Das Fach Deutsch an der Realschule. Einführung zur Textsorte "Reportage" in einer 9. Klasse


Unterrichtsentwurf, 2017

13 Seiten, Note: bestanden

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Sachanalyse

2. Komponentenbezogene Unterrichtsvorbereitung (Didaktische Analyse)

3. Unterrichtsverlauf

4. Literaturverzeichnis

5. Anhang

6. Persönliche Reflexion

1. Sachanalyse

Die Sachanalyse beschreibt eine fachwissenschaftliche Analyse der Struktur eines Gegenstandes bzw. eines Inhalts. Hierbei wird vorwiegend auf die Planung einer Unterrichtsstunde eingegangen.

Bei der Planung einer Unterrichtsstunde kann nach folgenden vier Grundfragen vorgegangen werden:

1. Wie und woher beschaffe ich mir das Informationsmaterial?
2. Aus welchen Teilen besteht der Sachverhalt?
3. Welche Relationen haben diese Teile zueinander?
4. Welche Verfahren und Methoden sind für die Bearbeitung dieser Sachverhalte aus fachwissenschaftlicher Sichtweise bedeutsam?

In dieser Chronologie beschäftigt sich die Lehrperson zunächst intensiv mit dem Unterrichtsgegenstand. In diesem Fall ist die Thematik, nämlich die Einführung in die Textsorte „Reportage“, durch die für die Klasse zuständige Lehrkraft vorgegeben. Dennoch muss sich die Lehrperson detailliert mit den Unterrichtsgegenstand auseinandersetzen. Mit der Zuhilfenahme von unterschiedlichen Deutschbüchern für die neunte Jahrgangsstufe kann eine ausreichende Stoff- und Informationssammlung angelegt werden. Diese Litertaur ist in den meisten Fällen im Lehrerzimmer oder auch in speziellen Fachschaftszimmern, hier für das Fach Deutsch, vorhanden. Im nächsten Schritt soll genau überlegt werden, aus welchen unterschiedlichen Teilen der Sachverhalt, sprich die Einführung in die Textsortenmerkmale, besteht. So beinhaltet diese Einführungsstunde folgende Teile: Eine Einführung in die Thematik wird durch einen Denkanstoß mittels einer Mindmap gegeben. Danach folgt das Sammeln von schon vorhandenem Vorwissen der Klasse. Des Weiteren wird ein Textbeispiel für die Textsorte „Reportage“ dargebracht. Dieses kann von den Schülerinnen und Schülern als Beispiel genau durchleuchtet werden, um konkrete Textsortenmerkmale festzumachen. Ein weiterer Bestandteil des Unterrichtsgegenstands umfasst die Sicherung, bei der die Klasse das Gelernte auch schriftlich fixiert. Zuletzt wird nochmal das gelernte, neue Wissen mittels eines Spiels von der Lehrperson abgerufen.

Die dritte Grundfrage innerhalb der Planungsphase beschäftigt sich mit der Relation zwischen den einzelnen Unterrichtsteilen. Hierbei ist es immer relevant, Bezug auf die vorherigen Teile zu nehmen. Denn so können die Schülerinnen und Schüler die Inhalte der Unterrichtsstunde nachvollziehen. Daher wird in dieser Einführungsstunde immer wieder Bezug auf die Hauptthematik – Reportage und deren Merkmale – genommen. Die letzte Grundfrage erörtert wichtige Verfahren und Methoden für die Planung der Stunde. Von Bedeutung ist hierfür die Methodenvielfalt. Die Sozialformen wie auch die Unterrichtsgrundformen sollen variieren. In dieser Stunde werden Lehrer-Schüler-Gespräche, Gruppenarbeiten, Schüleraktivitäten, Projektorarbeiten gefordert.

