TV-Distribitionüber Satellit und der Wettbewerb zwischen den einzelnen Distributionsarten


Seminararbeit, 1998

21 Seiten


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Gliederung der Hausarbeit

1. Einleitung

2. Fragestellung: Der Wettbewerb der Distributionsarten im ausgehenden 20. Jahrhundert

3. Direkt-Empfang über Satellit
3.1 Geschichte der Satellitenübertragung
3.2 Gegenüberstellung zu terrestrischer- und Breitbandkabel- Übertragung

4. Wettbewerb zwischen den einzelnen Distributionswegen
4.1 Marktentwicklung Satellitendirektempfang-Breitbandkabelnetz
4.2 Marktentwicklung Terrestrik
4.3 Grundlegende Einflußfaktoren

5. Gesamtmarktprognose und Zusammenfassung

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Vielfalt an Kanälen, welche in Deutschland über das Fernsehen zu empfangen sind, ist in den letzten zwei Jahrzehnten geradezu explodiert. Während in unseren europäischen Nachbarländern die Auswahl zwischen mehr als drei Fernsehkanälen schon seit langem zur Normalität gehört, ist in Deutschland die Vielfalt an Kanälen erst seit dem Anfang der achtziger Jahre spürbar geworden.

Mit den neuen Kanälen und der einher gehenden Vielfalt ist auch eine Weiterentwicklung in der Übertragungstechnik zu verzeichnen gewesen. Vor 20 Jahren gehörten Dachantennen noch zum Stadtbild, während sie heute eine aussterbende „Spezies“ darstellen. Runde Satellitenschüsseln, welche uns nebenbei auch noch den Weg nach Süden zeigen, haben vielfach ihre Arbeit übernommen. Aber auch tief in der Erde, unter dem Bürgersteig verborgene, Breitbandkabelverbindungen haben den Dachantennen den Rang abgelaufen. Fast eine Seltenheit ist der Anblick einer sperrigen Dachantenne geworden.

Die vor wenigen Jahren noch funktionell eingesetzte Zimmerantenne ist quasi schon zum Ausdruck einer „late majority“ von Fernsehnutzern geworden. In dieser Hausarbeit werde ich mich näher mit der oben angesprochenen Entwicklung beschäftigen und einige interessante Gegebenheiten des Marktes für Fernsehübertragung naher beleuchten.

2. Fragestellung: Der Wettbewerb der einzelnen Distributionsarten im ausgehenden 20. Jahrhundert

Diese Hausarbeit möchte ich zum Anlaß nehmen, um die Thematik des Fernsehmarktes in Deutschland näher zu beleuchten. Dabei interessiert mich sowohl die Historie der Satellitenübertragung, wie ihre Entwicklung. Dies soll aber nicht mehr als eine bloße Einführung in die Thematik sein. Eine technische Analyse der Satellitenübertragungstechnik ist hier nicht interessant. Daher werde ich mich auf eine
Art Marktanalyse über die Satellitenübertragung beschränken und diese der terrestrischen- und Breitbandkabel- Übertragung gegenüberstellen.

Mein Anspruch in dieser Hausarbeit ist es, einen Überblick über die verschiedenen
Übertragungswege der Fernsehkanäle in Deutschland zu erstellen, sie zu vergleichen und den unter ihnen herrschenden Wettbewerb darzustellen, sowie einen Ausblick in die Zukunft dieses Marktes zu wagen.

Folgende Fragestellungen möchte ich daher beantworten:

- Wie funktioniert die Direkt-Empfang Satellitenübertragung und was sind ihre Vor- und Nachteile zu den alternativen Übertragungsmöglichkeiten?
- Wie sehen die Marktanteile der einzelnen Distributionswege derzeit aus und von welchen Faktoren sind sie abhängig?
- Welche Distributionswege werden voraussichtlich in den kommenden Jahren den Markt beherrschen und wie wird die Entwicklung weiter gehen?
- Auf welchen Grundlagen basiert die Marktentwicklung in Deutschland und von welchen Einflußfaktoren ist sie abhängig?

2. Fragestellung

Der Wettbewerb der einzelnen Distributionsarten im ausgehenden 20. Jahrhundert

Diese Hausarbeit möchte ich zum Anlaß nehmen, um die Thematik des Fernsehmarktes in Deutschland näher zu beleuchten. Dabei interessiert mich sowohl die Historie der Satellitenübertragung, wie ihre Entwicklung. Dies soll aber nicht mehr als eine bloße Einführung in die Thematik sein. Eine technische Analyse der Satellitenübertragungstechnik ist hier nicht interessant. Daher werde ich mich auf eine Art Marktanalyse über die Satellitenübertragung beschränken und diese der terrestrischen- und Breitbandkabel- Übertragung gegenüberstellen. Mein Anspruch in dieser Hausarbeit ist es, einen Überblick über die verschiedenen Übertragungswege der Fernsehkanäle in Deutschland zu erstellen, sie zu vergleichen und den unter ihnen herrschenden Wettbewerb darzustellen, sowie einen Ausblick in die Zukunft dieses Marktes zu wagen.

