Der Steuertarif im deutschen Einkommensteuerrecht. Darstellung, kritische Würdigung und Entwicklung von Reformvorschlägen


Bachelorarbeit, 2019

43 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

I nhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen der Einkommensteuer

3. Darstellung des Einkommensteuertarifs
3.1 Praxisnahe Betrachtung des Einkommensteuertarifs
3.2 Der Steuertarif im Zeitverlauf
3.3 Veranlagung von Ehegatten/eingetragenen Lebenspartnern
3.4 Sonderheiten im Einkommensteuertarif

4. Kritische Würdigung des geltenden Steuertarifs
4.1 Betrachtung der steuertariflichen Leistungsfähigkeit eines Individuums
4.2 Kritische Betrachtung des Ehegattensplittingtarifs

5. Reformvorschläge
5.1 Flat Tax (Einheitsteuersatz)
5.2 Steuermodell von Prof. Dr. Paul Kirchhof
5.3 Steuermodell von Friedrich Merz

6. Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis:

Abbildung 1: Darstellung der Grenz- und Durchschnittssteuersätze 2018

Abbildung 2: Rechnung Grenz- bzw. Durchschnittssteuersatz

Abbildung 3: Entwicklung des Grenzsteuersatzes (ohne Reichensteuer)

Abbildung 4: Verteilung des Aufkommens aus dem Solidaritätszuschlag 2018

Abbildung 5: Flat Tax im Verhältnis zum Grenz- und Durchschnittsteuersatz

Tabellenverzeichnis:

Tabelle 1: Berechnung der Einkommensteuer gem. § 2 EstG

Tabelle 2: Lohnsteuerklassen I-VI

Tabelle 3: Außerordentliche Einkünfte

Tabelle 4: Verteilungsmethode von einer Abfindung i. H. v. 120.000 Euro

Tabelle 5: Splittingeffekt bei Zusammenveranlagung im Leistungsverhältnis

Abkürzungsverzeichnis:

agB außergewöhnliche Belastung

Abs Absatz

BIP Bruttoinlandsprodukt

BVerfG Bundesverfassungsgericht

CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands

CSU Christlich-Soziale Union in Bayern

DIW Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

EStG Einkommensteuergesetz

FDP Freie Demokratische Partei

LST-KL Lohnsteuerklasse

o.g oben genannt

Soli Solidaritätszuschlag

SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands

zvE zu versteuerndes Einkommen

1. Einleitung

Das aktuelle deutsche Steuerrecht ist nach Ansicht der Bevölkerung nicht ge­recht und zu komplex. Empirische Studien ergeben, dass das derzeitige Steuer­recht in Deutschland von 71 Prozent der Befragten als ungerecht empfunden wird.1 In einer weiteren Studie von Teilnehmern aus Ost- und Westdeutschland wünschen sich 88 Prozent der Befragten eine radikale Vereinfachung des Steu­ersystems.2

Der Fokus dieser Bachelorarbeit liegt in der kritischen Auseinandersetzung mit dem deutschen Steuertarif der Einkommensteuer. Es wird analysiert, ob die ta­rifliche Steuerbelastung für alle Einkommensschichten, gemäß der Leistungsfä­higkeit, gerecht ist. Zudem werden in dieser Arbeit Reformvorschläge aus der Vergangenheit thematisiert, die eine deutliche Vereinfachung des Steuersystems vorsehen und somit verständlicher und nachvollziehbar für die Bevölkerung sind.

Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, herauszufinden, ob die Bezieher von hohen Ein­kommen, die sogenannten Spitzenverdiener, gerecht überproportional steuerlich behandelt werden im Vergleich zum Mittelstand und den geringeren Einkom­mensschichten, oder ob die Spitzenverdiener rückwirkend an der Komplexität des aktuellen Steuersystems profitieren. Ein weiteres Ziel der Arbeit liegt darin zu analysieren, ob es möglich ist, das deutsche Steuerrecht von Grund auf ein­facher zu gestalten und trotzdem der Steuergerechtigkeit zu entsprechen.

