Die Entmannung als Folge des Geschlechterkampfes in den mittelhochdeutschen Mären

Eine kurze Darstellung dreier Mären


Seminararbeit, 2017

15 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Rache des Ehemanns
2.1. Die symbolische Ent mannung durch die List der Frau
2.2. Kastration als Rache zur Wiederherstellung der Ordnung

3. Das Nonnenturnier
3.1. Die Überzeugung des Ritters durch die Rede der Frau
3.2. Selbstkastration um wirde und ere zu erlangen

4. Drei listige Frauen: Die Kastration des einfältigen Mannes durch die Hand der Frau

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ein beliebtes Thema mittelhochdeutscher Mären sind die Rollenverhältnisse von Mann und Frau, hierbei kommt es oft zu Verkehrungen oder Brüchen mit den Idealvorstellungen. Die Idealvorstellung des vernunftgesteuerten Mannes, der die volle Macht über seine Frau hat, wird in den im Folgenden erläuterten Mären, dekonstruiert oder auch wiederhergestellt. Um die mustergültigen männlichen und weiblichen Verhaltensweisen zu bewerten, dient zum Beispiel Thomasins von Zerklaeres „Der Welsche Gast“.

Im Folgenden werden die drei Mären „Die Rache des Ehemannes“, „Das Nonnenturnier“ und „Drei listige Frauen“ hinsichtlich der Interaktion der Geschlechterrollen und der daraus resultierenden Entmannung analysiert. In diesem Kontext werden Frauenbilder, aber vor allem auch Männerbilder untersucht, sowie die damit zusammenhängende Frage nach dem Machtanspruch der beiden Geschlechter. Es stellt sich die Fragen: Wann ist ein Mann kein Mann mehr? Wie trägt die Frau dazu bei? Was bedeutet es entmannt zu werden? Hierbei konzentriert sich die folgende Analyse auf die drastischste Form der Entmannung: das konkrete Abschneiden der männlichen Geschlechtsteile. Die Umstände, unter welchen es zur Kastration kommt müssen geklärt werden und vor allem auch die Frage; wer kastriert wen? Schlussendlich sollen weitere mögliche Frage in diesem Zusammenhang geklärt werden, wie zu Beispiel: Ist die konkrete Entmannung nur noch das körperlich sichtbare Resultat, der bereits zuvor auf der Herrschaftsebene stattgefundenen symbolischen Kastration?

Dabei werden die Texte der mittelhochdeutschen Mären, mit Hinblick auf die recherchierte wissenschaftliche Lektüre, auf Hinweise zur Beantwortung der aufgelisteten Fragen untersucht.

2. Die Rache des Ehemanns

2.1. Die symbolische Entmannung durch die List der Frau

In Heinrich Kaufringers Märe „Die Rache des Ehemanns“ herrscht eine für die Schwankmäre stereotypische Konstellation vor; die Ehebrecherin, der gehörnte Ehemann und der geprellte Liebhaber bilden eine Dreieckskonstellation.

Einleitend beginnt die Märe mit der Beschreibung des Ehemanns, der das Ideal eines Ritters verkörpert:

Ain ritter küen und hochgemuot

saß auf ainer veste guot;

der hett die gewonhait,

das er gern gen hofe rait.

da suocht er die ritterschaft

mit seins werden leibes kraft. (V. 1-6)

Seine Frau hingegen wird bereits bei der ersten Erwähnung als Ehebrecherin charakterisiert.

Die eigentliche Handlung steigt ein mit einem Gespräch zwischen der Frau und ihrem Geliebten, dem Pfaffen. Der Pfaffe bittet die Frau darum, ihm die Backenzähne des Ritters zu bringen, wozu die Frau in ihrer Liebe zu dem Pfaffen, gerne bereit ist. Die Instrumentalisierung der Frau durch den Pfaffen deutet auf dessen Macht über die Frau hin. Es folgt die List der Frau, bei der sie ihren Mann darum bittet sich einen Zahn ziehen zu lassen, da sie angeblich ansonsten muos sterben (V. 58) weil der Zahn stinket ser (V. 55) und die Frau den Geruch nicht länger ertragen könne. Der Ritter zögert nicht und will sich der Frau zuliebe die Zähne ziehen lassen. Hier wird noch einmal die Ritterlichkeit des Mannes betont, dadurch, dass er oun allen grauß (V. 78) sich den Zahn ziehen lässt. Nachdem der Bader dem Ritter den ersten Zahn gezogen hat, klagt die Frau darüber, dass es angeblich der falsche Zahn gewesen sei, und der Ritter lässt erneut Qualen über sich ergehen.

