Die Sozialethische Theorie der Nachhaltigkeit

Einführung in die Sozialprinzipien


Hausarbeit, 2008

14 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Die umweltpolitische Debatte

3. Die umweltethische Debatte

4. Allgemeine Handlungsgrundsätze

5. Das Nachhaltigkeitsprinzip und die „zirkuläre Ökonomie“

1. Einleitung

Umweltverschmutzung, Zerstörung der Regenwälder und Artensterben, Treibhauseffekt und Kohlenstoffdioxidemissionen - dies sind nur einige der Schlagwörter, die uns täglich in den Medien und politischen Debatten, auf nationaler wie internationaler Ebene, begegnen. Diese anhaltende Präsenz verweist einerseits auf die Dringlichkeit, möglichst wirksame und lang anhaltende Lösungskonzepte für die globale ökologische Krise zu finden, andererseits zeigt sie aber auch auf, wie schleppend dieser Prozess vor sich geht und wie mühsam und selten Vereinbarungen auf breiter Basis getroffen und konkrete Maßnahmen in die Tat umgesetzt werden. Dabei sind die Folgen des Umgangs der modernen und sich zunehmend industrialisierenden Gesellschaften mit dem sie tragenden ökologischen System schon seit den 1970er Jahren offensichtlich. Zumindest hat sich im Zuge der Beschäftigung mit diesem neuen Problemkreis sowohl in umweltethischen als auch in umweltpolitischen Debatten das Prinzip der Nachhaltigkeit als zentrales Leitbild für die weitere Entwicklung etabliert. In der vorliegenden Arbeit werden daher der Begriff und das Prinzip der Nachhaltigkeit als wesentliche Betrachtungsgegenstände behandelt und dargestellt. Dazu erfolgt zunächst eine Herleitung und Eingrenzung des Begriffs, sowie die Darstellung der Nachhaltigkeit als Sozialprinzip unter Berücksichtigung des Verhältnisses zu den traditionellen Sozialprinzipien der Sozialethik. Danach wird die Verwendung als Begriff und Umsetzung des Prinzips im Laufe der umweltethischen und umweltpolitischen Debatte geschildert. Abschließend werden allgemeine Handlungsgrundsätze unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit dargestellt und Maßstäbe zur Bewertung konkreter Maßnahmen aufgestellt, die sich im Wesentlichen an den Operationalisierungen des Sozialethikers Markus Vogt orientieren.

