Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publicación mundial de textos académicos
Go to shop › Economía de las empresas - Otros

Benchmarking im Facilities Management

Título: Benchmarking im Facilities Management

Trabajo Escrito , 2002 , 36 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Christoph Keller (Autor)

Economía de las empresas - Otros
Extracto de texto & Detalles   Leer eBook
Resumen Extracto de texto Detalles

Immobilien waren bis vor kurzem für viele Unternehmen nur ein Position im Anlagevermögen ihrer Bilanz. Da die unternehmenseigenen Immobilienbestände nicht zum eigentlichen Kerngeschäft gehörten, schenkte man ihnen wenig Beachtung. Dies änderte sich durch die Erkenntnis der Unternehmen, dass sich hinter den betriebsnotwendigen Immobilien erhebliche Kostenfaktoren aber auch enorme Vermögenspositionen verbergen. Seitdem stehen Wirtschaftlichkeit, Werterhalt und Wertsteigerung im Vordergrund und erfordern eine professionelle Bewirtschaftung der einzelnen Liegenschaften durch ein operativ sowie strategisch ausgerichtetes Facilities Management.
Genauso wie der Begriff "Facilities Management" ist der Begriff "Benchmarking" relativ neu, jedoch ein wichtiges Instrument und Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Facilities Management. Benchmarking ermöglicht die Bestimmung der eigenen Leistungsfähigkeit durch den externen Vergleich von Strukturen, Prozessen, Standards und den sich daraus ergebenden Kosten- und Verbrauchsabweichungen, mit anderen Objekten und Unternehmen. Hierdurch können Schwachstellen aufgedeckt werden und kurzfristig Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet werden.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definitionen

2.1 Facilities Management

2.2 Benchmarking

3 Historie, Entwicklungsstufen und Zitate zum Benchmarking

3.1 Historie

3.2 Entwicklungsstufen

3.3 Zitate

4 Ziele des Benchmarking

5 Benchmarking – Arten

5.1 Übersicht

5.2 Internes Benchmarking

5.3 Externes Benchmarking

5.3.1 Konkurrenz- und branchenbezogenes Benchmarking

5.3.2 Branchenübergreifendes Benchmarking

5.4 Strategisches Benchmarking

5.5 Prozess - Benchmarking

5.6 Kennzahlen - Benchmarking

6 Benchmarking – Prozess

6.1 Übersicht

6.2 I. Stufe – Definition des Benchmarking-Gegenstandes

6.3 II. Stufe – Auswahl der Vergleichsunternehmen bzw. -partner und Datenvergleich

6.4 III. Stufe – Datengewinnung

6.5 IV. Stufe – Feststellung der Leistungsunterschiede

6.6 V. Stufe – Erarbeitung und Implementierung der Verbesserungen

7 Benchmarking im FM– Beispiele aus der Praxis

7.1 Gesamtverband der Wohnungswirtschaft (GdW)

7.1.1 Betriebskosten – Benchmarking für Wohnimmobilien

7.2 Jones Lang LaSalle

7.2.1 OSCAR – Büronebenkostenanalyse

7.2.2 Retail OSCAR – Analyse der Nebenkosten von Einkaufszentren

8 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Instrument des Benchmarking im Kontext des Facilities Management, um die eigene Leistungsfähigkeit durch Vergleiche zu bestimmen, Schwachstellen zu identifizieren und Prozessoptimierungen sowie Kosteneinsparungen zu realisieren.

  • Grundlagen und Definitionen von Facilities Management und Benchmarking
  • Historische Entwicklung und verschiedene Arten des Benchmarkings
  • Detaillierte Analyse des Benchmarking-Prozesses in fünf Stufen
  • Praxisbeispiele für Nebenkostenanalysen bei Büro- und Einzelhandelsimmobilien
  • Strategien zur kontinuierlichen Verbesserung und Wettbewerbsvorteile durch Kennzahlenvergleich

Auszug aus dem Buch

5.3.1 Konkurrenz- und branchenbezogenes Benchmarking

Das konkurrenz- und branchenbezogene Benchmarking wird auch vereinfacht als wettbewerbsorientiertes Benchmarking bezeichnet. Hierbei werden in erster Linie die Stärken und Schwächen der unmittelbaren Wettbewerber im Facilities Management verglichen. In zweiter Linie werden zusätzlich Unternehmen aus anderen Regionen herangezogen. Im Gegensatz zur Konkurrenzanalyse erfolgt i. d. R. der Informationsaustausch zwischen den einzelnen Facilities Management Unternehmen freiwillig.

