Der Einfluss der Finanzkrise 2008 auf den Markt der Unternehmensfusionen und Übernahmen im deutschen Mittelstand


Seminararbeit, 2020

17 Seiten, Note: 1,6


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Finanzmarktkrise
2.1. Die Finanzmarktkrise in Deutschland

3. Der Mittelstand in Deutschland
3.1. Die Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf den deutschen Mittelstand
3.2. Sichere Mittelstandfinanzierung erfordert Finanzmarktregulierung mit Augenmaß

4. Der Mergers & Acquisitions-Markt
4.1. Mergers & Acquisitions-Tansaktionen im deutschen Mittelstand
4.2. Rechtsfragen beim Kauf und Verkauf eines Unternehmens
4.3. Die Auswirkung der Finanzkrise auf Fusionen und Übernahmen im deutschen Mittelstand

5. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Jahr 2006 war in Deutschland geprägt von einer Hochkonjunkturphase welche das Ergebnis einer global wirkenden Konjunkturstabilisierung war. Notwendig machte dies das Platzen der Dot-Com Blase im Jahr 2000. Der Sommer des Jahres 2007 kann dahingehend als Wendepunkt angesehen werden, da zu diesem Zeitpunkt das stätige Wirtschaftswachstum ins Stocken geriet. Die Finanzmarktkrise griff global um sich und setzte eine wirtschaftliche Abwärtsspirale in Gang.

Anfänglich, so schien es, wäre lediglich der amerikanische Immobilienmarkt von dieser Krise betroffen. Doch schon nach kürzester Zeit zeichnete sich ab, dass die gesamte Weltwirtschaft von diesem Ereignis gezeichnet sein würde. Vor allem die global vernetzten Finanzinstitute gerieten zunehmend in Schieflage unter anderem bedingt durch die Vergabe von Hochrisikokrediten für einkommensschwache Kreditnehmer. Voraussetzung für die globale Finanzkrise war das Heranwachsen von diversen Blasen verschiedenster Bereiche, allen voran die der Immobilienblase. Einen großen Beitrag zur Finanzkrise sollten auch Fehlanreize und ein tiefgreifendes Fehlverhalten der an der Krise beteiligten Akteure leisten.

In der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit sollen die Ursachen als auch die Auswirkungen jener Krise, speziell auf die Unternehmen des deutschen Mittelstandes, analysiert werden. Der Fokus wird auf den deutschen Mittelstand liegen, da dieser eine besondere Rolle für die hiesige Volkswirtschaft spielt. Es wird dargestellt werden, mit welchen Auswirkungen der Mittelstand noch immer zu kämpfen hat und noch haben wird.

Zu Beginn der Hausarbeit soll das Zustandekommen der Finanzkrise erläutert werden, wobei in Kürze auch dessen Verlauf, Erwähnung findet. Hierbei soll der Ursprung in den Vereinigten Staaten skizziert werden, während die fortschreitende globale Entwicklung nachgezeichnet wird. Anschließend soll die deutsche Realwirtschaft näherer Erläuterung finden um daraufhin die Auswirkungen der Krise auf eben jene zu beschreiben.

Im Fortlauf soll der Leser einen Eindruck vom Wesen des deutschen Mittelstandes und dessen Einfluss auf die deutsche Volkswirtschaft gewinnen. Hierbei soll besonderes Augenmerk auf der Unternehmensfinanzierung und dem Einfluss der Finanzmarktkrise auf Unternehmen des deutschen Mittelstandes, gelegt werden.

Anschließend soll sich einer Definition des Mergers & Acquisitions-Marktes und dessen Transaktionen im deutschen Mittelstand gewidmet werden. An dieser Stelle sollen auch die Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf Fusionen und Übernahmen im deutschen Mittelstand beschreibend dargelegt werden.

Der Abschluss der vorliegenden Arbeit bildet ein Fazit, wobei die Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst werden. Ein Ausblick soll schließlich die weitere Entwicklung der Thematik prognostizieren.

