Die Auswirkungen einer Senkung des EZB-Leitzinses auf deutsche Kreditinstitute


Hausarbeit, 2019

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zinssenkungen seit 2008
2.1 Entwicklung der EZB Zinssätze seit 2008/2009
2.2 Ziele der Zinssenkungen

3. Auswirkungen auf den Bankensektor
3.1 Kursentwicklungen von Wertpapieren
3.2 Einlagengeschäft
3.3 Kreditgeschäft
3.3.1 Theoretische Überlegungen
3.3.2 Fallbeispiel Italien

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Das vorrangige Ziel der geldpolitischen Strategie des Eurosystems bzw. der Europäischen Zentralbank ist die Preisstabilität.1 Das bedeutet, dass die Inflationsrate bzw. der harmonisierte Verbraucherpreisindex im Euroraum nahe 2% sein soll. In Zeiten der Finanzkrise 2008/2009 betrug die Inflation -0,6% p.a., was die expansive Geldpolitik, eine Reihe von Zinssenkungen, einläutete. Die Inflation ist momentan bei ca. 1%, weswegen Draghi auf dem Notenbankertreffen in Sintra ankündigte, neue Zinssenkungen durchzuführen.2 Die Leitzinsen befinden sich schon seit Ausbruch der Finanzkrise in Europa 2009 auf einem Niedrigzinsniveau. Seit 2016 ist dieses Niedrigzinsniveau ein Nullzinsniveau, das die Geschäftsbanken in eine neue Ausgangsposition gebracht hat, auf der Suche nach Möglichkeiten, im harten Wettbewerb zu bestehen.

„Tutte le banche italiane ed europee dovranno affrontare nuove politiche monetarie perché un taglio [Leitzinsen] significa diminuzione degli utili previsti in una misura che può arrivare anche al 10% per le italiane e al 6% per le europee 3 .“

Diese Arbeit geht der Frage nach, inwiefern die Risikobereitschaft von Kreditinstituten innerhalb des Euroraums durch die Nullzinspolitik gestiegen ist.

Als erstes wird hierbei die Entwicklung der EZB-Leitzinsen beschrieben bis zum heutigen Nullzinsniveau damit einhergehend wird auf die Ziele dieser Zinssenkungen eingegangen. Danach werden die Auswirkungen der expansiven Geldpolitik auf den Bankensektor im Euroraum untersucht. Dabei wird zuerst auf die Kursveränderung ausgewählter Wertpapiere eingegangen, die im Zuge der expansiven Geldpolitik entstanden sind und wie diese den Bankensektor beeinflussen. Darauf folgt eine Analyse des Einlagengeschäftes der Banken und es wird auf den Kostenfaktor aus der Doppelbelastung durch die Einlagenfazilität und das Kundeneinlagengeschäft eingegangen. Abschließend wird das Kreditgeschäft näher betrachtet. Dabei werden als erstes theoretische Aussagen getroffen zu den Auswirkungen auf den Bankensektor und danach erfolgt ein Abgleich dieser Annahmen mit Italien als viertgrößte Volkswirtschaft der Europäischen Union, einer tragenden Säule der EU.4

2. Zinssenkungen seit 2008

2.1 Entwicklung der EZB Zinssätze seit 2008/2009

Im Offenmarktgeschäft beeinflusst die EZB die Geldmenge M3 im Euroraum u.a. mit dem Hauptrefinanzierungssatz. Hierbei vergibt die EZB Geld über die nationalen Zentralbanken an die jeweiligen Geschäftsbanken im Euroraum, die wiederum Sicherheiten in Form von Wertpapieren bei ihrer nationalen Zentralbank hinterlegen müssen. Dies kann als Repo-Geschäft oder besicherter Kredit erfolgen.5 6

