Grenzgängerinnen im Parzival

Vergleichende Analyse von Cundrie und Orgeluse nach der Theorie von Jurij Lotman


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

20 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Zur Rolle der Frau in der höfischen Kultur des Mittelalters
1.2 Problemstellung, Auswahl und Ziel der Arbeit

2. Frauenfiguren im Parzival
2.1 Cundrie
2.2 Orgeluse

3. Vergleich der beiden Figuren nach der Theorie Lotmans
3.1 Sujets - Ereignis - Grenze: Zur Theorie Jurij Lotmans
3.2. Vergleich
3.2.1 Cundrie - die Grenzgängerin
3.2.2 Orgeluse - Der Fluss, die Erlebnisgrenze

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Primärliteratur

Sekundärliteratur

Artikel

1. Einleitung

Mit Grenzgängern der mittelalterlichen Literatur assoziiert man in Anlehnung an die Theorie Jurij Lotmanns, meist männliche Helden, Ritter, die um Ehre und Minne kämpfen. Sie sind die beweglichen und aktiven Parts, sie treiben die maeren voran. Die Frau wird auf den ersten Blick seltener mit der Eigenschaft der Grenzgängerin in Verbindung gebracht. Ihre passive Rolle dient dazu den Entwicklungszustand der ritterlichen Helden aufzuzeigen. Sie ist reines Werkzeug, Mittel und Inspiration für den Reifungsprozess und die Selbstverwirklichung des Mannes. Ihre Darstellung erfolgt nicht um ihrer selbst willen, sondern in Funktion für den Mann.[1] Als farblose Randfiguren reagieren sie lediglich auf Handlungsimpulse des anderen Geschlechts und nehmen keinen großen Anteil am Werdegang der Erzählung.

1.1 Zur Rolle der Frau in der höfischen Kultur des Mittelalters

Es darf nicht vergessen werden, dass durch den Kulturwandel von geistiger zur höfischen Dichtung im zweiten Drittel des 12. Jahrhundert eine Aufwertung in der Darstellung des weiblichen Geschlechts stattfand. Durch den Aufstieg des Rittertums, nicht nur in der gesellschaftlichen Hierarchie, sondern auch als neuer Träger der höfischen Kultur, nahmen Minnekult und Frauendienst innerhalb dieser Kultur eine zentrale Stellung ein.[2]

Die Frau steht dem Mann als Herrin gegenüber, er muss in ihrem Minnedienst treten und sich ihr unterwerfen. Auch wenn der Minnedienst tatsächlich in einer Ehe endet, bleibt er ihr als Ehemann verpflichtet. Die unerreichbare Minnedame wird zur fürsorglichen Ehefrau, die ihrem Mann weiterhin als Vorbild dient, ihm zur Einsicht und Vervollkommnung verhilft und bereit ist für ihn jedes Opfer zu bringen.[3] Doch auch wenn es sich um eine positivere Darstellung der Frau handelt, bleibt ihr Handlungsspektrum und ihre Bedeutung allgemein begrenzt:

„Die sittliche Vorangestelltheit der Frau in der höfischen Literatur beinhaltet folglich keine soziale und rechtliche Emanzipation der Frau. Sie bleibt dem eheherrlichen Munt unterworfen.“[4]

Die Frau ist nach höfischem Ideal von atemberaubender Schönheit - treu, keusch, demütig. Somit entspricht sie auch ihrer Rolle als Umworbene und Liebespartnerin. Nur beim Anblick einer ansehnlichen Frau kann nach Auffassung der höfischen Literatur die Liebe entstehen, die die Vervollkommnung des verliebten Mannes bewirken kann.[5]

„Für die mittelalterliche Auffassung des Schönen gilt gemeinhin die schematische Gleichung von Schön und Gut, von Häßllich und Böse, was sich für viele Typen und Gattungen auch belegen lässt.“[6]

Wolfram von Eschenbach spielt erstmalig mit den gängigen Konventionen. Sein Frauenbild entspricht zwar dem üblichen Idealbild, doch warnt er schon im Prolog des Parzivals vor vorschnellen Verurteilungen, sollten die Standards nicht eingehalten wird:

manec wíbes schoene an lobe ist breit: / ist då das herze conterfeit, / die lobe ich als ich solde / daz safer ime golde. / ich enhån daz niht vür líhtiu dinc, / swer in den cranken messinc / verwurket edeln rubín / und al die åventiure sín / (dem gliche ich rehtem wibes muot). / diu ir wípheit rehte tuot, / dane sol ich varwe prüeven niht, / noch ir herzen dach, daz man siht. (3,11-24)[7]