Abschließend ist bei der Planung einer Unterrichtsstunde darauf zu achten, welche Lernvoraussetzungen die jeweilige Klasse besitzt, deren Lernaktivität zu erkennen, genaue Zielvorstellungen formulieren zu können, die Unterrichtsinhalte zu bestimmen wie auch die Sozial- und Erfahrungsformen zu definieren. Mit Hilfe dieser Grundfragen kann die Planung eines Unterrichtsgegenstands vorgenommen werden.

2. Komponentenbezogene Unterrichtsvorbereitung (Didaktische Analyse)

Die komponentenbezogene Unterrichtsvorbereitung bzw. didaktische Analyse folgt sieben Schritten:

(1) Einordnung des Themas
(2) Lernvoraussetzung
(3) Inhalte
(4) Zielvorstellung
(5) Lernaktivität und Lehrhandlungen
(6) Erfahrungsformen ( Medien, Sozialform und Organisation)
(7) Hausarbeit und Lernerfolgskontrolle

Der erste Schritt der didaktischen Analyse umfasst die Einordnung des Themas in den Lehrplan. Die Thematik „Einführung in die Textsortenmerkmale einer Reportage“ ist für die neunte Jahrgangsstufe einer bayerischen Realschule im Lehrplan unter D 9.4 „Mit Texten und Medien umgehen“ einzuordnen. Hierbei werden einige Themenschwerpunkte festgelegt. Zum Einen soll die Lese- und Vortragstechnik verbessert werden, indem die Schülerinnen und Schüler laut vorlesen sowie sich gegenseitig ihre Gruppenergebnisse vortragen. Auch wird die Erschließung von Texten – hier eines Sachtextes – eingeübt und vertieft. Die Klasse beschäftigt sich mit den Inhalten und wesentlichen Merkmalen der Textsorte „Reportage“ intensiv. Des Weiteren lernen die Schülerinnen und Schüler sich kritisch zu den einzelnen Merkmalen der Sprache, des Inhalts, Aufbaus und der äußeren Aufmachung zu äußern. In einer vorgelagerten Stunde (zum Lehrversuch) kann allgemein über Sachtexte und deren Vorkommen, Inhalte, Aufbau, Erscheinungsformen gelehrt werden. Die Unterrichtsstunde nach dem Lehrversuch kann die Gelernten Merkmale von den Schülerinnen und Schülern abfragen, indem nochmals ein Beispieltext angeführt wird, bei dem die Klasse nun selbstständig in Einzelarbeit die gelernten Inhalte anwenden bzw. schriftlich ausarbeiten soll. Im nächsten Schritt der komponentenbezogenen Unterrichtsvorbereitung werden die Lernvoraussetzungen der Klasse intensiv beleuchtet. Zu den Lernvoraussetzungen von Lernenden zählen vier wichtige Merkmale: „vorhandene bereichsspezifische bzw. themenrelevante Kenntnisse und Erfahrungen sowie die mit ihnen verbundenen Fähigkeiten, einschließlich Lern- und Arbeitstechniken, die (generellen) intellektuellen Fähigkeiten, die Wertorientierungen und die Bedürfnisstruktur.“ (Tulodziecki u.a. 2009, S.142). Diese Voraussetzungen sind innerhalb einer Klasse oft sehr heterogen, dennoch war ich in der Lage diese Merkmale mit Hilfe der Deutschlehrkraft der Klasse gut einzuordnen. Die Lehrperson wies mich genau in das Vorwissen, die Bedürfnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Beherrschung der Arbeitstechniken der Schülerinnen und Schüler ein. Der dritte Aspekt innerhalb der didaktischen Analyse thematisiert die Inhalte des Unterrichtsgegenstands. Hierbei handelt es sich vorwiegend um die Charakteristik des Unterrichts. Zunächst wird sich mit möglichen Problemstellungen und Stolpersteinen auseinandergesetzt. Denn hier muss bedacht werden, welche Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler vorliegen und wie nun der Inhalt der Stunde darauf abgestimmt werden kann. Gerade die Auswahl eines geeigneten