Drogenhilfe in der Sozialarbeit. Definitionen, Geschichte, rechtliche Grundlagen, Methoden und Kompetenzen


Hausarbeit, 2019

24 Seiten, Note: 1,8


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition Drogen
2.1 Warum werden Drogen konsumiert
2.2 Definition Sucht

3. Geschichte der Suchthilfe
3.1 Fakten und Zahlen

4. Adressaten in der Suchthilfe

5. Einrichtungen und Methoden der Suchthilfe
5.1 Niederschwellige Angebote
5.2 Entgiftung und qualifizierter Entzug:
5.3 Ambulante Beratungs- und Behandlungsangebote
5.4 Streetwork – aufsuchende Drogenhilfe
5.5 Psychiatrische Krankenhäuser
5.6 Tageskliniken
5.7 Einzelfallhilfe & Case Management

6. Folgen Drogenkonsum

7. Rechtliche Grundlagen

8. Behandlungsansätze

9. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Fast täglich kippen und die Medien neue Horror- Meldungen ins Wohnzimmer: „Crystal Meth weiter auf dem Vormarsch“, „Zahl der Drogentoten wieder gestiegen“, „Koma- Saufen bei jungen Leuten“, „Alkohol weiterhin Droge Nr. 1“ heißen wiederkehrende Schlagzeilen- Belege dafür, dass Sucht schon lange kein Randproblem der Gesellschaft mehr ist (Gross 2017, S.2).

Jeder kennt jemanden, der von irgendeiner Sucht betroffen ist.

In den letzten Jahren haben sich unsere Gesellschaft und auch unsere Medien immer tiefgehender mit den Themen Abhängigkeit und Drogenkonsum beschäftigt. Die einen fordern die Legalisierung von Cannabis, die anderen fordern ein härteres Vorgehen gegen die Drogenkriminalität in Parks und Städten und auch Substanzen wie Ritalin o.ä. werden vermehrt diskutiert.

In der folgenden Arbeit sollen die gängigen Definitionen erläutert werden. Es soll aufgezeigt werden, welche Ursachen und Erklärungsansätze für die Entstehung einer Sucht maßgeblich sind und welche Faktoren eine Suchterkrankung in diesem Kontext begünstigen könnten.

Bedingt durch Leistungsdruck spielen vermehrt auch psycho-soziale und nicht- substanzgebundene Abhängigkeiten, wie zum Beispiel Spielsucht, Magersucht, Kaufsucht und Sexsucht in unserer Gesellschaft eine durchaus große Rolle (vgl. Scheerer 1995, S.28). Die Erweiterung des Suchtbegriffes, speziell auf Arten der Verhaltensabhängigkeit, wird eine klare Abgrenzung zu Kategorien wie „Gewohnheit“ oder „Verhalten, welches noch willentlicher Steuerung unterliegt“ unabdinglich. Von Sucht sollte, in Anbetracht dessen, nur gesprochen werden, wenn es sich um zwanghaftes Problemverhalten mit Krankheitscharakter und oft auch Zerstörungspotenzial, handelt (vgl. Uhl & Springer, 2002).

Um einen besseren Lesefluss zu gewährleisten, wende ich das generische Maskulinum an und verzichte somit auf das Gendern einiger Begriffe.

2. Definition Drogen

Oft ist die Rede von Drogen, wenn es um Substanzen wie Cannabis, Kokain, Heroin und viele andere bekannte illegale Drogen geht. Hier findet die erste Unterscheidung statt, rechtlich wie auch gesellschaftlich. Obwohl auch Alkohol oder Zigaretten dazu gehören, sind sie in der Gesellschaft weitgehend akzeptiert und vor allem legal. Ursprünglich beschreibt der Begriff „Droge“ alle pflanzlichen oder tierischen Stoffe, die bei der Herstellung von Arzneimitteln zum Einsatz kommen. Drogen sind „Substanzen [...] die die Funktionen und Strukturen eines Organismus und damit letztendlich die Wahrnehmung, das emotionale Empfinden und das Bewusstsein zu beeinflussen vermögen (Gross 2016, S. 12). Man nennt sie daher auch psychotrope Substanzen (Gross 2016, S. 12.).

