Die Ritter - ein umfassender Überblick über die Anfänge bis zu ihrem Niedergang unter Beachtung ihrer Leistungen


Referat / Aufsatz (Schule), 2000

15 Seiten, Note: 1


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Gliederung

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1. Der Aufstieg des Rittertums
2.1.1. Prophet Mohammed
2.1.2. Fränkische Panzerreiter
2.1.3. Wikingersturm
2.1.4. Italiener
2.1.5. gefürchtete Ritter
2.1.6. ,,Gottesfrieden"
2.1.7. Kreuzzüge
2.1.8. ritterliche Tugenden
2.1.9. Drei - Stände - Ordnung
2.1. Die Welt des Ritters
2.2.1. Ausbildung
2.2.2. Schwertleite
2.2.3. Ritterschlag
2.2.4. Rüstung
2.2.5. Waffen
2.2.6. Kämpfe
2.2.7. Freizeit
2.2.8. Turniere
2.2.9. Haus und Hof
2.2.10. Ritterburgen
2.2.11. Höfisches Rittertum
2.2. Niedergang des Rittertums
2.2.1. neue Waffen
2.2.2. kurze Blüte
2.2.3. Kaiser Maximilian I.
2.2.4. Einstellung des Turnierbetriebs

2. Schlußteil

3. Anlagen

4. Quellen

Einleitung:

Kaum ein anderes Thema aus der Geschichte eignet sich so gut zum Ausschmücken, Verherrlichen und zur Wendung ins Märchenhafte wie das Thema ,,Ritter" - viele Autoren von Jugendbüchern erliegen dieser Versuchung nur allzu gern. Die Folge davon ist, dass die meisten Menschen beim Worte ,,Ritter" beinahe zwangsläufig an Größe, Edelmut, Reichtum, Macht, Freiheit und Abenteuer denken; an einen geheimnisvolle und verlockende Welt, bevölkert von heldenhaften Männern in schimmernden Rüstungen und weißgewandeten zarten Damen, die in scheuer Zurückhaltung darauf warten, erobert zu werden. Mit der Wirklichkeit hat diese romantische Ritterwelt unserer Jugendbücher nichts zu tun. Denn das Leben im Mittelalter war alles andere als romantisch. Es war eine Welt, in der die meisten Menschen einen harten Lebenskampf kämpften - auch die meisten Ritter. Für ein glänzendes Abenteuerleben war da wenig Platz. Auch waren nicht alle Ritter gleich. Zwar gab es unter ihnen strahlende Erscheinungen, doch die meisten taten sich nicht sonderlich hervor. Ja, viele waren nicht einmal frei, lebten auf dem Lande wie halbe Bauern und hatten die entsprechenden Manieren. Trotzdem war die Welt des Rittertums eine faszinierende Welt; eine Welt, in der so verschiedene Dinge wie wilde Lust am Kriege und tiefe Frömmigkeit, Primitivität und Sehnsucht nach höherer Gesittung, Männerkult und aufrichtige Frauenverehrung unvermittelt nebeneinander bestanden.

In diesem Referat möchte ich die Welt der Ritter in ihrer ganzen Vielfalt schildern. Es berichtet von ihrer langen Geschichte, von ihrem Selbstverständnis von ihrem Alltag und ihren Festtagen, schließlich von ihrem Niedergang. Und es zeigt, dass das Rittertum nicht nur eine handgreifliche Erscheinung war, sondern auch ein Traum: der Traum von einem besseren, einem ,,ritterlichen" Menschen.

Hauptteil:

Der Aufstieg des Rittertums

- 1. Hälfte des 8. Jh.

