Fontane, Theodor - Effi Briest


Referat / Aufsatz (Schule), 1998

8 Seiten


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Theodor Fontane - Effi Briest

Effi Briest. Das wohl bekannteste Werk von Theodor Fontane. Thomas Mann, ein Schriftsteller zu Fontanes Lebzeiten, sagte folgendes zu diesem Roman: "Man muß Theodor Fontane anführen, unter dessen Alterswerken mindestens eines, Effi Briest, ein Meisterwerk, ins Europäische reicht - ohne daß Europa und die Welt sich sonderlich um ihn gkümmert hätten."

Ich möchte Euch zuerst den Dichter vorstellen:

Theodor Fontane wurde am 30. Dezember 1819 in Neuruppin als Sohn eines Apothekers geboren. Er erlernte den Beruf seines Vaters. 1845 trat er in den Dichterkreis "Tunnel über der Spree" ein. Vier Jahre später war er als freier Schriftsteller tätig und in den 50-er Jahren zog er nach London und leitete dort die deutsch-englische Korrespondenz. 10 Jahre später kehrte er nach Deutschland zurück und arbeitete bei Zeitungen oder schrieb Theaterkritiken für diese. Fontane begann als Balladendichter, aber die großen erzählerischen Werke von ihm entstanden erst im Alter. Mit den Romanen, die folgten, wurde er der realistisch-kritische Schilderer der damaligen Gesellschaft des Adels und des Bürgertums. Effi Briest entstand 1895. Fontanes Kunst beruht auf der treffenden Charakterisierung der Figuren und immer wieder werden leise Skepsis und Ironie des Erzählers spürbar. 1898 strab Theodor Fontane im Alter von 78 Jahren in Berlin.

Nun aber zum Inhalt von Effi Briest. In einem Satz zusammengefaßt handelt es vom Ehebruch einer jungen Frau und seinen späten, verhängnisvollen Folgen.

Es ist Sommer. Effi von Briest, ein 17-jähriges Mädchen, sitzt im Garten und betrachtet gedankenverloren das Rondell, in dem sich eine Sonnenuhr befindet, als ihre Mutter einen Gast ankündigt: Baron von Instetten, ein 38-jähriger Landrat aus dem Badeörtchen Kessin. Vor 20 Jahren hatten Instetten und Frau von Briest eine Beziehung, aber sie waren beide noch zu jung um zu heiraten, aber nun wieder zurück zu diesem Besuch: Instetten hält um die Hand von Effi an und noch am selben Tag sind sie verlobt: Der 38-jährige Baron von Instetten und die 17-jährige Effi von Briest. Die Hochzeit ist im Oktober und noch am gleichen Abend reist das Paar ab. Es ist bereits Mitte November als sie nach einer wunderschönen Hochzeitsreise durch Italien in das Städtchen Kessin ziehen. Effi ist eine temperamentvolle, lebensfrohe Person und sie liebt Abenteuer, aber in Kessin leidet sie unter Langeweile. Die Sehnsucht nach Hause, nach Hohen-Cremmen, wächst Tag für Tag. Nicht einmal die liebevolle Fürsorge des Apothekers Gieshübler, der ein Freund des Hauses ist, vermag es die mangelnden gesellschaftlichen Ereignisse zu entschädigen. Gieshübler ist der einizige Mensch, mit dem sich Effi wirklich unterhalten kann. Instetten lebt ausschließlich für seine Karriere und so läßt er Effi häufig allein. In ihrem Leben breitet sich langsam Verlassenheit, Einsamkeit und Isolation aus. Immer wieder wird sie von Spukgeräuschen und -erscheinungen geängstigt, aber sie findet weder Trost noch Verständnis bei ihrem Mann. Die Zeit vergeht und schließlich kommt Tochter Annie zur Welt. Bald darauf zieht der "Damenmann" Major Crampas mit seiner Frau nach Kessin. Er ist ein alter Freund von Instetten. Effi, Instetten und Crampas machen oft Ausritte, doch schon bald muß Instetten auf diese allmorgendlichen Ausflüge wegen seiner Karriere verzichten. Es entwickelt sich langsam eine Beziehung zwischen Effi und Major Crampas. Der Höhepunkt erfolgt nach einem Besuch beim Oberförster, als die beiden wegen komplizierter Umstände im selben Schlitten sitzen. Es kommt zum sogenannten "Schritt vom Wege", wie Fontane es selbst bezeichnet. Effi und Crampas treffen sich noch einige Male während Instetten verreist ist, aber es ist eine leidenschaftslose Beziehung. Effi ist deshalb auch froh, daß ihr Mann zum Ministerialrat berufen wird und sie nach Berlin ziehen. Effi ist kaum in der Lage sich ihrer schuldhaften Vergangenheit zu entziehen. Sie will dort ein "neues Leben" beginnen, doch das Schicksal nimmt weiterhin seinen Lauf. Sie leben nun schon 6 Jahre in Berlin und die Ehe verläuft harmlos und ruhig. Ihr Fehltritt wäre wohl nie aufgedeckt worden, wenn sie nicht Briefe ihres einstigen Geliebten in ihrem Nähkoffer aufbewahrt hätte. Durch ein banales Ereignis werden die verhängnisvollen Briefe von Instetten entdeckt. Effi bekommt von all dem nichts mit, da sie auf Kur ist. Instetten ringt mit sich selbst, denn er fühlt sich in seiner Ehre verletzt.: Welche Konsequenzen sollte er ziehen? Instetten will kein Blut an den Händen haben, aber dieses tyrannisierende Gesellschafts-Etwas läßt ihm keine Wahl. Dieses Gesellschafts-Etwas fragt nicht nach Charm, Liebe oder gar Verjährung. Und so fordert wiedereinmal die normative Ordnung der Gesellschaft ihren Tribut: Es findet ein Duell zwischen Instetten und Crampas statt, das Major Crampas mit seinem Leben bezahlt. Effi erhält einen Brief von ihrer Mutter, die sie über alles in Kenntnis setzt. Sie wird von Instetten geschieden und auch das Kind bleibt bei ihm. Wegen den gesellschaftlichen Rücksichten, wie ihre Mutter schreibt, kann sie auch nicht in ihr Elternhaus nach Hohen-Cremmen zurückkehren. So lebt Effi für 3 Jahre in einer kleinen Berliner Wohnung, von der Gesellschaft und der Familie verstoßen. Erst nach einer sehr schmerzlichen Begegnung mit ihrer inzwischen 10-jährigen Tochter Annie und einem darauffolgenden Zusammenbruch entschließen sich die Eltern, Effi wieder aufzunehmen. Nachdem sie noch ein glückliches Jahr auf Hohen-Cremmen verbracht hat, stirbt sie in Frieden und innerlicher Versöhnung mit ihrem Mann. Ihr Grabstein steht dort, wo einst die Sonnenuhr gelegen hat, die nur die glücklichen Stunden zählte.

