Prävention von Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter. Ursachen, Risiken und Folgeerkrankungen


Hausarbeit, 2020

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitun

2. Methodisches Vorgehen

3. Ursachen und Risikofaktor

4. Präventionspotent

5. Präventi

6. F olge-/ Begleiterkrankun

7. Therapi

8. Diskussion/ Faz

Literaturverzeichni

Abstract

In der vorliegenden Hausarbeit wird die Problematik des Krankheitsbildes Adipositas bei Kindern und Jugendlichen untersucht, indem das Vorkommen, die Entstehungsri­siken und -ursachen sowie die Folgeerkrankungen betrachtet werden.

Der Schwerpunkt liegt dabei allerdings darauf, wie man die Adipositas durch Inter­ventionen, auch im Alltag, vorbeugen kann. Dazu wird auch das Präventionspotential untersucht, um die Dringlichkeit der Prävention darzustellen.

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Perzentilkurven für den Body Mass Index für Jungen im Alter von 0-18 Jahren)

Abbildung 2:Perzentilkurven für den Body Mass Index für Mädchen im Alter von 0-18 Jahren

Abbildung 3: Ursache für die Zunahme von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen in den Bereichen Familie, Sport- und Freizeit, Ernährung und Erziehung/ Aufklärung

Abbildung 4: Anteil übergewichtiger/ adipöser 3-17Jähriger nach dem Sozialstatus in Prozent

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Die Adipositas, im Volksmund häufig besser als Fettleibigkeit, Fettsucht oder krankhaftes Übergewicht bekannt, beschreibt einen Zustand, indem der Körperfettanteil gemessen an der Gesamtkörpermasse für das Alter und Geschlecht pathologisch, also gesundheitsgefährdend erhöht ist (Deutsche Adipositas Gesellschaft [DAG], o.J. nach WHO 2000).

Die Gründe für eine Adipositas können vielfältig sein, am häufigsten ist jedoch eine über einen längeren Zeitraum hinweg positive Energiebilanz, was so viel bedeutet, dass zu viel Energie zum Beispiel in Form von Nahrung aufgenommen wird, dies jedoch nicht in ausrei­chendem Umfang durch Grundumsatz, Thermogenese und Aktivität verbraucht wird. Dies wiederum führt zu der Anlagerung von Fettgewebe im Körper (Holub & Götz, 2003, S.227f.) Derzeit sind 15,4% der Kinder und Jugendlichen in Deutschland übergewichtig oder sogar adipös, wobei die Zahlen zurzeit auf diesem hohen Niveau stagnieren, also in den letzten Jahren ungefähr gleichgeblieben sind. 5,9% der Kinder und Jugendlichen sind adipös, also ungefähr 800.000 Kinder. Die Prävalenz beider Krankheitsbilder nimmt dabei mit zuneh­mendem Alter zu (Stein, Göpel, Sergeyev, Körner & Kiess, 2020, o. S.), und Kinder, die unter Adipositas leiden sind häufig ihr Leben lang übergewichtig oder adipös. Dies wurde in der Kieler Adipositasstudie belegt, deren Ergebnisse aussagen, dass nur 20,9% der Über­gewichtigen und Adipösen im Laufe ihres Lebens spontan wieder normalgewichtig werden (Danielzik, Czerwinski-Mast, Langnäse, Dilba & Müller, 2004, S.1494-1502).

Um bei Kindern und Jugendlichen Übergewicht und Adipositas zu diagnostizieren, wird der BMI hinzugezogen. Da die Werte ebendiesen sehr stark alters- und geschlechtsabhängig sind und dies insbesondere in den ersten Lebensjahren starke Unterschiede verursacht, werden Übergewicht und Adipositas mithilfe von Perzentilen des BMIs definiert. Dabei werden, wie die Abbildungen 1 und 2 zeigen, das Alter und der BMI gegenübergestellt, sodass jeweils Kreuze gemacht werden können und man ablesen kann in welchem BMI-Perzentil man mit dem BMI in diesem Alter steht. Oberhalb der 90. Perzentile gilt ein Kind beziehungsweise ein Jugendlicher als übergewichtig und ab der 97. Perzentile als adipös. Ab einem BMI- Perzentil von 99,5 gilt ein Patient als extrem adipös (Wabitsch, 2004, S.251).

