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Operationalisierung des Konstrukts "Kundenbindung". Was bewegt Individuen dazu, eine Zeitschrift längerfristig zu abonnieren?

Titel: Operationalisierung des Konstrukts "Kundenbindung". Was bewegt Individuen dazu, eine Zeitschrift längerfristig zu abonnieren?

Einsendeaufgabe , 2019 , 23 Seiten

Autor:in: Julia Schierle (Autor:in)

Psychologie - Methoden
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die folgende Arbeit, geht der Frage nach, was Kunden dazu bewegt, eine Zeitschrift längerfristig zu abonnieren. Die Forschungsfrage soll dabei spezifisch mittels der Operationalisierung eines Fragebogens beantwortet werden.

Zu diesem Zweck wird im ersten Teil der Arbeit ein Interviewleitfaden konzipiert, bevor im nächsten Teil die qualitative Fallauswahl im Rahmen der Untersuchung näher erläutert wird. Den Abschluss der Arbeit bildet die Diskussion der Inhaltsanalyse als Alternative und ihrer Anwendungsmöglichkeiten im Hinblick auf die Fragestellung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

3. Konzeption eines Interviewleitfadens

3.1 Entwicklung der Forschungsfrage

3.2 Deduktive Kategorienbildung

3.3 Erstellung des Leitfadens

3.4 Beschreibung der qualitativen Stichprobe

3.5 Durchführung des Interviews

4. Qualitative Fallauswahl

4.1 Begriffsdefinition

4.2 Verfahren

4.2.1 Theoretische Stichprobenziehung

4.2.2 Kriteriengeleitete Stichprobenziehung

4.2.3 Qualitative Stichprobenpläne

4.2.4 Analytische Induktion

4.2.5 Schneeballverfahren

4.3 Repräsentative Stichprobenverfahren

5. Inhaltsanalyse

5.1 Quantitative Inhaltsanalyse

5.1.1 Definition

5.1.2 Anwendungsfelder

5.2 Qualitative Inhaltsanalyse

5.2.1 Definition

5.2.2 Anwendungsfelder

5.3 Notwendigkeit qualitativer Inhaltsanalyse

5.3.1 Praxisbeispiel 1

5.3.2 Praxisbeispiel 2

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit zielt darauf ab, das Konstrukt der Kundenbindung bei Abonnementzeitschriften zu operationalisieren und einen fundierten Interviewleitfaden für die qualitative Erforschung dieses Themas zu konzipieren.

  • Methodische Konzeption eines qualitativen Interviewleitfadens
  • Analyse von Verfahren zur qualitativen Fallauswahl
  • Vergleich und Abgrenzung von quantitativen und qualitativen Inhaltsanalysen
  • Entwicklung von Kategoriensystemen für die empirische Sozialforschung
  • Praktische Erprobung der Notwendigkeit qualitativer Inhaltsanalysen an Fallbeispielen

Auszug aus dem Buch

3.3 Erstellung des Leitfadens

Für die Erstellung der konkreten Fragen und Erzählimpulse des Interviewleitfadens wurden in einem ersten Schritt wichtige Vorüberlegungen zur Konzeption dieser getroffen. In Bezug auf die Fragestellungen des Leitfadens gilt an dieser Stelle zu sagen, dass diese leicht verständlich, aber dennoch sehr präzise formuliert werden sollen. Insbesondere soll die jeweils befragte Person durch alltagsnahe Formulierungen dazu angeregt werden, möglichst viel über die erfragte Thematik preiszugeben. Jegliche Erzählimpulse, die an ausgewählten Stellen eingebracht wurden, sollen dem Interviewten möglichst viel Raum bieten, sich über den Forschungsgegenstand zu äußern. Dies soll zudem dazu dienen, die allgemeine Gesprächssituation zu entspannen und dem Befragten die Möglichkeit bieten, sich für das eingeleitete Thema zu öffnen. Dabei wurde ein hoher Wert daraufgelegt, die Fragestellungen und Erzählimpulse so differenziert wie möglich zu formulieren, um ein reines Frage-Antwort-Interview zu vermeiden und das Gespräch abwechslungsreich zu gestalten. Um die befragten Individuen zu Beginn des Interviews nicht zu überfordern, wurden die Fragen der subjektiven Komplexität nach geordnet.