Die ausgereichte Geldmenge, wird nach einem Tenderverfahren zugeteilt. Beim Zinstenderverfahren geben die Kreditinstitute einen Zinssatz an, zu dem sie bereit sind, eine bestimmte Menge Wertpapiere an die EZB zu geben. Der Zinssatz wird vom Markt bestimmt. Im Gegensatz dazu geben die Geschäftsbanken beim Mengentenderverfahren zu einem bestimmten von der EZB festgelegten Zinssatz Mengengebote ab, wie viele Wertpapiere sie bei der EZB hinterlegen wollen.7 Bei beiden Verfahren wird im Falle der EZB die Liquidität der Zentralbank, um die geboten wurde, nach dem amerikanischen Verfahren zugeteilt, d.h. die höchsten Gebotsätze bekommen die von ihnen gewünschte Liquiditätsmenge zuerst. Diese Zuteilung erfolgt so lange, bis keine Liquidität mehr vorhanden ist.8

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Entwicklung der Fazilitäten und der Inflation im Euroraum (y-Achse in % p.a., x-Achse Jahre) Quelle: Eigene Darstellung nach European Central Bank (Hrsg.) (2019), Key ECB interest rates; ebenda (2019), Inflation rate (HICP).

Bis 2007 wurde das Zinstenderverfahren angewandt. Im Sommer 2007, zu Beginn der Subprime-Krise in den USA, war die Geldpolitik der EZB noch restriktiv. In Abb.1 ist zu sehen: Der Hauptrefinanzierungssatz war 2008 auf einem hohen Niveau, damit die Geschäftsbanken weniger Kredite der EZB in Anspruch nehmen. Die Einlagenfazilität, der Zins, zu dem bei der EZB über Nacht angelegtes Geld der Kreditinstitute verzinst wird, war ebenfalls auf einem hohen Niveau, um die Attraktivität einer Einlage bei der EZB zu steigern und so insgesamt die Geldmenge im Euroraum und die Inflation zu verringern.9

„We now expect the key ECB interest rates to remain at their present or lower levels until we have seen the inflation outlook robustly converge to a level sufficiently close to, but below 2% within our projection horizon, and such convergence has been consistently reflected in underlying inflation dynamics.”10

Die Lehman-Pleite vom 15.09.2008, die als Beginn der globalen Wirtschaftskrise zählt, läutete die expansive Geldpolitik der EZB ein, indem am 15.10.2008 erstmals seit 2003 der Hauptrefinanzierungssatz gesenkt wurde.11 Es erfolgte ein Wechsel des Tenderverfahrens hin zum Mengentender im September 2008 erfolgte. Da ein Zinstenderverfahren auf Marktmechanismen basiert und diese in Zeiten einer Finanzkrise nicht die gewünschte Wirkungsweise erzielen. Ein vorgegebener Zins der EZB beim Mengentender hingegen gibt den Kreditinstituten eine Information über die von ihr angestrebte Zinsentwicklung.12

Seitdem wurde der Hauptrefinanzierungssatz stetig gesenkt, bis dieser am 16.03.2016 einen Tiefstand von 0% p.a. erreichte. Die Einlagefazilität wurde ebenfalls immer weiter bis in den negativen Bereich von -0,5% p.a. gesenkt, dadurch entstehen Kosten für eine Einlage über dem Mindestreservesatz.13

2.2 Ziele der Zinssenkungen

Die Finanzkrise hatte im Euroraum in erster Linie die Banken getroffen, die Asset Backed Securities mit einem vermeintlichen AAA-Rating aus den USA erworben haben.14 Dadurch wurde das Vertrauen der Banken untereinander erschüttert und der Interbankenmarkt kam zum Erliegen. Banken, die sich hauptsächlich bei anderen Banken refinanzierten, waren besonders betroffen von diesem Umstand, weswegen sie verstärkt die vergünstigte Liquidität der EZB in Anspruch nahmen.15 Die gesamten Refinanzierungsgeschäfte bei der EZB betrugen Ende 2008 insgesamt ca. 820 Mrd. Euro, wovon Hauptrefinanzierungsgeschäfte in Höhe von 350 Mrd. Euro getätigt wurden.16 Somit trug die Zinssenkung der EZB dazu bei, dass das Risiko einer Bankeninsolvenz im Euroraum gemindert wurde.