Ich möchte nun zu der Charakteristik kommen und beginne natürlich mit der Hauptfigur, mit Effi.

Mit 17 Jahren ist sie ein übermütiges, teilweise unberechenbares junges Mädchen, voll Sehnsucht nach dem "schwerelosen Glück". In ihr wohnt ein Hang zum Aparten und zur Zerstreuung, sowie eine Lust an der Gefahr. Nach der Liebe kommt Glanz und Ehre. Ihre Ziele schwanken: Einerseits bestätigt sie die mütterlichen Erwartungen einer Musterehe, aber andererseits gibt sie im Folgesatz zu bedenken, dass sie eine Musterehe gar nicht anstrebe. Die Unbestimmtheit in Effis Charakter wird immer wieder herausgestrichen. Und doch gibt es eine harmonische Einheit der Gestaltung von Effis Charakter: Naturkind und Gesellschaftsmensch sind ohne Widerstreit miteinander verbunden. Der Grabstein trägt die Inschrift "Effi Briest". Diese Inschrift weist auf die Bedeutungslosigkeit ihrer Verbindung mit dem Namen Instetten und damit auf die fehlende Existenz einer Schuld. Effi lebt und stirbt also [ unter Anführungszeichen] "als ein junges Schaf, weiß wie Schnee".

Den Gegenpol zu ihrer Wärme findet man in Instetten, einem Mann von Charakter, von Stellung und guter Sitte. Er übernimmt im Verlauf des Romans die Rolle eines strengen, erziehenden Vaters. Er vertritt auch eine andere Gesellschaftsordnung, die er schließlich für überholt hält, sich ihr aber trotzdem bis zum bitteren Ende verpflichtet fühlt. Er wird immer wieder als ein Mann der Pflicht, der Ehre und voller Prinzipien dargestellt. Er folgt dem Gebot des Herzens in keiner Weise und er wird nicht von Interesse geleitet, sondern von einer formalen Ethik. Die Härte und Grausamkeit Instettens ist mehr als nur ein Charakterzug. Es ist vielmehr ein Ausdruck von "Gehorsam gegen die Gesellschaft" und eine Konsequenz seiner Gesellschaftsgebundenheit.

Crampas wiederum ist der Gegenpol zu dem prinziptreuen Instetten. Er wird von Instetten als "unverantwortlich" bezeichnet. Seine Lebensphilosophie ist, ich zitiere: "Dem Genuß des Augenblicks, dem Vertreiben der Langeweile müssen gesetzliche Ordnungen geopfert werden. Ohne Leichtsinn ist das Leben keinen Schuß Pulver wert." Ein wesentlicher Zug der Natur von Crampas ist auch seine Schicksalsgläubigkeit. Er hat die Ansicht, daß alles Schicksal ist, daß alles so hätte sein sollen.

