Organisationales Lernen. Wenn lernen in eine Sackgasse führt

Inwiefern führt Lernen als Reproduktionsmechanismus zur Pfadabhängigkeit von Unternehmen?


Hausarbeit, 2020

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffserklärung: Pfadabhängigkeit

3. Theoretischer Bezug
3.1. Entstehung der Pfadabhängigkeitstheorie
3.2. Entwicklungsprozesse der Pfadabhängigkeit

4. Reproduktionsmechanismen als Ursache für positive Rückkopplung
4.1. Increasing returns
4.2. Organisationales Lernen - Wenn Lernen in eine Sackgasse führt

5. Fazit

Literatur

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Verlauf eines pfadabhängigen Prozesses (nach Sydow et.al. 2009, S. 692)

1. Einleitung

Im Rahmen organisationaler Gestaltung gewinnt die Durchführung von Reorganisationspro­zessen, aufgrund von Globalisierung und Wettbewerbsdruck zunehmend an Bedeutung. Un­ternehmen werden dazu angehalten ihre vorherrschenden Strukturen und Prozesse zu verein­fachen sowie effizienter zu gestalten, wodurch das Unternehmen kontinuierlich und flexibel auf äußere Einflüsse, organisationsintere Strömungen sowie weltwirtschaftliche Megatrends reagieren kann. Das Erreichen der angestrebten Ziele und die Umsetzung der Maßnahmen zur Optimierung fallen jedoch nicht in allen Unternehmen erfolgreich aus. Eine Vielzahl von Stu­dien hinsichtlich der strategischen und operativen Zielsetzung von Unternehmen verdeutlicht, dass nur etwa die Hälfte der befragten Unternehmen ihre Reorganisationsvorhaben tatsächlich erreichen. Reorganisationen werden häufig mit tiefgreifenden Veränderungen assoziiert und stellen somit einen Bruch der organisationalen Gewohnheit dar, welche wiederum zu Wider­stand und somit zum Scheitern der Umstrukturierung führen können. Primär wird die Ursache für den Misserfolg den betroffenen Akteuren zugeschrieben (vgl. Schäcke, 2006, S. 23). Hier­bei werden vor allem persönliches Versagen, Inkompetenz und Charaktermängel als Gründe für den Widerstand gegen die Änderungen genannt. In den meisten Fällen lassen sich die Aus­löser für das Scheitern der Reformen jedoch auf Systemebene finden. Die Ursachen werden hierbei nicht in den Akteuren vermutet, sondern in der spezifischen Dynamik organisationaler Prozesse. Dieses Leitbild geht aus der Theorie der Pfadabhängigkeit hervor (vgl. Schreyögg, 2014, S. 2).

„Pfadabhängigkeit bezeichnet einen vergangenheitsdeterminitieren Prozess relativ kontinuierlicher beziehungsweise inkrementeller Entwicklungen. Die jeweils erreich­ten Zustände können kollektiv ineffizient oder suboptimal sein, ohne dass der Prozess deshalb notwendigerweise zum Erliegen kommt oder radikal geändert wird.“ (Werle, 2007, S. 119)

Anders als beim Rationalmodell, wo alte Bindungen und Entscheidungen bei Bedarf abge­schüttelt und zurückgelassen werden, sind gegenwärtige und künftige Entscheidungen im Rahmen der Pfadabhängigkeit an vorangegangene Entscheidungen gebunden. Die Zukunft des Unternehmens ist mit dessen Vergangenheit verknüpft, sodass der historische Einfluss auf das Entscheidungs- und Prozessgeschehen von großer organisationaler Bedeutung ist: „Histo­ry matters“ (Schreyögg, 2014, S. 2). Einmal eingeschlagene Wege wie beispielsweise etab­lierte Geschäftsmodelle, spezifische Kooperationsformen oder strategische Ausrichtungen sind mittels Reorganisation nur sehr schwer zu verändern. Vielmehr haben diese Wege die Tendenz sich zu festigen (vgl. Schreyögg, 2007, S. 2). Die Reproduktionsmechanismen, wel­che die Pfadabhängigkeit begünstigen, bilden den Schwerpunkt dieser Arbeit.

