Die Fugger - Aufstieg der Familiengesellschaft unter besonderer Berücksichtigung von Jakob Fugger dem Reichen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
30 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Rahmenbedingungen
1. Deutschland und Europa im 15./16. Jahrhundert
2. Die Stadt Augsburg
3. Handel und Gewerbe

III. Auf- und Abstieg der Fugger vom 14. bis zum 17. Jahrhundert ± Jakob Fugger der Reiche und seine besondere Rolle

1. Der Aufstieg bis Jakob Fugger der Reiche
2. Jakob Fugger der Reiche und seine besondere Rolle
a) Geburt und Ausbildung
b) Eintritt in das Familienunternehmen und erste Bestrebungen ± Kupfer- und Silberhandel und bedeutende Verträge mit den Habsburgern bis 1500
c) Die Gesellschaft ab 1500 und ihre besonderen Beziehungen zu Maximilian I
d) Die Kaiserwahl Karls V. und die Folgen für die Fuggersche Gesellschaft
e) Tod und Testament
f) Zwischenbilanz - Verdienst Jakob Fuggers
3. Jakob Fugger ± Ein Frühkapitalist?
4. Die Entwicklung bis zum 17. Jahrhundert

IV. Schlussbemerkung

V. Quellen- und Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Die vorliegende wissenschaftliche Hausarbeit beschäftigt sich mit den Fuggern als oberdeutsches Unternehmen, vornehmlich mit Jakob Fugger sowie mit dem ausgehenden 15. bzw. dem beginnendem 16. Jahrhundert, und will einen Überblick über den Aufstieg, über die wirtschaftlichen und nichtwirtschaftlichen Bedingungen, die für diesen nötig waren, geben. Am Ende der Hausarbeit sollen folgende Fragen beantwortet sein:

- Lag es nur an den günstigen Konjunkturverhältnissen, dass das Unternehmen der Fugger solch einen Aufstieg erlebte?
- Oder lag der Erfolg nur an den Persönlichkeiten, speziell an der des Jakob Fuggers?
- Hatte der allgemeine Wandel vom Mittelalter zur Neuzeit, u. a. durch die Erschließung neuer Handelsplätze, durch die Entdeckung Amerikas und der sich damit veränderten Weltsicht, Einfluss auf den Aufstieg der Fugger zu einem der größten Unternehmen in dieser Zeit?
- Inwiefern war die Verbindung zu dem Habsburger Herrschhaus ausschlaggebend für den enormen Aufschwung der Gesellschaft? Ist die Monopolstellung der Fugger im Montanwesen erst durch dieses begründet worden?
- Kann man Jakob Fugger als einen Frühkapitalisten bezeichnen?

Um diese Fragestellungen beantworten zu können, hat die Verfasserin die Arbeit, wie folgend beschrieben, gegliedert. Zuerst werden die Rahmenbedingungen der Zeit, d. h. die Entwicklungen Deutschlands und Europas, die Stellung der Stadt Augsburg, die Entfaltungen im Handel und im Gewerbe, überblicksartig thematisiert. Es schließt sich eine Zusammenfassung über den Aufstieg der Fugger bis Jakob Fugger dem Reichen an. Danach folgt eine intensive Darstellung zu Jakob Fugger und zu seiner hervorgehobenen Stellung, wobei besonders auf die Beziehungen zum Herrscherhaus geachtet und versucht wird, in angemessenem Rahmen die wichtigsten Verträge und Anleihen herauszustellen. Auch auf die wichtigsten Aspekte seiner sog. Familienpolitik wird eingegangen. Anschließend wird die Frage diskutiert, ob Jakob Fugger der Reiche als ein Frühkapitalist bezeichnet werden kann. Es folgt die kurze Beschreibung der Entwicklung des Fuggerschen Unternehmens bis zum 17.

Jahrhundert, bevor im abschließenden Teil dieser Arbeit auf die o. g. Fragen Bezug genommen wird.

II. Rahmenbedingungen

1. Deutschland und Europa im 15./16. Jahrhundert

Durch die Entdeckung Amerikas und durch die Erschließung des Indischen Ozeans sowie des Südchinesischen Meeres durch neue Handelsstützpunkte änderte sich nicht nur das Weltbild der Menschen, sondern auch die europäische Wirtschaft. Ökonomisch und sozial hatte die Entdeckung Amerikas aber erst ab der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts einschneidende Bedeutung für die Länder Europas, was unter anderem zur Folge hatte, dass das Haupthandelsgut Pfeffer billiger wurde. Antwerpen entwickelte sich in Folge der Erschließung des Seeweges nach Indien zum Haupthandelsplatz Europas.1 Man kann die These aufstellen, dass die europäische Expansion auf Grund der Erschließung neuer Handelssphären eine der Voraussetzungen für den Aufstieg der Fugger war.