Es werden zuerst alle wichtigen Grundzüge des gegenwärtigen Einkommensteu­errechts dargestellt, um darauf aufbauend alle weiteren Aspekte der Bachelorar­beit nachvollziehen zu können. Im direkten Anschluss an die Grundlagen folgt eine kritische Betrachtung des geltenden Steuertarifs. Zuletzt werden Reformvor­schläge aus der Vergangenheit benannt, die die Komplexität des Steuerrechts verringern und den Steuerzahler entlasten.

Neben den allgemeinen Grundlagen des Einkommensteuerrechts und dem Steu­ertarif werden folgende Schwerpunkte thematisiert:

Ein erster Kernaspekt ist die Einführung des Einkommensteuertarifs in Deutsch­land und die Betrachtung des Verlaufs von 1958 bis heute.

Ein zweiter Kernaspekt der Arbeit bezieht sich auf die ungelöste Problematik der sogenannten kalten Progression. Ferner werden Sonderheiten im Einkommen­steuertarif wie die steuerliche Behandlung von außerordentlichen Einkünften ge­nannt und an einem rechnerischen Beispiel erklärt. Als dritten Schwerpunkt wird die steuertarifliche Leistungsfähigkeit eines Individuums kritisch anhand der Ver­teilungsprinzipien des BVerfG betrachtet. Konkretisiert wird dies an dem Grund­freibetrag, dem Verlauf des progressiven Steuertarifs, dem Umgang mit Kapital­einkünften durch die Abgeltungssteuer und der Notwendigkeit des Solidaritäts­zuschlags. Im weiteren Verlauf wird die Kritik an der Zusammenveranlagung durch das Ehegattensplitting thematisiert. Abschließend liegt ein letzter Schwer­punkt in Reformvorschlägen für alternative Steuermodelle, die den Steuerzahler monetär und in der Nachvollziehbarkeit entlasten sollen.

2. Grundlagen der Einkommensteuer

Die Einkommensteuer ist eine Ertragsteuer, die auf der Grundlage des Einkom­mens für eine natürliche Person erhoben wird. Die Höhe der Einkommensteuer wird anhand bestimmter Indikatoren sowie der Leistungsfähigkeit eines Individu­ums, ermittelt und gehört damit zu den Personensteuern.3 Zu den Ertragsteuern gehören zuzüglich der Einkommensteuer noch die Körperschaft-, Kapitalertrag- und Gewerbesteuer. Die Einkommensteuer zählt wie auch zum Beispiel die Um­satzsteuer zu den Gemeinschaftssteuern. Die Einnahmen aus den Gemein­schaftssteuern werden grundsätzlich zu einer Hälfte auf den Bund und zur ande­ren Hälfte auf die Länder verteilt.4 Ein weiteres Kennzeichen der Einkommen­steuer ist, dass sie zu den direkten Steuern zählt. Das bedeutet, Steuerträger und Steuerschuldner sind identisch.5

Werden die gesamten Steuereinnahmen in Höhe von 309,38 Mrd. Euro der Bun­desrepublik Deutschland für das Jahr 2017 betrachtet, sind davon rund 40 Pro­zent gleich 124,947 Mrd. Euro Einnahmen aus Ertragsteuern.6 Es lässt sich somit festhalten, dass die Ertragsteuer die aufkommensstärkste Steuerquelle des Staa­tes ist. Grundsätzlich wird die persönliche Steuerpflicht eines Steuersubjekts nach dem Einkommensteuergesetz unterteilt in die unbeschränkte und die be­schränkte Steuerpflicht. „Natürliche Personen, die im Inland einen Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, sind unbeschränkt einkommensteuer­pflichtig.“7 Die Konsequenz der unbeschränkten Steuerpflicht besteht darin, dass das gesamte Welteinkommen in Deutschland der Einkommensteuer zu unterwer­fen ist.8 Beschränkt einkommensteuerpflichtig sind hingegen natürliche Personen mit einem Einkommen in Deutschland, die nicht im Inland einen Wohnsitz bezie­hungsweise ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.9

Bei beschränkter Einkommensteuer mit inländischen Einkünften greift in Deutschland das Territorialprinzip. Dieses Prinzip besagt, dass alle Welteinkünfte eines Steuersubjekts anhand des territorialen Entstehungsortes besteuert wer­den.10 Das Steuerobjekt ist neben dem Steuersubjekt die sachliche Vorausset­zung für die Einkommensbesteuerung. Steuerobjekte sind die Summe der Ein­künfte, die der Einkommensteuer unterliegen und als Bemessungsgrundlage für die subjektive Leistungsfähigkeit des Steuerpflichtigen dienen.11

Einkunftsarten laut dem Einkommensteuergesetz sind:12

1. Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft,
2. Einkünfte aus Gewerbebetrieb,
3. Einkünfte aus selbstständiger Arbeit,
4. Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit,
5. Einkünfte aus Kapitalvermögen,
6. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung,
7. Sonstige Einkünfte im Sinne des § 22 EStG.

