Nachhaltigkeit im Online-Handel. Eine wirtschaftliche und rechtliche Analyse ausgewählter Aspekte


Bachelorarbeit, 2020

65 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Gender-Erklärung

I. Abstract

II. Einleitung

III. Definitorische Grundlagen zur Nachhaltigkeit im Online-Handel
A. Nachhaltigkeitsbegriff
1. Entstehung des Nachhaltigkeitsbegriffs
2. Prägung des Nachhaltigkeitsbegriffs
3. Aktuelle Definition der Nachhaltigkeit
B. Corporate Social Responsibility (CSR)
C. Online-Handel

IV. Ausgewählte Themenfelder der Nachhaltigkeit im Online-Handel
A. Nachhaltigkeit im Logistikprozess anhand ausgewählter Aspekte
1. Transport
a) Wirtschaftliche Aspekte
b) Rechtliche Aspekte
2. Retouren
a) Wirtschaftliche Aspekte
b) Rechtliche Aspekte
B. Werbung mit Nachhaltigkeit anhand eines ausgewählten Aspektes
1. Greenwashing
a) Wirtschaftliche Aspekte
b) Rechtliche Aspekte

V. Fazit

Literaturverzeichnis

Online-Quellen

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Retourenverwertung 2018

Abbildung 2: Greenwashing: Unternehmenstypologien

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Gender-Erklärung

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in dieser Bachelorarbeit die Sprachform des generischen Maskulinums angewandt. Es wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die ausschließliche Verwendung der männlichen Form geschlechtsunabhängig verstanden werden soll.1

I. Abstract

Die Bedeutung der Nachhaltigkeit wächst und wird somit ein immer wichtigeres und zentraleres Thema. Unlängst legen die Verbraucher einen immer größeren Wert auf die Nachhaltigkeit, womit dieses Thema auch bei den Unternehmen angekommen ist. Ziel dieser Arbeit ist es, darzulegen welchen Effekt die Nachhaltigkeit auf den Online-Handel hat und wie der Online-Handel damit umgeht. Darüber hinaus stellt sich die Frage, welche rechtlichen Aspekte und Vorgaben zu beachten sind.

II. Einleitung

Die Nutzung des Internets ist für die Gesellschaft heutzutage schon fast selbstverständlich geworden und in Teilen auch nicht mehr wegzudenken. Jüngere Generationen kennen ein Leben ohne die Nutzung des Internets teils gar nicht, da sie bereits in einer Zeit geboren wurden, wo die Entwicklung und die Nutzung des Internets allgegenwärtig war. Ein Resultat dieser immer weiter zunehmenden Nutzung ist die stetige (Weiter-) Entwicklung des Online-Handels. Auch dieser Bereich des Internets nimmt eine immer zentralere Stellung in vielen Unternehmen und Haushalten ein, sowohl auf der Käufer- als auch auf der Verkäuferseite.2 Eine steigende Anzahl an stationären Geschäften bietet ihre Waren ebenfalls im Internet an, andere Geschäfte fokussieren sich gar ausschließlich auf das Online-Geschäft.3 Ein weiterer zunehmend in Erscheinung tretender Begriff ist das Wort „Nachhaltigkeit“. Doch welche Definition sich dahinter verbirgt und welche Aspekte für die Nachhaltigkeit stehen wird häufig nicht hinterfragt. Mindestens genauso fraglich ist, wie der Online-Handel den Begriff der Nachhaltigkeit wahrnimmt und Maßnahmen in diesem Zusammenhang umsetzt. Dabei scheint von besonderer Bedeutung, welche Bereiche des Online-Handels mit dem Nachhaltigkeitsbegriff in Verbindung stehen. Weiter stellt sich die Frage, ob es rechtliche Rahmenbedingungen im Zusammenhang zwischen Online-Handel und Nachhaltigkeit gibt. Neben dem Begriff der Nachhaltigkeit ist in diesem Zusammenhang oftmals auch von Corporate Social Responsibility (CSR) die Rede. Die zunehmende Debatte um den Umweltschutz und der immer häufiger auftretende Begriff der Nachhaltigkeit, sowie die häufige Aussage von Unternehmen nachhaltig zu sein, nachhaltig zu handeln und mit grünen Farben sowie entsprechenden Zertifikaten zu werben, haben mich dazu inspiriert meine Bachelorarbeit diesem Themenbereich zu widmen. Durch die aktuelle Relevanz und die steigende Nutzung des Online-Handels, sah ich eine logische Konsequenz darin, die Nachhaltigkeit im Online-Handel wissenschaftlich zu betrachten. Somit soll diese Bachelorarbeit anhand ausgewählter Aspekte beschreiben, wie der Online-Handel die aktuelle Herausforderung der zunehmenden Forderung von Nachhaltigkeit annimmt und umsetzt. Nach einiger Recherche habe ich mich dazu entschieden, die Logistikprozesse anhand des Transports und der Retouren, sowie die Werbung mit Nachhaltigkeit anhand von Greenwashing in dieser wissenschaftlichen Ausarbeitung zu betrachten. Daraus sollen, sofern möglich, Weiterentwicklungspotenziale aufgedeckt werden, sowohl anhand der wirtschaftlichen als auch anhand der rechtlichen Aspekte und Vorgaben. Ein weiterer und ebenfalls relevanter Aspekt der Nachhaltigkeit im Online-Handel, welcher unter die Logistikprozesse fällt, stellen die Verpackungen dar. Durch den Umfang der anderen Themenbereiche war es nicht mehr möglich, diesen Aspekt in dieser Ausarbeitung anzuführen. In meiner Entscheidungsfindung bezüglich der Themenauswahl unter den ausgewählten Aspekten habe ich zu in Bereichen Transport und Retouren eine größere Relevanz für diese Bachelorarbeit erkannt. Weiter habe ich mich dazu entschieden einen Aufbau zu wählen, der es mir erlaubt jeden Aspekt in ähnlicher Weise zu betrachten. Darin habe ich die Möglichkeit gesehen, einen für den Leser schlüssigen und konsequenten Verlauf der Ausarbeitung gewährleisten zu können, der sich stets abwechslungsreich darstellt. Der Aufbau stellt sich so dar, dass ein Thema zunächst eingeleitet wird und dann zunächst anhand von wirtschaftlichen Aspekten und nachfolgend anhand von rechtlichen Aspekten betrachtet wird. Während der Ausarbeitung stand mir nur eingeschränktes Datenmaterial zur Verfügung, da aufgrund der andauernden COVID-19 Pandemie die Zugänge zu öffentlichen Einrichtungen, wie beispielsweise Bibliotheken, verschlossen blieben.