Ursprünglich stammt der Begriff der Nachhaltigkeit aus der Forstwirtschaft. Hier fand er erstmals im 18. Jahrhundert Verwendung, beispielsweise 1713 in einer Publikation des kursächsischen Oberberghauptmanns Hans Carl von Carlowitz, in der dieser von der „nachhaltenden“ Nutzung der Wälder spricht1 oder 1795 in der "Anweisung zur Taxation der Forste oder zur Bestimmung des Holzertrags der Wälder" des Oberlandforstmeisters und bedeutenden deutschen Forstwissenschaftlers Georg Ludwig Hartig, in welcher er ausformuliert, was Nachhaltigkeit bedeutet.2 Demnach beschrieb man damals ein Bewirtschaftungsmodell als nachhaltig, „das im Sinne der Vorsorge und des gleichmäßigen Ertrags einen langfristigen Erhalt des Waldes sicherstellt.“3 Interessanterweise liegt somit der Ursprung des Nachhaltigkeitsgedankens in der Zeit, in der aufgrund des zunehmenden Mangels an Holz als Bau- und Brennmaterial allmählich der Übergang zur Nutzung von Kohle als Energieträger vollzogen wurde, welche im Laufe der Industrialisierung erheblich intensiviert wurde und somit zu der ökologischen Problemlage beitrug, mit der sich die Menschheit heute konfrontiert sieht. Grundsätzlich umfasst der Nachhaltigkeitsbegriff auch heute noch als Kernelemente die Prinzipien einer lang anhaltenden Nutzung und, im Hinblick auf Zukünftiges, verantwortungsvollen Bewirtschaftung und Entwicklung, wofür im englischen Sprachgebrauch „sustainable development“ als passende Umschreibung für Nachhaltigkeit verwendet wird. Allerdings ist er im 21. Jahrhundert aufgrund gewisser Gegebenheiten um einige Aspekte zu erweitern. Aufgrund der fortgeschrittenen und weiter andauernden Industrialisierung großer Teile der Welt und dem Phänomen der Globalisierung sind die modernen Gesellschaften wesentlich komplexer strukturiert und vielfach miteinander verbunden und somit die Auswirkungen auf das ökologische System und andere Gesellschaften oftmals weitreichender und schwieriger abzuschätzen als noch vor 150 Jahren. Somit umfasst der moderne Nachhaltigkeitsbegriff im wesentlichen drei normative Grundelemente, nämlich neben der Natur als sozialethisch relevanten Größe und der Forderung nach intergenerationeller Gerechtigkeit, also dem Zukunftsaspekt, auch die Erweiterung um den Aspekt der weltweiten Vernetzung der ökologischen, ökonomischen und sozialen Problemfelder der Gesellschaft.4 Diesen Umstände trägt das Kriterium der Gesamtvemetzung oder Retinität (lat. rete = Netz) Rechnung, welches vom Sozialethiker Wilhelm Korff 1989 eingeführt wurde und allgemein als das „Schlüsselprinzip der Umweltethik“ gilt.5 Hinter dem Retinitätsprinzip „steht die Erkenntnis von der Gesamtvernetzung von Zivilisation und Natur sowie der notwendigen Einbettung in das sie tragende Netzwerk ökologischer Regelkreise.“6 Allerdings erschöpft sich die Nachhaltigkeit nicht bloß in ihrer Funktion als Leitbegriff der Umweltethik, sondern erfährt darüber hinaus auch ihre Aufwertung zum Sozialprinzip, nämlich durch den bereits erwähnten Aspekt der intergenerationellen Gerechtigkeit. Dieser wird zudem durch eine weitere, vierte Dimension des Begriffs, nämlich die Globalität, hin zur intragenerationellen Gerechtigkeit erweitert. Die Erkenntnis, dass Raubbau oftmals gerade auf Kosten der Entwicklungsländer stattfmdet, diese von den ökologischen Folgewirkungen der Klimaveränderung in besonderem Maße betroffen sind und somit Armut und Elend in diesen Regionen noch verschärft werden, bekräftigt das Gebot zur globalen Solidarität. „Mit dem Sozialprinzip Nachhaltigkeit gelingt es, die ökologische Frage mit der Sozialen Frage zu verbinden. Nachhaltigkeit fungiert als eine Art Brückenprinzip zwischen beiden Fragestellungen“7.

Somit stellt das Nachhaltigkeitsprinzip „eine zeitgemäße und notwendige Ergänzung der klassischen Sozialprinzipien dar. Dabei werden die Prinzipien der Personalität, Solidarität und Subsidiarität sowohl aufgegriffen und in eigener Weise aktualisiert als auch um einen prinzipiell neuen Problemhorizont erweitert.“8 Besonders deutlich wird dies, wie schon angedeutet, bei den Prinzipien der Solidarität und der Gerechtigkeit. Diese Erfahren eine Erweiterung um eine Raum- und insbesondere Zeitdimension. Denn Solidarität und Gerechtigkeit im ursprünglichen Sinn beziehen sich auf Gegenwart und die Mitmenschen, generationenumspannend werden sie erst durch den Aspekt der Bemühung um einer lebenswerten Zukunft für kommende Generationen. Und der Einsatz für eine globale Entwicklungs- und Umweltpolitik und weltweiten Sicherung der Lebensgrundlagen erweitert unter dem normativen Element der Globalität die bisherige Reichweite dieser beiden Prinzipien erheblich. Subsidiarität schließlich liegt der Nachhaltigkeit als Organisationsprinzip zugrunde, nämlich insofern, dass vorrangig bei der Lösung von Problemen vom eigenverantwortlichen Individuum ausgegangen werden soll und konkrete Maßnahmen nicht im Sinne einer „Ökodiktatur“ von oben vorgeschrieben werden, sondern in erster Linie durch Förderung selbstständiger sozialer Einheiten und regionaler Eigenständigkeit angeregte werden sollen. Dies drückt sich gut aus mit dem Leitmotiv „global denken, lokal handeln“.9 Bei allen Aspekten, die der Nachhaltigkeitsgedanke umfasst, ist jedoch stets zu berücksichtigen, dass sich Entwicklung und Fortschritt menschlicher Gesellschaften den normativen Ansprüchen und ökologischen Kreisläufen keineswegs unterzuordnen haben, sie sollen diese jedoch berücksichtigen und ihnen Rechnung tragen. Ihm liegt somit ein, um den Eigenwert der nichtmenschlichen Schöpfung modifizierter Anthropozentrismus zugrunde10.