Folgende Fragestellungen möchte ich daher beantworten:

- Wie funktioniert die Direkt-Empfang Satellitenübertragung und was sind ihre Vor- und Nachteile zu den alternativen Übertragungsmöglichkeiten?
- Wie sehen die Marktanteile der einzelnen Distributionswege derzeit aus und von welchen Faktoren sind sie abhängig?
- Welche Distributionswege werden voraussichtlich in den kommenden Jahren den Markt beherrschen und wie wird die Entwicklung weiter gehen?
- Auf welchen Grundlagen basiert die Marktentwicklung in Deutschland und von welchen Einflußfaktoren ist sie abhängig?

3. Direktempfang über Satellit

Der Vollständigkeit halber möchte ich an dieser Stelle einen Überblick über die verschiedenen Übertragungsmedien geben, da in der vorliegenden Literatur der Begriff Satellitenübertragung in immer wieder anderem Kontext benutzt wird. In der Fachliteratur zum Thema wird der Begriff Satellitenübertragung sowohl für die Direkt Empfang Satellitenübertragung, sowie im Kontext der Breitbandkabelübertragung benutzt. Es kann hier in sofern zu Verwechslungen kommen, als das hier natürlich von grundsätzlich unterschiedlichen Übertragungsformen geredet wird. Es sollte aber klar sein, daß auch im Rahmen der Breitbandkabelübertragung, die Satellitenübertragung eine wichtige Rolle spielt. Das Signal des Kabelfernsehens wird natürlich auch über Satelliten übertragen. So kann man große Entfernungen überbrücken, um dann das Signal über sogenannte Kabelkopfstationen wieder in die örtlichen Netze zu speisen und die Haushalte damit zu versorgen.1 Siehe dazu Abbildung 1 unten.2

Auch aufgrund der Tatsache, daß viele private Fernsehsender oftmals als Satellitensender bezeichnet werden, obwohl sie über Breitbandkabel oder Direkt Empfang Übertragung zu empfangen sind, kann hier unnötige Verwirrung entstehen.3 Im Rahmen dieser Hausarbeit werde ich den Terminus Satellitenübertragung nur im Rahmen der DTH-(Direct- to-home) Übertragung benutzen, da ich in dieser Hausarbeit den Schwerpunkt auf die ökonomischen Gesichtspunkte des Fernsehmarktes in Deutschland legen möchte und die technischen Details der Signalübertragung der einzelnen Verteilungswege vernachlässigen werde.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.1 Abriß der Geschichte der Satellitenübertragung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten4 5 6

3.2 Gegenüberstellung zu terrestrischer- und Breitbandkabel- Übertragung

Bei einer Gegenüberstellung der unterschiedlichen Verteilungswege von Fernsehkanälen ist es interessant zu beobachten, daß es eine deutlich unterschiedliche Entwicklung zwischen Satelliten und Breitbandkabelempfang in Ost- und Westdeutschland gibt.

Dies hat zutun mit der Tatsache, daß nach der politischen Wende in der ehemaligen DDR „das Bedürfnis nach einer sofortigen Teilnahme an einer umfangreichen Programmvielfalt bei gleichzeitiger Unabhängigkeit von terrestrischem Empfang...“7, immens hoch war. Schon kurz nach der Wende stieg der Marktanteil der Satellitenhaushalte stark an. So das 1995, gemäß einer Untersuchung der GfKFernsehforschung, 40,4% der Fernsehhaushalte im Osten Deutschlands zu den Satellitenhaushalten gehören, 52,2% den Kabelanschluß bevorzugen und nur 7,3% der Haushalte einen terrestrischen Empfang haben.8

Bevor ich auf die Marktanteile der einzelnen Übertragungsarten in Gesamtdeutschland eingehe, werde ich auf die Gegebenheiten am deutschen Fernsehmarkt näher eingehen, denn ich halte es für sinnvoll einige Grundlagen zu besprechen, bevor ich versuche einen Trend, der Marktentwicklung, in die Zukunft zu projizieren. Es ist vor allem so, daß die bisher erfolgte Entwicklung dieses Marktes natürlich auch schon diesen Prämissen unterlag.