Die Einkunftsarten 1.-3. werden als Gewinneinkunftsarten beziehungsweise Haupteinkunftsarten bezeichnet. Die Einkünfte aus 4.-7. werden als Überschuss von Einnahmen abzüglich Werbungskosten oder als Nebeneinkunftsarten ge­kennzeichnet.13 Neben den sieben Einkunftsarten gibt es ebenso Einnahmen, die nicht steuerpflichtig sind. Zu diesen Einnahmen gehören nicht steuerbare Ver­mögensvermehrungen oder Einnahmen, die gesetzlich von der Steuerlast befreit sind, oft aber unter Progressionsvorbehalt stehen. Steuerfreie Einnahmen sind in dem § 3 EStG gesetzlich geregelt und befreien Einnahmen überwiegend auf­grund von sozial-, wirtschafts- und kulturpolitischen Beweggründen. Steuerfreie Einnahmen sind zum Beispiel Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversiche­rung nach § 3 Abs. 1a EStG.14

Summe der Einkünfte 2 Abs.1 EstG)

- Altersentlastungsbetrag (§ 24a EStG)
- Entlastungsbetrag für Alleinerziehende (§ 24b EStG)
- Freibetrag für Land- und Forstwirte (§ 13 Abs. 3 EStG)
- Gesamtbetrag der Einkünfte
- Verlustabzug nach (§ 2 Abs. 3 EStG)
- Sonderausgaben (§§ 10, 10a, 10b, 10c EStG)
- Außergewöhnliche Belastungen (§§ 33 bis 33b EStG)
- Einkommen (§ 2 Abs. 4 EStG)
- Freibeträge für Kinder (§§ 31, 32 Abs. 6 EStG)

- zu versteuerndes Einkommen (§ 2 Abs. 4 EStG)
- Grundtarif oder Splittingtarif
- Bemessungsgrundlage tarifliche Einkommensteuer

Sonderausgaben, in den §§ 10-10c EStG festgehalten, sind notwendige Ausga­ben für die private Daseinsvorsorge. Es werden sogenannte Lebensführungskos­ten oder pauschale Abgeltungen zur Ermittlung der subjektiven Leistungsfähig­keit abgezogen. Beispiele sind Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenver­sicherungen oder auch die abgeführte Kirchensteuer.15 16 Außergewöhnliche Be­lastungen nach den §§ 33 EStG sind wie die Sonderausgaben den Lebensfüh­rungskosten zuzuordnen.

Der Unterschied liegt darin, dass der Abzug von außergewöhnlichen Belastun­gen (agB's) anhand von vergleichbarem Einkommen, Vermögen und gleichem Familienstand festgesetzt wird.17 Zu den agB's zählen zum Beispiel Krankheits­kosten, Pflegekosten, Unterhaltskosten und haushaltsnahe Aufwendungen.18

Ein wichtiger Bestandteil der Einkommensteuer ist die Lohnsteuer. Die Lohn­steuer ist eine Steuervorauszahlung und bezieht sich auf die Einkünfte aus nicht­selbständiger Arbeit. Diese Steuerform ist vor allem vom Familienstand abhängig und wird in sechs verschiedene Lohnsteuerklassen eingeteilt. Anhand dieser Klassifizierung wird der Einbehaltungsbetrag der Lohnsteuer berechnet.19 20

Tabelle 2: Lohnsteuerklassen I—VI20

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bei Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit wird die Lohnsteuer vom Lohn be­ziehungsweise Gehalt des Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber eingezogen und an das Finanzamt abgeführt. Somit haftet der Arbeitgeber für die Sicherung des Steueranspruchs seitens des Finanzamtes.

