Evaluation des Studiengangs Medienmanagement


Seminararbeit, 1997
16 Seiten, Note: 1

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Inhalt

1. Einleitung

2. Begriffsdefinitionen

3. Die Forschungsfrage und ihre Dimensionen

4. Was soll gefragt werden?: Programmfragen
4.1 Fragen an Studenten/Absolventen/Abbrecher
4.2 Fragen an potentielle und/oder ehemalige Arbeitgeber
4.3 Fragen an das Lehrpersonal

5. Wer soll befragt werden?
5.1 Grundgesamtheit
5.2 Stichprobe

6. Wie soll gefragt werden?: Erhebungsmethode

7. Fragebogen
7.1 Der Fragebogen selbst
7.2 Das Anschreiben
7.3 Die Ansprache der derzeitigen Studenten Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist der Versuch einer Konzeption für ein Forschungsdesign für eine Befragung zum Thema "Evaluation des Studiengangs Medienmanagement". Ich habe dabei stillschweigend angenommen, daß es sich um den Studiengang Medienmanagement am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung der Hochschule für Musik und Theater Hannover handeln soll. - Eine vergleichende Evaluation verschiedener Studiengänge mit ähnlichen Bezeichnungen wäre schnell ausgeufert!

Ich würde mich freuen, wenn diese Arbeit als Anregung dienen könnte für eine vielleicht in der Zukunft tatsächlich durchzuführende Evaluation des Studiengangs; entsprechen doch diese Untersuchungen nicht nur dem Zeitgeist im deutschen Hochschulwesen, sondern können womöglich tatsächlich zu einer effizienteren Verwendung von Steuergeldern beitragen!

Ü brigens...

Wenn in dieser Arbeit die männlichen Personenbezeichnungen ("Absolventen", "Studenten", "Professoren" usw.) genannt werden, so sind damit regelmäßig Personen beiderlei Geschlechts gemeint.

2. Begriffsdefinitionen

Unter dem Stichwort Evaluation findet sich im Brockhaus folgender Text:

"Evaluation [von engl. value >Wert<], die Auswertung einer Erfahrung durch eine oder mehrere Personen; der Begriff ist bes. gebräuchlich in den Sozialwiss., die soziale oder pädagog. Aktionsprogramme auf den in ihnen angestrebten Erfolg hin untersuchen."

Obwohl der Studiengang Medienmanagement sicher kein "Aktionsprogramm" im herkömmlichen Sinne ist, scheint mir die Brockhaus-Definition doch ein guter Hinweis zu sein, unter welchen Kriterien der Studiengang hier untersucht werden sollte: Nämlich einerseits unter dem Gesichtspunkt, welche Erfahrungen die befragten Personen mit dem Studiengang gemacht haben, andererseits im Hinblick auf die Frage des angestrebten Erfolgs. Die Definition von Walberg & Haertel stellt noch heraus, daß es sich um "a careful, rigorous examination of an educational curriculum, ..." handelt, und daß der Zweck einer solchen Evaluation die Suche nach Informationen über den Wert des Untersuchungsobjekts ist.

Vor einer weitergehenden Dimensionierung dieser Fragestellung soll aber zunächst festgestellt werden, daß es den Studiengang Medienmanagement gar nicht gibt! Es gibt vielmehr zwei unterschiedliche Studiengänge Medienmanagement am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung der Hochschule für Musik und Theater Hannover (Studiengänge an anderen Hochschulen bleiben außen vor), und zwar einen grundständigen Studiengang mit einer Regelstudienzeit von acht Semestern und einen Ergänzungsstudiengang mit vier Semestern Regelstudienzeit. Beide sollen hier betrachtet werden, da sie einander inhaltlich und vom Studienablauf her ähnlich sind. Zur weiteren Begründung wird auf den Abschnitt 5. verwiesen.