- Anhänger des Propheten Mohammed · 1. Angriffsziel Spanien

- Kämpfer Allahs im April 711 an der Südküste von Gibraltar

- Knapp 3 Jahre nach Kriegsbeginn erreichen sie die Pyrenäen · Spanien · islamischen Staat

- ,,Dschihad" (Religionskrieg)

- Ziel: den Islam mit Feuer und Schwert auszubreiten

- Fränkische Kanzler Karl Martell (714 - 741) erkannte die Gefahr, die von den Kämpfern ausging

- fränkische Reiterarmee (,,fränkische Panzerreiter") · 720 islamische Reiter in Frankreich

- 732 1. Zusammenstoß mit den Franken · 2 tägige Schlacht

- Sieg der Franken

- ,,Reconquista" (Rückeroberung der span. Halbinsel durch die Christen) · Aussehen der fränkischen ,Panzerreiter: Panzer (,,Brünnen") zum Schutz des Leibes, der Oberarme und der Oberschenkel; eiserner Spangenhelm; lederne Gamaschen; Holz- oder Lederschild; Lanze; Schwert; Fränkische Sattel; fränkische Langschwert;

Steigbügel

- 9.Jh. ,,große Wikingersturm"

- Fränkische Staat überstand ihn wegen der Durchschlagskraft der Panzerreiter · 10.Jh."große Wikingersturm" vorbei

- Reiterarmeen aus Italien starteten ihren Zerstörungszug · 955 besiegten die Panzerreiter die Italiener

- Lehnsvertrag, Grundlage der Finanzierung der Panzerreiter · Panzerreiter gefürchet wie die Pest

- franz. Ritter des 9. Bis 11. Jh. ,,eine Horde von Draufgängern, die nur Erfolg und Faustrecht anerkannten"

- Ritter · Beutejäger, Wegelagerer · raubten Arme aus

- ,,Gottesfriedens" Maßnahme gegen Brutalität der Ritter

- geschützt waren Kirchen, Kapellen, Wallfahrtsorte, Gasth., Märkte, Straßen, Priester, Mönche, Frauen, reis. Kaufleute

- ,,Gottes - Waffenstillstand"

- Verbot von Waffen zu best. Zeiten

- Durchsetzung mit Waffengewalt und Drohungen · Ideal des ,,christlichen Ritters"

- neue Laufbahn

- Schwerter und Fahnen mit kirchl. Segen

- Regeln zur Erkennung ,,christlicher Ritter"

- z.B. Treue zum Herren, Hilfe für Arme u. Witwen, u.ä.

· Kreuzz üge

- 1. Kreuzzug der Ritter

Konstantinobel Frühj. 1097

muslimisches Gebiet Sommer besiegten Kerboghas Truppen Zug nach Jerusalem

ca. 13000 Kreuzritter in Jerusalem

J. wurde erobert

Kreuzzug erfolgreich

- 2. Kreuzzug

Fehlschlag

Muslims gewannen Jerusalem zurück

- 3. Kreuzzug

Juli 1190

König Richard I. ,,Löwenherz"

König Friedrich ,,Barbarossa" ertrank beim Baden seine Truppen kehrten nach Dt. zurück Eroberung von Akkon

Jerusalem nicht erobert großer Mißerfolg

- 4. Kreuzzug

Hauptschuld am Mißerfolg lag an Venedig sie unterstützen die Kreuzfahrer nicht vernichteten zwei jugoslawische Städte

zur Strafe dieser Aktion Ausschluß aus der Kirche aller Beteiligten K.R. K.R. plünderten auf Willen der Venezianer eine chr. Stadt

12.04.1204 Eroberung, Ausraubung Konstantinobels Auflösung des Kreuzfahrerheers

- 5. Kreuzzug

Anführer Johann von Brunne

Jun. 1218 Belagerung von Damiette Festung fiel am 5.11.1219

Aug. 1221 K.Z. zu Ende

Kreuzfahrer von Nilflut überrascht viele ertranken

- 6. Kreuzzug

Ludwig IX. Aug. 1248 Zypern, Damiette

Ein einziger Fehlschlag

von Ägyptern entweder niedergemetzelt oder verhaftet Ludwig IX. Gefangenschaft frei durch Lösegeld

- 7. Kreuzzug

Ludwig IX. erneut am 1.7.1270

kaum in Tunis, Beulenpest brach aus; viele, auch Ludwig starben

am 18.05.1291 letzte Stadt, Akkon, wurde von den Muslims zurückerobert · Christen waren geschlagen und standen da, wo sie vor ca. 200 Jahren auch waren

- Höhepunkt 1180 - 1250 (K.Z.)