Wichtig ist es hierbei zu erwähnen, dass die Zähne im Mittelalter als „Indikator für Gesundheit und vitale Jugendlichkeit“1, sowie für „Virilität“2 galten. Die Betonung, dass der Backenzahn des Ritters frisch und stark genuog (V. 89) sei, verstärkt die indirekte Kränkung der Männlichkeit des Ritters umso mehr. Laut Schnyder geht damit eine Kränkung der Geschlechts- und Standesehre des Ritters einher.3 Wir können hier also von einer „symbolischen Kastration“ reden, wie auch zum Beispiel Tuchel es nennt.4

Betont werden ebenfalls die großen Qualen, die der Ritter wegen der Frau erleidet, damit verbunden ist das Bild der bösen und schlauen Frau: da muost der ritter mer pein / leiden von dem weib gescheit. (V. 106-107)

Hiermit wird ebenfalls das Ideal des Mittelalters, der Mann habe die Macht über die Frau, zerstört, da der Mann in diesem Falle leichtgläubig auf die List der Frau hereinfällt.

Nach der Übergabe der Zähne an den Pfaffen lässt dieser zwei veinen würfel (V. 162) aus den Zähnen des Ritters herstellen. Der Ritter bemerkt den Betrug erst, als er eines Abends zusammen mit dem Pfarrer sitzt.

Die Aussage, dass der Liebhaber zunächst das Ansehen des Ehemannes erlangen soll, um so leichter die Frau für sich zu gewinnen, ist interessant, da sie die Macht des Ehemannes hervorhebt:

wil er die frawen lieb han,

er sol erwerben iren man.

so mag es sich dann schicken wol,

das im wirt der minne zol. (V. 145-148)

Der Pfaffe wirkt im Gegensatz zum Ritter dem Idealbild des Mannes entgegen; er erfüllt nicht das Bild eines intellektuellen, bescheidenen Pfaffen, sondern verrät sich aufgrund von Prahlerei und Trunkenheit:5

nun hett des guoten weines kraft

den pfaffen übergangen ser,

das er da ward claffen mer,

dann seiner weißhait gezam. (V. 158-161)

Trunkenheit wird als schlechte unangemessene Eigenschaft gesehen, so bewahrheitet sich in diesem Märe die Aussage Weichselbaumers, dass Alkohol sogar in harmlosen Gesprächen unter Männern zum Verlust der Kontrolle führen kann und ein Mann somit seinem Gegenüber die Möglichkeit gibt, diese Schwäche auszunutzen.6 Betont wird auch der männliche Rivalitätskonflikt, da sich der Pfaffe sich mit seinen Würfeln, die man als eine Art Trophäe für seinen Sieg über den Ritter ansehen könnte, brüstet.7 Somit enthüllt der Pfaffe dem Ritter das Bein der Würfel:

wann des gepain der würfel guot

ainem ritter hochgemuot,

edel und küen in kurzer frist

in seinem hals gestanden ist. (V. 181-184)

Damit verrät er sich jedoch selbst und scheint nicht einmal bemerkt zu haben, dass der Ritter so von seinem Verhältnis mit der Frau erfahren hat.

2.2. Kastration als Rache zur Wiederherstellung der Ordnung

Es folgt der Racheakt des Ritters: Entgegengesetzt seiner Behauptung, er würde zu Hofe reiten, versteckt sich der Ritter in der Kammer der Frau und wartet bis diese und der Pfarrer ihr Liebesspiel beendet haben, anschließend kastriert er den Pfarrer:

damit schnaid er dem pfaffen ouß

hoden und plag oun allen grouß

alles vor dem ars hinan.

da ward der pfaff ain arm man. (V. 239-242)

Im Gegenteil zur Darstellung des Zähneziehens beim Ritters, herrscht bei der Kastration eine „durch viele einzelne Elemente erzeugte Negativität vor“ wie Schnyder konstatiert, so wird zum Beispiel das Tabuwort ars mehrfach benutzt.8 Währenddessen wird der Ritter immer noch als lobesan (V. 246) beschrieben.

