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Innovative Versorgungsformen im Gesundheitsmanagement. Prozesse, Techniken und Risiken

Titel: Innovative Versorgungsformen im Gesundheitsmanagement. Prozesse, Techniken und Risiken

Einsendeaufgabe , 2018 , 27 Seiten

Autor:in: Joana Warrelmann (Autor:in)

Gesundheit - Gesundheitswesen
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Einsendeaufgabe beschäftigt sich mit Fragen der Innovation im Gesundheitswesen. Zu Beginn werden verschiedene Versorgungsformen erläutert und anhand von relevanten Entwicklungen, Finanzierung und Vergütung dargestellt. Im zweiten Teil wird spezifisch auf den Innovationsprozess eingegangen, um im dritten Teil die Kreativitätstechniken zu erklären. Zuletzt werden die Risiken der Innovation aufgezeigt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 INNOVATIVE VERSORGUNGSFORMEN

1.1 Versorgungsformen nach SGB V

1.1.1 Bsp. Gesundes Kinzigtal - Integrierte Versorgung (§140a-d) (Internetseite Gesundes Kinzigtal, 2018)

1.2 Finanzierung & Vergütung

1.2.1 Vergütung

1.2.2 Finanzierung

1.2.3 Finanzierung & Vergütung Gesundes Kinzigtal

1.3 Relevante Entwicklungen

1.3.1 Prävention und Gesundheitsförderung

1.3.2 Sicherstellung der Gesundheitsversorgung

1.3.3 Zusammenlegung der Privaten Krankenversicherung (PKV) und Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)

2 INNOVATIONS- PROZESS

2.1 Innovations-Entscheidungs-Prozess

2.2 Merkmale einer Innovation

2.3 Schwierigkeiten bei der Akzeptanz

3 KREATIVITÄTSTECHNIKEN

3.1 Der ,,Morphologische Kasten“

3.2 Gewählte Kreativitätstechnik

3.2.1 653 Methode

4 INNOVATIONSRISIKEN

4.1 Risiken von Versorgungsinnovationen

4.2 Bewertung und Evaluation von Innovationsrisiken neuer Versorgungsformen

4.2.1 Unternehmensbasierte Bewertung (Dietrich, 2018, S. 89f.)

4.2.2 Marktorientierte Bewertung (Dietrich, 2018, S.91f.)

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse innovativer Versorgungsformen im deutschen Gesundheitssystem, deren Finanzierungsstrukturen sowie den Herausforderungen bei der Implementierung und Akzeptanz solcher Neuerungen.

  • Analyse innovativer Versorgungsformen nach SGB V
  • Finanzierungs- und Vergütungsmodelle im Gesundheitswesen
  • Phasenmodell des Innovations-Entscheidungsprozesses nach Rogers
  • Kreativitätstechniken zur Lösungsfindung (Morphologischer Kasten vs. 635-Methode)
  • Bewertung von Innovationsrisiken und Evaluationsmethoden

Auszug aus dem Buch

1.3.1 Prävention und Gesundheitsförderung

Der Sektor Prävention hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Dafür gibt es verschiedene Ursachen. Zum einen wächst die Anzahl der chronischen Erkrankungen, welche das Gesundheitssystem auf lange Sicht mit hohen Kosten belastet. Mit Prävention, z.B. Rauchprävention, können die chronischen Erkrankungen eingedämmt werden, bzw. die Risikofaktoren gesenkt werden. Somit können die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenversicherung, Arbeitgeber und die öffentlichen Haushalte entlastet werden. Angesichts der immer älter werdenden Bevölkerung kann so eine Kostenexplosion für die Arbeitnehmer und ein noch höherer Fachkräftemangel vorgebeugt werden.

Außerdem kann durch Prävention, auch z.B. am Arbeitsplatz, die wachsende Gefahr von Fehlzeiten durch Arbeitsunfähigkeit eingedämmt werden. Die Arbeitnehmer können somit bis ins Rentenalter oder sogar darüber hinaus arbeiten und aktiv in die Krankenversicherung einzahlen. Danach können die Rentner ihre kranken, pflegebedürftigen Familienmitglieder versorgen. Diese Familienmitglieder fallen dann nicht dem System zur Last und die Fachkräfte können entlastet/gespart werden (Lessenich & van Dyk, 2009, S. 540ff.)