- Unterschiede Ritter - Nicht-Ritter · ritterliche Tugendsystem

1. Tugenden aus dem Lehnswesen:

Treue für Dienstherrn

Tapferkeit

Gehorsam und Respekt

2. Tugenden aus dem Christentum

christl. Heiligtümer, Priester, Nonnen u. Mönche beschützen Wehrlose u. Schwache verteidigen

Ungläubige und Ketzer bekämpfen nicht nach Beute gieren

freigebig gegen Arme Kranken beistehen

gottgefälliges Leben führen

3. Tugenden aus dem Aufblühen des kulturellen Lebens

maßvoll, besonnen handeln

ausgeglichen, gelassen sein

angestrebte Ziele verfolgen

Großmut, Freigebigkeit zeigen höfliches Benehmen

ehrerbietig gegenüber Frauen

- Rittervorbilder: König Artus, Parzival, Roland, Dietrich v. Bern, u.a. · Kirche neue Drei - Stände Ordnung

Geistliche (beten)

Ritter (schützen) Bauern (arbeiten)

- große Ehre für Ritter

Die Welt des Ritters

- harte Ausbildung · mit 7 J. ,,Page"

- Reiten, Schwimmen, Bogenschießen, Faustkampf, Fallen stellen · alles unter Aufsicht

- mit 14 J. ,,Knappe"

- Elternhaus verlassen

- beliebt waren Fürstenhöfe · rasch Karriere

- Ziel: vollkommenen Ritter ausbilden · Kampftechniken wurden geübt

Treffsicherheit beim Anrennen mit der Lanze Kampf mit Schwert, Streitkolben o. Streitaxt

- Mit beiden Händen gleich gut

- Verfeinerung der Manieren

- ,,tanzen und hofieren können; auch muss er das Bredspiel (Brettspiel) verstehen und alles, was ihn noch zieren mag"

- schwer fielen die Tischmanieren

eigner Löffel

nicht rülpsen

nicht ins Tischtuch schnäuzen

angebissenes Brot o. Knochen nicht wieder in die Schüssel

,,Wer gerade Essen im Mund hat, der trinke nicht wie ein Vieh" musste Herrn im Kampf begleiten, musste dazwischen gehen manche Knappen, früher Heldentod

- Ausbildung abgeschlossen · zum Ritter ,,promoviert" · mit 21 J.

- Schwertleite

- ursprüngl. Übergabe der ritterl. Waffen durch Vater, Vormund, Verwandten, Freund

- religiöse Zeremonie entwickelte sich

- Zeremonie begann am Vortag

rituelles Bad

Bettung auf weißes Lager festl. Zug zur Kirche

Nacht betend vor dem Altar Messe im Morgengrauen zeremonielle Einkleidung · rotes Gewand

- schwarze Strümpfe · weißer Gürtel

Festsaal

Waffen u. Sporen (eigentl. ,,Schwertleite") gemeinsam zur Kirche

Priester sprach Segen über Ritter u. Schwert Feier mit Musik, Festtafel ,Tanz

Turnier

· Ritterschlag

- 13. Jh. aus Frankreich · 2 Formen

- 1. Form: Knappe mit Handkante auf Nacken

- 2. Form: Knappe mit Schwertklinge auf die linke Schulter · oft auf dem Schlachtfeld

- vor o. nach dem Kampf

- viele begaben sich auf Wanderschaft · ,,fahrende Ritter"

- wollten sich an Höfen u. Turnieren hervortun

- wollten reiche Erbin o. Witwe für sich gewinnen · einigen gelang das nicht

- Rüstung:

Einteilung in 5 Stufen:

1. Stufe (ca. 1050 - 1220): fast wie Panzerreiter

zwei Ausnahmen: statt Schuppenpanzer, Kettenhemd; Helme mit Gesichtsschutz (Platte mit Augenlöchern (Barbiere))

