Die Theorie der Dekonstruktion von Jacques Derrida und ihre Anwendung auf politische Prozesse


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008
29 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einführung

1 Derrida und die Schrift

2 Derrida und die Dekonstruktion
2.1 Der Bruch mit der Metaphysik
2.2 Die „Différance“

3 Dekonstruktion und Politik
3.1 Der politische Ansatz der Dekonstruktion
3.2 Derrida und Demokratie
3.3 Die kommende Demokratie
3.4 Der Schurke

4 Die Vereinten Nationen und die sog. „Schurkenstaaten“
4.1 Wir, die wir Schurkenstaaten sind
4.2 Der Irak-Krieg

Fazit

Eidesstattliche Erklärung

Einleitung

Die Hausarbeit beschäftigt sich mit einem der großen politischen Philosophen unserer Zeit – Jacques Derrida. Da es nicht möglich sein wird auf alle Themenfelder seiner Arbeit einzugehen, beschränkt sich die Arbeit auf zwei Schwerpunkte. Den ersten Schwerpunkt bildet seine Theorie der Dekonstruktion. Um diese verständlich zu beschreiben, wird im ersten Kapitel der vorliegenden Arbeit auf die Schrift und ihre Wirkung für Derrida eingegangen, welche gleichzeitig das Fundament für seine Theorie darstellt.

Im zweiten Kapitel wird dann der Begriff Dekonstruktion behandelt. Der Dekonstruktivismus entstand in Verbindung mit dem Begriff „différance“. Da eine Auseinandersetzung mit seiner Theorie der Dekonstruktion ohne die Erklärung des Begriffes „différance“ nicht möglich ist, wird auch auf diese ‚Wortschöpfung’ einzugehen sein.

Im dritten Kapitel soll es um die Dekonstruktion und ihre Funktion für die Politik gehen. Hierbei wird die Derridasche Theorie des Dekonstruktivismus auf komplexe Themenfelder der Politik, unter Berücksichtigung des Derridaschen Verständnisses des „Schurken“ umgelegt.

Der vierte Teil der Arbeit zeigt auf, welche Bedeutung dem Begriff „Schurken“ in der heutigen Politik für Derrida zukommt. Verdeutlicht wird dies am Beispiel des Umgangs der

Vereinten Nationen mit den sog. „Schurkenstaaten“.

1 Derrida und die Schrift

Zunächst existierte die Parole, also das gesprochen Wort. Dieses veränderte und entwickelte sich zum Beispiel über die Hieroglyphen, die Bilderschrift im alten Ägypten, oder die Bilderschrift der Inkas weiter und durchlief somit transformierende Prozesse, die letztendlich zu den unterschiedlichsten Schriftweisen und Sprachen in der Welt führten. Bereits um 5000 vor Christus gab es die ersten Schriftzeichen bei den Sumerern und um 3.800 v. Chr. gab es

bei den alten Ägyptern mit dem Papyrus ein erstes Übertragungsmedium für die Nachwelt.1

Aber auch Tontafeln, Steintafeln und später Münzen stellten die Anfänge der gespeicherten Schrift dar.2 Die Frühe Neuzeit brachte mit der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg um 1448 einen Fortschritt für die Schrift.3 Von nun an musste nicht mehr alles mit der Hand bewältigt werden und es konnten mehrere Exemplare durch den Druck hergestellt und durch das Papier verbreitet werden, welches dadurch das Speichermedium schlechthin wurde. In Europa war das Alphabet die Fertigstellung dieser Transformation der Bilderschrift und es kam zur Schrift.4 Für Derrida ist die Schrift wesentlich. Er sieht in ihr eben nicht bloß Zeichen die etwas wiedergeben und deshalb statisch reflektierend funktionieren müssen, sondern für Derrida ist die Schrift und damit der Text eine ‚Spur’.5