Auch der Humanismus, der die mittelalterliche Scholastik ablöste, trug zur Veränderung der Sicht der Menschen auf die Welt bei. Die Reformation spaltete den Glauben der Menschen und Religionslehren differenzierten sich. Der überstaatliche Handel verunsicherte zum Teil die Menschen und hatte natürlich auch negativ empfundene Auswirkungen. So zum Beispiel nahm die Bedeutung von Kleinunternehmen mit dem Aufstieg von Großunternehmen ab, es bildeten sich Monopole, woraufhin die Reichsgesetzgebung Gesetze zur Einschränkung der Macht von Großgesellschaften verabschiedete (1512, 1523). Weiterhin löste die Erwerbswirtschaft die mittelalterliche Erwirtschaftung nach Bedarf ab. Damit einher entwickelte sich ein stetig steigendes Streben nach Gewinn und folglich nach Macht. Weiterhin ist das 16. Jahrhundert dadurch geprägt, dass sich der Territorialstaat herauszubilden begann. Der sog. mittelalterliche Personenverband wurde zum sog. institutionalisierten Flächenstaat umstrukturiert, wesentlich motiviert durch das Ziel, selbstständig Kriege führen zu können. Dafür wurde die Ausweitung der Verwaltung und des Steuersystems angestrebt, um die

Kriegskosten aufbringen zu können.2 Die Erfindung des Buchdrucks durch

Johannes Gutenberg im Jahre 1460 ebnete den Weg einer völlig veränderten, fortschrittlicheren Kommunikation. Pamphlete oder Flugblätter, sogar schon die ersten Zeitungen (avvisi) sind verfasst worden und dienten der raum- und zeitversetzten Verständigung. Oberdeutsche Handelsherren, beispielsweise die Fugger, waren neben Kaisern und Herzögen Bezieher dieser Zeitungen, welche den Nachrichtenaustausch zwischen der sog. Neuen Welt und Europa ermöglichten. Im 16. Jahrhundert ist ebenso der Ursprung der Post bzw. des Postwesens zu suchen.3

2. Die Stadt Augsburg

Augsburg gehörte im 16. Jahrhundert zu den circa 40 deutschen Städten, die mehr als 10.000 Einwohner verzeichneten. Genauer ausgedrückt, stieg die Bevölkerung auf ca. 40.000 Einwohner an. Das allgemeine Bevölkerungswachstum ab dem 15. Jahrhundert steht in engem Zusammenhang bzw. in Wechselwirkung mit der Erholung der Landwirtschaft (verstärkte Nachfrage durch Bevölkerungswachstum).4 Augsburg war neben Ulm das Zentrum für die Herstellung von und Handel mit Barchent. Hier entstanden neben Nürnberg auch die ersten Börsen zu Beginn des 16. Jahrhunderts.5 Am Ende des 15. Jahrhunderts und Anfang des 16. Jahrhunderts lässt sich an Hand der erhaltenen Steuerbücher Augsburgs der wirtschaftliche Aufstieg der Stadt rekonstruieren. 1509 gab es bereits 122 sog. Reiche, die ein Vermögen von etwa 1,3 bis 2,6 Millionen Gulden besaßen, wohingegen im Jahre 1467 nur 39 dieser gutbegüterten Bürger mit einem Vermögen von 230.000 bis 460.000 Gulden aufgeführt werden. 1540 sind sogar 278 Bürger genannt, die ein Vermögen in Höhe von 5 bis 10 Millionen Goldgulden besitzen. Dabei muss auch noch bedacht werden, dass diese Beträge solche sind, die zur Versteuerung angemeldet worden sind und nicht immer mit dem Realvermögen übereinstimmen müssen. Bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts, ausgehend von der Mitte des 15. Jahrhunderts, hat sich jedenfalls das Vermögen der Augsburger Bürger verdreizehnfacht (siehe Anlage 1). Die Kapitalkraft Augsburgs sprach sich herum, woraufhin die Stadt bevorzugt für Anleihen aufgesucht wurde. Eine Ursache I U GLHVHQ Ä5HLFKWXP³ war die Barchentweberei und dessen Handel und der Einstieg der Kaufleute, mit großem Anteil Jakob Fuggers, in den Erzgroßhandel und in die Montanindustrie. Der Erzhandel und der Bergbau stellten seit dem ausgehenden 15. Jahrhundert den Hauptwirtschaftszweig neben der Landwirtschaft in Augsburg und im gesamten Territorium des Reiches dar. Augsburg hatte zudem eine hervorragende geographische Lage. Unter anderem reiste Maximilian I. auch besonders gern in diese Reichsstadt.6 Nach Jakob Strieder entstand die Blüte Augsburgs ansonsten dadurch, dass Jakob Fugger beträchtliche Gewinne mit den nahe liegenden Tiroler Bergbau machte ± Augsburg lag eben auch in der Nähe Tirols.7