2. Die Umweltpolitische Debatte

Das Prinzip der Nachhaltigkeit existiert mittlerweile seit fast dreihundert Jahren, jedoch rückte das Thema erst in den letzten Jahrzehnten in den Fokus der Politik. Mit dem gesellschaftlichen Wandel in den 60er Jahren veränderte sich auch die Sichtweise im Umgang mit der Umwelt. Es wurde deutlich, dass die vorhandenen Probleme im globalen Rahmen angegangen werden sollten und so entwickelten die nationalen Regierungen verschiedene Schritte eines gemeinsamen internationalen Vorgehens zum Schutz der Umwelt.

Die UNO-Weltkonferenz über die menschliche Umwelt in Stockholm 1972 war die erste UNO-Weltkonferenz zum Thema Umwelt überhaupt und gilt als der eigentliche Beginn der internationalen Umweltpolitik. Ergebnis des Zusammenkommens war eine Deklaration, in der Prinzipien und Handlungsempfehlungen festgehalten und die Gründung eines globalen Erdbeobachtungssystems beschlossen worden sind. Noch im selben Jahr wurde zudem das Umweltprogramm der Vereinten Nationen ins Leben gerufen.

Als Eckpfeiler der Entwicklungs- und Umweltpolitik gilt der 1987 erstellte „Brundtland- Bericht“, der von der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung, unter Leitung der früheren norwegischen Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland, herausgegeben wurde. Dieser Abschlussbericht der Brundtland-Kommission, herausgegeben unter dem Titel „Our Common Future“, ist deswegen so bedeutend, da erstmals das Leitbild einer „nachhaltigen Entwicklung“ entwickelt wurde. Es heißt: „Dauerhafte Entwicklung ist Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können“.11

Diese Definition der intergenerativen ökologischen Gerechtigkeit ist Bestandteil aller danach vereinbarten internationalen Umweltabkommen. 1992 folgte der so genannte „Erdgipfel“ in Rio de Janeiro. Auf der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung nahmen 178 Regierungsvertreter teil, um über globale Umweltfragen zu beraten und somit Weichen für das neue Jahrtausend zu stellen. Als zentrales Ergebnis ging die „Agenda 21“ daraus hervor. Dieses Aktionsprogramm setzte einen weltweiten Rahmen für Nachhaltigkeitsziele, den die Nationen von der Ebene der Regierung bis hinunter zur Kommunalverwaltung ausgestalten sollen. Wichtigste angestrebte Vorhaben sind Armutsbekämpfung und nachhaltige Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen, sowie die Reduzierung des Treibhauseffektes. Hierbei sollen alle gesellschaftlichen Gruppen beteiligt werden und aktiv mitgestalten.12

Des Weiteren wurden in Rio die Waldgrundsatzerklärung zum Schutz der Wälder, die Klimarahmenkonvention zur Bekämpfung des Treibhaueffektes und das Übereinkommen über die biologische Vielfalt gegen das Artensterben unterzeichnet.