Diese ‚Spur’ muss wissenschaftlich aufgearbeitet werden, um den dahinterliegenden Sinn zu verdeutlichen. Für Derrida und sein Verständnis der Schrift kann exemplarisch seine Metapher der Wagenspur aufgeführt werden.6 Diese Wagenspur führt zu einem Bauernhof auf dem verschiedenste Sachen vorkommen. Der Wagen hält. Auf dem Grundstück befinden sich zum Beispiel eine Scheune in der die verschiedensten Gerätschaften vorhanden sind. Die Spur des Wagens verweist auf die Scheune samt Inhalt. Die Spur hat damit eine Funktion, welche allerdings nicht explizit an das zu erwartende geknüpft werden kann. Ähnlich verhält es sich

mit der Spur Schrift, die im Text verläuft und dem Lesenden immer wieder auf andere Gedanken und Interpretationen bringen kann. Unendlich vielfältig könnte man das Beispiel der Wagenspur mit dem dazugehörigen Bauernhof interpretieren. Derrida sieht in der Schrift ebenso unendliche Verweise auf andere Spuren. Es gibt nicht nur den einen Weg für die eine Spur und somit nicht nur den einen Text mit der einen richtigen Interpretationsspur. Die Schrift erklingt nicht wie die Worte in einem Hörsaal und dennoch hinterlässt sie im

Gegensatz zur Sprache Spuren. Spuren die auch in der Zukunft noch gelesen werden können.7

Für Rousseau, genauso wie für Sokrates der es vermied zu schreiben, war dagegen das Wort die mächtigere Waffe als die Schrift.8

Bei Derrida verhält es sich anders. Er negiert die Macht der Worte und der dazugehörigen Mimik und Gestik nicht. Er lässt sich aber nicht darauf ein das Wort als mächtiger anzusehen, sondern erklärt in seinen Schriften über die Schrift, dass die Sprache der Schrift ebenbürtig sei und dass die vielen Spuren der Schrift unendlich viele Interpretationen zulassen. Für Derrida gibt es somit keine Sackgasse der Schrift. Während diese Zeilen entstehen und geschrieben werden fallen Worte. Diese Worte gehen eine Symbiose mit der Schrift ein. Sie werden gesprochen und zugleich geschrieben. Das eine setzt das andere voraus und somit existiert ein Gleichgewicht und kein Machtgefüge, welches zum Denken eines Nebeneinander wird.9 Der Ursprung, wenn es einen gibt, liegt nicht im gesprochenen Wort und auch nicht in der Sprache.

Ähnlich beschreibt Foucault diese Bewegung der Gegenseitigkeit von Sprache und Schrift. Er verweist auf die Geographie und die unterschiedlichen Länder, die nebeneinander liegen und trotz alledem verschiedenste Beziehungen untereinander eingehen können.10 Diese unterschiedlichen Beziehungen kann man ebenso auf die Wörter im Text anwenden und dadurch kommt es zu mannigfachen Bedeutungen und Querverweisen. Die Philosophie der Schrift ist dementsprechend für Derrida der Schlüssel zur Dekonstruktion, welche im Folgenden beleuchtet wird.

2 Derrida und die Dekonstruktion

Sich der Theorie der Dekonstruktion begrifflich und inhaltlich zu nähern birgt zugleich das eigentliche Problem in sich. Da es der Kern der Theorie ist, dass es hiernach keine festen Definitionen von Begrifflichkeiten einer Sprache geben kann, kann es auch kaum möglich sein eine Definition der Dekonstruktion selbst zu erarbeiten. Dennoch kann versucht werden den Begriff Dekonstruktion und den Inhalt dieser Theorie eingehender zu beleuchten, um ein Verständnis für diese Philosophieströmung zu erreichen.