Die Problematik einer Adipositas stellt nicht das starke Übergewicht an sich dar, sondern die daraus resultierenden Folgeerkrankungen wie zum Beispiel Diabetes Typ 2, das metabo­lische Syndrom oder orthopädische Beschwerden, die bei einer Adipositas, die schon im frühen Kindesalter besteht, immer früher auftreten (Müller & Kurth, 2007, S.240). Um die Entstehung dieser Folgeerkrankungen möglichst zu verhindern, sollte ein Übergewicht grundsätzlich möglichst vermieden werden, insbesondere jedoch im Kindes- und Jugendal­ter, da hier die Grundlagen für den Lebensstil für das gesamte Leben gelegt werden.

All diese Problematiken, die mit einer Adipositas einhergehen und das Leben der Betroffe­nen beeinflussen, geben Anlass für die Fragestellung, wie Übergewicht und speziell Adipo­sitas schon im frühen Kindes- und Jugendalter durch präventive Maßnahmen vorgebeugt werden können.

2. Methodisches Vorgehen

Das Thema wurde ausgewählt, da eine Adipositas als Risiko für viele Erkrankungen gilt und demnach ein hoher Bedarf an Präventionsmaßnahmen besteht.

Zunächst wurde in den üblichen Datenbanken wie Springer Link, PubMed, und Livivo mit dem Suchbegriff Adipositas beziehungsweise obesity recherchiert, um grundsätzliche Infor­mationen über diese Erkrankung zu finden und um erste Eindrücke zum Präventionspotential und den Ursachen und Folgen zu bekommen.

Das RKI wurde genutzt, um Daten über die Epidemiologie zu finden und um die Unter­schiede zwischen Familien mit verschiedenem sozialem Status auszumachen.

Danach wurde in den oben genannten Datenbanken mit den Stichworten Adipositas Präven­tion beziehungsweise obesity prevention gesucht, um erst einmal einen groben Überblick über Präventionsmaßnahmen zu bekommen. Hierbei gab es allerdings eine sehr große Aus­wahl an Literatur, sodass überlegt wurde, wie man das Thema noch etwas eingrenzen könnte. Da in den meisten Quellen immer wieder auf die Prävention im Kindesalter und in Instituti­onen wie dem Kindergarten und der Schule eingegangen wurde, wurde im Folgenden das Thema auf Prävention von Adipositas im Kindes- und Jugendalter eingegrenzt.

Da es auch mit dieser Eingrenzung des Themas noch immer viele Treffer für Literaturquel­len gab, wurde die Anzahl der Quellen durch die Einstellung der Publikationszeit einge­schränkt, sodass bis auf eine Ausnahme keine der verwendeten Quellen vor dem Jahr 2000 publiziert wurde. Nach der Eingrenzung wurde dann mit den Suchbegriffen Adipositas Prä­vention Kinder, Adipositas Kindes- und Jugendalter und Risikofaktoren Adipositas sowie Folgen Adipositas Kindesalter recherchiert. Auch nach der Einstellung der Publikationszeit gab es noch zu viele Treffer, jedoch war die Relevanz dabei nicht so hoch und teilweise nicht zu der Thematik passend. Nach der Auseinandersetzung mit der Literatur wurden jedoch insbesondere über SpringerLink gute und aussagekräftige Quellen gefunden.

3. Ursachen und Risikofaktoren

Neben Übergewicht, das aufgrund von bestehenden Grunderkrankungen entsteht, kann man zwischen beeinflussbaren und nicht-beeinflussbaren Faktoren unterschieden, wobei das durch andere Erkrankungen verursachte Übergewicht nur einen sehr geringen Anteil von etwa 1% der Betroffenen ausmacht (Reinehr & Wabitsch, 2020, S. 287).

Den Hauptteil der Ursachen machen andere Faktoren aus, die grob vier Kategorien zugeord- net werden können. Ebendiese wirken im Zusammenspiel miteinander- die Entstehung einer Adipositas ist also komplex und multifaktoriell bedingt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Ursache für die Zunahme von Übergewicht bei Kindern und Jugendli­chen in den Bereichen Familie, Sport- und Freizeit, Ernährung und Erziehung/ Auf­klärung (entnommen aus: Wabitsch, 2004, S.253)

Als Erstes kommt dabei die Familie zur Sprache, die die Entwicklung einer Adipositas durch unterschiedliche Gründe beeinflussen kann. Einerseits wäre da die genetische Prädisposi­tion. Grundlage zur Annahme für die Erblichkeit von Adipositas sind Zwillingsstudien, bei denen adoptierte Zwillinge getrennt voneinander aufgezogen wurden. Trotz der verschiede­nen Lebensumgebungen zeigte sich ein Zusammenhang zwischen dem BMI der Kinder und dem der leiblichen Eltern, jedoch nicht zwischen dem BMI von den Kindern und den Adop­tiveltern (Frieling, Hinney & Bleich, 2015, S. 390).

