Sizilianisch und dessen Verwendung in einem Werk Camilleris. Eine Analyse des Romans "la forma dell’acqua" ("Die Form des Wassers“)


Hausarbeit, 2020

19 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Sizilianische
2.1 Geschichte Siziliens
2.2 Dialektale Hauptmerkmale
2.2.1 Vokalismus
2.2.2 Konsonantismus
2.2.3 Morphologie und Syntax
2.3 Einfluss anderer Sprachen
2.3.1 Griechisch
2.3.2 Latein
2.3.3 Arabisch
2.3.4 Französisch
2.3.5 Spanisch und Katalanisch

3 Analyse der Sizilianismen in „La forma dell’acqua“
3.1 Allgemeines zum Autor „Andrea Camilleri“
3.2 Die Hauptfigur „ Commissario Montalbano“
3.3 Sizilianismen in Dialogen des Romans
3.4 Etymologische Analyse einiger Sizilianismen aus dem Roman

4 Fazi

5 Bibliographie

1 Einleitung

» Raccontare farfanterie «(it. raccontare bugie). Dieser Ausdruck wurde bereits im 11. Jahrhundert auf Sizilien verwendet, stammt ursprünglich aus dem Provenzalischen (forfant - Schurke, Gauner) und bedeutet so viel wie „Lügen erzählen“ (Sciangola 2017).

Mehr als andere heutzutage gesprochene Sprachen unterlag das Sizilianische einer ständigen Entwicklung, die durch einen häufigen Wechsel der Herrschaften und den damit einhergehenden, unterschiedlichen Einflüssen anderer Sprachen geprägt wurde.

Das Aufeinandertreffen verschiedener Völker und Kulturen führte vor vielen Jahrhunderten zur Entstehung lokaler Redewendungen, sodass sich nach und nach eine eigene Sprache - das Sizilianisch - entwickelte, die zusätzlich zum Amtsitalienisch bis heute noch von etwa 5 Millionen Menschen weltweit gesprochen wird. (Veneziano o.D).

Andrea Camilleri, der in der italienischen Literatur für sein „vigatensisches Sprachgemisch1 “ (SCHÜMER 2019) bekannt ist, setzt in seinen Werken über den „Commissario Montalbano“ bewusst dialektale Äußerungen ein und bietet damit als gebürtiger Sizilianer eine fundierte Sammlung sizilianischer Begriffe und Redewendungen.

Die nachfolgende Hausarbeit untersucht den Roman „la forma dell'acqua“ (dt. Die Form des Wassers) in Bezug auf Sizilianismen und deren etymologische Herkunft. Dabei liegt der Fokus auf Äußerungen, welche die Hauptmerkmale des Sizilianischen verdeutlichen.

Bei dem gewählten Roman handelt es sich um den ersten Band einer langen Kriminalreihe über den Kommissar Montalbano. Hier gibt es demnach noch keine „typischen“ dialektalen Ausdrücke der Romanfigur; sie werden vom Autor erst ausgewählt und eingesetzt. Des Weiteren sollen die von Camilleri eingesetzten Äußerungen in unterschiedlichen Kontexten betrachtet werden. Im Vordergrund stehen dabei zwei verschiedene Fragestellungen:

1. Wo und warum setzt Camilleri Sizilianismen ein?
2. Wo haben die Ausdrücke ihren Ursprung?

Im Verlauf dieser Arbeit wird zunächst eine Einordnung des Sizilianischen im historischen Kontext dargeboten. Anschließend wird auf den sizilianischen Dialekt als Sprache und dessen sprachliche Einflüsse näher eingegangen. Kapitel 3 gibt einen kurzen Überblick über den Autor Andrea Camilleri, seine Romanfigur, den „Commissario Salvo Montalbano“, sowie einige Beispiele für Sizilianismen aus dem Roman. Es folgt die Analyse einiger dialektaler Ausdrücke, aus dem Roman „la forma dell'acqua“.

Aus den Untersuchungsergebnissen, sowie der wissenschaftlichen Literaturgrundlage soll abschließend ein Fazit gezogen werden.