Für Banken war es am sichersten, Geld bei der EZB aufzunehmen und dieses dort auch wieder verzinslich anzulegen. Im Januar 2009 haben die Geschäftsbanken rund 240 Mrd. Euro über die Einlagenfazilität bei der EZB angelegt.17 Um solch einem Agieren in wirtschaftlichen Krisen zuvorzukommen, hat die EZB seit Juni 2014 negative Zinsen auf ihre Einlage eingeführt.18

So führen eine negative Einlagefazilität und ein gesunkener Hauptrefinanzierungssatz über die gestiegene Geldmenge zu einer höheren Inflation. Die Leitzinsen haben auch Einfluss auf die Industrie. Da der gesunkene Leitzins bei der EZB über einen sog. Transmissionskanal direkt an die Non Financial Corporations weitergereicht wird, stimuliert dies die Kreditvergabe der Monetary and Financial Institutions an die NFCs. Damit soll die Investitionsfähigkeit der NFCs erhöht und somit die Wirtschaft angekurbelt werden. Gleiches gilt für die Kreditvergabe an private Haushalte. Somit wird das Konsumverhalten angeregt.19

Die Zinssenkungen aus 2008 wurden an die NFCs über die Geschäftsbanken übertragen, wenn auch nicht vollständig, da die Finanzkrise den Transmissionsmechanismus belastet hatte.20 Somit stieg die Zinsmarge der Banken, was beispielsweise in Deutschland 2009 zu Zinserträgen von 317,8 Mrd. Euro führte bei einer Rekordzinsmarge von etwa 2,3% gegenüber Unternehmen mit überschaubarem Risiko.21 Die Zahl abgeschlossener Kredite an NFCs im Euroraum sank im Jahr 2009 im Vergleich zu 2008 um 5%.22

3. Auswirkungen auf den Bankensektor

3.1 Kursentwicklungen von Wertpapieren

Zu den Geldmarktinstrumenten der EZB zählen nicht nur die Hauptrefinanzierungsgeschäfte und ständige Fazilitäten sondern auch die Anleihekaufprogramme.23 Letztere finden vor allem statt, wenn der Hauptrefinanzierungssatz 0% p.a. beträgt, da es schwieriger ist, die Marktzinsen und somit die Inflation bzw. die Entwicklung der Wirtschaft zu beeinflussen.24

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Kumulierte Nettoeinkäufe von Wertpapieren nach Programm Quelle: European Central Bank (2019), Asset purchase programmes.

Die Programme Covered Bond Purchase Programme 3 (CBPP 3) und Asset-Backed Securities Purchase Programme (ABSPP) beinhalten den Ankauf gedeckter Schuldverschreibungen und forderungsbesicherter Wertpapiere. Beim Corporate Sector Purchase Programme (CSPP) werden mit Investment Grade bewertete Euro-Unternehmensanleihen aus dem Euro-Raum erworben.25 Aus Abbildung 2 lässt sich entnehmen, dass das Public Sector Purchase Programme (PSPP) etwa 85% Anteil an den Kaufprogrammen ausmacht, weswegen im Folgenden nur darauf eingegangen wird.

Hierbei kauft die EZB seit März 2015 auf Euro lautende Staatsanleihen der EU-Staaten mit dem Rating „Investment Grade“.26 Über den Sekundärmarkt kauft die EZB diese Anleihen von Geschäftsbanken.27 Demzufolge nehmen der Geldbestand dieser Kreditinstitute und die Fähigkeit, Kredite auszugeben, zu.28

Am 12.09.2019 wurde eine Neuauflage des APP beschlossen, wobei ab November 2019 monatlich in Höhe eines Volumens 20 Mrd. Euro Wertpapiere gekauft werden sollen. Dies soll solange durchgeführt werden, bis die gewünschte Inflation erreicht wird. Die Zinserträge aus den gekauften Wertpapieren sollen auch in das APP fließen.29

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Entwicklung der durchschnittlichen Rendite zehnjähriger Staatsanleihen im Euroraum (y-Achse in % p.a., x-Achse in Jahren)

Quelle: Eigene Darstellung nach Bloomberg (Hrsg.) (2019): Table 3.4, Government bond yields.