Prämissen der Marktentwicklung, die sich abzeichnet, sind folgende:9

- Es kann unterstellt werden, daß Trendbrüche im Angebots- und Nachfrageverhalten ausgeschlossen sind, da Veränderungen in der Mediennachfrage nicht abrupt, sondern in langsamen Zeiträumen vollzogen werden.
- Arbeits- und Lebensverhältnisse der Konsumenten bestimmen das Nachfrageverhalten derselben, da sie die Möglichkeiten der Mediennutzung begrenzen. Hieraus kann man eine weitgehende Trendstabilität ableiten.
- Soziologische und gesellschaftliche Verhaltensfaktoren, sowie die Modifikation des Angebots bewirken eine Verhaltensänderung der Mediennutzer. Diese Verhaltensänderung bewirkt nur ganz allmählich einen Strukturwandel in der Medienlandschaft.
- Es ist anzunehmen, daß eine Aussage über die zukünftige Entwicklung des Marktes nur im Rahmen stabiler wirtschaftlicher und politischer Zeiträume möglich ist. Revolutionäre technologische Entwicklungen können hier natürlich nicht berücksichtigt werden.

Bei der Betrachtung der Entwicklung des Kabelnetzes in Deutschland ist zu beachten, wie schon oben erwähnt, das die politische Wende in der ehemaligen DDR ganz massiv die Entwicklung des Ausbaus in West- und Ostdeutschland beeinflußt hat.

Während die Telekom ca. 1993 ihren Plan einer Vollversorgung aller Haushalte in Deutschland mit Kabelanschluß aus kostenökonomischen Gründen zugunsten einer Teilversorgung mit Schwerpunkt Ost aufgegeben hat, hat man zum gleichen Zeitpunkt auf Seiten der Satelliten Direkt Empfang Industrie auf schwindende Absatzzahlen im Sat-Antennen Verkauf reagiert, indem die Satellitenbetreiber in neue digitale Technologien investierten, um sich neue Märktenischen zu erschließen.

Die Entwicklung des DTH Empfanges in Ostdeutschland hatte sich schwemmeartig in den Absatzzahlen der Industrie bis ins Jahr 1993 bemerkbar gemacht. Allerdings nahm die Zahl der DTH Anlagen immer weniger zu, je mehr der Ausbau der Kabelnetze in Ostdeutschland voranschritt.10

Es ist also zu folgern, daß aufgrund der Tatsache, daß die Telekom niemals alle TV-HH in Deutschland an ihr Kabelnetz anschließen wird, immer auch ein Marktpotential für den DTH Empfang bleiben wird, da eine innovative Entwicklung im Bereich der terrestrischen Übertragung zum jetzigen Zeitpunkt eher unwahrscheinlich ist.

Betrachtet man also die Marktanteile der einzelnen Übertragungsarten, sieht man genau, daß ein Anstieg in den Gesamtanschlußzahlen des Kabelnetzes zwar zu verzeichnen ist, allerdings die Entwicklung im Gesamtbetrachtungszeitraum im Hinblick auf den relativen Zuwachs an Anschlüssen eher rückläufig ist.

Der Zuwachs an DTH Empfangsanlagen gestaltet sich schwankend bei durchschnittlich 0,7 Mio. HH Zuwachs pro Jahr.

Der terrestrische Empfang ist rückläufig und wird es weiterhin bleiben. Siehe dazu folgende Tabelle:

Tabelle11 und Diagramm12 1:

Marktanteile der einzelnen Übertragungsarten (in Mio.)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Übersicht der Entwicklung der Marktanteile

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Einzelübertragungsarten

4. Wettbewerb zwischen den einzelnen Distributionsarten

Nachdem wir die Marktanteile der einzelnen Distributionsarten verglichen haben, so wie deren Entwicklung in den letzten Jahren, ist es nun wichtig, die den Entwicklungen unterliegenden Gründe näher zu beleuchten.

Jede der drei Distributionsarten hat seine Vor- und Nachteile, die vielfach die Entscheidung der Nutzer in die eine oder andere Richtung, im Bezug auf die bevorzugte Distributionsart, beeinflußt. Diese, den Marktentwicklungen unterliegenden Prämissen, haben die bisherige Entwicklung des Marktes in Deutschland entscheidend geprägt und werden, sofern sie in die Zukunft übertragbar sind, auch weiterhin die Entwicklung stark beeinflussen.

4.1 Marktentwicklung Satellitendirektempfang-Breitbandkabelnetz

Wie schon mehrfach erwähnt, verlief die Verbreitung des Satellitendirektempfanges in Ost- und Westdeutschland unterschiedlich.

Aufgrund der Tatsache, daß direkt nach der politischen Wende, das Informationsbedürfnis der Menschen im Osten Deutschland recht hoch war, aber kein Kabelnetz für den Empfang von mehr als dem begrenztem terrestrischem Programmangebot vorhanden war, kam es zu einem sprunghaften Anstieg der Satellitenempfangsanlagen. Der hierbei zwangsläufig traumhafte Absatz von SatAntennen und Zubehör ist inzwischen rückläufig.13

Dies hat verschiedene Gründe. Aufgrund des Ausbaus des Breitbandkabelnetzes im Osten der Bundesrepublik, welcher direkt nach der Wende forciert wurde, haben immer mehr Gemeinschaftsantennen für den Satellitendirektempfang dem Kabelanschluß Platz machen müssen. Dies hängt auch an der Tatsache, daß beim Kabelanschluß der Nutzer ohne eigene Installation, und noch wichtiger ohne eigene Wartung der Anlage, an allen Programm- und Dienstangeboten teilnehmen kann.

