Qualitätssicherung im Management Training. Der Markt der MBA-Programme


Ausarbeitung, 1999

7 Seiten


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Artikel Dr. Schoser/Dr. Siegers für die Zeitschrift ,,Personalwirtschaft" der DGFP"

Qualitätssicherung im Management Training -: Der Markt der MBA-Programme

Das Management, insbesondere international operierender Unternehmen, steht seit mehreren Jahren unter einem erheblichen Innovations- und Anpassungsdruck. Die Produktions- und Dienstleistungsstruktur wird in der weltweiten Konkurrenz der Märkte mehr denn je geprägt durch die Anwendung neuer Technologien, die Erzeugung ,,intelligenter Produkte" und den Abbau von Betriebshierarchien. Menschliches Denken und Handeln wird an vielen Stellen durch intensivere Nutzung von Informations- und Kommunikationstechniken ergänzt, verändert oder sogar abgelöst. Funktionale Zusammenhänge im Gesamtsystem eines Unternehmens, aber auch der Branche und des Marktes zu erkennen, gehört immer mehr zum Grundprofil eines erfolgreichen Managers. Stützende Trainings, bis hin zu abschlußbezogenen Angeboten wie dem MBA (Master of Business Administration) gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Die Qualifizierung zum Manager

Die Übernahme moderner Managementaufgaben verlangt bereits in der Ausbildung einen hohen Grad an Selbständigkeit, Entscheidungsfähigkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit - alles Elemente, die in der Weiterbildung ausgebaut und im Rahmen der Personalentwicklung mit dem strategischen Gesamtkonzept des Unternehmens verbunden werden müssen. Vernetztes Denken läßt sich in der Ausbildung trainieren, vernetztes Handeln und Entscheiden nur dann, wenn Erfahrung hinzukommt.

Dies spiegelt sich wieder im unternehmerischen Alltag, zumal der weltweite Wettbewerb hier eine neue Qualitätsebene erreicht hat. Erstmals sind nicht technische Entwicklungen ausschlaggebend für den Erfolg, sondern Entwicklungssprünge auf den Feldern Organisation, Personalentwicklung, Führungsstil und Qualitätssicherung. Lean Production, Lean Management, Restrukturierung, Benchmarking und vieles mehr sind die Instrumente dieser Entwicklung. Über zu hohe Produktionskosten, zu kostenintensive Dienstleitungen, zu hohe Personalnebenkosten usw. hinaus geht es vor allem betriebsintern um eine andere und effektivere Organisation des Betriebsablaufes, um eine höhere Motivation und um die bessere Nutzung der Handlungskompetenz aller Mitarbeiter des Unternehmens. Auf diese Herausforderungen müssen Führungskräfte im Unternehmen reagieren, wollen sie nicht im internationalen Wettbewerb der Produkte und Dienstleistungen untergehen.

Angesichts der Zunahme individuell bestimmter Problemlösungen und Produkte benötigen Unternehmen Führungskräfte, die flexibel, rasch und zielbewußt auf Neuerungen reagieren bzw. neue Tätigkeitsfelder aufspüren. Erziehung zum ganzheitlichen Denken verbietet in zunehmendem Maße den Umgang mit Lernschablonen, von den Inhalten bis zur Methodik. Führungskräfte haben generalistische Fähigkeiten mit Fachkompetenz zu vereinen, um den zahlreichen Wechselfällen des unternehmerischen Alltags gerecht werden zu können. Gleichzeitig steigt der innerbetriebliche Kommunikations- und Kooperationsbedarf bei schlanken Organisationsstrukturen. Gefordert wird bereits ab der mittleren Führungsebene der ,,Unternehmer im Unternehmen", die Führungskraft, die das Potential des Unternehmens aktivieren und ausbauen kann.