Der Begriff Dekonstruktion wurde wesentlich von Jacques Derrida geprägt und bezieht sich auf den Begriff der Destruktion (französisch „Zerstörung“) von Heidegger. Heideggers Destruktion geht auf die Metaphysik ein und versucht die aufgebauten Werte und Normen der Philosophiegeschichte aufzusprengen und neu zu betrachten.11 Metaphysik beschäftigt sich dabei seit jeher mit der Beschreibung des hinter dem sinnlich erfahrbaren, natürlichen Welt Liegendem und den Zusammenhängen des Seins.12 Die Schriften zur Metaphysik gehen zurück auf Aristoteles und haben ihren Namen der Bibliotheksordnung zu verdanken. Denn die Schriften zu dieser Philosophie standen im Regal hinter den Schriften zur Thematik der Physik.13 Der Umstand, dass die äußerliche Zuordnung der Schriften für die Kennzeichnung des Begriffs Metaphysik verwendet wurde, erscheint demnach schicksalhaft. Denn der Begriff war nun geprägt und wurde später auf „das über die Natur (Physik) Hinausgehende“ verstanden und ebenso behandelt.14 Heidegger und Derrida waren bemüht über die Grenzen der Metaphysik hinaus zu gehen. Während für Heidegger die Metaphysik über das Finden der Wahrheit des Seins auf den Ursprung schlechthin kommen musste, um die Metaphysik aufzubrechen und neu zu ordnen, so ging es Derrida darum, diesen Ursprung zu leugnen, da es für ihn keinen Ursprung gibt.15 Derrida versucht die Metaphysik und deren traditionsreiche Philosophie anders zu ‚begehen’, indem er alles hinterfragt, nichts als gefestigt nimmt und alles verrückt. Er spielt mit festen Oppositionen und nimmt ihnen somit die Grundlage des Verstehens. Der Sinn wird genommen, um im gleichen Augenblick verfremdet zu werden. Für ihn gibt es keinen einheitlichen Ursprung.16 Derrida versucht entgegen Heidegger jedoch durch die Wortneuschöpfung De kon struktion etwas verbindendes und positives einzubringen.17 Dadurch kann und muss nach Derrida die Dekonstruktion oder der Dekontruktivismus auf allen Gebieten des Wissenstransfers angewendet werden.18 Gab es

bisher feste Oppositionen wie - Universal/Nicht-Universal, Drinnen/Draußen oder Weltlich/Nicht-Weltlich, deren Verstehen durch das Ausschließen des anderen vollzogen wird, so will Derrida diese festen Strukturen aufbrechen, um neu zu verstehen.19 Die festen Strukturen der Metaphysik sind laut Derrida für die Wissenschaften hinderlich, aber wieso? Zwei Begriffe spielen dabei für die Dekonstruktion eine wichtige Rolle. Der Logozentrismus und der Phonozentrismus. Das Wort – der Logos - beinhaltet etwas und dieses Seiende ist

präsent. Diese Präsenz des Seienden nennt Derrida Logozentrismus oder anders, im Zentrum des Wortes steht die Präsenz des Seins.20 Diese Präsenz des Seienden bekommt durch den Phonozentrismus – im Zentrum steht die Stimme - hörbare Funktionen durch die Laute. Man versteht das Gesagte nicht bloß mit den Ohren, sondern auch mit dem Verstand. Das heißt, der Logo- und der Phonozentrismus agieren symbiotisch, um die Metaphysik der Präsenz zu ermöglichen.21 Im Wort, welches man selbst spricht, erklingt der Laut des Wortes – Signifikat

– zunächst bei einem selbst, um dann durch die Vorstellung des zu Bezeichneten – Signifikant
– die Präsenz zu verinnerlichen und zu verstehen. So ist das Wort Apfel der Laut – also der Signifikat – und die Vorstellung des Apfels ist der Signifikant. Demnach vernimmt man sich selbst im Sprechen und hat dadurch die größte Nähe zwischen dem Signifikant und dem Signifikat. Denn der genannte Begriff kann sich direkt, als Apfel, zeigen – er bildet seine Präsenz.22 Im Unterschied dazu steht die Schrift. Denn sie steht im Text und muss durch die Buchstaben versuchen eine Vorstellung des Gemeinten zu erreichen. Sie ist Bezeichnendes vom zu Bezeichnendem, Signifikant des Signifikanten.23 Dieser Unterschied ist wesentlich für das Verständnis der Theorie und wird im Abschnitt über die différance näher erläutert werden.

