Die Französische Revolution


Referat / Aufsatz (Schule), 1999
5 Seiten, Note: 5.25 (Schweiz)

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Die Französische Revolution

Frankreich vor der Revolution

1. Die ökonomische Struktur

Frankreich hatte vor der Revolution ca. 25 Mio. Einwohner. Davon waren ca. 23 Mio. Bauern. Die meisten Bauern betrieben eine kleine Wirtschaft auf einem Lande, die meistens einem Gutsbesitzer gehörte, dem sie zu Abgaben verpflichtet waren.

2. Die Stände

Politisch stand an der Spitz Frankreichs der König. Seit 1774 Ludwig XVI. Er stützte sich auf Adel und Geistlichkeit.

Der 1. Stand war die Geistlichkeit. Die Ve rtreter der obersten Geistlichkeit, die Bischöfe, gewöhnlich die jüngsten Söhne des hohen Adels, besaßen riesige Güter und bezogen von der Kirche Einkünfte, sogenannte Pfründen.

Der 2. Stand war der Adel. Alle höchsten Ämter im Staat, alle Befehlsstellen im Heer, waren in den Händen des Adels. Die reichen Adligen lebten am Hofe in Paris. 4.000 Höflingsfamilien erhielten vom König reichlich Geschenke in Form von Pensionen und sonstigen Zuwendungen. Beide Stände waren priviligiert. Sie waren von fast allen Steuern befreit. Ein Teil der Grundbesitzer, die dem Bürgertum nahestanden, beschäftigten Lohnarbeiter.

Zum 3. Stand gehörten all jene, die nicht zu den beiden bevorrechteten Ständen gehörten. Der überwiegende Teil gehörte zu den Bauern. Auch die Handwerker, die Arbeiter und die Armen in den Städten, zählten zum 3. Stand.

Beginn der Revolution

1. Die Einberufung der Generalstände

Die weitere Entwicklung des Kapitalismus setzte die Beseitigung der absolutistisch-feudalen Gesellschaftsordnung voraus. Eine Reihe anderer Gründe beschleunigte den Ausbruch der Revolution. Die verschärfte Ausbeutung der Bauern, die Mißernte von 1788, führte zu Hungersnöten, Hungerrevolten und Bauernaufständen. Handel und Gewerbe stockten. Nach dem Siebenjährigen Krieg verlor Frankreich fast alle seine Kolonien. Der 1786 abgeschlossene Handelsvertrag mit England brachte billige englische Waren nach Frankreich, die ohne Konkurrenz waren. 200.000 Arbeiter und Handwerker wurden arbeitslos.

Zu diesen Schwierigkeiten kam eine schwere Finanzkrise. Die Ausgaben der Regierung überstiegen bei weitem die Einnahmen. Das Bürgertum weigerte sich, weitere Anleihen zu geben.

1774 hatte Turgot als Minister die Besteuerung des Adels und der Geistlichkeit vorgeschlagen. Er führte den Freihandel für Getreide ein, schaffte den staatlichen Frondienst für Straßenbau ab und verkündete die Aufhebung der Zünfte. 1776 wurde er auf Drängen von Adel und Geistlichkeit entlassen, seine Reformen größtenteils wieder rückgängig gemacht.

Als Nachfolger Turgot ernannte der König den Genfer Bankier Necker zum Finanzminister. Er wollte die Reformen vorsichtig fortführen, befreite die Leibeignen auf den königlichen Domänen, gab ein Verzeichnis der Pensionen und das Staatsbudget der Öffentlichkeit bekannt, um die Staatsausgaben einzuschränken. Er wurde ebenfalls auf Drängen des Adels entlassen.

1787 berief der König Abgesandte von Geistlichkeit und Adel zu sich, die Versammlung der Notablen, und forderte von ihnen das Einverständnis zur Einführung einer allgemeinen Grundsteuer in ihren Ländern. Adel und Geistlichkeit verweigerten die Zustimmung.