Die vorliegende Ausarbeitung basiert auf dem Seminar „Management of Change as Politics of Meaning“ und thematisiert die Frage „Inwiefern führt Lernen als Reproduktionsmechanismus zur Pfadabhängigkeit von Unternehmen?“

Nach der Einführung in die Thematik gilt es, zunächst den Begriff der Pfadabhängigkeit zu definieren. Da die Idee der Pfadabhängigkeit in vielen Forschungsbereichen vertreten ist, werden hierbei die Mehrdeutigkeit und die Attraktivität des Begriffs thematisiert. Ursprüng­lich sind das Konzept und die Grundidee der Pfadabhängigkeit auf den Wirtschaftshistoriker Paul A. David zurückzuführen. Grundlage für seine Analyse zur Entstehung und Entwicklung der Pfadabhängigkeit bildete die QWERTY-Schreibmaschinen- und Computertastatur, welche sich seit mehr 100 Jahren nicht verändert hat. Die Beschreibung dessen und die Erklärung des Entwicklungsmodells bilden den theoretischen Bezugspunkt dieser Arbeit. Im darauf folgen­den Kapitel wird der Prozess der positiven Rückkopplung anhand einer Auswahl bestimmter Reproduktionsmechanismen erläutert. Diese Mechanismen werden auch als increasing returns bezeichnet, welche letztlich eine Pfadabhängigkeit begünstigen. Im Rahmen dieser Ausarbei­tung liegt das Augenmerk auf dem Reproduktionsmechanismus „Lerneffekt“. Hierbei sollen vor allem die positiven und negativen Auswirkungen bezüglich des Unternehmens gegen­übergestellt und die Bedeutung für den Prozess der Pfadbildung beleuchtet werden. Die Be­antwortung der Forschungsfrage sowie die Zusammenfassung der Kernaussagen bilden den Abschluss dieser Seminararbeit.

2. Begriffserklärung: Pfadabhängigkeit

Die Theorie der Pfadabhängigkeit erfuhr in den letzten Jahren eine zunehmend große Auf­merksamkeit und gilt heute als Schlagwort in Bezug auf die Titulierung organisationaler Trägheit. Während die Ursprünge der Pfadabhängigkeit in der Technologie zu finden sind, hat eine Vielzahl von Forschungsbereichen den Ansatz aufgegriffen und diesen der jeweiligen Disziplin angepasst, sodass eine Mehrdeutigkeit des Begriffs entstand (vgl. Schreyögg, 2014, S.2). Das Konzept der Pfadabhängigkeit wird heute in sehr vielen verschiedenen Disziplinen diskutiert und gewinnt damit zunehmend an Attraktivität, welche, gemessen an der Anzahl wissenschaftlicher Publikationen und Zitationen von Artikeln mit Pfadabhängigkeitsbezug, nicht zu übersehen ist. Die Attraktivität des Begriffs basiert unter anderem auf der Bildhaf­tigkeit des Ausdrucks. Durch diese können unterschiedliche Assoziationen hervorgerufen werden, welche wiederum die Wortverwendung beeinflussen und zur Operationalisierung animieren. Daraus entsteht eine Vielzahl an sehr konkreten und eindeutigen Definitionen, die sich zum Teil jedoch wiedersprechen, sodass dem Konzept der Pfadabhängigkeit keine ein­heitliche Begriffsdefinition zugrunde liegt. Die resultierende Mehrdeutigkeit begünstigte die Verbreitung sowie die Erhöhung der wissenschaftlichen Anschlussfähigkeit des Konzepts. Pfadabhängigkeit profitiert von der Übertragung in unterschiedliche Disziplinen und erweitert den Anwendungsbereich von der ursprünglichen technologischen Analyse von Fehlentwick­lungen auf Märkten über die Beeinflussung von Policy-Entscheidungen bis hin zu internen Vorgängen in Unternehmen.

