Die Figur des Flaneurs als Identifikationsfigur von Rainer Maria Rilke in „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“


Hausarbeit, 2014

13 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Zur Thematik, den Zielen und Methoden dieser Arbeit
1.2. Zur Figur des Flaneurs
1.3. Zur Bedeutung der Metropole Paris für den Flaneur des 19. und 20. Jahrhunderts

2. Malte Laurids Brigge: Eigenschaften eines Flaneurs

3. Das Paris der Aufzeichnungen

4. Parallelität zwischen MLB und Rainer Maria Rilke

5. Fazit

6. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Zur Thematik, den Zielen und Methoden dieser Arbeit

Innerhalb des Aufbauseminars „Die Figur des Flaneurs“ wurde sich mit der Thematik einer figurativen Erscheinung auseinandergesetzt, deren Wirken, vom 19. Jahrhundert ausgehend, bis in die heutige Zeit hineinreicht. Mithilfe zahlreicher deutsch-, englisch- und französischsprachiger Beispiele wurde illustriert, welche Umstände zur Entstehung des Flaneurs führten, zum einen in gesellschaftlicher, zum anderen in literarischer Form, und in welchen urbanen Räumen diese Prozesse stattfanden. Einen Schwerpunkt bildete die Untersuchung der Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge von Rainer Maria Rilke, erschienen 1910, welche in drei aufeinanderfolgenden Sitzungen zum Inhalt gemacht worden sind.

Im Verlauf dieser Arbeit, die sich dem bedeutenden Prosawerk des Schriftstellers widmet, soll das Verhältnis zwischen dem fiktionalen Protagonisten Malte und seinem Schöpfer Rilke auf ihre übergeordnete Verknüpfung hin untersucht werden. Inwiefern zeigen sich am Rilke des frühen 20. Jahrhunderts Züge seines flanierenden Hauptcharakters, an welchen Stellen lassen sich autobiographische Parallelen nachweisen? Des weiteren umschließt diese Herangehensweise die Auseinandersetzung mit, zum einen, der Metropole Paris als Geburtsstätte des Flaneurs, was zu belegen ist, zum anderen mit den Vorstellungen des Flanierens und der Charakterisierung des Flaneurs an sich - welche durch, vor allem, Walter Benjamin im Passagen-Werk auf akribische Art und Weise geschehen ist.

Zur Bearbeitung dieser Thematiken seien neben der Hauptlektüre der Aufzeichnungen also sekundär-literarische Veröffentlichungen zurate gezogen, darüber hinaus weitere Schriftstücke Rainer Maria Rilkes, wie beispielsweise einige seiner uns erhaltenen Briefe.

Nach der Klärung der Figurencharakteristika sowie des städtischen Raumes ihres Wirkens, soll mit der Einleitung abgeschlossen, und sich mit dem konkreten Textbeispiel der Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge, ihrem Protagonisten, sowie ihrer Paris-Darstellung auseinandergesetzt werden. Mit dem abschließenden Vergleich zwischen dem im Gesamtkontext erleuchteten Malte und seinem Schöpfer Rilke soll sodann eine Antwort auf die Frage nach ihrer Verwurzelung, den autobiographischen Einflüssen auf das Werk, sowie der Möglichkeit, Rainer Maria Rilke seines Zeichens als Flaneur zu klassifizieren, gefunden werden.

1.2 Zur Figur des Flaneurs

„Flanieren ist eine Art Lektüre der Straße, wobei die Menschengesichter, Auslagen, Schaufenster, Caféterrassen, Bahnen, Autos, Bäume zu lauter gleichberechtigten Buchstaben werden, die zusammen Worte, Sätze und Seiten eines immer neuen Buches ergeben.“1 2 3

Die Flaneurs-Figur ist zunächst und in erster Linie zentrale Figur der Moderne. Gebürtig und 3 zuhause in der europäischen Metropole Paris , entspringt sie in den Anfängen des 19. Jahrhunderts den gesellschaftlichen, städtebaulichen und architektonischen Umwälzungen der französischen Hauptstadt, womit es sich in Kapitel 1.3. auseinander zu setzen gilt. Ihre literarische (und zunächst vor allem lyrische) Verkörperung ist unabdingbar verknüpft mit dem schöpferischen Werk Charles Baudelaires, dessen Schriften über die ästhetische Moderne im Flaneur den geeigneten Protagonisten finden, den ihnen inhärenten „poetischen Auftrag zu erfüllen“.4 Die folgende Charakterisierung dieser literarischen Figur des Flaneurs dient der Grundlagenbildung für die kommenden Erörterungen in Bezug auf Rilkes Aufzeichnungen, soll Anknüpfungspunkte für Vergleiche schaffen und ein tiefer gehendes Verständnis der Einbettung von Protagonist und zeitlicher Umstände im Prosabuch.