1788 stellte der Fiskus alle Zahlungen ein. In dieser Situation sah sich der König gezwungen, die Generalstände einzuberufen, die seit 1614 nicht mehr getagt hatten. Ludwig XVI hoffte auf Zustimmung zur Auflegung einer neuen Anleihe und zur Ausschreibung neuer Steuern.

Necker wurde wieder ins Amt berufen, da der König hoffte, durch Konzessionen das Geld, welches Adel und Geistlichkeit verweigerten, vom Bürgertum zu erhalten. Außerdem erhöhte er die Deputiertensitze des Dritten Standes von 300 auf 600.(Adel 300 und Geistlichkeit 300)

2. Die Nationalversammlung

Die Frage war von Anfang an strittig, in welcher Weise abgestimmt werden sollte. Geistlichkeit und Adel waren für Abstimmung nach Ständen und für getrennte Sitzungen. Der Dritte Stand verlangte gemeinsame Sitzungen und Abstimmung nach Köpfen. Die Sitzung der Generalstände wurde am 5. Mai 1789 eröffnet. Der König hielt eine kurze Rede. Er verlangte die Bewilligung neuer Gelder, beklagte sich über die Erregung der Geister und warnte vor Neuerungen. Der Dritte Stand lud die anderen Stände zu gemeinsamer Sitzung ein. Die priviligierten Stände lehnten ab. Nach fruchtlosen Verhandlungen schritt der Dritte Stand am 12. Juni 1789 selbständig zur Prüfung der Vollmachten der Deputierten aller drei Stände. Fast alle Vertreter der Geistlichkeit schlossen sich ihm nach und nach an.

Am 17.6. war der Namensaufruf beendet. Der Dritte Stand erklärte sich auf Antrag des Abtes Sieys zum Vertreter der ganzen Nation, da er 96% der Nation repräsentiere. Am 20.6. fand die Nationalversammlung die Türen zum Sitzungssaal verschlossen. Die Deputierten versammelten sich deshalb im Ballhaussaal und leisteten dort einen Schwur, sich nicht eher zu trennen, bis eine Verfassung ausgearbeitet sei (Ballhausschwur).

Am 23.6. fand eine gemeinsame Sitzung unter Vorsitz des Königs statt, in der Ludwig alle Beschlüsse des Dritten Standes aufhob und den Deputierten befahl auseinanderzugehen, um wieder nach getrennten Ständen zu tagen. Nur Adel und Geistlichkeit gehorchten. Mirabeau antwortete, man werde nur der Gewalt der Bajonette weichen. Nun schlossen sich auch einige Vertreter des Adels der Nationalversammlung an.

Am 9. Juli ging die Nationalversammlung an die Ausarbeitung einer Verfassung und erklärte sich zur Konstituierenden Versammlung.

Daraufhin befahl der König dem Adel und der Geistlichkeit sich der Konstituierenden Versammlung anzuschließen, bereitete aber gleichzeitig die Anwendung von Gewalt vor. Die Nationalversammlung ließ er von einer Wache umstellen und Paris von 20.000 Mann Truppen umzingeln.

Vor Ausbruch der Revolution in Paris wurde Necker entlassen. Auf die Nachricht von Neckers Entlassung kommt es in Paris zu Protestkundgebungen, die am 12. Juli zum Aufstand führen. Am 14. Juli wurde die Bastille erstürmt. In Paris bildete sich auf revolutionärem Wege eine Stadtverwaltung, deren Führung in den Händen der Bourgeoisie lag. Der König erschien in der Konstituierenden Versammlung und kündigte den Rückzug der Truppen an. Necker wird erneut berufen. Zum Führer der Pariser Nationalgarde wurde der Marquis de Lafayette ernannt.

