Literatur des späten Mittelalters


Ausarbeitung, 2000

8 Seiten, Note: 1,0


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Das Spät - Mittelalter

Nach herkömmlicher Auffassung begann das Spät-Mittelalter im 13. Jahrhundert und endete mit dem ausgehenden 15/ einsetzenden 16. Jh., wobei zur Stützung dieser Ansicht auf ganz unterschiedliche Tatbestände wie den Beginn der Reformation (1517), die Einleitung des "Zeitalters der großen Entdeckungen" (insbesondere mit der Landung von C. Kolumbus in Amerika 1492), die Entfaltung des Humanismus oder den Italienzug des frz. Königs Karl VIII. (1494/95) verwiesen wird. Der Vorschlag einzelner Autoren, diesen Zeitpunkt um mindestens zwei Jahrhunderte vorzulegen, hat sich in der Praxis nicht durchgesetzt. Wenn auch zugegeben ist, dass bestimmten Grundlagen moderner Staatlichkeit bereits im 13. und 14. Jh. gelegt wurde, so kommt man doch kaum an der Einsicht vorbei, dass erst mit der Reformation die mittelalterlichen Ordnungsvorstellungen endgültig zerbrochen sind. Mit dem Verfall des Rittertums erscheint die Epoche des Spät-Mittelalters als eine Krisenzeit, die jedoch nicht allein von Depression und Resignation, sondern auch von vitaler Widerstandskraft, Kreativität, Individualität und schöpferischen Neubeginn geprägt wurde. Um diese Zeit wurden einige wichtige verfassungspolitische Weichen gestellt: In Frankreich etwa hatte sich endgültig die Erblichkeit der Monarchie durchgesetzt, während in Deutschland der Staufische Erbreichsplan gescheitert war und sich das Wahlprinzip verfestigt hatte, was mit dazu betrug, dass in Deutschland bis Ende des alten Reiches 1806 keine dauerhafte, übergreifende, effektive Verwaltungsstruktur ausgebildet werden konnte. So lösten im 14.Jh. Hungersnöte und Pestepidemien mit ihren dramatischen Menschenverlusten zwar eine lang anhaltende Agrardepression - begleitet von einer monetären Krise - aus; andererseits profitierte ein großer Teil der Überlebenden von der nun im Wert gestiegenen menschlichen Arbeitskraft. Zu den wirtschaftlichen Problemen trat nach den überzogenen Herrschaftsansprüchen Papst Bonifatius' VIII. eine Krise des Papsttums, die sich bald zu einer allgemeinen Krise der Kirche steigerte (Residenz der Päpste in Avignon im Einflussbereich der frz. Krone 1309-77, Abendländisches Schisma, vergebliche Kirchenreformversuche auf den Konzilien des 15.Jh.in Konstanz, Basel-Ferrara-Florenz).

Die Krisenstimmung hatte eine intensive Suche nach direkter Gotteserfahrung zur Folge, sei es durch die Ekstase mystischer Erleuchtung oder durch die persönliche Erforschung von Gottes Wort in der Heiligen Schrift. In beiden Fällen war die etablierte Kirche - sowohl in ihrer traditionellen Funktion als Deuter der Lehre wie auch als Spender der Sakramente - eher ausgeschlossen als daran beteiligt. Das andächtige Bibelstudium brachte eine Vorstellung von Kirche hervor, der die real existierende Institution Kirche nicht gerecht wurde. Christus und die Apostel standen für radikale Einfachheit; viele Menschen nahmen das Leben Christi als Vorbild für ihr eigenes und begannen, sich in apostolischen Gemeinden zu organisieren. Bettelorden breiteten sich in ganz Europa aus. Zum Teil versuchten die neuen Bewegungen, die Kirche von ihnen heraus zu reformieren, um sie zur apostolischen Einfachheit und Reinheit zurückzuführen; zum Teil lösten sie sich von allen bestehenden Institutionen. Dass auch in weiten Teilen der Bevölkerung ein gewisses Krisenbewusstsein bestand, machen die rasch radikalisierende Bewegung der Flagellanten und die von Südfrankreich ausgehenden blutigen Judenverfolgungen der Jahre 1348-49 deutlich.

