Religiöse Motivation und Legitimation der Sachsenkriege Karls des Großen in zeitgenössischen Quellen


Akademische Arbeit, 2017

14 Seiten, Note: 1.7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1) Einleitung

2) Quellenkritik

3) Die Rezeption der Sachsenkriege in zeitgenössischen Quellen
3.1) Ein Kommentar aus dem Kloster: Die Vita Sturmi des Eigil
3.2) Christianisierung im Recht: Die Capitulatio de partibus Saxoniae
3.3) Religiöse Motivation trotz politischem Charakter: Die Vita Karoli Magni des Einhard

4) Resümee

5) Quellenverzeichnis

6) Literaturverzeichnis

1) Einleitung

Im Laufe der Geschichte wurden viele Kriege vor religiösem Hintergrund geführt. Einen dieser Hintergründe stellt die christliche Mission dar. Beruhend auf dem Taufbefehl Jesus Christi, weist diese zur Taufe und damit zur Bekehrung von Andersgläubigen an.1 Nach dessen Vorbild führten viele große Herrscher Kriege gegen heidnische Völker; so auch Karl der Große.

Karl der Große ist zweifelsohne einer der wichtigsten Namen in Bezug auf die europäische Geschichte. Betitelt als Vater Europas setzte er Bildungsreformen an, pflegte eine enge Beziehung zum Papst in Rom und strebte ein imperium christianum an.2 Er legte deshalb großen Wert auf die Einheit zwischen Kirche und Gesellschaft.3 Außerdem erweiterte er durch viele Feldzüge, welche zum Teil religiös legitimiert waren, die Grenzen des damaligen fränkischen Reiches. Den wohl längsten, anspruchsvollsten und wichtigsten dieser Feldzüge stellten für Karl die Kriege gegen das germanische Volk der Sachsen dar.4 Dieses war der letzte große germanische Stamm, welcher sich vor der Bekehrung zum Christentum sträubte.5

Nach anfänglichen Provokationen beider Seiten ging Karl 772 erstmals in die Offensive über. Dabei stieß er tief nach Sachsen hinein, eroberte die Eresburg und zerstörte das sächsisch-heidnische Heiligtum des „Irminsul“;6 ein Zeichen dafür, dass sowohl die politische Expansion als auch die Christianisierung der Sachsen „ein vordringliches Ziel seiner Herrschaft sein würde.“7 Nach ausgiebigen Kämpfen verkündete Karl auf der Grafschaftsversammlung 782 in Lippspringe, dass Sachsen in das fränkische Reich eingegliedert worden war.8 Es folgten weitere Kriegsjahre sowie das „Blutbad von Verden“ 783, eine blutige Racheaktion Karls als Reaktion auf den sächsischen „Überfall am Süntel“ 782; eine Illustration der Grausamkeit des Krieges.9 Ein Höhepunkt des Krieges für Karl stellt 785 dar, als Karls bisher größter Widersacher, der Westfale Widukind, in Attigny die Taufe annimmt. Dies wird heute als ein Wendepunkt in der sächsischen Frage um die Annahme des christlichen Glaubens und als ein entscheidender Erfolg für Karl gesehen.10 Als dann schließlich die letzten Unruhen 804 ausklangen, endete der Krieg und Sachsen war endgültig in das christliche fränkische Reich integriert.11

Die Sachsen wurden von den Franken als ein von Natur aus heidnisches, unkultiviertes und wildes Volk angesehen, welches zum Zwecke fränkischer Hegemonie in den fränkischen Staatenverband eingegliedert werden musste.12 Dazu musste den Sachsen der christliche Glaube näher gebracht werden; Kirche und Reich fungierten im Reich Karls des Großen übermäßig als Einheit und der christliche Glaube sowie seine Praktiken waren allgegenwärtig.13 Aufgrund dessen und aufgrund der bereits begonnenen Christianisierung Europas konnten die Sachsen „nur als Christen […] friedlich neben und mit den mächtigen Franken existieren.“14 Doch inwiefern waren die Kriege und deren Durchführung tatsächlich religiös legitimiert sowie motiviert?

