Die Zukunft von E-Mobility in Deutschland im Hinblick auf Kosten, Nachhaltigkeit und Akzeptanz. Eine qualitative Analyse


Hausarbeit, 2020

24 Seiten, Note: 1.0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung

2 Einführung in die Elektromobilität
2.1 Begriffserklärung
2.2 Stand der Forschung

3 Empirische Forschungsmethodik
3.1 Methodisches Vorgehen
3.2 Datenerhebungsmethode
3.3 Interviewdurchführung
3.4 Datenaufbereitung und Auswertungsvorgehen

4 Darstellung der Ergebnisse
4.1 Kategorie Kosten
4.2 Kategorie Nachhaltigkeit
4.3 Kategorie Akzeptanz

5 Diskussion und Interpretation der Ergebnisse

6 Fazit und Ausblick

7 Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Automobile Antriebskonzepte

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Übersicht Interviewpartner

Tabelle 2: Kategoriensystem

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Das Thema Elektromobilität erlangt in Deutschland eine immer größer werdende Aufmerksamkeit. Am Häufigsten wird dabei über die Zukunft der Elektrofahrzeuge diskutiert.

Die ersten Fahrzeuge mit einem elektrischen Antrieb wurden bereits Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt. Diese Fahrzeuge waren zunächst auch sehr beliebt, da vergleichbare benzinbetriebene Automobile umständlich mit einer Kurbel gestartet werden mussten.1 Anfang der 20er Jahre erfolgte eine entscheidende Veränderung, nämlich die Erfindung der elektrischen Zündung. Durch das Betätigen eines Anlassers anstelle des manuellen Ankurbelns setzte ab diesem Zeitpunkt der Siegeszug von Benzinmotoren ein. Die deutlich größere Reichweite sowie ein hohes Angebot an billigem Öl sorgten für den Nachfragerückgang bei elektrisch betriebenen Automobilen. Bereits Mitte der 1920er waren Kraftfahrzeuge mit Elektromotor fast komplett vom Markt verdrängt.2

Die Entwicklungen und Forschung von Elektromotoren begann erst wieder im Jahr 1990 durch eine gesetzliche Verschärfung.3 Der amerikanische Bundesstaat Kalifornien hatte in diesem Jahr ein Gesetz zur Emissionssenkung erlassen, wodurch mehrere Projekte initiiert wurden und verschiedene Konzeptfahrzeuge mit Elektromotoren entstanden. Der politische Druck konnte jedoch nicht dauerhaft aufrecht gehalten werden, sodass die größtenteils vermieteten Fahrzeuge eingezogen und verschrottet wurden.4

In den letzten Jahren bekam das Thema E-Mobility durch die Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft wieder mehr Aufmerksamkeit. Ausschlaggeben hierfür war die Klimadebatte in Deutschland mit weitreichenden Reformen zum Thema Elektromobilität.5

1.1 Problemstellung

Die Temperatur im vergangenen Jahrhundert ist weltweit um durchschnittlich 0,7 Grad Celsius angestiegen.6 Dieser Anstieg ist eine Folge des vermehrten Ausstoßes von schädlichen Treibhausgasen in die Umwelt. Der Klimawandel hat sich somit zu einer der zentralen Herausforderungen für die Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft entwickelt. Langfristig wird laut Prognosen die Durchschnittstemperatur weiterhin ansteigen und Emissionsminderungserfordernisse kontinuierlich wachsen. Daher ist es umso wichtiger, dass der Verkehr zur Minderung von CO2-Emissionen beiträgt. Die Ziele zur Emissionsminderung können laut Umweltbundesamt nur erreicht werden, wenn der CO2-Ausstoß pro gefahrenen Kilometer deutlich verbessert wird. Zugleich muss angesichts endlicher Ressourcen wie Öl und Kohle die Mobilität klima- und umweltfreundlicher werden.7

Die Elektromobilität stellt die Automobilindustrie jedoch vor großen Herausforderungen und Probleme. Fast alle Automobilhersteller arbeiten intensiv an der Entwicklung von effizienten Elektromotoren. Doch um einen signifikanten Marktanteil zu erreichen, müssen die OEM´s nicht nur technische Herausforderungen wie z.B. Batteriekapazitäten lösen sondern auch die Kundenakzeptanz und die Kosten im Fokus behalten.8 Das Thema Akzeptanz in Deutschland ist nicht nur im Zusammenhang mit dem Elektroauto selbst wichtig, sondern auch hinsichtlich veränderter Infrastrukturen.9