Auf der Kostenseite stellt sich die Lage wie folgt dar. Der Kabelempfang ist für Mehrfamilienhäuser mit vielen Wohneinheiten der klare Gewinner im Kostenwettbewerb. Aufgrund der Gebührenstruktur der Telekom wird der Anschluß an das Kabelnetz mit zunehmender Versorgungsdichte in einem Mehrfamilienhaus sehr kostengünstig. Siehe dazu folgende Tabelle.

Tabelle 2:

Kabelgebühren der deutschen Telekom 199714

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diagramm 2: Übersicht Kabelgebühren in DM ab 200 Woheinheiten Reihe 1: Anschlußgebühr einmalig Reihe 2: mtl. Entgeld

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Beim Individualempfang über Satellit ist es allerdings so, daß bei einer langfristigen Nutzung derselbe klare Kostenvorteile gegenüber dem Kabelanschluß hat, einfach aufgrund der Kosten, welche bei der Nutzung anfallen. Eine relativ niedrige einmalige Investition (Satellitenempfangsanlagen sind schon ab 100 DM aufwärts zu bekommen), gekoppelt mit einem technischen Grundwissen zur Wartung der Anlage, läßt den Preis für den Satellitendirektempfang gegenüber den Kabelgebühren interessant erscheinen. Auch eine Einspeisung über ein Gemeinschaftsanlage für Satellitenempfang ist hier möglich. Sie erfordert allerdings die Wartung und Installation durch die Hausverwaltung oder eine beauftragte Firma, was zusätzliche unterschiedlich hohe Kosten aufwirft.

Weiterhin ist es so, daß Haushalte in ländlichen Gebieten auch in Zukunft, wenn sie mit dem begrenzten terrestrischen Empfang nicht zufrieden sind, auf den Satellitendirektempfang angewiesen sind, da die Telekom eine 100% Versorgung aller TV Haushalte in Deutschland aus kostenökonomischen Gründen nicht sicherstellen kann.

Der Satellitenempfang wird vielfach durch je nach Bundesland unterschiedlich ausgestaltete baurechtliche Genehmigungspflichten, Verbote auf kommunaler Ebene aufgrund von Ortsbildsatzungen sowie privater Vorschriften des Vermieters unterbunden. Dies bildet eine beträchtliche Behinderung der Entfaltung des Marktpotentials des Satellitendirektempfanges.

In der derzeitigen Situation der Kabelnetze ist es allerdings fraglich, ob die Vorteilsaspekte des Breitbandkabelnetzes die Marktanteilsentwicklung so gravierend beeinflussen.

Das Kabelnetz der Telekom hat einige nicht von der Hand zu weisende gravierende Nachteile gegenüber dem Satellitendirektempfang. Dabei ist als erstes zu erwähnen, daß die Telekom nur ein begrenzte Kapazität an Kanälen über ihr Netz anbietet. So sind zur Zeit über das Kabelnetz nur 31 analoge Kanäle und 15 digitale Kanäle empfangbar. 15 Dabei gibt es aber knapp 45 Programme, welche einen Kabelplatz anstreben. So ist es zur Zeit leider so, daß die Platzzuweisungen im Netz zu solchen Kompromissen führt wie unlängst noch bei den Programmen Nickelodeon und NBC zu beobachten war. Hier wurden sich Kabelplätze geteilt, so das nur morgens Nickelodeon ausgestrahlt wurde und abends NBC. Zuschauer, welche die Programme über Satellit empfangen, waren in der Lage die Programme zu jeder Zeit zu empfangen. Dabei ist natürlich nicht von der Hand zu weisen, daß gerade die Privatsender nur überleben können, wenn jeder seinen eigenen Kabelplatz bekommt. Ein Entzug des Kabelplatzes zu bestimmten Sendezeiten kann sich hier durchaus existenzgefährdend auswirken.16