Ausschlaggeben für die ideale Frau sind also nicht außergewöhnliche Schönheit gepaart mit einem vollkommenen Charakter, sondern ausschließlich ihre innere Schönheit, die sich aus den Eigenschaften kuische, triuwe, måze, scham (3,1-5) zusammensetzt. Es ist auffällig

„wieviele Wolframschen Figuren nicht nach den rigorosen Standardregeln der höfischen Welt geschaffen worden sind, und wieviele verschiedene Abweichungen von diesem strengen Verhaltenscodex der Autor gerade für die Frauen der elitären Artuswelt in

Betracht gezogen hat, deren Individualität selbst bei den nur beiläufig erwähnten weiblichen Gestalten stark hervorsticht.“[8]

1.2 Problemstellung, Auswahl und Ziel der Arbeit

Da Wolfram von Eschenbach seinen Frauengestalten ein großes Maß an Handlungsspielräumen einräumt, die nicht selten den traditionellen engen Verhaltenskodex einer höfischen Dame sprengen[9], bietet er ihnen die Möglichkeit sich freier innerhalb der erzählerischen Strukturen zu bewegen und darauf selbst Einfluss zu nehmen. Selbst ihre Persönlichkeit kann sich Wandlungen unterziehen. Dies steht normalerweise nur den Helden als Ziel ihrer Entwicklung zu.

Die Auswahl der beiden Frauenfiguren für die Analyse ihrer grenzgängerischen Fähigkeiten fiel bewusst auf die Gralsbotin Cundrie und die Herzogin Orgeluse. Die eine ist hässlich, doch von makellosem Charakter, die andere eine unglaubliche Schönheit, die in einem markanten Widerspruch zu ihrem anmaßenden Verhalten steht. Mit den Figuren Cundrie und Orgeluse

„[...] versucht Wolfram, die im Mittelalter vorherrschende Meinung, äußere Schönheit deute automatisch auch auf moralische Vollkommenheit und umgekehrt, zu relativieren.

[...] Weder das Aussehen eines Menschen noch die sichtbare Hülle seinen Herzens darf unreflektiert als Beurteilungsmaßstab eingesetzt werden. Somit ist weder Orgeluses blendendes Aussehen Indikator für einen makellosen Charakter, noch sind ihre boshaften Worte ein direktes Spiegelbild ihrer Seele.“[10]

Wolfram von Eschenbach gibt diesen Frauengestalten ein individuelles und unverwechselbares Gesicht und setzt sich von den verbreiteten Darstellungskonventionen des Minnesangs ab, in denen Frauen „letztendlich nichts anderes als poetische Abstraktionen erwünschter Verhaltensweisen“ sind.[11] Die Individualität, die Cundrie und Orgeluse ausmacht, lässt sie aus der Masse an Randfiguren hervortreten und gibt ihnen die Möglichkeit sich aktiv an der Erzählung zu beteiligen.

Das Ziel der Arbeit ist es herauszufinden, ob sie nach Lotmanscher Ansicht auch grenzgängerische Beweglichkeit aufbringen.

Im folgenden Kapitel werden die Auftritte der beiden Figuren betrachtet. Nach einem zusammenfassenden Kapitel über die Grenzgänger-Theorie nach Jurij Lotmann wird versucht die beiden Frauen in das Grenzgänger-Modell einzuordnen.

2. Frauenfiguren im Parzival

2.1 Cundrie

über den huot ein zopf ir swanc / unz üf den mul: der was so lanc, / swarz, hete und niht ze clår, / lind als eins swines rückenhär. / sie was genaset als ein hunt: / zwên ebers zene ir vür den munt /giengen wol spannen lanc. (313,12-23)

Mit diesen Worten führt Wolfram seine Gralsbotin Cundrie ein. Ihr Äußeres macht ihrer adeligen Abstammung, ihren höfischen Gebärden und ihrem Auftreten keine Ehre.

Das erste Mal tritt sie bei der Ernennung Parzivals zum Artusritter in Erscheinung. Man hat den Eindruck der Autor versucht im Vorhinein ihre Hässlichkeit abzuschwächen, die in einem markanten Gegensatz zu der vorhergehenden Szene steht.[12]

Bevor er mit der oben genannten Schilderung ihres Äußeren beginnt, hebt er ihre rühmenswerte triuwe (312,2), ihre standesgemäße Kleidung und ihre Gelehrsamkeit hervor. Sie spricht fehlerlos Latein, Arabisch und Französisch und ist sowohl in der Dialektik, der Geometrie und der Astronomie bewandert. (312,19-25)

Doch weder ihre Gelehrtheit noch ihr Mantel aus Genter Seide nach der Franzoyser siten (313,8) und der neue modische Pfauenhut von Lunders (313,10) können von ihrem Auftreten ablenken.