Der französische Müßiggänger, der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch neueröffnete kilometerlange Pariser Passagen flaniert, findet seine Wurzeln zunächst in den politischen Brüchen mit den bestehenden Verhältnissen. Die „einsetzende allgemeine Nivellierung gesellschaftlicher Unterschiede“5 nach dem Verlust aristokratischer Privilegien gegenüber dem Bürgertum, wie es Köhn formuliert, veranlasst die entmachteten Adelsgeschlechter, sich im neuen (Pariser) Stadtbild auf andere Weise hervorzutun. Der Flaneur, aber auch der Dandy - beide sind auf eine Art miteinander verwandt6 7 - inszeniert sich durch „Kleidung, Habitus und äußeres Verhalten gewissermaßen neu.

Für Walter Benjamin fügt sich der Flaneur in den urbanen Raum ein, indem er gänzlich in ihm aufgeht, wie im Passagen-Werk beschrieben:

Die Straße wird zur Wohnung für den Flaneur, der zwischen Häuserfronten so wie der Bürger in seinen vier Wänden zu Hause ist. Ihm sind die glänzenden emaillierten Firmenschilder so gut und besser ein Wandschmuck wie im Salon dem Bürger ein Ölgemälde; Mauern sind das Schreibpult, gegen das er seinen Notizblock stemmt; Zeitungskioske sind seine Bibliotheken und die Caféterrassen Erker, von denen aus er nach getaner Arbeit auf sein Hauswesen heruntersieht.8

Eingang in die Literatur und die Welt der Schriftsteller findet der Flaneur als der unprivilegierte Adeliger zumeist über die Zeitung, die über „technische Verbesserungen des Druckverfahrens“ eine höhere Auflage und schließlich einen höheren Bedarf an Feuilletonisten anmeldet.9 Der Flaneur als literarische Figur ist darüber hinaus nicht auf Paris als Stadt beschränkt geblieben, sondern fand sich als reiner Flaneur in Berlin10 11 12 13 oder beispielsweise detektivischer Ausrichtung in Edgar Allen Poes The Man of the Crowd1 in den Straßen Londons wieder.

Abzugrenzen ist der Flaneur von seinen Artverwandten, dem Spaziergänger sowie dem Wanderer, unter Berücksichtigung des „spezifischen Bewegungsraumfes]“ : so begegnet dem Wanderer die Natur, dem Spaziergänger Natur und Mensch in Form anderer Spaziergänger, dem Flaneur hingegen erscheint der Raum der modernen Großstadt als Masse geschäftstüchtiger Menschen. Letzterer kann im Spaziergänger daher eine Art Vorgänger sehen, von welchem er sich unterscheidet durch die räumliche Fixierung an die Stadt, ferner aber auch durch seine Wahrnehmungsdisposition, die Ruhe der ländlichen Umgebung einzutauschen gegen die Hektik und Flüchtigkeit der Großstadt, findet allerdings in der Intentionslosigkeit seiner Bewegung eine weitere Parallele.14

1.3 Zur Bedeutung der Metropole Paris für den Flaneur des 19. und 20. Jahrhunderts

„Wer schon einmal in Paris war oder wer von einem Besuch von Paris träumt, glaubt, es gäbe keinen schöneren Ort zum Flanieren als die Stadt mit ihren Boulevards und Prachtstraßen.“15

Die Stadt eröffne sich dem Flaneur als Landschaft, umschließe ihn als Stube, schreibt Benjamin in seinem Passagen-Werk, welches erst 1983 seinen Weg zur Veröffentlichung findet.16 17 18 Wie kam es nun dazu, dass zu Beginn des 19. Jahrhunderts die französische Hauptstadt Geburtsort dieses bedeutenden Charakters wird? Um im weiteren Verlauf der Stadt Paris in den Aufzeichnungen mit dem nötigen Hintergrund gegenübertreten zu können, lohnt es, sich vor Augen zu führen, was sich in Paris in den Kinderschuhen der Industriellen Revolution abspielte.