3. Die Forschungsfrage und ihre Dimensionen

Unter Hinweis auf die oben zitierte Brockhaus-Definition soll die Forschungsfrage lauten:

"Welche Erfahrungen wurden und werden mit den beiden Studiengängen Medienmanagement gemacht, und welche Erfolge werden und wurden damit angestrebt und erzielt?" Die beiden Dimensionen "Erfahrungen" und "Erfolge" können unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachtet werden, die unter anderem davon abhängen, welche Personen(kreise) zu dem Thema befragt werden sollen.

Mögliche Unterdimensionen zu "Erfahrungen" sind bspw. emotionale/zwischenmenschliche Erfahrungen und Eindrücke der Studierenden und Absolventen, Reaktionen auf Bewerbungen (während des Studiums für Praktika oder am Ende des Studiums für Festanstellungen), Erfahrungen mit dem erworbenen Wissen im Berufsleben nach dem Studium, aber auch Erfahrungen von Arbeitgebern mit Absolventen der Studiengänge oder Erfahrungen des Lehrpersonals im Umgang mit den Medienmanagement-Studenten im Vergleich zu denen anderer Studiengänge.

Die Dimension "Erfolge" läßt sich zum einen untergliedern in die von den Studenten vor dem Studium angestrebten Erfolge und diejenigen, die man im Anschluß daran meint, erzielt zu haben. Hierbei kann Erfolg z.B. als Wissenszuwachs, als Erhöhung der Karrierechancen oder als ein guter Studienabschluß definiert werden.

Von Seiten der (potentiellen) Arbeitgeber könnte Erfolg verstanden werden als die Optimierung der Einsetzbarkeit von Absolventen in einem Betrieb bzw. an einem bestimmten Arbeitsplatz.

Professoren und Lehrbeauftragte haben wahrscheinlich eine wiederum andere Auffassung von Erfolg im Zusammenhang mit dem Studiengang Medienmanagement: Vorstellbar sind hier etwa die Unterdimensionen "optimale Wissensvermittlung" oder auch "gute Ausstattung mit Hilfsmitteln für die Lehre".

Die Erfolgskriterien der Niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur passen sich wahrscheinlich (hoffentlich!) denen der vorher genannten Personengruppen an, falls eine Evaluation des Studiengangs vom Ministerium überhaupt durchgeführt wird.

In der Literatur zum Thema "Evaluation der Lehre an Hochschulen" findet sich eine Dimensionierung, die unabhängig von den befragten Personen bestimmte Qualitätskriterien definiert. Der Begriff der Effizienz spielt hier eine zentrale Rolle. Unter diesen Terminus fallen dann so unterschiedliche Dimensionen der Qualität der Lehre wie etwa Geld, Räume, Ausstattung, Organisation oder Personal, Funktionalität im Sinne eines "Beitrags ... zur positiven Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft", inhaltliche Qualität der Lehre, Gliederung des Studienaufbaus, didaktische Fähigkeiten der Lehrenden und studienbegleitende Betreuung. Auch die folgenden Fragen werden in diesem Zusammenhang genannt: "Sind die Ziele des Studiengangs definiert, sind sie relevant im Hinblick auf a) die Aufgabenstellung des Institutes etc., b) die Anforderungen des Arbeitsmarktes, c) verwandte Disziplinen auf nationaler und internationaler Ebene?" Auch die Fragen nach dem Verhältnis der Studieninhalte zu den definierten Zielen sowie der Umsetzung der gesteckten Ziele in der Lehre werden hier gestellt.

4. Was soll gefragt werden?: Programmfragen

Die denkbaren Programmfragen werden - abgesehen von den demographischen Angaben - analog zu den Dimensionen der Forschungsfrage nach der jeweiligen Gruppe der Zielpersonen gegliedert:

4.1 Fragen an Studenten/Absolventen/Abbrecher

Zum Themenkomplex "Erfahrungen":

- Wie hat die Zielperson (ZP) bisher die zwischenmenschliche Atmosphäre am Institut empfunden?
- Welche Resonanz hat die ZP bisher auf Bewerbungen, sei es um Praktikumsplätze, sei es um Festanstellungen o.ä., erhalten?
- Konnte die ZP das im Studiengang erworbene Wissen im Rahmen ihrer berufspraktischen Tätigkeiten (Praktika, Festanstellung, Nebenjobs...) umsetzen?