Ein weiteres Problem stellt die Befragung von Kunden bzw. Nutzer dar, inwieweit sie bereit wären, ein Elektrofahrzeug zu kaufen. Zum einen ist es für die Konsumenten schwierig das neue und teilweilse unbekannte System der E-Mobility einzuschätzungen. Zum anderen vergleichen die potenziellen Nutzer weiterhin Elektrofahrzeuge mit konventionellen Fahrzeugen auf der Grundlage veralteter Mobilitätsmuster.10

1.2 Zielsetzung

Zielsetzung dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es, die Zukunft der Elektromobilität zu untersuchen. Im Detail sollen neue Erkenntnisse in Bezug auf die daraus entstehenden Kosten für die Kunden gewonnen werden, sowie das Thema Nachhaltigkeit analysiert werden. Ein weiteres Ziel ist es, die allgemeine Akzeptanz von E-Mobility in Deutschland zu untersuchen, um relevante Erkenntnisse und Informationen hierzu zu identifizieren.

Zusätzlich soll zudem auch der relevante theoretische Hintergrund und die Rahmenbedigungen für das Elektroauto erarbeitet werden. Die daraus resultierenden zentralen Forschungsfragen, die es zu untersuchen gilt, lauten wie folgt:

FF_1: „Welche Kosten entstehen bei der E-Mobility und wie ist die allgemeine Akzeptanz von Kunden in Deutschland ?“

FF_2: „Wie berücksichtigen die Hersteller von Elektrofahrzeugen das Thema Nachhaltigkeit bei der Produktion und Entwicklung von E-Autos ?“

Die zentralen Forschungsfragen wurden durch eine induktive Vorgehensweise formuliert und ausgewählt. Diese Methode wird angewendet, wenn sich die Forschungsfrage aus einem oder mehreren beobachtbaren Einzelfällen ableiten lässt.11

2 Einführung in die Elektromobilität

2.1 Begriffserklärung

Die allgemeine Definition für den Begriff Elektromobilität (engl. electric mobility oder E-Mobility) lautet wie folgt:

„Elektromobilität … umfasst all jene Fahrzeuge, die von einem Elektromotor angetrieben werden und ihre Energie überwiegend aus dem Stromnetz beziehen, also extern aufladbar sind. Dazu gehören rein elektrisch betriebene Fahrzeuge .., eine Kombination von E-Motor und kleinem Verbrennungsmotor ..und am Stromnetz aufladbare Hybridfahrzeuge ..“12

Wie in der Definition beschrieben, fasst der Begriff E-Mobility eine Vielzahl unterschiedlicher Formen elektrisch betriebener Fahrzeuge zusammen. Dazu zählen u.a. Automobile, elektrische Fahrräder, Elektrobusse sowie öffentliche Verkehrsmittel.13 Des Weiteren beinhaltet der Begriff auch sogenannte Hybridfahrzeuge, die ihre Antriebsenergie nur zu einem Teil rein elektrisch erzeugen. Die Energie für Elektromotoren muss jedoch nicht ausschließlich durch Batterien oder Akkus bereitgestellt werden, sondern kann auch durch Brennstoffzellen geliefert werden. Bei Brennstoffzellenfahrzeuge wird die chemische Energie eines gespeicherten Brennstoffes (wie z.B. Wasserstoff) in elektrische Energie umwandelt.14

In der folgenden Abbildung wird eine Übersicht der verschiedenen Antriebskonzepte dargestellt. Der etablierte Verbrennungsmotor ist links zu sehen, gefolgt von hybriden Antriebstechnologien mit diversen Varianten. Die Rechten beiden Fahrzeuge zeigen rein Batterieelektische Fahrzeuge sowie mit Brennstoffzellen angetriebene Automobile.15

Abbildung 1: Automobile Antriebskonzepte

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Antriebskonzepte, 2013, S.16

Im Rahmen dieser empirischen Arbeit wird der Begriff E-Mobility ausschließlich im Kontext mit rein elektisch betriebenen Automobilen verwendet.