Der Arbeitnehmer ist damit von jeglicher Steuerlast befreit. Dieser hat jedoch die Möglichkeit beziehungsweise Pflicht, anhand einer Einkommensteuererklärung, Werbungskosten, Sonderausgaben und agB‘s oder Gewinne/Verluste aus ande­ren Einkunftsarten mit der abgeführten Lohnsteuer zu verrechnen. Diese Diffe­renzen sorgen für eine Nachzahlung oder eine Erstattung der bereits abgeführten Lohnsteuer.21

3. Darstellung des Einkommensteuertarifs

3.1 Praxisnahe Betrachtung des Einkommensteuertarifs

Der Einkommensteuertarif in Form des Grundtarifs ist die wichtigste sozial-politi­sche Komponente im Einkommensteuergesetz. Dieser Steuertarif wirkt sich auf die Bemessungsgrundlage der tariflichen Einkommensteuer in einem progressi­ven Verlauf aus.22 Die Berechnung der tariflichen Einkommensteuer auf Basis des Grundtarifs, wird als Normaltarif bezeichnet.23 Der Verlauf des progressiven Steuertarifs ist an den Finanzbedarf des Fiskus geknüpft und an die individuelle Leistungsfähigkeit des Steuerzahlers gerecht angepasst.24 25

Abbildung 1: Darstellung der Grenz- und Durchschnittssteuersätze 201825

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Einkommensteuertarif ist nach § 32a EStG in insgesamt fünf Tarifzonen auf­geteilt. Die erste Tarifzone ist der Bereich zwischen 0 und 9.000 Euro.26 Dieser tarifliche Rahmen ist die sogenannte Nullzone und entspricht dem gesetzlichen Grundfreibetrag des Existenzminimums. Es fallen keine Steuern auf die erste Ta­rifzone an.27

Die zweite Tarifzone ist die linear-progressive Zone von 9.001-13.996 Euro.

Der Eingangssteuersatz für jeden verdienten Euro über dem Grundfreibetrag liegt bei 14 Prozent und endet bei 23,97 Prozent.28 Die dritte Tarifzone erstreckt sich von 13.997-54.949 Euro.29 Sie beginnt ebenfalls wie die Tarifzone zwei li­near-progressiv, jedoch endet sie in einem Grenzsteuersatz von 42 Prozent.30 Tarifzone vier umfasst die Einkommensspanne von 54.950-260.532 Euro bei ei­nem gleichbleibenden Grenzsteuersatz von 42 Prozent. Diese Zone ist die erste Proportionalzone. Die letzte Tarifzone fünf ist die zweite Proportionalzone. Diese gilt ab einem Einkommen von 260.533 Euro mit dem Grenzsteuersatz von 45 Prozent. Es handelt sich hierbei um die sogenannte Reichensteuer.31

Abbildung 2: Rechnung Grenz- bzw. Durchschnittssteuersatz32

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Grenzsteuersatz gibt den Steuersatz an, mit dessen Prozentsatz ein zusätz­liches Einkommen besteuert wird unter Berücksichtigung aller Freibeträge.33 Vom Grenzsteuersatz ist der Durchschnittssteuersatz zu unterscheiden.

Dieser gibt das Verhältnis zwischen der tariflichen Einkommensteuer und der Be­messungsgrundlage des zu versteuernden Einkommens an. Aus diesem Grund verläuft der Durchschnittssteuersatz grafisch immer unterhalb der Kurve des Grenzsteuersatzes.

3.2 Der Steuertarif im Zeitverlauf

Der Einkommensteuertarif hat in Deutschland seinen Ursprung im Jahre 1958. Das Prinzip des Einführungsmodells ist mit dem heutigen Modell des Einkom­mensteuertarifs identisch. Dies bedeutet, dass es seit der Einführung einen mehrstufigen Tarifverlauf mit einer progressiven Kurve ab dem Grundfreibetrag bis hin zum Spitzensteuersatz gibt.34

Abbildung 3: Entwicklung des Grenzsteuersatzes (ohne Reichensteuer)35

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Durch die Politik ist der Steuertarif insgesamt 25 Mal angepasst worden, jedoch nur in einem sehr geringen Ausmaß. Größere Veränderungen in der Reform gibt es nur vereinzelt. Die größte Entlastung für Steuerzahler ist zwischen den Jahren 1996 und 2005 zu sehen. „Der sogenannte Mittelstandsbauch, der den steil an­steigenden Grenzsteuersatz im unteren und mittleren Einkommensbereich be­schreibt, ist in den ersten Jahrzehnten der Bundesrepublik Deutschland gewach­sen und wurde abgebaut (,..).“36

Die steuerliche Belastung für zusätzliches Einkommen wurde durch die Abfla­chung der Kurve des Grenzsteuersatzes verringert.