Zum Themenkomplex "Erfolge":

- Welche Erfolge hat sich die ZP vor Aufnahme des Studiums von dem Studiengang versprochen/erwartet?
- Welche Erfolge konnte die ZP bisher im Verlauf des Studiums verbuchen?
- Vorteile/Pluspunkte des Studiengangs aus der Sicht der ZP
- Nachteile/Minuspunkte/Verbesserungswürdiges des Studiengangs aus der Sicht der ZP

4.2 Fragen an potentielle und/oder ehemalige Arbeitgeber

- Welche Erfahrungen hat die ZP mit den Absolventen des Studiengangs bisher gemacht? (inhaltlich/sachlich und auch menschlich)
- Welche Hoffnungen und/oder Erwartungen verbindet die ZP mit dem Studiengang?

4.3 Fragen an das Lehrpersonal

- Welche Erfahrungen hat die ZP mit den Studierenden des Studiengangs bisher gemacht? (inhaltlich/sachlich und menschlich)
- Vorteile/Pluspunkte des Studiengangs aus der Sicht der ZP
- Nachteile/Minuspunkte/Verbesserungswürdiges des Studiengangs aus der Sicht der ZP

5. Wer soll befragt werden?

5.1 Grundgesamtheit

Folgende Personengruppen könnte man zu dem Thema dieser Arbeit befragen:

- derzeitige Studenten der beiden Studiengänge,
- Absolventen der beiden Studiengänge,
- Studienabbrecher aus beiden Studiengängen,
- (ehemalige) Arbeitgeber der Absolventenund
- Professoren, Mittelbau und Lehrbeauftragte in den beiden Studiengängen.

In dieser Arbeit beschränke ich mich auf eine Befragung von Studenten, Absolventen und Abbrechern der beiden Studiengänge. Die Befragung des Lehrpersonals und/oder der Arbeitgeber, also die Betrachtung des Untersuchungsgegenstands aus der Innensowie aus der Außenperspektive, würde einen völlig anderen Fragebogen verlangen und somit den Rahmen dieser Arbeit sprengen.

Studenten bzw. Absolventen und Abbrecher des grundständigen und des Ergänzungsstudiengangs sollen gleichermaßen befragt werden. Wollte man die Personenkreise getrennt erheben, so könnte der Kreis der Studenten/Absolventen/Abbrecher des Ergänzungsstudiengangs nur in Form einer Vollerhebung sinnvoll untersucht werden, da seit seinem Bestehen erst sehr wenige Studierende an ihm teilgenommen haben bzw. teilnehmen. Ich möchte aber auch nicht den Ergänzungsstudiengang unter den Tisch fallen lassen (!!!). Die Gruppe der Abbrecher dürfte eher klein, aber für die Grundgesamtheit inhaltlich durchaus bereichernd sein. Also werden hier die Personengruppen "Studenten/Absolventen des grundständigen Studiengangs" und "Studenten/Absolventen des Ergänzungsstudiengangs" sowie die Gruppe der Abbrecher aus beiden Studiengängen zu einer Grundgesamtheit zusammengefaßt. Bei der Stichprobenauswahl wird auf die Problematik dann erneut eingegangen.

Die theoretische Grundgesamtheit dieser Untersuchung setzt sich zusammen aus

- allen derzeitigen Studenten und
- allen Absolventen der beiden Studiengänge Medienmanagement sowie
- den Abbrechern aus beiden Studiengängen.

Die Grundgesamtheit umfaßt also insgesamt ca. 175 Personen: ca. 40 Absolventen aus beiden Studiengängen, 121 derzeit Studierende sowie schätzungsweise 12 bis 15 Studienabbrecher aus beiden Studiengängen.