Die Absicht dieser Arbeit liegt nun darin, eine Antwort auf diese Frage zu finden. Dafür sollen zeitgenössische Darstellungen der Kriegsgeschehnisse chronologisch auf Anzeichen religiöser Legitimation und Motivation untersucht werden. Da dies in einem dieser Arbeit angemessenen Rahmen geschehen muss, beschränkt sich diese Abhandlung auf drei Quelltexte. Dabei soll zuerst auf die Vita Sturmi des Eigil, anschließend die Capitulatio de partibus Saxoniae, sowie zuletzt die Vita Karoli Magni des Einhard eingegangen werden.

2) Quellenkritik

Mit der Vita Sturmi des Eigil liegt „eines der frühesten Zeugnisse über Karls Sachsenkrieg und -mission“15 vor. Sie wurde als Hagiographie über den ersten Abt des Klosters Fulda, Sturmi, von dessen Schüler Eigil in Fulda um etwa 791-800 verfasst.16

Von der Entstehungszeit ausgehend könnte der Verfasser durchaus von den Kriegshandlungen, sowie von wichtigen Ereignissen (z. B. die Taufe Widukinds) gewusst haben, nicht jedoch vom Ausgang des Krieges. Aufgrund seiner kirchlichen Tätigkeit und seinen kirchlichen Weltanschauungen „war der Bericht über die Sachsenkriege äußerst subjektiv kirchlich und religiös gerichtet.“17 Dies beruht ebenfalls auf der Gattung des Werkes, da in Hagiographien die „Wundertaten“ des beschriebenen Heiligen meist im Vordergrund standen.18 Außerdem lässt die Position des Verfassers als in die Sachsenmission aktiv eingegliederter Mönch und als enger Bekannter Sturmis, auf den selben Schluss kommen.19 Uns liegt also ein mit kirchlichen Intentionen und Moralvorstellungen zersetzter, aspektorientierter Text vor, was bei der Interpretation nicht außer Acht gelassen werden darf. Trotzdem soll diese Quelle untersucht werden, da es sich hier um ein Zeugnis „einer wichtigen Etappe des sächsischen Missionskrieges“20 handelt. Sie ermöglicht uns, exemplarisch einen Einblick in die klösterliche Rezeption der Kriege zu gewinnen.

Die Capitulatio de partibus Saxoniae gehört zur Gattung der Kapitularien, welche im Mittelalter Gesetze darstellten.21 Erlassen wurde dieser normative Text entweder im Jahre 782 oder 785 von Karl dem Großen, wahrscheinlich in Lippspringe.22

Es lag diesem Text also eine bereits begonnene Christianisierung der Sachsen und Europas, sowie bereits verzeichnete Erfolge in jenem Vorhaben zu Grunde. Daraus lässt sich die Hauptintention, nämlich die weitere Zwangschristianisierung und die damit einhergehende Festigung und Sicherung des christlichen Glaubens, ableiten. Dies hängt in hohem Maße mit der Person des Verfassers zusammen; Karl der Große wollte und musste als König sein gestecktes Ziel der Christianisierung zum Abschluss bringen und erließ wahrscheinlich unter diesem Vorwand die Gesetze. Er hatte natürlich ebenfalls kompletten Einblick in das Kriegsgeschehen und konnte dadurch kombiniert mit seiner Autorschaft die Gesetze seinen persönlichen Intentionen anpassen. Diese Quelle soll vor diesem Hintergrund als exemplarischer Rechtstext auf religiöse Legitimierung und Motivation untersucht werden.