Eine ebenfalls große Bedeutung hat der Eingangssteuersatz. In der heutigen Zeit beginnt der Steuertarif bei einem Eingangssteuersatz von 14 Prozent. Im Ver­gleich dazu lag dieser bis in die 1990er Jahre bei über 20 Prozent und ist somit deutlich gesunken.

[...]


1 S. Fokus (2019)

2 S. DBB (2019)

3 S. Dinkelbach, Andreas (2017), S. 3 f.

4 S. Nickenig, Karin (2017) S. 16.

5 S. Kraft, Cornelia (2018) S. 3.

6 S. BMF (2018).

7 Vgl. § 1 Abs. 1 EStG.

8 S. § 1 Abs. 1 EStG.

9 S. § 1 Abs. 4 EStG.

10 S. Beeck, Volker (2012) S.12.

11 S. Heinz Kußmaul (2018) S. 24.

12 S. § 2 Abs. 1 EStG.

13 S. Kraft, Cornelia (2018) S. 33.

14 S. Sicherer, Klaus (2005) S. 55.

15 Tabelle substanziell geändert: Quelle: In Anlehnung an Cornelia Kraft (2018) S. 40.

16 S. Kußmaul, Heinz (2018), S. 73 f.

17 S. Kußmaul, Heinz (2018), S. 83 f.

18 S. Kraft, Cornelia (2018), S. 126.

19 S. Kußmaul, Heinz (2018) S. 102.

20 Tabelle substanziell geändert: Quelle: in Anlehnung an § 38b Abs. 1—6 EStG.

21 S. Schreiber, Ulrich (2017) S. 75.

22 S. Kraft, Cornelia (2018) S. 128.

23 S. Sicherer, Klaus (205) S. 509.

24 S. Kraft, Cornelia (2018) S. 128.

25 Abbildung 1:1 aus Literatur: Quelle: http://www.sozialpolitik-aktuell.de/tl_files/sozialpolitik-ak- tuell/_Politikfelder/Finanzierung/Datensammlung/PDF-Dateien/abbIII21a.pdf.

26 S. § 32a abs. 1 EStG.

27 S. Nickenig, Karin (2017) S. 25.

28 S. § 32a abs. 2 EStG.

29 S. § 32a abs. 3 EStG.

30 S. Kraft, Cornelia (2018) S. 130.

31 S. Dinkelbach, Andreas (2017) S. 285.

32 S. Kraft, Cornelia (2018) S. 129.

33 S. Schreiber, Ulrich (2017) S. 68.

34 S. Beznoska, Martin; Hentze, Tobias (2018) S. 588.

35 Abbildung 1:1 aus Literatur: Quelle: Beznoska, Martin; Hentze, Tobias (2018), S. 588.

36 Vgl. Beznoska, Martin; Hentze, Tobias (2018), S. 588.

Ende der Leseprobe aus 43 Seiten

Details

Titel
Der Steuertarif im deutschen Einkommensteuerrecht. Darstellung, kritische Würdigung und Entwicklung von Reformvorschlägen
Hochschule
Hochschule Hamm-Lippstadt
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
43
Katalognummer
V943016
ISBN (eBook)
9783346278333
ISBN (Buch)
9783346278340
Sprache
Deutsch
Schlagworte
steuertarif, einkommensteuerrecht, darstellung, würdigung, entwicklung, reformvorschlägen
Arbeit zitieren
Jonas Althaus (Autor:in), 2019, Der Steuertarif im deutschen Einkommensteuerrecht. Darstellung, kritische Würdigung und Entwicklung von Reformvorschlägen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/943016

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