Aber auch im Bereich der digitalen Sender hat der Fernsehzuschauer mit Kabelanschluß zur Zeit das Nachsehen. Die Satellitenbetreiber rieben sich 1997 nur lachend die Hände als Telekom, Landesmedienanstalten und Programmanbieter sich zunehmend um Gebühren, Rechte und Vorherrschaften bei der Einspeisung der digitalen d-box Kanäle streiteten. Astra hatte zum damaligen Zeitpunkt schon ein halbes Jahr das digitale Pay-Paket von DF1 ausgestrahlt, während sich die unterschiedlichen Seiten im Bereich des Kabelnetzes immer noch nicht einig waren. Fest stand dafür aber schon wie man die 15 digitalen Kanäle im Netz nutzen möchte. Die Landesmedienanstalten wollten evenuell gerne drei Kanäle für analoge Programme vorübergehend freihalten. Die Telekom wollte allerdings fünf für DF1 reservieren und zwei bis drei für die öffentlich rechtlichen Anstalten ARD und ZDF. Je ein Kanal sollte für das Premiere Digital, das französische Multithematique-Paket sowie das von der Telekom initierte Paket der ausländischer Fernsehsender erhalten. Auf den restlichen Digitalkanälen hätte man dann noch unverschlüsselte Privatsender übertragen können. Problem nur hier, daß alleine DF1 schon mindestens 6 Kanäle beansprucht, ARD und ZDF auch gerne 5 Kanäle belegt hätten und viele Spartensender, welche in Deutschland vornehmend von Privatsendern geplant werden, die Belegung der 15 Kanäle vollkommen unzureichend aussehen läßt. Mit anderen Worten, gerade im digitalen Bereich platzt das Netz auseinander.

So wird der Telekom schon seit mehreren Jahren das erzeugen von künstlicher Knappheit an Kanälen in ihrem Kabelnetz vorgeworfen.17

Die Telekom hat für den Ausbau des Kabelnetzes noch keinen konkreten Vorschlag unterbreitet. Die Satellitenbetreiber auf der anderen Seite haben hier keine so gravierenden Kapazitätsprobleme, da ein Satellit ca. 50 digitale Kanäle, nach dem derzeitigen Stand der Technik, übertragen kann. Ein Versorgungslücke kann hier durch den Start eines weiteren Satelliten relativ einfach geschlossen werden. Die Betreiber der Astra Gruppe sind hier auch zunehmend in die Kritik geraten, daß sie künstliche Knappheit erzeugen um ihre jährlichen Mieten von 12 Mio. DM pro Programm zu rechtfertigen. Jedoch sollen die Kapazitäten mittelfristig ausgebaut werden.18 Der Ausbau des Kabelnetzes gestaltet sich hier schon schwieriger.

Die Bewertung der Entwicklung der Marktanteile ist daher durchaus kritisch im Hinblick auf die Überlastung und zunehmende Veralterung des Breitbandkabelnetzes zu betrachten. Denn eine klare Abwanderung der Konsumenten zum technisch versierteren Übertragungsweg scheint hier nur logisch. Es bleibt daher zu erwarten welches Übertragungsmedium sich einen klaren technischen Fortschritt sichern kann.

4.2 Marktentwicklung Terrestrik

Der terrestrische Empfang stellt eine grundlegend andere Empfangsart dar. Während sich Satellit und Kabelempfang weitgehend ergänzen, ist der terrestrische Empfang vollkommen außen vor. Deshalb werde ich diese Empfangsart auch gesondert behandeln, da ein Vergleich mit Satelliten oder Kabelempfang hinken würde. Diese Empfangsart sollte getrennt betrachtet werden.

Das liegt unter anderem daran, daß der Marktanteil des terrestrischen Empfanges in den letzten 10 Jahren drastisch abgenommen hat. Es ist abzusehen, daß in den nächsten Jahren der Marktanteil des terrestrischen Empfanges immer noch weiter sinken wird.

Das liegt vor allem daran, daß die Konsumenten zunehmend auf Kabel- und Satellitentechnik setzen, um an neuen Entwicklungen beteiligt zu sein. Eine konzentrierte Strategie der Anbieter terrestrischer Verteilungswege zur Rückgewinnung von Marktanteilen erscheint zum jetzigen Zeitpunkt erkennbar, kann allerdings erst eine Probephase aufweisen. Ein Ausbau der Terrestrik zum Übertragen von Digitalfernsehen ist zwar am anlaufen, dennoch kann hier nur von einem notwendigen Nachziehen des Standes der Übertragungstechnik gesprochen werden, nicht von einer Innovation welche massiv Marktanteile zurückgewinnen wird.

Dennoch wird der terrestrische Empfang niemals gänzlich verschwinden.

Die analogen Programme, welche von einer Zahl von Nutzern aufgrund von privaten Kosten-Nutzen Entscheidungen, immer noch über dem terrestrischen Empfang bezogen werden, rechtfertigen weiterhin den terrestrischen Empfang.

Im Krisenfall bieten die terrestrischen Frequenzen den Rundfunkanbietern die Gewähr zur Verbreitung ihrer Programme. Dies kann bei supranationalen Kabel und Satellitennetzen zum Problem werden.