Beispieltextes für den Lehrversuch ist von enormer Bedeutung. Denn hier sollten die Aspekte des Inhalts, der Wertvorstellungen und der Bedürfnisse der einzelnen Lernenden zusammenspielen. Die hier getroffene Auswahl des Textes für das Erschließen der Merkmale einer Reportage ist speziell auf diese Klasse genormt. In einer anderen neunten Klasse könnte der Inhalt des Textbeispiels problematisch werden. Auch muss beim Abrufen des Vorwissens darauf geachtet werden, dass die zu erschließenden Gesichtspunkte/ Merkmale für die Schülerinnen und Schüler neu sind. Sollte die Klasse diese Aspekte der Textsorte schon gelernt haben, dann wäre die inhaltliche Aufarbeitung der Unterrichtsstunde weniger sinnvoll bzw. innovativ. Die Gestaltungsaspekte einer Unterrichtsstunde hängt zudem stark von der Klasse selbst ab. Hier muss entschieden werden, welche Inhalte passend sind und wie diese gestaltet und beurteilt werden können. Zudem prüft der Inhalt der Stunde auch die Bedeutsamkeit für die gegenwärtige und zukünftige Lebenssituation der Schülerinnen und Schüler. Gerade das Auseinandersetzen mit journalistischen Sachtexten ist nicht nur hinsichtlich der Abschlussprüfung in der zehnten Jahrgangsstufe für die Klasse von Bedeutung, sondern auch für die alltägliche Informationsbeschaffung der Einzelnen. So lernen die Schülerinnen und Schüler Informationen zu filtern. Des Weiteren fordert der ausgewählte Beispieltext eine intensive Auseinandersetzung mit einem für die Klasse aktuellen Thema, nämlich dem Cybermobbing. Die Lernenden erfahren welche Auswirkungen/ Folgen diese Form des Mobbings für die Betroffenen und deren Umfeld hat. So kann diese Thematik – neben der inhaltlichen Erschließung der Merkmale einer Reportage – auf das alltägliche Leben der Jugendliche übertragen werden. Dabei ist auch hier eine gewisse Vorsicht und Sensibilität der Lehrperson gefordert, da es innerhalb der Klasse Betroffene geben könnte. Gerade in der Planungsphase der Unterrichtsstunde aber auch während der Durchführung muss von der Lehrkraft immer wieder sensibel auf den Beispieltext, dessen Inhalt und den Aussagen der Schülerinnen und Schüler eingegangen werden und gegebenenfalls entsprechend pädagogisch agiert werden. Im weiteren Verlauf der Inhaltsaufarbeitung wird sich gefragt, wie die entsprechenden Inhalte erarbeitet werden soll und wie die Aufgaben gelöst werden (können). Da sich bei einer Reportage eindeutige Textsortenmerkmale festmachen lassen und ein gewisses Vorwissen zu anderen journalistischen Sachtexten vorhanden ist, kann eine inhaltliche Erschließung am konkreten Beispiel bzw. direkt am Text erfolgen. Die Lösung der Aufgabe innerhalb der Gruppenarbeit lässt einen gewissen Spielraum offen, da es im Text oft mehrere Beispiele für ein konkretes Merkmal gibt. Denn gerade in der Sprache und bei der Arbeit mit Texten ist ein eindeutiges Richtig und Falsch nicht zu erwarten/ vorauszusetzen. Daher bleibt die Lösung der Aufgaben eher heterogen. Die einzelnen Aspekte der Zusammenfassung innerhalb der Sicherungsphase müssen von der Lehrperson vorher festgelegt werden. Denn hier sollte die Klasse zu einem gemeinsamen Ergebnis kommen, damit diese auch das Gelernte auf neue Inhalte übertragen kann. Die für diese Unterrichtsstunde gewählte Form einer Mindmap als schriftliche Fixierung lässt die Schülerinnen und Schüler auf einen Blick erkennen, welche Merkmale von Relevanz sind. Dabei ist darauf zu achten, dass