Auch wenn die Kastration als brutaler und sehr direkter Akt erscheint, so wird doch zuvor betont, dass die Rache des Ritters durchaus durchdacht ist:

er gedacht mit guotem siten,

wie er dem pfaffen und dem weib

gefüegen möcht an irem leib, (V. 192-194)

Aus dieser Aussage kann man auf die von einem Mann erwartete Vernunft schließen; der Ritter handelt nicht aus dem Affekt heraus, sondern durchdenkt seine Rache. Die Beherrschung seiner Affekte wäre ein weiterer lobenswerter Aspekt für die Männlichkeit des Ritters.9

Nach dem die Kastration ausgeführt ist, hat der Ritter seinen Willen erfüllt etwie vil und doch nit gar. (V. 251) So reitet er für einen Monat weg und lässt aus den Hoden des Pfaffen nun pütel (V. 285) herstellen. Hierbei spiegelt sich das Vorgehen des Pfaffen, der aus den Zähnen des Ritters Würfel hergestellt hat. Diesen Beutelchen schenkt der Ritter dem Pfaffen, den er nach seiner Rückkehr im Krankenbett besucht.

An dieser Stelle kann erwähnt werden, dass Schnyder die plötzliche Freude des Pfaffen über den Beutel zusätzlich als Habgier deutet, was dem Pfaffen eine weitere negative Eigenschaft zusprechen würde.10

Auch ist dem Pfaffen sein eigenes Leben lieber als das Wohlergehen der Frau, so zögert er nicht, ihr die Zunge abzubeißen als der Ritter dies von ihm verlangt. Hier demonstriert der Ritter seine wiedererlangte Macht, indem er dem Pfaffen mit dem Tod droht und diesem so das „unehrenhafte Amt des Scharfrichters“ aufzwingt.11

Der Verlust der Zunge der Frau ist ein weiterer Bestandteil der Rache des Ritters, hier wird die Macht der „unberechenbar[en] und unkontrollierbar[en] verbale[n] Kommunikationsfähigkeit“ der Frau betont, die anfangs den Ritter zu der Selbstverstümmelung überredet hat.12 Somit werden die Frau und der Pfaffe mit dem Verlust des jeweiligen Körperteils bestraft, das Unrecht tat; die listige Frau mit dem Verlust der Zunge für ihre geschickte Beredsamkeit und der lüsterne Pfarrer mit dem Verlust der Hoden für seine sexuelle Ungezügeltheit. Schnyder betont hierbei den Zusammenhang mit den zu erwartenden Verhaltensmustern eines Pfaffen und einer Frau; der „Pfaffe wird ebenso zur „Keuschheit“, die seines Standes ist, gezwungen, wie die Frau zum Schweigen, das ihr qua Geschlecht zukommt.“13 Der Pfaffe verliert also seine Männlichkeit, die sowieso nicht zum Einsatz kommen dürfte.

Ein Jahr nach dem Geschehen veranstaltet der Ritter ein Fest mit Verwandten zum Zweck, sich der Frau entledigen zu können, da sie ihm immer noch Schande bringt:

wann er hett des weibs nur schaden,

schand und laster und gar kain er;

das betruobt den ritter ser.

wie doch die sach nit offenbar wär,

dannocht laid er darumb swär. (V. 422-426)

Es wird seine Ehre angesprochen, die im privaten verletzt wurde und welche er im öffentlichen Raum wiederherstellen will. Obwohl er seine Rache bereits ausgeführt hat, sichert er sich jetzt noch die Zustimmung der Gesellschaft. Aufgrund der neutralen Präsentation seiner Geschichte, ist es dem Ritter möglich sich durch das Urteil der Verwandten - das weib verdienet het unhail (V. 486) - von der Schande der Frau zu befreien.14.