2. Stufe (ca. 1220):

Schutz des Gesichtes durch Topfhelm

man wusste nicht mehr gegen wen man kämpfte Einführung des Wappens

Wappen auf Topfhelm, Waffenrock, Schild, Wimpel, Pferdedecke

3. Stufe (ca. 1250):

Brustpanzer über Kettenhemd

erster Schritt zur vollständigen Plattenrüstung

4. Stufe (Anfang 14. Jh.)

zusätzliche Eisenplatten an Schultern, Knien u. a. Stellen Teilplattenrüstung

kaum verwundbar, aber auch schwer beweglich

5. Stufe (Ende 14. Jh.)

vollständige Plattenrüstung Halskragen mit Ketten

Helm mit Visier, welches geöffnet werden konnte

- Waffen:

zwei Waffentypen: Stoß- und Schlagwaffen Wurfspeer; Bogen nur Jagd

klassische Stoßwaffe: Lanze

mit Lanzenangriffen konnten gegnerische Fronten in Stücke gerissen werden klassische Schlagwaffe: gerade Schwert

Schwertern wurden Namen gegeben: ,,Balmung", ,,Durindarte", ,,Eckesachs", ,,Escalibor"

Kaiser Friedrich II.: Schwert 16cm breit, 140 cm lang

andere Schlagwaffen:

schwere Streitaxt, konnte Helme spalten Streitkolben, furchtbare Waffe Streithammer, ab 15. Jh.

- Kämpfe ohne Taktik

- direkter Angriff Mann gegen Mann

- Einzelaktionen gefährdeten den Erfolg der Armee · planloses Gemetzel

- begann mit gemeinsamer Attacke in geschlossener Formation · galoppierten mit ausgestreckten Lanzen auf die Gegner zu · Wirkung dieser Angriffe war verheerend

- hielten die Gegner dem ersten Zusammenprall stand · Mann gegen Mann · mit Schwertern konnten man mühelos Köpfe abschlagen · Rüstung hielt vielen Schlägen stand

- Lebende Ritter für den Gegner mehr wert als tote, weil es ein schönes Lösegeld pro Ritter gab

- wenn Schlacht gewonnen · Schlachtfeld besetzt

- Gefallenen unter Gebeten und Gesängen Totenwache

- liebste Freizeitbeschäftigung: die Jagd

- keine Rücksicht auf Felder, Saaten, Zäune · Jagd manchmal lebensgefährlich · Bären, Eber konnten einen zerfetzen · vornehme Art: Falkenjagd

- Ausbildung des Falken dauerte lange

- Turniere

Kampfspiele

Ritter, Knappen stellen ihr Können unter Beweis Ehre daran teilnehmen zu dürfen

1. Turniere 11. Jh. in Nordfrankreich Sehr beliebt

tausende Teilnehmer u. Zuschauer

3 versch. Formen:

1. Buhurt:

Massenkampf zw. 2 gleichstarken Heerhaufen Turnierfeld umfasste Felder, Wiesen, Wälder gekämpft mit stumpfen Waffen

ging zu wie im richtigen Krieg

2. Tjost :

Zweikampf

begann mit Lanzenstechen meistens scharfe Waffen manchmal Kampf ohne Pferd

3. Turnei:

Mittelding

kleines Schlachtfeld kleine Gruppen stumpfe Lanzen

Sieger, wer Mann gegen Mann die meisten Gegner aus dem Sattel werfen konnte

- die meisten Ritter lebten bescheiden auf dem Land

- Häuser aus Stein, an den Ecken kleine Erker zum Schießen · geschützt durch Wassergraben

- zwei Räume

Wohn- und Empfangszimmer Schlafzimmer

- eingerichtet mit Allernötigsten

Tischen, Bänken, Schemeln, Betten, Truhen, viel Stroh, wenig Stoffe

- Ritterburgen aus ,,Motten"

- Burgtypen:

Turmburg Höhenburg Felsenburg

Wasserburg

Kreuzfahrerburg

- höfisches Rittertum

bevorzugten Leben an den Höfen ihrer reichen Herren kleine Oberschicht

von ihr gingen die ritterlichen Ideale aus

spielten Boccia, machten Picknick, gingen ins Konzert, fuhren Boot, u.v.m. schrieben Gedichte u. Lieder (z.B. Wolfram v. Eschenbach) Blütezeit der ritterlichen Natur- und Liebesdichtung ab 1100 in Frankreich Minnegesang