2 Das Sizilianische

2.1 Geschichte Siziliens

Aufgrund Siziliens zentraler Lage im Mittelmeer und dem daraus folgenden Kontakt mit anderen Sprachen und Kulturen, kennzeichnet sich das Sizilianisch durch zahlreiche Spracheinflüsse, von denen viele bis in die heutige Zeit bestehen. Die Insel stand in vielen zeitlichen Perioden immer wieder unter einer anderen Herrschaft und war damit vielen verschiedenen Sprachen ausgesetzt. Das Ergebnis ist eine abwechslungsreiche und vielfältige Sprache, die von Region zu Region variiert (Reinhardt/Sommer 2010: 8-9).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Übersicht der Herrschaften über Sizilien (Reinhard/Sommer 2010: 25- 183; Reinthaler 2019)

Mit dem Autoritätsverlust der Monarchie ab etwa 1825, wurde Sizilien unabhängiger, sodass das Sizilianisch konstanter wurde und eine gewisse Homogenität erreichte (Reinhard/ Sommer 2010: 173-174). Das Sizilianische, welches eine eigene Grammatik, sowie ein vielfältiges eigenes Vokabular hat, wurde daher lange Zeit als eigenständige Sprache angesehen (Lombardo o.D).

Dafür, dass es sich nicht um einen Dialekt, sondern eine Sprache handelt, spricht der sprachliche Abstand zum Italienischen, wie beispielsweise die fehlenden Futurformen im Sizilianischen oder die vermehrte Verwendung des passato remoto.

Doch was macht einen Dialekt aus und wann kann von einer eigenständigen Sprache gesprochen werden? Viele Debatten über diese Frage kamen noch immer zu keinem einstimmigen Ergebnis. Während ein Teil der Diskutierenden ihren Standpunkt damit begründen, dass Sizilianisch keine offiziell anerkannte Landessprache ist, hält ein andere Teil mit dem Argument dagegen, dass es sich um eine Sprache handelt, die Ausdruck kultureller und gesellschaftlicher Werte ist und ihre eigene Morphologie und Syntax hat (Pagano 2014: 2-3). Camilleri ist diesbezüglich der Meinung, dass es aus sprachlicher und expressiver Sicht keinen Unterschied zwischen Dialekt und Sprache gibt, auch nicht in Bezug auf den Inhalt:

È ovvio ripetere che dal punto di vista glottologico ed espressivo non c'è nessuna differenza fra dialetto e lingua, né riguardo ai contenuti. (CAMILLERI 2002: 9)

Nach Johannes Bechert und Wolfgang Wildgen dagegen kann das Sizilianische als Dialekt in einer sprachlichen Mehrheit und somit als Minderheitensprache einer autochthonen2 Minderheit bezeichnet werden:

Ein Dialekt ist eine regional bestimmbare Varietät einer Sprache, als auch eine Standardvarietät, die von einer sprachsoziologisch übergeordneten Standard­sprache überdacht wird. (Bechert/Wildgen 1991: 108)

Anzumerken bleibt, dass es innerhalb Siziliens weitere sprachliche Unterteilungen in verschiedene Dialekte gibt. So wird zum Beispiel in der Region in und um Agrigento der Dialekt Centrale occidentale gesprochen, bei Messina das Messinese, in Palermo und Trapani das Siciliano occidentale oder auch palirmitanu bzw. trapanisi und in den Gebieten um Syrakus das Metafonetica sudorientale (PELLEGRINI 1977: 31-32). Diese dialektalen Unterscheidungen innerhalb Siziliens sind nicht unwesentlich. Es existieren bestimmte lokale Wortwendungen, regional unterschiedliche Aussprachen und verschiedene Begriffe. Es geht sogar so weit, dass Wörter kein einheitliches Genus haben. Eine sizilianische Reisspezialität beispielsweise heißt in Palermo Arancina, während sie in Messina Arancino genannt wird.

Das Sizilianische verfügt über eine lange Tradition als Literatursprache und erlangte in Palermo schon im 13. Jahrhundert am Hof Friedrichs II. von Schwaben eine große Bedeutung. Dante Alighieri bezeichnete das Sizilianische in seinem Werk „De Vulgari Eloquentia“ sogar als Sprache der Poesie (Dante: „[...] che tutto quanto gli italiani producono in fatto di poesia si chiama “siciliano“ - dt. alles was die Italiener poetisch verfassen, wird „Sizilianisch“ genannt) (IL SICILIANO: DIALETTO O LINGUA? 2008) und führte den Begriff „Scuola siciliana“ (Sizilianische Dichterschule) ein.

Einige Zeit später erweiterte sich der sizilianische Spracheinfluss auch nach Norditalien, wo sich eine Dichterströmung, die sogenannten „sizilianischen Dichter“ entwickelte, die später zur Schule des „Dolce Stil Novo“ und somit zur italienischen Sprache führte. Das ursprünglich Sizilianische, aus dem alles hervorging wurde jedoch als ein einfacher regionaler Dialekt Süditaliens degradiert.

Dank Schriftstellern wie beispielsweise Luigi Pirandello mit seinen Theaterstücken wie „Sei personaggi in cerca d'autore“ (dt. „Sechs Personen suchen einen Autor“) oder Andrea Camilleri und den Abenteuern des „Commissario Montalbano“ ist das Sizilianische allerdings wieder in Mode gekommen (Lombardo o.D).