3. Handel und Gewerbe

Die ältere Forschung (z. B. Karl Bücher) erklärte den Aufstieg des Gewerbes ab dem 16. Jahrhundert an Hand der sog. Stufentheorie, nach der sich das Zunfthandwerk des Mittelalters zum Verlagswesen, dieses sich wiederum über die Manufaktur bis hin zur Fabrik entwickelte.8 Die neuere Forschung hingegen zeigt auf, dass es ein Nebeneinander der verschiedenen Formen der Betriebe gab.9 Die deutsche Metallindustrie war im 16. Jahrhundert durch einen enormen Aufschwung charakterisiert (siehe Anhang 2), bedingt durch die steigende Nachfrage, und bewirkte das Vorrücken des Reiches an die erste Stelle Europas, weil die Bedingung des Vorhandenseins guter Rohstoffe - zum Beispiel Silbererze - erfüllt war.10 Die Zunahme der Bevölkerungsdichte und des Urbanisierungsgrades hatte insofern auf die Arbeitsteilung und Arbeitsproduktivität Auswirkungen, als dass diese anstiegen. Immer mehr Menschen suchten Arbeit im Gewerbe. Es entstand natürlich eine gewisse Konkurrenz zwischen den Zünften organisierter (städtischer) und ländlicher Großgewerbe ± vor allem im Bereich der Metall- und Textilindustrie sowie im Berg- und Hüttenwesen. Um Bergwerke und Hütten errichten zu können, war die Aufbringung einer großen Menge an Kapital nötig. Der wirtschaftliche Aufschwung zog entscheidende Neuerungen, besonders in der Kupfer- und Silbergewinnung nach sich und war wiederum auch bedingt durch diese: Beispielsweise wurden größere Schmelzöfen mit höheren Temperaturen entwickelt.11 Die Voraussetzung des Vorhandenseins von Kapital konnten Großkaufleute wie die Fugger erfüllen. Um den Metallhandel erweitern zu können, mussten sich Handelsleute und damit auch die Fugger mit Darlehen oder anderen Beteiligungen sowie durch die Beschaffung von Rohstoffen und durch den Absatz oder durch Übernahme der Leitung der Unternehmen selbst einbringen, weiterhin beteiligten sich diese auch an der Weiterverarbeitung der Metalle ± so zum Beispiel in Münzstätten ± was wiederum eine Grundlage für große Kreditgeschäfte war.12 Diese großen Betriebe forderten Massen an Arbeitskräften, welche dann nicht mehr zünftisch organisiert, sondern als Lohnarbeiter an der Produktion beteiligt waren. Als Folgen der beginnenden Lohnarbeit ließen sich bald Klagen über zu lange Arbeitszeiten und ungenügenden Lohn feststellen. Zu großen Teilen schlossen sich 1524 - 1526 Lohnarbeiter aus Berg- und Hüttenwerken den aufständischen Bauern (Bauernkrieg) an. In den Städten bildete sich das Verlagswesen und löste die zünftischen Großgewerbe ab; in diesem wurden die Metalle dann weiter zum Endprodukt verarbeitet und von den sich auskennenden Verlegern (meist Kaufleute) abgesetzt. Das Verlagswesen war auch für das Textilgewerbe maßgeblich; das Textilgewerbe umfasste die Leinenindustrie, Wolltucherei und im Blickfeld dieser Arbeit eher bestimmend die Barchentweberei mit den Zentren Augsburg und Ulm. Die dafür benötigte Baumwolle ist aus Italien (Venedig) und dem vorderen Orient eingeführt worden. Abgesetzt bzw. exportiert wurde die fertige Ware wohl großenteils in den östlichen, aber auch in den südlichen Regionen Europas, der Barchenthandel war folglich eher ein Fernhandel, welcher wiederum durch Verlagswesen strukturiert war, weil der Fernhandel von Kaufleuten abhing. Im 16. Jahrhundert hielt die Expansion des (Fern-)Handels, welche am Ende des Mittelalters einzusetzen begann, immer noch an. Der +DQGHO LP REHUGHXWVFKHQ 5DXP Ä1RUG-Süd-+DQGHO³) war der zweite große +DQGHOV]ZHLJ QHEHQ GHP Ä2VW-West-+DQGHO³ GHU +DQVH Ausgetauscht wurden vor allem Waren aus Italien und dem Orient, nämlich edle Stoffe wie Seide und Baumwolle oder Gewürze und andere Luxusgüter gegen Textil- und Metallprodukte. Dennoch spielte der Handel mit Asien und Amerika im Vergleich zum Regionalhandel (innerhalb Deutschlands) im 16. Jahrhundert noch eine weniger bedeutende Rolle.13 Die Handelsgesellschaften bildeten sich auf Grund der Ausdehnung des Gewerbes und diese stiegen binnen kurzer Zeit zur wichtigsten Unternehmensform auf. Durch Vorbilder aus Italien (z. B. die Medici) organisierten sich die Kaufleute zumeist in Familiengesellschaften. Als beispielhaft gelten die Fugger, die Welser, die Imhof u. a. Es gab aber auch Zusammentretungen von Mitgliedern verschiedener Familien. Die Gesellschaften waren effektiv organisiert: Sie bestanden aus einer Zentrale (Die Fugger hatten ihre in Augsburg, später unter Anton dann in Schwaz) und aus ± in Anzahl differierend ± Faktoreien und Agenturen, die auswärtig erbaut worden waren. Sie bildeten ein Netzwerk. Bei den Fuggern zog sich dieses Netzwerk durch ganz (XURSD ÄYRQ 6HYLOOD ELV QDFK +HUPDQQVWHGW LQ 6LHEHQE UJHQ YRQ 1HDSHO ELV nach LondRQ 5HYDO XQG 1DUYD³). Weiterhin bedeutet eine effektive Organisierung HLQH Ä5DWLRQDOLVLHUXQJ GHU *HVFKlIWVYRUJlQJH³ Damit ist gemeint, dass beispielsweise die Fugger auf doppelte Buchführung, regelmäßige Bilanzierung und in geregelten Abständen Inventuren durchführten sowie genau kalkulierten. Beim Kreditwesen zog man zunehmend den Wechsel vor.14 Die Kehrseite des Aufstiegs und der wirtschaftlichen, monopolartigen Machtstellung der deutschen Kaufleute lag in der Verdrängung der kleineren Konkurrenten, sowohl im gewerblichen als auch im Handelsbereich, wogegen sich das gesellschaftliche Umfeld natürlich zunehmend zu wehren versuchte, dies zum Teil aber erfolglos, weil die Kaufleute, allen voran Jakob Fugger, die politischen Großen, zum Beispiel die Habsburger, mit Bündnissen, d.h. mit finanziellen Unterstützungen beispielsweise für verschiedene Kriege, abhängig machten und folglich von ihnen geschützt worden waren.15