Aber genau hier liegt offensichtlich eine Crux des deutschen Hochschulwesens. Hochschulabsolventen haben sowohl aus Sicht der Unternehmen, aber auch aufgrund selbst gemachter Erfahrungen oft Schwierigkeiten beim Berufseintritt. Das gilt vor allem im Hinblick auf Transferfähigkeit und Problemlösungsfähigkeit, im Hinblick auf Kommunikations- und Teamfähigkeit und nicht zuletzt im Hinblick auf das Beherrschen von Lernstrategien. Nach wie vor müssen Wirtschaftsunternehmen durch teuere Einführungs- und Einarbeitungsaktivitäten die bestehenden Defizite ausgleichen und Führungspotential erst aufwendig erarbeiten.

Um so wichtiger werden Qualifizierungsmaßnahmen während der Berufstätigkeit und begleitend zur Berufstätigkeit. Hier stehen Bildungsgänge, die auf hohem Niveau sowohl praxisrelevant und auch Zuwachs an theoretischem Wissen garantieren, im Focus unternehmerischen Handelns. Den MBA-Programmen kommt dabei entscheidende Bedeutung zu, und zwar im Hinblick auf die internationale Zusammensetzung des Teilnehmerkreises, auf die lernaktiven Unterrichtsmethoden und auf die Verzahnung von Theorie und Praxis auf hohem Niveau.

Die MBA-Szene

Die Angebotsentwicklung bei derartigen Programmen in Europa spiegelt diesen Trend wider. Unter Experten geht man davon aus, daß es im europäischen Raum bereits mehr als 300 MBA-Programme gibt, knapp 100 allein im deutschsprachigen Raum.

Weltweit sind es über 1.100 Einrichtungen, die Qualifizierungsmaßnahmen für das Management Development anbieten und einen Master-Abschluß vergeben. Dabei sind die

USA der führende Anbieter mit über 800 Schulen im Bereich Business Administration. Dort erwerben jährlich ca. 80.000 postgraduierte Studenten einen MBA-Titel. Auch in Europa steigt die Zahl der Absolventen. In Großbritannien sind es ca. 7.500 und Frankreich rund 6000 jährlich. Auch in Deutschland nehmen mittlerweile jedes Jahr ungefähr 2000zukünftige Führungskräfte ein MBA-Studium im In- und Ausland auf. Damit hat sich die Zahl der deutschen Studierenden in diesem Bereich in den letzten 5 Jahren nahezu verdoppelt.

Prognosen erwarten, daß diese Zahlen in den nächsten Jahren noch rasch wachsen werden. Der Markt verspricht, für die Anbieter ergiebig zu sein. Dies gilt vor allem für berufsbegleitende und berufsintegrierte Weiterbildungsangebote. Die rasante Entwicklung, die bereits in den Jahren 1993 und 1994 feststellbar war, hält auch 1997 unvermindert an. Fast jeden Monat wird in Deutschland ein neues MBA-Angebot aufgelegt.

Master-, aber auch Bachelor-Programme sind im deutschsprachigen Raum heute keine Fremdworte mehr, die man mit Mißtrauen und Skepsis beäugt. Selbst die deutsche Hochschulpolitik prüft derzeit auf gesetzgeberischer Ebene, ob und wie derartige Studiengänge Eingang in das eigene System finden. Schon heute gibt es eine Reihe von Hochschulen (Universitäten wie Fachhochschulen), die mit einer ausländischen Institution, die den Titel MBA verleihen kann, kooperieren.

Für den einzelnen, aber auch für das Unternehmen ist dieser Markt angesichts seiner Vielfalt und Varianz allein nicht mehr durchschaubar. Dies gilt insbesondere für den MBA-Sektor. Der Begriff MBA bietet heute keine Garantie für hinreichende Auswahl- oder Gütekriterien mehr. Deshalb wächst die Kritik an den in Hochglanzbroschüren verwendeten Begrifflichkeiten, die die wesentlichen Inhalte, die ein Programm ausmachen, verwischen. Hinzu kommt, daß es den MBA als klar strukturiertes Angebot mit bestimmten Inhalten weder in Europa noch in den USA gibt. Die Vielzahl der Vollzeit- Teilzeit- und Fernstudienprogramme weist auch innerhalb der verschiedenen Organisationsformen immer größere Unterschiede auf, die von den Lerninhalten des Studiums bis hin zu den methodischen und pädagogischen Komponenten reichen. Überdies klaffen zwischen dem sog. Junior-MBA, der meist im Anschluß an eine Ausbildung als ,,Postgraduierung" gedacht ist, und dem berufsbegleitenden Executive-MBA, der mehrere Jahre Berufs- und Führungserfahrung voraussetzt, bereits vom Erwartungs- und Anspruchshintergrund der Teilnehmer sowie der praxisnahen Verwendbarkeit ganz erhebliche, aber sachlich sehr wohl gerechtfertigte Unterschiede.