Für die Vorlage des zu konstruierenden Leitfadens wurden insgesamt drei Spalten aufgestellt, wobei die erste Spalte die oben genannten Fragestellungen und Erzählimpulse beinhaltet. Die zweite Spalte soll den Gesprächsführer während des Interviews dahingehend erinnern, welche der oben aufgeführten Kategorien mit den jeweiligen Fragen und Erzählimpulsen verbunden sind. Aufgrund der Tatsache, dass eine Aussage mehrere Informationen enthalten kann, die verschiedenen Kategorien zugeordnet werden können, wurden entsprechende Vorabüberlegungen angestellt und in der Spalte notiert. Da es im Rahmen des Interviews dazu kommen kann, dass das Gespräch durch spezielle Umstände, welche beispielsweise auf der mangelhaften Kommunikation des Interviewten basieren könnten, dazu droht, abzureißen, wurden für den Eintritt dieses Falles Fragen und Anreize in der dritten Spalte vorab dokumentiert, die dazu führen sollen, den Gesprächsfluss aufrecht zu erhalten, beziehungsweise zu steuern.

Zusammenfassung der Kapitel

Konzeption eines Interviewleitfadens: Dieses Kapitel erläutert die Entwicklung einer spezifischen Forschungsfrage sowie die deduktive Kategorienbildung und methodische Strukturierung eines Leitfadens für qualitative Interviews.

Qualitative Fallauswahl: Hier werden verschiedene Verfahren der Stichprobenziehung (wie theoretische Stichprobenziehung oder Schneeballverfahren) diskutiert, die für eine qualitative Forschungsarbeit relevant sind.

Inhaltsanalyse: Dieses Kapitel vergleicht quantitative und qualitative Inhaltsanalysen und verdeutlicht anhand von Praxisbeispielen die Notwendigkeit qualitativer Ansätze zur Erfassung latenter Sinngehalte.

Schlüsselwörter

Kundenbindung, Abonnementzeitschriften, Interviewleitfaden, qualitative Sozialforschung, Fallauswahl, Inhaltsanalyse, Kategorienbildung, Forschungsfrage, qualitative Stichprobe, Mehrwert, Mediennutzung, sozioökonomische Hintergründe, explorative Forschung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Operationalisierung des Konstrukts Kundenbindung im Kontext von Abonnementzeitschriften und entwickelt hierfür ein methodisches Vorgehen zur Interviewführung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die methodische Konzeption eines qualitativen Forschungsdesigns, die Auswahl geeigneter Stichprobenverfahren sowie die Durchführung und Analyse von qualitativen Interviews.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die Konzeption eines vollständigen Interviewleitfadens, um die Forschungsfrage "Was bewegt Individuen dazu, eine Zeitschrift längerfristig zu abonnieren?" empirisch untersuchen zu können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird vorrangig die Methode der qualitativen Sozialforschung angewandt, ergänzt durch Ansätze der qualitativen Inhaltsanalyse und deduktiven Kategorienbildung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Erstellung des Interviewleitfadens, theoretische Erläuterungen zur qualitativen Fallauswahl und eine detaillierte Gegenüberstellung von quantitativer und qualitativer Inhaltsanalyse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kundenbindung, Interviewleitfaden, qualitative Fallauswahl, Inhaltsanalyse und Kategorienbildung sind die prägenden Begriffe der Arbeit.

Wie werden die Kategorien für das Interview hergeleitet?

Die Kategorien werden deduktiv aus dem Forschungsgegenstand abgeleitet, wobei zentrale Begriffe wie Mediennutzung, Abwechslungswunsch, Zufriedenheit und Mehrwert den Grundbaustein bilden.

Warum ist ein Leitfaden in drei Spalten strukturiert?

Die Dreispalten-Struktur dient dazu, neben den Fragen und Erzählimpulsen auch die theoretische Kategorienzuordnung sowie Steuerungselemente zur Gesprächsführung direkt für den Interviewer verfügbar zu machen.

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Details

Titel
Operationalisierung des Konstrukts "Kundenbindung". Was bewegt Individuen dazu, eine Zeitschrift längerfristig zu abonnieren?
Hochschule
SRH Fernhochschule
Autor
Julia Schierle (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
23
Katalognummer
V956118
ISBN (eBook)
9783346299772
ISBN (Buch)
9783346299789
Sprache
Deutsch
Schlagworte
operationalisierung konstrukts kundenbindung individuen zeitschrift
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Julia Schierle (Autor:in), 2019, Operationalisierung des Konstrukts "Kundenbindung". Was bewegt Individuen dazu, eine Zeitschrift längerfristig zu abonnieren?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/956118
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Leseprobe aus  23  Seiten
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