III. Definitorische Grundlagen zur Nachhaltigkeit im Online-Handel

Um das Thema der Nachhaltigkeit im Onlinehandel im Folgenden verständlich darlegen zu können, ist es zunächst unabdingbar, die einzelnen Begriffe und ihre Zusammenhänge zu erläutern und teils auf geschichtliche Ereignisse einzugehen. Denn der Begriff der Nachhaltigkeit sowie der Begriff der nachhaltigen Entwicklung ist nicht so eindeutig definiert, wie es allem Anschein nach im ersten Augenblick wirkt. Als Grundlagen für die Nachhaltigkeit im Online-Handel werden für diese Ausarbeitung folgende Begriffe als besonders wichtig erachtet, um das Thema der Nachhaltigkeit im Online-Handel verständlich betrachten zu können. Zum einen handelt es sich dabei um den allgemeinen Nachhaltigkeitsbegriff, gefolgt von dem CSR-Begriff und abschließend um den Online-Handel. Dieser Reihenfolge nach werden die Begriffe in den kommenden Abschnitten erläutert.

A. Nachhaltigkeitsbegriff

Die Zivilbevölkerung, Unternehmen und Politiker sprechen seit einigen Jahren vermehrt von Nachhaltigkeit und nachhaltigen Entwicklungen. Spätestens seit dem Bewusstsein über die drastischen Folgen des Klimawandels ist der Begriff allgegenwärtig. Und auch der Wunsch nach Nachhaltigkeit dringt in der Zivilbevölkerung zunehmend stärker durch, so scheint es. Außerdem stellt sich die Frage, ob sich die Nachhaltigkeit immer auf den Klimaschutz bezieht oder es hierbei noch andere Betrachtungswinkel und zu berücksichtigende Inhalte gibt. Mit anderen Worten stellt sich die Frage, ob die Nachhaltigkeit eigentlich klar definiert ist. Um die Grundlagen der Nachhaltigkeit zur Einführung für diese wissenschaftliche Ausarbeitung in den folgenden Abschnitten grundlegend und verständlich beschreiben zu können, beschränkt sich die Definition auf die relevantesten und wesentlichsten Erklärungen für den Nachhaltigkeitsbegriff.

1. Entstehung des Nachhaltigkeitsbegriffs

Der Begriff der Nachhaltigkeit wurde erstmals durch das im Jahr 1713 erschienene Buch „Sylvicultura oeconomica [...]“ von Hans Carl von Carlowitz geprägt. Dieses Buch wurde zur „nachhaltenden“ Nutzung der Ressource Holz verfasst.4 Hierin wird erklärt, dass immer nur so viel Holz geschlagen werden sollte, wie durch planmäßige Aufforstung wieder nachwachsen kann. Dieses ist der Grundstein für die deutsche Forstwirtschaft und ebenso der Grundstein für das Prinzip des nachhaltigen Umgangs mit Rohstoffen und gilt als wesentliches Prinzip für die Nachhaltigkeit.5

2. Prägung des Nachhaltigkeitsbegriffs

Im Jahr 1980 erschien die „World Conservation Strategy“, ein Bericht der Weltnaturschutzunion (International Union for Conservation of Nature, IUCN). Dieser beinhaltet Strategien zu einer dauerhaften Nutzung von natürlichen Ressourcen, welche unter den Begriffen „sustainable use“ und „sustainable development“ diskutiert wurden. In die deutsche Sprache übersetzt stehen diese Begriffe für nachhaltige Nutzung und nachhaltige Entwicklung. In dieser Ausarbeitung wurde der Begriff der Nachhaltigkeit erstmals in die globale Umweltdiskussion eingebracht.6