Allerdings sahen zunächst viele große Denker in der Schrift einen ‚Überfall’. Dieser Überfall funktionierte von der Schrift in die Sprache hinein. Da die Sprache als das „Drinnen“ verstanden wurde, kam der Überfall von „Draußen“.24 Nunmehr gab es neben dem Laut und dem dazugehörigen Sinn die ‚Konkurrenz’ der Schrift. Egal ob Rousseau, Saussure, Husserl, die Schrift wurde als System zweiter Ordnung hinter der Sprache gesehen, als etwas nicht natürlich erzeugtes, da es durch bestimmte Codierungen versuchen musste die bereits vorhandenen Laute wiederzugeben.25 Doch hier liegt nun das Problem. Wenn sich die Schrift auf den Laut stützt, um den Sinn darzustellen und dadurch ein Zeichensystem entwickelt, entwickelt sich auch dieses Zeichensystem und der Sinn verändert sich. Die vorherige Ordnung von Laut und Sinn muss sich nun mit der Schrift auseinandersetzen. Die Schrift, welche künstlich erzeugt wurde, nachdem die Sprache die Symbiose für den Sinn ergab, soll nun einhergehend mit der Sprache ebenfalls Sinn – also Signifikanz – stiften.

Die Schrift fällt in die Metaphysik der Präsenz des Logozentrismus ein und okkupiert das Seiende, dass Vorgestellte. Denn wo vorher das Wort, das Seiende präsent bezeichnete, soll nun auch die Schrift das Seiende verifizieren und vorstellbar machen. Dass aber die Schrift kein System zweiter Ordnung sein kann, sondern vielmehr gleichwertig ist begründet Derrida am Beispiel der „différence“.

2.1 Der Bruch mit der Metaphysik

Wie bereits erwähnt fordert Derrida einen Bruch mit der Tradition der Metaphysik. In diesem Zusammenhang setzte er sich somit auch mit dem strukturalistischen Differenzprinzip von Ferdinand de Saussure auseinandersetzen.26 Saussure ging dabei von einem festen Modell aus, in dem sich die sprachlichen Werte, welche ihre Bedeutung durch die Differenz erlangen, starr und fest durch Oppositionen gegenüber stehen.27 Durch diese starre und feste Zuordnung erhält jedes Wort seine Bedeutung und wird dadurch implizit in einen Bedeutungszusammenhang gebracht. Für Derrida aber darf es dieses Sprachwertemodell nicht geben. Denn für ihn sind jegliche feste Normen und Regeln des Saussurschen Differenzprinzips im Dekonstruktivismus nicht zu erfüllen, da es keine festen und vor allem keine abgeschlossenen Bedeutungen geben kann. Für ihn gibt es keine vorgefertigten und festen Oppositionen, wie beispielsweise von Recht/Unrecht, Demokratie/Autokratie oder Mann/Frau. Dekonstruktion versucht verschiedene Interpretationen von Texten zu ermöglichen ohne eine absolute Wahrheit zu erkennen, da es für Derrida die eine Wahrheit nicht gibt. Die ständigen Perspektivenwechsel28 sind nötig, um andere Sichtweisen und Erkenntnisse zu erlangen. Derrida versucht nunmehr die Schrift von den allgemeinen Bedeutungszusammenhängen zu lösen und die Begriffe von den festen Strukturen und Werten zu ‚befreien’.29 Exemplarisch verdeutlicht Derrida seine Theorie der Dekonstruktion am Begriff der „Différance“.