die Mindmap strukturiert vorgegeben wird, damit eine gewisse Übersicht vorhanden ist. Um die didaktische Analyse fortzufahren sind Zielvorstellungen für die Stunde von der Lehrperson vorher festzumachen. So sollen laut Meyer 2016, S.38 „die Schüler die vom Lehrer formulierten Lehrziele zu ihren eigenen Lernzielen machen“. Innerhalb dieses Lehrversuchs sind die Zielvorstellungen in vier Teilziele hierarchisch gegliedert. Das erste Teilziel fordert die Schülerinnen und Schüler dazu auf, zu erkennen, dass die journalistische Textsorte „Reportage“ bestimmte Merkmale besitzt. Als nächstes Ziel wird die Unterscheidung zwischen der inhaltlichen und der äußerlichen Ausdrucksseite formuliert. Das nachfolgende Teilziel verlangt die konkrete Benennung der Merkmale einer Reportage von den Schülerinnen und Schülern. Als letztes Teilziel ist noch direkte Anwendung des Gelernten am Text festgemacht. Neben den Teilzielen wird die Vermittlung der Arbeitstechnik zur Erstellung einer sinnvollen Mindmap als Ziel gesetzt. Zudem sollen die Schülerinnen und Schüler lernen wie man einen journalistischen Sachtext auf seine bestimmten Merkmale hin untersucht. Im nächsten Schritt der komponentenbezogenen Unterrichtsvorbereitung werden die Lernaktivitäten und Lehrhandlung betrachtet. Hierbei stellt sich die Lehrperson die Frage, welche Lernaktivitäten in welcher Reihenfolge wünschenswert sind. Zudem muss dabei in Betracht gezogen werden, welche Lehrhandlungen überhaupt geeignet sind, um die gewünschte Lernaktivität anzuregen bzw. zu unterstützen. Um eine sinnvolle Reihenfolge der Lernaktivitäten der Klasse zu erstellen, müssen die jeweiligen Teilziele miteinbezogen werden. Zunächst sollen die Schüler mittels der Mindmap dazu aufgefordert werden, bestimmte Kriterien für die Textsorte „Reportage“ durch die eigene Lernaktivität herauszufiltern. Die Lehrhandlung der Lehrperson besteht darin, Denkanstöße durch das Abrufen des schon vorhandenen Vorwissens zu erlangen und diese mittels eines Schlagwortes – Reportage – zu unterstützen. Aufgrund der Darstellungsweise der Mindmap können die Schülerinnen und Schüler eigene Kategorien für die Merkmale innerhalb der Mindmap an der Tafel erstellen, sodass von der Lehrkraft kaum weitere Anregungen gegeben werden müssen. Die konkrete Benennung der einzelnen Merkmale wird mit Hilfe der Lehrhandlung – die Lehrkraft gibt diese auf der Folie vor – der Klasse vorgegeben. Somit lassen sich mögliche Problemquellen in der Lernaktivität und damit verbunden falsche Verknüpfungen vermeiden. Die Anwendung am Beispieltext selbst ist die darauffolgende Lehrhandlung, die Lernaktivität der Schülerinnen und Schülern nun direkt fordert. Hier kann jeder einzelne für sich und dann in der Gruppe den Lerninhalt anwenden und diskutieren, damit dieser im Lernprozess verankert werden kann. Somit ergibt sich ein nahtloses Zusammenspiel zwischen der Lernaktivität der Klasse und den Lehrhandlungen der Lehrperson. Nun werden die Erfahrungsformen (Medien, Sozialform und Organisation) für die Unterrichtsstunde durchdacht sowie vorbereitet. „Die Inhalte, mit denen die Lernenden im Rahmen des Unterrichts konfrontiert werden, können in unterschiedlicher Weise erfahren werden.