Rassismus in Schule und Gesellschaft. Eine kritische Analyse


Hausarbeit, 2020

23 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsdefinitionen
2.1 Rassismus
2.2 Rasse

3 Die Entwicklung von Rassismus

4 Rassismus heute
4.1 Rassismus im Kontext Schule
4.1.1 Rassismus im Klassenraum
4.1.2 Rassismus in Schulbüchern
4.1.3 Handlungsalternativen
4.2 Rassismus in Medien
4.2.1 Medien
4.2.2 Plakatwerbung
4.3 Rassismus im Sport
4.3.1 Fußball als Bühne von Rassismus und Gewalt
4.3.2 Möglichkeiten der Intervention

5 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Dass Rassismus auch heute noch ein aktuelles Thema und Problem in der Gesellschaft darstellt, zeigt die aktuelle weltweite Bewegung unter dem Motto „Black lives matter“, die in den USA aufgrund eines brutalen Übergriffs von einem weißen Polizisten auf einen schwarzen US-Amerikaner namens George Floyd seinen Ursprung nahm. Immer wieder gab es in der Vergangenheit in den USA tödliche Übergriffe von mehrheitlich weißen Polizisten auf schwarze Menschen. In Anbetracht der Tatsachen könnte es sein, dass Rassismus dabei eine entscheidende Rolle spielt. Auch in Deutschland kommt es heute noch zu rassistischen und diskriminierenden Vorfällen die belegen, dass auch Deutschland das Rassismus-Problem längst nicht überwunden hat. Rassistische Denk- und Handlungsmuster begegnen Kindern bereits in der Schule. Über die Medien und den Sport werden diese in den Köpfen der Kinder verfestigt und möglicherweise nachgeahmt. In dieser Hausarbeit soll herausgearbeitet werden, inwiefern die Schule, die Medien und der Sport Rassismen reproduzieren und damit verhindern, den Rassismus in der Gesellschaft zu bekämpfen. Zudem stehen Handlungsalternativen vor allem im Kontext Schule und dem Sport im Fokus. Wie sollten Lehrkräfte mit rassistischen Äußerungen, Handlungen und Darstellungen umgehen und welche Maßnahmen der Intervention in Bezug auf rassistische Vorfälle gibt es für den Sport? Diesen Fragen soll im Laufe der Hausarbeit nachgegangen werden.

2 Begriffsdefinitionen

Um den Einstieg in die weiteren Kapitel dieser Hausarbeit zu erleichtern werden zunächst die zentralen Begriffe „Rassismus“ und „Rasse“ definiert und erläutert.

2.1 Rassismus

Der Rassismus-Begriff lässt sich nicht so leicht definieren. Das liegt zum einen daran, dass der Begriff sehr komplex und schwer abgrenzbar ist, zum anderen ist Rassismus ein Begriff, der hoch politisiert und sich immer wieder in politischen Auseinandersetzungen wiederfindet, die einen selbstverständlichen Umgang mit Rassismus verhindern (Rommelspacher, 2011, S. 25). Eine allgemein gültige Definition von Rassismus gibt es daher noch nicht. Deshalb werden im Folgenden einige Definitionen genannt, die auch teilweise voneinander abweichen.

Hill 2020 S. 11f beschreibt Rassismus als ein wirkmächtiges Gefüge von Diskursen und Praktiken bei dem die gesellschaftlichen Ungleichheitsverhältnisse aufrecht gehalten und legitimiert werden. Sie ergänzt, dass Rassismus auf mehreren Ebenen (struktureller und institutioneller Ebene) verankert ist und somit nicht nur ein Phänomen individuellen Handelns darstellt. Seinen Ausdruck kann Rassismus sowohl in Bildern, Erzählungen und Systemen finden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Gesellschaftliche Ebenen von Rassismus (Schröder 2019, S. 59 nach Melter 2011, S. 280).

Bezüglich der verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen von Rassismus fügt Schröder 2019 zu den beiden genannten Ebenen noch die „Interaktive Ebene“ hinzu, erklärt die drei Ebenen kurz und zeigt ihren Zusammenhang auf (Abb. 1).