Die Nachfrage nach terrestrischen Frequenzen ist auch weiterhin sehr hoch, da der Betrieb einer solchen Frequenz, eine Voraussetzung dafür ist in das örtliche Kabelnetz eingespeist zu werden.19

Auch eine Verlagerung der Bedeutung des terrestrischen Empfanges von der überregionalen auf die regionale Ebene ist durchaus denkbar. Hierbei sei an die Ausstrahlung von Metropolen und Regionalfernsehen erinnert. Hier könnte wie im Radiobereich in den letzten Jahren eine interessante neue Marktnische entdeckt werden, welche zunehmend auf die terrestrische Übertragung zugreifen könnte.

In diesem Rahmen ist auch zu melden, daß die Erprobung des digitalen terrestrischen Empfanges schon Marktnischenvorteile bewiesen hat. Denn in einem Extremversuch von RTL wurde bereits die Übertragungsstabilität bis 300 Km/h mit erstaunlich guten Ergebnissen getestet. Ein Einsatz von digitaler Terrestrik ist also im Bereich Mobilität und Portabilität durchaus in der Zukunft begrenzt denkbar.20

Es bleibt ferner zu klären, ob das verfassungsrechtliche Postulat der Gewährung einer Grundversorgung der Bevölkerung mit Rundfunkprogrammen untrennbar verbunden ist mit der Ausstrahlung über terrestrische Sendernetze.21

Es ist also festzuhalten, daß die Bedeutung des terrestrischen Empfanges zwar in den nächsten Jahren noch weiter abnehmen wird, er jedoch nicht gänzlich verschwinden wird.

4.3 Grundlegende Einflußfaktoren

Die Marktentwicklung in Deutschland hängt natürlich nicht nur von den individuellen Entscheidungen der Konsumenten im Hinblick auf die Akzeptanz des einen oder anderen Produktes ab, sondern auch, und nicht unwesentlich von der Entwicklung der Ausgabenspielräume der Haushalte. Es ist daher wichtig, die zugrundeliegende wirtschaftliche Entwicklung mit in die Fragestellung der Marktentwicklung auf dem Fernsehmarkt in Betracht zu ziehen.

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in der zu Ende gehenden zweiten Hälfte der neunziger Jahre war geprägt durch ein leichtes Wirtschaftswachstum, welches zusammen mit einer stagnierenden Realeinkommensentwicklung, einer ständig steigenden Abgabenquote und einem gemessen am BIP unterproportionalen Anstieg des privaten Verbrauchs, was auf eine Verminderung des zum Konsum zur Verfügung stehenden Kapitals der Haushalte hindeutet. Es war somit eine Stagnation der Kaufkraft der Haushalte in der, noch nicht beendeten, zweiten Hälfte der neunziger Jahre zu verzeichnen.22 Dies läßt eine Verzögerung der Marktentwicklung, sowie eine vermehrte Hinwendung zum wirklich günstigsten Produkt in der individuellen Situation des Kunden annehmen.

Auch in den kommenden Jahren wird das Realeinkommen der Haushalte sich nur moderat entwickeln, was zu einer Verzögerung der Entwicklung der Marktanteile der Übertragungsarten führen kann. Diese Entwicklung ist aber vor allem im Bereich der beitragsfinanzierten Extradienste, wie zum Beispiel Pay-TV, eine ernst zu nehmende Entwicklung. Dies soll aber hier nicht weiter interessieren.

Die zunehmende Überalterung der Bevölkerung wird dazu führen, daß die Akzeptanz für innovative Produkte eher begrenzt eingeschätzt werden muß.23

In der Publikation "Im Blickpunkt: Die Bevölkerung der Europäischen Union heute und morgen" des Statistischen Bundesamts steht dazu: „Deutschland hat heute 82 Millionen Einwohner. Davon sind rund 22% jünger als 20 Jahre und 21% 60 Jahre oder älter. In etwa 10 Jahren werden diese Anteile etwa 18% bzw. 25% betragen. 2040 werden die Jüngeren nur noch 15%, die Älteren aber ca. 37% der Bevölkerung ausmachen.( ) Heute kommen in Deutschland auf 100 Personen im Alter zwischen 20 und 60 Jahren 38 Menschen über 60 Jahre. Dieser Quotient wird sich bis zum Jahr 2040 voraussichtlich auf 76 erhöhen, d.h. verdoppeln.“24

So sind die Mediengewohnheiten von vor allem älteren Zuschauern eher traditionell geprägt. Erst in den nächsten Jahrzehnten ist eine höhere Akzeptanz der neuen Produkte auf dem Fernsehmarkt durch die jungen, mit der Informationsgesellschaft aufgewachsenen, Menschen anzunehmen.

Es ist daher festzuhalten, daß eine negative gesamtwirtschaftliche Entwicklung, zusammen mit einer unterproportionalen Steigerung des Einkommens in Hinblick auf die Konjunkturentwicklung zwar eine Verzögerung der Akzeptanz vor allem innovativer Produkte bedeuten wird, allerdings die Entwicklung der Marktanteile der Übertragungsarten davon nur marginal gelenkt werden wird. Das heißt eine Verschärfung des Wettbewerbs ist hier durchaus möglich und wahrscheinlich.