“ (Tulodziecki u.a. 2009, S.146). In dieser Stunde wird die abbildhafte Form gewählt, bei der die Mindmap als Schema zur anschaulichen Darstellung von relevanten Sachinformationen dient. Die Medien – im technischen Sinn betrachtet – sind in dieser Stunde zum Einen die Tafel, die anfangs genutzt wird. Zum Anderen aber auch der OHP, eine Folie, das Heft der Schüler (zur schriftlichen Fixierung) sowie der ausgeteilte Beispieltext. Auch die Sozialform, sprich „die soziale Organisation beim Lehren und Lernen“ (Tulodziecki u.a. 2009, S.150) muss in der Vorbereitung erschlossen werden. Zunächst wird hier vom klassischen Unterricht mit der ganzen Klasse ausgegangen, bei dem alle Schülerinnen und Schüler zum Mitdenken/ Mitmachen angeregt werden. Verstärkt fordert die Lehrperson dann aber auch die Arbeit in einer Gruppe aus etwa vier bis fünf Schülern. Da die Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schülern oftmals schwankend sind, kann die Einteilung in vorher festgelegten Kleingruppen sinnvoll sein, um den Einzelnen die Möglichkeit einer Differenzierung zu bieten. In dieser Klasse jedoch sind die Lernvoraussetzungen relativ gleich gewichtet, sodass eine solche Einteilung nicht vorgenommen werden muss und die Gruppen sich so spontan nach der Sitzung richten kann. Die Einzelaktivität wird am Ende der Stunde nochmals durch das Quiz mit den Ball gefordert. Hier sollen alle Schülerinnen und Schüler über das in der Stunde Gelernte nachdenken. Der letzte Aspekt der didaktischen Analyse fragt nach der Hausarbeit und der Lernerfolgskontrolle. Die Lehrperson fragt sich, welche Lernaktivitäten gegebenenfalls in häuslicher Arbeit ausgeführt werden sollen und an welcher Stelle gegebenenfalls ausdrückliche Lernerfolgskontrollen sinnvoll sind. Auch die Aspekte der Gesamtsicherung werden überdacht. In dieser Einführungsstunde gibt der Lehrende keine Hausarbeit auf, da in der nachgelagerten Stunde das Gelernte nochmals gemeinsam eingeübt wird, um Fehlerquellen in der häuslichen Arbeit zu vermeiden. Zudem ist nach dieser Lerneinheit eine Hausaufgabe nicht dringend erforderlich. Doch die Lernerfolgskontrolle muss von der Lehrperson überprüft werden. Dies geschieht hier auf eine spielerische Art und Weise, indem ein Ballquiz mit den Schülerinnen und Schülern durchgeführt wird. Der Lehrende fragt spontan nach einzelnen konkreten Merkmalen einer Reportage nach, wirft den Ball einem Schüler der Klasse zu und dieser benennt ein Kriterium. So kann die Lehrkraft erkennen, welches Wissen sich im Verlauf der Unterrichtsstunde angeeignet und verankert wird. Die Schülerinnen und Schülern reflektieren zudem nochmal das Gelernte. Dabei auftretende Fragen können jederzeit besprochen und geklärt werden. Die Sicherung der gelernten Inhalte erfolgt vor dem Quiz in einem Heft, sodass die Klasse die Merkmale immer wieder nachschlagen können. Diese Art der Gesamtsicherung ist für die Einführungsstunde in die Merkmale der Reportage ausreichend.

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Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Das Fach Deutsch an der Realschule. Einführung zur Textsorte "Reportage" in einer 9. Klasse
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Note
bestanden
Jahr
2017
Seiten
13
Katalognummer
V941664
ISBN (eBook)
9783346273765
Sprache
Deutsch
Schlagworte
fach, deutsch, realschule, einführung, textsorte, reportage, klasse
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Das Fach Deutsch an der Realschule. Einführung zur Textsorte "Reportage" in einer 9. Klasse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/941664

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