Diese Menge reduziert sich bei der Auswahlbasis um diejenigen Absolventen und Studienabbrecher, deren aktuelle Anschrift dem Institut nicht bekannt ist, und deren Adresse auch über andere Hilfsmittel (Eltern, Freunde, D-Info...) nicht herauszufinden ist. Die Auswahlbasis umfaßt demzufolge neben den 121 derzeitigen Studenten der beiden Studiengänge schätzungsweise drei Viertel der Absolventen, also 30, und wahrscheinlich ungefähr die Hälfte der Studienabbrecher, also kann eine Gesamtmenge von 158 Personen angenommen werden.

5.2 Stichprobe

Die Stichprobengröße kann im Falle einer so kleinen Grundgesamtheit und im Hinblick auf die Forschungsökonomie nicht anhand der Formel

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

bestimmt werden, da dies eine Stichprobengröße von mehreren Hundert ergeben würde. Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung sollen stattdessen 32 Personen, also 20 % der Auswahlbasis, befragt werden.

Es wird angenommen, daß sich die Auswahlbasis wie folgt zusammensetzt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Stichprobenziehung sollte deshalb im Wege einer disproportionalen Schichtung vorgenommen werden:

Die derzeitigen Studenten und die Absolventen des Ergänzungsstudiengangs sowie die Abbrecher gehen zu 100 % in die Stichprobe ein. Bei der Auswertung müssen die Ergebnisse aus dieser "anteiligen Vollerhebung" (12 Personen, falls 100 % Ausschöpfung) dann entsprechend geringer gewichtet werden. Die Studenten und Absolventen des grundständigen Studiengangs müssen also die restlichen 20 Elemente der Stichprobe stellen. Aus den zusammen 146 Personen dieser Gruppe kann eine einfache Zufallsstichprobe mit einem Umfang von 20 gezogen werden. Bei der Auswertung erhalten die Ergebnisse aus dieser Gruppe dann ein Gewicht von 92,41 %.

6. Wie soll gefragt werden?: Erhebungsmethode

Es soll, wie im Bereich der Lehrevaluation allgemein üblich, ein quantitatives Fragebogeninterview durchgeführt werden. Um kein methodisches Splitting einführen zu müssen (Die Absolventen leben und arbeiten über Deutschland und die Welt verstreut und können deshalb aus Kostengründen nicht face-to-face interviewt werden; ähnliches gilt für die Abbrecher), sollte hier schriftlich befragt werden.

An die derzeitigen Studenten der beiden Studiengänge wird der Fagebogen vor Ort verteilt und zu einem vorher vereinbarten Termin wieder abgegeben (ggf. mit Nachfassen).

Sicherlich ist auch bei den Absolventen der "hauseigenen" Studiengänge die Kooperationsbereitschaft recht hoch; das Problem der bei schriftlichen Befragungen oft eher niedrigen Ausschöpfung stellt sich hier wahrscheinlich nicht. Es ist allerdings notwendig, ein sorgfältig formuliertes Anschreiben beizufügen, und ggf. auch einmal oder mehrmals schriftlich oder telefonisch nachzufassen.

Lediglich bei den Abbrechern ist eine weniger hohe Ausschöpfung zu erwarten, denn Mißfallen an dem Studiengang war wahrscheinlich eins der Motive für den Studienabbruch; insofern wird hier die Kooperationsbereitschaft eher gering sein.

In allen Fällen ist es wichtig, den Befragten völlige Anonymität zu garantieren. Auch aus diesem Grund ist die schriftliche Befragung die Methode der Wahl: manche eher "sensible" Information über das Institut, seine Gepflogenheiten, Mitarbeiter usw. möchte man vielleicht nicht aussprechen, würde sie aber möglicherweise durchaus aufschreiben.