Darüber hinaus bietet das Pfadabhängigkeitskonzept je nach Politikfeld auch unterschiedliche Chancen zur Differenzierung von anderen wissenschaftlichen Positionen. So wird beispiels­weise im Bereich der Sozialpolitik der Begriff der Pfadabhängigkeit als ein Strang der Wohl­fahrtstaatsforschung beschrieben. Hierbei werden historische Verursachungen, strukturkon­servative Beharrungstendenzen und die Fortschreibung wohlfahrtstaatlicher Unterschiede in Anlehnung oder Abwandlung von Esping-Andersens Wohlfahrtstypologie betont. Einmal festgestellte Differenzen werden also, im Rahmen des empirisch beobachtbaren Wandels der Wohlfahrtsstaatlichkeit, aufgrund der pfadabhängigen Fortschreibung als gängiger heuristi­scher Referenzpunkt betrachtet. Im Bereich der Umweltpolitik ist das Konzept der Pfadab­hängigkeit hingegen erst in den Anfängen. Dennoch wird das Konzept bereits verwendet, um auf die Handlungsrestriktionen aufmerksam zu machen, welche in herkömmlichen ahistori- schen Entscheidungstheorien sowie bei der ökonomischen Kosten-Nutzen-Erwägung nicht beachtet werden. Umso mehr werden die Beträge der Umweltpolitik, die auf das Pfadabhän­gigkeitskonzept Bezug nehmen, als Plädoyer historisch orientierter Betrachtungsweise und sozialwissenschaftlicher Perspektive verstanden. Dieses Plädoyer ist eine Form der Abgren­zung zur ökonomischen und naturwissenschaftlichen Forschung. Im Rahmen der Umweltpoli­tik dient das Konzept der Pfadabhängigkeit demnach als geeigneter Ansatz, um die Trägheit binnen der Durchsetzung umweltpolitischer Maßnahmen zu veranschaulichen sowie zu erklä­ren (vgl. Beyer, 2015, S. 165-167).

Pfadabhängigkeit in Unternehmen wird mit der Fokussierung auf Kernkompetenzen beschrie­ben. Hierbei sind Strategien und Innovationen sehr eng mit dem Umfeld verknüpft, in dem sie entstehen. Darunter fallen vorab getätigte Investitionen, die Unternehmenskultur, das gesell­schaftliche Umfeld sowie informelle Regeln und Routinen. Frühere Entscheidungen bestim­men über die künftige Bewegung des Unternehmens, was vor allem aus der Vogelperspektive betrachtet deutlich wird: Das Unternehmen befindet sich demnach auf einem Entwicklungs­pfad, welcher nur schwer zu verlassen ist. Die beteiligten Akteure sind binnen impliziter Re­geln und Routinen gefangen, investierte Gelder sind an traditionelle Geschäftsbereiche ge­bunden und spezifische Kooperationsformen sind festgefahren. Aufgrund dieser Beharrungs­kräfte können wirtschaftliche Trends, gesellschaftliche Einflüsse sowie Marktentwicklungen verschlafen werden. Zudem sind diese Kräfte und ihr Ausmaß für die einzelnen Beteiligten nur sehr schwer zu durchschauen (vgl. Geißler, 2007). Pfadabhängigkeit ist kein Zustand, sondern entwickelt sich basierend auf organisationalen Entscheidungen in Richtung einer Sackgasse.