2.1 Warum werden Drogen konsumiert

Diese Frage drängt sich auf, wenn man daran denkt, als wie gefährlich und schädlich doch der Konsum von Drogen gilt, die zu beschaffen auch noch verboten ist. Neben der von Verboten auch ausgeübten Attraktion gibt es auch ein seit Jahrtausenden bekanntes Grundbedürfnis des Menschen nach Substanzen und Verhaltensmöglichkeiten, mit denen er seine Befindlichkeit von Zeit zu Zeit verändern kann. Hinzu kommt die bereits von Wolf Biermann 1964 gesungene Erkenntnis „Was was verboten ist, das macht uns gerade scharf.“ Eine Diskussion mit einer Gruppe drogenabhängiger junger Menschen brachte Erstaunliches zu Tage: Neben positiven Gefühlen und Erlebnissen, die sie mit Drogen verbanden (angenehme Gefühle, mehr Lust, ein aufregendes Abenteuergefühl, erlebnisreicher Sex) wurde sehr häufig auch die Vermeidung von Unangenehmem genannt (abschalten, keine Aufregungen, Schmerz beseitigen, nicht arbeiten, Abschirmung von Konflikten in der Familie). Nicht zuletzt wurde auch das Besondere des Drogenkonsums hervorgehoben, das auf die Konsumenten selbst abstrahlt (Gemeinschaft in der Szene, Überwindung von Hemmungen, besonders sein). Durch die Einnahme von Drogen können Entspannung, Angstlösung und Enthemmung bis hin zu gesteigertem Selbstvertrauen erreicht werden. Es gibt eine Euphorisierung bis zur Ekstase und natürlich auch Schmerzreduktion, Stimulation und Intensivierung bis hin zu rauschhaften Erlebnissen. Die Geschichte lehrt auch, dass das Bedürfnis nach rauschhaftem Erleben offenbar nicht mit Erfolg verboten werden kann. Jedenfalls sind bisher alle Versuche, Menschen auf Dauer durch Verbote am Konsum zu hindern, nahezu erfolglos geblieben (Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen)

2.2 Definition Sucht

„Sucht ist gekennzeichnet durch ein unabweisbares Verlangen nach einem bestimmten Gefühls-, Erlebnis-, und Bewusstseinszustand.“ (Gross 2016, S.6)

Sucht ist eine behandlungsbedürftige, psycho-soziale und psychiatrisch relevante Krankheit und Behinderung mit chronischen Verläufen. Deren Folge ist das Entstehen einer sozialen, körperlichen und seelischen Beeinträchtigung, die die betroffenen Menschen daran hindern kann, ihren sozialen und gesellschaftlichen Verpflichtungen nachzukommen und am Leben in der Gesellschaft teilzuhaben (Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen 2014a).

„Das Wort „Sucht “ (germ. suhti-, ahd. suht, suft, mhd. suht) geht etymologisch auf „siechen “ (ahd. siuchan, mhd. siechen) zurück, das Leiden an einer Krankheit. Diese Bedeutung findet sich noch heute in vielen Krankheitsbezeichnungen wieder, wie z. B. der Gelbsucht, Schwindsucht oder Wassersucht. Mit dem Begriff „suchen “ ist das Wort Sucht nicht verwandt, obgleich eine Suchtdynamik häufig als erfolglose Suche nach Sinn, nach extremen Erlebnissen, Zuständen oder ähnlichem charakterisiert wird“. (Laging 2018, S.14)

Abgesehen von Substanzabhängigen Süchten gibt es darüber hinaus aber auch die stoffungebundenen Süchte wie Spielen, Essen, Lieben, Kaufen etc. Diese Arbeit wird sich hauptsächlich mit den Substanzen befassen.

„Sucht wird heute unabhängig vom Substanzgebrauch als eine extreme oder exzessive Verhaltensweise verstanden, deren wesentliches Kriterium das „Nicht-mehr-aufhören-können“ bzw. die „zwanghafte Wiederholung“ ist“ (Scheerer 1995, S.35 ).

Es gibt eine Vielzahl von Definitionen von Sucht in den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Werken. Am bekanntesten sind der ICD-10 ( International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems), der von der Weltgesundheitsorganisation WHO herausgegeben (Gross, 2016, S. 6) .

Die Kriterien lauten im ICD-10 wie folgt:

„1. Ein starker Wunsch oder eine Art Zwang, psychotrope Substanzen zu konsumieren.
2. Verminderte Kontrollfähigkeit bezüglich des Beginns, der Beendigung und der Menge des Konsums.
3. Ein körperliches Entzugssyndrom bei Beendigung oder Reduktion des Konsums, nachgewiesen durch die substanzspezifischen Entzugssymptome oder die Aufnahme der gleichen oder einer nahe verwandten Substanz, um Entzugssymptome zu mildern oder zu vermeiden.
4. Nachweis einer Toleranz. Um die ursprünglich durch niedrigere Dosen erreichten Wirkungen der psychotropen Substanz hervorzurufen, sind zunehmend höhere Dosen erforderlich.
5. Fortschreitende Vernachlässigung anderer Vergnügungen oder Interessen zugunsten des Substanzkonsums, erhöhter Zeitaufwand, um die Substanz zu beschaffen, zu konsumieren oder sich von den Folgen zu erholen.
6. Anhaltender Substanzkonsum trotz Nachweises eindeutiger schädlicher Folgen, wie z.B. Leberschädigung durch exzessives Trinken, depressive Verstimmungen infolge starken Substanzkonsums oder drogenbedingte Verschlechterung kognitiver Funktionen. Es sollte dabei festgestellt werden, dass der Konsument sich tatsächlich über Art und Ausmaß der schädlichen Folgen im Klaren war oder dass zumindest davon auszugehen ist“. (Kuntz 2016, S. 49)