Die Vita Karoli Magni wurde nach 83023 als Biographie Karls des Großen von dessen engem Bekannten Einhard verfasst. Einhard überblickte damit also im Gegensatz zu den beiden anderen Quellen bereits „ein Vierteljahrhundert nach Beendigung der Kämpfe.“24

Er war lange Zeit Mönch und später am Hofe Karls des Großen beschäftigt und hatte somit großen Einblick in die Vorgänge am Hof und in die politischen Ereignisse, sowie eine kirchliche Vorgeschichte.25 Einhard hatte also genaue Kenntnisse über das Kriegsgeschehen und betrachtete dieses „vom fränkischen Standpunkt aus.“26 Daraus lässt sich auf den Charakter des Werkes schließen; trotz der „völlig weltlich-politischen“27 Züge des Textes blieben religiöse Intentionen nicht aus. Obwohl Einhards Fokus auf den weltlich-politischen Vorgängen liegt, spricht er doch von einem christlichen Standpunkt aus gegen die pagane Kultur.28 Diese Quelle soll zur Erschließung der Ergebnisse beitragen, da sie ein einzigartiges Werk aufgrund der Entstehungsumstände darstellt. Sie gewährt uns einen Einblick in die Rezeption der Kriege aus Sicht eines engen Bekannten Karls.

3) Die Rezeption der Sachsenkriege in zeitgenössischen Quellen

3.1) Ein Kommentar aus dem Kloster: Die Vita Sturmi des Eigil

In dem den Sachsenkriegen gewidmetem Kapitel der Vita Sturmi Eigils steht die religiöse Rechtfertigung der Kriege im Vordergrund, ja sie scheint als „ursprüngliches Motiv Karls“29 sogar Hauptthema zu sein.30 Die als rein missionarisch angesehenen Maßnahmen und Tätigkeiten Karls des Großen scheinen stets in gutem Licht zu stehen und im Sinne Gottes ausgeführt worden zu sein.

Bereits der erste Satz des Kapitels lässt die Sachsen in ein schlechtes und Karl in ein gutes Licht rücken. Die Sachsen werden als ein Saxonum gens saeva et infestissima cunctis […] et paganis ritibus nimis dedita31 beschrieben, während diesen Karl als Domino semper devotus, cum ipse christianissimus esset32 entgegengestellt wird. Hier wird also unmittelbar ein Gegensatz zwischen heidnischer und christlicher Kultur und Religion aufgestellt, welcher ein Feindbild entstehen lässt. In diesem hatte Karl laut Eigil die Rolle des Erlösers inne. Er musste aufgrund seiner Gottestreue und seinem Dasein als „gläubiger und guter Christ“33 die Sachsen zum Christentum bekehren. Dies lag, dem Verfasser nach, nur in Gottes Sinn und war demnach eine Notwendigkeit. Der Konflikt scheint auch in keiner Weise von Karl ausgegangen zu sein, dieser reagierte lediglich auf das von Natur aus rebellische und wilde Volk der Sachsen. Denn erst nach regnante feliciter domino rege Karolo annos quatuor34 begann sich Karl Gedanken darüber zu machen, qualiter gentem hanc Christo adquirere quivisset.35 Die Initiative Karls zur Bekehrung der Sachsen beruhte, laut Eigil, also auf der Bedrohung einer friedlichen Herrschaftsperiode durch „schlechte und finstere Heiden, die verstockt an ihrer Religion“36 festhielten. Somit sind Karls Tätigkeiten durch eine Art göttliche Notwendigkeit zur Sicherung des Reiches von jeder Schuld freizuweisen, so der Tenor des Verfassers.

Dieses bedrohliche Volk der Sachsen musste demnach von Karl auf den rechten Weg gebracht und von seinen paganen Kulten erlöst werden. Somit wurde eine Kontinuität der friedlichen Herrschaftszeit sowie eine politische als auch kulturelle und religiöse Integration der Sachsen in das christliche Frankenreich zu gewährleistet. Dafür wird hier einzig die Bekehrung zum christlichen Glauben als Maßnahme in Betracht gezogen. Unmittelbar begleitet von Dienern Gottes37, hatte Karl eine beinah heroisch dargestellte Aufgabe:

[…] ut gentem quae ab initio mundi daemonum vinculis fuerat obligata, doctrinis sacris mite et suave Christi iugum credendo subire fecissent.38

Der Verfasser lässt bei dem als religiösen Kontrast zugespitzten Konflikt zwischen den Sachsen und Karl also nur eine Lösung erkennen. Dem Leser soll klargemacht werden, dass als Sicherung der Kontinuität einer problemlosen Herrschaft der christlichen Franken nur die bedingungslose Konversion der schon immer heidnischen und damit, aus Eigils Sicht, schlechten Sachsen zum Christentum in Frage kam. Seine Ansicht schien demnach zu sein, „daß der heidnische Kult zerstört und der christliche dafür aufgerichtet“39 werden musste.