Somit hat der anfangs gehörnte Ehemann die Ordnung wiederhergestellt indem er seine symbolische Entmannung mit der konkreten Kastration quittiert.15

Am Ende des Textes wird die Schuld der Frau noch einmal betont, die laut dem Text so für ir missitat gebüßt hat. (V. 515)

3. Das Nonnenturnier

3.1. Die Überzeugung des Ritters durch die Rede der Frau

In dem Märe „das Nonnenturnier“ wird ebenfalls ein frecher ritter (V. 12) vorgestellt, der einerseits im Zusammenhang mit ritterlichen Attributen beschrieben wird wie zum Beispiel, er was ein ritter frei (V. 28), andererseits wird vor allem seine Beliebtheit bei den Frauen hervorgehoben, sowie seine Anwesenheit bei kurzweile und bei hohen ern, / und wo die meinst mennige was, / da man trank und aß. (V. 14-16) Der große Unterschied zu der typischen Darstellung eines Ritters besteht darin, dass dieser Ritter sehr über seine sexuelle Maßlosigkeit determiniert wird. In diesem Zusammenhang sind die Verse; waidenlichen mit dem sper / kond er wol in turnei. (V. 26-27) doppeldeutig zu verstehen und spielen wohl weniger auf seine überragenden Fähigkeiten im Turnier an, sondern eher auf sein Können als Liebhaber, was in Vers 30 auch bestätigt wird: er was auch liep an dem bett. 16 Schlechtweg-Jahn geht sogar noch einen Schritt weiter bei der Speermetapher und behauptet der Ritter würde „zugunsten der Befriedigung seiner leiblichen Genüsse am Hof auf die zentralen Bestandteile adlig-männlicher Kriegerexistenz verzichte[n]“.17 Es handelt sich bei diesem Ritter also nicht um die Verkörperung eines Ideals, da der Ritter kein mâze zu kennen scheint, sowohl in Bezug auf seine Sexualität, wie auch auf andere Lüste, wie zum Beispiel die Völlerei.

Eine edele frauwe (V. 40), die schon länger um ihn geworben hat, verbringt eine Nacht mit ihm. Bereits hier wird eine Verkehrung des Minnedienstes deutlich; die Frau wirbt um den Mann und nicht anders herum.18

Sowohl dem Ritter als auch der Frau geht es im Grunde nur um das Stillen ihrer sexuellen Begierde, jedoch wird dieses Motiv hinter der Absicht des Frauendienstes versteckt.19 Die Frau gibt sich also offensichtlich nicht als „unberührbar“20, so wie es eine Frau sollte, und erfüllt damit den Stereotyp der lüsternen Frau. Zusätzlich handelt es sich in diesem Märe aber auch noch um einen Mann, der seine sexuelle Begierde nicht unter Kontrolle hat. Schnell führt an, dass das bekannte Geschlechtermodell, nach dem die Frauen ihren Gelüsten unterliegen und die Männer die Ratio verkörpern, nicht die einzige vorherrschende Ansicht im Mittelalter war; es gab durchaus auch die Auffassung, dass Männer genauso unfähig zur Selbstbeherrschung waren wie Frauen.21

Schon vor der Nacht, setzt der Ritter die Bedingung, die Frau möge ihn am nächsten Morgen gehen lassen. Trotzdem klagt die Frau am nächsten Tag und bitten den Ritter weitere Nächte bei ihr zu verbringen. Schlechtweg-Jahn deutet das Prinzip des Ritters, mit jeder Frau nur einmal zu schlafen, als Versuch das „zentrale Element der höfischen Kultur, die Selbstbeherrschung“, einzuhalten.22 Somit ist es das Bestreben des Ritters, zwar Anerkennung und Gefallen beim weiblichen Geschlecht zu suchen, den Damen aber weitere Nächte zu verweigern, da dies seiner Auffassung nach unehrenhaft wäre. So sagt er zu der Frau: ich kum zu euch nimmermere, / wan es were umb alle mein ere (V. 97-98). Der Ritter ahmt einem verdrehten Idealbild des Minnedienstes nach.23 Ein Gegenargument für die Auffassung des Ritters könnte die folgende Aussage von Weichselbaumer liefern: „Die Bestätigung seiner sozialen Wertigkeit läuft sicherlich nicht über den Anklang, den er bei Frauen findet.“24 Hieraus wird klar, dass ein Mann in der mittelalterlichen Gesellschaft sein Ansehen bei anderen Männer suchen muss und nicht bei den Frauen, so wie es der Ritter in diesem Märe tut.