Die Zunftkämpfe in den deutschen Städten sind nur ein Teilaspekt der Volksbewegungen, die seit dem Beginn des 14. Jh. das westliche und südliche Europa erschütterten und sich um 1380 auch in den ost- und südeuropäischen Raum ausweiteten. Es waren Elendsrevolten, städtische Aufruhrbewegungen und Bauernaufstände, die vor dem Hintergrund des allgemeinen Rückgangs der Prosperität mannigfache -politische, wirtschaftliche und soziale- Ursachen hatte. Dabei war nicht der Umsturz der bestehenden Sozialordnung, sondern die Abstellung von Missständen das Hauptziel. Geprägt wurde das späte Mittelalter aber durch das Aufblühen der Stadtkultur, die frühkapitalistischen Wirtschaftsformen (neue Zahlungs- und Kreditformen, Banken- und Versicherungswesen, Börsen), die zum Durchbruch verhalf. Ermöglicht wurde diese Entwicklung nicht zuletzt auch durch neue Formen der Bildungsvermittlung (Universitäten, Laienschulen in den Städten) wie auch neue Bildungsinhalte, die einerseits in Deutschland in der Mystik zu einem Höhepunkt verinnerlichter Frömmigkeit führten, andererseits aber auch mit der Aristoteles-Rezeption die Grundlage für den Aufstieg der modernen Naturwissenschaften schufen und damit einer neuen "Rationalität" den Weg ebneten.