Die Großbourgeoisie an der Macht

Dem Aufstand in Paris folgte der Aufstand in den Provinzen, in den Städten ergriff die Bourgeoisie die Macht. Sie bildete nach Pariser Vorbild Nationalgarden. Auf dem Lande vereinigten sich die Bauernaufstände mit der Revolution.

Anfang Oktober versuchte der König Truppen um Paris zusammenzuziehen, um die

Revolution niederzuwerfen. In Paris kommt es erneut zu Hungerrevolten. Die Demonstranten ziehen nach Versailles und nehmen den König und die Königin gefangen. Sie werden als Geiseln nach Paris mitgenommen. Die Hoffnungen des Königs sind jetzt auf die Hilfe des Auslandes gerichtet.

1. Sturz der Monarchie Der Aufstand vom 10. August 1792

Der Herzog von Braunschweig marschierte mit einer regulären Armee auf Paris, unterstützt durch ein bei Koblenz gebildetes Emigrantenheer. In dieser Situation riefen die Jakobiner (Robespierre, Marat, Danton)die Einwohner der Pariser Vororte zum Aufstand.

Die Sektionen in Paris, eine Organisation der Pariser Bürger, die schon früher aktive und passive zu ihren Sitzungen zugelassen hatten, erklärte sich als permanent tagend und wählte ein Zentralkomitee, die revolutionäre Kommune von Paris, zur Leitung der revolutionären Bewegung.

Am 10. August 1792 erfolgte der Sturm auf das königliche Schloß. Der König flüchtete in die Gesetzgebende Versammlung und stellte sich unter deren Schutz.

2. Die Verteidigung Frankreichs

Inzwischen organisierten die Jakobiner die Verteidigung Frankreichs. Danton erklärte vor der Gesetzgebenden Versammlung:

"Wenn das Vaterland in Gefahr ist, hat niemand das Recht, ihm den Dienst zu verweigern, ohne Gefahr zu laufen, sich mit Schmach zu bedecken und sich den Namen eines Verräters des Vaterlandes zuzuziehen. Um die Feinde zu schlagen, brauchen wir Kühnheit, Kühnheit und noch einmal Kühnheit - und Frankreich wird gerettet werden."

3. Der Konvent unter Führung der Girondisten

Am 20. September 1792 kam es zur Entscheidungsschlacht bei Valmy, die mit einem vollständigen Sieg Frankreichs endete. Ganz Belgien wurde besetzt. Der Sieg bei Valmy fiel zusammen mit der Eröffnung des Konvents, der durch allgemeines Wahlrecht gewählt worden war.

Die demokratischen Jakobiner erhielten den Namen Bergpartei. Sie nahmen die obersten Sitze im Konvent ein. Auf den unteren Bänken saßen die Girondisten. Drei Viertel des Konvents gehörten keiner Partei an. Sie bezeichnete man als den Sumpf, ihrer Schwankungen wegen. Sie gingen in der Mehrzahl zuerst mit den Girondisten, später mit den Jakobinern.

Die Girondisten wollten die Revolution beendet sehen, die Jakobiner sie weiterführen, sie vertiefen und den Kampf gegen das feudale Europa weiterführen. Die Girondisten versuchten das Leben des Königs zu retten. Die Jakobiner setzten mit, Hilfe der Pariser Kommune durch, daß der Konvent Gericht über den König hielt und ihn verurteilte.

Am 21. Januar 1793 wurde Ludwig XVI. und die Königin hingerichtet. Unter der laschen Führung der Girondisten verschlechterte sich die Lage an den Fronten erneut. Der Österreichisch- Preußischen Koalition schloß sich auch Spanien an. Rußland beteiligte sich an der wirtschaftlichen Blockade Frankreichs.

Am 1. Februar 1793 erklärte Frankreich wegen der Beschlagnahme französischer Handelsschiffe durch die Engländer an England den Krieg. Am gleichen Tage erfolgte die Kriegserklärung an Holland. Unter dem Einfluß der Massen und der Agitation der "Wütenden" forderten die Jakobiner Festpreise für Brot und Lebensmittel. Am 5. Mai nahm der Konvent das Gesetz über das Maximum für Brot und Getreide an.