Qualitätssicherung durch Akkreditierung notwendig

Angesichts des intransparenten Marktes ist es nicht verwunderlich, daß heutzutage auch das Personalwesen in den Unternehmen vielerorts vor erheblichen Schwierigkeiten steht, die von Business-Schools erworbenen MBA-Titel adäquat einzuordnen. Daher wurde aus den Unternehmen der Ruf immer lauter, endlich Kriterien zu entwickeln, an denen die Qualität der angebotenen Programme gemessen werden kann. Aber auch der einzelne Interessent, der Geld und Lernbereitschaft investiert, wenn er sich zum Absolvieren eines MBA-Programmes entschlossen hat, will wissen, welche Qualität ihm geboten wird.

Akkreditierungseinrichtungen für die Programme von Business-Schools sind in den USA, aber auch in Europa seit langem bekannt. Ihre Verfahrens- und Arbeitsweise ist hinreichend erprobt. Der Bogen der die Qualität sichernden Akkreditierer spannt sich z.B. von den USA mit der 1913 gegründeten AACSB, über die AEDE in Spanien, über die englischen Akkreditierer AMBA und ABS, das CHAPITRE aus Frankreich bis hin zu den Gründungen in Mittel- und Osteuropa wie RABE, CEEMAM und FORUM. Darüber hinaus gibt es seit einiger Zeit Anstrengungen der efmd in Brüssel, das Konzert der europäischen Akkreditierer zu koordinieren und zu harmonisieren.

Bei allen Akkreditierern ist das Qualitätssicherungsverfahren freiwillig. An diesem nehmen durchaus nicht alle Business-Schools teil, darunter auch eine Reihe vom Markt besonders anerkannter Einrichtungen, speziell in Europa. Jede Schule entscheidet selbst, ob sie Bedarf für eine Akkreditierung sieht.

FIBAA als neuer Akkreditierer

Für Deutschland, Österreich und die Schweiz klaffte bis Mitte der 90er Jahre eine Lücke im Kreis der national/regionalen Akkreditieren. Aus dieser Situation heraus entstand die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) als eine wirtschaftsnahe Einrichtung für das Qualitätsmanagement in der Management-Qualifizierung. Die FIBAA wurde 1994 als eine trinationale und unabhängige Clearingstelle der Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz geschaffen. Ihr Ziel ist es, bei abschlußbezogenen Führungskräfte-Trainings Markttransparenz im deutschsprachigen Raum herzustellen. Die Instrumente sind Information, Beratung und Bewertung von MBA-Programmen auf der Grundlage von Qualitätsstandards der Wirtschaft. Ein weiteres, damit einhergehendes Ziel ist die Förderung des Dialogs zwischen Unternehmen und den Anbietern von Qualifizierungsprogrammen.

Dabei war von Anfang an klar, daß die FIBAA einen langen Atem brauchen würde. Der Aufbau eines externen Prüfungssystems als freiwilliges Angebot an Veranstalter von Bildung ist nicht kurzfristig zu erreichen. Nach wie vor sind gilt, daß eine Akkreditierung nur erfolgreich sein kann, wenn sie auf den Grundsätzen der Akzeptanz am Markt beruht. Dabei sind die solide Qualität der Leistungen und viel Geduld entscheidend.