Seit Mitte des 14. Jahrhunderts entwickelten sich in ganz Europa zahlreiche gotische Nationalstile, die sich vom französischen Vorbild abzulösen verstanden. Hierzu gehörten in Deutschland die deutsche Sondergotik, in England der Perpendicular Style und in Portugal der Emanuelstil. In Frankreich (wie in den Niederlanden) wird die Spätgotik als Flamboyant bezeichnet. Bei der Bildhauerei ist die spätgotische Skulptur stark von italienischen Einflüssen bestimmt. Um 1400 schuf Claus Sluter für Philipp von Burgund einige der bedeutendsten plastischen Werke der Spätgotik, so die Muttergottes am Mittelpfeiler des Portals zu Philipps Grablegekirche, die Kartause in Champmol nahe Dijon. Ausgeprägt gestaltete Sluter vor allem die Gewänder der Figurationen (begonnen 1385). Die überlebensgroßen Kreuzigungsfiguren seines Mosesbrunnens (1395-1404) trugen dazu bei, der Spätgotik zu einem neuen Stil (dem Schönen Stil) des 15. Jahrhunderts zu verhelfen. In Deutschland bildet das Werk von Tilman Riemenschneider, Veit Stoß und Adam Kraft das Ende der spätgotischen Plastik. Die Architektur wurde in Deutschland als die deutsche Sondergotik bezeichnet. Unter dem Eindruck der Arbeiten Peter Parlers (Gewölbe des Hochchores im Prager Dom, um 1375) entwickelte sich in Deutschland ein spätgotischer Nationalstil heraus, der im 15. Jahrhundert seine Blütezeit erlebte. Charakteristisch für diese deutsche Sondergotik sind eine spärliche Außenfassade, große Dächer und schlanke Pfeiler, die in das komplexe System des Rippengewölbes münden. Im Innenraum der Gebäude erwecken zahlreiche Durchblicke in der Diagonalen den Eindruck von Einheitlichkeit. Die Zeit der deutschen Sondergotik ging Anfang des 16. Jahrhunderts zu Ende. Die schriftlich überlieferte Dichtung deutscher Sprache wurde im Spätmittelalter als die päthöfische und spätmittelhochdeutsche Zeit bezeichnet. Neben den klassischen Gattungen (Lyrik, Epik, Dramatik) werden ihr bis zum Ausgang des Mittelalters auch theologische, philosophische und wissenschaftliche Schriften zugerechnet sowie Werke deutschen Autoren in lateinischer Sprache. Der literarisch in Parodien der Ritterepen (Ulrich von Lichtensteins Frauendienst) dokumentierte Niedergang der höfisch-ritterlichen Idealkultur sowie der weitere Aufstieg der Städte führten zu einer Verbürgerlichung der literarischen Erscheinungsformen und Inhalte. Die Minnelyrik variierte zunächst die von Neidhart entwickelten Typen, mündete aber bereits im Werk Heinrichs von Meißen (genannt Frauenlob) in eine Vorform des Meistersangs (Hans Sachs). Vorherrschend wurde eine didaktisch-gelehrte Dichtung (Hugo von Montfort), von der die Lieder Oswalds von Wolkenstein sich durch Witz und sinnliche Lebensbejahung absetzten. In der Prosa wurden der höfische Roman (Rudolf von Ems, Konrad von Würzburg) und die Heldenepik weitergeführt, wichen aber ebenso der Tendenz zum Praktisch-Belehrenden, die auch in einem stetig wachsenden wissenschaftlichen Schrifttum zum Ausdruck kam. Der Dominikanermönch Meister Eckhart gilt als Begründer der wissenschaftlichen deutschen Prosa. Als Höhepunkt der spätmittelalterlichen Erzählprosa gilt der um 1400 verfasste Ackermann aus Böhmen des Johannes von Tepl. Noch im 13. Jahrhundert ist das erste deutschsprachige Schauspiel bezeugt, das Osterspiel von Muri, dem eine Vielzahl geistlicher Spiele, wie das Benediktbeurer Weihnachts- und Osterspiel, und später die Fastnachtsspiele folgten (geistliches Drama). Ende des 14. Jahrhunderts entstand die erste vollständige Bibelübersetzung, und unter dem Eindruck der Pest bildeten sich neue Formen geistlicher Gebrauchsliteratur heraus, wie Geißlerlied und Totentanz. Ein wachsendes Geschichts- und Rechtsbewusstsein manifestierte sich in Chroniken und den Schriften der weltlichen Schulwissenschaft, so im Sachsenspiegel (um 1224 -1231), dem Schwabenspiegel (um 1275 - 1276) und der Sächsischen Weltchronik (um 1230). Wichtige Impulse erhielt die Literatur der Epoche durch den Rückgang des Analphabetismus und die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern, der eine massenhafte Verbreitung unterschiedlichsten Schrifttums ermöglichte, wie die der populären Schwankdichtungen (Till Eulenspiegel).

Bedeutende Literaten dieser Epoche und ihre Werke

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Heinrich von Mügeln

Der Meide Kranz (um 1360)

"Das Buch das heißt der meide Kranz", so nannte Heinrich von Mügeln (in Sachsen) selbst seine annährend 2600 Verse umfassende Reimpaardichtung zum Ruhm Kaiser Karls IV. und der Jungfrau Maria.

Vor Kaiser Karl erscheinen die Personifikationen der zwölf "künste": Philosophia, Grammatica, Loica, Rhetorica, Arismetica, Geometria, Musica, Astronomia, Phisica, Alchemia, Metaphisica, Theologia. Sie begründen eine nach der andern ihren Anspruch auf einen Platz in der Krone der Jungfrau Maria. Der Kaiser entscheidet, dass der Theologie der Vorrang gebühre, doch auch die anderen Wissenschaften einen Platz in der Krone erhalten sollten. Der Kaiser schickt die Wissenschaften zur "Nature", die zur Krönung der Theologie die zwölf Tugenden einlädt, die in einem von den fünf Sinnen gezogenen, von der Vernunft geleiteten Wagen kommt. Handelt der 1. Teil der Dichtung von den Wissenschaften, so entwickelt der 2. eine Tugendlehre, die nach einer Selbstcharakteristik von jeder der zwölf Tugenden zu dem Ergebnis führt, das die Tugenden von Gott und nicht aus der Natur herzuleiten seien. Auch ein Versuch der Natur, in einem abschließenden 3. Teil durch eine Darstellung ihrer universalen Wirksamkeit einen Vorrang vor den Tugenden zu begründen, wird zurückgewiesen.