Zusammenfassung der Kapitel

1 INNOVATIVE VERSORGUNGSFORMEN: Dieses Kapitel erläutert moderne Kooperationsformen im Gesundheitswesen nach SGB V sowie deren spezifische Finanzierungs- und Vergütungsmechanismen.

2 INNOVATIONS- PROZESS: Hier wird der Prozess der Einführung von Innovationen basierend auf dem Phasenmodell von Rogers sowie die Akzeptanzproblematik in der Praxis analysiert.

3 KREATIVITÄTSTECHNIKEN: Dieser Teil vergleicht den „Morphologischen Kasten“ mit der „653 Methode“ hinsichtlich ihrer Eignung für Problemlösungen im Gesundheitssektor.

4 INNOVATIONSRISIKEN: Das abschließende Kapitel beleuchtet Risiken von Versorgungsinnovationen und stellt Methoden zur unternehmensbasierten und marktorientierten Bewertung vor.

Schlüsselwörter

Innovative Versorgungsformen, SGB V, Gesundes Kinzigtal, Finanzierung, Vergütung, Prävention, Innovationsprozess, Diffusionsmodell, Akzeptanz, Kreativitätstechniken, 635 Methode, Morphologischer Kasten, Innovationsrisiken, Health Technology Assessment, Evidenzbasierte Medizin

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht innovative Versorgungsformen im deutschen Gesundheitssystem und analysiert, wie diese finanziert, implementiert und bewertet werden können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen sind Versorgungsstrukturen nach SGB V, Finanzierungsmodelle, der Innovations-Entscheidungsprozess, Kreativitätstechniken und das Risikomanagement bei neuen Versorgungslösungen.

Welches ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, ein Verständnis für die Funktionsweise moderner Kooperationsmodelle zu schaffen und die methodischen Werkzeuge zur Entwicklung und Bewertung solcher Innovationen zu beleuchten.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Arbeit nutzt eine literaturbasierte Analyse und den Vergleich theoretischer Modelle, ergänzt durch Fallbeispiele wie das „Gesunde Kinzigtal“.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden rechtliche Rahmenbedingungen von Versorgungsformen, Entscheidungsprozesse nach Rogers, Kreativitätsmethoden sowie Methoden der Unternehmensbewertung diskutiert.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Arbeit?

Schlüsselbegriffe sind unter anderem Integrierte Versorgung, Innovationsmanagement, Vergütungsmodelle, Prävention und Innovationsbewertung.

Wie unterscheidet sich die Vergütung im „Gesunden Kinzigtal“ von klassischen Modellen?

Das Kinzigtal nutzt ein eigenes Vergütungsmodell mit einem spezifischen „Kinzigtal-Fallwert“ und zusätzlichen finanziellen Anreizen für präventives Engagement der Ärzte.

Warum ist die Übertragbarkeit innovativer Versorgungsformen auf ganz Deutschland schwierig?

Aufgrund regionaler Unterschiede, demografischer Faktoren und der notwendigen infrastrukturellen Voraussetzungen ist eine pauschale Anwendung auf nationaler Ebene oft nicht ohne Weiteres möglich.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Innovative Versorgungsformen im Gesundheitsmanagement. Prozesse, Techniken und Risiken
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Autor
Joana Warrelmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
27
Katalognummer
V943082
ISBN (eBook)
9783346275769
ISBN (Buch)
9783346275776
Sprache
Deutsch
Schlagworte
innovative versorgungsformen gesundheitsmanagement prozesse techniken risiken
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Joana Warrelmann (Autor:in), 2018, Innovative Versorgungsformen im Gesundheitsmanagement. Prozesse, Techniken und Risiken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/943082
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Leseprobe aus  27  Seiten
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