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Lässt sich das Prinzip Tinder auf die Suche nach Mitmusikern übertragen? Auf der Suche nach einer appbasierten Lösung mithilfe von Design Thinking

Title: Lässt sich das Prinzip Tinder auf die Suche nach Mitmusikern übertragen? Auf der Suche nach einer appbasierten Lösung mithilfe von Design Thinking

Term Paper , 2020 , 19 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Marie Hedke (Author)

Computer Science - Internet, New Technologies
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In dieser Arbeit wird versucht eine App zu erstellen, die die Suche von Musiker-Kollegen erleichtern soll.

Menschen im Internet kennen zu lernen ist schon lange keine Ungewöhnlichkeit mehr. Sei es die Partnersuche, neue Freunde zu finden oder einfach, sich mit Menschen zu verbinden, die gerne die gleichen Aktivitäten unternehmen, wie man selbst. Im Laufe der Jahre machte die Entwicklung von Apps diese Art von Interaktion in vielen Bereichen noch attraktiver und nutzerfreundlicher.

Die im Jahr 2012 erstmals an einem College vorgestellte App Tinder beispielsweise, revolutionierte die Partnersuche, indem Sie diese auf ein paar wesentliche Komponente runterbrach. Das Grundprinzip von Tinder ist einfach und auf Grund dessen so beliebt. Innerhalb weniger Minuten und in ein paar Schritten kann ein Profil erstellt werden und die Suche losgehen. Es können Bilder von sich hochgeladen und ein paar Zeilen über sich geschrieben werden und das Alter und die Entfernung werden angezeigt. Den Umkreis, in welchem man suchen möchte, kann man selbst festlegen. Mit einem einfachen „Swipe“ nach rechts, wenn man jemanden interessant findet oder links, falls dem nicht so ist, geht man durch die einzelnen Profile. Wenn eine Person, die man selbst nach rechts „geswiped“ hat, ebenfalls entscheidet, dass sie einen interessant findet und rechts „swiped“ dann gibt es einen „Match“ und es besteht nun die Möglichkeit sich zu schreiben.

Nicht umsonst schlug dieses Konzept ein und wurde auf andere Geschäftsmodelle übertragen. Die App "truffls“ bedient sich ebenfalls dieser wenigen wesentlichen Komponente, allerdings swiped man hier nicht, um die Liebe seines Lebens, sondern den passenden Job zu finden. Das Prinzip ist aber das gleiche, außer dass es hier zwei Nutzergruppen gibt. Auf der einen Seite die Unternehmen, welche ihr Profil als Jobangebot anlegen und die Privatpersonen, die ein Bewerberprofil anlegen, um den Unternehmen einen ersten Eindruck zu verschaffen. Auch hier wird rechts oder links geswiped, sofern ein Jobangebot oder ein potenzieller Bewerber, als interessant oder uninteressant empfunden wird. Gibt es hier ein Match, besteht die Möglichkeit ein Bewerbungsgespräch zu vereinbaren.

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Inhaltsverzeichnis

  • 1. Einführung
  • 2. Problemstellung: Wie lässt sich als Musiker, die digitale Suche nach weiteren Musikern, in Betracht auf verschiedene Kriterien, einfacher und gezielter umsetzen?
  • 3. Was ist Design Thinking?
  • 4. Entwicklung einer Handy-App auf Basis des Design Thinking Prozess in 6 Phasen
  • 5. Fazit anhand Wünschbarkeit, Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Hausarbeit befasst sich mit der Herausforderung, die Suche nach Musikern für gemeinsame Projekte im digitalen Zeitalter zu vereinfachen. Sie analysiert die Probleme der bestehenden Online-Plattformen und entwickelt auf Basis des Design Thinking-Prozesses eine appbasierte Lösung.

  • Vereinfachung der Musiker-Suche im digitalen Raum
  • Anwendung des Design Thinking-Prozesses zur Entwicklung einer App
  • Bewertung der App anhand von Wünschbarkeit, Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit
  • Identifizierung von relevanten Kriterien für die Musiker-Suche
  • Analyse der Bedürfnisse und Anforderungen von Musikern

Zusammenfassung der Kapitel

Die Arbeit beginnt mit einer Einführung, die die aktuelle Situation der Musiker-Suche im Internet beschreibt und die Problematik aufzeigt. Anschließend wird der Design Thinking-Prozess erläutert, der als Grundlage für die Entwicklung der App dient. Im nächsten Kapitel wird die Entwicklung der App anhand der sechs Phasen des Design Thinking-Prozesses detailliert dargestellt. Das letzte Kapitel analysiert die Ergebnisse der Entwicklung und bewertet die App anhand der Kriterien Wünschbarkeit, Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit.

Schlüsselwörter

Die Hausarbeit befasst sich mit den Themen Design Thinking, Musiker-Suche, digitale Plattformen, App-Entwicklung, Nutzerbedürfnisse, Wünschbarkeit, Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit.

Häufig gestellte Fragen

Kann man das Tinder-Prinzip auf die Musikersuche übertragen?

Ja, die Arbeit untersucht, wie das einfache "Swipe-and-Match"-Prinzip genutzt werden kann, um Musiker mit ähnlichen Interessen, Fähigkeiten und geografischer Nähe zusammenzubringen.

Welche Methode wurde zur Entwicklung der App genutzt?

Die Entwicklung basiert auf dem Design Thinking-Prozess, der in sechs Phasen (Verstehen, Beobachten, Sichtweise definieren, Ideen finden, Prototyping, Testen) durchgeführt wurde.

Nach welchen Kriterien wird die neue App bewertet?

Die App wird am Ende der Arbeit hinsichtlich ihrer Wünschbarkeit (Nutzerbedürfnisse), Machbarkeit (technische Umsetzung) und Wirtschaftlichkeit (Marktpotenzial) analysiert.

Warum ist die digitale Suche für Musiker oft schwierig?

Bestehende Online-Plattformen sind oft unübersichtlich oder nicht zielgerichtet genug. Die Arbeit sucht nach einer Lösung, die Kriterien wie Musikstil, Instrument und Entfernung einfacher filtert.

Gibt es Vorbilder für die Übertragung des Tinder-Prinzips auf andere Bereiche?

Ja, die Arbeit nennt als Beispiel die App "truffls", die das Swiping-Konzept erfolgreich für die Jobsuche und das Recruiting einsetzt.

Was sind die speziellen Anforderungen von Musikern an eine solche App?

Musiker benötigen Funktionen zum Hochladen von Hörproben, detaillierte Angaben zu Equipment und Erfahrung sowie eine einfache Möglichkeit zur direkten Kommunikation nach einem Match.

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Details

Title
Lässt sich das Prinzip Tinder auf die Suche nach Mitmusikern übertragen? Auf der Suche nach einer appbasierten Lösung mithilfe von Design Thinking
College
(International University of Applied Sciences)
Grade
1,3
Author
Marie Hedke (Author)
Publication Year
2020
Pages
19
Catalog Number
V950187
ISBN (eBook)
9783346288943
Language
German
Tags
Design Thinking App Projekt
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Marie Hedke (Author), 2020, Lässt sich das Prinzip Tinder auf die Suche nach Mitmusikern übertragen? Auf der Suche nach einer appbasierten Lösung mithilfe von Design Thinking, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/950187
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