Als der Ritter ablehnt schlägt die Klage der Frau um und sie droht ihm, ihn vor allen anderen Frauen als impotent darzustellen: Ich mach euch allen frauwen enwicht / und auß euch einen swachen man. (V. 90-91) Diese Drohungen scheinen dem Ritter eher weniger auszumachen, er argumentiert: es gült leicht gar mein leben. / was man nit gehaben mag mit eren, / das sal man billich enberen. (V. 102-105). Wieso genau der Ritter sein Leben verlieren müsste ist dem Text nicht genau zu entnehmen. Schlechtweg-Jahn deutet dies als Angst des Ritters den höfischen Anforderungen, wie der Selbstkontrolle, nicht gerecht zu werden.25

Daraufhin ändert die Frau ihre Taktik erneut; aus der Drohung wird der angeblich gut gemeinte Rat zur Kastration des Ritters, was sinngemäß der eben ausgesprochenen Drohung wiederspricht. Geschickt verwendet die Frau das Minnevokabular um den Ritter zu überzeugen und um ihre eigentliche Absicht – Rache zu üben – zu verbergen:26

ja solt ir in versteinen,

den zwischen euwern beinen,

so müsten euch alle frauwen loben

und nach euch wüten und toben

und gewünne(t) wirde und ere. (V. 125-129)

Der Ritter, dem es am allerwichtigsten ist, dass ihm die frauwen holt wern (V. 138) und der nochmals betont, er muß der frauwen hulde haben, (V. 139) ist schnell überzeugt.

An dieser Stelle nimmt die Erzählerinstanz eine urteilende Haltung ein : er wart vil gar enwicht, / wan in genüget ni(ch)t. (V. 143-144) So begründet sie das Scheitern des Ritters durch seinen Mangel an dem richtigen Maß. Demnach wäre Schlechtweg-Jahns These, der Ritter würde doch ein Maß kennen, nicht überzeugend.

Laut von Bloh liegt die Schuld jedoch nicht allein an der Maßlosigkeit des Ritters, sondern auch in der Boshaftigkeit der Frau, die „darauf angelegt [ist], die männliche Sexualität zu zerstören“.27

[...]


1 Schnyder (1999), S.121-122.

2 Tuchel (1998), S. 264.

3 Schnyder (1999), S. 121-122.

4 Tuchel (1998), S. 263.

5 Weichselbaumer (2002), S. 167-168.

6 Weichselbaumer (2002), S. 168.

7 Tuchel (1998), S. 263.

8 Schnyder (1999), S. 123.

9 Weichselbaumer (2002), S. 164.

10 Schnyder (1999), S. 124.

11 Tuchel (1998), S. 264.

12 Tuchel (1998), S. 265.

13 Schnyder (1999), S. 125.

14 Kiening (2008), S. 334.

15 Tuchel (1998), S. 263.

16 Von Bloh (1999), S. 220.

17 Schlechtweg-Jahn (1999), S. 87.

18 Von Bloh (1999), S. 221.

19 Schuh (2015), S. 221-222.

20 Weichselbaumer (2002), S. 176.

21 Schnell (1998), S. 312-316.

22 Schlechtweg-Jahn (1999), S. 87-88.

23 Von Bloh (1999), S. 222.

24 Weichselbaumer (2002), S. 176.

25 Schlechtweg-Jahn (1999), S. 89.

26 Von Bloh (1999), S. 223.

27 Von Bloh (1999), S. 222.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die Entmannung als Folge des Geschlechterkampfes in den mittelhochdeutschen Mären
Untertitel
Eine kurze Darstellung dreier Mären
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,7
Jahr
2017
Seiten
15
Katalognummer
V954079
ISBN (eBook)
9783346293732
ISBN (Buch)
9783346293749
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entmannung, folge, geschlechterkampfes, mären, eine, darstellung
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Die Entmannung als Folge des Geschlechterkampfes in den mittelhochdeutschen Mären, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/954079

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