Von zentraler Bedeutung für die Prägung des Begriffs der Nachhaltigkeit als zentrales Leitbild für zukünftige Entwicklungen, ist der 1987 erschienene Bericht „Our Common Future“, welcher auch als „Brundtland-Bericht“ bekannt wurde.7 Dieser basiert auf den Ausarbeitungen einer durch die Vereinten Nationen (UNO) ins Leben gerufenen Sachverständigenkommission, dessen Vorsitz die damalige norwegische Umweltministerin und Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland innehatte.8 Im Fokus der Kommissionsarbeiten stand die gesellschaftliche Entwicklung in Bezug auf die natürlichen Grundlagen durch einen exzessiven Ressourcenverbrauch. Die UNO (United Nations Organization) beauftragte die Kommission damit, eine globale Handlungsstrategie für einen Entwicklungsprozess zu schaffen, welcher gewährleisten sollte, die Armut zu überwinden und gleichzeitig einen langfristigen Erhalt der Ressourcen sicherzustellen. Durch die jahrelange Ausarbeitung einer Handlungsempfehlung resultierte ein angesehenes aber auch durchaus kritikfähiges Werk.9

Hieraus geht eine populäre Definition für eine „nachhaltige Entwicklung“ hervor:

„Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, welche die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können“.10

Ariane Kropp schreibt in dem Werk „Grundlagen der Nachhaltigen Entwicklung“ zu dieser Definition, dass diese zwar breite Interpretationsspielräume bietet, aber als der kleinste gemeinsame Nenner verstanden werden kann, wenn über die Bedeutung des Leitbildes einer nachhaltigen Entwicklung gesprochen wird. Weiter schreibt sie, dass eine Schwierigkeit neben der Bewahrung des Entwicklungspotenzials für zukünftige Generationen auch die Identifikation von essenziellen Bedürfnissen darstellt. Hierauf bezugnehmend ist festzustellen, dass das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung vor allem auf Werten basiert und somit normativ ist, da es im Kern um die Gerechtigkeit zwischen den heute und den in Zukunft lebenden Menschen geht. Zum einen reagiert es auf bestehende globale Probleme und zum anderen ist es eine Aufforderung zur Mitgestaltung der Zukunft. Der Begriff der nachhaltigen Entwicklung wird oftmals zu einem identischen Anlass wie der Begriff der Nachhaltigkeit verwendet. Jedoch bestehen zwischen diesen beiden Begriffen zentrale Unterschiede. Denn ersterer beschreibt einen Prozess gesellschaftlicher Veränderung, während der Begriff der Nachhaltigkeit das angestrebte Ziel, einen Zustand oder das Ende des Entwicklungsprozesses darstellt.11

3. Aktuelle Definition der Nachhaltigkeit

In den oberen Abschnitten wurde aufgezeigt, dass der Nachhaltigkeitsbegriff der Theorie nach, entweder eine Entwicklung bzw. einen Prozess gesellschaftlicher Entwicklung oder das Ende eines Entwicklungsprozesses darstellt.12

Gleichwohl entstehen Missverständnisse bei den Interpretationen der Begrifflichkeit. Doch warum ist das so? - Es fehlt zum einen eine allgemeingültige Definition und zum anderen entwickeln sich der Begriff und auch die Bereiche, in denen von Nachhaltigkeit gesprochen werden, sehr schnell. Somit gilt es immer zu betrachten in welchem Zusammenhang der Nachhaltigkeitsbegriff fällt und welche Schwerpunkte hierbei gesetzt werden. So kann der Begriff beispielsweise wirtschaftlich oder auch ökologisch ausgelegt werden.13

Ariane Kropp folgt in ihrem Buch zum Beispiel der Auffassung, dass Missverständnisse in diesem Zusammenhang entstehen, weil nicht alle dasselbe unter dem Begriff verstehen. Im Duden14 wird das Adjektiv „nachhaltig“ als „sich auf längere Zeit stark auswirkend“ beschrieben. In einem 200 Jahre alten deutschen Wörterbuch wird das Wort „Nachhalt“ als Gegenbegriff zum Kollaps verwendet, als das „woran man sich hält, wenn alles andere nicht mehr hält“. Hierzu passend wird der englische Begriff „sustain“ nach dem Oxford English Dictionary mit „to keep in being“ umschrieben, was „im Dasein halten“ bedeutet. Für das Wort „sustainable“ bestehen weitere Übersetzungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel aufrechtzuerhalten, tragfähig oder zukunftsfähig.15 Im Kontext könnten die Begriffe somit für die Herausforderung stehen, die Ressourcen für die Zukunft aufrechtzuerhalten, zu bewahren - sie sollen nach-halten.16