7. Fragebogen

7.1 Der Fragebogen selbst

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

7.2 Das Anschreiben

Es sollten unbedingt zwei unterschiedliche Anschreiben für Absolventen und Abbrecher verfaßt werden, da deren Motivationslage bezüglich der Teilnahme an dieser Befragung wahrscheinlich völlig verschieden ist:

Für die Absolventen dürfte ein kurzer Brief mit dem Hinweis auf Sinn und Zweck der Untersuchung genügen. Ein Teil der Absolventen steht ja ohnehin weiterhin in engem Kontakt zum Institut und ist an die Einbindung in Institutsaktivitäten gewohnt. Hier ist also mit einer relativ hohen Ausschöpfung zu rechnen, die ggf. durch eine telefonische Nachfaßaktion unterstützt werden kann.

Anders bei den Abbrechern: Hier wird die Motivation zur Teilnahme oft eher gering sein, da mit einem engen Zusammenhang zwischen dem Studienabbruch und der Meinung zum Studiengang Medienmanagement und möglicherweise auch zum Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung insgesamt zu rechnen ist.

Die Motivation dieser Gruppe läßt sich möglicherweise durch den Hinweis erhöhen, daß die Ansichten der Befragten zu künftigen Verbesserungen der kritisierten Umstände beitragen können, und daß den verantwortlichen Personen die ggf. geäußerte Kritik zugänglich gemacht wird. Mehrere Nachfaßaktionen werden allerdings dennoch wahrscheinlich notwendig sein.

7.3 Die Ansprache der derzeitigen Studenten

Nach der Ziehung der Stichprobe können auf einem Plakat am Schwarzen Brett des Instituts die Namen derjenigen Studenten ausgehängt werden, die befragt werden sollen. Auf dem Aushang sollten außerdem kurz der Hintergrund und das Thema der Befragung erwähnt werden, und die Studenten sollten ausdrücklich um ihre Teilnahme gebeten werden. Lediglich diejenigen Studenten, die innerhalb einer angemessenen Frist von etwa zwei Wochen der Bitte, sich an der Befragung zu beteiligen, nicht nachkommen, müßten daraufhin noch einzeln angesprochen und um ihre Kooperation gebeten werden.

Zwar wird sich niemand um die Teilnahme an dieser Befragung "reißen", aber durch den Einsatz von etwas "sozialem Druck" kann sicher eine sehr gute Ausschöpfung erreicht werden.

Literaturverzeichnis

- Bülow-Schramm, M., & Reissert, R. (1993). Evaluationskonzepte in Deutschland. In B. Berendt & J. Stary (Hrsg.), Evaluation zur Verbesserung der Qualit ä t der Lehre und weitere Ma ß nahmen. (S. 157-166). Weinheim: Deutscher Studien Verlag.
- Evaluation. (1989). In dtv Brockhaus Lexikon (Band 5, S. 177). Mannheim: Brockhaus und München: dtv.
- Gerlich, P. (1993). Hochschule und Effizienz. Anst öß e zur universit ä ren Selbstreflexion. Wien: Passagen Verlag.
- IJK Hannover: Studenten. (1997, 12. August). [WebSite des Instituts für Journalistik und Kommunikationsforschung der Hochschule für Musik und Theater Hannover unter der Adresse "http://hohenzoll26.hmt- hannover.de/stud/haupt.htm" sowie dahinter liegende Seiten]. Hannover: Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung der Hochschule für Musik und Theater Hannover.
- Kurth, R. (Hrsg.). (1995). Evaluation von Studium und Lehre im Verbund norddeutscher Hochschulen.012

16 von 16 Seiten

Details

Titel
Evaluation des Studiengangs Medienmanagement
Hochschule
Hochschule für Musik und Theater Hannover  (Institut fuer Journalistik und Kommunikationsforschung)
Veranstaltung
Seminar Befragung
Note
1
Autor
Jahr
1997
Seiten
16
Katalognummer
V94893
Dateigröße
456 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Evaluation, Studiengangs, Medienmanagement, Seminar, Befragung, Studiengang, Institut, Journalistik, Kommunikationsforschung, Hochschule, Musik, Theater, Hannover
Arbeit zitieren
Claudia Schuh (Autor), 1997, Evaluation des Studiengangs Medienmanagement, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/94893

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