Auch das DSM-5, also das Diagnostische und Statistische Manual Psychischer Störungen, definiert beziehungsweise diagnostiziert Sucht und Abhängigkeiten, ist dabei jedoch individueller auf einzelne Personen und ihre Lebensrealität abgestimmt. Des Weiteren wird im DSM-5 der negativ belegte Begriff der Sucht nicht mehr verwendet. Stattdessen ist nun von einer Konsumstörung die Rede (vgl. Kuntz 2016, S. 50). Im DSM-5 gibt es im Gegensatz zum ICD-10 insgesamt 11 Kriterien, die die Diagnose einer Konsumstörung zulassen, allerdings wird dabei noch eine Abstufung vorgenommen, je nachdem wie viele erfüllt sind. Bei zwei bis drei handelt es sich um eine leichte, bei vier bis fünf um eine mittelgradige und bei sechs und darüber um eine schwere Substanzkonsumstörung (vgl. Kuntz 2016, S. 51)

Die Kriterien im DSM-5 lauten wie folgt:

„1. Die Person konsumiert die Substanz in größeren Mengen oder über einen längeren Zeitraum als beabsichtigt.
2. Die Person drückt einen anhaltenden Wunsch aus, den Substanzkonsum zu beenden oder zu kontrollieren, und gibt mehrere erfolglose Versuche an, den Konsum einzuschränken oder zu beenden.
3. Die Person verbringt viel Zeit damit, die Substanz zu beschaffen, zu konsumieren oder sich von der Wirkung der Substanz zu erholen.
4. Bei schwerer Substanzstörung kreisen alle Tagesaktivitäten der Person um die Substanz. Craving manifestiert sich in einem intensiven Verlangen oder Drang nach der Substanz.
5. Wiederholter Substanzkonsum führt zu wiederholtem Versagen bei der Erfüllung in zentralen Rollen, z.B. bei der Arbeit, in der Schule oder im Haushalt.
6. Die Person setzt den Substanzkonsum trotz andauernder oder wiederkehrender sozialer oder zwischenmenschlicher Probleme fort, die durch die Wirkungen der Substanz verursacht oder verschärft werden.
7. Wichtige soziale, berufliche oder Freizeitaktivitäten werden aufgrund des Substanzkonsums aufgegeben oder eingeschränkt.
8. Wiederholter Konsum in Situationen, in denen auf Grund des Konsums eine körperliche Gefährdung besteht.
9. Die Person führt den Substanzkonsum trotz des Wissens fort, dass sie an einem andauernden oder wiederkehrenden psychischen oder körperlichen Problem leidet, das durch die Substanz hervorgerufen oder verschlimmert worden ist.
10. Toleranz zeigt sich durch einen deutlichen Anstieg der benötigten Dosis, um den gewünschten Effekt zu erreichen, oder durch einen deutlich reduzierten Effekt bei Konsum der üblichen Dosis.
11. Substanzentzug tritt als Symptom auf bei Reduktion oder Absetzen der Substanz. Es ist wahrscheinlich, dass die Person erneut konsumiert, um die Symptome zu mildern.“ (Kuntz 2016, S. 50)

Beide Werke, der ICD-10 und auch der DSM-5 sind für die grundsätzliche Diagnose eines Abhängigkeitsproblems geeignet, allerdings können sie eine tiefergehende Untersuchung in Hinblick auf die „individuelle innere Landschaft eines Menschen“ nicht ersetzen (Kuntz 2016, S.52) .

3. Geschichte der Suchthilfe

Soweit sich die Geschichte der Menschheit zurückverfolgen lässt, waren Rauschzustände, Ekstase oder Trance Teil der menschlichen Kultur.