Noch vor der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, in welcher Paris im Zuge der Haussmannschen Reformen und Transformationen sein Erscheinungsbild grundlegend umgestalten sollte, verändert sich die Metropole, wie oben bereits erwähnt, durch ihre sozialen Umwälzungen. Die dann einsetzenden Sanierungs- und Umstrukturierungsmaßnahmen Haussmanns lassen breite, flanierbare Straßenzüge entstehen, die ein zuvor noch mittelalterlich geprägtes Paris ablösen.

Die Stadt wird zur „Metropole der visuellen Kultur“ , ob auf den Prachtstraßen oder mit ihren „nach innen gekehrte[n] Boulevards“19 20 21 22 23 24 25 - den Passagen. Neben geschickt geschaffener Sichtachsen, die das innerstädtische Bild aufwerten, werden andere urbane Bereiche von Haussmann allerdings ignoriert: so bleiben die Wohnbezirke des ,,alte[n] Paris“ dem Verfall 21 überlassen, kontrastieren stark mit dem neuen Schick der Großstadt und bilden gerade für die Aufzeichnungen und ihren Protagonisten Malte die Bühne für das von ihm dokumentierte Elend der 22 rue Toullier und Umgebung sowie die Bipolarität der Stadt von „deutlich gegeneinander abgegrenztefn] Milieus [...] im Herzen von Paris dicht nebeneinander“ . Das Paris der Jahrhundertwende ist Produkt eines Visualisierungsprozesses dieser Zeit, der mit der Installation von Schaufenstern, Litfaßsäulen, „von Plakaten und gut sichtbaren Firmennamen [...] die sich vollziehende Hinwendung zum Visuellen“ vorantreibt. Die Figur Malte in Rilkes Prosabuch erlebt die Stadt also folglich visuell, ,,lern[t] sehen“ , während die Nah- oder Zustandssinne (nach Plessner), das Tasten und Schmecken, ebenso wie das Riechen eher untergeordnete Rollen spielen.26

2. Malte Laurids Brigge: Eigenschaften eines Flaneurs

Die Figur Malte ist 28 Jahre alt und entstammt einem dänischen Adelsgeschlecht. Bereits diese kompakte Faktenlage kontrastiert das großstädtische Leben, das sich für Malte vor allem als ein Leben, im Sterben begriffen, darstellt, bereits enorm. Im folgenden soll untersucht werden, inwieweit die Malte-Figur Züge eines Flaneurs aufweist, bevor eine mögliche Parallelität zum Autor ausgemacht werden kann.

Für den Urtypus des Flaneurs, wie man ihn beispielsweise bei Baudelaire auffindet, ist das „Bad in der Menge“ , des Rauschzustandes halber, der „Genuß des Incognito“ als „grundlegende Erfahrungsmodus des Flaneurs“ charismatisch und bestimmend. Diese Erfahrung eines Rauschzustandes, womöglich gar eines literarische Produktivität verheißenden Hypes, bleibt Malte Laurids Brigge zunächst verwehrt. Daher stellt sich an dieser Stelle die Frage, inwiefern der Protagonist der Aufzeichnungen überhaupt als Flaneur angesehen werden kann, in welchen Eigenschaften er seinen Vorgängern Ähnlichkeiten abgewinnen, auf welche Weise er sich aber auch von bekannten Flaneurstypen unterscheiden kann.

Die bereits herangezogene benjamin'sche Definition des Flaneurs als Straßenbewohner, dort so zu Hause „wie der Bürger in seinen vier Wänden“, der seine literarische Tätigkeit an freien 32 Mauern statt heimischen Schreibpulten verrichtet, lässt sich auf Malte nur bedingt anwenden.

[...]


1 Hessel, Franz: Spazieren in Berlin. Reininghaus, Moritz [Hg.]. Berlin: VBB 2011, S.145.

2 Neumeyer, Harald: Der Flaneur. Konzeptionen der Moderne. Würzburg: Königshausen & Neumann 1999, S. 14

3 Fuest, Leonnard: Die schwarzen Fahnen von Paris. Die „Stadt der Liebe“ im Licht der Melancholie, Hamburg 2011, S. 11 (Campus-KatologCheck steht noch aus

4 Fuest, Leonnard: Die schwarzen Fahnen von Paris. Die „Stadt der Liebe“ im Licht der Melancholie, Hamburg: Corso Verlag 2011, S. 11

5 Köhn, Eckhardt: Straßenrausch. Flanerie und kleine Form. Versuch zur Literaturgeschichte des Flaneurs von 1830 bis 1933. Berlin: Das Arsenal 1989, S. 28.