Dem Lande drohte Gefahr von außen und von innen. Der Oberbefehlshaber der Nordarmee, der girondistische General Dumonriez, beging Verrat und ging auf die Seite der Österreicher über.

Die Girondisten stellten Marat vor Gericht, mußten ihn aber unter dem Druck der Massen freisprechen. Nun beschlossen die Girondisten gegen die Pariser Kommune vorzugehen und ein Gerichtsverfahren gegen die Sektionen in Ganz zu setzen. Zu diesem Zweck setzte der Konvent eine Zwölferkommission ein. Daraufhin kam es in den Pariser Vorstädten zum Aufstand.

Am 31. Mai beschloß der Konvent die Auflösung der Zwölferkommission. Am 2. Juni gab Marat vom Rathaus das Zeichen zum Läuten der Sturmglocke. 40.000 Pariser zogen bewaffnet zum Konvent. Unter dem Druck des Aufstandes und angesichts der Einschließung des Konvents durch die Massen, beschloß der Konvent die Verhaftung der Girondisten. Zur führenden Partei im Konvent wurden jetzt die Jakobiner.

4. Die Diktatur der Jakobiner

Die Jakobiner gelangen im Moment der äußersten Gefahr für das Land an die Macht. Frankreich war von einem Ring feindlicher Feudalstaaten umgeben, denen sich England angeschlossen hatte. Mit dem Übergang der Macht an die Jakobiner entschließt sich England zu intervenieren. Sie besetzten, unterstützt durch einen verräterischen girondistischen General, Toulon.

In der Vendee, in der Bretagne, in Bourdeaux, Lyon und Marseille kommt es zum Aufstand. Von 83 Departements gehorchen dem Konvent noch 23.

Am 13.7.1793 wurde Marat ermordet. Die Jakobiner errichten eine revolutionäre Gewalt.

Kommissare, mit unbeschränkten Vollmachten ausgestattet, wurden an die Fronten und die Aufstandsgebiete geschickt. Die von den Jakobinern ausgearbeitete Konventsverfassung wurde nicht in Kraft gesetzt.

Robespierre erklärte: "Die revolutionäre Regierung braucht eine außerordentliche Aktivität, weil sie sich im Krieg befindet. Sie ist keinen stabilen Gesetzen unterworfen, weil die Umstände, unter denen sie herrscht, stürmisch sind und sich jeden Augenblick verändern. Sie ist genötigt, ohne Unterbrechung neue Quellen der Kraft gegenüber den sich schnell verändernden Gefahren zu entdecken Die revolutionäre Regierung schuldet den guten Bürgern den nationalen Schutz; sie schuldet den Feinden nur den Tod ..."

Die Fülle der Macht lag seit dem Sommer 1793 beim Wohlfahrtsausschuß, an dessen Spitze Robespierre stand. Bei den Kommunen und Sektionen wurden ebenfalls revolutionäre Ausschüsse gebildet. Zur Aburteilung der Konterrevolutionäre wird ein Revolutionstribunal errichtet.

Vom Herbst 1793 wirkte sich der revolutionäre Terror voll aus. Es wurde ein Erlaß über die Verdächtigen veröffentlicht, zu denen die gezählt werden, "die sich durch ihr Verhalten, durch ihre Verbindungen oder durch ihre Reden und Handlungen als Anhänger der Tyrannei und Feinde der Freiheit auswiesen."

Alle Verdächtigen wurden sofort verhaftet. Ebenso die Geistlichen, die den Eid auf die Verfassung verweigerten. Allen Emigranten, die heimlich nach Frankreich zurückgekehrt waren, drohte die Todesstrafe. Aufständische erschoß man. Die Führer der Girondisten wurden hingerichtet. Damit wurden die Aufstände unterdrückt, die Sabotage gebrochen, der Sieg an den Fronten errungen.