Diese allegorische Wissenschafts- und Tugendlehre, von der auch eine illuminierte Handschrift erhalten ist, bestätigt den Anspruch, den Heinrich von Mügeln an die Dichtung stellt. Er ist und das bestätigt auch seine gelehrt-manieristische Spruchdichtung, "der wahre meister", ein Dichter, für den Dichtung auf einem Studium der "künste", der Wissenschaften also, basiert (Heinrich verfasste auch lateinische und deutsche historische Schriften - Ungarnchroniken -, übertrug einen Psalmenkommentar ins Deutsche und legte eine deutsche Bearbeitung der Denkwürdigen Taten und Aussprüche des Valerius Maximus, 1. Jh. n. Chr., vor). Wie weit seine Offenheit der Antike gegenüber tatsächlich reicht und ob sich in der Fragestellung und in der Wissenschafts- und Tugendlehre von der Meide Kranz neuzeitlich humanistische Züge abzeichnen - ein gewisses Eigengewicht der Natur und der Naturphilosophie -, ist schwerer abzuschätzen. Heinrich selbst verstand sich als Neuerer.

Heinrich Wittenweiler

Der Ring (um 1400 - 10)

Wittenweilers grotesk-satirische Versdichtung (9699 Verse) ist wahrscheinlich zu Anfang des 15. Jahrhunderts entstanden. Die einzige erhaltene Handschrift, eine unter Aufsicht des Dichters angefertigte Abschrift, wird auf 1410 datiert. Der Verfasser stammt aus einem thurgauischen Adelsgeschlecht und ist möglicherweise identisch mit einem am Konstanzer Bischofshof bezeugten Advokaten Heinrich von Wittenweiler. Das Handlungsgerüst des Ring ist der Schwankerzählung Von Metzen hochzit (680 Verse) entnommen, im übrigen verfügt Wittenweiler souverän über die literarischen Traditionen des Mittelalters und zeigt juristische, naturwissenschaftliche und theologische Kenntnisse.