Etwas genauer und umfangreicher äußert sich Rudolf Leiprecht in seiner Definition zum Rassismusbegriff:

Bei Rassismus handelt es sich um individuelle, kollektive, institutionelle und strukturelle Praktiken der Herstellung oder Reproduktion von Bildern, Denkweisen und Erzählungen über Menschengruppen, die jeweils als statische, homogene und über Generationen durch Erbfolge verbundene Größen vorgestellt werden, wobei (explizit oder implizit) unterschiedliche Wertigkeiten, Rangordnungen (Hierarchien) und/oder Unvereinbarkeiten zwischen Gruppen behauptet und Zusammenhänge zwischen äußerer Erscheinung und einem „inneren“ Äquivalent psycho-sozialer Fähigkeiten suggeriert, also in der Weise „Rassen“, „Kulturen“, „Völker“ oder „Nationen“ konstruiert werden. (Leiprecht, 2006, S. 322)

Damit spricht Leiprecht einerseits die unterschiedlichen Ebenen von Rassismus und andererseits die verschiedene Ausprägungen an. Zudem verweist er auf die Abstammungsverhältnisse, die demnach zugeschriebenen Eigenschaften und Wertigkeiten sowie den Zusammenhang zwischen äußerem Erscheinen (Haar- und Hautfarbe etc.) und den angenommenen psycho-sozialen Fähigkeiten.

Der französische Soziologe Albert Memmi, der wesentlich zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Kolonialismus und dem Rassismus beigesteuert hat, definiert Rassismus folgendermaßen:

Der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Vorteil des Anklägers und zum Nachteil seines Opfers, mit der seine Privilegien oder seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen. (Memmi, 1992, S. 103 in Hill, 2020, S. 15)

Im Gegensatz zu Leiprecht, der in seiner Definition eine gesamtgesellschaftliche Perspektive auf Rassismus einnimmt, steht in der Definition von Memmi die Personalisierung im Vordergrund. Dabei wird Rassismus als ein individuelles Phänomen betrachtet, dass keine institutionellen und strukturellen Formen mit einbezieht. Rommelspacher 2011, S. 25f versteht Rassismus als eine Legitimationslegende die versucht, die Tatsache der Ungleichbehandlung von Menschen „rational“ zu erklären, obwohl die Gesellschaft von einer prinzipiellen Gleichheit aller Menschen ausgeht, da die Zeit der kolonialen Eroberungen gleichzeitig auch die Zeit der bürgerlichen Revolution und Deklaration der Menschenrechte war. Schröder 2019, S. 54 fügt zum Rassismus-Verständnis hinzu, dass die rassistischen Unterscheidungs- und Bedeutungskonstruktionen in der Migrationsgesellschaft in ein Repräsentationssystem eingebettet sind, welches zwischen einem natio-ethno-kulturellen „Wir“ und einem „Nicht-Wir“, zwischen Zugehörigen und Nicht-Zugehörigen, Normalität und Abweichung unterscheidet. Marmer und Sow 2015 bringen den Begriff der Macht in Zusammenhang mit Rassismus. Ihnen nach ist der Aspekt der Macht für den Rassismus essenziell. „Rassistische Ideologie dient der Machterhaltung, sie legitimiert Ausgrenzung, Ausbeutung, sogar die Ermordung von Menschen“ (Marmer & Sow, 2015, S. 15). Demnach entstehen „Rassistische Ideologien … immer dann, wenn die Produktion von Bedeutungen mit Machtstrategien verknüpft sind und diese dazu dienen, bestimmte Gruppen vom Zugang zu kulturellen und symbolischen Ressourcen auszuschließen“ (Hall, 1989, S. 913).

Auch die Vereinten Nationen haben eine Definition zum Rassismus-Begriff verfasst, die heute die gebräuchlichste aller Definitionen darstellt (Mandera, 2004, S. 7).

Racism includes racist ideologies, prejudiced attitudes, discriminatory behaviour, structural arrangements and institutionalized practices resulting in racial inequality as well as the fallacious notion that discriminatory relations between groups are morally and scientifically justifiable; it is reflected in discriminatory provisions in legislation or regulations and discriminatory practices as well as in anti-social beliefs and acts; it hinders the development of its victims, perverts those who practise it, divides nations internally, impedes international co-operation and gives rise to political tensions between peoples; it is contrary to the fundamental principles of international law and, consequently, seriously disturbs international peace and security. (UN, 1978, S. 2)

2.2 Rasse

Der etymologische Ursprung des Wortes „Rasse“ ist aufgrund mehrerer Abstammungstheorien unklar. Allein im Lateinischen sind bereits drei verschiedene Möglichkeiten für den Ursprung des Begriffes gegeben („ratio“=Natur/Wesen, „radix“=Wurzel, „generatio“=Zeugung) (Mandera, 2004, S. 2).

In Deutschland wurde der Begriff „Rasse“ bereits in einem Schreiben an den Adelsstand im Jahre 1581 verwendet, in dem heißt es: „eure Razza stirbt […] nicht aus“ (Mandera, 2004 S. 2). Zu dieser Zeit lieferte der Begriff „Rasse“ Erkenntnis über die Abstammung und Zugehörigkeit zu einer Familie von edlem Geschlecht (Mandera, 2004, S. 2).