6 Müller, Wolfgang G.: Detektiv, Flaneur, Dandy - drei mythische Figuren der Stadtkultur des 19. Jahrhunderts und ihre Aktualität. Marburg: Blaues Schloss 2013, S. 33 (Uni im Café: Reihe Nr. 8).

7 Müller, Wolfgang G.: Detektiv, Flaneur, Dandy - drei mythische Figuren der Stadtkultur des 19. Jahrhunderts und ihre Aktualität. Marburg: Blaues Schloss 2013, S. 34 (Uni im Café: Reihe Nr. 8).

8 Benjamin, Walter: Gesammelte Schriften. Bd. I-VII. Tiedemann, Rolf/Schweppenhäuser, Hermann. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1989, S. 539.

9 Köhn, Eckhardt: Straßenrausch. Flanerie und kleine Form. Versuch zur Literaturgeschichte des Flaneurs von 1830 bis 1933. Berlin: Das Arsenal 1989, S. 30.

10 Hessel, Franz: Spazieren in Berlin. Reininghaus, Moritz [Hg.]. Berlin: VBB 2011.

11 Poe, Edgar Allen: The Man of the Crowd. Charleston: BookSurge Classics 2009.

12 Neumeyer, Harald: Der Flaneur. Konzeptionen der Moderne. Würzburg: Königshausen & Neumann 1999, S. 10

13 Neumeyer, Harald: Der Flaneur. Konzeptionen der Moderne. Würzburg: Königshausen & Neumann 1999, S. 10.

14 Neumeyer, Harald: Der Flaneur. Konzeptionen der Moderne. Würzburg: Königshausen & Neumann 1999, S. 11f.

15 Müller, Wolfgang G.: Detektiv, Flaneur, Dandy - drei mythische Figuren der Stadtkultur des 19. Jahrhunderts und ihre Aktualität. Marburg: Blaues Schloss 2013, S. 31 (Uni im Café: Reihe Nr. 8).

16 Benjamin, Walter: Das Passagen-Werk. Tiedemann, Rolf [Hg.]. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1983.

17 Kant, Roswitha M.: Visualität in Rainer Maria Rilkes Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. Eine Untersuchung zum psychoanalytischen Symbolbegriff. Franfurt am Main: Peter Lang 2002, S. 58.

18 Kant, Roswitha M.: Visualität in Rainer Maria Rilkes Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. Eine Untersuchung zum psychoanalytischen Symbolbegriff. Franfurt am Main: Peter Lang 2002, S. 62.

19 Bongers, W.: Die Stadt Passagen zwischen Literatur und Architektur. In: Pandaemonium Germanicum 2003/7, S. 39-55.

20 Kant, Roswitha M.: Visualität in Rainer Maria Rilkes Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. Eine Untersuchung zum psychoanalytischen Symbolbegriff. Franfurt am Main: Peter Lang 2002, S. 63.

21 Kant, Roswitha M.: Visualität in Rainer Maria Rilkes Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. Eine Untersuchung zum psychoanalytischen Symbolbegriff. Franfurt am Main: Peter Lang 2002, S. 70.

22 Rilke, Rainer Maria: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. 1910. Köln: Anaconda Verlag 2005, S. 5.

23 Kant, Roswitha M.: Visualität in Rainer Maria Rilkes Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. Eine Untersuchung zum psychoanalytischen Symbolbegriff. Franfurt am Main: Peter Lang 2002, S. 63.

24 Kant, Roswitha M.: Visualität in Rainer Maria Rilkes Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. Eine Untersuchung zum psychoanalytischen Symbolbegriff. Franfurt am Main: Peter Lang 2002, S. 70.

25 Rilke, Rainer Maria: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. 1910. Köln: Anaconda Verlag 2005, S. 6f.

26 Kant, Roswitha M.: Visualität in Rainer Maria Rilkes Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. Eine Untersuchung zum psychoanalytischen Symbolbegriff. Franfurt am Main: Peter Lang 2002, S. 71.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Die Figur des Flaneurs als Identifikationsfigur von Rainer Maria Rilke in „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“
Hochschule
Universität Hamburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
13
Katalognummer
V947181
ISBN (eBook)
9783346285683
ISBN (Buch)
9783346285690
Sprache
Deutsch
Schlagworte
figur, flaneurs, identifikationsfigur, rainer, maria, rilke, aufzeichnungen, malte, laurids, brigge
Arbeit zitieren
Kevin Robert Müller (Autor), 2014, Die Figur des Flaneurs als Identifikationsfigur von Rainer Maria Rilke in „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/947181

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