2.2 Stand der Forschung

Die Anzahl zugelassener Elektroautos in Deutschland betrug laut dem deutschen Online-Portal für Statistik „Statista“ im Januar 2020 ca. 130.000 Fahrzeuge.16

Das Ziel der Bundesregierung ist es, dass bis zum Jahr 2030 sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge in Deutschland zugelassen sein. Um dieses engagierte Ziel zu erreichen hat die Bundesregierung ein Paket aus Förderungen und Prämien erlassen. Im Detail erhalten Käufer von ausschließlich elektrisch betriebenen Fahrzeugen und Brennstoffzellen Fahrzeugen eine Kaufprämie von bis zu 6000,- Eur. Bei einem Kauf eines Hybridelektrofahrzeugs beträgt der Zuschuss bis zu 4.500,- Eur. Zusätzlich wurden bereits weitere steuerliche Vorteile beschlossen, um die Elektromobiliät zu fördern.17

Weltweit investieren Unternehmen jährlich mehrere Millionen Euro in die Forschung und Entwicklung von Elektromotoren. Primäres Ziel für diese hohen Investitionssummen ist es, den CO2 Ausstoß zu verringern und damit dem Klimawandel entgegen zu wirken.18

Ein weiteres wichtiges Ziel für die Investitionen sind die vielen Vorteile von Elektromotoren. Im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor sind Elektrofahrzeuge einfacher konstruiert, neben fehlender Kühlung ist ein regelmäßiger Ölwechsel nicht erforderlich. Die optimale Übertragung des Drehmoments, ein sehr hoher Wirkungsgrad und die geringe Lautstärke lassen sich als weitere Vorteile zusammenfassen.

Nach mehr als über 100 Jahren Forschung und Entwicklung von Elektroantrieben kompensiert die geringe Energiedichte und das hohe Gewicht der Akkus die vielen Vorteile von Elektrofahrzeugen. Aus diesem Grund ist die Batterieentwicklung das relevanteste Thema bei der Umsetzung dieser umweltfreundlichen Antriebstechnologie. Denn trotz bedeutender technischer Fortschritte innerhalb der letzten Jahre erreichen Elektroautos mit Akkus noch längst nicht die Reichweite von Verbrennungsautos.19

Ein weiterer Bereich an dem die Forschung gerade arbeitet, ist die Nachhaltigkeit der gesamten E-Mobility. Elektrofahrzeuge stoßen während des Fahrbetriebs keine CO2-Abgase oder andere Treibhausgase aus. Doch bei der Produktion von Batterien und bei der Herstellung des Stroms, der die Akkus von E-Autos lädt, entsteht auch schädliches CO2. Da ein großer Teil des Stroms aus fossilen Quellen wie Kohle– oder Kernkraftwerken stammt, muss hierzu auch der Ausbau erneuerbarer Energien gefördert werden.20

Demnach sind aktuell die Diskussionspunkte: Reichweite und Aufladen von Akkus sowie Ladeinfrastrukturen und die Nachhaltigkeit im Fokus der Forschung zum Thema E-Mobility.21

3 Empirische Forschungsmethodik

Das folgende Kapitel dieser Arbeit beschreibt die angewendete Methode. Dieser Abschnitt wird dargestellt, damit die Vorgehensweise möglichst nachvollziehbar ist und es einer anderen Person möglich wäre, die Studie zu wiederholen.

Zunächst wird geprüft, ob das Ziel dieser empirischen Arbeit durch Sekundärforschung oder Primärforschung erreicht werden kann. Zur Beantwortung der beiden Forschungsfragen dieser Studie reicht die Sekundärforschung nicht aus, da die Untersuchungsziele nicht durch Aufbereitung und Analyse bereits vorhandener Daten erreicht werden können. Die Methode der Primärforschung ist daher notwendig, damit gezielt neue und relevante Daten erhoben werden können. Aus diesem Grund basiert diese Arbeit zuerst auf Sekundärforschung anhand entsprechender Literatur und wird durch Primärforschung im zweiten Teil der Arbeit ergänzt.22

3.1 Methodisches Vorgehen

Bei der Wahl des methodischen Vorgehens wird zwischen einem qualitativen Ansatz und einem quantitativen Ansatz unterschieden.23 Der qualitative Forschungsansatz findet bei unerforschten oder kaum analysierten Themen Anwendung und ist in der Regel nicht oder wenig standardisiert. Zudem zeichnet sich qualitative Forschung durch größere Flexibilität und Offenheit aus. Im Wesentlichen beschäftigt sich dieser Ansatz damit, Einstellungen, Werte und subjektive sowie individuelle Sichtweisen detailliert zu erfassen. Der Fokus qualitativer Forschung richtet sich viel mehr darauf, den Teilnehmer bezüglich der zu untersuchenden Thematik zu verstehen.24

Im Gegensatz dazu beinhaltet der quantitative Ansatz große Stichproben, ist repräsentativ und enthält standardisierte Daten. Des Weiteren analysiert diese Forschungsmethode objektive Fakten und testet Hypothesen.25

Das geeignete Methodische Vorgehen für diese Studie ist somit der qualitative Ansatz. Entscheidend für diese Wahl war, dass nur mit Hilfe dieses Forschungsansatzes die einzelnen Sichtweisen, Einstellungen, und Motive zur Beantwortung der Forschungsfragen ermittelt werden können. Die relevanten Informationen zur Beantwortung der Forschungsfragen lassen sich letztendlich nur mit Hilfe dieses Ansatzes ermitteln.26

[...]


