren und verdeutlichte damit die Schwierigkeit der Theorienbildung. Psychologen definieren das Konstrukt Persönlichkeit also auf viele, sich zum Teil widersprechende, Weisen (Herrmann, 1991), gemeinsam ist den unterschiedlichen Definitionen jedoch der Grundgedanke, dass es sich bei der Persönlichkeit um „ein bei jedem Menschen einzigartiges, relativ überdauerndes und stabiles Verhaltenskorrelat handelt“ (Herrmann, 1991, S.25).

Eine mögliche Definition gibt Asendorpf (2009), der unter Persönlichkeit „die nichtpathologische Individualität eines Menschen in körperlicher Erscheinung, Verhalten und Erleben im Vergleich zu einer Referenzpopulation von Menschen gleichen Alters und gleicher Kultur“ sieht (vgl. Asendorpf, 2009, S.8).

Um dem Ersuchen nach einer allgemeinen Taxonomie nachzukommen, wurde bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach einer einheitlichen Systematisierung geforscht. Erste überzeugende, faktorenanalytische Klassifikationen wurden von Guilford, Eyseneck und Cattell entwickelt (vgl. Fissini, 2003, S. 313ff.).

Catell untersuchte über 4.500 Begriffe zur Beschreibung individueller Unterschiede. Seine faktorenanalytische Bearbeitung ergab eine Beschränkung auf zunächst 16 Persönlichkeitsfaktoren und später auf zwei Basisdimensionen (vgl. Eckart, 2017, S. 135). Die 16 Persönlichkeitsfaktoren wurden im „16 Personality Factors Inventory (16PF) erfasst, der bis heute noch immer bedeutsam für die Persönlichkeitsforschung ist. Hans Jürgen Eyseneck (Eyseneck, 1947) begründete schließlich als erster die Dimensionen Extraversion und Neurotizimus, die auch heute Bestandteil der Big-Five Persönlichkeitsdimensionen sind. Da Eysenecks Dimensionen zwar sehr wichtig sind, aber nicht das ganze Spektrum abgedeckt haben (vgl. Myers, 2014, S. 573), suchten Anfang der 80er Jahre Costa und McCrae nach neuen wichtigen Faktoren zur Charakterisierung der Persönlichkeitseigenschaften von Individuen, die über die etablierten Faktoren Eysenecks hinausgehen sollten (vgl. Raab et al., 2016, S. 173). Drei weitere Dimensionen, die sie als Offenheit für Erfahrungen, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit interpretierten, wurden im Zuge dieser Untersuchung definiert (Amelang & Bartussek, zitiert nach Raab et al., 2016. S.173). 1985 gelang es McCrae und Costa mit dem NEO -Personality Inventory (NEO-PI), den geläufigsten und international anerkanntesten Fragebogen zur Erfassung der Persönlichkeit auf Basis des Big-Five-Modells zu entwickeln (Eckardt, 2017, S. 136).

Der Persönlichkeitsfragebogen wurde in verschiedene Sprachen übertragen, die deutsche Version NEO FFI stammt von Borkenau und Ostendorf (1993). Eine Vielzahl von Studien konnte die Kulturstabilität und die Unabhängigkeit dieser Dimensionen immer wieder bestätigen (vgl. Asendorpf & Neyer, 2012, S. 107 ff.).

2.1.1 Das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit

In dieser Untersuchung soll die Persönlichkeit anhand des Fünf-Faktoren-Modells erfasst werden. Das Fünf-Faktoren-Modell (Big-Five) gilt als der zurzeit einflussreichste Eigenschaftsansatz in der Psychologie (Costa, McCrae, Ostendorf, Angleitner et al., 2000). Mit den Big-Five hat sich die Persönlichkeitspsychologie erstmals auf ein allgemein akzeptiertes Modell der Persönlichkeit eingelassen (Digman, 1990) und es wird als eine Art Referenzmodell sowohl für die theoretische Forschung wie auch die diagnostische Praxis von vielen Psychologen angesehen (vgl. Herzberg & Roth, 2014, S. 40). Wie Herzberg und Roth beschreiben, basiert das Modell auf dem lexikalischen Ansatz, der versucht, die „Grunddimensionen der Persönlichkeit aus der Analyse der in der Sprache enthaltenen Beschreibungsmöglichkeiten zu extrahieren“ (vgl. Herzberg & Roth, 2014, S. 40). Mit diesem Ansatz ergaben sich über verschiedene Sprachen, Kulturen, Altersgruppen, Stichproben, Methoden und Messinstrumenten hinweg meist fünf gemeinsame Faktoren (John & Srivastava 1999; McCrae & Terracciano 2005, zitiert nach Herzberg & Roth, 2014.). Diese Faktoren wurden die „Big Five“ genannt. Erfasst werden die fünf Dimensionen Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrung, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit (Costa & McCrae, 1992). Jede Dimension ist durch zwei Gegensatzpole bestimmt, z.B. Extraversion - Introversion. Erfasst werden die Big-Five durch Selbst- und Fremdbeschreibung in Persönlichkeitsfragebögen. Borkenau und Ostendorf (1993) definieren Neurotizismus für Personen, die dazu neigen, nervös, ängstlich, traurig oder unsicher zu sein, extravertierte Personen als dagegen eher gesellig, aktiv, gesprächig und heiter. Offenheit für Erfahrung kennzeichnet für sie kreative, wissbegierige sowie phantasievolle Menschen. Verträglichkeit bezeichnet altruistische, mitfühlende und verständnisvolle Personen. Gewissenhaftigkeit gruppiert Menschen, die ordentlich, zuverlässig, pünktlich sowie ehrgeizig auftreten (Borkenau & Ostendorf, 1993).