Eigil richtete sein Hauptaugenmerk also auf die missionarische Intention der Kriegshandlungen und wurde nicht müde, die Maßnahmen Karls unter der Maske missionarischer und damit göttlicher, unantastbarer Legitimation in ein gutes Licht zu stellen. Für Eigil waren die Sachsenkriege also eindeutig ein Glaubenskrieg, ein göttlicher Missionsauftrag, welcher durch die Notwendigkeit der Bekehrung, sowie der Durchführung unter Gottes Beistand legitimiert war.40

Doch nicht nur die Mönche in den Klöstern sahen religiöse Motivation und Legitimation in Karls Vorhaben. Auch in offiziellen Rechtstexten, direkt vom Hofe Karls stammend, griffen die Verfasser auf christliche Motive als Legitimation der neu erlassenen Gesetze zurück.

3.2) Christianisierung im Recht: Die Capitulatio de partibus Saxoniae

Erlassen 785, also im Jahr der Taufe Widukinds, beschreiben diese Kapitularien neue Gesetze für die neu eingegliederten sächsischen Untertanen. Dabei wird oft auf religiöse Denkmuster zurückgegriffen, um die Gesetze zu legitimieren und eine Absicherung für den Beibehalt des neu aufgebauten christlichen Glaubens zu schaffen.

Direkt zu Anfang wird ein Gesetz zur Sicherung des den Sachsen neu auferlegten christlichen Glaubens beschrieben. Es wird gesagt, dass hoc placuit omnibus, ut ecclesiae Christi quo modo construuntur in Saxonia et deo sacrate sunt, non minorem habeant honorem sed maiorem et excellentiorem quam vana habuissent idolorum.41

Im Einverständnis offensichtlich aller Verfasser sollten also die neu gebauten christlichen Kirchen die alten heidnischen Heiligtümer als Mittelpunkt religiöser Praktiken ablösen. Ein Zeichen dafür, dass die Sachsen ihren alten Kulten und ihrer alten Religion entsagen sollten und unter anderem durch normative Texte wie der Capitulatio zur Übernahme und Praktizierung des christlichen Glaubens gebracht werden sollten. Dies hatte sicherlich die Absicherung des neu christianisierten Volkes und die Prävention gegen Rückschläge oder Rebellionen42 zum Ziel; christlicher Glaube sollte allgegenwärtig gemacht werden und die alten paganen Kulte aus den Gemütern der Sachsen vertreiben.

[...]


1 Vgl. Kahl, Hans-Dietrich, Mission, in: LexMa (VI), München 1993, S. 669.

2 Vgl. Padberg, Lutz E. von, Christianisierung im Mittelalter, Gedenkschrift für Carsten Peter Thiede, Darmstadt 2006, S. 82-89.

3 Vgl. Manselli, Raoul, Christianitas, in: LexMa (II), München 1983, S. 1915.

4 Vgl. Mühlner, Hilde, Die Sachsenkriege Karls d. Gr., Berlin 1937, S.6; Fleckenstein, Josef, Karl d. Gr., in: LexMa (V), München 1991, S. 957.

5 Vgl. Padberg, Christianisierung, S. 73.

6 Vgl. Fleckenstein, Karl, S. 957.

7 Ubl, Karl, Die Karolinger, München 2014, S. 43.

8 Vgl. Fleckenstein, Karl, S. 957.

9 Vgl. ebd., S. 957; Ubl, Karolinger, S. 46.

10 Vgl. Fleckenstein, Karl, S. 957; Beumann, Helmut, Hagiographie „bewältigt“. Unterwerfung und Christianisierung der Sachsen durch Karl den Großen, in: Petersohn, Jürgen (Hrsg.), Helmut Beumann. Ausgewählte Aufsätze aus den Jahren 1966-86, Festschrift, Sigmaringen 1987, S. 301.