Aber beispielweise auch die Stillgewohnheiten in der frühkindlichen Entwicklung spielen eine Rolle. In einer Studie wurde belegt, dass Kinder, die von ihren Müttern gestillt werden, eine um etwa 20-35% geringere Wahrscheinlichkeit aufzeigen, Übergewicht oder gar eine Adipositas zu entwickeln als Kinder, die mit der Flasche gefüttert werden (Oberle, Toschke, von Kries & Koletzko, 2003, S. 64).

Weiterhin spielen im Zusammenhang mit der Familie Aspekte wie Ernährungswissen, Ein­kaufs-, Koch- und Ernährungsgewohnheiten eine Rolle, da die in der Kindheit gelernten An­gewohnheiten häufig ein Leben lang bestehen bleiben. Demnach ist das Risiko für Kinder übergewichtiger Eltern um 80 % erhöht, selbst übergewichtig zu werden. Bei adipösen El­tern ist das Risiko sogar um 300% höher gegenüber Kindern mit normalgewichtigen Eltern (Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2010, o. S.).

Doch nicht nur bei der Ernährung spielen die Eltern eine große Rolle, sondern auch im Bereich der Bewegung, wo sie ebenso als Vorbilder für ihre Kinder dienen. Im Zusammen­hang mit der Familie und der Ernährung kommt auch der soziale Status ins Spiel, denn laut einer Studie sind Kinder aus niedrigeren sozialen Schichten etwas 4-mal häufiger von Über­gewicht und Adipositas betroffen als andere Kinder (Stein, et al., 2020, o. S.).

Dieser Zusammenhang zwischen sozialem Status und Adipositas lässt sich durch verschie­dene Faktoren erklären. Häufig neigen Kinder mit niedrigem Bildungshintergund zu einem weniger ausgeprägten Gesundheitsverhalten als Altersgenossen aus höheren sozialen Schichten. Dies zeigt sich beispielsweise in der körperlichen Aktivität, wie in den Ergebnis­sen der KiGGS Welle 2 gezeigt wurde (Kuntz, Waldhauer, Zeiher, Finger & Lampert, 2018, S.50f.).

Die zweite Kategorie stellt den Bereich „Sport und Freizeit“, also die Bewegung dar. In diesem Zusammenhang gelten die Wohnungsumgebung und andererseits schulische Ange­bote als Risiko. Bezüglich der schulischen Angebote kann man sagen, dass diese meist nicht in ausreichender Zahl und Form vorhanden sind. Außerdem spielt, wie erwähnt, das Woh­nungsumfeld eine Rolle, da hier häufig zu wenig Spielflächen vorhanden sind, aber auch im Zuge der Industrialisierung immer mehr Autos die Straßen für spielende Kinder unsicherer machen. Zu all dem kommt noch hinzu, dass in den letzten Jahrzehnten durch die Entwick­lung von Computern, Laptops, Fernsehern, Tablets und Smartphones ein immer größeres Angebot an Freizeitaktivitäten mit körperlicher Inaktivität gibt (Wabitsch, 2004, S.253).

Ein weiterer Risikofaktor für Adipositas wird durch die Ernährung dargestellt. Neben den weitläufig bekannten Ursachen wie beispielsweise Fastfood und zuckerhaltigen Getränken, gelten auch das Überangebot an energiedichten und fettreichen Lebensmitteln, ebenso wie die Werbung und Preispolitik als Risiko, da insbesondere ungesunde, zucker- und fetthaltige Lebensmittel in der Werbung angepriesen werden und ebendiese durch einen großen Preis­unterschied im Gegensatz zu gesunden Lebensmitteln auffallen(ebd., S.253). Die oben ge­nannten Unterschiede zwischen den sozialen Schichten kommen auch hier wieder zur Spra­che. Laut dem RKI wird in Familien aus niedrigen sozialen Schichten zum Beispiel seltener gemeinsam gefrühstückt und allgemein wird weniger Obst und Gemüse verzehrt (RKI, 2017 zit. nach Babitsch & Ciupitu-Plath, 2019, S.4), wohingegen ein vermehrter Konsum von zuckerhaltigen Erfrischungsgetränken auftritt (Mensink et al., 2018 zit. nach Babitsch & Ciupitu-Plath, 2019, S.4).