Da der Nachhaltigkeitsbegriff nicht in eindeutiger klarer Weise definiert ist, er immer wieder für Diskussionen sorgt und von verschiedenen Stellen in verschiedenen Weisen ausgelegt wird, ist es nicht zuletzt für diese wissenschaftliche Ausarbeitung wichtig einen Konsens zu finden. So gilt zurzeit vor allem der Triple-Bottom-Ansatz zur erweiterten Definition des Nachhaltigkeitsbegriffs als konsensfähig. Er basiert grundlegend auf dem Bericht „Our Common Future“. worin, die nachhaltige Entwicklung definiert wurde.17

Der Triple-Bottom-Ansatz unterteilt den Nachhaltigkeitsbegriff in die drei Säulen Ökonomie, Ökologie und Soziales. Diese Unterscheidungen stehen im klassischen Modell gleichberechtigt nebeneinander und geben die Möglichkeit, den Kategorien (Säulen) Handlungen, Abläufe und Themen zu- und unterzuordnen. Dem klassischen Triple-Bottom-Ansatz folgen auch die Vereinten Nationen in ihrer Resolution aus dem Jahr 2015. Dieser Ansatz bietet die Möglichkeit Ziele auszuarbeiten bzw. zu entwickeln, welche auf verschiedene Bereiche, wie z.B. die Lehre oder die Forschung angewandt werden können18.

Auf dem klassischen Modell beruhen weitere Modelle, welche sich durch Änderungen des Modells abgrenzen. Exemplarisch kann hier die Möglichkeit genannt werden, die ökonomische Säule stärker zu gewichten und ökologische als auch soziale Maßnahmen nur dann zu ergreifen, wenn diese zu einem wirtschaftlichen Erfolg führen.19

B. Corporate Social Responsibility (CSR)

Neben den Begrifflichkeiten der Nachhaltigkeit und der nachhaltigen Entwicklung ist häufig von Corporate Social Responsibility (CSR) zu lesen. Prof. Dr. Nick Lin-Hi, Professor für Wirtschaft und Ethik an der Universität Vechta, schreibt im Gabler Wirtschaftslexikon zu dem Begriff CSR, dass dieser als Schlüsselbegriff in der Unternehmensethik anzusehen ist, welcher der Frage nach der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen nachgeht. Wissenschaft und Praxis haben teils verschiedene Auffassungen von CSR, sodass es sich hierbei nicht um ein klares Managementkonzept, sondern vielmehr um eine Leitidee handelt, welche es unternehmensspezifisch zu konkretisieren gilt. Orientierungspunkte finden sich hier beispielsweise im Leitbild der Nachhaltigkeit. Weiter soll CSR nicht nur zur Erbringung von positiven gesellschaftlichen Beiträgen dienen, sondern mindestens genauso für die Reduzierung von negativen Effekten sorgen.20

Was genau unter CSR zu verstehen ist bzw. wie die Umsetzung stattfinden soll, darüber herrscht Uneinigkeit. Denn wie man als Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung übernimmt und übernehmen soll, ist nur schwer definierbar. Zu viele verschiedene Faktoren sind hierfür maßgeblich. Dabei stellt sich zuerst womöglich die Frage, in welchen Bereichen die Verantwortung überhaupt getragen werden soll. In der Literatur ist zumeist von ökonomischen, ökologischen und sozialen Perspektiven die Rede. Aber auch weitere Perspektiven sind an dieser Stelle denkbar. Weiter kommt hinzu, dass jedes Unternehmen unterschiedlich ist, verschiedene Leitsätze lebt und auch verschiedenen Voraussetzungen unterliegt. Da CSR nicht klar definiert ist, entstehen sowohl in Unternehmen als auch in der Zivilgesellschaft falsche Erwartungen, welche oftmals mit Enttäuschungen einhergehen. Weiter ermöglicht die weite Auslegbarkeit des Begriffs verschiedene Vorstellungen, die sich untereinander auch widersprechen können. Diese Problematiken begünstigen Missverständnisse.21

Auch innerhalb der Europäischen Union sind sich Unternehmen und Wissenschaftler uneinig über die Auslegung von CSR.22

Es bestehen viele verschiedene Definitionen, um CSR zu definieren. Den größten Anklang findet die Definition der Europäischen Kommission, welche erstmalig im Jahr 2001 erschien. Dort wird CSR beschrieben als „[...] ein Konzept, das den Unternehmen als Grundlage dient, auf freiwilliger Basis soziale Belange und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit und in die Wechselbeziehungen mit den Stakeholdern zu integrieren.“23

In Bezug auf die Veröffentlichung der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2001 ist jedoch anzumerken, dass Corporate Social Responsibility mit sozialer Verantwortung von Unternehmen übersetzt wird. Hier ist ein Übersetzungsfehler Ursache für Missverständnisse. „Social“ hat je nach Kontext die Bedeutung „sozial“ oder „gesellschaftlich“. Die EU-Kommission geht jedoch explizit auf soziale und ökologische Aspekte ein, womit eindeutig die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen gemeint ist. Hierauf basierend wird in der deutschsprachigen Fachliteratur und auch bei Publikationen der Bundesregierung von der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen gesprochen. Vor dem Hintergrund, dass sich die Wirtschaft auf die in der Definition enthaltene Freiwilligkeit bezieht und somit jegliche Vorschläge für Regulierungen im Kontext zur CSR ablehnt, wurde die Definition seitens der EU-Kommission im Jahr 2011 überarbeitet.24

Nach der neuen Definition beschreibt CSR grundlegend „die Verantwortung von Unternehmen für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft“25.