2. Die Finanzmarktkrise

Einen definierten Zeitpunkt der Entstehung der Finanzmarktkrise ist nur schwer zu nennen, noch kann sie auf nur eine Ursache zurückgeführt werden. Vielmehr ist es das Zusammenspiel mehrerer Ursachen, welche eine solche Krise auslösen. Ausgangspunkt für die globale Finanzmarktkrise war der Verfall der Immobilienpreise in den USA und den sich daraus entwickelnden Zahlungsausfällen bei Hausbaukrediten. Weitere Ursachen können im US- Subprimemarkt, dem Versagen der Ratingagenturen, der Renditegier der Banker, in Leerverkäufen oder in der US-Niedrigzinspolitik gesehen werden. Eine drastische Fehlentwicklung war die Abkehr vieler Kreditinstitute von ihrer eigentlichen Bankfunktion. Die zentrale Aufgabe, den Kreislauf des Geldes der Realwirtschaft aktiv zu gestalten, verfehlten die Institute nun immer häufiger. Während der Deregulierung der Finanzmärkte entfernten sich viele Banken von der Realwirtschaft hin zu einem Selbstverständnis als Finanzindustrie. Diese war weitgehend durch komplexe und digitale Finanzgeschäfte von der realen Wirtschaft entkoppelt. Zu dieser Zeit verbreitete sich eine radikale Renditeorientierung gepaart mit einer Barwertfokussierung. Doch nicht nur Banken waren von dieser Krise betroffen. Gerade Investmentbanken, Hedgefonds oder Private-Equity-Unternehmen kämpften massiv mit den Auswirkungen der Finanzmarktkrise. Die Händler der Investmentbanken konzentrierten sich auf kurzfristige hohe, statt auf nachhaltige Gewinne. Denn jene hatten keinen Einfluss auf die Bonuszahlungen der zockenden Investmentbanker. Aus einem immer komplexeren Gebilde ging ein System hervor welches undurchschaubar schien und dennoch von den Ratingagenturen hoch benotet wurde. Schlussendlich kam es ab Sommer 2007, und später im Jahr 2008 durch die Lehman-Pleite, zur Finanzmarktkrise. Diese Krise zeigte, dass die existierenden Regulierungen nicht spezifisch genug wirkten. Banken agierten weit über ihrem eigenen Haftungspotenzial, was die Ökonomie ganzer Staaten beeinträchtigte und den Wohlstand vieler Volkswirtschaften dezimierte. Spätestens an dieser Stelle kann daher von einer internationalen Finanzmarktkrise gesprochen werden.1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1:DieEntwicklung derglobalenFinanz- und Wirtschaftskrise

2.1. Die Finanzmarktkrise in Deutschland

Der Einfluss der globalen Finanzmarktkrise auf das deutsche Bankenwesen wurde insbesondere durch den Kurssturz der IKB und der Sachsen LB, bedingt durch ihr starkes Engagement auf dem US-Hypothekenmarkt, spürbar. Hierbei konnte die IKB durch ihre staatliche Muttergesellschaft, der KfW, vor der Insolvenz gerettet werden. Die Sachsen LB ging währenddessen in die Landesbank Baden-Württemberg über. Daraufhin entwickelte sich zunehmend eine Panik innerhalb des Bankensektors, welche sich durch die Renditeunterschiede zwischen Unternehmensanleihen und den Staatsanleihen zusätzlich verstärkte. Dieser sich abzeichnende Trend gilt als Gradmesser für das Misstrauen gegenüber den vergebenen Ratings und der Bonitätsannahmen der Wirtschaft.2

Die Kreditklemme3 der Finanzmärkte traf im Oktober des Jahres 2008 auf die Realwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland. Die Handelspartner der Bundesrepublik waren besonders stark von der rezessiven Finanzmarktentwicklung betroffen. So führte beispielsweise die Integration Chinas in die Weltwirtschaft dazu, dass China nun stärker von der Entwicklung auf dem Weltmarkt abhängig war. Die chinesische Exportindustrie war somit besonders stark von der Finanzmarktkrise betroffen.4 Der sich aus dem zusammenbrechenden Immobilienmarkt und der Finanzkrise entsprungene konjunkturelle Abschwung, betraf direkt auch die Auslandsnachfrage nach Exportgütern. Die Aktienkurse deutscher Unternehmen fielen daraufhin signifikant. Der Kurs des DAX rutschte um 7,6 Prozent ab um einen Monat später, erneut um 7,3 Prozent zu fallen. Der Aktienkursfall sollte sich negativ auf die Refinanzierungsmöglichkeiten der Unternehmen auswirken. Somit griff die Finanzkrise auf die Realwirtschaft über. Zwischen Oktober und November des Jahres 2008 schrumpfte die deutsche Ökonomie um zwei Prozent und bescherte der Bundesrepublik eine instabile Konjunkturlage. Gerade die Exportnachfrage war hiervon stark betroffen. Im Vergleich zum Jahr 2007 (Exportnachfrage +7,5 Prozent) sank die Exportnachfrage im Jahr 2008 auf 3,5 Prozent ab.5

3. Der Mittelstand in Deutschland

In der medialen Berichterstattung wurden oft die DAX-gelisteten Unternehmen als besonders stark von der Finanzmarktkrise gebeutelt, dargestellt. Der deutsche Mittelstand fand dahingehend kaum in der Presse Erwähnung, wobei die Relevanz der mittelständischen Unternehmen weitaus höher ist als dies die fehlende Berichterstattung vermuten ließ.