III. Auf- und Abstieg der Fugger vom 14. bis zum 17. Jahrhundert ± Jakob Fugger der Reiche und seine besondere Rolle

1. Der Aufstieg bis Jakob Fugger der Reiche

Hans Fugger (t 1408/09) war der erste in Augsburg registrierte Fugger (Stammtafel, siehe Anhang 3). Er wanderte 1367, ein Jahr vor dem Zunftaufstand, von Graben, ein Dorf in der Nähe der Reichsstadt, dort ein ± wahrscheinlich mit dem Ziel, in der Stadt als Weber bessere Absatzmöglichkeiten zu finden. Wenig später reiste ihm auch sein Bruder Ulrich (t 1394) nach. Der Zunftaufstand von 1368 bewirkte den Sturz des Patriziats, doch Hans Fugger war wohl nicht beteiligt. Er war zweimal verheiratet, und jede der beiden Ehen hatte einen besonderen Vorteil: Beide Frauen waren Töchter von Webermeistern. Damit erhielt er das Bürgerrecht Augsburgs und auch die Grundlage für sein Vermögen, welches beim Ableben des Hans Fuggers circa 2000 Gulden betrug. Er wurde in den Steuerlisten des Jahres 1396 am 41. Platz genannt.16 Hans hatte kein Testament hinterlassen und somit resultierte die Erbfolge nach dem Augsburger Stadtrecht.17 Die zweite Frau des Hans Fuggers, Elisabeth Fugger- Gfattermann, übernahm den Vorstand der Firma bis 1436, der ältere Sohn, Andreas Fugger, welcher von 1394 bis 1457 lebte, leitete diese. Das Verleihen von Geld spielte hier noch keine Rolle; die beiden Söhne Andreas und Jakob der Alte (*1398, t1469) waren am Aufbau eines Textilfernhandels interessiert. Jakob Fugger der Alte war 1461 an zwölfter Stelle in den Steuerbüchern Augsburgs eingetragen worden.18