2.2 Die „Différance“

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Am 27. Januar 1968 hielt Jacques Derrida vor der Société francaise de philosophie den berühmt gewordenen Vortrag „La différance“.30 In diesem Vortrag zeigte er an diesem Begriff den Überfall der Schrift in die Sprache. Denn die falsche Schreibweise mit dem Buchstaben ‚a’ ist nicht hörbar beim sprechen und somit im Logozentrismus und

Phonozentrismus der Metaphysik nicht präsent.31 Ein Phonetograph würde das Wort

„différance“ selbstverständlich „différence“ schreiben. Der Sinn scheint für den Hörenden nicht verändert, denkt der Zuhörer doch an „différence“ und bemerkt nicht die eigentlich

’falsche’ Schreibweise und somit den so ‚schmerzhaften’ Einbruch der Schrift in die bestehenden Regeln der Metaphysik.32 Dieser Einbruch wird in der französischen Sprache besonders deutlich und so kann das Spiel der Dekonstruktion mit der Schrift hier am verständnisvollsten nachgezeichnet werden.

[...]


1 Yvonne Eisenkolb, Medien, Köln 2007, S. 8 ff.

2 ebd., S. 8 – 15.

3 ebd. S. 41.

4 Heinz Kimmerle, Jacques Derrida zur Einführung, Hamburg 2004, S. 31 ff.

5 ebd. S. 39.

6 ebd. S. 39.

7 ebd. S. 40.

8 ebd. S. 33 ff.

9 ebd. S.45.

10 ebd. S.45.

11 Daniela Neu, Die Notwendigkeit der Gründung im Zeitalter der Dekonstruktion, Berlin 1997, S. 328.

12 Hans Joachim Störig, Die Blütezeit der griechischen Philosophie, Frankfurt 2006, S. 177 ff.

13 ebd. S. 195 ff.

14 ebd. S. 196.

15 Daniela Neu, Die Notwendigkeit der Gründung im Zeitalter der Dekonstruktion, Berlin 1997, S. 328.

16 ebd. S. 328.

17 ebd. S. 327.

18 ebd. S. 328.

19 ebd. S. 333.

20 ebd. S. 328.

21 ebd. S.333.

22 ebd. S. 333.

23 ebd. S. 333.

24 ebd. S.333.

25 Heinz Kimmerle, Jacques Derrida zur Einführung, Hamburg 2004, S. 40 ff.

26 Dietrich Krauß, Die Politik der Dekonstruktion, Frankfurt 2001, S. 33.

27 ebd. S. 33.

28 Heinz Kimmerle, Jacques Derrida zur Einführung, Hamburg 2004, S. 24 ff.

29 Daniela Neu, Die Notwendigkeit der Gründung im Zeitalter der Dekonstruktion, Berlin 1997, S. 332.

30 Jacques Derrida, Randgänge der Philosophie, Wien 1999, S. 31.

31 Daniela Neu, Die Notwendigkeit der Gründung im Zeitalter der Dekonstruktion, Berlin 1997, S. 338.

32 Heinz Kimmerle, Jacques Derrida zur Einführung, Hamburg 2004, S. 77ff.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Die Theorie der Dekonstruktion von Jacques Derrida und ihre Anwendung auf politische Prozesse
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Institut für Politikwissenschaft und Japanologie)
Veranstaltung
Politische Philosophie der Gegenwart
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
29
Katalognummer
V94559
ISBN (eBook)
9783640101191
ISBN (Buch)
9783640113965
Dateigröße
484 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Theorie, Dekonstruktion, Jacques, Derrida, Anwendung, Prozesse, Politische, Philosophie, Gegenwart
Arbeit zitieren
Stephan Dietze (Autor), 2008, Die Theorie der Dekonstruktion von Jacques Derrida und ihre Anwendung auf politische Prozesse , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/94559

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