Trotz der Vielzahl an Begriffsdefinitionen und der Breite an Anwendungsbereichen gibt es einen gemeinsamen Kern aller Überlegungen hinsichtlich der Pfadabhängigkeit. Folglich ist die Bedeutung der Geschichte für alle Disziplinen essentiell (vgl. Beyer, 2015, S. 167). „His­tory matters“ (Schreyögg, 2014, S. 2) in allen Forschungsbereichen. Der historische Einfluss auf das Entscheidungs- und Prozessgeschehen ist viel größer, als in der Ökonomie gemeinhin angenommen wird. Diese Erkenntnis mag zunächst trivial erscheinen, dennoch stellt die un­gewollte und unbemerkte Pfadentwicklung eine große Herausforderung für Unternehmen, Technologien und Institutionen dar (vgl. Beyer, 2015, S. 167). Durch die Beharrungskräfte kann der bereits eingeschlagene Pfad trotz veränderter Bedingungen nicht mehr oder nur noch mittels unverhältnismäßiger Anstrengung verlassen werden. Die daraus resultierende Fokus­sierung auf die Kernkompetenzen gilt als Schattenseite des Konzepts. Aus dem Wissen um die Pfadabhängigkeit gehen jedoch auch nützliche Ansatzpunkte für die Entscheidungen von Führungskräften hervor. Auf diese Weise können Stabilität und eine enge Bindung an Historie sowie die Unternehmenskultur durchaus von Vorteil oder gar erwünscht sein, wie beispiels­weise bei der Markenführung (vgl. Geißler, 2007). Insgesamt lässt sich das Pfadabhängig­keitskonzept wie folgt zusammenfassen:

„The past shapes the future - in short: „history matters“'( Ebbinghaus 2005, S. 5).

3. Theoretischer Bezug

In diesem Kapitel wird zunächst die Entstehung der Pfadabhängigkeitstheorie nach Paul A. David thematisiert. Ausgangspunkt seiner Überlegungen bildete die Schreibmaschinen- und Computertastatur QWERTY, welche sich seit mittlerweile mehr als 100 Jahren nicht verän­dert hat. Die Ursache hierfür ist auf die Entwicklung der Pfadabhängigkeit zurückzuführen. Die zweite Hälfte dieses Kapitels widmet sich anschließend der Entwicklung der Pfadabhän­gigkeit, welche anhand eines Entwicklungsmodells beleuchtet wird. Das Modell wurde am Berliner Zentrum für Pfadforschung entwickelt.

3.1. Entstehung der Pfadabhängigkeitstheorie

Der Begriff der Pfadabhängigkeit wurde von dem Wirtschaftshistoriker Paul A. David und dem Wirtschaftsmathematiker W. Brian Arthur geprägt. Das Konzept und die Grundidee der Pfadabhängigkeit sind auf die Kritik am Neoklassizismus zurückzuführen, wobei vor allem die ökonomische Effizienz im Vordergrund steht. Anhand der exemplarischen Analyse der Entwicklung, der Durchsetzung des Aufbaus sowie der Anordnung der Buchstaben auf der im englischen Sprachraum verwendeten Schreibmaschinentastatur QWERTY versuchte David zu zeigen, dass sich trotz einer effizienten Marktsituation eine inferiore Technologie durchge­setzt hat und bis heute existiert (vgl. Schreyögg/Sydow/Koch, 2003, S. 260-261). QWERTY lautet die Buchstabenfolge, welche sich auf der linken Hälfte der oberen Reihe der Schreib­maschinentastatur befindet. Ebendiese Formation sowie die Anordnung aller anderen Buch­staben etablierten sich in 70er und 80er Jahren des 19. Jahrhunderts zum QWERTY-Standard. Die genaue Anordnung der Buchstaben beruht auf der Häufigkeit ihres Auftretens und ihrer Verwendung im englischen Sprachraum. Bei der Entwicklung galt es vor allem, die Wahr­scheinlichkeit einer Verhakung der Typenhebel bei hoher Schreibgeschwindigkeit zu mini­mieren. Zudem mussten weitere technische Eigenschaften der ersten Schreibmaschine be­rücksichtigt werden, welche jedoch keinen Einfluss auf die Anordnung der Buchstaben hatten (vgl. Werle, 2007, S. 119). Trotz einer Vielzahl von alternativen Tastaturen, die vor allem in Schnellschreibtests bessere Ergebnisse erzielen, setzte sich keine der technisch anders spezifi­zierten Schreibmaschinen durch.