„Das Verlangen nach Lust, der Wunsch nach Rausch – und zwar so oft wie möglich- ist eine ureigene menschliche Eigenschaft und sowohl Triebfelder als auch Motivation für viele unserer alltäglichen Handlungen. Allerdings gelingt es uns (Gesunden) zumeist, dieses Verlangen gewissen sozialen Normen und gesellschaftlichen Regeln unterzuordnen und auch aufzuschieben, bis sich eine entsprechende Möglichkeit bietet (Wendt 2017, S. 2).“

Die Erforschung von Drogenkonsumverhalten wurde in den 70 er Jahren vor allem von Kliniken (Psychiatern und klinischen Psychologen) geleistet. Sie waren im Wesentlichen mit der Forschung von Alkoholismus und Morphinismus beschäftigt. Mit dem Erscheinen neuer Formen des Drogenkonsums erkannten Sie, dass sie allein auf sich gestellt, im Kampf gegen den Drogenkonsum auf verlorenem Posten standen und sie appellierten an die Gesellschaft, das Problem des Drogenkonsums nicht nur als medizinisches, sondern als gesamtgesellschaftliches, rechtliches und politisches Anliegen zu betrachten (vgl. Josef Schenk S.2).

„Sucht wurde in Deutschland im Jahr 1968 durch ein Urteil des Bundessozialgerichts als Krankheit mit allen sozialleistungsrechtlichen Folgen und Ansprüchen anerkannt. Trotzdem handelt es sich bei der Sucht für viele Menschen nicht um eine „Krankheit wie jede andere auch“. Sie stellt sich dar als ein schillerndes, herausforderndes Geschehen, das immer wieder durch Medien verschiedenster Art aufgegriffen und inszeniert wird und sich zudem offenbar für Projektionen jeder Art denkbar gut eignet“. (Marion Laging 2018 S. 13)

Doch auch im frühen Christentum war man nicht zimperlich im Umgang mit der Droge Alkohol, - zumeist in Form von Wein. Angefangen bei den schon fast sprichwörtlichen Trinkorgien der Römer über die exzessiven Zechgelage der Germanen findet sich die Beschreibung eines germanischen Gelages durch den spätrömischen Autors VENANTIUS FORTUNATUS, welcher sich den Hinweis nicht verkneifen konnte, daß sich die trinkenden Germanen so sehr um die Wette Gesundheiten zutranken, daß sie sich glücklich preisen mußten, wenn sie mit dem Leben davon kamen...) bis hin zum aufkommenden Rationalismus im 17. und 18. Jahrhundert. Während der Alkoholrausch im Mittelalter noch ein selbstverständlicher Bewußtseinszustand war, wurde der Alkohol fortan vermehrt durch Koffein ersetzt, - allerdings nur im Bürgertum-, während er innerhalb der unteren Schichten der Bevölkerung weiterhin einen großen Raum einnahm (Schievelbusch,1980, S.127).

„Mit der beginnenden Industrialisierung und der damit verbundenen Verschärfung von Klassenkonflikten im 19. Jahrhundert nahm die Alkoholproblematik allerdings bis anhin ungekannte Dimensionen an. Einerseits wurde in vielen Fabriken kostenlos Branntwein an die Arbeiter ausgeschenkt, damit sie täglich zwölf bis fünfzehn Stunden härtester körperlicher Arbeit bei minimaler Entlohnung durchhalten konnten, andererseits wurden allmählich auch Stimmen laut, die diese Entwicklung wegen des physischen Suchtpotentials des Alkohols äußerst kritisch beurteilten. In den USA führte dieser Umstand zum Aufkommen sogenannter „Mäßigkeitsbewegungen“ und gipfelte schließlich in der Alkoholprohibition im Jahre 1917. Allerdings kehrte sich der Effekt des Totalverbots alsbald in sein Gegenteil um: massenhaft entstanden Schwarzbrennereien, wohlorganisierte Schmuggler- und Dealerbanden etablierten sich und damit die sogenannte „organisierte Kriminalität“ in Amerika. So mußte das Verbot von Alkohol im Jahr 1933 wieder aufgehoben werden. Auch in Finnland, wo die Prohibition der Droge 1919 eingeführt wurde, mußte man das entsprechende Gesetz 1931 wieder streichen, nachdem es sich als totaler Fehlschlag erwiesen hatte (Schmidtbauer/vom Scheidt 1995, 49).“

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Drogenhilfe in der Sozialarbeit. Definitionen, Geschichte, rechtliche Grundlagen, Methoden und Kompetenzen
Hochschule
Fachhochschule Dortmund
Note
1,8
Autor
Jahr
2019
Seiten
24
Katalognummer
V957834
ISBN (eBook)
9783346314260
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Suchtberatung, niederschwellig Drogen soziale Arbeit
Arbeit zitieren
Anna Nadolny (Autor), 2019, Drogenhilfe in der Sozialarbeit. Definitionen, Geschichte, rechtliche Grundlagen, Methoden und Kompetenzen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/957834

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