Aber nun zu den Eltern Briest.

Frau von Briest strebt zielbewußt nach gesellschaftlicher Anerkennung. Sie hätte auf Grund ihrer Charakterdisposition viel besser zu Instetten gepaßt als Effi. Sie hat die Dominanz, sie entscheidet.

Herr von Briest erzieht seine Tochter liberal und mit einer gewißen Güte und er pflegt oft in Zweideutigkeiten zu sprechen.

Das Thema der Dichtung ist, wie in 4 anderen Büchern von Fontane auch, der Ehebruch.

Fontante setzt sich in Effi Briest mit der Ehe als eine gesellschaftliche Institution auseinander. In diesem Roman bringt er den Hintergrund der preußischen Gesellschaft des ausgehenden 19. Jh. ein. So charakterisiert er gleichzeitig indirekt die Situation dieser Zeit: 1. gab es einen resignierenden Rückzug in das Private und 2. war das harte Ausschließen dessen, der gegen Normen verstoßen hatte kennzeichnend. Die Kritik des Erzählers an den Hauptfiguren schließt zugleich eine Kritik an der Gesellschaftsschicht mit ein: dem Adel. Es wird sehr deutlich gezeigt, was für lebenszerstörende Folgen ein überholter Ehren- und Sittenkodex in sich bergen kann. Ein Konflikt zwischen Gesellschaft und Menschlichkeit.

Dieses Buch geht auf eine wahre Geschichte zurück, eine Duellaffaire mit tödlichem Ausgang, die am Ende des 19. Jh. viel Staub aufwirbelte. Fontane verwendete als Vorlage die tragische Lebensgeschichte von Else von Ardenne, die 30 Jahre lang in einer Villa in Lindau gelebt hatte. Er hörte von ihrem Schicksal nur zufällig, aber er war auf Anhieb interessiert und fasziniert. Und schon bald darauf schrieb er die Lebensgeschichte der jungen Dame nieder.

Das Leben von Else von Ardenne verlief - bis auf den raschen Tod nach der Trennung von ihrem Mann - gleich. Doch im wahren Leben trug Else ihr Schicksal mit Würde, führte ihr Leben weiter und überlebte sogar Theodor Fontane um ein halbes Jahrhundert. Bevor sie am 5.2 1952 starb, schickte sie ihrem Enkelsohn die unglückseligen Briefe, die sie all die Jahre aufbewahrt hatte.

Mir persönlich hat das Buch besonders gut gefallen, auch wenn es nicht einfach zu lesen und zu verstehen war. Und manche Abschnitte waren sogar spannend, wobei man dieses Buch natürlich nicht mit einem Kriminalroman vergleichen kann. Aber was mich ein bißchen schockiert hat war, daß dies im 19. Jh. eine Ehebruchsgeschichte wie 100 andere mehr war.

Zum Schluß möchte ich Euch noch die letzten paar Zeilen des Buches vorlesen. Es handelt sich um einen Dialog zwischen Herr und Frau von Briest, denn es stellt sich natürlich die Frage, wer denn die idividuelle Schuld trägt. Die Eltern, die Gesellschaft der damaligen Zeit oder sogar das Handeln von Instetten?

Effi Briest

Theodor Fontane

Er wurde am 30.12.1819 in Neuruppin (Bezirk Potsdam) als Sohn eines Apothekers geboren. Mit 13 Jahren besuchte er ein Jahr das Neuruppiner Gymnasium, dann trat er in die Gewerbeschule in Berlin ein. 1836 begann Fontane eine Apothekerlehre und arbeitete dann als Apotheker in Leipzig. Nach einem Jahr im Militär trat er in den Dichterkreis "Tunnel über der Spree" ein. Wegen der Barrikadenkämpfe im März ´48 arbeitete er im Krankenhaus von Bethanien. Ab 1849 wurde er als freier Schriftsteller und als Korrespondent der "Dresdner Zeitung" tätig. Er trat ins "Literarische Kabinett" ein und heiratete 1850. Anfang der 50-er Jahre zog er nach London und leitete dort die deutsch-englische Korrespondenz. 1860 ging Fontane nach Deutschland zurück, wo er dann in der Berliner Redaktion der "Kreuzzeitung" arbeitete. Nachdem er einige Reisen gemacht hatte (Dänemark, Schleswig-Holstein, Schweiz, böhmische und süddeutsche Kriegsschauplätze), kam er 1870 für wenige Monate ins französische Gefängnis in Domremy. Danach brach er die Arbeit bei der Zeitung ab und schrieb bis 1889 Theaterkritiken für die "Vossische Zeitung". Fontane begann, angeregt durch schottische Balladen, als Balladendichter und schrieb unter anderem "Archibald Douglas", "John Maynarde" und "Die Brücke am Tay". Die großen erzählerischen Werke von Fontane entstanden erst im Alter. Er schrieb zunächst in Anknüpfung an W. Scott und W. Alexis historische Romane (z.B.: "Vor dem Sturm"). Mit den folgenden Romanen wurde er der realistisch-kritische Schilderer der damaligen märkischen , besonders der Berliner Gesellschaft des Adels und des Bürgertums. Effi Briest entstand 1895 und behandelt die Eheproblematik, den Ehebruch und die folgende soziale Isolierung. Fontanes Kunst beruhte auf der treffenden Charakterisierung der Figuren durch die auf Zeit und Umwelt abgestimmte Dialoge und Verhaltensweisen; immer werden leise Skepsis und Ironie des Erzählers spürbar. 1898 starb Theodor Fontane in Berlin.