„Es ist offenkundig, dass das Tastaturdesign in einen Stillstand geraten ist. Interessan­terweise änderst sich an der Situation nichts beim Übergang zur Computertastatur, bei der ja viele Restriktionen wegefallen (Verhacken der Typenhebel, Schreibsäle usw.) und technologisch ganz andere Bedingungen gelten. Man hat bis ins Details die alte Tastatur kopiert.“ (Schreyögg, 2014, S. 3-4).

Die Durchsetzung der QWERTY-Anordnung beruht auf historischen Zufälligkeiten, die in einem Prozess der Pfadabhängigkeit zu ihrer Dominanz führten, wodurch sich diese weltweit als Standard etablierte. Die Ursache für den Verriegelungseffekt, dem sogenannten Lock-in, beruht auf einer Vielzahl unterschiedlicher Argumente. Zum einen waren Benutzer, die sich schon an die QWERTY-Schreibmaschine gewöhnt hatten, nicht bereit zu einem anderen Standard zu wechseln. Zum anderen waren Arbeitgeber angehalten, Schreibmaschinen für ihre Angestellten zur Verfügung zu stellen, die dem dominanten Standard entsprachen, da sie auf dem Arbeitsmarkt nur hierauf ausgebildetes Personal finden konnten. Umgekehrt wurde in Schulen ebenfalls das Maschinenschreiben auf der QWERTY-Tastatur unterrichtet, da die­se Variante die besten Chancen für den Arbeitsmarkt eröffnete. Hersteller alternativer Schreibmaschinen mussten all diese Aspekte berücksichtigen und im Falle einer tatsächlichen Umstellung auf einen anderen Standard mit hohen Kosten sowie dem Risiko rechnen, auf den neuen Produkten sitzen zu bleiben. Das Festhalten an der QWERTY-Variante war demnach für alle beteiligten Wirtschaftssubjekte vom größten Nutzen und stellte die bestmögliche Op­tion dar.

Arthur, Ermoliev und Kaniovski erklären das Phänomen der pfadabhängigen Ausbreitung mittels des Polya-Urnen-Modells. Ausgangspunkt dieser Erklärung ist eine Urne, in der sich eine rote und eine weiße Kugel befinden. Per Zufall wird eine Kugel aus der Urne entnom­men. Ist diese Kugel beispielsweise rot, wird diese rote Kugel plus eine weitere Kugel in der­selben Farbe in die Urne zurückgelegt. Beim nächsten Zug ist die Wahrscheinlichkeit, eine rote Kugel zu ziehen, demnach doppelt so hoch wie für eine weiße Kugel. Mit jedem weiteren Zug steigt die Wahrscheinlichkeit exponentiell an, bis die Wahrscheinlichkeit von Rot gegen eins und die Wahrscheinlichkeit für Weiß gegen null tendiert. Das ursprüngliche Gleichge­wicht zwischen Rot und Weiß wurde aufgrund einer zufallsgesteuerten historischen Ereignis­folge aufgelöst. Welches (Un-)Gleichgewicht letztlich erreicht wird, beruht demnach auf den früheren beziehungsweise den ersten Zügen. Werden die Kugeln mit zwei miteinander kon­kurrierenden Technologien gleichgesetzt, so ist die Chance die jeweiligen Marktanteile zu vergrößern und den Markt schließlich zu dominieren, abhängig von der bisherigen Entwick­lung. Dieses Modell macht deutlich, dass die Vergangenheit die Zukunft determiniert und somit den Prozess der Evolution ausrichtet (vgl. Meyer, 2016, S. 78-80).

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Organisationales Lernen. Wenn lernen in eine Sackgasse führt
Untertitel
Inwiefern führt Lernen als Reproduktionsmechanismus zur Pfadabhängigkeit von Unternehmen?
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
16
Katalognummer
V951165
ISBN (eBook)
9783346294333
ISBN (Buch)
9783346294340
Sprache
Deutsch
Schlagworte
organisationales, lernen, wenn, sackgasse, inwiefern, reproduktionsmechanismus, pfadabhängigkeit, unternehmen
Arbeit zitieren
Linda Wieczorek (Autor), 2020, Organisationales Lernen. Wenn lernen in eine Sackgasse führt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/951165

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