In der öffentlichen Wahrnehmung werden Familienunternehmen und mittelständische Unternehmen oft gleichgesetzt. Es sind große Überschneidungen der beiden Bereiche existent, müssen jedoch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei näherer Betrachtung von Familienunternehmen unterschieden werden. Eine allgemeingültige Definition des deutschen Mittelstandes lässt sich in der wissenschaftlichen Literatur nicht finden. Zu groß sind hierbei die Unterschiede innerhalb der Branchen, bezüglich des Umsatzes oder der Mitarbeiterzahlen der jeweiligen Unternehmen. Die erschwerte Begriffsdefinition hat somit ihr Fundament in der Heterogenität der mittelständischen Unternehmen. Die Begrifflichkeit des Mittelstandes, ist so nur in Deutschland existent. International wird viel mehr von „Small- and Medium-Sized Enterprises/Entities (SME)“ gesprochen.6

In dieser Arbeit soll dem Versuch einer Definition des Instituts für Mittelstandsforschung (IFM) Bonn gefolgt werden. Dieses geht von definierten Umsatz- und Beschäftigungsgrenzen aus, welche die KMU nicht überschreiten dürfen. Hier werden alle Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten und einem Umsatz von jährlich bis zu 50 Millionen Euro zusammengefasst. Dieser Annahme folgend, lassen sich 99,7 Prozent aller Unternehmen in Deutschland den KMU zurechnen. Hierbei sind zwischen 66 und 70 Prozent aller Beschäftigten, Teil des Mittelstandes welche 50 Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung erwirtschaften und 80 Prozent der Auszubildenden eine Lehrstelle zur Verfügung stellen.7 8 9 Aufgrund dieser prägnanten Zahlen lassen sich die kleinen und mittleren Unternehmen als wichtigste Säule der deutschen Wirtschaft bezeichnen und tragen daher eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung für die Gesamtwirtschaft. Der Mittelstand sieht sich mit größeren Herausforderungen bezüglich den Globalisierungsprozessen konfrontiert als es die DAX-Unternehmen tun. Somit sank der Anteil am gesamtwirtschaftlichen Umsatz in den letzten Jahren. Diese Entwicklung zeigt auf, dass zwar die Bedeutung für die Funktionalität der deutschen Wirtschaft gleichbleibt, der Anteil an der volkswirtschaftlichen Verteilung jedoch abnimmt.

Die Finanzierung von mittelständischen Unternehmen erfolgt bei einer Eigenkapitalquote von 15 Prozent zu 80 Prozent über Kredite. Die Eigenkapitalquote von Großunternehmen liegt bei 28 Prozent.10 Noch kurz bevor die Realwirtschaft von den Instabilitäten der Banken betroffen wurden, investierten viele Unternehmen des Mittelstandes in ihre Ausstattung um dem internationalen Wettbewerbsdruck statthalten zu können. Die Bildung von Rücklagen stand zu diesem Zeitpunkt nicht im Fokus der Betriebstätigkeit vieler mittelständischer Unternehmen.11

3.1. Die Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf den deutschen Mittelstand

Die Vorteile mittelständischer Unternehmen im Bezug zu Großunternehmen sind vielfältig. So verfolgen diese oft eine Nischenstrategie. Hierbei konzentrieren sich die Mittelstandsunternehmen lediglich auf einen Teilbereich des Marktes, auf ein spezielles Marktsegment. Eine gezielte Abnehmeransprache ist somit möglich. Das Wissen um die Kundenwünsche führt wiederrum zu einer passgenauen Produktion. Gegenüber großen Unternehmen ist es Mittelstandunternehmen auch möglich, flexibel auf sich ändernde Marktbedingungen einzugehen. Den zahlreichen, hier nicht zur Gänze dargestellten Stärken, stehen jedoch auch Schwächen gegenüber. Kleinere und mittlere Unternehmen haben meist nur geringe finanzielle Mittel zur Verfügung und die niedrige Eigenkapitalquote erschwert die Beschaffung von Fremdkapital.