Die Big-Five sind nach Asendorf und Neyer (2012) das „Resultat der Bemühungen um ein möglichst sparsames System der Beschreibung alltagspsychologischer repräsentierter Persönlichkeitsunterschiede“ (vgl. S. 108). Die Fragebögen NEO-PI-R und NEO-FFI sind die derzeit bedeutendsten Messinstrumente zur Erfassung der Big- Five-Faktoren. Das NEO-PI-R von Costa und McCrae (1992) bzw. die deutsche Fassung von Ostendorf und Angleitner (2004) ordnet den fünf Faktoren jeweils weitere sechs Unterfaktoren („Facetten“) zu, um eine differenziertere Beschreibung der Persönlichkeit zu ermöglichen. Die Kurzform, das NEO-FFI, ermöglicht eine Beschreibung der Persönlichkeit ausschließlich auf Ebene der fünf Faktoren (Asendorf & Neyer, 2012, S. 109). Die Big-Five waren seit den 1990er Jahren das wichtigste Projekt in der Persönlichkeitsforschung (Myers, 2014, S. 573) und werden als der heutige „gemeinsame Nenner der Persönlichkeitspsychologie“ deklariert (Funder 2001, zitiert nach Myers 2014).

2.1.2 Das Konstrukt der Extraversion

In dieser Arbeit wird der Fokus auf das Persönlichkeitsmerkmal Extraversion gelegt. Das Konstrukt wird in diesem Abschnitt daher kurz näher betrachtet.

Bereits 1921 ging der Schweizer Psychoanalytiker Carl Gustav Jung von zwei Grundeinstellungen von Menschen aus: Extraversion und Introversion. Er hatte beobachtet, dass Personen entweder eher „nach außen gekehrt“ (extravertiert) oder „nach innen gekehrt“ (introvertiert) sind. (Jung, 1921; zitiert nach Asendorf & Neyer, 2012). Beide Einstellungen sind nach seiner Auffassung bei jedem Menschen vorhanden, eine Einstellung ist jedoch in der Regel stärker ausgeprägt und damit dominant. Während extravertierte Personen sich dadurch auszeichnen, dass sich diese stärker auf die objektive (Um-)Welt fokussieren, orientieren sich introvertierte Personen stärker auf die innere, subjektive (Innen-)Welt (Jung, 1921, zitiert nach Rammsayer, 2005). Extravertierte Personen können in ihrem Verhalten als gesellig, lebhaft, unternehmungslustig, selbstsicher und eher aufbauend beschrieben werden. Introvertierte Personen hingegen sind eher zurückhaltend, schweigsam, nachdenklich und neigen dazu, ihre Gefühle unter Kontrolle zu halten sowie vorauszuplanen (Rammsayer, 2005). Unterschiede hinsichtlich der Extravertiertheit zeigen sich vor allem „in der Art des Aufsuchens und Ausgestaltung sozialer, interaktiver Situationen sowie in der Ausdrucksstärke und Aktivität im eigenen Verhalten“ (vgl. Herzberg & Roth, 2014, S. 41). Untersuchungen belegten, dass erfolgreiche Führungskräfte häufig eher extravertiert sind und dass Arbeitsleistung und -zufriedenheit generell mit Extraversion korrelieren (Judge et al., 2002).

Die Skala Extraversion im verwendeten B5T-Persönlichkeitstest überzeugt durch ihre Messgenauigkeit (Cronbachs alpha = .87). Introversion stellt das Gegenteil von Extraversion dar, die Skala enthält also auch zwei negativ gepolte Items (Satow, 2012).

2.2 Überblick zum Zusammenhang von Körpergröße und Persönlichkeit

Auf Basis körperlicher Merkmale bilden sich Menschen oft sehr schnell und übereilt Eindrücke über andere Menschen und schreiben ihnen bestimmte Eigenschaften zu (vgl. Röhner & Stütz, 2016). Physischer Attraktivität wird dabei eine große Bedeutung zugeschrieben. Nach Feingold (1992) werden nämlich attraktive Menschen u.a. als freundlicher, kompetenter und intelligenter eingeschätzt als weniger attraktive Personen.

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Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Der Zusammenhang zwischen Körpergröße und den Big-Five Persönlichkeitsmerkmalen. Eine empirische Untersuchung
Note
1,0
Jahr
2018
Seiten
29
Katalognummer
V937900
ISBN (eBook)
9783346267153
ISBN (Buch)
9783346267160
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zusammenhang, körpergröße, big-five, persönlichkeitsmerkmalen, eine, untersuchung
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Der Zusammenhang zwischen Körpergröße und den Big-Five Persönlichkeitsmerkmalen. Eine empirische Untersuchung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/937900

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