Die Ziele hierbei sind klar. Es gilt brauchbare Informationen über das Leistungsangebot, die Arbeitsabläufe und die wirtschaftlichen Daten der Konkurrenten zu ermitteln, um seine eigenen Werte daran messen zu können. Das wettbewerbsorientierte Benchmarking verschafft vor allem Klarheit über die eigene Position in der Branche und führt zu einem hohen Erfolgsdruck aller Beteiligten. Ein weiterer Vorteil bietet sich in der unmittelbaren Vergleichbarkeit der Geschäftsprozesse und des Leistungsangebotes mit den Wettbewerbern. Allerdings gestaltet sich der erforderliche offene Informationsaustausch zwischen den Konkurrenten meist schwierig. Es besteht auch die Gefahr, dass Lösungen der Konkurrenz kopiert werden, anstatt eigene Lösungswege und –ansätze zu suchen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Arbeit thematisiert den Wandel von Immobilien im Anlagevermögen hin zu einer professionell bewirtschafteten Ressource durch Facilities Management und Benchmarking.

2 Definitionen: Hier werden zentrale Begriffe wie "Facilities Management" und "Benchmarking" erläutert und in den wissenschaftlichen Kontext eingeordnet.

3 Historie, Entwicklungsstufen und Zitate zum Benchmarking: Dieses Kapitel beleuchtet den Ursprung des Benchmarking bei Rank Xerox und die verschiedenen Evolutionsstufen der Methode.

4 Ziele des Benchmarking: Hier werden die Kernziele des Benchmarking wie Effizienzsteigerung, Kostentransparenz und Wettbewerbsvorteile durch evolutionäre oder revolutionäre Verbesserungen dargelegt.

5 Benchmarking – Arten: Das Kapitel differenziert zwischen verschiedenen Benchmarking-Arten, basierend auf Partnerauswahl und Zielsetzung, von internen über externe bis hin zu prozessorientierten Ansätzen.

6 Benchmarking – Prozess: Dieser Teil beschreibt den systematischen Ablauf des Benchmarkings in fünf aufeinanderfolgenden Phasen von der Definition bis zur Implementierung.

7 Benchmarking im FM– Beispiele aus der Praxis: Anhand konkreter Studien des GdW und von Jones Lang LaSalle wird die Anwendung von Benchmarking-Methoden bei Betriebs- und Nebenkostenanalysen verdeutlicht.

8 Ausblick: Das Fazit unterstreicht die Notwendigkeit von Kennzahlensystemen im modernen Liegenschaftsmanagement bei gleichzeitigem Bedarf an unternehmerischer Eigenkreativität.

Schlüsselwörter

Facilities Management, Benchmarking, Immobilienwirtschaft, Prozessoptimierung, Kostenanalyse, Wettbewerbsvorteile, Kennzahlen, Nebenkosten, Leistungsvergleich, Qualitätsmanagement, BSC, Benchmarking-Prozess, Liegenschaftsmanagement, Wirtschaftlichkeit, Innovationspotenzial

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt den Einsatz von Benchmarking als strategisches und operatives Instrument im Facilities Management zur Leistungsverbesserung von Immobilien.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Fokus stehen die Definition von Benchmarking-Methoden, die strukturierte Durchführung von Benchmarking-Prozessen sowie die praktische Analyse von Nebenkosten bei verschiedenen Immobilienarten.

Was ist das primäre Ziel?

Ziel ist es, Methoden aufzuzeigen, mit denen Unternehmen Leistungslücken identifizieren, Kostentransparenz schaffen und durch den Vergleich mit Best-Practice-Beispielen Wettbewerbsvorteile erzielen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der Auswertung von Branchenstudien und Benchmarking-Berichten, um den theoretischen Prozess und dessen praktische Anwendung zu untermauern.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Darstellung der Benchmarking-Arten, eine detaillierte Aufarbeitung des fünfstufigen Benchmarking-Prozesses und Fallbeispiele aus der Immobilienwirtschaft.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Facilities Management, Benchmarking, Kostenanalyse, Prozessoptimierung und Wettbewerbsfähigkeit.

Warum ist das Benchmarking bei Shopping Centern besonders anspruchsvoll?

Shopping Center stellen aufgrund ihrer heterogenen Struktur und unterschiedlichen technischen Ausstattung hohe Anforderungen an die Vergleichbarkeit, was eine sorgfältige Datenharmonisierung notwendig macht.

Welche Bedeutung hat die DIN 277 in der Arbeit?

Die DIN 277 wird als Beispiel für Schwierigkeiten bei der Flächenerfassung genannt, da unterschiedliche Interpretationen der Norm zu erheblichen Diskrepanzen bei Mietzinsberechnungen führen können.

Final del extracto de 36 páginas  - subir

Detalles

Título
Benchmarking im Facilities Management
Universidad
University of Applied Sciences and Arts Hildesheim, Holzminden, Göttingen  (Immobilienwirtschaft und -management)
Curso
Operatives Facilities Management
Calificación
1,3
Autor
Christoph Keller (Autor)
Año de publicación
2002
Páginas
36
No. de catálogo
V9445
ISBN (Ebook)
9783638161466
Idioma
Alemán
Etiqueta
Benchmarking Facility Management Immobilien
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Christoph Keller (Autor), 2002, Benchmarking im Facilities Management, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/9445
Leer eBook
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
Extracto de  36  Páginas
Grin logo
  • Grin.com
  • Envío
  • Contacto
  • Privacidad
  • Aviso legal
  • Imprint