11 Vgl. Fleckenstein, Karl, S. 958; Drögereit, Richard, Die schriftlichen Quellen zur Christianisierung der Sachsen, in: Lammers, Walther (Hrsg.), Die Eingliederung der Sachsen in das Frankenreich, Wege der Forschung (Bd. 185), Darmstadt 1970, S. 458.

12 Vgl. Padberg, Christianisierung, S. 73; Ubl, Karolinger, S. 41-45.

13 Vgl. Manselli, Christianitas, S. 1915.

14 Padberg, Christianisierung, S. 76.

15 Beumann, Hagiographie, S. 310.

16 Vgl. ebd., S. 310f.; Mühlner, Sachsenkriege, S. 44.

17 Mühlner, Sachsenkriege, S. 44.

18 Vgl. Drögereit, Die schriftlichen Quellen, S. 463.

19 Vgl. Beumann, Hagiographie, S. 310-312.

20 Ebd., S. 311.

21 Vgl. Drögereit, Die schriftlichen Quellen, S. 457.

22 Vgl. ebd., S. 457f.; Fleckenstein, Karl, S. 957.

23 Vgl. Drögereit, Die schriftlichen Quellen, S. 463; Mühlner, Sachsenkriege, S.45; Das Leben Karls des Großen , übers. und mit Nachwort von Evelyn Scherabon Firchow, Stuttgart 1981, S. 90.

24 Mühlner, Sachsenkriege, S. 45.

25 Vgl. Das Leben Karls des Großen, S. 87-91; Mühlner, Sachsenkriege, S. 45.

26 Mühlner, Sachsenkriege, S. 45.

27 Ebd., S. 47.

28 Ebd., S. 45: „Freilich spricht aus seinen Worten der Standpunkt des kulturell und sittlich Höherstehenden, der auf das noch in den Fesseln von barbarischen Gewohnheiten und barbarischer Ethik schmachtenden Heidenvolk herabsieht.“

29 Beumann, Hagiographie, S. 311.

30 Vgl. ebd., S. 310f.; Mühlner, Sachsenkriege, S. 44.

31 Die Vita Sturmi Abbatis des Eigil, ed. von Georg Heinrich Pertz, (MGH SS, Bd. 2), Hannover 1829, S. 376.

32 Ebd., S. 376.

33 Mühlner, Sachsenkriege, S. 44.

34 Vita Sturmi, S. 376.

35 Ebd., S. 376.

36 Mühlner, Sachsenkriege, S. 44.

37 Vita Sturmi, S. 376: […] adsumtis inoversis sacerdotibus, abbatibus, presbyteris et omnibus orthodoxis atque fidei cultoribus, […].

38 Ebd., S. 376.

39 Mühlner, Sachsenkriege, S. 45.

40 Ebd., S. 44f.

41 Die Capitulatio de partibus Saxionae, ed. von Claudius von Schwerin (MGH Fontes iuris Germanici antiqui in usum scholarum seperatim editi, Bd. 4), S. 37 .

42 Ebd., S. 39: Si quis cum paganis consilium adversus Christianos inierit vel cum illis in adversitate christianorum perdurare voluerit, morte moriatur; et quicumque hoc idem fraude contra regem vel gentem christianorum consenserit, morte moriatur.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Religiöse Motivation und Legitimation der Sachsenkriege Karls des Großen in zeitgenössischen Quellen
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Seminar für Mittelalteriche Geschichte)
Veranstaltung
Die Karolinger
Note
1.7
Autor
Jahr
2017
Seiten
14
Katalognummer
V937964
ISBN (eBook)
9783346266781
ISBN (Buch)
9783346266798
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Karl der Große, Sachsenkriege, Christianisierung, Religiöse Motivation, Religion, Christentum
Arbeit zitieren
Christoph Zistler (Autor), 2017, Religiöse Motivation und Legitimation der Sachsenkriege Karls des Großen in zeitgenössischen Quellen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/937964

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