Die Söhne von Andreas Fugger waren Lukas, Jakob und Hans. Lukas war Zunftmitglied im Stadtrat und unter anderem auch kommunaler Schiedsrichter und Steuermeister. Im Jahr 1462 wurde ihm ein Wappen von Kaiser Friedrich III. (regierte von 1452 bis 1493) verliehen und er begründete damit die Linie der Fugger vom Reh. Lukas handelte mit vielen unterschiedlichen Waren, spezialisierte den Handel jedoch nicht und strebte Kontakte nach Italien, Burgund, zum Osten hin und sogar nach London an.

[...]


1 North, Michael, Deutsche Wirtschaftsgeschichte. Ein Jahrtausend im Überblick, München ²2005, S. 114-115.

2 Ebenda, S. 115-118.

3 Ebenda, S. 119-122.

4 Rabe, Horst, Reich und Glaubensspaltung, S. 28-30; Mathis, Franz, Die deutsche Wirtschaft im 16. Jahrhundert, in: Lothar Gall (Hg.), Enzyklopädie deutscher Geschichte, Band 11, München 1992, S. 8.

5 Ebenda, S. 37; Mathis, Franz, Die deutsche Wirtschaft im 16. Jahrhundert, S. 44. 5

6 Strieder, Jakob, Jakob Fugger der Reiche, Leipzig 1926, S. 32-35.

7 Strieder, Jakob, Die deutsche Montan- und Metallindustrie im Zeitalter der Fugger, in: Deutsches Museum. Abhandlungen und Berichte, 3. Jahrgang, Berlin 1931, S. 206.

8 Bücher, Karl, Gewerbe, in: Ludwig Elster, Adolf Weber und Friedrich Wieser (Hg.), Handwörterbuch der Staatswissenschaften, Band 4, Jena 1927, S. 970-992.

9 Marx, Karl: Das Kapital, Band 1, Berlin 1979, S. 390.

10 Rabe, Horst, Reich und Glaubensspaltung. Deutschland 1500-1600, S. 35. 6

11 Ebenda, S.34-35; Mathis, Franz, Die deutsche Wirtschaft im 16. Jahrhundert, S. 9.

12 Rabe, Horst, Reich und Glaubensspaltung. Deutschland 1500-1600, S. 35; Mathis, Franz, Die deutsche Wirtschaft im 16. Jahrhundert, S. 35.

13 Ebenda, S. 36-41.

14 Ebenda, S. 41.

15 Ebenda, S. 43.

16 Pölnitz, Götz von, Die Fugger, Mohr 6 1999, S. 25-28.

17 Simnacher, Georg, Die Fuggertestamente des 16. Jahrhunderts. Band 1: Darstellung, in: Studien zur Fuggergeschichte, Band 16, hrsg. von Götz Freiherr von Pölnitz, Weisshorn 1994, S. 34.

18 Pölnitz, Götz von, Die Fugger, S. 29-30.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die Fugger - Aufstieg der Familiengesellschaft unter besonderer Berücksichtigung von Jakob Fugger dem Reichen
Hochschule
Universität Leipzig  (Historisches Seminar)
Note
2,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
30
Katalognummer
V93835
ISBN (eBook)
9783640102341
ISBN (Buch)
9783640117222
Dateigröße
656 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
"Kapitalismus-Begriff" hätte noch mit dem der "freien Marktwirtschaft" diskutiert bzw. ersetzt werden müssen
Schlagworte
Fugger, Aufstieg, Familiengesellschaft, Berücksichtigung, Jakob, Reichen
Arbeit zitieren
Cora Wenzel (Autor), 2006, Die Fugger - Aufstieg der Familiengesellschaft unter besonderer Berücksichtigung von Jakob Fugger dem Reichen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/93835

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