1 Vgl. Keichel, M., Schwedes, O., Elektroauto, 2013, S.12.

2 Vgl. Hassanzada, T., Elektroautos, 2011, S.31 f.

3 Vgl. https://www.bundestag.de/resource/blob/495208/c60e1eb8e63ccec5769f4b7bba93aede/ klimapolitische-entwicklungen-in-den-usa-data.pdf, Zugriff am 01.07.2020.

4 Vgl. https://www.focus.de/auto/gebrauchtwagen/tid-16795/general-motors-ev1- die-ausgebremste-zukunft_aid_469423.html, Zugriff am 01.07.2020.

5 Vgl. Neverla, I., Schäfer, M., Medien-Klima, 2012, S. 35.

6 Vgl. Hauck, M., Homeier, J., Leuschner, C., Klimawandel, 2019, S. 13.

7 Vgl. Boos, E., Priermeier, T., Klimawandel, 2018, S.19 f.

8 Vgl. https://wiki.iao.fraunhofer.de/images/studien/elektromobilitaet-herausforderungen- fuer-industrie-und-oeffentliche-hand.pdf, Zugriff am 02.07.2020.

9 Vgl. Hoffmann, J., Peters, A., Elektromobilität, 2008, S. 9.

10 Vgl. Keichel, M., Schwedes, O., Elektroauto, 2013, S. 18 f.

11 Vgl. Albers, S., et al, Forschung, 2009, S. 7.

12 https://www.erneuerbar-mobil.de/glossar/elektromobilitaet-definition-der-bundesregierung, Zugriff am 02.07.2020.

13 Vgl. Proff, H., Schoenharting, J., Schramm, D., Mobilität, 2012, S. 470.

14 Vgl. Götze, U., Rehme, M., Elektromobilität, 2011, S. 2 f.

15 Vgl. https://www.mwv.de/wp-content/uploads/2016/07/mwv-DLR-Studie_Pkw-Markt_2040_ 2013.pdf, Zugriff am 03.07.2020.

16 Vgl. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/265995/umfrage/ anzahl-der-elektroautos indeutschland/#:~:text=Rekordwert%20bei%20der%20 Anzahl%20in,mehr%20als%2053.000%20Einheiten%20angewachsen. Zugriff am 05.07.2020.

17 Vgl. https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/ klimaschutz/verkehr-1672896#:~:text=Bis%202030%20sollen%20sieben%20bis, Elektro%2D%20oder%20Brennstoffzellen%20betriebene%20Autos. Zugriff am 05.07.2020.

18 Vgl. Fojcik, T., Proff, H., Sandau, J., Elektromobilität, 2014, S. 3.

19 Vgl. Wolf, W., Elektroauto, 2019, S. 55 f.

20 Vgl. Hedeler, B., Nachhaltigkeit, 2015, S. 16.

21 Vgl. Vgl. Fojcik, T., Proff, H., Sandau, J., Elektromobilität, 2014, S. 5.

22 Vgl. Stier, W., Forschungsmethoden, 1999, S. 17.

23 Vgl. Baur, N., Blasius, (Hrsg.), Sozialforschung, 2019, S. 4.

24 Vgl. Wichmann, A., Forschung, 2017, S. 2.

25 Vgl. Stier, W., Forschungsmethoden, 1999, S. 13.

26 Vgl. Wichmann, A., Forschung, 2017, S. 8 f.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Zukunft von E-Mobility in Deutschland im Hinblick auf Kosten, Nachhaltigkeit und Akzeptanz. Eine qualitative Analyse
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
1.0
Autor
Jahr
2020
Seiten
24
Katalognummer
V957838
ISBN (eBook)
9783346318275
ISBN (Buch)
9783346318282
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Qualitativ Elektromobilität
Arbeit zitieren
Martin Frank (Autor), 2020, Die Zukunft von E-Mobility in Deutschland im Hinblick auf Kosten, Nachhaltigkeit und Akzeptanz. Eine qualitative Analyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/957838

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