Fabel

Die 17-jährige Effi wird mit dem 38-jährigen Baron von Instetten verheiratet. Sie begeht Ehebruch und dieser "Schritt vom Wege" bringt späte, verhängnisvolle Folgen mit sich, sie stirbt.

Inhalt

Exposition: Wir befinden uns auf Hohen-Cremmen, nördlich von Berlin. Die 17-jährige Effi von Briest ist ein unbeschwertes Mädchen, das übermütig und teilweise unberechenbar ist.

steigende Handlung: Sie heiratet einen 21 Jahre älteren Baron von Instetten und zieht mit ihm nach der Hochzeit nach Kessin. Doch das Eheleben in Kessin ist nichts anderes, als ein Weg in die Isolation. Effi leidet unter Ängsten, Einsamkeit und der ihr verhaßten Langeweile. Tochter Annie kommt zur Welt.

Erregnede Moment: Als eines Tages der "Damenmann" Major Crampas mit seiner Frau nach Kessin hinzuziehen, beginnt sich zwischen ihm und Effi eine Beziehung anzubahnen.

Höhepunkt: Durch sein stetes Werben um sie und ihre triste Lage ist Effi schließlich zum Ehebruch mit ihm bereit. Es kommt zum sogenannten "Schritt vom Wege".

Umschwung: Bald darauf zieht Effi mit ihrem Ehemann, der als Ministerialrat einberufen worden ist, nach Berlin. Ihr Fehltritt wäre wohl nie aufgedeckt worden, wenn sie nicht Briefe ihres einstigen Geliebten aufbewahrt hätte. 6 Jahre nach dem Umzug nach Berlin entdeckt Instetten durch ein banales Ereignis die Briefe und das tragische Verhängnis nimmt seinen Lauf.

Moment der letzten Spannung: Er fühlt sich in seiner Ehre verletzt und er ringt mit sich selbst, aber jenes tyrannisierende Gesellschafts-Etwas läßt ihm keine Wahl. Er fordert Major Crampas zu einem Duell auf, in dem Crampas fällt.

fallende Handlung: Effis Ehe mit Instetten wird geschieden und auch Annie bleibt bei ihrem Vater.

Katastrophe: Nach drei Jahren Einsamkeit und Depression, in denen sie von der Gesellschaft und der Familie verstoßen wird, stirbt Effi bei ihren Eltern.

Gruppierung der Personen

Frau von Briest Gesellschaft Herr von Briest

Effi

Major Crampas Baron von Instetten

Verwendete Literatur:

- Effi Briest von Theodor Fontane
- Das große Brock Haus
- Beilage "Heimat" der VN
- Theodor Fontane: Effi Briest Interpretation von Elsbeth Hamann

8 von 8 Seiten

Details

Titel
Fontane, Theodor - Effi Briest
Autor
Jahr
1998
Seiten
8
Katalognummer
V95624
Dateigröße
502 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fontane, Theodor, Effi, Briest, Thema Effi Briest
Arbeit zitieren
Buongustaio (Autor), 1998, Fontane, Theodor - Effi Briest, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/95624

Kommentare

  • Gast am 9.9.2001

    "Effi Briest" Theodor Fontane.

    mal ein großes dickes lob an denjenigen, welcher dieses referat verfasst hat, denn ohne diesen menschen würde ich nun im Deutsch leistungskurs sitzen und nicht über Effi bescheid wissen.das buch werde ich wohl noch lesen müssen.
    lieben dank an dich:)

  • Gast am 6.3.2007

    Super.

    richtig fettes lob an den verfasser =) hab das hier mit in meine vorbereitung auf die klausur zu dem roman im deutsch lk genommen und es hat mir sehr geholfen =) dankeschön!

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Titel: Fontane, Theodor - Effi Briest



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