Aus weiteren Ausführungen der Europäischen Kommission geht hervor, dass Unternehmen eine Verantwortung für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft haben, insbesondere die sozialen, ökologischen und ethischen Auswirkungen betreffend. Außerdem sollen Unternehmen Verfahren anwenden, um negative Auswirkungen aufzuzeigen, abzufedern oder zu verhindern. Außerdem ist die Einhaltung von Rechtsvorschriften und Tarifverträgen von hoher Bedeutung.26

Eine weitere Möglichkeit CSR anzuwenden bietet beispielsweise die internationale Norm DIN ISO 26000, welche dem Wortlaut in einer Zusammenfassung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales nach, als freiwillig anzuwendender Leitfaden zu verstehen ist, der Organisationen dabei unterstützt, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Die Kernthemen der Norm sind Organisationsführung, Menschenrechte, Arbeitspraktiken, Umwelt, faire Betriebs­und Geschäftspraktiken, Konsumentenanliegen sowie Einbindung und Entwicklung der Gemeinschaft. Weiter bilden sieben Grundsätze das Fundament für die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung und sind somit Voraussetzung für CSR. Dazu zählen die Rechenschaftspflicht, die Transparenz, das ethische Verhalten, die Achtung der Interessen von Anspruchsgruppen, die Achtung der Rechtsstaatlichkeit, die Achtung internationaler Verhaltensstandards sowie die Achtung der Menschenrechte. Schlussendlich soll mit diesem freiwillig anzuwendenden Leitfaden die Umsetzung von CSR ermöglicht werden.27

C. Online-Handel

Grundsätzlich gibt es für den Begriff des Online-Handels mehrere Synonyme. Ein häufig genutztes Synonym ist hierbei der Begriff „E-Commerce“.

Der Begriff E-Commerce bzw. Online-Handel kann als Anbahnung, Aushandlung und Abwicklung von geschäftlichen Transaktionen über Netzwerke definiert werden28.

Dabei existieren mehrere Formen und Ausprägungen des Online-Handels. Diese werden auch als Betriebstypen des Online-Handels bezeichnet. Zusammenfassend handelt es sich hierbei um die Betreiber eines reinen Online-Shops (Pure-Online- Handel), Händlerkooperationen (Kooperierender Online-Handel), Händler welche ihre Waren sowohl stationär als auch online anbieten (Multichannel-Handel), Kataloghändler mit eigenem Online-Shop (Hybrider Online-Handel) und Hersteller, welche ihre Waren über den herstellereigenen Online-Shop vertreiben (Vertikalisierter Online-Handel).29:

Im Folgenden wird lediglich vom Online-Handel im Allgemeinen gesprochen, da die verschiedenen Betriebstypen des Online-Handels für das Ziel dieser Ausarbeitung im Hinblick auf die Nachhaltigkeitsdebatte keine erhöhte Relevanz besitzen.

IV. Ausgewählte Themenfelder der Nachhaltigkeit im Online-Handel

A. Nachhaltigkeit im Logistikprozess anhand ausgewählter Aspekte

Die Thematik um die Nachhaltigkeit bekommt eine immer größere Relevanz und nimmt eine immer wichtigere Rolle ein. Doch sie bringt auch viele Herausforderungen mit sich. Neben den stationären Ladengeschäften ist diese Thematik auch im E-Commerce Bereich angekommen und sorgt für weitreichende Änderungen und erfordert ein Handeln der Unternehmen, um den gesellschaftlichen, den politischen und auch den eigenen Erwartungen gerecht zu werden.

Eine Herausforderung des Nachhaltigkeitsthemas im Online-Handel ist zum Beispiel der Widerspruch, der sich in dem Wunsch nach einer nachhaltigen Entwicklung und dem gleichzeitig wachsenden Bereich des Online-Handels äußert, der auf den ersten Blick nicht besonders nachhaltig erscheint. Viel Aufwand, weite Transportwege und somit auch eine erhöhte Umweltbelastung. Jedoch sind die fehlende Distanz und oftmals auch die günstigeren Preise ein Argument für den Online-Handel. Die eigene Umweltbilanz wird dabei gern einmal hintenangestellt. Diese Punkte kommen einem schnell in den Sinn, wenn man über den Online-Handel im Zusammenhang mit der Nachhaltigkeit denkt. Doch spiegeln die oben aufgeführten Behauptungen die Realität wider? Ist der Online-Handel nicht nachhaltig? Stehen die Lieferungen mit ihren Lieferwegen und Transportmitteln, sowie die Retouren dem Nachhaltigkeitsbegriff im Online-Handel entgegen? Und wie verhält es sich mit der Werbung? Wenn ein Unternehmen damit wirbt, nachhaltig zu sein oder nachhaltig zu handeln, muss das dann auch der Wahrheit entsprechen?