Ihre äußeren Merkmale werden mit Tieren verglichen. Wolfram beginnt ihre Beschreibung nach dem Muster der rhetorischen descriptio personae mit dem Gesicht und endet mit der übrigen Gestalt.[13]

Ihre Haare erinnern an Schweineborsten, die Nase gleicht der eines Hundes, zwei Eberzähne zieren ihren Mund und ihre Ohren sind die eines Bären (313,17-29). Ihre

Hände sind mit einer Affenhaut überzogen und ihre Fingernägel sind ungepflegt, schmutzig und lang wie die Krallen eines Löwen (314,5-9).

Wolfram entschuldigt sich in gewisser Weise für seine gemeinen Vergleiche, rechtfertigt sich jedoch sofort: mïn zuht durch wärheit missevuor, / daz ich sus muoz von vrouwen sagen: /kein andriu darf ez von mir clagen. (1 13,27-28)

Cundrie ist sich ihres abstoßenden Äußeren durchaus bewusst - ich dunke iuch ungehiure (315,25) - doch gleichzeitig weiß sie um ihrer wichtige Funktion innerhalb der Gesellschaft, so dass sie ihre Wut über die Aufnahme Parzivals in die Artusrunde nicht unterdrücken muss und ihn vor der versammelten Gesellschaft verfluchen kann. Durch die Darstellung ihrer Erscheinung macht Wolfram Cundrie zu einem Kuriosum[14], das nicht die Rolle der höfisch-idealisierten Frau übernehmen kann.[15] Cundrie kann durch ihre fehlende sichtbare Schönheit keine Minnedame sein. Wolfram hebt dies sogar hervor, indem er bezweifelt, dass sie das zärtliche Verlangen eines Liebhabers erregen könne (313,30), oder dass ein Ritter aus Liebe zu ihr den Zweikampf gesucht hätte (314,10). Wolfram bestätigt damit die in der Einleitung genannte Notwendigkeit von Schönheit für den Minnedienst.

In der gelehrten, jungfräulichen, adeligen, aber hässlichen Frau spiegelt sich das einzige Weiblichkeitsmuster dieser Art wieder.[16]

In der mittelalterlichen Dichtung treten hässliche Menschen nicht sehr häufig auf und wenn doch, so erscheinen „solche Figuren überwiegend als männliche Wesen oder auch als Giganten, Zwerge oder sonstige Fabelwesen.“[17]

Mit dem Hässlichen wird auch die Vorstellung des ständischen Niederen, des Nicht­Höfischen und des Gemeinen verbunden.[18] Doch selbst wenn Cundrie offensichtliche

Merkmale der Hässlichkeit aufweist, passt sie dennoch nicht in das Raster des hässlichen Menschen oder entspricht dem Typus der wilden Frau.

Ihr Auftreten und ihre höfischen Gebärden lassen sich durch ihre Herkunft erklären. Cundrie und ihr Bruder Malcreatiure, der ihr in seiner Missgestalt in nichts nachsteht und ihr bis auf die Haarlänge gleicht (517,20-27), waren ein Geschenk der mächtigen Königin Secundille an den noch mächtigeren König Anfortas. Während Anfortas Malcreatiures in den Dienst seiner Minnedame Orgeluse stellt, bleibt Cundrie als Botschafterin bei ihm. Ursprünglich stammen beide aus dem Land Tribalibot, das am Ganges im heidnischen Orient liegt und von einem Volk ihresgleichen bevölkert wird. Die Verunstaltung, die eine ganze Sippschaft kennzeichnet und nicht als Verfehlung des Einzelnen gewertet werden kann, geht auf eine alte Legende zurück. Der Stammesvater Adam warnt seine schwangeren Töchter vor dem Verzehr bestimmter Pflanzen, die die Nachkommenschaft verunstalten und den Kindern die Gestalt vorenthalten, die Gottgegeben war. Doch diu wip täten et als wip (518,25), aßen von den verbotenen Pflanzen und brachten missgestaltete Kinder zur Welt. Und so tragen Cundrie und ihr Bruder die Verfehlung der Weiblichkeit auf ihren entstellten Schultern.

Ihre Hässlichkeit wird jedoch durch ihre innere Schönheit aufgehoben. Sie ist nicht, wie man erwarten würde, abgrundtief böse. Ihre Charakterstärken, die Wolfram bei ihrem Erscheinen erläutert, machen sie in ihren Augen zu einem besseren Menschen als den schönen Parzival. Die Leiden ihres Dienstherren Anfortas und seine durch Parzival gescheiterte Erlösung gehen ihr sehr nahe und erklären ihren Hass auf den Helden.