Die Belesenheit Gelehrsamkeit stehen im Dienst eines umfassenden lehrhaften Zwecks: So jedenfalls sieht es Wittenweiler im Prolog. Er wolle "ze ring umb" über den Lauf der Welt Bescheid geben und lehren, "Was man tuon und lassen schol". Der 1. Teil lehre ritterlich- höfisches Wesen ("hofieren"), der 2. das rechte Verhalten in der Welt ("Wie ein man sich halten schol An sel und leib und gen der welt"), der 3. das Verhalten in Not und Krieg. Um die Lehren eingängiger zu machen, habe er "der gpauren gschrai" mit hineingemischt und damit der Leser nicht in Verwirrung gerate, habe er mit roten bzw. grünen Linien am Rand "tröpelleben" und Ernst deutlich gekennzeichnet. Überdies macht Wittenweiler klar, wen er mit "Bauer" meint: "Er ist ein gpaur in meinem muot, der unrecht lept und läppisch tuot", nicht der, der "Sich mit trewer arbait nert". Dargestellt wird die enzyklopädische Lebensart an Hand einer grotesken Liebesgeschichte, mit dem Ergebnis, dass sich trotz roter und grüner Linien Parodie, Satire und moralischer Ernst ununterscheidbar mischen, dass die Verbindung von groteskem Realismus und hohem ethischen Anspruch manches Rätsel aufgibt. "In dem tal zu Grausen Ein dorff, hiess Lappenhausen", so hebt die eigentliche Erzählung an, hier wohnt inmitten vieler "esler pauren" der tölpelhafte Bauernbursche Bertschi Triefnas. Die Geschichte seiner Werbung um die abgrundtief hässliche Mätzli Rüerenzumph macht den 1. Teil des Epos aus: Anlass für ein wüstes Bauernturnier mit Lehren des höchstpersönlich auftretenden Bauernfeindes Neidhart und einem parodistischen Briefwechsel der Liebenden (die beide Analphabeten sind und daher Hilfe brauchen: Mätzli zahlt dafür dem Apotheker mit ihrer Jungfräulichkeit). Der 2. Teil beginnt mit einer Beratung von Bertschis Sippe. In einer heftigen Auseinandersetzung über das Für und Wider der Ehe unterstützen die Frauen Bertschi gegenüber den frauenfeindlichen Männern. Ehe-, Christen-, Tugend-, Haushalts- und Gesundheitslehre (und manches andere) werden abgehandelt, wobei die Glaubenslehre ausgerechnet Sache des Bauern Lastersack ist. Die Hochzeit mit Teilnehmern aus dem Nachbardorf Nissingen führt zur brutalen Schlägerei und schließlich - im 3. Teil - zur großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Lappenhausen und Nissingen. Dabei kommen die Lehren des römischen Militärschriftstellers Flavius Vegetius Renatus (Epitoma rei militaris [Abriss der Kriegskunde], um 400 n. Chr.) zu ihrem Recht. Hexen, Zwerge, Riesen und Helden aus der Vorzeit (Dietrich von Bern u. a.) kämpfen ebenso mit wie Heiden und Eidgenossen. Das Ergebnis ist die völlige Vernichtung von Lappenhausen und seiner Einwohner; allein Bertschi Triefnas überlebt, indem er heldenhaft die nach allen Regeln der Kriegskunst ausgeführte Belagerung in seinem Heuschober übersteht. Im Gedanken an die Vergänglichkeit alles Irdischen zieht er sich - ein erster Simplicius Simplicissimus - in den Schwarzwald zurück, um sich auf "das ewig leben" vorzubereiten. Wittenweilers Weltspiegel ist ein Zerrspiegel. Er zeigt satirisch eine groteske, verkehrte Welt, die menschliches Narrentum im Bild bäurischen Wesens um so deutlicher hervortreten und das Vanitas-Verdikt unabweislich erscheinen lässt: "Es ist [...] ein Narrentreiben von fast apokalyptischer Dimension, ein Weltuntergang zum totlachen" (Ingeborg Glier). Von einer Nachwirkung dieser von äußerster Vitalität erfüllten Vergänglichkeitsdichtung, einem Hauptwerk des Spätmittelalters, ist nichts bekannt.

Literaturverzeichnis

- Internet: http://www.uni-magdeburg.de/mittelalter.htm ; http://www.altavista.de/Literatur/Epochen/Mittelalter
- F.A.Brockhaus : Brockhaus : Die Enzyklopädie; Zwanzigste, überarbeitete und aktualisierte Auflage; Zwanzigster Band SEIF - STAL;

F.A.Brockhaus Leipzig-Mannheim GmbH 1998

Der Kunst Brockhaus; Band I ; F.A.Brockhaus Wiesbaden 1883

- Volker Meid : Metzler Literatur Chronik; Werke Deutschsprachiger Autoren; Verlag J.B.Metzler Stuttgart-Weimar 1993
- H.A. und E.Frenzel : Daten deutscher Dichtung - Chronologischer Abriss der deutschen Literaturgeschichte; Band I; Deutscher Taschenbuchverlag GmbH & Co.KG.; München; neuste Auflage
- Hans Jürgen Koch : Die deutsche Literatur in Text und Darstellung; Mittelalter II; Band II; Philipp Reclam jün. Stuttgart 1976

8 von 8 Seiten

Details

Titel
Literatur des späten Mittelalters
Note
1,0
Autor
Jahr
2000
Seiten
8
Katalognummer
V95771
Dateigröße
393 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Literatur, Mittelalters
Arbeit zitieren
D. Bojke (Autor), 2000, Literatur des späten Mittelalters, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/95771

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