Dies alles gekoppelt mit einer Überalterung der Bevölkerung läßt ein weiterhin bestehendes Marktpotential für die Terrestrik erkennen, als die billigste und installations- und wartungsfreieste Übertragungsart.

5. Gesamtmarktprognose und Zusammenfassung

Zusammenfassend ist zu sagen, daß die Verbreitung von Fernsehprogrammen über das Kabelnetz den größten Marktanteil unter den Übertragungsformen darstellen wird in den nächsten Jahren. Es ist aber zu erkennen, das sich der Kabel und der Satellitenempfang sinnvoll ergänzen werden, da bei beiden Übertragungsarten verschiedene Gründe eine Konsumentenentscheidung beeinflussen können. So wird der Individualhaushalt auch in Zukunft verstärkt, wenn die Möglichkeit technisch und rechtlich besteht, auf den Satellitendirektempfang zurückgreifen, vor allem in ländlichen, strukturschwachen Gegenden. Der Kabelanschluß wird zunehmend in Mehrfamillienhäusern mit mehreren hundert Wohneinheiten anzutreffen sein und eben genau dort wo der Satellitenempfang aufgrund von technischen oder rechtlichen Gegebenheiten nicht realisierbar ist.

Eine sinnvolle Ergänzung der beiden Übertragungsarten scheint daher, wie schon heute beobachtet, auch weiterhin wahrscheinlich.

Besonders im Hinblick auf die Kapazitätsprobleme bei der Kabelplatzbelegung ist die Entwicklung des Breitbandkabelnetzes kritisch zu hinterfragen. Ein deutlicher technischer Vorteil und damit bedingter Marktvorteil der Satellitenbetreiber ist hier noch nicht spürbar, aber ist durchaus in den nächsten Jahren möglich wenn die Telekom hier nicht massiv eingreift. Ein Rückgang des Marktanteiles des Kabelempfang wäre dann langfristig die logische Konsequenz.

Die Bedeutung der Terrestrik wird sich reduzieren, da sie gegenüber den o.a. Übertragungsarten den Transport von Programmen unter vor allem technologischen Gesichtpunkten nur suboptimal gewährleistet.

Dennoch wird auch für die Terrestrik in den nächsten Jahrzehnten ein kleiner Marktanteil aus verschiedenen Gründen bleiben. Dies hat vor allem mit der verfassungsrechtlichen Grundversorgung der Bevölkerung mit Fernsehen zu tun, welche in Krisenfällen nur terrestrisch realisierbar ist.

Aber auch die Kosten-Nutzen Überlegung vieler Konsumenten läßt die Entscheidung der sogenannten „Wenig-Fernseher“ oftmals in die Richtung terrestrische Übertragungsart fallen. Eine Entwicklung der digitalen Übertragungstechnik und ihr Einfluß auf die Entwicklung des Marktanteils der Terrestrik zu kommentieren wäre hier noch verfrüht.

Ich habe aufgezeigt, wie sich die Satellitendirektübertragung aus der Satellitenübertragung heraus entwickelt hat und wie sie sich von der indirekten Übertragung differenziert, also funktioniert.

Außerdem habe ich die Marktanteile der einzelnen Distributionswege aufgezeigt und erläutert von welchen Gegebenheiten diese maßgeblich abhängig sind. Es hat sich hier herauskristallisiert, wie oben schon angesprochen, das sich der Breitbandkabelanschluß und der Satellitenempfang weitgehend ergänzen werden, eine genauere Aussage aber auch massiv auf die weitere technische Entwicklung beider Übertragungsarten begründet sein muß, welche zum jetzigen Zeitpunkt nicht genau absehbar ist.

Man hat erkennen können von welchen vielfach unterschiedlichen Faktoren die Marktentwicklungen der einzelnen Übertragungsarten abhängig sind und wie sich die Marktanteile voraussichtlich entwickeln werden.

Es fällt mir daher schwer zu bewerten welche Übertragungsart in der Zukunft die größte Entwicklung ihres Marktanteils erleben wird. Dennoch erscheint mir eine Tendenz zum Satellitenempfang deutlich erkennbar, da hier die flexibelsten Kriterien für eine zukünftige Entwicklung vorzuherrschen scheinen. Es ist aber sicherlich auch eine Bewertung, welche stark von den zukünftigen technischen Entwicklungen auf den einzelnen Sektoren abhängig ist.