In Abbildung 3 lässt sich erkennen, dass mit dem Start der Anleihekäufe die Umlaufrendite im Euroraum gesunken ist, bis diese Mitte 2016 ihr Tief erreichte. Demzufolge steigt der Kurs von Anleihen, die vor dem Anleihekaufprogramm erworben wurden aufgrund deren höheren Verzinsung. Banken, die Euro-Staatsanleihen hielten, konnten kurzfristig Kursgewinnen, da ab Mitte 2016 die Renditen wieder zunahmen. In Italien ist die Rendite signifikant angestiegen, da Fitch das Rating Italiens 2017 von BBB+ auf BBB verschlechterte und Moody´s 2018 Italien von Baa2 auf Baa3 herabstufte.30

Niedrige Renditen der Staatsanleihen zwingen den Bankensektor in alternative Wertpapiere zu investieren. Die Banken haben mit dem Start des APP auf steigende Aktienkurse spekuliert und vermehrt Aktien gekauft. Die Deutsche Bank hielt beispielsweise Ende 2015 ein Aktienvermögen in Höhe von 1.051 Mio. Euro.31 Seit 2015 ist zu beobachten, dass der Deutsche Aktienindex (DAX) stetig auf Höchststände wächst.32

Deutsche Bank und Commerzbank haben ihre Handelsaktiva ab 2016 jedoch abgebaut.33 Die Deutsche Bank hielt Ende 2018 ein Aktienvermögen in Höhe von 559 Mio. Euro.34 Die Renditen von Staatsanleihen sind Mitte 2016 wieder gestiegen, was den Abbau an Aktienvermögen begründen könnte. Nach der Risikokostenregelung bei EU-Staatsanleihen in Euro sind diese mit einem Risikogewicht von 0% anzusetzen, weswegen sie zu 100% mit Fremdkapital erworben werden dürfen.35 Bei einer Verschärfung dieser Regelung wären v.a. Banken in Staaten schlechten Ratings betroffen, so müssten italienische Banken 9 Mrd. Euro zusätzliches Eigenkapital aufbringen, wohingegen deutsche Banken 1,8 Mrd. Euro hinterlegen müssten.36

„But we [Governing Council] still are very concerned about the pension and the related services industry and certainly this is one of the side effects.“37

Aktienfonds profitieren von steigenden Kursen. Rentenfonds, die u.a. für institutionelle Anleger ausgerichtet sind, haben Verluste.38 Versicherungen haben Probleme, die höhere Rendite aus Altverträgen sicherzustellen. Im Folgenden wird als Beispiel der Deutsche Institutional Money plus ID BA Fonds herangezogen. Dieser investiert zu ca. 60% in Euro- bzw. euronahe Anleihen mit variabler Verzinsung, die zu 96% das Rating A-AAA aufweisen.39 Diese Staatsanleihen weisen geringe Renditen auf, die z.T. negativ ist.40 Somit lässt sich schlussfolgern, dass die niedrige Rendite, die bei variabel verzinsten Anleihen in Folge der Anleihekaufprogramme noch weiter absinkt, einen wachsenden Kostenfaktor für das Investmentsegment der Banken darstellt und auf die institutionellen Anleger übertragen werden muss.

3.2 Einlagengeschäft

Die Kreditinstitute im Euroraum hielten im Juni 2019 Überschussreserven in Höhe von 1204,3 Mrd. Euro, wovon ca. 437,8 Mrd. Euro bei der Deutschen Bundesbank liegen, d.h., dass die deutschen Kreditinstitute allein etwa 37% der Überschussreserven ausmachen.41 Dementsprechend verursacht eine Verzinsung mit -0,4% p.a. (wenn dieser Betrag als Jahresdurchschnitt angenommen wird) im Euroraum Kosten in Höhe von etwa 5 Mrd. Euro pro Jahr, wovon 1,85 Mrd. Euro auf die deutschen Geschäftsbanken entfallen. Gleichzeitig steigen die Sichteinlagen privater Haushalte in Deutschland auf ein Volumen von 1.487 Mrd. Euro, die im Juni mit 0,01% p.a. verzinst wurden, wodurch etwa 148,7 Mio. Euro pro Jahr zusätzliche Kosten auf die deutschen MFIs entfallen.42