Am 17. Juli 1793 gab der Konvent ein Dekret über die völlige und entschädigungslose Abschaffung der Feudallasten heraus. Es wurde gleichzeitig ein Befehl herausgegeben, alle Urkunden zu verbrennen, in denen die Rechte der Seigneurs aufgezeichnet, waren. Die Güter der Emigranten wurden in kleine Landstücke aufgeteilt und an die Bauern verkauft. Auf Verlangen eines Drittels der Hausbesitzer konnte das Gemeindeland aufgeteilt werden, sofern jeder den gleichen Anteil erhielt. Die Sklaverei in den Kolonien wurde abgeschafft. Im Herbst nahm der Konvent ein Gesetz über das allgemeine Maximum an.

Damit wurde aber auch ein Höchstsatz für die Löhne eingeführt. Das Heer wurde neu organisiert.

Die Lineartaktik wurde durch die aufgelöste Schützenlinie und den Marsch in Kolonnen ersetzt. Die Armee wurde in selbständige Korps geteilt, denen alle Waffengattungen angehörten. Eine große Rolle bei der Reorganisation des Heeres spielte der Jakobiner Lazare Garnot.

Ende 1793 wurden die Engländer aus Toulon vertrieben. Der Hauptmann Bonaparte zeichnete sich hierbei besonders aus und wurde vom Konvent zum General befördert. Lyon wurde genommen, die Österreicher erneut geschlagen. Nach der Schlacht bei Fleurus am 26. Juni 1794 trugen die Heere des Konvents den Krieg in feindliches Gebiet.

5. Der gegenrevolutionäre Thermidor-Konvent und das Direktorium

Dem Wohlfahrtsausschuß wurden seine Vollmachten genommen. Ihm verblieben die auswärtigen Angelegenheiten und die Leitung der Heere. Er war ein Ausschuß von 16. Der neue Ausschuß für innere Sicherheit wurde von den Thermidorianern besetzt. Der Jakobinerclub wurde geschlossen. Der Revolutionsausschuß von Paris wurde aufgelöst. Die Girondisten kehrten in den Konvent zurück.

Am 24. Dezember wurde das allgemeine Maximum abgeschafft. Durch die zügellose Ausgabe von Papiergeld wuchs die Teuerung. Im Frühjahr 1795 versuchten die hungernder Massen unter der Parole: "Brot und die Verfassung von 1793" zweimal einen Aufstand. Sie forderten die Rückkehr der Jakobiner. Die Aufstände werden niedergeschlagen.

Im August 1795 nimmt der Konvent eine neue Verfassung an. Ein Zweikammersystem wird eingeführt. Die untere Kammer, der Rat der 500, schlug die Gesetze vor, die obere Kammer, "der Rat der Alten" bestätigte sie. Beide Kammern, wählten fünf Direktoren, das sogenannte Direktorium, dem sie die ausführende Gewalt übertrugen. Gewählt wurde wieder nach dem alten Zensuswahlrecht. Das eingesetzte Direktorium herrschte bis 1799. Der Staatsstreich des 18. Brumaiere brachte den General Bonaparte an die Macht, der erster Konsul wurde (Nov. 1799).

Verlauf der Revolution:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Nachweis:

Grundlage sind Berichte, die wir aus dem Internet, dem „Geschichtsbuch3“ und „Zeiten-Menschen-Kulturen“ teils übernommen oder selbst kreiert haben.

5 von 5 Seiten

Details

Titel
Die Französische Revolution
Note
5.25 (Schweiz)
Autor
Jahr
1999
Seiten
5
Katalognummer
V95257
Dateigröße
351 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Französische, Revolution
Arbeit zitieren
Bastian Lindauer (Autor), 1999, Die Französische Revolution, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/95257

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