6. Literaturverzeichnis

Astra-Haushaltsreichweite, URL: http://www.astra.de/market/coverage/index_d.htm, Stand 1/99

Astra-Meldung,URL:http://www.astra.de/company/press/98/981209Astra1A.html, Stand: 1/99

Bevölkerungsentwicklung, URL: http://www.statistik-bund.de/basis/d/bevoetext.htm, Stand 1/99

Czygan Markus, Wettbewerbspolitik bei der Distribution des Fernsehens in

Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Einführung digitaler Technik, Universität Köln, 1997

Deutsche Telekom, Übersichtsinformation Kabelanschluß, 1997 GfK Newsletter III/95. Nürnberg, 1995, S.4

GfU / Grundig Marktforschung, 1995

Herwig W., Satellitentechnik und Neue Medien, Elektor Verlag, Aachen, 1987

Hofmeir S., Soll für Digital-TV mehr Paltz im Kabel geschaffen werden?, Funkschau 4/97, S. 32f

Jäckel Michael, Wahlfreiheit in der Fernsehnutzung, Westdeutscher Verlag, Opladen, 1996

Kleine Erfkamp Stefan, Eine Szenarioanalyse der Programmverbreitung über

Terrestrik, BK-Netze und Satellit, Fernseh und Kino-technik, 49. Jahrgang Nr. 5/1995, S. 233ff

Müller Reiner, Erweiterung digitaler und analoger Kapazitäten zwingend erforderlich, Funkschau 4/97, S. 32

Schrape K., Rundfunkmarkt 2000, Markenartikel Nr. 12 (1987), S. 556

Seidel N.; Libertus M., Rundfunkurteil des BVerfG v. 04.11.1986, Wiebaden, 1993, S. 5

Wirtschaftsprognose, URL: http://www.sachverstaendigenrat-

wirtschaft.de/jg98/prognose.htm, Stand 1/99

Zimmer Jochen, Fernsehempfang: In Zukunft Satellit vor Kabel?, Media Perspektiven 7/98, S. 352ff

[...]


1 vgl.: Kleine Erfkamp S., 1995, S.234

2 Czygan M., Wettbewerbspolitik bei der Distribution des Fernsehens in Deutschland..., 1997, S.7

3 vgl.: Jäckel M., 1996, S.113

4 vgl.: Herwig W., 1987, S. 6

5 vgl.: URL: http://www.astra.de/company/press/98/981209Astra1A.html, Stand: 1/99

6 vgl.: URL: http://www.astra.de/market/coverage/index_d.htm, Stand 1/99

7 Kleine Erfkamp S., Eine Szenarioanalyse über die Programmverbreitung über Terrestrik, BK-Netze und Satellit 1995, S.235

8 vgl.: GfK Newsletter III/95, A.a.O., S.4

9 vgl.: Schrape K., Rundfunkmarkt 2000, 1987, S.556

10 vgl.: GfU/ Grundig Marktforschung, 1995, zitiert nach Zimmer J., 1998, S.360

11 vgl.: Media-Perspektiven, 7/1998, S. 354 / URL: http://www.astra.de/market/coverage/covmarket_d.htm, 1/99

12 eigene Darstellung: Zahlen und Daten siehe Tabelle 1

13 vgl.: GfU / Grundig Marktforschung, 1995

14 vgl.: Deutsche Telekom, Übersichtsinformation Kabelanschluß, 1997

15 Stand 1997

16 vgl.: Hofmeir S., Soll für Digital-TV mehr Platz im Kabel geschaffen werden?, Funkschau 4/97, S. 32f

17 vgl.: Müller R., Erweiterung digitaler und analoger Kapazitäten zwingend erforderlich, Funkschau 4/97, S. 32

18 vgl.: Zimmer J., Media Perspektiven 7/98, Fernsehempfang: In Zukunft Satellit vor Kabel?, S. 352

19 vgl.: Kleine-Erfkamp S., 1995, S. 236

20 vgl.: Zimmer J., 1998, S. 363

21 vgl.: Rundfunkurteil des BVerfG v. 04.11.1986, in: Seidel, N.; Libertus, M.: Rundfunkökonomie, Wiesbaden 1993, S. 5

22 vgl.: URL: http//:www.sachverstsendigenrat-wirtschaft.de/jg98/prognose.htm, Stand 1/99

23 vgl.: Kleine-Erfkamp S., 1995, S. 240

24 URL: http//:www.statistik-bund.de/basis/d/bevoetext.htm, Stand 1/99

21 von 21 Seiten

Details

Titel
TV-Distribitionüber Satellit und der Wettbewerb zwischen den einzelnen Distributionsarten
Veranstaltung
Seminar Medienwirtschaft
Autor
Jahr
1998
Seiten
21
Katalognummer
V95398
Dateigröße
547 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
zur Entwicklung des Satellitenfernsehempfangs und alternativer Übertragungsarten und ihrer zukünftigen Entwicklung in Deutschland.
Schlagworte
TV-Distribitionüber, Satellit, Wettbewerb, Distributionsarten, Seminar, Medienwirtschaft
Arbeit zitieren
Sascha Klein (Autor), 1998, TV-Distribitionüber Satellit und der Wettbewerb zwischen den einzelnen Distributionsarten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/95398

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