Die Verwendung des Begriffs „Rasse" im heutigen Sinn geht auf die Epoche der Aufklärung zurück. Zu dieser Zeit hatten Wissenschaftler und Philosophen großes Interesse daran, die Natur zu verstehen, zu begreifen und zu erfassen. Also begannen sie die Natur zu vermessen und zu kategorisieren. Dabei wurden Pflanzen und Tiere in Arten, Familien, Gruppen und Rassen eingeteilt (Mandera, 2004, S. 2).

Im Kontext des Kolonialismus verwendeten weiße Menschen das Konstrukt „Rasse“ zur Unterscheidung zwischen weißen und schwarzen Menschen, um schwarzen Menschen anfangs erst biologistisch und später zunehmend kulturalistisch bestimmte Eigenschaften zuzuschreiben. „Schwarze sind als anormal gekennzeichnet worden, um für psychologische und materielle Bedürfnisse von Weißen zur Verfügung zu stehen“ (Kiesel & Bendix, 2010, S. 484). Ähnlich äußert sich Rommelspacher 2011 zum Rasse-Begriff. Für sie ist die Funktion der Rasse-Konstruktion im Kontext des Kolonialismus offensichtlich. Die schwarze Bevölkerung wurde als „primitiv“ und „unzivilisiert“ dargestellt, um ihre Ausbeutung und Versklavung rechtfertigen zu können. Denn „die Europäer mussten eine Erklärung dafür finden, warum sie einem großen Teil der Erdbevölkerung den Status des Menschseins absprachen, obwohl sie doch grade alle Menschen zu freien und gleichen erklärt hatten (Rommelspacher 2011, S. 25f).

Das Politiklexikon der Bundeszentrale für politische Bildung 2001, S. 241f führt die Begriffe Rassismus und Rasse zusammen:

Rasse ist ein biologischer Begriff, der darauf verweist, dass es von einer Spezies oder Gattung (z. B. dem Menschen) mehrere verschiedene Arten oder Rassen gibt, die sich durch vererbliche äußerliche Merkmale unterscheiden lassen. Der (politische, soziale) Rassismus nimmt diese äußerlichen Merkmale auf, überhöht sie in Bezug auf die eigene Rasse und wertet sie in Bezug auf andere Rassen ab; er fördert damit das Überlegenheitsgefühl und erzeugt Vorurteile, Ablehnung und Feindseligkeit gegenüber anderen Rassen. (Schubert & Klein, 2001)

3 Die Entwicklung von Rassismus

Der Ursprung des Rassismus ist auf den Kolonialismus zurückzuführen, bei dem rassistische Klassifikationen im Zuge der Herausbildung moderner Nationalstaaten sowie der Legitimationsdiskurse entwickelt und angewandt wurden. Damit stellt Rassismus eine Praxis dar, die noch nicht immer existiert hat. Sie entsteht erst mit der Herausbildung des modernen Gesellschaftsbildes im 18. Jahrhundert in Europa und stellt damit eine aus Europa stammende Ideologie dar (Mecheril & Melter, 2010, S. 159; Arndt, 2017, S. 30).

Die Idee der Rasse wurde aus dem Grund entwickelt, als dass sie als eine Erklärungsweise für die Persistenz sozialer Spaltung in einer Gesellschaft, die gleichzeitig den Anspruch auf Gleichheit erhob, galt. In Europa zur Zeit der Aufklärung existierten zwei widersprüchliche Positionen. Einerseits herrschte ein europaweites Bestreben nach Égalité, Liberté und Fraternité für alle Menschen, andererseits sorgte die Kolonialpolitik für eine gewaltsame Ausbeutung von Menschen und Ressourcen, die Unterwerfung, Versklavung und Zwangsarbeit herbeiführten. Die wirtschaftlichen Interessen überwogen und Europa konnte sich nicht mehr selbst ernähren, sodass die Kolonien unfreiwillig Entwicklungshilfe für das überbevölkerte Europa leisteten, indem sie natürliche Ressourcen bereitstellten. Die rassistische Ideologie bot eine Antwort auf dieses Dilemma. „Um diese unmenschliche Behandlung zu rechtfertigen, wurden Afrikaner/innen entmenschlicht“ (Marmer, 2013, S. 26f). Zudem galt rassistisches Wissen als Legitimation für die Unterdrückung der schwarzen Bevölkerung durch weiße Europäer: „Der N**** ist nicht besser und nicht schlechter, aber er ist völlig anders als wir. Es fehlen ihm gerade diejenigen Eigenschaften, die für ein modernes Staatswesen und die moderne Wirtschaft am unentbehrlichsten sind“ (Marmer & Sow, 2015, S. 21).