Wie genau der Online-Handel mit diesen thematischen Herausforderungen umgeht, soll in diesem Abschnitt anhand von ausgewählten Aspekten des Logistikprozesses und der Werbung mit Nachhaltigkeit betrachtet werden. Im Fokus liegt hierbei die Umsetzung aber auch das außeracht lassen der Nachhaltigkeitsaspekte im Bereich Ökologie, Ökonomie und Soziales. A . Nachhaltigkeit im Logistikprozess anhand ausgewählter Aspekte Der Versandprozess ist ein zentraler Bestandteil des E-Commerce und ein wichtiger Bestandteil in der Wertschöpfungskette. Denn dieser Teilbereich des Online-Handels ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass die bestellte Ware beim Kunden ankommt.30

Geht im Online-Handel eine Bestellung ein, so wird die Ware in der Regel umgehend verpackt und einem Logistikunternehmen für den Versandprozess übergeben. Somit erhält der Käufer die Lieferung zumeist innerhalb weniger Tage, manchmal sogar schon am nächsten Werktag. Gefällt dem Käufer der bestellte Artikel nicht, hat er im Regelfall 14 Tage Zeit, um von dem gesetzlich gesicherten Widerrufsrecht (§§ 312g Abs. 1, 355 BGB) Gebrauch zu machen und den Artikel zurückzusenden. In diesem Fall wiederholt sich der Transportweg in umgekehrter Richtung. Hier stellt sich zwangsläufig die Frage wie „nachhaltig“ dieser gesamte Prozess sein kann und welche rechtlichen Rahmenbedingungen die Nachhaltigkeit in diesem Bereich sichern.

Da die Logistik einen wichtigen Bereich für den Online-Handel darstellt, ist es unabdingbar, diesen Prozess auf die Nachhaltigkeit zu prüfen. Somit werden in dem folgenden Abschnitt exemplarisch Aspekte des Transports und der Retouren angeführt, um die Thematik der Nachhaltigkeit des Versandprozesses zu betrachten. Dabei werden sowohl wirtschaftliche als auch rechtliche Aspekte betrachtet. In beiden Kategorien wird der Status-Quo mit Hinblick auf die Nachhaltigkeit beschrieben und sofern möglich in diesem Rahmen jeweils ein mögliches Verbesserungspotenzial aufgezeigt.

1. Transport

Der Online-Handel wächst stetig und bringt viele Änderungen mit sich. Eine Form der Änderung ist, dass Kunden im stationären Geschäft einen sogenannten Holkauf durchführen, dahingegen im Online-Handel ein Bringkauf stattfindet.31 Das heißt, dass ein Kunde im stationären Ladengeschäft zuerst die Distanz zum Händler überwindet, die Ware selbst kommissioniert, in dem er diese dem Regal entnimmt, sie zur Kasse bringt und im Anschluss den Transport nach Hause selbst organisiert. Im Online-Handel wird dieser komplette Prozess von dem E-Commerce Unternehmen bzw. einem Dienstleister übernommen und die Ware in den meisten Fällen direkt bis vor die Haustür des Kunden geliefert. Eine hohe Anzahl von Kleinlieferungen und hohe Retourquoten bringen weitere Herausforderungen und einen erhöhten Aufwand im logistischen Bereich mit sich.32

„Geklickt, bestellt, geliefert. So komfortabel machen zehntausende Zusteller und alle anderen Beschäftigten in der Kurier-, Express- und Paketbranche (KEP) das Online­Kaufen Heute.“33 So leitet Marten Bosselmann, Vorsitzender des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik e. V. (BIEK), eine Studie aus dem Jahr 2019 zur Effizienz bei den Paketdienstleistern (KEP-Branche) ein. Der Studie nach wurden 3,52 Mrd. Paket-, Express- und Kuriersendungen im Jahr 2019 deutschlandweit ausgeliefert. Das entspricht ca. 12 Millionen Lieferungen an bis zu 7 Millionen Empfänger am Tag. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Anstieg von 4,9% und der Trend steigt der Studie nach weiter an. So erwartet man bis zum Jahr 2023 einen weiteren Anstieg um bis zu 4,7% jährlich auf 4,4 Mrd. Sendungen allein in Deutschland.34

Ein solch hohes Transportaufkommen bringt viele Herausforderungen in Bezug auf die Nachhaltigkeit mit sich.