(Walther v. d. Vogelweide) Gesänge für verehrte Damen leidenschaftliche Verehrung

verehrte Damen bewunderten die Minnesänger sie zollten Aufmerksamkeit

Der Niedergang des Rittertums

- Ritter waren Nahkämpfer

- 14.Jh. zunehmend Fernwaffen ( Armbrust, mannshohe englische Langbogen)

Reichweite von 500 m

aus 200m Durchschlagen einer Eichenbohle

- 1346 Zusammenstoß von Franzosen mit Engländern · Engländer unterlegen, hatten aber Langbögen

Nach 8 h nur tote Franzosen

- Rüstungen wurden verbessert, waren dann jedoch zu schwer · Taktiken überholt

- Bauern besiegten Ritterheere

- im 14. u.15. Jh. wirtsch. Krise der Ritter

- Einnahmen aus Landgütern gingen zurück

- verzichteten nicht auf Luxus

- verpfändeten Teile des Besitzes

- Ausweg in Dieberei

- ,,Glücksritter"

- Raubritter

- überfielen Kaufleute

- noch einmal kurze Blüte

- neue Ritterorden und Ritterbruderschaften entstanden

- keine Aufgaben

- noch einmal Turniere

- Kaiser Maximilian I. (1486 - 1519)

- ,,letzter Ritter"

- veranstaltete prunkvolle Turniere

- teilzunehmen große Ehre

- lebte als Ritter

- nahm an Turnieren teil

- einer der Besten

- 1559 König Heinrich II. Starb bei Turnier · Nachfolger verbot Turnierbetrieb

- bald darauf wurde im übrigen Europa der Turnierbetrieb eingestellt

Schlußteil:

Ritter gibt es nicht mehr - im Laufe des 16. Jh. haben die letzten die Bühne des großen Welttheaters für immer verlassen. Zurückgelassen haben sie eine Vielzahl von Erinnerungsstücken: Burgen, Rüstungen, Waffen, Kunstwerke, Alltagsgegenstände, Urkunden und Bücher - Zeugen einer versunkenen Welt, die mit der unsrigen nichts mehr gemein hat.

Gewesen und vergessen also?

Wer so denkt, urteilt vorschnell. Denn er übersieht, dass das Rittertum nicht nur eine

handgreifliche, geschichtliche Erscheinung war, sondern auch, ja vielleicht in erster Linie, ein Traum - ein Traum vom Menschen, wie er sein sollte. Und dieser Traum vom ,,ritterlichen" Menschen ist gottlob noch nicht ausgeträumt.

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit!

Quellenangabe:

- WAS IST WAS BAND 88 RITTER Tessloff - Verlag

geschrieben von Prof. Dr. Wolfgang Tarnowski

15 von 15 Seiten

Details

Titel
Die Ritter - ein umfassender Überblick über die Anfänge bis zu ihrem Niedergang unter Beachtung ihrer Leistungen
Note
1
Autor
Jahr
2000
Seiten
15
Katalognummer
V95739
Dateigröße
435 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ritter, Anfänge, Niedergang, Beachtung, Leistungen
Arbeit zitieren
Christian Völler (Autor), 2000, Die Ritter - ein umfassender Überblick über die Anfänge bis zu ihrem Niedergang unter Beachtung ihrer Leistungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/95739

Kommentare

  • Gast am 6.5.2001

    danke.

    iach muss echt sagen eine sehr gelungende arbei. ich habe einen schönen eindruck in das ritter leben im mittelalter bekommen. danke für diese sicht!!!!!

  • Gast am 4.12.2001

    Grausam.

    Wirklich grausam, nur ein einziges Buch als Quelle, und das Nachwort klingt wie das Ende eines Kitschromanes

  • Gast am 6.8.2002

    Ritter.

    Genau das, was ich brauche!!!!!!!
    Kann ich nur weiterempfehlen!!!!

  • Gast am 8.9.2002

    kopie.

    also ich hab diese tolle quelle ja nich gelesen, aber ich würd ma sagen das du große teile einfach nur abgeschrieben hast, buchstabe für buchstabe!

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