2.2 Dialektale Hauptmerkmale

Das Sizilianisch unterscheidet sich vom Italienischen in einigen phonetischen und phonologischen sowie morphologischen und syntaktischen Merkmalen, von denen die Hauptmerkmale in den folgenden Abschnitten näher erläutert werden.

2.2.1 Vokalismus

Im Sizilianischen reduzieren sich im Vergleich zum Italienischen die Phoneme. Es gibt hier fünf Vokale, die durch den jahrhundertelangen Kontakt zwischen Romanisch und Griechisch entstanden sind und als Weiterentwicklung des siebengliedrigen romanischen Vokalismus zu betrachten sind (Filipponio 2019: 8-9) : ein „a“, ein offenes „e“, ein „i“, ein offenes „o“ und ein „u“, von denen „o“ und „e“ nur in betonter Silbe vorkommen, „a“, „i“ und „u“ hingegen sowohl in betonter, als auch in unbetonter Silbe existieren.

Das „e“ aus anderen romanischen Sprachen fällt mit dem „i“, das „o“ mit dem „u“ zusammen. Im Italienischen werden dagegen mit der gleichen Anzahl an Vokalen sieben Phoneme ausgedrückt: /i/, /e/, lei, /a/, /o/, /o/, /u/ (Capello o.D).

2.2.2 Konsonantismus

Weitere Unterschiede zum Italienischen stellen retroflexe Äußerungen3 einiger Konsonanten und Konsonantengruppen dar (CAPELLO o.D). So gibt es im Sizilianischen beispielsweise die aus dem Latein stammende Konsonantenverknüpfung „ll“ (z.B. bellum), die im Sizilianischen zu einem stimmhaften retroflexen Anschlag „dd“ wird (siz. caväddu - it. cavallo, dt. Pferd; siz. beddu - it. bello, dt. schön) und nach dem IPA4: [^:] ausgesprochen wird (Pagano 2014: 5). Neben dem „dd“, kann das italienische Doppel-ll im Sizilianischen auch zu „li“ und „gghi“ werden (Milanesi 2015).

Das Phonem /r/ wird im Anlaut ähnlich wie das englische „red“ (['red]) ebenfalls retroflex ausgesprochen (siz. russu - it. rosso, dt. rot). Auch der Nexus „tr“ in tri (it. tre, dt. drei) wird ähnlich dem englischen „tree“ (dt. Baum), also ['tri:] artikuliert Die Konsonantenverbindung „st“ dagegen gleicht im Sizilianischen der Aussprache des Portugiesischen (siz. stujäri - it. pulire/ lavare, dt. putzen, waschen) (CAPELLO, o.D.).

Das Phonem /z/ wird im Sizilianischen fast immer stimmlos ([ts]) und nur in wenigen Fällen stimmhaft ausgesprochen (z.B. siz. zuccaru, it. zucchero, dt. Zucker). Ein weiterer Unterschied zum Italienischen stellt das Phonem /h/ dar, welches im Gegensatz zum Italienischen im Sizilianischen in manchen Fällen hörbar ist. Es wird dann ähnlich dem deutschen „mi ch “ (9), also als stimmloser, palataler Frikativ artikuliert.(MILANESI 2015).

2.2.3 Morphologie und Syntax

Was die morpho-syntaktische Ebene des Sizilianischen betrifft, gibt es nur wenige Phänomene, die alle Sprecher des Sizilianischen gemein haben.

Prägnant und auffällig ist vor Allem das vermehrte „u“ im Auslaut wie zum Beispiel in soru (it. sorella, dt. Schwester) oder libbru (it. libro, dt. Buch). Das „-u“ steht hier anstelle eines „-o“ als Endung männlicher Substantive, „-i“ kann im Singular als Endung beider Geschlechter auftreten z.B. Matri (it. madre, dt. Mutter).

Im Plural wird im Sizilianischen das „-i“„ hauptsächlich verwendet und stellt damit keine geschlechtsspezifische Endung dar. In unregelmäßigen Fällen enden Substantive jedoch auch auf „-a“, was an Worten wie jocuru - jocura (it. gioco - giochi , dt. Spiel - Spiele) oder vrazzu - vrazza (it. braccio - braccia, dt. Arm - Arme) veranschaulicht werden kann. Die Pluralbildung des Sizilianischen geht in diesen Fällen auf die Pluralbildung des lateinischen Neutrums zurück wie z.B. bei templum - templa (it. tempio - templi, Tempel - Tempel) (IL Siciliano: Origini del Siciliano o.D). Dies verdeutlicht einen weiteren Unterschied zum Italienischen, wo es festgelegte Endungen, nämlich in der Regel „-a“ und „-e“ für weibliche Substantive und „-o“ und „-i“ für männliche Substantive, gibt.