Die Banken haben im Einlagengeschäft mit NFCs negative Zinsen eingeführt, die mit -0,03% p.a. noch weit über der Einlagenfazilität liegen.43 Die Verzinsung auf die Einlagen der Privatkunden ist nicht im selben Maß gesunken, sondern nur bis nahezu 0% p.a. Die Einlagenfazilität hingegen befindet sich unter 0% p.a.44 Um die hohen Kosten im Einlagegeschäft mit privaten Haushalten zu reduzieren, sollten die Banken negative Zinsen einführen. Dies ist politisch umstritten. So prüft Finanzminister Olaf Scholz, ob er per Gesetz das Bankguthaben von Kleinsparern schützen kann.45

Am 12.09.2019 hat die EZB das System der Einlagenfazilität reformiert, daraus ergibt sich ein Zwei-Säulenmodell. Dabei wird für alle Geschäftsbanken ein verbindlicher Faktor eingeführt, mit dem die Mindestreserve multipliziert wird, die sich daraus ergebende Zahl ist ein Freibetrag an Überschussreserve, der zu 0% p.a. verzinst wird (erste Säule).46 Der Faktor ist variabel und von der EZB frei bestimmbar, was diesen zu einem neuen Geldmarktinstrument macht.47 Die restliche Überschussreserve wird zur verringerten Einlagefazilität von -0,5% p.a. verzinst (zweite Säule).

[...]


1 Vgl. Jarchow (2010), S.122.

2 Vgl. Mallien / Blume (2019): EZB-Chef Draghi erwägt neue Konjunktur-Impulse – Trump zetert.

3 Fontanesi (2019), Interview vom 23.09.19. (Carla Fontanesi arbeitet seit über 30 Jahren für die Banca Intesa San Paolo.): Alle italienischen und europäischen Banken müssen sich einer neuen Geldpolitik stellen, denn eine Senkung (Leitzinsen) bedeutet eine Verringerung der erwarteten Gewinne um bis zu 10% für italienische Banken und 6% für europäische Banken.

4 Vgl. International Monetary Fund (Hrsg.) (2019), Größte Volkswirtschaften: Länder mit dem größten BIP im Jahr 2018 (in Milliarden US-Dollar).

5 Auf die Spitzenrefinanzierungsfazilität, zu der Kreditinstitute über Nacht Liquidität bei der EZB holen können, wird nicht im Näheren eingegangen. Diese beträgt derzeit 0,25 % p.a.

6 Vgl. Europäische Zentralbank (Hrsg.) (2008), S.71f.

7 Vgl. Spahn (2012), S.99.

8 Vgl. ebenda, S.101.

9 Vgl. European Central Bank (Hrsg.) (2019), Key ECB interest rates; ebenda (2019), Inflation rate (HICP).

10 Draghi (2019), Press Conference 12 September 2019. (Hervorhebungen weggelassen).

11 Vgl. Epiq Global (Hrsg.) (2008), Lehman Brothers Holding Inc. (Chapter 11); Deutsche Bundesbank (Hrsg.) (2017), S.107; European Central Bank (Hrsg.) (2019), Key ECB interest rates.

12 Vgl. ebenda; Borchert (2003), S. 267.

13 Vgl. European Central Bank (Hrsg.) (2019), Key ECB interest rates.

14 Vgl. Hemraj (2015), S.36.

15 Vgl. Weber (2008), S. 4 f.

16 Vgl. Europäische Zentralbank (Hrsg.) (2011), S123.

17 Vgl. European Central Bank (Hrsg.) (2019), Deposit facility – Eurosystem.

18 Vgl. ebenda (2019) , Key ECB interest rates.

19 Vgl. Deutsche Bundesbank (Hrsg.) (2017), S.181; Borchert (2003), S.242f.

20 Vgl. Čihák u.a. (2010), S. 91f.

21 Vgl. Deutsche Bundesbank (Hrsg.) (2018), Ertragslage der deutschen Kreditinstitute; European Central Bank (2019), Germany, Lending margins of MFIs on loans in Euro to non-financial corporations (Based on MIR data).