Eine allgemeingültige Definition für den Begriff einer nachhaltigen Logistik besteht nicht.35 Dieses entspricht der Problematik des allgemeinen Nachhaltigkeitsbegriffs. Die aktuell noch uneinheitlichen Definitionen einer nachhaltigen Logistik beziehen sich oftmals auf unterschiedliche Aspekte. Dabei werden häufig mehrere Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung genannt, der Begriff selbst wird zumeist jedoch nicht genauer betrachtet. Es besteht allerdings ein Definitionsansatz mit den in dieser Ausarbeitung als maßgeblich betrachteten Säulen der Ökologie, der Ökonomie und des Sozialen. Dieser Ansatz wurde von der Arbeitsgruppe des Wissenschaftlichen Beirats der BVL Deutschland erarbeitet, worin es heißt:36

„Logistik analysiert und modelliert arbeitsteilige Wirtschaftssysteme als Flüsse von Objekten (v. a. Güter und Personen) in Netzwerken durch Zeit und Raum und liefert Handlungsempfehlungen zu ihrer Gestaltung und Implementierung. Die primären wissenschaftlichen Fragestellungen der Logistik beziehen sich somit auf die Konfiguration, Organisation, Steuerung oder Regelung dieser Netzwerke und Flüsse mit dem Anspruch, dadurch Fortschritte in der ausgewogenen Erfüllung ökonomischer, ökologischer und sozialer Zielsetzungen zu ermöglichen.“37

Nachfolgend wird zunächst anhand der wirtschaftlichen Aspekte betrachtet, wie die Transportbranche aktuell in Bezug auf die Nachhaltigkeit handelt und welche Zukunftsperspektiven bestehen. Anschließend werden die rechtlichen Aspekte betrachtet, welche die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen und mögliche Änderungen für eine nachhaltige Entwicklung der Rahmenbedingungen aufzeigen.

a) Wirtschaftliche Aspekte

Ein zunehmend wachsender E-Commerce Bereich hat einen großen Anteil an einem steigenden Transport von Waren und somit Einfluss auf den Transportsektor.38

Die Logistik benötigt Fläche, Energie und Treibstoffe für den Transport. Außerdem werden durch den Transport Emissionen freigesetzt, wie zum Beispiel Lärm, Feinstaub, Stickoxide und Kohlenstoffdioxid (CO2). Diese Aspekte fallen vor allem unter den ökologischen Bereich des Nachhaltigkeitsbegriffs.39

Hauptsächliche Verursacher für die ausgestoßenen Emissionen im Zusammenhang mit dem Transport von Waren sind der Straßengüterverkehr und der Schienengüterverkehr, sowie der Luftverkehr und die Binnenschifffahrt.40

Ein zum Kunden ausgeliefertes Paket belastet die Umwelt mit schätzungsweise 500 Gramm CO2. Wird ein zweiter Zustellversuch benötigt, weil der Empfänger des Paketes nicht anzutreffen war, so entstehen zusätzlich etwa 300 Gramm CO2.41

Zu diesem Ergebnis kam DHL in einer beauftragten Studie.42 Ein anschaulicher Vergleich aus der Süddeutschen Zeitung verdeutlicht diese Werte und vergleicht den Online-Kauf mit einem stationären Kauf in Bezug auf den Schadstoffausstoß. Hierbei stellt sich die Frage welches Kaufverhalten das umweltfreundlichere ist.

Ein Mittelklassefahrzeug benötigt für einen Ausstoß von 500 Gramm CO2 in etwa 3,5 Kilometer. Nach Schätzungen des Darmstädter Öko-Instituts fährt ein Verbraucher im Schnitt ca. 6 Kilometer um diverse Artikel zu kaufen. Somit käme man folglich zum Ergebnis, dass der Online-Kauf die umweltschonendere Variante der beiden Möglichkeiten darstellt.43

Jedoch muss hier genauer auf die Details geschaut werden. Häufig werden Artikel im stationären Geschäft anprobiert, ausprobiert und verglichen, bevor sich ein Käufer dann letztendlich doch dazu entscheidet das Produkt online zu bestellen. Dieses Verhalten war bereits im Jahr 2012 bei mehr als der Hälfte aller Online-Bestellungen zu beobachten. Hierbei ging der Online-Bestellung ein Besuch im stationären Geschäft voraus. Ein solches Verhalten wird unter dem Begriff „Channel-Hopping“ als „RoPo“ bezeichnet. Die Abkürzung RoPo steht für „Research Offline - Purchase Online“ (Offline-Suche - Online-Kauf).44

Grund für dieses Verhalten ist oftmals der Preisunterschied, da die Artikel i.d.R. im Internet etwas günstiger angeboten werden können, als im stationären Handel. Daraus resultiert, dass die bessere Umweltbilanz des Online-Handels nicht mehr gegeben ist.45

Trifft ein Paketbote den Empfänger beim ersten Zustellversuch nicht an, werden weitere Zustellversuche unternommen. Dabei fallen jedes Mal erneut Treibhausgase an, welche die Umwelt belasten. Häufig werden Pakete in diesem Fall in einem Paketshop oder in einer Packstation abgebeben. Dieses hat zur Folge, dass der Käufer sein Paket abholen muss und auf dem Weg erneut Treibhausgase erzeugt, sofern er dies mit dem Kraftfahrzeug erledigt. Das wiederum bedeutet, dass nur ein Kunde, der das Paket beim ersten Zustellversuch zu Hause annimmt, der Umwelt gegenüber schonender handelt, als ein Kunde der seine Waren im stationären Ladengeschäft bezieht.46