„Ziel war es, die Weichen für eine weltweite nachhaltige Entwicklung zu stellen. Dabei war insbesondere die Abhängigkeit des Menschen von seiner Umwelt und die Rückkopplung weltweiter Umweltveränderungen auf sein Verhalten bzw. seine Handlungsmöglichkeiten zu berücksichtigen.“13

Im Nachfolgeprozess der Rio-Konferenz wurde die Kommission für Nachhaltige Entwicklung gegründet, die den Umsetzungsprozess der Konferenzergebnisse überwacht.

Der fünf Jahre später stattfmdende Erdgipfel+5 in New York wurde bis auf einige wenige Verbesserungen, beispielsweise im Bereich der Süßwasserreserven, mit weitgehender Ernüchterung betrachtet, da die Staaten die Erwartungen von Rio bislang nicht erfüllten. 2002 kam die Staatengemeinschaft dann auf dem so genannten „Weltgipfel“ in Johannesburg zusammen. Neben der Bilanzierung standen die Verabschiedung von neuen Zielen und Maßnahmen bis zu den Jahren 2015/2017 auf dem Programm.

Bestätigt wurden die Zielsetzungen zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung für 1,2 Mrd. Menschen, zur Verbesserung der Abwasserversorgung von 2,4 Mrd. Menschen und zum Schutz der Fischbestände und des Umgangs mit Chemikalien.

Auf nationaler Ebene sind zwei Einrichtungen von zentraler Bedeutung. Zum einen das 1974 gegründete Umweltbundesamt, das die Bundesregierungen wissenschaftlich unterstützt, Umweltgesetzte vollzieht und permanent für diese Vorhaben die Öffentlichkeitsarbeit leistet, zum anderen der „Rat für nachhaltige Entwicklung“. Dieser wurde 2001 von der damaligen Bundesregierung geschaffen und besteht aus 15 Personen des öffentlichen Lebens. Zu seinen Hauptaufgaben gehören „die Entwicklung von Beiträgen für die Umsetzung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, die Benennung von konkreten Handlungsfeldem und Projekten sowie Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen“.14

Durch die Existenz dieser Beratungs- und Kontrollinstitutionen auf politische Ebenen wird die Wichtigkeit des Nachhaltigkeitsbegriffs für alle Bürger deutlich. Zugleich ist ein richtiger Weg eingeschlagen, da nur nationale Regierungen und Staatengemeinschaften in der Lage sind elementare, bindende Richtlinien zu erlassen.

3. Die umweltethische Debatte

Um die umweltethische Debatte zu verstehen, muss zunächst geklärt werden, was wir unter Umweltethik verstehen. „Die Umweltethik ist eine ethische Teildisziplin und entwickelte sich in den vergangenen dreißig Jahren zu einer eigenständigen Disziplin der angewandten Ethik. Da sie ein relativ neuer Bereich ist, wird sie auch als ökologische Ethik bezeichnet. Inhaltlich befasst sie sich mit dem normativ richtigen und moralisch verantwortbaren Umgang mit der äußeren, nichtmenschlichen Natur. Über der Umweltethik steht die Bioethik. Diese befasst sich mit dem verantwortungsvollen Umgang mit der belebten Umwelt, einschließlich, die der Menschen.“15 Doch der Begriff ist äußerst vielschichtig und umfasst mehrere Teilbereiche. „Untergliedern lässt sich die Umweltethik in drei Teilbereiche. In die Tierethik, die sich mit dem moralisch verantwortbaren Umgang mit Tieren beschäftigt. In die Naturethik, die sich mit dem Umgang von biologischen Einheiten auseinandersetzt. Diese Einheiten sind zum Beispiel Populationen, Arten, Biotope, Ökosysteme oder aber auch Landschaften. Der dritte Teilbereich ist die Umweltethik im engeren Sinn, die sich mit dem Umgang von natürlichen Ressourcen und Umweltmedien beschäftigt. Diese Medien können zum Beispiel Wasser, Boden, Klima oder genetische Vielfalt sein.“16