2.2 Orgeluse

Orgeluse ist, wie Cundrie eine widersprüchliche Figur. Allerdings vereinen sich in ihr genau die spiegelverkehrten Diskrepanzen. Erstarrt man bei dem Anblick der übersteigerte Hässlichkeit Cundries, schlägt einen Orgeluses atemberaubende Schönheit in den Bann. Nur Condwiramurs, Parzivals Minnedame ist schöner als sie (508,23/24). Doch öffnet dieses Frauenzimmer ihren Mund offenbart sie ihre dunkle Seele und ihr anmaßendes Benehmen.

[...]


[1] Vgl.: Ketsch, Peter: Frauen im Mittelalter. Quellen und Materialen, Bd.2 Frauenbild und Frauenrechte in Kirche und Gesellschaft, Düsseldorf 1984, S.106.

[2] Vgl.: ebd. S.104.

[3] Vgl.: ebd. S.105.

[4] Ebd.

[5] Kasten, Ingrid: Häßliche Frauenfiguren in der Literatur des Mittelalters, in: Lundt, Bea (Hrsg.): Auf der Suche nach der Frau im Mittelalter. Fragen, Quellen, Antworten, München 1991, S. 255-276, S.256.

[6] Breyer, Ralph: Cundri, die Gralsbotin, in: ZG 6/1 (1996), S.61-75, S.62.

[7] Die Auszüge aus dem Parzival sind folgender Quelle entnommen: Eschenbach, Wolfram von: Parzival, Bd. 1 und 2, Mittelhochdeutscher Text nach der Ausgabe von Karl Lachmann, Übersetzung und Nachwort von Wolfgang Spiewok, Stuttgart 1981. Die Versangaben zu weiter Zitate werden in Klammern an das jeweilige Zitat angefügt.

[8] Membrives, Eva Parra: Alternative Frauenfiguren in Wolframs Parzival: Zur Bestimmung des Höfischen anhand differenzierter Verhaltensmuster, in: GerSR 25/1 (2002), S.35-55, S.38.

[9] Vgl.: Emmerling, Sonja: Geschlechterbeziehungen in den Gawan-Büchern des »Parzival«, Wolframs Arbeiten an einem literarischen Modell, Tübingen 2003, S.159.

[10] Ebd. S.136.

[11] Vgl.: ebd. S.158.

[12]

[13] Kasten: Häßliche Frauenfiguren in der Literatur des Mittelalters, S.271.

[14] Braunagel, Robert: Die Frau in der höfischen Epik des Hochmittelalters, Ingoldstadt 2001, S.102.

[15] In der französischen Vorlage Perceval von Chrétien de Troyes taucht diese Figur zur gleichen Zeit auf, wird allerdings nur Demoiselle genannt und hat weder einen Namen noch eine Familiengeschichte. Ihrer unglaublichen Hässlichkeit ist die personifizierte Heillosigkeit Parzivals und steht für Sünde und Tod. Hier wird sie nur auf ihre Hässlichkeit reduziert. Wolfram von Eschenbach lindert dies ab, indem er ihr ein reines Inneres zuschreibt und sie mit Charakterstärke ausstattet. Vgl.: Kasten, Ingrid: Häßliche Frauenfiguren in der Literatur des Mittelalters, S.268-269.

[16] Böhland, Dorothea: Interaktive Funktion durch exotische Distanz. Zur Cundrie-Figur in Wolframs Parzival, in: Gaebel, Ulrike/ Kartschoke, Erika (Hrsgg.): Böse Frauen - Gute Frauen. Darstellungskonventionen in Texten und Bildern des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Trier 2001, S.45-58, S.48. Neben Cundrie erwähnt Robert Braunagel auch noch die Frauenfigur Sibille aus dem Eneasroman Heinrichs von Veldeke. Auch sie wird als hässlich und gelehrt beschrieben. Doch ihr Äußeres ist nicht verunstaltet, wie bei Cundrie. Sie ist „nur“ eine sehr alte Frau und deshalb nicht mehr schön anzusehen, vgl. in: Braunagel: Die Frau in der höfischen Epik des Hochmittelalters, S.12.

[17] Vgl.: Kasten: Häßliche Frauenfiguren in der Literatur des Mittelalters, S.256.

[18] Vgl.: ebd. S.260.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Grenzgängerinnen im Parzival
Untertitel
Vergleichende Analyse von Cundrie und Orgeluse nach der Theorie von Jurij Lotman
Hochschule
Universität Konstanz  (Geisteswissenschaftliche Sektion)
Veranstaltung
Grenzgänger/innen in der Literatur des Mittelalters
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
20
Katalognummer
V94618
ISBN (eBook)
9783640106837
ISBN (Buch)
9783640119271
Dateigröße
445 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Grenzgängerinnen, Parzival, Grenzgänger/innen, Literatur, Mittelalters
Arbeit zitieren
Fleur Cannas (Autor), 2007, Grenzgängerinnen im Parzival, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/94618

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