Anmerkend hierzu wurden in diesem Abschnitt die Retouren vorerst vernachlässigt, die in diesem Zusammenhang allerdings ebenfalls eine wichtige Rolle einnehmen. Diese werden im weiteren Verlauf unter dem Punkt „Retouren“ separat betrachtet. Schlussendlich kann in diesem Kontext also nicht klar beantwortet werden, welches Verhalten eindeutig nachhaltiger ist. Viele Faktoren sind hierfür maßgeblich, sofern auf Käuferseite als auch auf der Logistikseite.

Um Emissionen zu verringern ist folglich ein Umdenken und ein Handeln mehrerer Akteure notwendig. Sowohl die Zivilgesellschaft, die Logistikunternehmen und die Politik sind hier gefragt. Die Logistikunternehmen können beispielsweise durch effiziente Leistungen in ihren Unternehmensbereichen dazu beitragen, Ressourcen einzusparen. Somit kann ein verantwortungsvoller Umgang mit Menschen und Natur gewährleistet werden. Die Politik hingegen sollte effektive Rahmenbedingungen schaffen, welche für eine nachhaltige Entwicklung unabdingbar sind und diese für die Planung der Unternehmen klar kommunizieren.47

[...]


1 Kubeneck, 2017, S. 2.

2 Stallmann, 2014, S. 19-20.

3 Heinemann, 2017, S. 113-121.

4 Grober, 2013, S. 13-28.

5 Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, 2019.

6 Brand und Jochum, 2000, S. 19.

7 Brand und Jochum, 2000, S. 20.

8 Kropp, 2019, S. 5.

9 Brand und Jochum, 2000, S. 20-25; Kropp, 2019, S. 5-6.

10 Kropp, 2019, S. 5.

11 Kropp, 2019, S. 6.

12 Kropp, 2019, S. 2.

13 Renn, Deuschle, Jäger und Weimer-Jehle, 2007, S. 73.

14 Duden, 2018.

15 Kropp, 2019, S. 2.

16 Kropp, 2019, S. 2.

17 Industrie- und Handelskammer Stade für den Elbe-Weser-Raum.

18 Prof. Dr. Arnold und Fischer, 2019, S. 1-2.

19 Kruppe and Kühl, 2020, S. 56-63.

20 Prof. Dr. Lin-Hi, 2019.

21 Schneider und Schmidpeter, 2012, S. 1-18.

22 KMU Forschung Austria, 2007 zitiert nach Schneider und Schmidpeter, 2012, S. 18.

23 Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 2001, S. 7.

24 Thomas Loew und Friederike Rohde, 2013, S. 7.

25 Europäische Kommission, 2011, S. 7.

26 Thomas Loew und Friederike Rohde, 2013, S. 7.

27 Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 2011, S. 6-29.

28 Heinemann, 2017, S. 46-47.

29 Heinemann, 2017, S. 113-121.

30 Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh), 2018, S. 17.

31 Stallmann, 2014, S. 19.

32 Stallmann, 2014, S. 19-20.

33 Bundesverband Paket & Expresslogistik e. V. (BIEK), 2019, S. 5.

34 Bundesverband Paket & Expresslogistik e. V. (BIEK), 2019, S. 5-13.

35 Gregori und Wimmer, 2011, S. 24.

36 Gregori und Wimmer, 2011, S. 24-25.

37 Delfmann, 2010 zitiert nach Gregori und Wimmer, 2011, S. 25.

38 Hoffert und Hansen, 2019, S. 1.

39 Gregori und Wimmer, 2011, S. 16.

40 Schmied und Friedl, 2011, S. 14-15.

41 Mättig, S. 58-59.

42 Weber, 2013.

43 Weber, 2013.

44 Heinemann, 2013, S. 3.

45 Weber, 2013.

46 Weber, 2013.

47 Gregori und Wimmer, 2011, S. 24.

Ende der Leseprobe aus 65 Seiten

Details

Titel
Nachhaltigkeit im Online-Handel. Eine wirtschaftliche und rechtliche Analyse ausgewählter Aspekte
Hochschule
Fachhochschule Westküste Heide
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
65
Katalognummer
V946811
ISBN (eBook)
9783346302991
ISBN (Buch)
9783346303004
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Online-Handel, Onlinehandel, Nachhaltigkeit, CSR, Sustainability, Greenwashing, Corporate Social Responsibility, Wirtschaftsrecht, BWL, Führung, Unternehmensführung, Pariser Abkommen, Umwelt, Klimaschutz, E-Commerce, Erderwärumg, Climate Change
Arbeit zitieren
Julian Krebs (Autor), 2020, Nachhaltigkeit im Online-Handel. Eine wirtschaftliche und rechtliche Analyse ausgewählter Aspekte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/946811

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