Ein weiteres Merkmal des Sizilianischen stellt der Wegfall des unbetonten „i“ im Anlaut dar (Prokope oder auch Aphärese genannt). Beispiele dafür sind mpurtanti (it. importante, dt. wichtig), mmaggini (it. immagini, dt. Bilder) oder ntirissanti (it. interessante, dt. interessant). Das Phänomen tritt vor Allem bei Wörtern lateinischen Ursprungs auf und lässt sich auch bei einigen „a“ oder „e“ anlautenden Begriffen finden wie z.B. bei miricanu (it. americano, dt. amerikanisch) oder ngrisi (it. inglese, dt. englisch). Viele sizilianische Wörter beginnen demnach mit einem Doppelkonsonanten (Milanesi 2015).

Die Negation eines Satzes erfolgt durch das Negationspartikel nun (siz. Nun capiciu chiddu chi dici - it. Non capisco cosa dice, dt. Ich verstehe nicht was Sie sagen), oder dessen zusammengezogene Form un (siz. Un parru bonu lu Sicilianu - it. Non parlo bene il siciliano, dt. Ich spreche nicht gut sizilianisch) (IL Siciliano: Dialetto o lingua? 2008).

Im sizilianischen Verbsystem gibt es im Gegensatz zum Italienischen nur zwei Konjugationsendungen: eine in „-ari“ und eine in „-iri“.

Ein weiteres Merkmal des sizilianischen Verbsystems stellt den Wegfall oder seltene Gebrauch einzelner Modi und Tempora dar. Betrachtet man das Passato remoto, fällt auf, dass dieses Tempus im Sizilianischen auch die nahe Vergangenheit bedeuten kann. Im Italienischen dagegen wird das Passato remoto für die ferne Vergangenheit verwendet; für die nahe Vergangenheit werden die Tempora Passato prossimo und Imperfetto eingesetzt (siz. st 'annu un chiuviu - it. quest'anno non ha piovuto, dt. dieses Jahr hat es nicht geregnet). Das Futurtempus futuro semplice wird im Sizilianischen nicht verwendet. Zukünftige Ereignisse werden oft durch aviri a + Infinitiv kommuniziert (siz. me patri avi a vveniri dumani - it. mio padre verra domani, mein Vater wird morgen kommen) (Hofer 2016: 13). Auch das Tempus Konjunktiv I ist im Sizilianischen nicht vorhanden. Der Konjunktiv II jedoch wird sowohl bei Ausdrücken des Zweifels, als auch bei Wünschen und sogar Konditionalsätzen anstatt des condizionale presente verwendet. Was die Syntax des Sizilianischen betrifft, fällt auf, dass die Satzkonstituenten teilweise eine andere Reihenfolge als im Italienischen haben. Das Verb essere kann beispielsweise am Satzende stehen (siz. malatu sugnu, it. sono ammalata/o, dt. Ich bin erkrankt) (Hofer 2016: 14).

[...]


1 Der Ausdruck „vigatensisch“ bezieht sich auf die von Camilleri geschaffene fiktive Kleinstadt „Vigâta“, hinter der die sizilianische Gemeinde Porto Empedocle steckt (Schümer 2019).

2 Als autochthone (= alteingesessene) Minderheiten werden eingeborene Bevölkerungsgruppen bezeichnet, die es als sprachliche Minderheit entweder nur in einem Staat gibt oder in mehreren Staaten vertreten ist, aber überall eine Minderheit bildet; allochthone Minderheiten bezeichnen dagegen „erst in der jüngeren Vergangenheit [...] zugewanderte Minderheiten“ (Brehmer/Mehlhorn 2018: 24)

3 Äußerungen, die mit zurückgebogener Zungenspitze produziert werden (Duden)

4 Internationales Phonetisches Alphabet, eine Sammlung von Zeichen, die Laute aller menschlichen Sprachen beschreiben

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Sizilianisch und dessen Verwendung in einem Werk Camilleris. Eine Analyse des Romans "la forma dell’acqua" ("Die Form des Wassers“)
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Romanistik)
Veranstaltung
Italienische Dialektologie
Autor
Jahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V946346
ISBN (eBook)
9783346286352
ISBN (Buch)
9783346286369
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sizilianisch, verwendung, werk, camilleris, eine, analyse, romans, form, wassers
Arbeit zitieren
Fiona Wink (Autor), 2020, Sizilianisch und dessen Verwendung in einem Werk Camilleris. Eine Analyse des Romans "la forma dell’acqua" ("Die Form des Wassers“), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/946346

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