Im Jahr 2008 zeigten sich die mittelständischen Unternehmen in Deutschland noch sehr zuversichtlich hinsichtlich beabsichtigter Investitionen. So sollten die Investitionsvorhaben aus dem Jahr 2006 mit 193 Millionen Euro noch übertroffen werden. Zu dieser Zeit konnten deutsche KMU erhebliche Gewinne verzeichnen, mit welchen die zu tätigen Investitionen aus eigener Kraft realisiert werden sollten. Auf Basis von Ratings der Unternehmen wurden jene Kreditwürdigkeiten bestimmt. Nur durch eine hohe Eigenkapitalquote wurde es Unternehmen ermöglicht, leicht Kredite aufnehmen zu können.12

Aufgrund der schlechten Eigenkapitalstruktur war es vielen Mittelstandsunternehmen somit vergönnt Kredite von ihren Banken zu bekommen. Erhielten mittelständische Unternehmen durch die Verschärfung der Bankenvorschriften und Basel II13 nun keine Kredite mehr, musste sie sich nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten umsehen. Mit Hilfe derer sollten KMU die Möglichkeit bekommen, ihre Eigenkapitalquote zu verbessern, um so eine bessere Einstufung des Ratings und einen höheren Kreditrahmen zu erhalten.

Viele mittelständische Unternehmen wählten, bezogen auf die alternativen Finanzierungsmöglichkeiten, das Leasing als auch das Factoring. Beide Möglichkeiten versetzte die Unternehmen in die Position, durch das Leasing stille Reserven freizusetzen und durch das Factoring, eine Erhöhung der Liquidität herbeizuführen. Hierbei nutzten viele Unternehmen die Möglichkeit des „Sale-and-lease-backGeschäft“. Hierbei wird dem Unternehmen Liquidität zugeführt, durch den Verkauf der bereits erworbenen Maschinen. Durch das Leasing werden diese Maschinen nun zurückgekauft. Diese Anschaffung findet sich nun nicht mehr in der Bilanz als Belastung wider.14

[...]


1 Vgl. Wüerst, 2015, S. 14f.

2 Vgl. Jubin, 2013, S. 17f.

3 Als Kreditklemme (engl. Credit Crunch) wird eine Geldmarktkrise beschrieben. Hierbei zwingt eine schlechte Finanzsituation Banken dazu, ihre Kreditvergabe einzustellen oder zumindest zu drosseln. Die Kreditklemme wirkt sich dabei wesentlich schwerwiegender aus als eine reguläre Liquiditätskrise. (Vgl. Glebe, 2008, S.145)

4 Vgl. Bakbachi, 2020, S. 5

5 Vgl. Illing, 2013, S. 55f.

6 Vgl. Staub, 2012, S. 109

7 Vgl. Knape, 2010, S. 6f.

8 Vgl. Hauer, 2009, S. 6

9 Vgl. Illig, 2013, S. 71

10 Gemäß dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (kurz BMWI) hat sich die Eigenkapitalausstattung im Mittelstand stark verbessert. Nach der Deutschen Bundesbank, nahm die Eigenkapitalquote der KMU bis zu einem Wert von 28,1 Prozent zu und nähert sich somit der Eigenkapitalquote der Großunternehmen (2017: 30,6 Prozent) an.

11 Vgl. Illig, 2013, S. 70f.

12 Vgl. Staub, 2012, S. 122f.

13 Die Eigenkapitalanforderungen an die Banken sollte stärker als bisher, an den ökonomischen Risiken ausgerichtet sein und der Vielseitigkeit der Banken Rechnung tragen. Zentrales Thema von Basel II, waren die möglichen Auswirkungen der neuen Eigenkapitalregeln auf die Verfügbarkeit von Bankkrediten und auch auf die Kreditkonditionen für die mittelständischen Unternehmen. (Vgl. Kelm,S. 3)

14 Vgl. Schneider, 2010, S. 74f.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Der Einfluss der Finanzkrise 2008 auf den Markt der Unternehmensfusionen und Übernahmen im deutschen Mittelstand
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule
Note
1,6
Autor
Jahr
2020
Seiten
17
Katalognummer
V957833
ISBN (eBook)
9783346310798
ISBN (Buch)
9783346310804
Sprache
Deutsch
Schlagworte
International Contracts, Finanzkrise
Arbeit zitieren
Johann Plümer (Autor), 2020, Der Einfluss der Finanzkrise 2008 auf den Markt der Unternehmensfusionen und Übernahmen im deutschen Mittelstand, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/957833

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