Bei den europäischen Mächten verfestigte sich durch die Versklavung von Millionen Afrikanern zur Ausbeutung von Rohstoffen in den entsprechenden Gebieten das Gefühl einer moralischen und zivilisatorischen Überlegenheit der weißen Rasse. Die grausame Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten ist ein Beispiel dafür, welches Ausmaß und welche Folgen die Idee einer erblich bedingten Überlegenheit haben kann (bpb, 2012).

4 Rassismus heute

Rassismus ist nach wie vor ein sehr großes Problem weltweit und lässt sich nahezu in allen Bereichen der Gesellschaft wiederfinden. Wie kommt es dazu, dass Rassismus überhaupt noch Thema ist und warum ist es schwierig Rassismus aus den Köpfen vieler Menschen zu verdrängen? Im folgenden Kapitel wird diesen Fragen nachgegangen. Dabei wird insbesondere thematisiert, inwiefern die Schule, die Medien und der Sport Einfluss auf die Entstehung und das Nachahmen bzw. Ausleben von Rassismen haben können.

4.1 Rassismus im Kontext Schule

Rassismus durchdringt alle Lebensbereiche und verschont dabei nicht unser Bildungssystem. Rassistisches Wissen erklärt rassistische Praxis, die vor allem im Kontext Schule oftmals unbemerkt bzw. ungewollt ausgeübt wird. Doch als rassistische Diskriminierung werden nicht nur die absichtlichen Aktionen, also deren vorsätzliche und offensichtliche Intention, sondern ebenfalls der Effekt der Diskriminierung, den diese Handlungen auf die Ausübung und den Genuss der Menschenrechte haben, verstanden. Rassistische Diskriminierung umfasst also auch unreflektierte unbeabsichtigte Reproduktion von verinnerlichten rassistischen Denk- und Handlungsmustern (Marmer & Sow, 2015, S. 22).

4.1.1 Rassismus im Klassenraum

Sowohl institutionelle als auch individuelle Rassismen treten im Klassenraum in verschiedensten Formen auf. Einen ergreifbaren Täter gibt es selten (Marmer & Sow 2015, S. 22). Ein interviewter Schüler beschreibt den von ihm erlebten schulischen Rassismus folgendermaßen: [E]inen richtigen Täter gibt es halt nicht. Es gibt halt sowas wie einen Marionettentäter, nenne ich mal so. Diejenigen, die mich beleidigen, sind auch nur irgendwelche Marionettentäter, die das mal von irgendjemand gelernt haben. Das ist wie eine Kette, die man gut verfolgen kann, denk ich mal. (Nguyen, 2013, S. 23)

Nguyen kritisiert, dass diese Marionettentäter (Schülerinnen und Schüler) rassistische und diskriminierende Verhaltensweisen von Anderen übernommen haben, ohne diese achtsam zu hinterfragen. Damit nehmen sie eine bestimmt Rolle in der schulischen Schaubühne des Rassismus und der Diskriminierung ein und werden so zu einem Teil der Kette (Marmer & Sow, 2015, S. 23).

Wodurch kommt es zur Verinnerlichung rassistischen Wissens bei Schülerinnen und Schülern (im Folgenden mit „SuS“ abgekürzt) aber teilweise auch bei Lehrkräften? Dieser Frage soll im nächsten Kapitel nachgegangen werden.

4.1.2 Rassismus in Schulbüchern

Das Schulbuch zählt zu den wichtigsten Medien in der Schule. Die vielfältigen Inhalte von Schulbüchern sind neben Texten vor allem Fotos, Karten, Diagramme und Karikaturen, die die Aufmerksamkeit von SuS auf sich ziehen. Sie erklären die Welt und vermitteln Orientierung (Marmer, Sow, Ziai, 2015, S. 110).

Es ist schwer vorstellbar, aber rassistische Botschaften werden auch in Schulbüchern und anderen Bildungsmedien reproduziert. Durch diese Reproduktion manifestiert sich das „selbstverständliche“ Wissen bei SuS, aber auch Lehrkräften und führt zur Verinnerlichung von Rassismus. Dieser Rassismus verletzt und traumatisiert SuS, sodass sie Strategien entwickeln, mit dem täglich erfahrenen Rassismus umzugehen (Marmer & Sow 2015, S. 23).

[...]

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Rassismus in Schule und Gesellschaft. Eine kritische Analyse
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover  (Didaktik der Naturwissenschaften)
Note
2,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
23
Katalognummer
V946311
ISBN (eBook)
9783346286048
ISBN (Buch)
9783346286055
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rassismus, Rassismuskritik, Schule, Medien, Sport, Gesellschaft, Intervention
Arbeit zitieren
Robert Sielski (Autor), 2020, Rassismus in Schule und Gesellschaft. Eine kritische Analyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/946311

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