Anders als viele Akkreditierer im Ausland versteht die FIBAA bewußt den Bedarf der Wirtschaft als Dogma für ihre Qualitätsstandards. Um den Bedarf der Praxis an ManagementProfilen in Maßstäbe für eine Bewertung konkreter Management-Trainings zu gießen, bedient sie sich der Hilfe der Wissenschaft. Denn nicht alles, was vom Bedarf her optimal wäre, ist in der Praxis auch machbar. Die Business-Schools selbst müssen ihrerseits als Kunden an diesem Prozeß des Dialogs beteiligt sein.

Das klingt einfach in der Theorie und ist schwer in die Praxis umzusetzen. Die FIBAA ist behutsam vorgegangen und hat sich zunächst auf den MBA, den Master of Business Administration, konzentriert. Dabei zeigte sich, daß die Entwicklung von übergreifenden, aber gleichwohl nicht zu abstrakten Qualitätsstandards nur die eine Seite der Medaille ist. Die Auswertung von Akkreditierungssystemen im Ausland ergab schnell, daß alle Standards nur so gut sind wie die Qualität des Prüfverfahrens. Daher hat die FIBAA auch hier Neuland beschritten und mit der AHP-Methode ein wissenschaftlich abgesichertes und ständig begleitetes Prüfsystem geschaffen. Die Spannweite subjektiver Bewertungen durch die Prüfer wird damit in beachtlichem Maße reduziert nachvollziehbar und in ihrer Validität überprüfbar.

Es hat Zeit und Kraft gekostet, ein solches Prüfsystem auf die Beine zu stellen. Dies wäre ohne die energische Unterstützung durch Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht möglich gewesen. Hier hat sich das Netzwerk der Wirtschaftsorganisationen in den drei Ländern bestens bewährt. Ausschüsse, Arbeitsgruppen und Projektanbindungen machen es möglich, auch dezentral zu arbeiten. Es muß nicht immer gleich ein großer internationaler Kongreß sein.

Damit ist das dritte Standbein der FIBAA angesprochen, der Qualitätsansatz. Sie will Transparenz und Qualität von Management-Trainings mit Abschlüssen fördern. Nicht mehr zeitgemäß sind dabei Qualitätsmaßstäbe, die nach dem Einheitsprinzip des ,,top-down" gestaltet sind. FIBAA definiert daher ihr Angebot des Benchmarking als Mindestqualität, die überprüft wird. Mit der Akkreditierung in der Breite der Angebote ist allerdings gleichzeitig eine umfassende und spezifisch programmbezogene Stärken-Schwächen-Analyse verbunden. Umstrittene Rankings nach Scharz-Weiß-Mustern verbieten sich damit von selbst.

Erste Erfolge

Die Erfahrungen aus den ersten Akkreditierungen zeigen, daß die Spitzenorganisation der Wirtschaft mit dem Konzept der FIBAA ins Schwarze getroffen haben. Für manche Schule hat mit dem Antrag auf Akkreditierung zunächst der Marketing-Wert des Gütesiegels im Vordergrund gestanden. Am Ende des Prüfprozesses waren sich jedoch alle Schulen unisono darin einig, daß die Einzelergebnisse der Begutachtung viel wertvoller sind. Warum? Weil die Ergebnisse eine ziel- und paßgenaue Weiterentwicklung des jeweiligen Programms ermöglichen. Standardisierte Qualitätsüberprüfung als Gütesignal an den Markt und programmspezifische Hinweise für den Ausbau von Stärken wie den Abbau von Schwächen bilden eine Symbiose. Genau das ist es, was die Schulen als Kunden erwarten und was mit einer Verbesserung der Qualität der Angebote dem Bedarf und den Soll-Profilen aus den Unternehmen entspricht.