Welche Grundpositionen werden von Umweltethikern eingenommen? „Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Anthropozentrismus und dem Physiozentrismus. Beim ersten ist nur der Mensch als Wesen relevant, dieser nimmt hier eine vorrangige Position ein. Beim zweiten wird auch die Natur miteinbezogen. Weiterhin lässt sich der Physiozentrismus in drei Teilbereiche untergliedern. In den Pathozentrismus, bei dem allen schmerzempfmdlichen Lebewesen ein Eigenwert zugeschrieben wird. Dann in den Biozentrismus, bei dem alle lebendigen Wesen als moralisch wertvoll betrachtet werden. Als letztes in den radikalen Physiozentrismus, bei dem die Natur als Ganzes betrachtet wird. Diesen radikalen Physiozentrismus kann wiederum holistisch oder Individualistisch betrachtet werden. Beim holistischen Ansatz wird die Natur als Ganzes, als System betrachtet. Beim individualistischen Ansatz werden alle Bestandteile, dass können Steine oder andere Rohstoffe sein, als moralisch wertvoll betrachtet.“17

[...]


1 Vgl. http://www.gl-hartig.de/nachhaltigkeit/index.htm (Stand: 08.07.2008) und http://www.gl-hartig.de/lebenslauf/index.htm (Stand: 08.07.2008).

2 Vgl. http://www.jahrbuch-oekologie.de/Grober2005.pdf (Stand: 08.07.2008).

3 Veith, Werner: Nachhaltigkeit, in: Heimbach-Steins, Marianne (Hrsg.), Christliche Sozialethik. Ein Lehrbuch, 1. Bd., Regensburg 2004, S.302.

4 Vgl. Ebd., S.303.

5 Vgl. Ebd., S. 307f.

6 Lienkamp, Andreas: Steile Karriere. Das Nachhaltigkeits-Leitbild in der umweltpolitischen und -ethischen Debatte, in: Herder Korrespondenz 54 (2000), S. 466.

7 Marx, Reinhard, Wulsdorf, Helge: Christliche Sozialethik. Konturen, Prinzipien, Handlungsfelder, Paderborn 2002, S. 192.

8 Vogt, Markus: Gas neue Sozialprinzip „Nachhaltigkeit“ als Antwort auf die ökologische Herausforderung, In: Korff, Wilhelm u.a. (Hrsg.): Handbuch der Wirtschaftsethik, 1. Bd., Gütersloh 1999, S. 248.

9 Vgl. ebd., S. 249 f.

10 Vgl. Marx, Reinhard, Wulsdorf, Helge: Christliche Sozialethik. Konturen, Prinzipien, Handlungsfelder, Paderborn 2002, S.193.

11 Veith, Werner: Nachhaltigkeit, in: Heimbach-Steins, Marianne (Hrsg.), Christliche Sozialethik. EinLehrbuch, 1. Bd.,Regensburg 2004, S.188.

12 Vgl. http://www.bmz.de/de/service/glossar/konferenz_rio.html (Stand 09.06.2008).

13 http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/geschichte_10/rio_48/weltgipfel_rio_de_janeiro_1992_539.htm (Stand 09.06.2008).

14 http://www.nachhaltigkeitsrat.de/de/der-rat/?size=2 (Stand: 09.06.2008).

15 http://de.wikipedia.org/wiki/Umweltethik (Stand 26.08.2008).

16 Ebd.

17 http://www.treffpunkt-ethik.de/download/umweltethik_Grundpostitionen_MGut_J.pdf (Stand: 27.08.08).

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Die Sozialethische Theorie der Nachhaltigkeit
Untertitel
Einführung in die Sozialprinzipien
Hochschule
Universität der Bundeswehr München, Neubiberg  (Institut für Theologie und Ethik)
Veranstaltung
Einführung in die Sozialprinzipien
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
14
Katalognummer
V956186
ISBN (eBook)
9783346297235
ISBN (Buch)
9783346297242
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nachhaltigkeit, Sozialprinzipien, Ethik, Sozialethik
Arbeit zitieren
Master of Arts (M.A.) Nico Bäro (Autor:in), 2008, Die Sozialethische Theorie der Nachhaltigkeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/956186

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