Die letzte Kategorie der Risikofaktoren und Ursachen wird von Erziehung und Aufklärung gebildet. Das Problem in diesem Zusammenhang stellen mangelnde Gesundheitserziehung in Kindergärten und Schulen, ebenso wie fehlende Aufklärung bei Vorsorgeuntersuchungen bei Kinder- und Hausarzt sowie kulturelle Einflüsse dar (Wabitsch, 2004, S.253).

4. Präventionspotential

Die auf einer hohen Zahl stagnierenden Zahlen der an Adipositas und Übergewicht erkrank­ten Kinder geben Anlass, über mögliche Interventionen der Prävention nachzudenken, vor allem wenn man bedenkt, dass einige, wenn auch nicht alle, Folgeerkrankungen der Adipo­sitas reversibel sind und durch Prävention vermeidbar sind (Stein et al., 2020, o. S.), sofern diese möglichst schon im frühkindlichen Alter erfolgt.

Die Wichtigkeit der Prävention wird zusätzlich noch dadurch unterstrichen, dass die Thera­pien im Erwachsenenalter und auch schon im Kindesalter nur selten von Erfolg geprägt sind (Zwiauer, 1998, S.88). Wenn man zudem noch den Fakt betrachtet, dass bei Adipositas im Kindesalter eine hohe Persistenz bis ins Erwachsenenalter besteht, also adipöse Kinder meist ihr Leben lang unter gesundheitsgefährdendem Übergewicht leiden (Müller & Kurth, 2007, S.240), wird die Relevanz der Prävention durch geeignete Interventionen, insbesondere auch im Alltag, noch einmal verdeutlicht.

Die Liste der Folgeerkrankungen einer Adipositas ist lang, was auf Dauer zu einer Verkür­zung der Lebenszeit führen kann. Je nach BMI der Betroffenen kann dies bis zu 12 Jahre ausmachen (Hauner, 2009, S.855). Um dies zu vermeiden, sind frühzeitige und individuell abgestimmte Interventionen zur Prävention von Vorteil, sodass es gar nicht erst zur Ausprä­gung von Folgeerkrankungen kommen kann.

Ein weiteres durch Adipositas verursachtes Problem sind gesundheitsökonomische Folgen, denn eine Adipositas ist häufig mit hohen medizinischen Versorgungskosten für Begleit- und Folgeerkrankungen, sowie mit Kosten für Arbeitsausfälle und Krankheitstage im Er­wachsenenalter assoziiert (Sonntag & Schneider, 2015, S.380).

All dies gibt auch Anlass dazu, Interventionen der Sekundärprävention anzuwenden, da durch eine Früherkennung einerseits möglichst schnell agiert werden kann, um die Ursachen ausfindig zu machen und durch Verhaltenstherapie den Lebensstil gesünder zu gestalten und andererseits schon agiert werden kann, bevor sich die ersten Folgeerkrankungen ausbilden, um die oben genannte Verkürzung der Lebenszeit abzuwenden.

5. Prävention

Es gibt verschiedene Ansätze zur Prävention von Adipositas, welche zum Beispiel auf die vier Kategorien der Risikofaktoren abzielt, um hier explizit in die Entwicklung einer Adipo­sitas eingreifen zu können.

Da Adipositas multifaktoriell bedingt ist (Reinehr & Wabitsch, 2020, S.287) und in den meisten Fällen über eine über Jahre hinweg positive Energiebilanz entsteht (Holub & Götz, 2003, S.227), sind insbesondere Interventionen im Bereich der Ernährung und der Bewe­gung im Vordergrund. Entscheidend ist dabei die Erkenntnis der Rolle eines Energiedefizi- tes, was so viel bedeutet wie ein höherer Verbrauch an Energie als man aufnimmt.

Ein weiterer Ansatz sind Interventionen an den sogenannten „kritischen Punkten“ zur Ent­wicklung von Übergewicht und Adipositas. Zu diesen Lebensphasen zählen die Fetalzeit, das erste Lebensjahr, der Zeitpunkt des „adiposity rebounds“ und die Pubertät (Brandt, Moß, Berg & Wabitsch, 2010, S.207).

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Prävention von Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter. Ursachen, Risiken und Folgeerkrankungen
Hochschule
Fachhochschule Bielefeld
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
22
Katalognummer
V950068
ISBN (eBook)
9783346290335
ISBN (Buch)
9783346290342
Sprache
Deutsch
Schlagworte
prävention, übergewicht, adipositas, kindes-, jugendalter, ursachen, risiken, folgeerkrankungen
Arbeit zitieren
Theresa Blumentritt (Autor), 2020, Prävention von Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter. Ursachen, Risiken und Folgeerkrankungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/950068

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