22 Vgl. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung u.a. (Hrsg.) (2018), S.24

23 Vgl. Draghi (2017), S.37.

24 Vgl. Deutsche Bundesbank (Hrsg.) (2017), S. 214f.

25 Vgl. ebenda, S. 216.

26 Vgl. Deutsche Bundesbank (Hrsg.) (2017), S. 216.

27 Vgl. Gramlich (o.J.), Public Sector Purchase Programme (PSPP).

28 Vgl. European Central Bank (Hrsg.) (2016), How can the asset purchase programme help the ECB to fulfil its mandate of maintaining price stability?

29 Vgl. Draghi (2019), Press Conference 12 September 2019.

30 Vgl. Trading Economics (Hrsg.) (2019), Italien-Bonitätsbeurteilung.

31 Vgl. Deutsche Bank AG (Hrsg.) (2019), S.144.

32 Vgl. Deutsche Börse Group (Hrsg.) (2019), DAX (TR) EUR.

33 Vgl. Commerzbank AG (Hrsg.) (2019), S. 150; ebenda (2016), S. 156; Deutsche Bank AG (Hrsg.) (2017), S. 133; ebenda (2019), S.144.

34 Vgl. ebenda.

35 Vgl. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (Hrsg.) (2017), Neue Eigenkapitalregeln könnten einige europäische Banken in Bedrängnis bringen; European Banking Authority (Hrsg.) (2013), CRR Article 114.

36 Vgl. Vgl. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (Hrsg.) (2017), Neue Eigenkapitalregeln könnten einige europäische Banken in Bedrängnis bringen.

37 Draghi (2019), Press Conference 12 September 2019.

38 Vgl. DWS Group (Hrsg.) (2019), Performance Chart.

39 Vgl. ebenda, Anlagestruktur.

40 Vgl. Bloomberg (Hrsg.) (2019), Table 3.4, Government bond yields; Tagesschau (Hrsg.) (2019), Wie kreditwürdig sind welche Staaten?.

41 Vgl. Deutsche Bundesbank (Hrsg.) (2019), Statistischer Teil S.42.

42 Vgl. ebenda, S.45.

43 Vgl. ebenda

44 Vgl. Deutsche Bundesbank (Hrsg.) (2019), Statistischer Teil S.45

45 Vgl. Handelsblatt (Hrsg.) (2019), Die GroKo will Sparer vor Negativzinsen schützen – Ökonomen sind entsetzt.

46 Vgl. European Central Bank (Hrsg.) (2019), ECB introduces two-tier system for remunerating excess liquidity holdings.

47 Vgl. ebenda

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Auswirkungen einer Senkung des EZB-Leitzinses auf deutsche Kreditinstitute
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
21
Katalognummer
V937937
ISBN (eBook)
9783346266910
ISBN (Buch)
9783346266927
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Falls Sie eine überarbeitete Titelseite wünschen (exklusive der Hochschule bzw. Name der betreuenden Prüferin), kontaktieren Sie mich bitte, damit ich die Anpassung vornehmen kann. Verzeihen Sie bitte, dass dabei noch etwaige Anmerkungen im Text enthalten sind, ich würde Ihnen die finale Fassung noch einmal zukommen lassen.
Schlagworte
auswirkungen, senkung, ezb-leitzinses, kreditinstitute, Geldpolitik, EZB, Risiko, Banken, Italien, Anleihekaufprogramm, Inflation
Arbeit zitieren
David Jonathan Hoppmann (Autor), 2019, Die Auswirkungen einer Senkung des EZB-Leitzinses auf deutsche Kreditinstitute, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/937937

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