Der wachsende Druck des Marktes hin zu mehr Transparenz und Qualitätssicherung mißt sich beim MBA auch im staatlichen Bereich. Das Beispiel Österreichs steht Pate: Mit dem neuen Universitäts-Studiengesetz hat Österreich im Februar 1997 den MBA formell auf die Ebene der anerkannten akademischen Grade erhoben. Der zuständige Bundesminister für Wissenschaft und Verkehr ist in diesem Feld künftig gehalten, Qualitätsstandards internationaler Einrichtungen zu berücksichtigen, um Vergleichbarkeit und Qualität sicherzustellen. Daß die FIBAA hier in den Gesetzesmaterialien ausdrücklich genannt wird, ist ein entscheidender Verdienst der Österreichischen Industriellenvereinigung als einer der FIBAA-Trägerverbände.

Die Marktentwicklung im deutschsprachigen Raum erfordert Maßnahmen, wie sie jetzt in Österreich erfolgt sind. Von einer Selbstregulierung ohne Akkreditierungen zu reden, ist heute noch unglaubwürdiger als 1994. Es sei noch einmal festgestellt, daß mittlerweile allein die Zahl der MBA-Angebote im deutschsprachigen Raum auf rund 100 Programme angewachsen ist. Sie nimmt ständig weiter zu.

Als Informationsträger dienen insbesondere die Anzeigenseite in den Wochenendausgaben der großen Tageszeitungen. Das kann aber nicht das Maß der notwendigen Information, geschweige denn Transparenz sein! Die tatsächliche Bandbreite der Angebote reicht vom altbekannten Nobelprogramm bis hin zum Supermarkt der Titelhändler. Ohne eine Akkreditierung sind verläßliche Informationen über die Qualität eines Programms nur nach dem Prinzip des ,,trial and error" möglich. Das kostet Geld, beim MBA sogar viel Geld! Welcher MBA-Studieninteressent und welches Unternehmen können sich diesen Prozeß der teuren Selbsterfahrung noch leisten?

Die FIBAA versteht ihre Bemühungen als Hilfe zur Selbsthilfe und nicht als von außen verordnete Kontrolle. Zudem ergibt sich eine Chance für alle Business Schools im deutschsprachigen Raum, eine eigene Interessenvertretung mit Leben zu erfüllen. Daß es eine solche Organisation in hiesigen Landen bisher nicht gibt, zeigt allein der Blick auf die Genehmigungsverfahren bei der MBA-Titelführung. Jede Schule in Deutschland kämpft bisher für sich selbst. Das staatliche System bei der Titelführung ist zumindest in Deutschland völlig überholt und überfordert. Formelle Kriterien stehen im Vordergrund und besagen herzlich wenig über die tatsächliche Qualität eines Programms oder einer Institution. Hier ist die FIBAA bereit, die Interessen der Schulen energisch zu vertreten, wenn dies gewünscht wird.

Über die enge Frage der staatlichen Genehmigung zur Titelführung hinaus bietet die Idee wie das Modell FIBAA auch eine Chance für das Qualitäts-Management der Hochschulen selbst. Zumindest in Deutschland ist erkennbar, daß die Hochschulen künftig ihre Studienreform im Zeichen von Wettbewerb und Leistungstransparenz mehr in die eigenen Hände nehmen müssen. Dann müssen sie auch selbst für die notwendigen Qualitätssichung Sorge tragen. Entsprechende Evaluierungskonzepte müssen eingeführt und erprobt werden. Auch hier könnte das FIBAA-Verfahren Impulse und Hilfestellung geben.

Dr. Josef Siegers, Stiftungsrat der FIBAA und Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber-Verbände (BDA)

Dr. Franz Schoser, Präsident des FIBAA-Stiftungsrates und Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelstages (DIHT)

7 von 7 Seiten

Details

Titel
Qualitätssicherung im Management Training. Der Markt der MBA-Programme
Autor
Jahr
1999
Seiten
7
Katalognummer
V95348
Dateigröße
419 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Qualitätssicherung, Management, Training, Markt, MBA-Programme, Josef, Siegers, Mitglied, Hauptgeschäftsführung, Bundesvereinigung, Deutschen, Arbeitgeber-Verbände, Franz, Schoser, Hauptgeschäftsführer, DIHK
Arbeit zitieren
Detlev Kran (Autor), 1999, Qualitätssicherung im Management Training. Der Markt der MBA-Programme, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/95348

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